12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat in den letzten Jahren gelitten, Teammitglieder werden vom Management gegeneinander ausgespielt oder es werden Mitarbeiter vor der gesamten Abteilung bloßgestellt. Es fehlt Vertrauen in die Führungsebene. Wenn man nicht derselben Meinung ist wie das Management, werden Methoden gefunden, denjenigen niederzumachen oder dessen Ruf zu beschädigen.
Nach außen noch stabil, aber ich denke, das wird sich bald ändern.
Sprinklr stand einst für Work Life Balance und das Wohlbefinden der Mitarbeiter hatte eine Bedeutung. Jetzt werden KollegInnen, die auf das Thema Überstunden oder ungesunde Arbeitsbelastung aufmerksam machen, mit entsprechenden Maßnahmen vom Management mundtot gemacht oder in ihrer Karriere behindert.
Der Mitarbeiter muss sich darum selbst kümmern. Fehlende Qualifikationen aufgrund von internen Entwicklungen werden zur Verantwortung des Mitarbeitenden gemacht, anstatt diesen entsprechend zu fördern oder mitzuentwickeln.
Verhältnismäßig gutes Gehalt. Ein paar Benefits/Sozialleistungen werden angeboten.
Es gibt ein paar Programme bei denen man zB für Soziale Zwecke spenden kann. Das wird allerdings kaum von der Führung gelebt und geht primär über den einzelnen Mitarbeiter.
Ist teilweise noch vorhanden bei den Mitarbeitenden, die schon länger dabei sind. Leidet aber zunehmend durch das aktuelle Führungsverhalten.
Der Großteil der Mitarbeiter ist zwischen 20 und 40. Es gibt ein paar ältere Kollegen, die auch gut in die Teams integriert sind. Alter spielt eine untergeordnete Rolle.
Das Management ist nicht geschult und zeigt ein toxisches Führungsverhalten.
Mitarbeiter, die Widerworte geben oder anderweitig 'unbequem' sind, werden nachteilig behandelt und mit gezielten Methoden aus dem Unternehmen gedrängt. Feedback ist ebenfalls nur einseitig erwünscht - es wird nur der Mitarbeiter bewertet, nicht jedoch der Manager.
Geprägt von permanentem Druck, Vergleichen von KollegInnen, Mikromanagement und Misstrauen. Es gibt keinen Betriebsrat oder eine Personalabteilung, die sich für Mitarbeiterrechte stark macht.
Intransparent und undemokratisch. Es wird von oben entschieden, ohne, dass die Mitarbeiter ein Veto- oder Mitspracherecht haben.
Frauen in Führungspositionen werden weniger, je höher die Hierarchie-Ebene ist.
Bei Sprinklr gibt es viele Interessante Aufgaben. Das Unternehmen hat außerdem tolle Kunden. Leider verhindert die toxische Unternehmenskultur, dass man sich hier entsprechend wohl fühlt, gefördert wird oder entfalten kann.
toxische Führungskultur
Toxisch
unterdurchschnittlich
nicht vorhanden
Sehr nette Kollegen
mega toxisch
schlecht
unterirdisch
keine Frauen in Führungspositionen
Die Arbeitsatmosphäre hat stark gelitten in letzter Zeit und nimmt immer mehr ab. Mitarbeiter sind überlastet, Abteilungen schießen gegeneinander. Es herrscht eine toxische Arbeitskultur. Mitarbeiter werden durch Partner ersetzt, die aber nicht eingearbeitet werden. Führungsräfte werden aufgrund persönlicher Affinität, nicht basierend auf Personalmanagementqualitäten auserwählt. Entscheidungen werden in den USA getroffen und durch indisches Management über die Köpfe aller durchgesetzt. Personalabteilung: Fehlanzeige - es steht keiner für Mitarbeiterrechte ein.
Es werden viele Überstunden verlangt. Solange man ein Händchen für gutes Zeitmanagement hat, ist dies kein Problem. Man kann sich die Zeit einteilen. Man muss allerdings in der Lage sein, auch mal "NEIN" zu sagen. Ansonsten kann Sprinklr schnell zu einem 24-7 Job werden.
Chaotisch. Es gibt weder Onboarding-, noch strukturierte Weiterbildungs-, oder Karrierepläne.
Der Kollegenzusammenhalt ist zwiegespalten: Sprinklr hat in den vergangenen Jahren wirklich tolle Personalentscheidungen getroffen. Es gibt viele Mitarbeiter, die in die alte Firmenkultur passen und alle Werte der Firmenkultur erfüllen. In letzter Zeit stehen allerdings die Meisten kurz vor oder bereits im Burn-Out. Viele verlassen die Firma, weil die Arbeitsatmosphäre nicht mehr tragbar ist. Kollegen "petzen" aus Selbstschutz und weil sie merken, daß sie selbst ihrem Management und Vorgesetzen nicht trauen können.
Schwer zu beurteilen, da kaum vorhanden.
Mangelhaft. Manager werden nicht geschult und werden aus persönlicher Affinität zum jeweiligen Vorgestzten auserwählt. Es herrscht eine sehr unangenehme Ellbogenkultur, die absolut vermeidbar wäre. Manager sind unerfahren und wollen sich konstant gegenüber ihrer Teammitglieder beweisen, fast schon als wollten sie ihren Posten rechtfertigen. Sie vertrauen ihren eigenen Teammitgliedern nicht, sammeln Beweise, um im Zweifelsfall eine Kritik gegen sich selbst abwehren zu können. "Ungehörige Mitarbeiter" werden an den Pranger gestellt.
Sprinklr bietet viele Vorteile, Zuschüsse, gute Gehälter und Boni. Jedoch muss man sich bereits im "Offer-Letter" fragen, was man da unterschreibt. Es sind viele recht fragliche Klauseln vorhanden, die im Zweifel zum Vorteil der Firma ausgelegt werden. Zugesagte Zuschüsse können einem jeder Zeit entnommen werden, auch wenn sie im Vertrag verankert sind.
Wichtig: Sprinklr hat keine etablierte Personalabteilung. Es gibt kleinere Unterabteilungen, aber Gehaltsabgrechnungen werden über lokale Bereatungsfirmen abgefertigt, die Personalanwerbung findet in GB statt und interne Personalthemen werden von Einzelpersonen gehandelt, die sich nicht mit den örtlichen Gesetzesgebungen auskennen.
Mangelhaft. Strategische Entscheidungen werden in den USA getroffen und in durch indisches Management eingeführt. Die Kommunikation ist rudimentär, fast schon robotisch. Als Mitarbeiter hat man keinerlei Einsicht bzgl. weiterer Veränderungen. Massenkündigungen stehen jedes Jahr an - ohne Warnung und ohne daß jemals erläutert wird, unter welchen Kriterien besagte Entscheidungen getroffen wurden.
Vergleichsweise gutes Gehalt.
Bei Sprinklr herrscht globale Gleichberechtigung (Geschlecht, Religion, ethnische Herrunft). Kollegen aus verschiedenen Ländern wertschätzen sich. Kulturell wird besonders für europäische Mitarbeiter allerdings klar, dass Arbeiterrechte und örtliche Gesetze gereade der Führungsriege aus Indien ein Dorn im Auge ist.
Von den technischen Aufgaben her, ist Sprinklr eine Art "Disneyland". Es gibt viel zu lernen, fast alles ist möglich und wenn man Interesse an IT und Technik hat, hat man die Möglichkeit sich richtig auszutoben. Das Produkt ist noch nicht vollendet. Es wächst konstant und man hat die Freiheit, Verbesserungsvorschläge miteinfließen zu lassen.
Die Werte welche intern kommuniziert werden, entsprechen nicht die Realität. Nicht mal ein wenig....
Wird vieles verspricht, aber nicht eingehalten.
Sehr gut ausgebildete und umsichtige Vorgesetzte
Überstunden hängen vom zu betreuenden Kundenportfolio ab
Sehr gutes Grundgehalt, Bonusvereinbarung, Mobilfunk & Wellness Zuschuss, Gutscheine
gemeinsames Essen, Afterwork, Events
Weltweit aufgestellte Firma, mit tollen (!) Kollegen und spannenden Kunden. Unser Produkt wird ständig weiter entwickelt und geht mit der Zeit. Es ist großartig, Teil eines besobderen Spirits zu sein.
Die kleinen Offices wirken im Vergleich zu den größeren Hubs in London, New York und Austin sehr isoliert und weniger organisiert.
Lokale statt regionale Office Manager wären top, ebenso wie mehr Raum für Socializing und zum Telefonieren, damit in den Büros Ruhe zum Arbeiten gewährleistet wird.
Locker und dennoch konzentriert und fair.
Man begegnet sich auf Augenhöhe. Wir sind alle per Du - weltweit - und bringen individuelle Expertise für ein gemeinsames Ziel.
Mit der richtigen Einstellung, sich permanent weiter zu entwickeln kommt man bei Sprinklr auch weit. Man ist nicht festgelegt auf eine Position.
Das Hamburger Office befindet sich in einem Co Working Space. Die Büro-Aufteilung ist nicht ideal für unsere tägliches Doing mit vielen Telefonaten - ruhige Ecken gibt es kaum. Dennoch ist alles da, was man braucht und Home-Office ist an sich auch immer möglich.
Transparent.
"Fix it, don't complain" ist das oberste Motto. Im Klartext heißt es, beschwer dich nicht, sondern akzeptier es so, wie es ist. Man möchte nicht auf die eigenen Fehler hingewiesen werden, sonst wird einem nahe gelegt, das Unternehmen zu verlassen.
Arbeitszeiten bis Mitternacht sind auf Grund der verschiedenen Zeitzonen durchaus möglich.
Karrieremöglichkeit werden versprochen, aber nicht eingelöst.
Es sind quasi keine Kollegen über 40 im Team.
Die wenigsten Vorgesetzten sind wirklich Führungskräfte. Sehr junges mittleres Management und viele werden mangels Alternativen in die Position befördert.
So verdient kununu Geld.