69 von 247 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr familiär und angenehm
Fällt mir nicht das Geringste ein
Keine - in der Hoffnung, dass alles so bleibt und auf ein Wiedersehen
Sehr gutes Betriebsklima und Top-Arbeitsbedingungen
Vorbildliches Image
Sehr gut
Empfehlenswert
sehr gut
sehr fortschrittlich
Es ist wie nach Hause kommen (sehr familiär und unvergessen)
sehr gut, kein spürbaren Unterschied zu Jüngeren
sehr angenehm und nicht spürbar, dass es Vorgesetzte sind. Familiäres Topklima
Beste Arbeitsbedingungen, manch andere Firma könnte SportScheck als Vorbild nehmen
Offene, angenehme Kommunikation von allen Seiten
Sehr gut, nur von Seiten des Personalrats wäre die Behandlung von Aushilfen angepasst an alle anderen Beschäftigten noch etwas verbesserungswürdig.
abwechslungsreich und auch angepasst an den Mitarbeiter, gute Unterstützung
Alle unter Druck! Das Unternehmen wurde von der Otto Group verkauft und die Zukunft war ungewiss.
War ok...
Der einzige Lichtblick!
Unterste Kanone! Die schlimmste Erfahrung in meiner Karriere! Unmenschlicher gehts nicht!
Kommuni.. was?
Nope
Knappes Personal, hauptsächlich Aushilfen. Kunden häufig deshalb genervt, weil Expertise und Köpfe fehlen.
Ich habe kein Wochenende und keinen normalen Feierabend, weil ich mitten am Tag arbeite (meist 10-19:00)
Vermutlich Überdurchschnittlich in der Branche aber inzwischen weit weg vom Tarif. Der neue italienische Inhaber weigert sich zudem sich an Absprachen zu halten und begeht tarifflucht.
Wir gehen gemeinsam da durch. Negative Ausreißer gibt es aber überall
Ist gut würde ich sagen!
Meistens ganz ok. Sie sitzen im selben Boot mit den selben unrealistischen Zielen.
Klimaanlage meist kaputt oder eingeschränkt funktionsfähig. Mitarbeiter Räume im Sommer zu heiß, im letzten Winter zu kalt. Aber hey es gibt gratis Kaffee und Wasser!
Umsatz ist meist unter den Vorgaben. Nur wir Verkäufer können das ändern. Dabei sinken Besucherzahlen seit Jahren und parallel steigen die Umsatz Ziele. Stark.
Gibt schon gewisse Bevorzugungen. Aber wo gibt es das nicht?
Aufräumen, Schuhe raus holen, zu häufig auf Diebe und Suchtkranke aufpassen, weil sie uns beklauen oder irgendwelche Überraschungen in den Kabinen hinterlassen
• Mehr Wertschätzung für erfahrene Mitarbeitende – sowohl finanziell als auch durch gezielte Einbindung in Entscheidungsprozesse
• Echte, transparente Aufstiegsmöglichkeiten, unabhängig vom persönlichen Verhältnis zur Führungsebene
• Besserer Umgang mit Feedback und Kritik, inklusive aktiver Rückmeldungen und Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen
• Reduzierung des Lärmpegels (Musik, Werbung), um eine angenehmere Arbeitsumgebung zu schaffen
• Nachhaltigere Nutzung von Ressourcen – z. B. verantwortungsvoller Einsatz von Klimaanlage und Ventilatoren
• Schulungen für Führungskräfte in Mitarbeiterführung, Körpersprache und konstruktiver Kommunikation
Im Team herrscht meist ein kollegiales Miteinander, doch die Stimmung leidet oft unter Druck von oben. Wertschätzung durch die Führung fehlt spürbar. Entscheidungen wirken intransparent, was Unsicherheit und Frust auslöst. Viele gute Mitarbeitende gehen – was die Atmosphäre dauerhaft belastet.
Das äußere Image des Unternehmens wirkt nach außen hin modern und sportlich – intern sieht es allerdings anders aus. Von den über 30 Mitarbeitenden vor Ort äußern sich viele regelmäßig kritisch, insbesondere zur Filialleitung und zur allgemeinen Organisation innerhalb der Filiale Hamburg. Beschwerden und Frust gehören für viele zum Alltag.
Das Firmenimage hat zuletzt spürbar gelitten – unter anderem durch den erneuten Verkauf des Unternehmens und die damit einhergehenden Umstrukturierungen. Verkaufszahlen bleiben hinter den Erwartungen zurück, was zusätzlichen Druck auf das Team erzeugt. Insgesamt klaffen Selbstbild und gelebte Realität deutlich auseinander.
Die Work-Life-Balance entspricht typischen Einzelhandelsbedingungen: Gearbeitet wird montags bis samstags, je nach Vertragsmodell mit entsprechend mehr oder weniger freien Tagen. Vollzeitkräfte haben in der Regel einen festen freien Tag pro Woche, Teilzeitkräfte etwas flexiblere Gestaltung. Positiv: Es gibt einen Monatsplan, in den man sich frühzeitig für Wunsch-Freitage eintragen kann, und die Führung gibt sich Mühe, diese zu berücksichtigen.
Kritisch ist jedoch die verpflichtende Sonntagsarbeit – unabhängig von Betriebszugehörigkeit wird erwartet, dass man mindestens einen verkaufsoffenen Sonntag übernimmt. Zwar gibt es dafür Zusatzrabatte und einen Gutschein, doch viele wünschen sich diese Wertschätzung auch im normalen Arbeitsalltag, nicht nur als Ausgleich für erzwungene Extratage.
Konkrete Aufstiegsmöglichkeiten oder gezielte Weiterbildungsangebote sind kaum vorhanden. Wer Karriere machen will, braucht vor allem eines: ein besonders gutes Verhältnis zur Führungsebene. Objektive Kriterien oder klare Entwicklungswege sind nicht erkennbar – weder durch interne Kommunikation noch durch persönliche Gespräche.
Wertschätzung für Leistung oder Eigeninitiative erfolgt selten. Niemand kommt aktiv auf Mitarbeitende zu, um Potenzial zu fördern oder Weiterentwicklungen anzustoßen. Im Vergleich zu anderen Sport- und Einzelhandelsunternehmen fehlen hier moderne, transparente Strukturen zur beruflichen Entwicklung – ebenso wie echte Perspektiven für eine langfristige Laufbahn.
Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt – das ist positiv. Darüber hinaus bietet das Unternehmen kaum nennenswerte Sozialleistungen oder echte Benefits, abgesehen vom Provisionssystem, das – wie bereits erwähnt – stark davon abhängt, wie viel Verkaufszeit man überhaupt bekommt. Wer häufig mit Aufräumen beschäftigt ist, geht hier leer aus.
Gehaltlich gibt es kaum Entwicklungsspielraum: Ob man 5, 15 oder 30 Jahre im Unternehmen ist, macht kaum einen Unterschied – der Gehaltsunterschied liegt oft nur bei wenigen Euro. Das sorgt gerade bei langjährigen Mitarbeitenden für Frust und vermittelt das Gefühl, dass Erfahrung nicht wirklich geschätzt wird.
Neue Mitarbeitende werden hingegen gezielt mit Versprechungen und Einstiegschancen geworben, während man das Gefühl hat, dass ältere Kolleg:innen eher aussortiert werden, um Platz für neues, günstigeres Personal zu schaffen. Wertschätzung sieht anders aus.
Das Umwelt- und Sozialengagement des Unternehmens bewegt sich im branchenüblichen Rahmen. Es gibt einige Fairtrade-Produkte im Sortiment sowie einen Mix aus Papier- und Plastiktüten – nichts Besonderes, aber auch kein kompletter Ausfall.
Kritisch zu sehen ist das Rückgabesystem: Über die Clubkarte können Produkte bis zu sechs Wochen nach dem Kauf zurückgegeben werden – auch wenn sie getragen oder gebraucht sind. Was anschließend mit diesen Artikeln passiert, ist nicht transparent – eine Stellungnahme dazu wäre wünschenswert.
Auch im täglichen Umgang mit Ressourcen zeigt sich wenig Nachhaltigkeit: Die Klimaanlage läuft dauerhaft, obwohl die Eingangstüren ständig geöffnet sind – was unnötig Energie verbraucht. Zusätzlich bleiben Ventilatoren in bestimmten Räumen selbst nach Schichtende aktiv, obwohl dort niemand mehr arbeitet. Hier fehlt es eindeutig an bewusstem Energieeinsatz und verantwortungsvoller Planung.
Im Team herrscht insgesamt ein gutes, gewohnt kollegiales Miteinander, wie man es aus dem Einzelhandel kennt. Dennoch ist eine gewisse Distanz zwischen langjährigen Mitarbeitenden und neuen Kräften spürbar – oft zeigt sich ein “Wir und Ihr”-Gefühl, das sich auf die Dynamik auswirkt.
Auffällig ist zudem, dass insbesondere der Betriebsrat häufig in Gespräche auf der Verkaufsfläche vertieft ist. Auch wenn dies vermutlich Teil seiner Tätigkeit ist, wirkt es inmitten des laufenden Betriebs unglücklich platziert – vor allem, wenn andere parallel vollen Einsatz zeigen. Ein professioneller Rahmen, etwa separate Termine oder kurze Absprachen außerhalb des Verkaufsraums, würde hier zu einem ausgeglicheneren Bild beitragen.
Kritik an der Filialleitung und den organisatorischen Abläufen wird von vielen erfahrenen Mitarbeitenden regelmäßig geäußert. Diese Stimmen spiegeln Unzufriedenheit mit der derzeitigen Struktur wider – was das Arbeitsklima zusätzlich belastet.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich keine Neueinstellung von Mitarbeitenden erlebt, die älter als etwa 35 Jahre waren – es wurden vor allem jüngere Kräfte eingestellt. Der Fokus scheint klar auf jungem, flexiblem Personal zu liegen. Langdienende Kolleg:innen sind zwar im Team vorhanden, werden aber eher geduldet als aktiv geschätzt oder gefördert. Ihre Beschwerden oder Verbesserungsvorschläge werden ähnlich behandelt wie bei allen anderen: mit standardisierter, oft wenig wirksamer Rückmeldung, anstatt gezielter Anerkennung oder Entwicklungsperspektiven. Wertschätzung für langjährige Erfahrung ist kaum spürbar.
Die Filialleitung zeigt in Gesprächen wenig echtes Interesse am Gegenüber – vor allem Körpersprache, Mimik, Gestik und Tonfall wirken oft herablassend oder belehrend, was Gespräche auf Augenhöhe nahezu unmöglich macht. Eine Schulung im professionellen und respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden wäre dringend angebracht.
Auch positives Feedback bleibt weitestgehend aus: Gute Leistungen oder starke Umsätze werden selten individuell anerkannt. Wenn überhaupt, wird im Teammeeting einmal erwähnt, dass man „z. B. 5 % mehr geschafft“ habe – ohne dass ersichtlich wird, ob das überhaupt wertgeschätzt wird. Für die Mitarbeitenden sind solche Erfolge motivierend, doch seitens der Führung wirkt es gleichgültig.
Die Teamleitungen geben sich sichtlich Mühe, zeigen Verständnis und führen Gespräche offen – doch leider bleibt es meist bei gutem Willen. Konkrete Veränderungen folgen selten, was viele im Team zunehmend frustriert.
Technisch ist das Unternehmen gut aufgestellt – Mitarbeitende erhalten moderne Tablets für den Verkaufsalltag, was die Beratung grundsätzlich erleichtert. Die Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz sind jedoch durchwachsen: Der Lärmpegel auf der Fläche ist konstant hoch, was sich besonders durch laute Musik und übertriebene Werbedurchsagen bemerkbar macht – selbst Teammeetings und Schulungen werden dadurch erschwert.
Die Belüftung war über einen sehr langen Zeitraum unzureichend – erst kürzlich wurde sie repariert. In der Zwischenzeit arbeiteten viele unter deutlich erschwerten Bedingungen, da sich die Luft staute und Fenster – mit Ausnahme der Büros – nicht geöffnet werden konnten. Insgesamt besteht bei Lärm- und Raumklima weiterhin Verbesserungspotenzial.
Tägliche Meetings finden zwar regelmäßig statt, vermitteln aber häufig redundante Inhalte, die kaum Mehrwert bieten. Die Atmosphäre währenddessen ist problematisch: Extrem laute Musik und permanente Werbedurchsagen übertönen die Gespräche, sodass Mitarbeitende regelrecht schreien müssen – selbst Schulungen werden unter diesen Bedingungen durchgeführt. Eine technische Lösung wäre leicht möglich, doch es fehlt der Wille, die Situation zu verbessern.
Zudem werden morgendliche Besprechungen regelmäßig über die Öffnungszeiten hinausgezogen, was dazu führt, dass der Store teilweise erst mehrere Minuten nach offizieller Öffnung betriebsbereit ist – ein klarer Fall von falscher Prioritätensetzung durch die Leitung.
Grundsätzlich sollten im Unternehmen gleiche Chancen für alle gelten – unabhängig von Geschlecht oder Herkunft. In der Realität zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Die Filiale Hamburg präsentiert sich öffentlich als „von Frauen geführtes Unternehmen“. Auch wenn der Gedanke historisch nachvollziehbar sein mag, wirkt diese Selbstinszenierung im heutigen Kontext eher einseitig und wenig inklusiv – denn Gleichberechtigung bedeutet nicht, eine Geschlechtergruppe in den Vordergrund zu stellen.
Zudem entsteht der Eindruck, dass persönliche Beziehungen mehr Einfluss auf Aufstiegschancen haben als tatsächliche Leistung: So wurde beispielsweise eine enge Bekannte der Filialleitung gezielt in eine Führungsposition gebracht. Derartige Strukturen fördern weniger Chancengleichheit, sondern eher eine interne Bevorzugung einzelner – was von vielen im Team kritisch gesehen wird.
Die Aufgaben im Verkauf sind grundsätzlich vielfältig – von Beratung über Kasse bis hin zur Warenverräumung. Allerdings ist die Arbeitsbelastung nicht immer gerecht verteilt. Wer aktiv und engagiert arbeitet, bekommt häufig mehr Verantwortung, ohne spürbare Anerkennung. Gleichzeitig fehlt der individuelle Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabenbereichs weitgehend. Entscheidungen darüber, wer was macht, werden oft spontan und von oben getroffen – Mitgestaltungsmöglichkeiten gibt es kaum.
Auffällig ist zudem, dass Mitarbeitende, die ein besonders gutes Verhältnis zur Führungsebene pflegen, häufig bevorzugt behandelt werden. Man erkennt sie daran, dass sie regelmäßig mit den Vorgesetzten gemeinsam Pause machen oder lange Gespräche auf der Verkaufsfläche führen – während andere voll eingebunden sind. Diese Nähe wirkt sich spürbar auf die Aufgabenverteilung aus und sorgt für Unmut im Team.
Das Kollegiale, ausgezeichnete Arbeitsklima. Nicht umsonst, mein zweites Zuhause.
auf die nächsten 200 Jahre
... weiter so.
sehr angenehm, offen und ehrlich
sehr gutes, freundliches Image
für Alles offen, es wird immer ein guter Weg für beide Seiten gefunden
wer hier Weiterkommen will, findet gute Unterstützung
gutes, angemessenes Gehalt, gute Sozialleistungen
auch viele nachhaltige Produkte, wird sehr unterstützt
Im großen und Ganzen sehr angenehme, hilfsbereite Kollegen die Zusammenstehen
man wird geschätzt, gibt jüngeren oder neueren Kollegen/Innen gerne Tipps
uneingeschränkt tadellos, hier könnte sich manch anderer Arbeitgeber eine Scheibe abschneiden
sehr gut, vielfältig, gesundheitsorientiert
offen und ehrlich, man kann über Alles reden
Aushilfen sind beim PR leider manchmal zweitrangig, bei der Personalebene keinerlei Unterschiede
die Aufgaben sind vielfältig, oftmals wird man sogar nach den eigenen Interessen des Bereiches gefragt
Gut ???
Außer Den ruhe raum Wo man Online sachen Verpackt gibt es nichts Gutes.
Ich habe das Gefühl, dass die Einarbeitung nicht ausreichend war. Oft fühlte ich mich unvorbereitet für die Aufgaben, die mir zugewiesen wurden.
Ich habe oft erlebt, dass die Kommunikation zwischen den Abteilungen und dem Management nicht optimal war. Wichtige Informationen wurden manchmal nicht rechtzeitig weitergegeben. Oder Ganz Weg gelassen...
Der Verkaufsdruck war für mich manchmal überwältigend. Ich hatte das Gefühl, dass die Erwartungen unrealistisch hoch waren und es wenig Raum für Fehler gab. Ist Immer noch so
Die Arbeitsumgebung war nicht immer angenehm. Manchmal gab es Probleme mit der Sauberkeit oder der Ausstattung des Arbeitsplatzes.
Ich habe oft das Gefühl gehabt, dass die Leistungen der Mitarbeiter nicht ausreichend gewürdigt wurden. Lob und Anerkennung waren Selten Bis 0 Oder es Wurden Andere Gelobt Die nicht mal Anwesend waren.
Die Schichtplanung Ist Permanent unflexibel und hat es mir erschwert, mein Privatleben zu organisieren.
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass es nur begrenzte Möglichkeiten für berufliches Wachstum und Weiterentwicklung gibt. Wenn Dann nur Frauen mit Großer Oberweite, Den nur darauf achtet der Markleiter
Ich habe oft das Gefühl gehabt, dass das Management nicht genug Unterstützung bot, um Herausforderungen im Arbeitsalltag zu bewältigen. So ist es Bisher immer noch.
1.) Schulungen wie gehe ich mit Mitarbeitern und Kunden Um. Ich schlage vor, regelmäßige Schulungen für das Team anzubieten, um unsere Kundenservice-Fähigkeiten zu verbessern. So können wir sicherstellen, dass jeder Mitarbeiter die besten Praktiken kennt und anwendet. Oder auch Erstehilfe Bei einigen
Denk ich aber kommt jede hilfe zu Spät.
2.) Ich würde gerne Workshops zur Produktkenntnis einführen, damit wir besser über die Artikel informiert sind, die wir verkaufen. Das würde uns helfen, unseren Kunden fundierte Empfehlungen zu geben. Wäre zumindestens schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.
3.) Ich finde es wichtig, regelmäßige Feedback-Runden einzuführen, in denen Mitarbeiter ihre Ideen und Bedenken äußern können. Das könnte das Arbeitsklima verbessern und innovative Vorschläge fördern.
4.) Ich schlage vor, flexiblere Arbeitszeiten anzubieten, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Mitarbeiter gerecht zu werden. Das könnte die Zufriedenheit und Motivation im Team erhöhen.
5.) Ich denke, dass regelmäßige Teambuilding-Aktivitäten dazu beitragen könnten, den Zusammenhalt im Team zu stärken und die Zusammenarbeit zu fördern.
6.) Ich würde mich freuen, wenn wir mehr auf Nachhaltigkeit setzen könnten, zum Beispiel durch umweltfreundliche Verpackungen oder lokale Produkte. Das könnte unser Image stärken und umweltbewusste Kunden anziehen.
7.) Ich schlage vor, ein Belohnungssystem für herausragende Leistungen einzuführen. Das könnte die Motivation steigern und einen Anreiz schaffen, stets unser Bestes zu geben. ( Beispiel Weniger Rauchen, Mehr Hygiene )
8.) Ich finde es wichtig, die Arbeitsplätze ergonomisch zu gestalten und Pausenräume angenehmer zu gestalten, um das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu fördern.
9.) Ich würde Initiativen zur Gesundheitsförderung einführen, wie z.B. Fitnesskurse oder Workshops zur Stressbewältigung, um das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu unterstützen.
Dies wäre Mal ein Anfang in Die Richtige Richtung...
Angespannt bis Total ausfall.
Herzlich willkommen im Café zum Lärsterner.
Das ganze wirkt nach außen schon sehr Kaputt. 90% aller mitarbeiten Reden davon das sie nicht mehr können, Die Bedingungen Sind Ershöpft, Einige sind Krank andere haben Gekündigt. Weiter werden Kündigen. Da fragt man sich ja schon was da los ist.
Ich war nicht mal Eine woche da Und höre Sehe es Täglich.
Kollegen Lästern über kunden.
Kollegen Lästern über Kollegen.
Kollegen Mobben andere und wundern sich warum diese Kündigen und Beleidigen.
Alles in einem Würd ich Es Ehr Meiden Dort einkaufen zu gehen.
Work life Balance ? Genau Mein Humor. Wir haben so ein Bewertungskasten im laden Stehen. Die Kunden Reichen dort ihre Beschwerden ein oder die die gut sind. Die markt Leitung und dessen Lieblings Mitarbeiter Stehen jeden Abend kur vor Feierabend 30min. Vor dem Ding und Zählen die negativen Bewertungen aus. Für Jede Negative Bewertung Sollen die Mitarbeiter 10min Länger arbeiten als wie im Vertrag steht. Die Manipulieren den Kasten jeden tag aufs neue. Aber da kommen wir direkt zu dem Nächsten Punkt. Die Arbeitszeiten. Ich mein bei mir geht es noch Ansatzweise. Frühschicht 8 Uhr - 18:30 Uhr/ Spätschicht von 11 Uhr - 20 Uhr ? Für die die Eine Familie haben ist dies nicht mal Im Ansatz vertretbar . Dort muss echt was getan werden.
Mit Sicherheit Überall Aber nicht in Dortmund
Gehalt. Oder auch Sonderzahlungen. Dazu kann ich nur Das sagen was mir meinen Kollegen so erzählen Wie und Wiederlich eine Markleitung sein kann. Also nein Gehalt und Vertag sind wohl 2 Verschiedene Nummern.
es werden sich nicht an Verträge gehalten etc.
Also mal Ganz Ehrlich. Wenn ich sehe Wo die Kleidung herkommt und man diese Er Googlen kann. Ist Umwelt das Kleinste Problem, Made in Taiwan Kinderarbeit und Los geht die Party, Fair Trade ist auch nur Das Logo Was man im Übrigen kaufen kann....
Wenn die Kleidungsstücke wirklich Fair Trade oder Der Umwelt schonend Erstellt sein. Würde man diese nicht in Fracht containern über Wochen um die Welt schippern.
Nachhaltig Find ich auch Ehr sehr witzig...
Wenn mittlerweile Mobbing, Und Hetzen sowie Lästern zum Zusammenhalt Gehört Dan ist alles Perfekt. Aber nicht mal Das klappt. Ich so wie einige andere Haben ihre Handys im spinnt. Was auch Sinn Ergibt. Aber natürlich die Kollegen Die rauchen gefühlt alle 10min gehen haben ständig ihr handy dabei Schauen Dort mehr als einmal drauf. Und Sind sehr respektlos Anderen Kollegen gegenüber.
Das wäre ehr die frage. Wie würde dies aussehen wenn man die Kollegen mal im Zoo Hinter glas setzten würde ?
Richtig Es gibt nicht mal Den Respekt gegen Übern Älteren.
Schon mal ein Kleines Kind sein Eis weg genommen ? Man kommt sich Täglich vor als wäre man im Kindergarten, Die Markt Leitung Denkt er Wäre der King auf dem Schulhof. Die Eine Kollegin die erst seit 3 Monaten dabei ist, Denkt sie sei die Chefin ( Quereinsteigerin ) Wenn man ihr Widerworte gibt etc. Wird sie direkt Beleidigend. Rauchen ist wohl ihr einziges Element. Der eine Kollege Der sich aufspielt wenn der King Nicht da ist. Er wäre es, Kommunikation zu den Mitarbeitern Sehr Schlecht, Ehr im Bereich Mobbing.
Wie man dann auch mit den Kunden umgeht finde ich schon Sehr Respektlos.
Kundin fragte mich Ganz nett Wo sie denn Die Sportschuhe findet ( ältere Dame ) Wohl für ihren Enkel.
Ich habe es ihr Gezeigt, Zack kommt schon die Sogenannte Chefin die Im übrigen Mundgulli hat als würde sie täglich 10L Nikotin trinken.
Pampt mich an was ich denn hier tun würde. etc.
Wo fang ich an Was Alles Kaputt ist ? und was bis her gemacht wurde.
Im Sommer Außen Temperatur bspw. 30grad.
Innentemperatur Gefühlt 40 grad Klimaanlage Geht wohl seit mehr als 3 Jahren nicht.
Mitarbeiter Wasch räume Wäre Schön wenn es nicht immer nach Graß riechen würde Sowohl Damen als auch Herren klo.
Pausenraum hat auch schon mal Bessere Zeiten gesehen.
Winter Heizung Nö wäre ja zu umständlich
Rolltreppe des Öfteren Defekt.
Fahrstuhl Des Öfteren längere zeit defekt.
Die Arbeitsbedingungen Sind sehr Ausbau Fähig.
So würde ich ehr sagen Es ist eine Zumutung.
Kommunikation ?? Der eine weiß nicht was der andere sagt. Wenn es um Angebote oder Prozente geht. Heist es, Ne davon weiß ich nichts.
Aufstiegschancen ?? Klar wenn die Kollegin Größe Brüste hat und der King vom Pausenklo kommt. Ansonsten Nein..
Wie ich erfahren habe Arbeiten dort Kollegen die Länger als 6 jahre dort tätig sind Und bekommen Nicht mal die Möglichkeit aufzusteigen.
Aber Dinkel Dörte Chefin Der Nikotin Handysucht Abteilung, Kaum n Jahr da zack Aufstiegsmöglichkeiten.
Kundenbestellungen Verpacken Der Einzige ort wo man von dem Ganzen Zirkus Ruhe hat
Arbeitsplanung wir den Bedürfnissen angepasst
Mehr Seminare
Personal mehr Schätzen die Sie haben
Tolles Betriebsklima ,mann hat eine 2 te Familie
Könnte besser sein
Keine Lohnerhöhung seit längere Zeit ,nichtmehr im Zarif
Auf Nachhaltigkeit wird geachtet
Jeder hilft jeden ob es im Geschäft ist oder Privat
Sehr zuvorkommend
Sehr sympathisch
Momentan wenige Mitarbeiter drum stressig, aber soll sich ändeen
Manchmal wird es vergessen zu kommunizieren:)
Egal wer du bist mann ist gut aufgehoben
Bin Raus...
Personal einstellen... Storemanager in Karlsruhe entlassen
Ich beschreibe hier meine langjährige Erfahrung im Store KARLSRUHE!
IMMER SCHLECHTER GEWORDEN!!! Viele haben im laufe des Jahres gekündigt, das Gehalt war schon immer schlecht...aber in den letzten 3 Jahren sind die Bedingungen dramatisch schlechter geworden. Unglaublicher Druck, unsinnige Vorgaben, selbst wenn man will, die einfachsten Sachen Fehlen...wo und wie soll man dann was verkaufen? Eine riesige Etage soll von einer Person "bespaßt"werden.....an allen Ecken wird geklaut, keine Chance für den Mitarbeiter irgendwie klar zu kommen....kein wunder, dass der Kunde und vor allem man selber total frustriert ist.....unglaublicher Stress
Alle hier in KARLSRUHE sind völlig überlastet...müssen den Job von vormals 2-3 Kollegen machen....der Ausfall(Krankheit)ist einfach unglaublich hoch....
GEHT GAR NICHT!!!! Sanierungsvertrag....keinerlei Inflationsausgleich, eigentlich totale Ausbeutung......es heisst man soll kleben, um mehr zu verdienen...aber da kommt man nicht mehr zu, weil man an der Kasse zum kassieren eingeteilt ist(Kassierer gibt es auch keine mehr) oder man räumt auf....
...meisten noch super....aber irgendwie haben die meisten hier in KARLSRUHE aufgegeben
Eigentlich sind voll viele ältere Kollegen hier...die das Ding hier schaukeln aber gewürdigt wird das nicht...im Gegenteil, wenn man sich krank meldet, weil es wirklich nicht mehr geht....ist der Storemanager hier in Karlsruhe persönlich beleidigt und lässt einen das auch immer spüren......ey geht gar nicht!!!!
was soll ich sagen.....schlecht...eigentlich nicht tragbar....nicht motiviert, hat von vielen Dingen überhaupt keine Ahnung, hat sich seit der Umstellung gar nicht mit neuen Sachen beschäftigt...versucht das Ding bis zur Rente auszusitzen(und so sitzt es täglich 8h im Büro)und draußen rennen die wenigen wie blöde....für das Gehalt kann man 2 Leute einstelle , wäre besser....das schlimme, deswegen geht dieser Laden hier in Karlsruhe unter...keinerlei Vorbildfunktion, kein Vertrauen, keine Wertschätzung.......mein Kündigunsgrund!!!! und sicherlich nicht nur meiner....
Jedes Morgenmeeting ist eine einzige Qual......der Storemanager in Karlsruhe kann noch nicht mal die wenigen positiven Sachen motivierend rüberbringen....steht in keinster Weise hinter den Dingen....vermittelt selbst ein Gefühl von Hilflosigkeit, versteht vieles sowieso nicht und hat auch in den meisten Fällen keine Ahnung!!!!
Bin Raus....
Personal einstellen....Storemanager entlassen
IMMER SCHLECHTER GEWORDEN!!! Viele haben im laufe des Jahres gekündigt, das Gehalt war schon immer schlecht...aber in den letzten 3 Jahren sind die Bedingungen dramatisch schlechter geworden. Unglaublicher Druck, unsinnige Vorgaben, selbst wenn man will, die einfachsten Sachen Fehlen...wo und wie soll man dann was verkaufen? Eine riesige Etage soll von einer Person "bespaßt"werden.....an allen Ecken wird geklaut, keine Chance für den Mitarbeiter irgendwie klar zu kommen....kein wunder, dass der Kunde und vor allem man selber total frustriert ist.....unglaublicher Stress
Alle sind völlig überlastet...müssen den Job von vormals 2-3 Kollegen machen....der Ausfall(Krankheit)ist einfach unglaublich hoch....
GEHT GAR NICHT!!!! Sanierungsvertrag....keinerlei Inflationsausgleich, eigentlich totale Ausbeutung......es heisst man soll kleben, um mehr zu verdienen...aber da kommt man nicht mehr zu, weil man an der Kasse zum kassieren eingeteilt ist(Kassierer gibt es auch keine mehr) oder man räumt auf....
...meisten noch super....aber irgendwie haben die meisten aufgegeben
Eigentlich sind voll viele ältere Kollegen hier...die das Ding hier schaukeln aber gewürdigt wird das nicht...im Gegenteil, wenn man sich krank meldet, weil es wirklich nicht mehr geht....ist der Storemanager persönlich beleidigt und lässt einen das auch immer spüren......ey geht gar nicht!!!!
was soll ich sagen.....schlecht...eigentlich nicht tragbar....nicht motiviert, hat von vielen Dingen überhaupt keine Ahnung, hat sich seit der Umstellung gar nicht mit neuen Sachen beschäftigt...versucht das Ding bis zur Rente auszusitzen(und so sitzt es täglich 8h im Büro)und draußen rennen die wenigen wie blöde....für das Gehalt kann man 2 Leute einstelle , wäre besser....das schlimme, deswegen geht dieser Laden unter...keinerlei Vorbildfunktion, kein Vertrauen, keine Wertschätzung.......mein Kündigunsgrund!!!! und sicherlich nicht nur meiner....
Jedes Morgenmeeting ist eine einzige Qual......der Storemanager kann noch nicht mal die wenigen positiven Sachen motivierend rüberbringen....steht in keinster Weise hinter den Dingen....vermittelt selbst ein Gefühl von Hilflosigkeit, versteht vieles sowieso nicht und hat auch in den meisten Fällen keine Ahnung!!!!
Es gibt viele nette Menschen mit denen man eine gute Zeit haben kann. Das Unternehmen, das Image und die Produktpalette finde ich moralisch finde und von qualitativ. Sie sind bemüht moderner zu werden. Du Kultur und Sport feeling ist vorhanden, hier und da.
Schlechtes Management, schlechte Führung und schlechte Kommunikation - intern. Bspw. hat die ganze Führungsriege das Essen der neuen Mensa verkostet, damit wir Mitarbeiter ein gutes Essen bekommen. Dieses Vorhaben wurde dann auch noch breitgetreten in einem Meeting für das Unternehmen, als ob wir dankbar dafür sein sollten. Sorry, aber ich finde der CEO sollte besseres zu tun haben als den Salat zu verkosten. Oder es werden Entscheidungen getroffen entgegen jeglicher Zahlen und Erfahrungen, aber die Auswirkungen und der Mehraufwand dieser Entscheidungen haftet nicht an den Entscheidungsträgern. Wenn es dann nicht funktioniert ist natürlich nicht die Entscheidung schuld, sondern der Mangel an Motivation.
Mehr Demokratie im Unternehmen. Weniger Aktionismus, mehr wahre Wertschätzung des kleinen Mannes anstatt halbherzige Anspielungen. Lasst eure Mitarbeiter nicht ausbrennen, das bringt keinem was.
Sehr von Corona geprägt und endlosen unnötigen Meetings. Gleichzeitig hat die gute Führung sich sehr bemüht dagegen vorzugehen und die schlechte es natürlich verschlimmbessert.
Das habe ich als in Ordnung empfunden.
Sehr wenig. Jahrelang wurden Weiterbildungen versprochen die nie stattgefunden haben. Es gab dann im Unternehmen Personen die Schulungen bereitstellten, die haben allerdings gerade so an der Qualität "ok" gekratzt.
Hab so wenig verdient wie keiner in meinem Freundeskreis.
Eher meh. Große Worte, mäßige Umsetzung.
Gut zwischen den Kollegen im eigenen Team. Auch Teamübergreifend.
Weiß nicht warum das hier eine Kategorie ist? Fände den Umgang mit jüngeren wichtiger, da ältere ja den Diskurs bestimmen.
Schwierig zu bewerten. Ich hatte eine sehr sehr gute Führungskraft, die allerdings gehen musste/ gegangen ist und mit einer sehr sehr schlechten Führungskraft ersetzt wurde.
War gut.
Es herrscht, wie ich finde, immernoch eine von Oben Herab Kommunikation. Da kann man schon mehr von den Mitarbeitern erwarten und ihnen mehr Vertrauen schenken.
Das war Top.
Ich war festgenagelt auf meinen Bereich, Verbesserungen und Automatisierungen wurden nicht angenommen/vorgenommen. Es fühlte sich so an als ob die operative Ebene die Fehler ausbaden/ausführen musste, für die "kein Geld" oder eben keine motivation vorhanden war diese zu ändern.
So verdient kununu Geld.