10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplatz auf dem Hof
S-Bahn direkt in der Nähe
Wochenende Frei
Stellt Mitarbeiter ein die was draufhaben , nicht Mitarbeiter die nur reden und labern!
Anpassung der Löhne ist das oberste Ziel. Sonst werden gute Mitarbeiter gehen !
Katastrophal. Es wird von Jahr zu Jahr schlimmer . Die Einstellung vieler Mitarbeiter ist nur noch " Egal". Schuld ist leider die fehlende Motivation und Anerkennung der geleisteten Arbeit.
Zudem gibt es zahlreiche Leute die hinter dem Rücken gerne mal falsche Aussagen tätigen.
Viele Mitarbeiter sitzen die Zeit bis zur Rente nur noch ab .
Nach außen nicht mehr das was es mal war.
Bisher absolut Top, Schichtenübergreifend gibt es keine Probleme.
Wochenende Frei , Samstage freiwillig .
Urlaub wird oftmals gewährt.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht .
Weiterbildungen sollten aber angeboten werden !
Die Versorgung geht ins Digitale und da sollte man Leuten , denen man etwas zutrauen kann, die Möglichkeit geben sich weiterzubilden.
Einlagen entwickeln kann man nur mit dem nötigen Wissen . Gibt den Leuten eine Chance sich zu beteiligen und zu beweisen. Einige Mitarbeiter sind intelligente Köpfe.
Ob ältere Kollegen oder junge Kollegen mit langer Erfahrung , du bist nur eine Nr. Ist man still , wird das gerne gesehen . Ist man laut und äußert seine Meinung , dann bist du unten durch.
Von Einigen wird vieles verlangt , andere ruhen sich auf deren Kosten aus.
Man steht stets unter Beobachtung , nicht nur von der Leitung , auch von den "Helden".
- Ziele und Aufgaben werden klar gesetzt. Ob diese auch umgesetzt werden ist eine andere Frage.
- Einige Entscheidungen kann man nicht nachvollziehen aber sich darüber aufzuregen lohnt sich nicht , man ist eben nur eine Nr.
Luft im Sommer gibt es nicht. Die Wärme ist kaum zu ertragen und die Luft ist sowas von stickig. Seit Jahren wird dies angesprochen , aber es gibt immer ein " ist nicht möglich ".
Verbesserungen werden vorgeschlagen , umgesetzt wird aber kaum was.
Es wird versucht zu kommunizieren aber dies ist oftmals nur von kurzer Dauer.
Wichtige Infos werden nur über 4 Ecken mitgeteilt und diese sind dann auch noch falsch.
- Wünschenswert wäre eine Kommunikation auf Augenhöhe, die Ehrlich ist !
- Die Zweiklassengesellschaft ist leider immernoch vorhanden.
Das ist ein Thema worüber man sich immer wieder äußern könnte . Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld gibt es . Danke dafür. Aber was am Ende des Monats zählt ist das was auf dem Konto landet , dies ist zu wenig.
Sicherlich gibt es Jobs die besser bezahlt werden , genauso auch schlechter bezahlt werden. Aber wenn man mitbekommt , das neue Mitarbeiter mehr verdienen oder genauso viel wie einer der 10/15/20/25 jahre und mehr da ist , dann fragt man sich was läuft hier falsch ???
Eine Gehaltsanpassung sollte da stattfinden. Dann brauch man sich nicht wundern wieso die Mitarbeiter keine Lust mehr haben und sich nicht bemühen doch noch Leben in die Arbeit zu stecken.
25 Tage Urlaub sind eindeutig zu wenig . Bei einer bestimmt Betriebszugehörigkeit sollte man eine Belohnung erhalten .
Egal ob Frau / Mann oder Divers, alles und jeder ist willkommen . In der heutigen Zeit ist das normal.
Es gibt zahlreiche Aufgaben doch interessant sind diese nicht mehr . Es sollte darauf geachtet werden , das die Mitarbeiter nicht in den " ist mir Egal " Modus verfallen, was mittlerweile leider bereits eingetreten ist .
Wir als Mitarbeiter versuchen uns die Arbeit so leicht und schön wie möglich zu machen. Mehr geht nicht.
Kurzfristige Urlaubsplanung
Einkaufsgutschein
Urlaubsgeld
Urlaubstage
Kollegen werden toleriert, die weniger arbeiten und mehr Pausen am Tag machen.
Allgemeine Anpassung der Urlaubstage.
Bitte keine Postings bei LinkedIn erstellen, die genau die Themen, die gerade für Unmut sorgen, thematisieren.
In dem Team in dem ich arbeite top. Wir begegnen uns auf Augenhöhe und versuchen gemeinsame Lösungen zu finden.
Das ist hier so unfassbar widersprüchlich. Einerseits sollen wir als Angestellte wie die Lemminge Argumente bringen, warum wir mehr als 25 Tage Urlaub benötigen und in einem Posting vom GF wird gepredigt, wie wichtig Pausen seien. Alle Argumente, die er dort erläutert hat, könnte man dafür gleich mal verwenden. Oder das wir alle eine ,,Familie‘‘ wären… die Stimmung ist derzeit nicht gut in der Firma.
25 Tage Urlaub sind einfach zu wenig, besonders wenn zwischen Weihnachten und Neujahr Betriebsferien sind und die noch vom Jahresurlaub abgezogen werden.
Hier muss ich differenzieren:
In meinem Team 5/5 Sterne.
Sobald es aber um teamübergreifende Themen geht, empfinde ich es als kompliziert. Wenn man z.B. Arbeitsprozesse optimieren möchte und Vorschläge macht, fühlen sich viele im Unternehmen direkt persönlich angegriffen. Oder wenn etwas schief läuft, wird immer die ,,Schuld‘‘ bei anderen gesucht, statt als Team einer Firma an einer Lösung zu arbeiten.
Und es gibt Kollegen, die sich eher mit den Fehlern anderer Teams beschäftigen, statt selber in den eigenen Reihen die Arbeit auf die Reihe zu kriegen. So ein Verhalten vergiftet die Firma.
In meinem Team top.
PCs soweit auf dem neusten Stand.
Ist teilweise Gewöhnungsbedürftig. Projekte werden im Alleingang ohne Einbeziehen von Abteilungen einfach durchgeführt. Das die Abteilungen dann wie in der Luft hängen gelassen werden, ist egal. Um Lösungen kann man sich im Anschluss dann selbst drum kümmern.
Mehr geht immer.
Monatlicher Gutschein über Supermarkt, Tankstelle o.ä.
Zweiklassengesellschaft im Unternehmen. Manche Kollegen haben 30 Tage Urlaub, die meisten 25 und neuerdings ist es laut GF seit zwei Jahren eine reine Verhandlungssache. Ein Faustschlag für alle, die seit 5+ Jahre in dem Unternehmen arbeiten und nie die Chance erhielten etwas auszuhandeln. Loyalität wird nicht gewertschätzt.
Besonders, wenn man als Argument mit einem verschmitzten Lächeln sagt:,,…der gesetzliche Mindestanspruch bei 20 Tagen Urlaub ist…‘‘ - sollen wir jetzt dafür dankbar sein, dass man so ,,großzügig‘‘ zu uns ist ?
Kommt immer wieder etwas Neues dazu.
Wie in anderen Firmen auch, gibt es viele unterschiedliche Meinungen. Jedoch gibt’s hier neben der Arbeit und den Zielen auch Freude und Spaß
Den Mitarbeitern wird bestmöglich jeder private Termin eingeräumt und beim Urlaub gibt es nie Probleme
Kann wie überall besser sein, durch schichtzulagen marktgerecht
Ältere Kollegen werden in ihrer täglichen Arbeit unterstützt und Rücksicht genommen
Immer nah am Team
Verbesserungen sind immer möglich, dennoch völlig okay
Gibt keine Unterschiede zwischen Frauen, Männern und/ oder Diverse
Vielfältigkeit, sobald man mehrere Abteilungen erlernt hat
Alte Mitarbeiter sollen besser bezahlt werden als neue und nach Firmenzugehörigkeit mehr Urlaub bekommen.
Die Bedingungen in der großen Halle sind im Sommer unzureichend: Die Luft ist zu warm und stickig, zudem ist die Geräuschkulisse zu hoch. Gehörschutz verbessert die Situation in gewissem Maße.
Bedauerlicherweise kann ich auch in dieser Hinsicht keine positiven Aspekte hervorheben, da der Urlaub zu kurz bemessen ist.
Der Arbeitgeber entrichtet den gesetzlichen Mindestlohn.
In einigen Fällen ist dies gegeben, jedoch stellt dies eine Ausnahme dar. Im Allgemeinen ist ein solches Phänomen nicht existent.
Die Vergütungsstruktur scheint eine Ungleichbehandlung zu implizieren, da neu eingestellte Mitarbeiter offenbar höhere Gehälter beziehen als ihre erfahrenen und langjährigen Kollegen.
Die Kommunikationsabläufe sind derzeit ineffizient, was zu Missverständnissen oder fehlender Verständigung führt. Im Gegensatz zur vorherigen Führungskraft ist die Präsenz des Vorgesetzten gegenwärtig nicht gegeben.
Das wird bei uns in der Firma nicht so wichtig genommen.
Hier wird Familienunternehmen gelebt.
Die geregelten Arbeitszeiten, auserbetrieblichen Veranstaltungen (Sommerfest, Team essen, Weihnachtsfeier) und die Vielfalt an Aufgaben die jedem offen stehen :)
Ich bin ehrlich ich finde grade Nix was es zu verbessern geben könnte gibt bestimmt was aber gerade fällt mir Nix ein
Allgemein sehr angenehm
Ich glaube da muss jeder für sich gucken wie er es am besten macht ich bin da relativ zufrieden
Kann ich mich nicht wirklich zu äußern
Naja schwierig
Ich würde sagen aktuell nicht wirklich gut (Produktion)
Finde ich voll kommen in Ordnung im allgemein
Könnte allgemein besser laufen aber ist okay
Schwierig zu sagen
SPRINGER ist ein Familienunternehmen mit über 100 Jahren Erfahrung. Familienunternehmen denken in Generationen, legen den Fokus auf nachhaltiges Wachstum und langfristige Mitarbeiterbindung statt auf kurzfristige Gewinne und eine "hire and fire"-Mentalität. Diese Stabilität und Sicherheit sind besonders in der heutigen unruhigen Zeit mit steigenden Firmenpleiten von unschätzbarem Wert. Gleichzeitig ruht sich das Unternehmen nicht auf den Erfolgen der Vergangenheit aus, sondern geht mit der Zeit. Besonders im Bereich der Digitalisierung gibt es derzeit viele spannende Entwicklungen, die mich persönlich sehr begeistern.
Die Arbeitsatmosphäre ist ruhig und angenehm, was sich positiv auf die Produktivität auswirkt.
Sehr gut, vor allem dank der flexiblen Arbeitszeiten. Als Elternteil schätze ich die Möglichkeit, meine Arbeitszeit so zu gestalten, dass ich im Notfall ausreichend Zeit für die Kinderbetreuung habe.
Ich habe das Gefühl, dass man Umwelt und Sozialbewusstsein hier ernster nimmt als in anderen Unternehmen. Außerdem ist SPRINGER Deutschlands erster Einlagenhersteller, der vom DIQP Deutsches Institut für Qualitätsstandards und -prüfung e.V. für seine Klimaneutralität mit der Bewertung „sehr gut“ ausgezeichnet wurde.
Hier in der Marketingabteilung verstehen wir uns sehr gut und arbeiten effektiv zusammen. In anderen Abteilung beobachte ich ähnliches.
Im Unternehmen arbeiten sowohl langjährige Mitarbeiter als auch junge Kollegen Hand in Hand.
Wir begegnen uns auf Augenhöhe, es herrscht ein freundlicher und respektvoller Umgang. Themen können offen angesprochen werden, und ich erhalte die Unterstützung, die ich benötige.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die ruhige Atmosphäre, die durch die Aufteilung auf mehrere Büros entsteht, trägt dazu bei, dass man sich besser konzentrieren kann als z.B. in lauten Großraumbüros. Der bereitgestellte (Windows) Laptop und die zwei Bildschirme sind leistungsfähig genug, um produktiv zu arbeiten. Getränke und Snacks stehen ebenfalls zur Verfügung.
In meinem Bereich, insbesondere im digitalen Sektor, gibt es zahlreiche spannende Entwicklungen. Ich habe viele interessante Aufgaben und auch die Möglichkeit, Neues zu lernen, was meine Arbeit sehr bereichert.
Krisensicherer Arbeitsplatz und den Umgang mit der Corona-Pandemie. Es wurden schnell Konzepte entwickelt wie der Betrieb am laufen gehalten werden kann. Dadurch hatten wir, bis auf 2-3 Wochen in Kurzarbeit, keine Ausfälle. Masken und Tests wurden regelmäßig verteilt. Die Möglichkeit, aber kein Zwang, Samstags bezahlt arbeiten zu können. Work-Life-Balance passt größtenteils.
Wer wenig kann hat auch wenig Probleme. Ist eine seltsame Art der Wertschätzung die sich seit einigen Jahren einschleicht aber besonders breit gemacht hat.
Der Pausenraum im EG der schon vor einigen Jahren neu eingerichtet wurde. Wo vorher mehrere Sessel und eine Couch waren hat man inzwischen nur eine wenig einladende Kantine.
Das Arbeitsklima ist entspannt und angenehm. Vorgesetzte, Büropersonal und Produktionsarbeitende sehe ich in Gesprächen eher auf Augenhöhe. Lob gibt es selten, es gilt: solange nichts gesagt wird ist die Welt in Ordnung. Dafür werden aus Mücken keine Elefanten gemacht. Vertrauen in die Firma ist da; die Überzeugung dass es eine faire Behandlung gibt verkommt seit einiger Zeit.
Im großen und ganzen ziemlich gut. Hab nichts schlechtes zu berichten. Zur Außenwahrnehmung des Unternehmens kann ich leider nichts sagen.
Kurzfristiger Urlaub oder in dringenden Fällen früher zu gehen wird idR problemlos nach Absprache genehmigt. Die Arbeitszeiten in zwei Schichten sind gut gelegt - ein flexiblerer Start wäre jedoch wünschenswert. Keine verpflichtenden Überstunden zu leisten und freie Wochenenden sind ein großes Plus. Leider viel zu wenig Urlaub. Da wird aktuell am Minimum festgehalten.
In der Produktion nicht gegeben. Lediglich immer mal wieder neue Stationen lernen und verinnerlichen. Erhält leider nicht mehr die Anerkennung die es früher für diese Bereitschaft gab und gilt nicht länger als Indiz dafür wer sich einbringen möchte.
Aus persönlicher Sicht ist der Lohn ok aber noch nicht optimal. Gerade im Vergleich welche Kollegen was beitragen gibt es jedoch nervende, teils nicht nachvollziehbare Gefälle. Als Sozialleistungen wären da Urlaubs- und Weihnachtsgeld, diverse Prämien, Einkaufs- oder Tankgutscheine. Desweiteren freie Parkplätze, kostenlose Getränke und jährliche Events wie Sommerfeste und Weihnachtsfeiern.
Wie in einem vorherigen Kommentar erwähnt existiert seit einigen Monaten eine Photovoltaik-Anlage auf dem Firmendach. Dieses wird nach eigenen Angaben die Hälfte des gesamten Energiebedarfs decken. Das Gelände wird aktuell mit 55% Ökostrom betrieben. Die Kartons, worin unsere Einlagen versendet werden, sind seit einem Jahrzehnt CO2-Neutral. Ein Kompensationsprojekt in Form eines Windparks in der Türkei spart jährlich rund 170k Tonnen CO2 ein. Der Aussage unseres Vorstandes "CO2-Emissionen weiter zu senken" stimme ich gerne zu. Alle Infos dazu findet man auch auf der Firmenhomepage.
Der Großteil der Belegschaft kommt ziemlich gut miteinander aus. Die verschiedenen Characktere bereichern den Arbeitsalltag. Vereinzelt gibt es wie in jeder Firma leider Ausreißer die gelegentlich das Stimmungsbild herunterziehen. Daran sollte gearbeitet werden, denn die Probleme wurden über die letzten Jahre leider gravierender.
Kein Unterschied zu den Jüngeren. Solange sich alle verstehen kriegt jeder seinen Spruch und die Älteren können noch gut kontern. Körperlich schwere Aufgaben eher den Jüngeren überlassen.
Unsere Vorgesetzten sind freundlich und wollen spürbar etwas erreichen. Man kann sich bei Problemen oder Fragen zu Arbeitsprozessen beinahe immer an sie wenden. Gelegentliche Fehler in der Produktion werden nicht hochgeschaukelt, egal ob es langjährige Mitarbeiter oder neue Kollegen betrifft. Das schafft Ruhe. Aus Streitfällen wird sich meist herausgehalten wodurch Gräben vertieft werden. Einige wenige Entscheidungen über Produktionswege und/oder Verfahren sind in Teilen nicht immer nachvollziehbar und werden meist zu langsam überarbeitet.
Große Halle mit dementsprechenden Merkmalen. Im Winter angenehm, bei hohen Temperaturen zu warm. Teils sehr laut, Luft je nach Lüftungsverhalten. Licht sehr gut und je nach Arbeitsplatz einzeln anwählbar. Die Maschinen sind zum Großteil okay. Macken werden meist am gleichen Tag ausgemerzt. Etwas modernere Geräte würden manchen Stationen trotzdem gut zu Gesicht stehen.
Kununu fragt hier ob man in Meetings über "Ergebnisse, Erfolge und Gewinne" informiert wird. Es gibt innerhalb des Produktionsteams eher selten Versammlungen in denen einige dieser Teile angesprochen werden. Erst über Umwege erfährt man genaueres.
Meines Erachtens gibt es keine, mir bekannten, Probleme bei dem Thema. Dafür ist Springer bislang immer offen für Wiedereinsteiger gewesen und ein Multikulterelles Unternehmen.
Der Produktionsalltag wird natürlich nie der spannendste Part des Tages werden aber es gibt genug Artikel pro Arbeitsstation sodass es nicht zu monoton wird. Die Aufgaben sind meines Erachtens gut verteilt. Bis auf ein paar Ausnahmen können Kollegen/innen mehrere Posten abdecken damit bei Ausfällen ein gleichmäßiger Flow erhalten bleibt.
Pünktlich gezahlt
zu wenig gezahlt
Produkte und Ruf am Markt
Umgang von oben nach unten
zukunftsorientierter, breitere Meinungsbasis zulassen, mutiger
selbständiges Arbeiten möglich, Rahmenbedingungen nicht optimal
extern gut, intern schwierig
...auch viel Schein
...solange es keine Vorgesetzten sind
eigentlich null Sterne
...muss man mögen
schwach zur Leitungsebene, hervorragend auf der Teamebene
So verdient kununu Geld.