18 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Moment leider nichs. Es war zu kurz.
Die Leitung. Willkürliche Kündigung.
als Bachelor und Betriebswirtin der Wirtschaftsinformatik mit Navision Kenntnissen passe ich sehr gut.
Leider wird zu schnell entschieden.
Mit 10 Jahren Buchhaltungserfahrung
brauchte ich kaum Einarbeitung. Da passt es auf einmal nicht. Sehr veraltete Strukturen.
Von Top Feedback seitens der Leitung, zu einer Kündigung ohne ersichtlichen Grund in der Probezeit.
Schlechte Stimmung
Scheint ok
Kein Homeoffice für Fibu für andere schon
Kann ich nicht sagen
Für die Qualifikation die ich habe zu wenig
Ok
ich kannte sie kaum.
Ist ok
nicht gut
Könnte besser sein. Ohne Klimaanlage bei 35 Grad.
Unterstellungen sind Gesetz
Kann ich nicht sagen
Ok wäre mehr zu tun
Den Zusammenhalt, die spannende Arbeit!!
Hier wird auf sehr hohem Niveau gejammert!
Setzt die Veränderungen fort! Verbessert die interne Kommunikation und das Image der SRC. Es ist schade, dass wir so unbekannt sind.
Ich kann mir kein besseres Arbeitsklima vorstellen. Es wird alles getan, damit ich meine Arbeit gut machen kann. Ich bekomme die Technik, die ich haben will, ich kann jederzeit einen Kollegen um Rat fragen, ich kann zu Hause oder im Büro arbeiten (bei mir derzeit 2/3) ...
Abgesehen davon, dass wir relativ unbekannt sind, ist unser Image ausgezeichnet. Unsere Kunden schätzen uns und sagen das auch.
Wenn ich meine Arbeit mache, kann ich kommen und gehen, wie ich will. Noch Fragen?
Mehrwegflaschen, Bio-Milch, Licht wird immer ausgemacht, wenn es keiner braucht. Wir achten schon drauf.
Ich habe in den letzten Jahren einige Weiterbildungen gemacht und wurde dabei unterstützt, die richtigen zu finden. Ich kann meine Wünsche äußern und diese werden berücksichtigt. Es werden auch Soft Skill Trainings angeboten.
Ich habe schon einige Fehler in Projekten gemacht und meine erfahrenen Kollegen haben das dann für mich ausgebügelt. Muss ich noch mehr sagen? Klar, bekomme ich auch ein "Sorry, ich habe gerade keine Zeit!" aber ich habe mich noch nie im Stich gelassen gefühlt, wenn ich um Hilfe gebeten habe.
Die "Älteren" geben viel von ihrem Wissen an uns "Jüngere" weiter, nehmen aber auch unser Wissen an. Auf der fachlichen Ebene spielt das Alter keine Rolle, hier zählt die Fachkompetenz.
Also, ich höre nur einmal im Jahr etwas von meinem Personalverantwortlichen. Aber das ist nicht schlimm, denn eigentlich läuft alles Wichtige im Team und mein Projektleiter, mein Themenverantwortlicher und auch mein Bereichsleiter verhalten sich einwandfrei.
Bis auf die fehlende Klimaanlage habe ich alles, was ich brauche. Die Räume in Bonnsind ziemlich nüchtern, da könnte man was machen.
Ich bin noch nicht so lange hier wie einige andere (mehr als 5 Jahre!!!), aber seit einem Jahr ändert sich einiges in der internen Kommunikation. Es werden verschiedene Dinge versucht, um über aktuelle Themen zu informieren. Wenn ich frage, bekomme ich eine Antwort... auch vom Management.
Das ist ein schwieriges Thema, aber wenn man sich die Gehaltsvergleiche anschaut, dann liegen wir schon im normalen Bereich. Dazu kommen die ganzen Goodies, das ist schon toll!
Ich habe noch nie erlebt, dass es so egal ist, welches Geschlecht oder Herkunft man hat. Das ist für mich Gleichberechtigung!
- flexible Arbeitszeiten
- Unterstützung von Kollegen bei Problemen
- manche Kollegen versinken zu sehr in Arbeit
- innerhalb eines Bereiches sollten immer mindestens zwei Kollegen bestimmte Aufgabenfelder erledigen können für den Fall, dass einer dieser Kollegen ausfällt
Bevor ich hier angefangen habe, habe ich kaum etwas über SRC erfahren.
Durch die Gleitzeit und die Homeoffice-Möglichkeit kann man sich gut an andere Bedingungen im Leben anpassen.
Es gibt gute Angebote von Fortbildungen und Seminaren.
Ich denke, das ist in jedem Bereich anders verteilt. Aber aus meiner persönlichen Sicht top.
Es kommt auf die Kollegen an, aber im Großen und Ganzen findet Komunikation auch statt. Vor allem als Berufseinsteiger mit wenig Erfahrung wird man sehr gut unterstützt.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, somit hat man auch verschiedene Einblicke. Durch das flexible System in der Firma kann man auch in andere Bereiche hineinschnuppern.
... dass es hier durchaus möglich ist über einen langen Zeitraum zufrieden zu sein. Es gibt viele Mitarbeiter die über 10 Jahre hier sind und wahrscheinlich bis zur Rente bleiben.
Auch wenn es sich gerade ändert: Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation (nach innen und außen).
An der internen und externen Kommunikation arbeiten.
Intern mehr über die positiven Seiten des Unternehmens sprechen und auf diese hinweisen.
Ich habe schon in einigen Firmen gearbeitet und denke vergleichen zu können. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, der Zusammenhalt untereinander hervorragend.
Es ist manchmal recht stressig (besonders im letzten Quartal), aber zu Überstunden gezwungen wird niemand und wer es einplant, kann Überstunden auch kompensieren.
Mitarbeitern, denen es aus verschiedenen Gründen nicht gut geht (zu viel Stress, Überforderung, Gesundheit, Familie) wird maximal entgegengekommen.
Hier steht es leider nicht so gut und Selbstbild und Fremdbild der Leitungsebene passen nicht zusammen. An der Außendarstellung müsste aktiv gearbeitet werden.
Ja, unsere Kunden kennen uns gut aber trotzdem sind wir außerhalb unserer Kunden leider recht unbekannt und das ist wirklich schade.
Das Unternehmen schafft die Rahmenbedingungen. Work-Life-Balance bedeutet auch, nach einer stressigen Phase einmal runter fahren zu können. Das gelingt in der Regel immer.
Hier ist immer die Frage, was unter Karriere verstanden wird. Eigentlich sind alle Möglichkeiten vorhanden. Da wir aber nicht schnell wachsen, sind Führungspositionen schwer zu bekommen. Eine fachliche Karriere ist aber problemlos.
Auf Weiterbildung wird sehr viel Wert gelegt und das muss auch so sein. Wir sind in aktuellen Themen aktiv und dafür müssen die Mitarbeiter qualifiziert werden.
Hier muss man das "Gesamtpaket" der Leistungen der SRC verstehen. Ich kann gut nachvollziehen, dass es einigen Kollegen schwerfällt zu verstehen, wie Wertvoll die "Nebenleistungen" neben dem eigentlichen Gehalt sind. Betrachtet man das Gehalt gemeinsam mit den anderen Rahmenbedingungen, sind die Leistungen schon gut.
Tipp: Jeder sollte mal seinen Stundenlohn anhand der im Jahr verbuchten Stunden ausrechnen.
Wo dies möglich ist, wird schon drauf geachtet nichts zu verschwenden.
Einen besseren Kollegenzusammenhalt habe ich noch nirgendwo in einem vergleichbaren Unternehmen gesehen. Hier wird nicht zum eigenen Vorteil mit Ellenbogen gearbeitet. Alle ziehen an einem Strang.
Es ist wir in einer Familie. Die jüngeren lernen von den älteren und umgedreht. Auf so viel Berufserfahrung zurückgreifen und auch die Unterstützung der älteren Kollegen nutzen zu können ist hervorragend.
In diesem Bereich existieren erhebliche Unterschiede. Es kommt immer drauf an, wer der "Vorgesetzte" ist.
In den letzten (heißen) Sommern war es in den Büros teilweise unmöglich am Nachmittag zu arbeiten.
Hier ändert sich gerade viel innerhalb der Firma. Es wird inzwischen sehr auf Transparenz geachtet, wobei es nicht alle Führungskräfte gleichermaßen ernst nehmen.
Wichtig ist aber: Wer eine Frage hat, der bekommt eine Antwort, auch wenn es mal länger dauert.
Wir sind in allen Facetten "Bunt"!.
Spannender geht es eigentlich nur in der Forschung. Ich finde es spannend an Themen arbeiten zu können, die erst in 1-2 Jahren auf dem Markt kommen.
Arbeitszeitregelung
Mitarbeiter / Atmosphäre
Zugestandene Freiheitsgrade!
Interne Kommunikation.
Mehr zur Mitarbeiterzufriedenheit machen.
Mehr Imagepflege.
Klare interne Prozesse
Fokus nicht nur auf die Projektarbeit, sondern auch auf die Mitarbeiter lenken.
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend. Jeder Mitarbeiter kann, wenn er den Wunsch äußert, sich verwirklichen. Fachlich wird er immer unterstützt, wenn er fragt. Hilfsbereitschaft und "offene Türen" gehören zum internen Klima.
SRC ist leider ein "hidden Champion". Uns kennt kaum jemand.
So lange die Arbeit erledigt wird, hat jeder Mitarbeiter viele Freiräume für seine Work-Life-Balance zu sorgen. Es gibt aber natürlich auch mal längere stressige Phasen!
Auf Weiterbildung und Qualifizierung wird viel Wert gelegt. Karriere kann man hier fachlich sehr gut machen. Aufgrund der flachen Hierarchie ist eine "klassische" Karriere hier schwer zu erreichen.
Gemessen an den Rahmenbedingungen (besonders das Arbeitszeitkonto) ist das Gehalt okay. Wenn ich am Jahresende gucke, wie viel ich dank der Möglichkeit des Abfeierns gearbeitet habe, ist das Gehalt okay. Man muss halt mal den Stundenlohn gemessen an den geleisteten Stunden pro Jahr vergleichen.
Wie soll man das beurteilen. Wir versuchen wenig zu drucken, unsere Milch ist Bio, wir schalten das Licht in den WCs aus, wenn wir sie verlassen.
Es wird geholfen, unterstützt,versucht bei der Lösung von Problemen zu helfen etc.
Ohne die Erfahrung der älteren Kollegen wäre es hier nur halb so spannend! Man kann viel von den älteren Lernen ... aber die älteren auch von den jüngeren Kollegen. Gegenseitiger Respekt, egal wo und wer man ist, zeichnet die Atmosphäre aus.
Geht so!
Innerhalb der Teams ist die Kommunikation sehr gut. Von "oben nach unten" fließt zu wenig Information.
Wir sind sehr Bunt!
Spannendere Aufgaben kann ich mir nicht vorstellen!
Außerhalb des Dunstkreises eher unbekannt...
Vorn herum freundlich
Nur auf Nachfrage
Familäre Atmosphäre, kurze Wege, pragmatische Lösungen, sehr fairer Umgang mit Mitarbeitern, meistens gute Vorgesetzte......ich arbeite gerne hier!
- dass Hunde mitgebracht werden dürfen
- manchmal etwas zu wenig Führung oder fehlendes Durchgreifen von Vorgesetzten
- keine offizielle Homeoffice-Regelung
- vereinzelt bessere Auswahl von Vorgesetzten
- Obstkorb wäre cool
- Im Bereich Sport, Gesundheit und Bewegung gibt es leider bislang auch keine Angebote, hier wäre die Kooperation mit Fitnessstudios/Coaches oder die Unterstützung sportlicher Tätigkeit vielleicht eine Idee
Die Atmosphäre ist bei c.a. 100 Mitarbeitern fast familär. Der Austausch mit den Kollegen ist sehr freundlich, innerhalb der Kollegen finden sich auch Gruppen, die außer Dienst gemeinsam weggehen (ok, während Corona gerade etwas eingeschlafen) und die Zusammenarbeit ist deutlich kollegialer, als in anderen FIrmen. Auch aufgrund der Matrixorgansiation (Personal- und Themenvorgesetzte sind voneinander getrennt) werden autoritäre Führungsstrukturen oder starke Abhängigkeiten von Vorgesetzten vermieden.
In der Branche Banken und Zahlungsverkehr sehr guter Ruf. Darüber hinaus leider eher unbekannt.
Hat jeder in seiner Hand. Da - wie in der Beratung üblich - in Stunden abgerechnet wird, kann man sich seine Arbeit sehr flexibel einteilen. Wenn man entsprechende Leistung bringt, kann man sich hier auch viele Freiheiten erlauben.
Weiterbildung sehr gut: jedem Kollegen wird eine mehrtägige Weiterbildung mit einem gewissen Budget pro Jahr ermöglicht. Sofern es begründet werden kann, geht hier auch deutlich mehr.
Karriere ist etwas schwieriger und in der Bewertung auch zweischneidig:
Es gibt leider einige Vorgesetzte, die vermutlich nur aufgrund ihrer langen Betriebszugehörigkeit auf einer Funktion sitzen, ohne diese wirklich ausfüllen zu können. Die besetzen dann Positionen, an die andere, manchmal besser geeignete, auch gerne kommen würden, und können im Fall von Personalverantwortung soger der Firma schaden. Andererseits ist es sehr angenehm, dass Mitarbeiter nicht öffentlich aus ihrer Position gekehrt werden, wenn sie eine bestimmte vermeintliche Leistung nicht mehr bringen.
Letztlich ist der Umgang mit den Kollegen mit Führungsverantwortung sehr rücksichtsvoll. Das bedeutet aber für Mitarbeiter, die Karriere machen wollen, dass sie entweder sehr findig in der Erschließung neuer Themenfelder oder sehr geduldig sein müssen.
Gute betriebliche Altersvorsorge, großzügig bezuschusstes Jobticket, den Höchstsatz an VWL....TOP!!!
Gehalt unter Branchendurchschnitt.
Ja, muss denn jeder 100-Mann-Laden die Welt retten?
Es wird nichts speziell dafür getan, aber auch nichts dagegen.
Sehr gut. In den Bereichen unterstützt man sich gegenseitig. Durch die oben beschriebene Matrixorganisation gibt es kaum Konkurrenzverhalten.
Ältere Kollegen werden geschätzt. Die meisten davon sind sogar in der Geschäftsführung ;-)
Hängt sehr vom Vorgesetzten ab. Es gibt Vorgestzte, die dazu leider überhaupt nicht geeignet sind, es gibt aber auch viele Vorgesetzte, die sich das sprichwörtliche Bein für ihre MItarbeiter ausreißen. Die meisten liegen irgendwo dazwischen. Nochmal: durch die Trennung der Personalvorgestzten von den Fachvorgesetzten ist die Abhängigkeit von dem jeweiligen Vorgesetzten eher gering und dieser wird dich gerne fördern und nie als potentiellen Konkurrenten sehen, da du in der Regel in einem ganz anderen Bereich arbeitest.
Dennoch wäre insgesamt eine sorgfältigere Auswahl der Vorgesetzten wünschenswert.
Könnte etwas besser sein (Klimaanlage oder höhenverstellbar Schreibtische für alle), aber gibt es auch deutlich schlechter.
In der Regel arbeitet man in zwei-Personen-Büros, alle mit Fenster. Büros und Gebäude sind gepflegt, aber auch nichts besonderes. IT-Ausstattung ist aktuell und sehr gut administriert (Danke an die Kollegen von der IT, ihr macht einen sehr guten Job!)
Kommunikation untereinander könnte - wie überall - besser sein, könnte aber auch deutlich schlechter sein. Hier ist teilweise Eigeninitiative gefordert, selbständig den Kontakt zu Kollegen zu suchen.
Kommunikation von der Geschäftsführung an die Mitarbeiter könnte manchmal etwas geschickter sein.
Für eine IT-Beratung arbeiten überdurschnittlich viele Frauen bei SRC, viele davon auch in Führungspositionen. Es gibt keine Quoten aber auch keine Benachteiligungen.
Nach meinem Eindruck spielen Geschlecht, Hautfarbe, Alter, sexuelle Oreintierung, Religion usw. keine Rolle bei Auswahl und Beförderung der Mitarbeiter.
Man kann im Prinzip alles machen. Fähigkeiten, Qualifikation, Interesse und etwas Geduld vorausgesetzt, hat jeder Mitarbeiter hier alle Möglichkeiten, seine Aufgaben, Schwerpunkte und seine Spezialisierung selbst zu wählen. Eigeninitiative ist auch hier gefragt....auch was Weiterbildungen und damit formale Qualifiaktionen angeht.
Mangelnde Kommunkation von oben nach Unten
Angenehme Atmosphäre mit netten Kollegen.
Gleitzeit und Homeoffice, sowie auf 40h gedeckelte Überstunden helfen. Wenn das Personal fehlt und dann ein Projekt drängt häufen sich dann doch Überstunden.
Weiterbildungen werden, wenn man sich dahinterklemmt bezahlt. Es fehlt nur oft die Zeit, da es ja Projekte gibt.
Gehalt ist eher niedrig für die Teilweise anspruchsvollen Tätigkeiten im Branchenvergleich. Betriebliche Altersvorsorge ist gut und ÖPNV Ticket wird stark bezuschusst.
Immer noch SUV als Firmenwagen auf der einen Seite und Ablehnung der Bitte um Dienstfahrräder auf der anderen Seite.
Lässt sich nichts negatives sagen. Die normalen Kollegen sind sich in vielen Punkten einig was gut und weniger gut läuft, in Richtung Geschäftsführung gibt es aber eher eine Wand.
Aufgaben auf Zuruf mit kaum Vorlauf, neue Projekte werden angestoßen ohne Blick auf die Frage wer macht es. Kommunikation wird von einigen Vorgesetzt groß geschrieben, leider von anderen fast vergessen.
Ausstattung kommen neu, wenn man kommt, wenn es nach 6 Jahre um Ersatz geht kann es Diskussionen geben, ob man denn wirklich einen neuen Laptop brauche. Einiges was man als Standard denken würde muss teilweise beantragt werden.
Man beobachtet immer wieder, dass viele ihr Ding machen. Innerhalb eines Teams bekommt man, wenn auch mit Verzögerung vieles mit. Über Teamgrenzen kommt es immer wieder vor, dass man, auch wenn es ggf. für dieeigene Arbeit relevant ist, gerade unter Projektdruck Informationen nicht oder erst spät bekommt.
Interessante Aufgaben und Zukunftsthemen werden gewünscht zu behandeln, wenn es um Ressourcen geht liegt die Priorität auf (externen) Projekten die direkt Umsatz bringen. Thematisch ist man weit vorne dabei App-Bezahlen oder Sicherheit von IT im Gesundheitswesen und bei Banken.
- Zusammenhalt unter den Kollegen
- Faire Arbeitszeitregelungen
- Interessantes Aufgabengebiet
- Mangelnde Kommunikation
- Zu wenig Führung; ungleiche Arbeitsbelastungen
- Probleme werden ausgesessen.
- Die Kommunikation verbessern
- Die Prozesse überarbeiten
- Auf allen Ebenen mehr Führung; Anpassung der Führungsstruktur
- Die bekannten Probleme angehen
- Ausbau des Standorts Wiesbaden
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Man findet zu allen Zeiten ein offenes Ohr, auch bei den Führungskräften. Die Ausstattung ist angemessen. Der Standort Wiesbaden führt ein Schattendasein.
Bei vielen Kunden genießt SRC einen ausgezeichneten Ruf. Leider ist SRC vielen potentiellen Kunden weitgehend unbekannt.
Großer Vorteil: Reisezeiten werden als Arbeitszeiten verrechnet. Es gibt ein Gleitzeitkonto für Stunden.
Allerdings sind die Belastungen im Unternehmen sehr ungleich verteilt. Das betrifft insbesondere auch Reisen und Einsätzen beim Kunden.
Weiterbildung wird unterstützt. Man muss allerdings selbst die Initiative ergreifen und manchmal auch kämpfen.
Es gibt die Rollen der Fach- und Personalvorgesetzten als Karrieremöglichkeiten. Mitarbeiter haben in der Regel unterschiedliche Fach- und Personalvorgesetzte. Eine klassische Karriere gibt es bei SRC nicht.
Mein Appell: Mehr Führung wagen und zwar auf allen Ebenen.
Wem Geld und Karriere wichtig ist, der ist bei SRC falsch. Andere Unternehmen bieten weitaus bessere Verdienst- und Aufstiegschancen.
Pro: Betriebliche Altersvorsorge, VWL
Zu Weihnachten gibt es eine Spende an eine soziale Einrichtung statt Weihnachtskarten für die Kunden. Weitere Initiativen sind nicht erkennbar. In Bonn gibt es ein Jobticket, am Standort Wiesbaden aber nicht.
Alle Kollegen sind hilfsbereit und sind selbst in Peakzeiten mit hoher Auslastung ansprechbar.
Etwa die Hälfte der Belegschaft dürfte älter als 45 sein. Diese werden nicht anders behandelt. Sie müssen genauso ran wie die jüngeren Kollegen.
Es gibt Fach- und Personalvorgesetzte. Leider wird der Personalvorgesetzte scheinbar zufällig ausgewählt und kann fachfremd sein. Das macht Führung schwierig und führt dazu, dass einige Personalvorgesetzte ihre Führungsrolle auf das Abzeichnen von Urlaubs- und Fortbildungsanträgen reduzieren.
Am Standort Wiesbaden ausbaufähig: Die ohnehin schon schlechte Kommunikation wird durch die räumliche Distanz noch schlechter. Teile der obersten Führungsebene waren seit Jahren nicht mehr an diesem Standort. Es gibt nicht ausreichend Parkplätze. Viele Angebote (Sprachkurse, Gesundheitsleistungen etc.) werden nur für den Standort Bonn angeboten.
Eine Bereitschaft diesen Standort auszubauen ist nicht erkennbar. Usw.
Insgesamt sind die zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel aber angemessen und auf dem Stand der Zeit.
Eine offizielle Home Office Regelung gibt es nicht.
Wer nicht im Kollegenkreis vernetzt ist, an dem gehen viele Informationen vorbei. Zum Beispiel werden Neubesetzungen und Austritte gar nicht offiziell kommuniziert.
Es ist auch schwer ein Feedback zu bekommen. Wertschätzung für den Mitarbeiter wird so nicht transportiert.
Hoher Frauenanteil für eine Firma im IT-Umfeld. Leitungsfunktionen sind etwa gleichmäßig besetzt.
Thematische Wünsche von Kollegen werden versucht umzusetzen. Jeder findet hier seinen Platz.
Kompetente Kollegen, gelebte Code-Qualität, freundlichen Umgang, Sozialleistungen. Drei Kantinen in der Nähe.
Das Fehlen moderner Standardtechnologien.
Dringend die Sofwareentwicklung modernisieren auf Kerndomäne reduzieren.
Kollegen waren immer für Fragen offen und der Austausch war immer konstruktiv.
Auf dem Arbeitsmarkt unbekannt.
Ich fand es gut. Flexible Arbeitszeiten, kein Einsatz nach Feierabend und HomeOffice falls es nötig war.
Große Karrierechancen gibt es nicht, schon alleine wg. der Unternehmensgröße. Fortbildungen werden gerne bezahlt.
Es gibt das Jobticket und sehr großzügige betriebliche Altersvorsorge. Sonst ist das Gehalt eher durchschnittlich.
Es wird keine spezielle Rücksicht auf die Umwelt genommen.
Einfach nur gut.
Fast alle Kollegen sind über 40.
Vorbildlich.
Im Sommer fehlte die Klimaanlage und die Aussicht ist etwas grau. Ausstattung ist adequat und auf Spezialwünsche (z.B. höhenverstellbare Schreibtische) wird bei Bedarf Rücksicht genommen.
Stets ehrlich und freundlich. Manchmal fehlte die Klarheit über weiteres Vorgehen.
Die Software bewegt sich im Bankenumfeld, dementsprechend spannend ist es. Es gibt Pflichten- und Lastenhefte. Die eingesetzten Tools sind ebenfalls nicht die Neuesten.
So verdient kununu Geld.