31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein 'cooler' Arbeitgeber. Young-spirited, flexibel, sehr kollegial, sehr international.
Höhere Bezahlung
Wir waren ein junges, dynamisches und internationales Team. Duch meine weltweiten Einsätze konnte ich meine Kollegen rund um den Sprachcaffe-Globus kennenlernen. Mit den meiesten bin ich bis heute gut befreundet. Wir waren wie eine große internationale Familie. Top!
Ich denke, dass alle die in einer Sprachcaffe gearbeitet haben, happy waren
Ich habe viel gearbeitet, aber es nicht als 'Arbeit' angesehen. Ich habe im Sinne von Business Development und Networking einen super angenehmen Job gehabt, der darin bestand weltweit auf Messen und Events zu gehen um Sprachcaffe zu vertreten. Da in der Tourismusbranche die Geschäfte (vor allem im B2B Bereich) bei gemeinsamen Erlebnissen entstehen, habe ich bei der Arbeit viel erlebt, bin viel gereist und habe sehr interessante Menschen getroffen. Ich habe mich sehr glücklich geschätzt, meine Arbeit wie mein Privatleben anzusehen.
Ich selber habe von Anfang an habe die Position bekleidet, die meinen Aspirationen und meinem Skillset entsprach. Sprachcaffe ist durchaus eine Firma, bei der man gute Aufstiegschancen hat.
Gehalt könnte immer besser werden, war aber gut. Ich hatte auch meine Reisespesen und alle Sozialleistungen
Papierloses Büro :)
Ich war und bin bis heute noch meinen Kollegen aus sämtlichen Sprachcaffe Filiallen sehr gut befreundet.
Wie waren alle relativ jung bzw. 'junggeblieben'
Ich war den Firmenbesitzern direkt untergestellt und hatte mit meinen Chefs ein respektvolles dennoch ein kollegiales Verhältnis.
Ich hatte zwar ein schönes, helles Büro in Frankfurt, war aber die meiste Zeit auf Reisen. Mein Laptop war auf dem neuesten Stand. Ich hatte ein Firmentelefon.
Professionell aber dennoch mit viel Fun. Sowohl unter den Teams, wie auch den Chefs gegenüber. Wir waren alle per Du und haben so einige Party zusammen gemacht. Ich habe mich bei Sprachcaffe immer geschätzt gefühlt.
Sprachcaffe ist sehr international und open minded. Wir waren kunterbunt gemischt was gender, race & Glauensfragen angeht. Die Firma ist LGBTQ freundlich.
Ich habe meine Arbeit geliebt. Ich bin sehr viel gereist, habe internationale Geschäfte beim Lunch abgeschlossen. War stets auf Messen, Konferenzen oder beim Kunden zu Besuch. Ich hatte FAM Trips begleitet, habe neue Märkte aufgemacht. Ich hatte längere berufsbezogene Aufenhalte in Kanada, USA, Kuba und Mexico gehabt. Außer meinen regulären Marketing Augfaben, durfe ich beim aufmachen neuer Filiallen im großen Rahmen mitwirken. Habe Einstellunggespäche geführt und hatte großes Mitspracherecht bei der Auswahlt unser Teams.
- flexible Arbeitszeiten
- Teamzusammenhalt
- gute Anbindung
- junges Team und vielseitige Aufgaben
- die Möglichkeit, am Anfang in einer WG des AG zu wohnen, um in Ruhe etwas eigenes suchen zu können
- Wertschätzung
- Gehalt und Sozialleistungen
- Verhalten der Vorgesetzten
- etwas mehr Gehalt oder vielleicht die Möglichkeit, dass man das RMV-Ticket über den AG bezieht und der Betrag somit vom Bruttolohn abgezogen wird.
- Ehrliche und aufrichtige Kommunikation mit den Angestellten. Die Mitarbeiter sind immer das Herzstück eines Unternehmens und sollten auch als solche behandelt werden
- Mehr Wertschätzung. Es muss nicht immer gleich eine Gehaltserhöhung sein. Ein einfaches und ehrlich gemeintes Danke bewirkt manchmal schon Wunder und würde sicherlich auch dafür sorgen, dass der ein oder andere etwas länger bleibt.
Innerhalb der Abteilungen ist die Arbeitsatmosphäre wirklich gut. Zwischen der jeweiligen Abteilung und der Führungsebene eher weniger. Lob ist Mangelware und auf Emails wird in den meisten Fällen nicht geantwortet (dies betrifft nur einen der beiden Chefs), somit ziehen sich Entscheidungsprozesse unnötig in die Länge.
Absolut flexible Arbeitszeiten. Man kann jederzeit Überstunden auf- bzw. abbauen und somit auch mal andere Termine tagsüber wahrnehmen. Beim Urlaub gibt es Sperrzeiten (je nach Abteilung entweder im Sommer oder über den Winter). In der freien Zeit, kann man seinen Urlaub aber sehr flexibel und auch spontan gestalten.
Es gab ein paar Mal die Möglichkeit, an kurzen Schulungen zum Thema Reiserecht oder Krisenmanagement teilzunehmen.
Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht vorhanden.
Dass man als Trainee in der Tourismus-Branche nicht reich wird, ist mir absolut bewusst und sollte auch jedem bewusst sein, der sich für so etwas entscheidet. Jedoch ist das Gehalt für Frankfurt absolut unterirdisch. Ohne vorher angesammelte Ersparnisse, hätte ich mir das nicht leisten können. Einige Kollegen haben sich mal für ein Job-Ticket stark gemacht, jedoch ist daraus leider nichts geworden. Andere Sozialleistungen gibt es nicht.
Vieles wird digital gemacht, dadurch wird nicht allzu viel ausgedruckt. Auf Mülltrennung wird halbwegs geachtet. Mehr wird aktiv jedoch nicht für die Umwelt getan. Das ist in der Tourismus-Branche natürlich immer etwas schwieriger, jedoch durchaus möglich.
Der Hauptgrund, warum die meisten Leute überhaupt länger als ein paar Monate bleiben. Gerade für die Zugezongen bietet sich hier die Möglichkeit neue Leute kennenzulernen und Freundschaften zu schließen. Hierbei kommt es aber sicherlich auch nochmal auf die Abteilung an.
Davon gibt es nicht sehr viele...
Ich hatte leider das Gefühl, dass sich die Vorgesetzten nur um ihre Zahlen sorgen und überhaupt nicht auf die Mitarbeiter eingehen. Wenn jemand kündigt, werden schnell neue Trainees eingestellt, die relativ schnell die gesamte Verantwortung des Vorgängers übernehmen. Das dabei jedes Mal eine ganze Menge Wissen verloren geht, scheint nebensächlich zu sein. Am Anfang werden FAM-Trips versprochen, die dann aber doch nicht stattfinden. Bei Messen und Reisen muss man darum kämpfen, alle Stunden angerechnet zu bekommen. Es werden Vertragsverlängerungen und Übernahmen versprochen, um dann kurz vorher doch zu erfahren, dass es nicht klappt.
Ein ganz großer Punkt ist die fehlende Wertschätzung. Die meisten Mitarbeiter haben ein großes Verantwortungsbewusstsein und machen Überstunden ohne Ende oder übernehmen Aufgaben, die weit außerhalb des eigenen Aufgabenbereichs liegen. Leider werden solche Leistungen oft nicht mal wahrgenommen. Ich habe nie mitbekommen, dass sich einer der Chefs für so etwas bedankt hat.
Das Gebäude ist leider sehr alt, was dazu führt, dass es im Sommer einer Sauna gleicht und im Winter einem Kühlschrank.
Die Computer sind relativ alt, ergonomische Arbeitsplätze nicht vorhanden. Da die meisten Mitarbeiter unter 30 sind und nach spätestens 1-2 Jahren wieder gehen, ist das jedoch verkraftbar.
Deko in den Büros ist nicht erwünscht.
In den Büros sitzen meist 4-5 Mitarbeiter. Die Geräuschkulisse ist angenehm, Musik ist ebenfalls akzeptiert.
Die Kommunikation hat sich bei allgemeinen Sachen deutlich verbessert. Es gibt regelmäßige abteilungsübergreifende Meetings bei denen alle aktuellen Themen besprochen werden. Entscheidungen, die nur einzelne Abteilungen betreffen (Änderungen im Produkt, Personalentscheidungen) werden oft aber ohne große Ankündigungen einfach durchgesetzt.
Dadurch, dass man sehr schnell als Trainee die Aufgaben der Vorgänger übernimmt, ist man eigentlich von Tag 1 an fester Bestandteil des Teams. Man kann sich neben dem Tagesgeschäft auch in alle anderen Bereiche eines Reiseveranstalters einbringen, zum Beispiel Produktplanung, Katalogproduktion, Messeauftritte etc. Dies hat mir zumindest einen sehr guten Einblick gegeben, in welche Richtung ich zukünftig gehen möchte.
- Gleitzeit
- gute Anbindung
- viel Verantwortung (selbst als Trainee ist man fest eingebunden)
- After Work Aktivitäten (am Main chillen, etwas trinken gehen etc)
- Die Reisen ;)
Ich kann nur sagen (trotz der vielen schlechten Bewertungen), dass es kein schlechter Einstieg für Uniabsolventen ist. Man wird an das Arbeitsleben herangeführt, in dem man langsam verantwortungsvolle Aufgaben übernimmt und den Alltag in einem mittelständischen Unternehmen mit (wirkliche tollen, reisebegeisterten) jungen Kollegen kennenlernt. Die meisten bleiben zwar nur für 1-2 Jahre, aber als Sprungbrett ist es wirklich praktisch - man sammelt Berufserfahrung und lernt neue Leute kennen (gerade für Leute von weiter weg, die hier neu sind: es im Unternehmen wirklich leicht, neue Freundschaften zu schließen!). Man kann neben der Arbeit auch viel reisen, in dem man zB Flüge begleitet, was einem selbst ja auch zugute kommt. Trotz allem sollte man sich bewusst sein, dass die Aufgaben hier eher wenig anspruchsvoll sind (viel Bürokram eben) und man nicht groß Karriere machen kann. Wer aber im Tourismus schnell Fuß fassen will, der ist hier richtig.
Mehr Gehalt zahlen, mehr auf Wünsche der Mitarbeiter eingehen.
Aufgrund der hohen Fluktuation (die aber sicherlich auch branchenbedingt ist) lässt die Arbeitsatmosphäre leider manchmal sehr zu wünschen übrig. Viele Kollegen sind deprimiert und/oder unglücklich. Allerdings wird keiner gezwungen zu bleiben, man kann mit den vielen jungen Kollegen auch wirklich Spaß haben.
Schwer zu sagen, als Arbeitgeber eher schlecht, als Reiseanbieter wohl durchschnittlich.
Hier herrscht absolute Gleitzeit, daher gar kein Thema wenn man mal später kommt durch einen Termin oder früher weg muss.
Groß Karriere machen kann man nicht, man bekommt aber schnell viel Verantwortung und kann viel lernen, je nach Abteilung.
Klar, als Trainee im Tourismusbereich kann man nicht die Welt erwarten, das ist aber jedem vor Stellenantritt bewusst. Auch für Frankfurt eher im unteren Durchschnitt. Nach ca. 1 Jahr kann man übernommen werden und dann steigt auch das Gehalt.
Hat sich stark erhöht in den letzten Jahren dadurch dass weniger ausgedruckt wird, durch die Umstellung auf elektronische Medien.
Grundsätzlich super, aber abhängig von der jeweiligen Abteilung.
Schwer zu sagen, es gibt nur wenige "ältere" Kollegen. Hier zählt man aber grundsätzlich schon zu den "älteren" bei Ü40 ;-)
Die GF`s bekommt man nur selten zu Gesicht, sie kennen einen auch nicht persönlich. Bei der Größe an Mitarbeitern ziemlich traurig eigentlich. Sind grundsätzlich immer offen für Gespräche, wenn man etwas auf dem Herzen hat, aber leider nicht kritikfähig und setzen auch nichts um.
Leider stark ausbaufähig, vieles geht hinten rum. Dennoch wurden in letzter Zeit mehr und mehr Mitarbeitergespräche geführt, man arbeitet also dran.
Stark abhängig von der jeweiligen Abteilung. Grundsätzlich sehr vielfältiger Aufgabenbereich durch das Tagesgeschäft, Messen, Vorbereitungsworkshops, die Sprachreisen an sich etc.
It was a great working experience as I had the chance of dealing with 6 different markets. If you like challenging, international and fast-paced environments this is a fantastic opportunity.
The working environment is highly engaging. Starting from the management, everyone is very supportive, professional and friendly. Also, as the company has got more than 50 offices around the world, you will be immersed in a dynamic international working environment.
The company is very flexible on working shifts and the management is always trying to meet the employees' needs.
This organisation is perfect for personal and professional development as you will be covering a wide range of tasks in different fields (marketing, PR, admin, HR and so on). Moreover, if you work hard, the are possibilities of professional growth and joining business trips (fairs, visit to clients or foreign branches etc)
People is the greatest strength of this organisation. Colleagues are extremely energetic and always ready to go the extra mile for the other co-workers or for the clients.
Most experienced colleagues are always pleased to help the younger . When I started, Seniors Members were always ready to train and explain processes. Their positive attitude allowed me to promptly settle within the organisation, starting to work independently after just a couple of weeks.
Every time help is needed, the management is always sympathetic and helpful. In addition, over the years, I personally got involved more and more in the management's decision-making processes.
The company always supported us with guidelines in a punctual and effective way (newsletters, discounts, new products etc)
Workload is fairly distributed and you will enjoy a variety of different tasks in a fast paced environment.
Gleitzeit, die Kollegen
alles andere: Kommunikation, Organisation, Führungsverhalten, mangelnde Wertschätzung, keinerlei Benefits, nicht marktkonformes Gehalt, kein Coaching/Einarbeitung....
Anonymes Feedback/Verbesserungsvorschläge ermöglichen, indem man eine Box aufstellt. Mitarbeiter per Rundmail dazu aufrufen, sich zu beteiligen und die am meisten vorgeschlagenen Punkte dann auch tatsächlich umsetzen! Generell mehr auf Mitarbeiter achten, dann bleiben die auch länger (in 2 Monaten haben 5 Mitarbeiter gekündigt oder wurden gekündigt!); Wertschätzung, auf Ideen eingehen, Ziele nicht 1000 Mal ändern und getane Arbeit verwerfen; logisch und transparent entscheiden und dies auch kommunizieren. Ich denke, dass die Mitarbeiter als Kollektiv das Unternehmen besser leiten könnten, als die Führungsebene!
Selten ein direktes Lob gehört, jedoch weiß man immer, wann irgendwer nicht zufrieden ist.
Andere Firmen wissen schon von der extrem hohen Fluktuationsrate in diesem Unternehmen...
Es gibt in gewissen Abteilungen eine Urlaubssperre, die sich ca. über das halbe Jahr zieht. In anderen Abteilungen kann der Urlaub flexibler genommen werden. Bei 40 h sind die Pausen extra noch einzuarbeiten und nicht bereits inkludiert, wie eigentlich üblich. Zusammen mit dem Arbeitsweg habe ich wöchtenlich im Schnitt 53 Stunden nur für die Arbeit gebraucht. Es gibt zwar Gleitzeit (einer der wenigen positiven Faktoren), jedoch wird die von vielen Kollegen so weit ausgelegt, dass ein übergreifendes Zusammenarbeiten schwierig wird, da jeder irgendwann erst kommt und geht. Vor 10:30 ist selten jemand im Büro.
Nicht vorhanden. Totale Sackgasse, nichts für ambitionierte Leute. Weiterbildung gibt es ebenfalls keine.
Gehalt ist für Frankfurt ein Witz (oder wie ein Kollege so schön ausdrückte "unterirdisch"!). Die Rechnung geht hinsichtlich Einnahmen-Ausgaben nicht auf, selbst wenn man nur in einem WG Zimmer wohnt und mit den Öffis fährt. Keine Chance. Vor allem für Personen mit guter Ausbildung ein totaler Witz. Es gibt auch keine Bonuszahlungen, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, keine Zuschüsse zu den Öffifahrkarten oder fürs Pendeln. Alles, was man an Sozialleistungen tun könnte, wird nicht gemacht. HR dient nur der Lohnabrechnung.
Hinsichtlich CSR wird nichts unternommen.
Die Kollegen sind Leidensgenossen und ich frage mich, warum so viele gute Leute noch immer dort sind und sich nicht längst was anderes gesucht haben. Zufrieden ist hier niemand - es vergeht kein Tag, ohne dass man Unmutsäußerungen mitbekommt. Ansonsten sind die Kollegen das Einzige, was es überhaupt aushaltbar gemacht hat. Sie helfen auch weiter, wenn man wieder ins kalte Wasser geworfen oder mit seinen Fragen stehen gelassen wurde.
Es gibt wenige Kollegen über 45.
Keine realistischen Ziele/Deadlines; Entscheidungen ändern sich ständig, egal wieviel Arbeit bereits hinein gesteckt wurde; irrationale und unökonomische Entscheidungen; Konflikte werden vermieden/ignoriert oder es wird von den Vorgesetzten "drübergefahren", jede Widerrede wird zunichte gemacht oder man wird direkt gefeuert. Mitarbeiter werden eigentlich nie miteinbezogen, Vorschläge werden überhört bzw. ignoriert. Kein Interesse an neuen Ideen und Innovation.
keine Ventilation oder Klimaanlage in einem Büro mit 14 Personen inkl. Computern und zwei Fensterfronten bei bis zu 33 Grad im Büro... Lärmkulisse dementsprechend, vor allem wenn Besprechungen im Büro geführt werden neben all den anderen Mitarbeitern. Gebäude müsste dringend generalsaniert werden. Unergonomische Arbeitsplätze (Stühle, Tastaturen, Mäuse etc.).
Nicht vorhanden. Man muss sich seine Informationen selbst holen bzw. erfährt Vieles erst durch zufällige Gespräche mit Kollegen. Die informelle Kommunikation funktioniert besser als die formelle.
Gleichberechtigung hinsichtlich dessen, dass alle gleich abwertend behandelt werden.
Auch hier gilt, dass Vorschläge meistens nicht angenommen werden. Und wenn man eine Stelle, die zuvor ein Master innehatte, mit einem Noch-Studenten im Bachelor nachbesetzt, sagt das doch alles über die Qualität und Anforderungen der Arbeit bzw. zeigt dies ein grobes Miss-Matching bei der Stellenbelegung auf.
Es erfolgt außerdem keinerlei Einarbeitung; es wird einem niemanden zur Seite gestellt, es gab auch keine Übergabe, da der Kollege schon weg war. Schwierig besonders dann, wenn der Vorgesetzte in 8 Wochen gerade mal 2,5 Wochen anwesend ist... da geht ohne die Kollegen, die eigentlich selbst genug zu tun hätten, leider gar nichts.
Flexibility
Responsibility given right from the start for those willing to take it
Practice foreign languages
Caring atmosphere, especially for those willing to really engage and become part of the 'Sprachcaffe family'
Opportunities to travel
The colleagues are friendly. The directors have a real talent to put together a team that gels together- which is one of the major strengths of this company. Colleagues are young and friendly, work life balance is excellent.
Excellent, flexible working hours, time off in lieu is standard
Develop your language skills, take on leadership and ownership of various projects. Show willingness to learn, adapt and be flexible and you'll be rewarded...
Regular starting salary for this industry- which is not a high paying industry- applicants should consider this- the chance to take on responsibility and ownership of projects right after university is more than worth the tradeoff, these opportunities just don't exist elsewhere. Many ex employees have now taken high paying jobs elsewhere, either in the same or in different industries- it's definitely a kick start to the career
Company sponsors a charity project abroad
Excellent
It's generally a young team
In my experience- the management really cares about the wellbeing of the employees. They are approachable and flexible when it is required.
Time off in lieu, business travel depending on department, central office in Frankfurt
Communication within the team is easy, everyone is approachable. The director of the language travel side of the business always finds time for the employees, creating an atmosphere where it is OK to talk about anything. In my experience, consideration was always given for personal issues and management was highly supportive in all situations- the key is to be open to the way the company works- hierarchical structures common in most large organisations don't exist here- so colleagues have an opportunity to really develop themselves by volunteering to take on responsibilities in other areas- a great way to develop new skills. From this perspective the reverse can also be true- colleagues who don't wish to branch out of their areas and take initiative will find that they do not develop further.
Travelled for work, learned new skills, was given a chance to live and work in another country
Angenehme, ehrliche Arbeitsatmosphäre, offener und kollegialer Umgang zwischen Angestellten und Vorgesetzten. Interessantes Produkt, viele Gestaltungsmöglichkeiten.
Gute Arbeitsatmosphäre mit Kollegen und der Chefetage! Alle Höhen und Tiefen werden gemeinsam gemeistert. Seit 20 Jahren dabei und keinen Tag bereut.
flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit, zur Hochsaison ist es etwas turbulent, dafür gibt es dann aber auch wieder ruhigere Zeiten.
Das Unternehmen ist vielfältig und hat viele internationale Büros. Kontakte zu Kollegen im Ausland, Betreuung ausländischer Märkte, viele verschiedene Produkte. Wer möchte, kann hier stets neue Bereiche kennenlernen, sich weiterentwickeln und weitere Verantwortungen übernehmen!
guter Zusammenhalt unter Kollegen. Offener und ehrlicher Umgang.
Top! Die Tourismusbranche ist klassischerweise ein Bereich für jüngere und junggebliebene Mitarbeiter, in jeder Abteilung sind einige "alte Hasen" dabei und sind die tragenden Säulen der Firma.
Immer einwandfrei, entgegenkommend, offen und konstruktiv!
100%-ig gegeben! (Ich bin Frau und habe Familie).
immer neue und spannende Aufgaben und Herausforderungen.
Mehr Verantwortung den Kollegen geben (z.B. Manager einstellen) sodass die Mitarbeiter sich weiterentwickeln können und mehr Motivation haben.
Teambuilding-Übungen führen, um die Teamgeist zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter zu fördern.
Ich fand die Atmosphäre meistens gut, außer wenn die Kollegen manchmal ohne Grund schlecht über die Vorgesetzten redeten. Es schaffte das Gefühl des Teamgeists ab. Trotzdem gab es am meisten Zeit eine positive Stimmung im Büro.
Als ich da gearbeitet habe, war ich meistens zufrieden mit der Firma. Ich finde manche Kommentare hier übertrieben, und zu persönlich gerichtet.
Arbeitszeiten waren sehr flexibel. Ich konnte ankommen, wenn es mir lieber war. Wenn ich einen Tag länger geblieben bin, könnte ich früher am nächsten Tag gehen.
Man lernt viel bei der Arbeit. Es gibt einen großen Rabatt für Sprachkurse für Mitarbeiter. Kollegen werden ermutigt, selbstständig zu arbeiten und sich selbst zu entwickeln.
Die Firma unterstützt finanziell Kinder in Mexiko.
Es gab einige älteren Kollegen, die seit langem bei der Firma treu arbeiten.
Der Vorgesetzte war zu mir sehr entgegenkommend und hilfreich. Immer wenn ich Probleme bei der Arbeit oder mit meinem Stundenplan hatte, haben wir es gemeinsam schnell und reibungslos geklärt.
Mir wurde es immer klar kommuniziert, was ich machen soll und wie ich etwas verbessern könnte.
Ich habe mich als Frau nicht benachteiligt gefühlt.
Ich habe auch immer neue Aufgaben bekommen, die meine Tätigkeitsfeld erweitert haben.
Internationalität, Projektarbeit, Gestaltungsfreiraum, Flexibilität, Chancengleichheit, flache Hierarchien, Offenheit für Neues
Nichts
Keine
Das Unternehmen ist ein renommiertes Unternehmen in der Bildungsbranche.
Flexible Arbeitszeiten
Es bestehen vielfältige Möglichkeiten der Personalentwicklung, Die Firma ist international aufgestellt.
Vorgesetzter hat immer offenes Ohr für Fragen oder neue Ideen.
Das eigene Aufgabengebiet ist jederzeit erweiterbar; Gestaltungsfreiraum ist gegeben.
der offene und freundliche Umgang miteinander, Gestaltungsmöglichkeiten, Selbstverwirklichung, flexible Arbeitszeiten, Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter
Mitarbeiter die viel für das Unternehmen leisten sollten fairer entlohnt werden
sehr entspannter Chef, Arbeit hat immer Spaß gemacht
Image bei Kununu offensichtlich nicht gut. Vermutlich weil hier eher verärgerte Mitarbeiter Kommentare hinterlassen als Zufriedene. Meine Bewertung gibt hoffentlich ein Gegenbeispiel ab. Ich finde den Arbeitgeber sehr gut, kommt aber sicherlich auf die Position an.
viele unbezahlte Überstunden und regelmäßige Wochenendarbeit, aber auch aus eigener Motivation. Eingefordert wurde es nicht direkt aber durch die Blume
Durfte mich in der Zeit in allen möglichen Bereichen weiterentwickeln, habe unglaublich viel gelernt und über die Jahre immer mehr Verantwortung bekommen, auch wenn das Unternehmen sehr flache Hierarchien hat.
Gehalt niedrig, für Überstunden keine Bezahlung
die meisten Kollegen/innen waren super
Entscheidungen häufig etwas wage, Konflikte nicht allzu sehr gewünscht, Streben nach Harmonie war dem Chef wichtig
Kommunikation ist immer möglich wenn sich beide drum kümmern
Absolut ausgewogene Arbeitsverteilung, hatte alle Freiheiten
So verdient kununu Geld.