7 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein toxisches Verhalten, agiles mindset wird gelebt und man unterstellt sich erstmal immer Kompetenz und nicht Inkompetenz.
Nur 28 Tage Urlaub, kein 13. Gehalt.
Agiles Arbeiten/Mindset wird gelebt
Kannte die Firma davor nicht, die Atmosphäre passt aber zu dem was die Website verspricht.
Es gibt keinen unnötigen Office oder Gruppenzwang, das wichtigste ist, dass man seine Arbeit erledigt und am besten keine Überstunden macht.
Es gibt Gleitzeit, aber irgendwie wird die nur verstanden als „zuerst Überstunden, dann abfeiern“ aber nicht auch mal zuerst ins Minus gehen und dann aufarbeiten. Da verstehe ich Gleitzeit anders.
Ich weiß wie eine potenzielle Übernahme in Vollzeit aussehen würde. Es gibt Programme um in Führungspositionen zu kommen.
Wellpass gibt’s auch für Werkstudenten, den Bonus aber nicht. Es gibt auch kein
Urlaubs oder Weihnachtsgeld. Nur 28 Urlaubstage finde ich unterhalb des Standards.
Ich denke ja
Fühlt sich gut an, viel direkte, respektvolle und freundliche Kommunikation
Denke gut, Seniorität bedeutet auch mehr Wissen und Erfahrung.
Direkte Vorgesetzte kümmern sich um persönliche Weiterentwicklung. Manchmal sind fachliche Vorgesetzte zu sehr zugeplant.
Home Office ohne Probleme möglich, vermutlich sogar 100%.
Es gibt keine Klimaanlage und das Office ist ein Glaskasten im eng besiedelten Stuttgarter Westen. Nach vielen Einstellungen gibt es nicht genügend Monitor Arbeitsplätze. Tische sind nicht verstellbar, das stört mich aber nicht.
Office ist ansonsten gut ausgestattet, in der Regel ruhig und gemütlich mit Pflanzen. Es gibt keine Kantine, man muss also immer teuer auswärts essen. Es gibt zwar Essensgutscheine, die lohnen sich aber nicht wirklich. Für Studenten ist das schwierig.
Agile Events werden eingehalten, habe eine BV erlebt
Es gibt einige Frauen in Führungsrollen, ist aber trotzdem noch Softwareentwicklung, also Männerdomäne. Aber viel besser verteilt als zb in Konzernen.
Kommt bestimmt aufs Projekt an, da projektbasiertes Arbeiten. Im Projektzyklus kann sich das auch mal ändern.
- Freundliche Mitarbeiter
- Möglichkeit fürs Homeoffice
Relativ niedriger Gehalt
Mehr (internationale) Projekte mit moderneren Tools
Gut finde ich das man sich frei entfalten kann, verschiedene Welten erkunden kann was Kunden und Projekte angeht. Man kann sich in vielem weiterbilden und muss auch keine Angst haben zu fragen ob man auf eine Veranstaltung gehen darf. Es fühlt sich auch alles so familiär an, obwohl wir doch schon eine gewisse Größe erreicht haben und man hat hier echt schon einen sehr einheitlichen Humor was natürlich die Arbeit und Meetings super angenehm gestaltet und die Pausen natürlich auch.
Was finde ich denn schlecht, das ist eine gute Frage.
Aktuell sehe ich keinen Grund den Arbeitgeber zu wechseln da ich hier nichts schlecht finde. Wie bei den Verbesserungsvorschlägen erwähnt wäre etwas mehr Geld verlockend aber sonst nope.
Eventuell weitere Gehaltsanpassungen an den aktuellen Wert und auch der Inflation. Was den Rest angeht ist man meines Erachtens gut versorgt.
Sollte es möglich sein, dann eventuell auch eine kleine Vergütung zu Weihnachten, ich weiß aber nicht wie das mit dem sogenannten 13ten Gehalt ist oder auch Weihnachtsgeld genannt, wie man da sich an das Gehalt halten muss oder selbst eine Summe wählen kann die man auszahlt.
Ich bin 100% im HomeOffice, aber auch hier bekomme ich immer Unterstützung wenn ich mal Hilfe brauche.
Das Feedback das ich so öfter höre von Kunden scheint überwiegend positiv zu sein. Wir bemühen uns natürlich auch um die Kunden das sie sich bei uns wohlfühlen was das Projekt angeht, aber auch den Sozial zwischenmenschlichen Aspekt.
Man kann sich hier super die Arbeitszeit einteilen wie man es will.
Hauptsache man hat seine 8h Voll (oder was auch immer vereinbart ist) denn man kann auch mit zB 80% also 4 Tage Woche hier arbeiten.
Weiterbildung gibt es weitestgehend über intern angebotene Schulungen.
Frei nach dem Motto "Von Kollegen, für Kollegen". Messen oder Konferenzen wie die anstehende ContainerConf in Mannheim sind auch gerne besucht und werden vom Arbeitgeber übernommen.
Was Karriere angeht, wenn man sich bemüht und quasie auch so bisschen Aufmerksamkeit auf sich zieht hat man je nach Interesse auch die Möglichkeit zB Projekte zu leiten. Man muss einfach Engagement zeigen und dann öffnen sich einem viele Möglichkeiten weiter zu kommen.
Das Gehalt ist würde ich sagen schon fair, man wünscht sich natürlich immer mehr. Selbst als nicht studierter ITler hat man hier eine Chance auf ein gutes Gehalt, fängt aber meist etwas niedriger an.
Man kann sich auch Sodexo Restaurant Pass Gutscheine holen, diese werden meines Wissens 50:50 gezahlt und so hat man im Monate nochmal einiges an Geld das man für Lebensmittel / Restauranbesuche nutzen kann.
Es gibt bei uns eine Bonusauszahlung, leider aber kein Weihnachtsgeld oder zumindest en kleines Weihnachtsgeld.
Sonst hat man die Möglichkeit auf eine Berufliche Altersvorsorge, diese ist aber keine Pflicht und ebenfalls via Jobbike und Businessbike sich insgesamt bis zu 2 Fahrräder leasen, was es einem auch ermöglicht zB ein schönes eBike zu holen.
Wie bemühen uns, Altgeräte solang wie möglich zu behalten, diese werden dann auch nicht weggeschmissen sondern an uns Mitarbeiter weitergegeben, natürlich passend zu gesetzlichen Vorlagen.
Was das Sozialbewusstsein angeht, sind wir generell sehr gut mit dabei würde ich sagen. Wir kümmern uns um unsere Kunden das wir diese auch bei Events dabei haben um sich besser kennenzulernen, ebenfalls Spenden wir einmal im Jahr für eine für das Jahr ausgewählte Organisation
Wie bei der Arbeitsatmosphäre bereits erwähnt, bekommt man hier von allen Seiten Unterstützung.
Sei es bei der Arbeit direkt, aber auch das es einem bei der Arbeit gut geht, dafür gibt es bei uns den PSL(=Personal Success Lead). Das sind verschiedene Kollegen die ihren "Schützlingen" helfen in Projekte zu kommen wo es Spaß macht zu arbeiten oder Hilft bei Weiterbildung und Gehalt.
Ich würde schätzen unsere ältesten Kollegen sind um die 50 rum maximal, und auch hier wird sich ganz normal Unterhalten und eingebunden in unsere Teams. Man kann auch einiges lernen was zb die Software-Entwicklung früher angeht und die sind auch alle echt fit unterwegs was aktuelle und moderne Technologien angeht was ich einfach mega cool finde und auch so bisschen als Vorbild sehe.
Wir haben Chefs klar, aber die Hierachie ist doch sehr flach gehalten.
Also klar es gibt natürlich Leute die mehr Verantwortung haben da sie für ein Projekt zuständig sind um es zu managen aber sonst was Entscheidungen angeht wird vor allem Projekt bezogen alles gemeinsam entschieden.
Es wird soweit alles mögliche an uns kommuniziert, wir haben dafür auch einen extra Termin Montags in dem eben aktuelles erzählt wird zu Projekten, Personal und mehr.
Bei uns kann jeder jede "Position" erreichen.
Warum Position in Anführungsstrichen? Wir haben dieses Konzept nicht wirklich, aber klar kann jemand sich um ein Projekt kümmern, oder Standort unabhängig wo die Person herkommt oder andere Merkmale.
Es gibt alles mögliche an Bereichen die man bei uns erleben kann.
Selbst wenn man als "einfacher" Webentwickler eingestellt wurde, kann man sich durch Weiterbildung die auch intern stattfinden weiterbilden um dann zB noch DevOps oder Backend zu verwalten oder man geht in die UX / Design Schiene.
Die Kollegen.
Das die Kommunikation so schlecht war.
Keine Bewertungen nach 2 Wochen einfordern.
Am Anfang wurde mehr versprochen als dann eingehalten wurde.
Wir haben eine konkrete (und meines Erachtens nach korrekte) Vorstellung davon wie man gute Produkte entwickelt. Alle KollegInnen arbeiten gemeinsam darauf hin.
Persönliche Entwicklung wird aktiv gefördert und es ist nicht nur ein Spruch, dass man glaubt, dass zufriedene Mitarbeiter gute Produkte produzieren (Great people make great software).
Als Dienstleister sind wir von der Bereitschaft unserer Kunden für essentielle Themen wie z.B. Entwicklungsprozess abhängig. Da wird aktiv dran gearbeitet, dass wir mehr dieser Punkte vorgeben können, aber wir bleiben - da muss man realistisch sein - ein Dienstleister. Wenn einem persönlich das Vorgehen in einem Projekt nicht passt, ist es natürlich möglich das Projekt zu wechseln - das geht bei anderen Firmen nicht so leicht.
Das Image ist etwas zu "sauber" und wirkt auf viele potentielle Arbeitnehmer vielleicht als ein bisschen zu gut um wahr zu sein. Hier könnte man glaube ich ein bisschen nachregeln und sich nicht nur von der Sonnenseite zu zeigen.
Entspannte und produktive Atmosphäre. Man ist sehr hilfsbereit bei Problemen. Konzentriertes Arbeiten geht im neuen Büro in den Rückzugsräumen.
Sehr positive meines Erachtens nach und auch völlig gerechtfertigt.
Reduzierte Wochenstunden sind möglich. Ich hätte in der ersten Woche direkt Urlaub nehmen können. Wann, wie viel oder wie wenig Andere im Team arbeiten kriegt man aktuell durch die Remote Situation noch weniger mit und es interessiert auch einfach Niemanden.
Jeder Mitarbeiter hat einen Ansprechpartner, der für die persönliche Entwicklung zuständig ist. Dies ist nicht der Teamleiter, sondern bewusst getrennt. Man muss selber die Themen voranbringen, aber es geht meines Erachtens auch nicht anders. Fremdbestimmte persönliche Entwicklung funktioniert einfach nicht.
Gehalt wird überraschend weit vor *Monatsende* bezahlt. Verschiedene Programme für Zusatzleistungen existieren, aber habe ich mich noch nicht mit beschäftigt.
Wir können offen über Probleme im Projekt sprechen. Wir haben häufig die selbe Einschätzung und treten dann geschlossen vor dem Kunden auf um die Verbesserung herbeizuführen.
Wir haben schon eine relativ junge Truppe, aber ich könnte das auf nichts Systematisches zurückführen. Die meisten Designer & Programmierer sind leider häufig jung.
Gehen auf Rückmeldung der Mitarbeitenden ein, reagieren überlegt und zügig auf Veränderungen (z.B. Umgang mit COVID-19)
Brandneuen Laptop an Tag 1 arbeitsfähig bekommen; gute Stühle; schöne Tische; mehrfach angefragt worden ob ich Ausstattung benötige
Wir erhalten wöchentliche Updates über laufende und neue Projekte sowie regelmäßige Newsletter zu Personalveränderungen. Im Projekt werden wir schnellstmöglich via Gruppenchat oder in Regel-Terminen über Veränderungen informiert.
Da ich nicht betroffen bin kann ich das nur schwer einschätzen, aber meine Wahrnehmung ist sehr positiv.
Viele Projekte sind strategisch sehr wichtig für unsere Kunden und haben einen großen Wirkungskreis (z.B. bis zu 100.000 Nutzer in kritischen Geschäftsabläufen). Unsere Arbeit wird von den Kunden als sehr gut bewertet und regelmäßig ausgezeichnet. In der Technik verwenden wir meines Erachtens nach einen gesunden Mix aus erwiesenen und neuen Technologien.
Super schnelle Homeoffice Lösung, mit Unterstützung für Internetnutzung zuhause. Hygienemaßnahme und viel Platz vor Ort geboten wenn man ins Büro geht.
Nichts
Bereits alles top, keine Wünsche
Super modernes großes Büro, stylisch eingerichtet mit massig Platz zum Entfalten
Wöchentliche Updates über aktuelle Geschehnisse, zusätzlich Newsletter bei Veränderungen
Vielseitige spannende Projekte in unterschiedlichen Branchen
Relativ flache Hierarchie.
Künstlerische "Success Lead" Rollen, deren Aufgaben im Einzelnen nicht definiert sind.
Vertrauen herrscht meistens. Kritik wird weiter gegeben, Lob wird meistens selbst eingesteckt.
Als Startup kennt man die Firma kaum.
Wenn Feierabend ist, ist Feierabend.
Gefangen, Weiterbildungen wurden aktiv übergangen.
Zahlt weit unter Durchschnitt.
Achtet sehr auf einen grünen Fußabdruck.
Teams halten geschlossen zusammen.
Die meisten sind sehr jung, aber auch ältere haben eine Chance.
In der Regel in Ordnung.
Großraumbüro, nicht klimatisiert.
Kommunikation in die Führungsetage meist ok. Kommunikation aus der Führungsetage hat deutlichen Verbesserungsbedarf.
Meiner Meinung nach herrscht absolute Gleichberechtigung.
Spannende Projekte.