Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,4Gehalt/Benefits
- 2,8Image
- 2,4Karriere/Weiterbildung
- 3,5Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 4,1Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,3Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 2,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,4Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2009 haben 180 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Internet (4,1).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 180 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Hund erlaubt
Internetnutzung
Parkplatz
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Coaching
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Beteiligung
Diensthandy
Kinderbetreuung
Kantine
Firmenwagen
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
geht auf individuelle Bedürfnsisse ein Vor allem im Team.Firmen Übergreifend kann ich das nicht einschätzen
Miteinander der Kollegen, Afterwork Events, flexible Arbeitszeiten
Es gab in der Vergangenheit Optionen wo ich mich einbringen und engagieren konnte z.b. in Initiativen zur company culture. Es gibt Workshops zu wichtigen Themen z.B. im Rahmen des Frauentages zu feministischen Perspektiven und in der Vergangenheit auch Workshops von Specialists für internals die an Input zu bestimmten Themen interessiert sind.
Die meisten Leute, die Partys & alles was für den/die Arbeitnehmer:in gemacht wird an zusätzlichen Benefits. Vor allem aber auch Trial & Error Process ist ganz gut
Flexible Arbeitszeiten.
Ein Haufen super netter Menschen, die bereit sind viel zu geben
Was Mitarbeitende schlecht finden
Ein Haufen komischer Manager, die hier das Zepter in der Hand haben und seltsame Entscheidungen treffen.
Man weiß nie, was als nächstes passiert...und wenn es passiert, kann man sich nur wundern...
Intransparenz, Führungsetage, C-Level-Nepotism, offensichtliche Bevorteilung von Männern
Das C-Level ist intransparent. Projekte kommen kurzfristig mit einer hohen Priorität rein. Es gibt keine Kick offs.
Zweiklassengesellschaft die sich durch unterschiedliche Abteilungen wieder spiegelt. Unten wird gebuckelt, oben wird geglänzt.
Nach einer Entlassungswelle weis niemand wo die Reise hingeht. Es wird keinerlei Strategie kommuniziert.
Stimmen die Zahlen nicht, müssen Teamleads jemanden feuern. Ob er notwendig ist, oder nicht. Es geschieht wahllos.
Kommunikation, keine Menschlichkeit bei den Entlassungen. 6 Monate später sind die gelöschten Positionen wieder offen, aber nicht für die Leute, die entlassen wurden.
Alles ist Geld, die neuen C-Level haben keine Verbindung zu den Werten des Unternehmens, ebenso wenig wie die neuen D-Level und Head of.
Die Strategien werden nicht konkret kommuniziert, es gibt Erwartungen der nicht entlassenen Personen, noch mehr auf sich zu nehmen.
Führungskräfte sind in der IT schrecklich und reden nach dem Mund des C-Levels.
Verbesserungsvorschläge
Weg vom Schickimicki. Zurück zur Kernkompetenz.
Nehmt wieder Eure Zielgruppe in den Fokus!
...und nehmt Eure Mitarbeiter mit.
Klare Vision. Klare Ziele.
1. Transparente Kommunikation etablieren: Das C-Level sollte eine einheitliche Strategie entwickeln und diese klar kommunizieren. Regelmäßige, ehrliche Updates zur Unternehmenssituation würden Vertrauen aufbauen.
2. Leistung wirklich wertschätzen: Engagement sollte durch angemessene Entlohnung und Karrierechancen belohnt werden, nicht durch zusätzliche Arbeitsbelastung. Ein faires Anerkennungssystem einführen.
3. Diversität in Führungspositionen fördern: Aktiv an einer ausgewogeneren Geschlechterverteilung in Führungsebenen arbeiten und Karrierehindernisse für unterrepräsentierte Gruppen identifizieren und beseitigen.
4. Erfahrung nutzen: Das Wissen langjähriger Mitarbeiter systematisch einbeziehen, bevor wichtige Entscheidungen getroffen werden. Eine ...
Ich möchte hier mal meine Meinung zu Spreadshirt teilen.
Die Partner bzw. Designer bekommen dort meiner Ansicht nach viel zu wenig Provision – teilweise nur Cent-Beträge pro Verkauf. Das empfinde ich als absolut ungerecht.
Ich kenne persönlich drei Designer, die dort aktiv waren. Alle drei müssen jetzt ihre Selbstständigkeit aufgeben, nachdem Spreadshirt kurzerhand die Provisionen drastisch gekürzt hat. Für die Kreativen, die die eigentlichen Ideen liefern, ist das einfach nur bitter.
Beispiel: Bei einem Hoodie, der für 48 € verkauft ...
Hört euren Arbeitnehmern doch mal zum. Kommuniziert doch mal klar, und vor allem ehrlich. Bevor die neue Führungsebene angetreten ist, gab es WorkStreams (Mitarbeiterinitiativen), die von ihr eingeäschert wurden. Solche Initiativen wären ein Anfang.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Spread Group ist Kollegenzusammenhalt mit 4,1 Punkten (basierend auf 63 Bewertungen).
Tolle Menschen, klasse Expertise, doch leider wird aktuell wenig bis gar nicht auf die gehört. Viele Gute verlassen das Unternehmen oder haben es bereits getan.
Das ist wahrscheinlich eine der einzigen Dinge, die einem noch in der Firma halten.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist stark abteilungsabhängig. In unserer Abteilung ist er schlichtweg ein Traum - hier erlebe ich täglich echte Teamarbeit, gegenseitige Unterstützung und ein vertrauensvolles Miteinander. Wir fangen uns gegenseitig auf, teilen Erfolge wie Misserfolge und schaffen gemeinsam eine Arbeitsatmosphäre, die trotz der Unternehmensherausforderungen motivierend wirkt.
In anderen Abteilungen scheint die Situation jedoch deutlich anders zu sein. Die Fragmentierung des Unternehmens und die unklare Führung von oben sorgen dafür, dass sich manche Bereiche abschotten oder sogar in Konkurrenz ...
Herausforderungen gibt es aber aufgrund der guten Kommunikation in den Teams klappt es meistens reibungslos.
Die Kollegen im einzelnem Team ist ok.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Spread Group ist Gehalt/Benefits mit 2,4 Punkten (basierend auf 64 Bewertungen).
Die Spreadgroup gehört zu einer der Firmen, in der man vor allem im Marketing unterzahlt wird. Sozialleistungen gibt es kaum - nur das klassische Obstkorb/Wasser. In der aktuellen Lage sind geplante Leistungen gerade gestrichen.
gut ausgebildete Grafikerinnen haben gleich viel bzw eniger bekommen als weniger ausgebildete
Schlechte Bezahlung, keine Sozialleistungen welche über das gesetzliche Minimum reichen.
Die Gehälter kommen pünktlich, aber mein Gehalt von vor der Inflation war nicht mit denen in meinem Team vergleichbar, weshalb ich finde, ich habe zu wenig verdient. Über jährliche Erhöhungen sollten Diskrepanzen zwischen alten und neuen Gehältern nach und nach ausgeglichen werden, was in meinem Fall noch einige Zeit gedauert hätte.
Könnte & sollte auch besser sein, vor allem für alle die anfangen. Es ist schade wenn man nicht ordentlich wertgeschätzt wird & das Gehalt ebenfalls nicht stimmt.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,4 Punkten bewertet (basierend auf 58 Bewertungen).
es gab viel weiterbildungs möglichkeiten
Die Gehälter waren immer niedriger als die Durchschnittsgehälter, früher gab es Aufstiegsmöglichkeiten je nach der geleisteten Arbeit und unter Berücksichtigung des Geschlechts.
Heute haben Frauen keine Chance mehr, sich zu entwickeln, das Management ist schlecht und niedrig, alles ist ein Boy's Club.
There were cases of internal development but no matter how far you develop, you will never receive a worthy salary raise.
And don't even think of educational support from the company, even if it's for their own good. There was no learning benefit communicated ever.
Keine Förderung. Auf Nachfrage wird auf die schlechte Geschäftsentwicklung und fehlendes Budget verwiesen.
Ich habe versucht in eine neue Position zu kommen, was mir nicht gelang, obwohl die Stelle notwendig war.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Spread Group wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Internet schneidet Spread Group schlechter ab als der Durchschnitt (4,1 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 14% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Spread Group als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 177 Bewertungen schätzen 37% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 66 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Spread Group als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
1 Angabe
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kollegen helfen.
































