92 von 180 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
geht auf individuelle Bedürfnsisse ein Vor allem im Team.Firmen Übergreifend kann ich das nicht einschätzen
Bezahlung
gleiche Bezahlung für alle.
Familiär
ja das hat gestimmt
sehr flexibel und auf persönliche DInge wurde geachtet
es gab viel weiterbildungs möglichkeiten
gut ausgebildete Grafikerinnen haben gleich viel bzw eniger bekommen als weniger ausgebildete
das kann ich nicht genau sagen
ehrlich und transparent
siehe oben
sher respektvoll und auf Augenhöhe
gute große klimatisierte Räume
Es wurde viel gemeisam besprochen
Frauen die länger im Grafik Team gearbeitet haben, haben weniger verdient als neue Männer die dazu kamen.
hin und wieder
Flexible Arbeitszeiten.
Ein Haufen super netter Menschen, die bereit sind viel zu geben
Ein Haufen komischer Manager, die hier das Zepter in der Hand haben und seltsame Entscheidungen treffen.
Man weiß nie, was als nächstes passiert...und wenn es passiert, kann man sich nur wundern...
Weg vom Schickimicki. Zurück zur Kernkompetenz.
Nehmt wieder Eure Zielgruppe in den Fokus!
...und nehmt Eure Mitarbeiter mit.
Klare Vision. Klare Ziele.
Leider viel schlechter, als sie sein sollte. An sich nett, aber nicht Hierarchie-übergreifend...
Durch Home-Office und freie Arbeitszeit gut machbar
An sich umgänglich, aber oft unklar, wohin die Reise geht
Schwierig. Jede Abteilung kocht ihr Süppchen. Allen voran die Führung...
Miteinander der Kollegen, Afterwork Events, flexible Arbeitszeiten
Intransparenz, Führungsetage, C-Level-Nepotism, offensichtliche Bevorteilung von Männern
Führungsetage austauschen, auf (langjährige) Mitarbeitende hören
Aktuell unterirdisch, weil viel Unsicherheit über die Zukunft der Firma und weitere Entlassungen jerrscht, die von C-Level und P&C nur unzureichend klargestellt werden.
Momentan unterirdisch.
Grundsätzlich sehr gut: man kann seine Arbeitszeiten relativ flexibel gestalten, mit Terminen oder anderen privaten Verpflichtungen arrangieren. Auch was Homeoffice und Büroarbeitszeiten angeht.
Momentan nicht möglich.
Die Spreadgroup gehört zu einer der Firmen, in der man vor allem im Marketing unterzahlt wird. Sozialleistungen gibt es kaum - nur das klassische Obstkorb/Wasser. In der aktuellen Lage sind geplante Leistungen gerade gestrichen.
Umweltbewusstsein ist kaum vorhanden. Sozialbewusstsein schon eher, wenn man u.a. die Spendenaktionen bedenkt, die regelmäßig gemacht werden.
Das ist wahrscheinlich eine der einzigen Dinge, die einem noch in der Firma halten.
Es gibt nur wenige ältere Kollegen, die aber werden genauso behandelt wie alle anderen.
Mit irekten Vorgesetzten (Leads) mag es funktionieren, je höher man kommt, desto schwieriger wird es aber.
Innerhalb der Teams sehr unterschiedlich - grundsätzlich gut. Was man von der Kommunikation "top down" nicht sagen kann.
Man sieht seit einigen Jahren vor allem Männer, die es in höhere Positionen schaffen, größtenteils fragwürdigerweise.
Offene Bürokultur. Mitarbeiterzusammenhalt.
Falsche Priorisierung von Wichtigkeiten.
Gerechtigkeit in allen Ebenen sollte Prio 1 sein. Und das Erkennen Engagement wäre wichtig.
Im Team mit dem Team grandios. Hierarchieübergreifend wird es holprig.
Mal so mal so.
Richtet man sich selbst ein wie man es braucht.
Es gibt Budgets die dafür verwendet werden können, letztendlich fehlt oft die Zeit und Gelegenheit.
Geht oft besser aber ganz schlecht ist es nicht. Ungleichheiten gibt es wie überall.
Mülltrennung nein danke.
Belange von Eltern werden kommentarlos berücksichtigt.
Herausforderungen gibt es aber aufgrund der guten Kommunikation in den Teams klappt es meistens reibungslos.
Sollte kein Problem sein.
Erste Ebene super danach wird es komisch.
Man organisiert sich ganz gut selbst und Kollegen helfen. Basisvoraussetzungen sind Ok.
Funktioniert, völlige Offenheit gibt es nirgends.
Oben ein wenig zu Herren-lastig.
Man kann viel bewegen wenn man will.
Tolle Kollegen, ein sehr schönes Büro mit einem Team, das versucht, das Beste für das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu tun.
Offenheit und Feedbackkultur in einigen weiteren Abteilungen.
Mögliche Team-Events
Kommunikation, keine Menschlichkeit bei den Entlassungen. 6 Monate später sind die gelöschten Positionen wieder offen, aber nicht für die Leute, die entlassen wurden.
Alles ist Geld, die neuen C-Level haben keine Verbindung zu den Werten des Unternehmens, ebenso wenig wie die neuen D-Level und Head of.
Die Strategien werden nicht konkret kommuniziert, es gibt Erwartungen der nicht entlassenen Personen, noch mehr auf sich zu nehmen.
Überprüfung des Managements und der Art und Weise, wie Menschen hohe Positionen versprochen werden
Tolle Atmosphäre mit Kollegen aus dem gleichen Team, aber nicht mit anderen Teams/Abteilungen und schon gar nicht mit der Geschäftsleitung.
Spreadshirt hat sich seit dem neuen C-Board stark verändert, es ist nicht mehr das Unternehmen, das man aus der Vergangenheit kennt und in dem es sich gut arbeiten ließ.
Ein Unternehmen, das sich "Gemeinsam stärker" auf die Fahnen geschrieben hat, stellt seit einigen Monaten Mitarbeiter ein.
Es gibt weder Kultur noch Qualität, die den Kunden angeboten werden, alles ist nur Geld.
Die Gehälter waren immer niedriger als die Durchschnittsgehälter, früher gab es Aufstiegsmöglichkeiten je nach der geleisteten Arbeit und unter Berücksichtigung des Geschlechts.
Heute haben Frauen keine Chance mehr, sich zu entwickeln, das Management ist schlecht und niedrig, alles ist ein Boy's Club.
Es gibt keine Transparenz und keine Kommunikation zwischen dem Management und den operativen Ebenen.
Flexibilität, Homeoffice
Führungskräfte sind in der IT schrecklich und reden nach dem Mund des C-Levels.
Neue Führungsebene
Unterirdisch. Mit dem Wechsel im C-Level war es kein Arbeiten mehr auf Augenhöhe.
Die meisten haben dort auch kein Bock mehr, jedenfalls ging es aus Gesprächen hervor.
Eigentlich ganz ok. Jeder kann das machen was er will und niemand kontrolliert.
Ist ganz ok, man kann Abteilungen wechseln.
Die Kollegen im einzelnem Team ist ok.
Transparenz ist seit Jahren nicht mehr gegeben
Sehr ungerecht verteilt. Geht nach Sympathie anscheinend.
Stupide Aufgeben, die auch ein Affe machen kann.
Der kollegiale Zusammenhalt ist super.
Die Arbeitsmoral stimmt. Alle wollen etwas bewegen.
Work Life Balance passt.
Das C-Level ist intransparent. Projekte kommen kurzfristig mit einer hohen Priorität rein. Es gibt keine Kick offs.
Zweiklassengesellschaft die sich durch unterschiedliche Abteilungen wieder spiegelt. Unten wird gebuckelt, oben wird geglänzt.
Nach einer Entlassungswelle weis niemand wo die Reise hingeht. Es wird keinerlei Strategie kommuniziert.
Stimmen die Zahlen nicht, müssen Teamleads jemanden feuern. Ob er notwendig ist, oder nicht. Es geschieht wahllos.
Ein neues C-Level, dass die Probleme der Zeit erkennt und mit einem neuen Mindset, die Firma nachhaltig und zukunftssicher aufstellt.
Vorreiter auf ihrem Gebiet werden und nicht nur schauen, was die Konkurrenz anbietet.
Vertrauen und Respekt ihren Mitarbeitern bis in die unterste Ebene entgegen bringen.
Im Team
Hat sich aber bei vielen Kollegen verschlechtert.
Ich habe versucht in eine neue Position zu kommen, was mir nicht gelang, obwohl die Stelle notwendig war.
Gehalt hat sich verbessert, aber es gibt keine Anpassungen
Top down fast nicht vorhanden.
Zwischen Teams sehr gut
Nicht in meiner Abteilung. Da werden Frauen degradiert oder raus geekelt.
1. Hervorragendes Teamgefüge: In meiner Abteilung erlebe ich einen außergewöhnlich guten Zusammenhalt und kollegiale Unterstützung, was den Arbeitsalltag erheblich bereichert.
2. Kompetente direkte Führung: Meine unmittelbare Führungskraft vereint fachliche Exzellenz mit echter Menschlichkeit und Empathie - eine seltene und wertvolle Kombination.
3. Moderne Arbeitsbedingungen: Die technische Ausstattung und Büroinfrastruktur sind zeitgemäß und schaffen eine angenehme Arbeitsumgebung.
4. Abwechslungsreiche Aufgaben: Langeweile kommt nicht auf, da stets neue und herausfordernde Projekte anstehen, die fachliches Wachstum ermöglichen.
5. Flexibilität: Die Möglichkeiten für Home-Office und flexible Arbeitszeitgestaltung ermöglichen eine grundsätzlich bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
6. Potenzial des Unternehmens: Die Grundidee und das Geschäftsmodell haben nach wie vor großes Potenzial, wenn die strukturellen Herausforderungen überwunden werden können.
1. Transparente Kommunikation etablieren: Das C-Level sollte eine einheitliche Strategie entwickeln und diese klar kommunizieren. Regelmäßige, ehrliche Updates zur Unternehmenssituation würden Vertrauen aufbauen.
2. Leistung wirklich wertschätzen: Engagement sollte durch angemessene Entlohnung und Karrierechancen belohnt werden, nicht durch zusätzliche Arbeitsbelastung. Ein faires Anerkennungssystem einführen.
3. Diversität in Führungspositionen fördern: Aktiv an einer ausgewogeneren Geschlechterverteilung in Führungsebenen arbeiten und Karrierehindernisse für unterrepräsentierte Gruppen identifizieren und beseitigen.
4. Erfahrung nutzen: Das Wissen langjähriger Mitarbeiter systematisch einbeziehen, bevor wichtige Entscheidungen getroffen werden. Eine Kultur des aktiven Zuhörens etablieren.
5. Ressourcen-Management verbessern: Bei der Zuteilung neuer Aufgaben sicherstellen, dass ausreichend Informationen, Zeit und Unterstützung zur Verfügung stehen.
6. Netzwerk-basierte Bevorzugung beenden: Karriereentwicklung und Aufgabenverteilung sollten auf Leistung und Kompetenz basieren, nicht auf persönlichen Beziehungen.
Die Arbeitsatmosphäre im direkten Team ist tatsächlich ein Lichtblick. Unter Kollegen herrscht ein kollegiales Miteinander und gegenseitige Unterstützung. Der Zusammenhalt im Team funktioniert gut, was den Arbeitsalltag erträglicher macht.
Leider wird diese positive Teamdynamik durch die übergeordneten Strukturen und Entscheidungsprozesse überschattet. Die Diskrepanz zwischen der guten Atmosphäre auf Teamebene und der frustrierenden Gesamtsituation im Unternehmen ist deutlich spürbar. Mann arbeitet mit netten Kollegen zusammen, während man gleichzeitig beobachtet, wie fragwürdige Entscheidungen auf höherer Ebene getroffen werden."
Die Work-Life-Balance bei Spreadshirt folgt einem paradoxen Prinzip: Wer engagiert arbeitet und seine Aufgaben effizient erledigt, wird mit noch mehr Arbeit 'belohnt'. Es gilt das unausgesprochene Motto: Zeige Einsatz und du bekommst dafür nicht etwa Anerkennung oder Entlohnung, sondern einfach einen größeren Arbeitsberg.
Besonders frustrierend ist die Diskrepanz zwischen den Aussagen der Geschäftsführung, die betont hat, dass Einsatz entsprechend entlohnt würde, und der Realität, in der genau das Gegenteil passiert. Wer 'ranklotzt', muss letztendlich mit einer schlechteren Work-Life-Balance rechnen, da man schnell als derjenige identifiziert wird, dem man immer mehr aufbürden kann. Eine nachhaltige Balance zwischen Beruf und Privatleben wird so systematisch untergraben, was langfristig zu Frustration und Erschöpfung führt.
Gleichberechtigung: Die gelebte Gleichberechtigung zeigt deutliche Muster. Es fällt auf, dass Mitarbeiter, die erst kürzlich ins Unternehmen kamen und bestimmte Verbindungen mitbrachten, auffällig bessere Konditionen und Entwicklungsmöglichkeiten erhalten. Diese 'Zwei-Klassen-Belegschaft' ist spürbar: Wer zum richtigen Netzwerk gehört, scheint weniger Hürden zu haben, während langjährige Mitarbeiter trotz Expertise oft übersehen werden.
Die C-Level-Positionen sind ausschließlich männlich besetzt, was zusätzlich Fragen zur Diversität in der Führungsebene aufwirft. Echte Gleichberechtigung sollte auf Leistung und Kompetenz basieren, nicht auf persönlichen Netzwerken oder demographischen Faktoren. In dieser Hinsicht besteht bei Spreadshirt deutlicher Verbesserungsbedarf.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist stark abteilungsabhängig. In unserer Abteilung ist er schlichtweg ein Traum - hier erlebe ich täglich echte Teamarbeit, gegenseitige Unterstützung und ein vertrauensvolles Miteinander. Wir fangen uns gegenseitig auf, teilen Erfolge wie Misserfolge und schaffen gemeinsam eine Arbeitsatmosphäre, die trotz der Unternehmensherausforderungen motivierend wirkt.
In anderen Abteilungen scheint die Situation jedoch deutlich anders zu sein. Die Fragmentierung des Unternehmens und die unklare Führung von oben sorgen dafür, dass sich manche Bereiche abschotten oder sogar in Konkurrenz zueinander treten. Während wir in unserem Team eine Insel der Zusammenarbeit geschaffen haben, fehlt es an abteilungsübergreifendem Zusammenhalt, was letztendlich dem gesamten Unternehmen schadet.
Vorgesetztenverhalten: Meine direkte Führungskraft glänzt mit hoher Empathie und unfassbar umfangreichem Fachwissen. Im täglichen Umgang erlebe ich eine beeindruckende Kombination aus menschlicher Zugewandtheit und fachlicher Kompetenz. Diese Führungsqualität schafft in unserem unmittelbaren Team ein produktives und wertschätzendes Arbeitsumfeld, was angesichts der allgemeinen Unternehmensherausforderungen besonders hervorzuheben ist.
Arbeitsbedingungen: Die technische und räumliche Ausstattung bei Spreadshirt ist durchaus modern und zeitgemäß. Die Büroumgebung ist ansprechend gestaltet, die IT-Infrastruktur auf aktuellem Stand und es besteht Flexibilität bezüglich Home-Office und Arbeitszeiten. Diese modernen Rahmenbedingungen schaffen grundsätzlich eine gute Basis für effizientes Arbeiten.
Die Hardware und die physische Arbeitsumgebung entsprechen den Anforderungen einer zeitgemäßen Arbeitswelt. In dieser Hinsicht kann man dem Unternehmen ein positives Zeugnis ausstellen, was leider in starkem Kontrast zu einigen anderen Aspekten der Unternehmenskultur steht.
Die Kommunikation leidet massiv unter der spürbaren Uneinigkeit im C-Level. Es ist für jeden Mitarbeiter offensichtlich, dass die Führungsebene keine gemeinsame Linie verfolgt. Diese Zerrissenheit in der obersten Führungsriege sickert durch alle Ebenen des Unternehmens und schafft ein verwirrende Kommunikationskultur.
Oft erhält man widersprüchliche Botschaften aus verschiedenen Führungsecken, was zu Unsicherheit und Orientierungslosigkeit führt. Entscheidungen werden getroffen, dann in Frage gestellt oder unterlaufen, weil ein anderes Vorstandsmitglied nicht einverstanden ist. Diese Uneinigkeit manifestiert sich in inkonsistenten Anweisungen und einer chaotischen Priorisierung, was die tägliche Arbeit erheblich erschwert und die Glaubwürdigkeit der Führung untergräbt.
Gleichberechtigung: Bei genauerer Betrachtung der Führungsebenen fällt eine deutliche Diskrepanz auf. Die C-Level-Positionen sind ausschließlich männlich besetzt, was im Jahr 2025 nachdenklich stimmt. In der Commercial Direction zeigt sich ein ähnliches Bild. Es entsteht der subtile, aber spürbare Eindruck, dass Karrierechancen nicht gleichmäßig verteilt sind und bestimmte Positionen leichter erreichbar scheinen, wenn man dem richtigen Geschlecht angehört. Ohne die eigenen Erfahrungen direkt auf das Geschlecht zurückführen zu wollen, ist diese strukturelle Schieflage ein Indikator, der nicht ignoriert werden sollte. Das Unternehmen könnte hier deutlich mehr für echte Diversität in Führungspositionen tun.
Interessante Aufgaben: Langweilig wird es definitiv nicht. Die Aufgabenvielfalt ist tatsächlich ein Pluspunkt bei Spreadshirt. Allerdings wird dieser Vorteil deutlich geschmälert durch die Art, wie neue Aufgaben verteilt werden: oft ohne ausreichenden Input, Kontext oder Ressourcen. Man erhält zwar spannende Herausforderungen, steht bei deren Umsetzung jedoch häufig allein da. Das führt dazu, dass selbst die interessantesten Projekte zu Frustrationserlebnissen werden können, weil die notwendige Unterstützungsstruktur fehlt. Es ist wie ein gut klingendes Versprechen, das in der Realität nur teilweise eingelöst wird.
Die meisten Leute, die Partys & alles was für den/die Arbeitnehmer:in gemacht wird an zusätzlichen Benefits. Vor allem aber auch Trial & Error Process ist ganz gut
Kommunikationsverhalten, Gehalt, dass gewisse Personen bleiben dürfen die ein toxisches Arbeitsverhalten haben & es verherrlicht wird.
Mehr Vertrauen in die mitarbeitenden haben & nicht den selben Personen steht’s das saying geben.
Umfeld ist ganz nett, aber hier und da geht‘s Berg auf und Berg unter mit den Gemütern, was einen fast täglich mit runterzieht
Brauche ich glaube nicht viel zu sagen, anhand aktueller Geschehnisse ist das Image nicht top. Viele sind unzufrieden.
10/10, would recommend, es war glaube ich nie so einfach Arzttermine etc. sich so zulegen wie es passt oder auch einfach mal im Homeoffice zu bleiben.
Könnte & sollte auch besser sein, vor allem für alle die anfangen. Es ist schade wenn man nicht ordentlich wertgeschätzt wird & das Gehalt ebenfalls nicht stimmt.
Greenwashing will ich es nicht nennen, da die Firma irgendwo ihr bestes tut. Es ist eine Print-on-Demand Firma, daher ist dies schon ganz gut Luft nach oben gibt es immer.
An sich ist steht’s ein starkes Gefühl von Zusammenhalt da, doof nur wenn man jemanden im Team hat der/die das anders sieht
Ausbaufähig, vor allem mit den aktuellen Geschehnissen der Layoffs. Besserung wäre schön, auch bei internen Problemen. Sonst bleiben die Probleme in der Firma & die die bleiben wollen werden gehen.
2/3 mehr Meetingräume wären ganz cool gewesen
Ist verbesserungsfähig
Survival of the oldest - nicht vom Alter her sondern von der Dauer wie lange man angestellt ist. Diese Personen erhalten mehr saying etc, aber irgendwie auch nicht wenn Personen entlassen werden mit 16+ Jahren Erfahrung. Ergo: Gleichberechtigung = null, fast wie beim Lotto spielen.
Abwechslungsreiche Aufgaben, aber man muss mit seinem/ihrem Know-How auch respektiert werden, manchmal haben die Menge an Aufgaben auch überhand genommen.
Möglichkeit für 100% Homeoffice, super nette Kollegen, sehr international
Es könnte mehr passieren. Es ist eben ein fast Fashion Betrieb.
So verdient kununu Geld.