63 von 180 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
geht auf individuelle Bedürfnsisse ein Vor allem im Team.Firmen Übergreifend kann ich das nicht einschätzen
Bezahlung
gleiche Bezahlung für alle.
Familiär
ja das hat gestimmt
sehr flexibel und auf persönliche DInge wurde geachtet
es gab viel weiterbildungs möglichkeiten
gut ausgebildete Grafikerinnen haben gleich viel bzw eniger bekommen als weniger ausgebildete
das kann ich nicht genau sagen
ehrlich und transparent
siehe oben
sher respektvoll und auf Augenhöhe
gute große klimatisierte Räume
Es wurde viel gemeisam besprochen
Frauen die länger im Grafik Team gearbeitet haben, haben weniger verdient als neue Männer die dazu kamen.
hin und wieder
Jeder macht was er will, es fehlen Vorhaben und Strukturen, die Führung bis auf höchste Ebene ist kopflos und ohne Plan, ein Zick-Zack-Kurs ist an der Tagesordnung, das Unternehmen dreht sich so auf der Stelle und kommt nicht voran.
Es war mal toll, nun mit jedem Tag schlechter.
Jeder macht was er will, die Bezahlung ist schlecht, daher plagt einen auch kein schlechtes Gewissen bei Dienst nach Vorschrift.
Wurde eingestellt.
Schlechte Bezahlung, keine Sozialleistungen welche über das gesetzliche Minimum reichen.
Man ist stets bemüht, der Produktionsansatz ist zeitgemäß und hat Potentiale.
Tolle Menschen, klasse Expertise, doch leider wird aktuell wenig bis gar nicht auf die gehört. Viele Gute verlassen das Unternehmen oder haben es bereits getan.
Gibt es kaum, die die da sind, werden geschätzt.
Vorgesetzte fällen komische Entscheidungen, ohne eine Grundlage für Entscheidungen zu haben, diese ausarbeiten zu lassen oder sich beraten zu lassen. Durch viele remote Stellen sind die Personen auch meist nicht präsenz und online selten zu erreichen. Ihre Arbeit scheint oft schleierhaft.
Überdurchschnittliches Büro, leider durch Remotearbeit, keine Vorgaben und einer nicht präsenten Führung eher leer und überdimensioniert.
Intern wird bedauerlicherweise nicht mehr kommuniziert, alle Kanäle wurden in den letzten Jahren deinstalliert. Aber das ist halb schlimm, denn niemand kennt Entscheidungen, daher ist es auch eigentlich egal: Entscheidungen werden derzeit von der Firma eher aus dem Bauch getroffen, später dann oft doch verworfen oder spontan anders entschieden. Scheinbar beeinflusst hier auch der Aufsichtsrat bzw. Individuen hieraus direkte Entscheidungen, welche nicht unbedingt dem Wohlwollen der unternehmen zu gute kommen.
Die männliche Führung scheint aufs eigene Geschlecht zu stehen, auch wird oben bevorzug mit Vitamin B eingestellt. In unteren Rängen ist Gleichberechtigung gegeben.
Das Unternehmen hat Potential, schöpft es nur leider nicht aus, man könnte viele spanennde Felder entwickeln und transformieren.
Miteinander der Kollegen, Afterwork Events, flexible Arbeitszeiten
Intransparenz, Führungsetage, C-Level-Nepotism, offensichtliche Bevorteilung von Männern
Führungsetage austauschen, auf (langjährige) Mitarbeitende hören
Aktuell unterirdisch, weil viel Unsicherheit über die Zukunft der Firma und weitere Entlassungen jerrscht, die von C-Level und P&C nur unzureichend klargestellt werden.
Momentan unterirdisch.
Grundsätzlich sehr gut: man kann seine Arbeitszeiten relativ flexibel gestalten, mit Terminen oder anderen privaten Verpflichtungen arrangieren. Auch was Homeoffice und Büroarbeitszeiten angeht.
Momentan nicht möglich.
Die Spreadgroup gehört zu einer der Firmen, in der man vor allem im Marketing unterzahlt wird. Sozialleistungen gibt es kaum - nur das klassische Obstkorb/Wasser. In der aktuellen Lage sind geplante Leistungen gerade gestrichen.
Umweltbewusstsein ist kaum vorhanden. Sozialbewusstsein schon eher, wenn man u.a. die Spendenaktionen bedenkt, die regelmäßig gemacht werden.
Das ist wahrscheinlich eine der einzigen Dinge, die einem noch in der Firma halten.
Es gibt nur wenige ältere Kollegen, die aber werden genauso behandelt wie alle anderen.
Mit irekten Vorgesetzten (Leads) mag es funktionieren, je höher man kommt, desto schwieriger wird es aber.
Innerhalb der Teams sehr unterschiedlich - grundsätzlich gut. Was man von der Kommunikation "top down" nicht sagen kann.
Man sieht seit einigen Jahren vor allem Männer, die es in höhere Positionen schaffen, größtenteils fragwürdigerweise.
Offene Bürokultur. Mitarbeiterzusammenhalt.
Falsche Priorisierung von Wichtigkeiten.
Gerechtigkeit in allen Ebenen sollte Prio 1 sein. Und das Erkennen Engagement wäre wichtig.
Im Team mit dem Team grandios. Hierarchieübergreifend wird es holprig.
Mal so mal so.
Richtet man sich selbst ein wie man es braucht.
Es gibt Budgets die dafür verwendet werden können, letztendlich fehlt oft die Zeit und Gelegenheit.
Geht oft besser aber ganz schlecht ist es nicht. Ungleichheiten gibt es wie überall.
Mülltrennung nein danke.
Belange von Eltern werden kommentarlos berücksichtigt.
Herausforderungen gibt es aber aufgrund der guten Kommunikation in den Teams klappt es meistens reibungslos.
Sollte kein Problem sein.
Erste Ebene super danach wird es komisch.
Man organisiert sich ganz gut selbst und Kollegen helfen. Basisvoraussetzungen sind Ok.
Funktioniert, völlige Offenheit gibt es nirgends.
Oben ein wenig zu Herren-lastig.
Man kann viel bewegen wenn man will.
Flexibilität, Homeoffice
Führungskräfte sind in der IT schrecklich und reden nach dem Mund des C-Levels.
Neue Führungsebene
Unterirdisch. Mit dem Wechsel im C-Level war es kein Arbeiten mehr auf Augenhöhe.
Die meisten haben dort auch kein Bock mehr, jedenfalls ging es aus Gesprächen hervor.
Eigentlich ganz ok. Jeder kann das machen was er will und niemand kontrolliert.
Ist ganz ok, man kann Abteilungen wechseln.
Die Kollegen im einzelnem Team ist ok.
Transparenz ist seit Jahren nicht mehr gegeben
Sehr ungerecht verteilt. Geht nach Sympathie anscheinend.
Stupide Aufgeben, die auch ein Affe machen kann.
1. Hervorragendes Teamgefüge: In meiner Abteilung erlebe ich einen außergewöhnlich guten Zusammenhalt und kollegiale Unterstützung, was den Arbeitsalltag erheblich bereichert.
2. Kompetente direkte Führung: Meine unmittelbare Führungskraft vereint fachliche Exzellenz mit echter Menschlichkeit und Empathie - eine seltene und wertvolle Kombination.
3. Moderne Arbeitsbedingungen: Die technische Ausstattung und Büroinfrastruktur sind zeitgemäß und schaffen eine angenehme Arbeitsumgebung.
4. Abwechslungsreiche Aufgaben: Langeweile kommt nicht auf, da stets neue und herausfordernde Projekte anstehen, die fachliches Wachstum ermöglichen.
5. Flexibilität: Die Möglichkeiten für Home-Office und flexible Arbeitszeitgestaltung ermöglichen eine grundsätzlich bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
6. Potenzial des Unternehmens: Die Grundidee und das Geschäftsmodell haben nach wie vor großes Potenzial, wenn die strukturellen Herausforderungen überwunden werden können.
1. Transparente Kommunikation etablieren: Das C-Level sollte eine einheitliche Strategie entwickeln und diese klar kommunizieren. Regelmäßige, ehrliche Updates zur Unternehmenssituation würden Vertrauen aufbauen.
2. Leistung wirklich wertschätzen: Engagement sollte durch angemessene Entlohnung und Karrierechancen belohnt werden, nicht durch zusätzliche Arbeitsbelastung. Ein faires Anerkennungssystem einführen.
3. Diversität in Führungspositionen fördern: Aktiv an einer ausgewogeneren Geschlechterverteilung in Führungsebenen arbeiten und Karrierehindernisse für unterrepräsentierte Gruppen identifizieren und beseitigen.
4. Erfahrung nutzen: Das Wissen langjähriger Mitarbeiter systematisch einbeziehen, bevor wichtige Entscheidungen getroffen werden. Eine Kultur des aktiven Zuhörens etablieren.
5. Ressourcen-Management verbessern: Bei der Zuteilung neuer Aufgaben sicherstellen, dass ausreichend Informationen, Zeit und Unterstützung zur Verfügung stehen.
6. Netzwerk-basierte Bevorzugung beenden: Karriereentwicklung und Aufgabenverteilung sollten auf Leistung und Kompetenz basieren, nicht auf persönlichen Beziehungen.
Die Arbeitsatmosphäre im direkten Team ist tatsächlich ein Lichtblick. Unter Kollegen herrscht ein kollegiales Miteinander und gegenseitige Unterstützung. Der Zusammenhalt im Team funktioniert gut, was den Arbeitsalltag erträglicher macht.
Leider wird diese positive Teamdynamik durch die übergeordneten Strukturen und Entscheidungsprozesse überschattet. Die Diskrepanz zwischen der guten Atmosphäre auf Teamebene und der frustrierenden Gesamtsituation im Unternehmen ist deutlich spürbar. Mann arbeitet mit netten Kollegen zusammen, während man gleichzeitig beobachtet, wie fragwürdige Entscheidungen auf höherer Ebene getroffen werden."
Die Work-Life-Balance bei Spreadshirt folgt einem paradoxen Prinzip: Wer engagiert arbeitet und seine Aufgaben effizient erledigt, wird mit noch mehr Arbeit 'belohnt'. Es gilt das unausgesprochene Motto: Zeige Einsatz und du bekommst dafür nicht etwa Anerkennung oder Entlohnung, sondern einfach einen größeren Arbeitsberg.
Besonders frustrierend ist die Diskrepanz zwischen den Aussagen der Geschäftsführung, die betont hat, dass Einsatz entsprechend entlohnt würde, und der Realität, in der genau das Gegenteil passiert. Wer 'ranklotzt', muss letztendlich mit einer schlechteren Work-Life-Balance rechnen, da man schnell als derjenige identifiziert wird, dem man immer mehr aufbürden kann. Eine nachhaltige Balance zwischen Beruf und Privatleben wird so systematisch untergraben, was langfristig zu Frustration und Erschöpfung führt.
Gleichberechtigung: Die gelebte Gleichberechtigung zeigt deutliche Muster. Es fällt auf, dass Mitarbeiter, die erst kürzlich ins Unternehmen kamen und bestimmte Verbindungen mitbrachten, auffällig bessere Konditionen und Entwicklungsmöglichkeiten erhalten. Diese 'Zwei-Klassen-Belegschaft' ist spürbar: Wer zum richtigen Netzwerk gehört, scheint weniger Hürden zu haben, während langjährige Mitarbeiter trotz Expertise oft übersehen werden.
Die C-Level-Positionen sind ausschließlich männlich besetzt, was zusätzlich Fragen zur Diversität in der Führungsebene aufwirft. Echte Gleichberechtigung sollte auf Leistung und Kompetenz basieren, nicht auf persönlichen Netzwerken oder demographischen Faktoren. In dieser Hinsicht besteht bei Spreadshirt deutlicher Verbesserungsbedarf.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist stark abteilungsabhängig. In unserer Abteilung ist er schlichtweg ein Traum - hier erlebe ich täglich echte Teamarbeit, gegenseitige Unterstützung und ein vertrauensvolles Miteinander. Wir fangen uns gegenseitig auf, teilen Erfolge wie Misserfolge und schaffen gemeinsam eine Arbeitsatmosphäre, die trotz der Unternehmensherausforderungen motivierend wirkt.
In anderen Abteilungen scheint die Situation jedoch deutlich anders zu sein. Die Fragmentierung des Unternehmens und die unklare Führung von oben sorgen dafür, dass sich manche Bereiche abschotten oder sogar in Konkurrenz zueinander treten. Während wir in unserem Team eine Insel der Zusammenarbeit geschaffen haben, fehlt es an abteilungsübergreifendem Zusammenhalt, was letztendlich dem gesamten Unternehmen schadet.
Vorgesetztenverhalten: Meine direkte Führungskraft glänzt mit hoher Empathie und unfassbar umfangreichem Fachwissen. Im täglichen Umgang erlebe ich eine beeindruckende Kombination aus menschlicher Zugewandtheit und fachlicher Kompetenz. Diese Führungsqualität schafft in unserem unmittelbaren Team ein produktives und wertschätzendes Arbeitsumfeld, was angesichts der allgemeinen Unternehmensherausforderungen besonders hervorzuheben ist.
Arbeitsbedingungen: Die technische und räumliche Ausstattung bei Spreadshirt ist durchaus modern und zeitgemäß. Die Büroumgebung ist ansprechend gestaltet, die IT-Infrastruktur auf aktuellem Stand und es besteht Flexibilität bezüglich Home-Office und Arbeitszeiten. Diese modernen Rahmenbedingungen schaffen grundsätzlich eine gute Basis für effizientes Arbeiten.
Die Hardware und die physische Arbeitsumgebung entsprechen den Anforderungen einer zeitgemäßen Arbeitswelt. In dieser Hinsicht kann man dem Unternehmen ein positives Zeugnis ausstellen, was leider in starkem Kontrast zu einigen anderen Aspekten der Unternehmenskultur steht.
Die Kommunikation leidet massiv unter der spürbaren Uneinigkeit im C-Level. Es ist für jeden Mitarbeiter offensichtlich, dass die Führungsebene keine gemeinsame Linie verfolgt. Diese Zerrissenheit in der obersten Führungsriege sickert durch alle Ebenen des Unternehmens und schafft ein verwirrende Kommunikationskultur.
Oft erhält man widersprüchliche Botschaften aus verschiedenen Führungsecken, was zu Unsicherheit und Orientierungslosigkeit führt. Entscheidungen werden getroffen, dann in Frage gestellt oder unterlaufen, weil ein anderes Vorstandsmitglied nicht einverstanden ist. Diese Uneinigkeit manifestiert sich in inkonsistenten Anweisungen und einer chaotischen Priorisierung, was die tägliche Arbeit erheblich erschwert und die Glaubwürdigkeit der Führung untergräbt.
Gleichberechtigung: Bei genauerer Betrachtung der Führungsebenen fällt eine deutliche Diskrepanz auf. Die C-Level-Positionen sind ausschließlich männlich besetzt, was im Jahr 2025 nachdenklich stimmt. In der Commercial Direction zeigt sich ein ähnliches Bild. Es entsteht der subtile, aber spürbare Eindruck, dass Karrierechancen nicht gleichmäßig verteilt sind und bestimmte Positionen leichter erreichbar scheinen, wenn man dem richtigen Geschlecht angehört. Ohne die eigenen Erfahrungen direkt auf das Geschlecht zurückführen zu wollen, ist diese strukturelle Schieflage ein Indikator, der nicht ignoriert werden sollte. Das Unternehmen könnte hier deutlich mehr für echte Diversität in Führungspositionen tun.
Interessante Aufgaben: Langweilig wird es definitiv nicht. Die Aufgabenvielfalt ist tatsächlich ein Pluspunkt bei Spreadshirt. Allerdings wird dieser Vorteil deutlich geschmälert durch die Art, wie neue Aufgaben verteilt werden: oft ohne ausreichenden Input, Kontext oder Ressourcen. Man erhält zwar spannende Herausforderungen, steht bei deren Umsetzung jedoch häufig allein da. Das führt dazu, dass selbst die interessantesten Projekte zu Frustrationserlebnissen werden können, weil die notwendige Unterstützungsstruktur fehlt. Es ist wie ein gut klingendes Versprechen, das in der Realität nur teilweise eingelöst wird.
Die meisten Leute, die Partys & alles was für den/die Arbeitnehmer:in gemacht wird an zusätzlichen Benefits. Vor allem aber auch Trial & Error Process ist ganz gut
Kommunikationsverhalten, Gehalt, dass gewisse Personen bleiben dürfen die ein toxisches Arbeitsverhalten haben & es verherrlicht wird.
Mehr Vertrauen in die mitarbeitenden haben & nicht den selben Personen steht’s das saying geben.
Umfeld ist ganz nett, aber hier und da geht‘s Berg auf und Berg unter mit den Gemütern, was einen fast täglich mit runterzieht
Brauche ich glaube nicht viel zu sagen, anhand aktueller Geschehnisse ist das Image nicht top. Viele sind unzufrieden.
10/10, would recommend, es war glaube ich nie so einfach Arzttermine etc. sich so zulegen wie es passt oder auch einfach mal im Homeoffice zu bleiben.
Könnte & sollte auch besser sein, vor allem für alle die anfangen. Es ist schade wenn man nicht ordentlich wertgeschätzt wird & das Gehalt ebenfalls nicht stimmt.
Greenwashing will ich es nicht nennen, da die Firma irgendwo ihr bestes tut. Es ist eine Print-on-Demand Firma, daher ist dies schon ganz gut Luft nach oben gibt es immer.
An sich ist steht’s ein starkes Gefühl von Zusammenhalt da, doof nur wenn man jemanden im Team hat der/die das anders sieht
Ausbaufähig, vor allem mit den aktuellen Geschehnissen der Layoffs. Besserung wäre schön, auch bei internen Problemen. Sonst bleiben die Probleme in der Firma & die die bleiben wollen werden gehen.
2/3 mehr Meetingräume wären ganz cool gewesen
Ist verbesserungsfähig
Survival of the oldest - nicht vom Alter her sondern von der Dauer wie lange man angestellt ist. Diese Personen erhalten mehr saying etc, aber irgendwie auch nicht wenn Personen entlassen werden mit 16+ Jahren Erfahrung. Ergo: Gleichberechtigung = null, fast wie beim Lotto spielen.
Abwechslungsreiche Aufgaben, aber man muss mit seinem/ihrem Know-How auch respektiert werden, manchmal haben die Menge an Aufgaben auch überhand genommen.
Home Office und flexible Arbeitszeiten.
Gehalt. Kommunikation. Mangelnde Ehrlichkeit.
Hört euren Arbeitnehmern doch mal zum. Kommuniziert doch mal klar, und vor allem ehrlich. Bevor die neue Führungsebene angetreten ist, gab es WorkStreams (Mitarbeiterinitiativen), die von ihr eingeäschert wurden. Solche Initiativen wären ein Anfang.
Die einst so gute Atmosphäre bleibt vom neuen Führungsstil leider nicht verschont.
Gerade 7% der Beschäftigten entlassen, weil die Strategie der C-Ebene einfach nicht greift. Es wurden langjährige Mitarbeiter nach 10+ Jahren entlassen, die durch ihr Engagement geglänzt haben. Erschreckend.
Home Office und flexible Arbeitszeiten sind gegeben.
Keine Förderung. Auf Nachfrage wird auf die schlechte Geschäftsentwicklung und fehlendes Budget verwiesen.
Einstiegsgehalt schlecht, jede Anpassung um ein Paar Prozent muss hart erkämpft werden. Man empfindet die schlechte Bezahlung als ungerecht.
Nachhaltigkeit ist kein Kernziel, soziale (Mehr-)Leistungen auch nicht. Free Coffee für alle und einmal die Woche ist Früchtetag.
...war bis zum Ende das Bet=ste an der Firma.
Sagen wir mal so: Ich hatte Pech. Andere Teams hatten bessere Team Leads, doch sind denen aufgrund mangelnder Kommunikation aus der oberen Etage auch oft die Hände gebunden.
Gute IT und Home Office
Kommunikation - und vor allem Zuhören - ist das Kernproblem.
Nach oben hin dünnt sich die Quote aus. Das C-Leel ist durchweg männlich.
Schema F weird nicht hinterfragt und Last-Minute-Rettungaufträge sind mehr die Regel als die Ausnahme.
Es gab in der Vergangenheit Optionen wo ich mich einbringen und engagieren konnte z.b. in Initiativen zur company culture. Es gibt Workshops zu wichtigen Themen z.B. im Rahmen des Frauentages zu feministischen Perspektiven und in der Vergangenheit auch Workshops von Specialists für internals die an Input zu bestimmten Themen interessiert sind.
Fehlender Support in einem problematischen Arbeitsumfeld mit meiner Führung.
Viel viel Zuhören und in Konfliktsituationen erstmal fragen was gebraucht ist bevor Lösungen wie längere Team Tage in Person und Mediationen als Lösung aufgedrängt werden.
Es machte mir immer Spaß hier zu arbeiten. Es gibt viele inspirierende und kluge Menschen von denen ich gern gelernt habe.
Zuletzt erregte, die Entlassung von 7% der Angestellten, Aufmerksamkeit über einen Artikel in der LVZ.
Vertrauensarbeitszeit hat es mir ermöglicht meinen Workload und außerbetriebliche Termine (z.b. Zahnarzt) außerhalb der Core Meeting Zeiten effektiv zu strukturieren.
Ich habe Schwierigkeiten gehabt für das pro Kopf Budget eine Konferenz zu finden, die bezahlbar war.
Die Gehälter kommen pünktlich, aber mein Gehalt von vor der Inflation war nicht mit denen in meinem Team vergleichbar, weshalb ich finde, ich habe zu wenig verdient. Über jährliche Erhöhungen sollten Diskrepanzen zwischen alten und neuen Gehältern nach und nach ausgeglichen werden, was in meinem Fall noch einige Zeit gedauert hätte.
Ein wirtschaftliches Unternehmen wird immer konsumorientiert bleiben, was nie 100% nachhaltig sein kann. Aber die Print on demand Branche ist immerhin besser als fast Fashion und auch hinsichtlich Paperless Production hat die Spread Group große Fortschritte gemacht in der Zeit als ich dort war. Für Einkauf und Bedrucken der Produkte gibt es Standorte innerhalb Europas mit fairen Arbeitsbedingungen.
Alle Kolleg*innen sind hilfsbereit, ich war in 3 verschiedenen Teams und wurde immer schnell aufgenommen. Es haben sich auch Freundschaften geschlossen.
Mein lead hatte einen für mich persönlich absolut toxischen Führungsstil. Ich habe mich gemicromanaged gefühlt, denn wenn man Vorstellungen nicht erfüllte, reagierte die Person meist damit, Projektverantwortlichkeiten zu entziehen oder die Arbeit selbst zu übernehmen. Ich habe mich nicht gementored gefühlt, weil Weiterbildungspotenziale nicht erkannt und besprochen wurden. Vom upper Management hat mir der Support gefehlt, weil Eskalationen im Team an ihren Vorgesetzten und HR selten ernst genommen wurden und bis auf Konfliktlösung mit einem externen Mediator keinerlei Maßnahmen ergriffen wurden, die Situation im Team zu verbessern.
Gerade in Zeiten mit remote/hybrid Work hat sich der Standort noch nicht ganz an die neuen Herausforderungen angepasst. Viele Teams haben feste Büros, auch wenn sie nur sporadisch vor Ort sind. Es gibt kein Open Desk System. Wenn viele Menschen im Büro sind, werden Meeting Räume manchmal knapp, was mit Meeting Cubes ausgeglichen werden soll.
Das Management ist bemüht transparente Updates zu geben, auf Rückfragen gehen sie aber eher mit Standard-Floskeln ein.
Ich bin super zufrieden mit meinen Tätigkeiten gewesen, an einem Relaunch Projekt beteiligt zu sein war eine großartige Chance.
Super Belegschaft, smarte Leute, tolle Ideen. Leider liegt das oberste Unternehmensziel im Verborgenen.
siehe Verbesserungen, wir wollen uns nicht am Alten aufhängen.
Klare Zuständigkeiten schaffen Verantwortung mit möglichen Konsequenzen und damit Strukturen. Strukturen und durchdachte Pläne meistern die Zukunft.
Eine wunderbare Atmosphäre unter Kollege:innen, kein Draht zur unsichtbaren oberen Führungsebene - leider auch nicht umgekehrt für Input und Beratung.
Man ruht sich auf Altem aus, noch funktioniert es, aber die Tage schwinden.
Jeder kann machen was er/sie/es will, ob das gut ist, steht auf einem anderen Blatt. Regelungen gibt es nicht, falls ja, werden diese nicht eingehalten noch verfolgt. Leistung wird oft nicht honoriert, wenn dann sehr oberflächlich und ohne Tiefgang.
Man organisiert sich selbst, womöglich ein bisschen besser als der Durchschnitt (3/5).
Für regionale Verhältnisse wahrscheinlich mittlerer unterer Durchschnitt, in Zeiten vom mindestens bundesweiten Wettbewerb durch Remote-Arbeit eher mau. Sozialleistungen Null Punkte.
Guter Ansatz der Umwelt gegenüber im Vergleich, auch in Kombination mit der Grundidee, Sozialbewusstsein eher mäßig.
Hier arbeiten die Besten, viele haben wir schon verloren.
Gibt es kaum, die die da sind, haben die Firma groß gemacht und werden stets geschätzt.
Die direkten Managers sind meist kompetent, es klafft eine Lücke zwischen dem obersten Level und den darunter liegenden Lagen. Der Aufsichtsrat scheint untätig.
Technische Ausstattung besser als der Durchschnitt, leider keine Regeln.
Diese funktioniert zwischen Individuen, nicht zentralisiert und ohne Struktur.
Alpha-Boys
Neue Ideen sind immer da, nachhaltig ist davon wenig, Fehler werden überholt und das Gesamtkonzept fehlt, Pläne werden nicht gehalten noch nachgefasst.
So verdient kununu Geld.