Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit August 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 20.8.2026
Das Profil von SRH Bildung zeigt ein gemischtes Bild. Während die Aufgaben von vielen Bewertenden als abwechslungsreich und erfüllend beschrieben werden – besonders die Arbeit im Bildungsbereich –, fallen das Vorgesetztenverhalten und die Kommunikation negativ auf. Vorgesetzte werden häufig als unempathisch, inkonsistent und wenig transparent wahrgenommen. Der interne Informationsfluss läuft laut mehreren Bewertungen über informelle Kanäle, wichtige Informationen werden zurückgehalten und Absprachen bleiben unklar.
Die Arbeitsatmosphäre unter Kolleg:innen wird oft positiv bewertet, jedoch berichten viele von einem deutlichen Spannungsverhältnis zur Führungsebene. Das Gehalt gilt als unterdurchschnittlich, und Weiterbildungswünsche werden zwar geäußert, jedoch selten umgesetzt. Das externe Image des Unternehmens dec...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei SRH Bildung wird von Nutzer:innen gemischt bewertet. Auf kollegialer Ebene beschreiben viele ein freundliches, kameradschaftliches Miteinander mit offener Kommunikation und gegenseitiger Wertschätzung. Einige heben die gute Zusammenarbeit im Team als positiven Aspekt hervor.
Demgegenüber fällt das Bild in Bezug auf die Führungsebene deutlich kritischer aus. Einige Nutzer:innen berichten von einem herablassenden Umgang seitens Vorgesetzter, mangelnder Präsenz und ungelösten Problemen, die das Vertrauen im Team belasten. Wenige beschreiben zudem eine spürbare Spaltung zwischen erfahrenen und neuen Kolleg:innen sowie Druck, der offene Kritik am Arbeitsplatz verhindert. Einzelne Stimmen empfinden die Atmosphäre als belastend, verbunden mit unklaren Erwartungen und schlechtem Onboarding. Der Gesamteindruck zeigt damit ein Bild, in dem die kollegiale Ebene positiv hervorsticht, während das Verhältnis zur Führung für Unzufriedenheit sorgt.
Die Kommunikation bei SRH Bildung wird von Mitarbeiter:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Besonders der interne Informationsaustausch steht im Fokus: Viele bemängeln, dass wichtige Informationen zurückgehalten werden, Absprachen unklar bleiben und Neuigkeiten häufig über den Flurfunk verbreitet werden statt auf offiziellem Weg. Einige Nutzer:innen berichten zudem, dass Termine nicht eingehalten oder kurzfristig abgesagt werden und die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeiter:innen als unzureichend empfunden wird.
Wenige Stimmen schildern hingegen positive Erfahrungen: Sie beschreiben den Austausch als regelmäßig, gut organisiert und loben die Nutzung des Intranets. Auch punktuelle Verbesserungen werden erwähnt. Diese positiven Eindrücke stehen jedoch im Widerspruch zur überwiegend negativen Wahrnehmung und bilden eher die Ausnahme im Gesamtbild der Bewertungen.
Das Vorgesetztenverhalten bei SRH Bildung wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Die Kritik überwiegt deutlich: Vorgesetzte werden als inkompetent beschrieben, Entscheidungen gelten als unberechenbar und schwer nachvollziehbar. Einige Nutzer:innen bemängeln fehlende Kommunikation seitens der Führungskräfte sowie einen unzureichenden Umgang mit Konflikten. Zudem berichten einige von mangelnder Empathie, fehlender Unterstützung und einem Führungsstil, der das Vertrauen im Team untergräbt. Auch Ungleichbehandlung und Parteilichkeit der Schulleitung werden kritisiert.
Wenige Nutzer:innen äußern sich hingegen positiv und beschreiben den Führungsstil als kooperativ, wertschätzend und auf Augenhöhe. Diese Einschätzungen stehen im klaren Widerspruch zur Mehrheitsmeinung und spiegeln einzelne positive Erfahrungen wider, die das negative Gesamtbild nicht wesentlich verändern.
Der Kollegenzusammenhalt bei SRH Bildung wird gemischt bewertet. Positiv sticht die Zusammenarbeit im direkten Arbeitsumfeld hervor: Viele Nutzer:innen loben den gegenseitigen Rückhalt, beschreiben die Kolleg:innen als großartig und heben eine gute Kooperation im Team hervor. Einige berichten, dass gemeinsame Unzufriedenheit mit der Führungsebene das Team intern enger zusammenschweißt.
Auf der anderen Seite zeigt sich ein deutlich kritischeres Bild, sobald der Blick über das direkte Team hinausgeht. Einige Nutzer:innen empfinden die Zusammenarbeit als ungleichmäßig – während manche Kolleg:innen konstruktiv agieren, erschweren andere die Arbeit. Zudem beschreiben wenige Bewertungen eine hohe Fluktuation, die ein stabiles Teamgefühl verhindert, sowie mangelnde Offenheit jenseits der eigenen Abteilung. Vereinzelt werden auch Konflikte unter Kolleg:innen erwähnt. Das Gesamtbild bleibt damit ausgeglichen, wobei die Erfahrungen stark vom jeweiligen Team abhängen.
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