17 von 107 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Führung auch in unruhigen Zeiten ohne Schnellschüsse und Panik, wenn es mal schwierig wird.
Parkplatzsituation
Jobticket anbieten
Gute Atmosphäre, lockerer und wertschätzender Umgang
Hohe Anerkennung bei unseren Kunden.
2 Tage Homeoffice je Woche. Urlaub auch kurzfristig möglich. Sehr offen bei gelegentlichen Problemen z.B. wg. Kinderbetreuung oder Arztbesuchen
Für ein relativ kleines Unternehmen dennoch gute Aufstiegschancen. Viele Beispiele im Kollegenkreis.
Beim Gehalt gibt es Unterschiede (Position, Tätigkeit und Dauer der Zugehörigkeit). Insgesamt aber fair mit jährlicher Lohnerhöhung. Sonderzahlungen (z.B. Weihnachtsgeld) erhalten alle in gleicher Höhe.
Das Unternehmen bemüht sich, umweltschonend zu arbeiten.
angenehm, teilweise freundschaftlich
Beidseitig völlig problemlos
loyal, respektvoll, verlässlich
"Normale" Büroausstattung
regelmäßige und offene Informationen durch den Arbeitgeber
absolute Gleichberechtigung
Auf jeden fall nicht langweilig.
Nicht für Arbeitnehmer entscheiden
Pro Arbeitnehmer handeln
Keine Gehaltsanpassung/ weit unter vergleichbarem Tarifvertrag
Optik zählt mehr als Gesundheit
Es waren nur Frauen beschäftigt
Jeder Mitarbeitende wird auch als Mensch gesehen. Hire and Fire gab es nie. Noch nicht einmal während der Coronazeit. Da waren wir wahrscheinlich das einzige Unternehmen der Branche, das auf Kurzarbeit verzichtete. Das fand ich vom Geschäftsführer sehr anständig.
Größere Offenheit bei Benefits.
Gutes Miteinander. Hängt natürlich auch immer von Einzelpersonen ab. Aber wirklich schlechte Stimmung habe ich nie erlebt. Wird gefördert durch Betriebsausflüge, Weihnachtsfeier, Learning Days, Grillfest (erstmals in diesem Jahr) von den Azubis organisiert usw.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf in der Wirtschaft.
Kann nie genug sein. Aber immerhin kann man 2 Tage pro Woche im Homeoffice arbeiten. Urlaub wird nur im Bereich abgestimmt und wird unkompliziert beantragt und genehmigt. Auch kurzfristig möglich. Wenn man etwas später kommt oder früher gehen will/muss, ist es nur mit der Führungskraft kurz abzustimmen.
Es gibt keine klaren Aufstiegsmuster. Dafür ist das Unternehmen zu klein. Aber es zeigen sich immer mal wieder Aufstiegschancen. Das Problem ist häufig eher so, dass viele diese Möglichkeiten nicht wahrnehmen. Ist ja auch ok, wenn man sich in seiner Position wohlfühlt.
Nicht übermäßig, aber fair. Viele Mitarbeitende können neben dem Grundgehalt eine Tantieme erhalten. Jährlich erhöht sich für alle das Gehalt. Man orientiert sich hier an den Ergebnissen der Tarifabschlüsse aus der Wirtschaft. Was ich gut finde: Wenn das Unternehmen Gewinn macht, haben alle etwas davon: Alle haben 3.000 Euro Inflationsausgleichsprämie erhalten, letztes Jahr gab es für jeden Mitarbeitenden, egal ob Sacharbeiter*in oder Serviceleiter*in, 2.000 Euro Weihnachtsgeld, jede/r bekommt immer ein 13. Monatsgehalt.
Früher wurden die Veranstaltungen nur mit gedruckten Prospekten beworben. Das hat sich sehr geändert. Inzwischen wird viel weniger gedruckt. Man gibt sich Mühe, den Müll im Vorweg zu trennen. Inzwischen gibt es sogar ein Firmen-E-Auto. Das Unternehmen spendete hin und wieder für soziale Einrichtungen. Hieran beteiligen sich häufig auch die Mitarbeitenden. Neue Ideen wurden von der Geschäftsleitung oft gefördert (z.B. Klimaschutzprojekt Togo).
Soweit ich es überblicken kann innerhalb der Abteilungen sehr gut. Aber auch darüber hinaus ein gutes Miteinander. Unterstützung wird immer gerne angeboten.
Es sind viele ältere Kolleg*innen 50+ im Unternehmen. Diese haben weder Vor- noch Nachteile. Es gibt auch viele sehr junge Mitarbeitende. Für diese gilt das Gleiche. Das Alter spielt keine Rolle.
Ich habe den Eindruck, dass alle Bereichs- und Serviceleiter sich um ihre Mitarbeitenden bemühen und sie unterstützen. Das Verhalten der Geschäftsleitung finde ich respektvoll im Umgang und auf Augenhöhe. Man kann sogar mal direkt zum Geschäftsführer gehen, wenn man ein Problem hat.
Haben sich seit Corona sehr geändert. Seitdem arbeitet man zeitweise von Zuhause. Dafür wurden alle PCs durch Notebooks ersetzt. Die übrige Ausstattung wird nach und nach erneuert (neue Telefonanlage, neue Küche, Bürostühle). Wer ein Attest vorlegt, bekommt einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Die meisten arbeiten in Einzel- oder Zweierbüros. Die Lüftungsanlage könnte an heißen Tagen etwas stärker sein. Viele Büros (aber leider nicht alle :-( ) haben einen Blick auf den Neckar.
Sehr offen. Bei Veränderungen werden die Mitarbeitenden vorab informiert (durch Geschäftsleitung, IT oder andere). Außerdem regelmäßige Infos über das Intranet und Personalrundschreiben. Die Bereichs- und Serviceleiter informieren ihre Abteilungen direkt über Inhalte von Bereichsleitersitzungen. Ich kann auch immer meine Führungskraft fragen.
Unterschiede gibt es nicht. Grundsätzlich werden alle gleich behandelt.
Ganz unterschiedliche Aufgabengebiete im Unternehmen: die Konferenzmanager*innen entwickeln hauptsächlich Seminare und kümmern sich auch um das Marketing, die Assistenzen unterstützen, in den Serviceabteilungen sitzen Fachkräfte für die jeweiligen Tätigkeiten (Teilnehmerregistrierung, IT, Buchhaltung, Veranstaltungsorganisation usw.). Ich fühle mich wohl mit meinen Aufgaben und schätze, dass ich das meiste frei organisieren kann. Langweilig wird es nie. Manchmal ist es auch etwas stressig. Aber das ist wohl bei fast allen Unternehmen so.
Fühle mich aktuell sehr wohl
Ideal durch mobiles Arbeiten und Flexibilität
Bei uns in der Abteilung top
Technik ist in Ordnung. Höhenverstellbare Tische leider nicht vorhanden.
Mehr geht immer aber im Verhältnis zur wirtschaftlichen Situation des Konzerns ist es fair
Hab ich mir schließlich selbst so ausgesucht
- Nah an der Autobahn
- Ausblick auf den Neckar
- Führungsstil bzw. Geschäftsleitung
- hohe Fluktuation (!)
- Arbeitsklima & nicht existente Unternehmenskultur
- mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden
- Schaffen einer positiven Unternehmenskultur
- flexiblere HO Möglichkeiten und Arbeitszeiten
- (mehr) Wertschätzung
- Unter den Kollegen gut
- Team-/Bereichsübergreifend eher mau
- Zur Geschäftsleitung unterirdisch
Meiner Meinung nach klare Selbstüberschätzung.
Nach außen wird viel für den schönen Schein gegeben, jedoch sieht es innerhalb des Unternehmens ganz anders aus.
Nicht gut.
- Im Bewerbungsgespräch angekündigte Gleitzeit beschränkt sich auf 1,5h.
- Keine Arbeitszeit vor 8 Uhr + Büros müssen täglich bis 16.30 Uhr von mindestens von einer Person PHYSISCH besetzt sein.
- Home Office ausschließlich an 2 Tage/Woche möglich - jedoch nicht an 2-aufeinanderfolgenden Tagen und auch nicht Freitags und Montags, da Misstrauen von Seiten des Geschäftsführers (man macht ja sonst Urlaub). Ausnahmen müssen durch den Geschäftsführer genehmigt werden, der einen deutlich seine Macht spüren lässt.
In kleinen Teams/Bereichen führt diese Regelung dazu, dass bei Ausfällen/Urlaub überhaupt kein HO gemacht werden kann und man täglich bis mindestens 16.30 Uhr im Büro sein muss.
- klimaneutraler Druck der Prospekte
- auf Mülltrennung wird kein Wert gelegt
- Innerhalb meine eigenen Teams/Bereichs super
- Konkurrenzdenken in vielen Teams/Bereichen aufgrund der individuellen Tantieme
- Arbeit und Verantwortung wird viel von Team/Bereich zum nächsten geschoben
Im Team/Bereich alles super - es wird alles gegeben, um die negativen Aspekte/Regelungen der Geschäftsleitung möglichst positiv auszulegen. Flache Hierarchie innerhalb des Teams/Bereichs. Meine Führungskraft steht hinter den Mitarbeitenden - gilt jedoch nicht für alle Teams/Bereiche, dort fällt die FK einem auch gerne mal in den Rücken.
Von Seiten der Geschäftsleitung wird nur Misstrauen und Konkurrenzdenken innerhalb der Kollegschaft verbreitet. Man bekommt überhaupt keine Wertschätzung für seine Arbeit. Der fehlende/sinkende Umsatz ist ein Dauerthema, der ausschließlich an den "faulen" Mitarbeitenden hängt.
Ich finde es lächerlich, dass die (Arbeits-)Motivation der Mitarbeitenden von Seiten der Geschäftsleitung ausschließlich durch extrinsische Faktoren (bspw. allg. Gehaltserhöhung) gesteigert werden soll.
Intrinsische Faktoren, wie bspw. ein gutes Arbeitsklima und eine gute Unternehmenskultur existieren faktisch nicht und es wird auch nichts unternommen, um so etwas zu etablieren, wobei dies sich dies langfristig positiv auf die (Arbeits-)Motivation auswirkt und auch die Fluktuationsrate senken würde.
Büroausstattung:
- unbequeme, durchgesessene Bürostühle
- keine höhenverstellbaren Tische (die im Vorstellungsgespräch jedoch versprochen wurden) -> werden maximal nur durch ärztliches Attest angeschafft und dann auch nur das billigste
- Teppichboden - gerade für Asthmatiker/Allergiker schlimm
IT Ausstattung:
- Langsame Laptops
- alte Bildschirme + keine gestellten Bildschirme für HO
- Stationäre, alte Telefone + alte Tastenhandys fürs HO
- keine Maus, Tastatur, Kopfhörer fürs HO
Parkplatz:
- Ein Parkplatz muss kostenpflichtig in der Tiefgarage angemietet werden. Kosten müssen selbergetragen werden. Mit 95€/Monat sehr teuer.
- Wenn man keinen Parkplatz mieten möchte, muss im Anwohnergebiet auf Parkplatzjagt gegangen werden.
- keine E-Ladestation
Arbeitszeiten & HO:
- wie schon erwähnt muss das Team/Bereichs-Büro täglich bis 16.30 Uhr PHYSISCH von einer Person besetzt sein. Meiner Meinung nach komplett veraltete Ansicht und Schikane, weil man genauso gut über Telefon / Teams erreichbar ist.
- HO Regelungen nicht gut gelöst.
- Top-Down
- wichtige Informationen werden nicht weitergegeben
- vieles unter den Kollegen wird hinter dem Rücken ausgetragen
Gehalt für Einstieg ok.
Nach der Probezeit gibt es zusätzlich 13. Monatsgehalt, Tantieme, ggf. Weihnachtsbonus
- "Alteingesessene" Kollegen haben oftmals Vorteile, die dann für neue Mitarbeitende nicht (mehr) gelten
Ich habe mir persönlich etwas anderes unter der Ausschreibung vorgestellt. Viel Kundenservice - wenig fachliche Arbeit, die mich eigentlich vorgestellt hatte und die mich interessieren würde.
Aufgaben/Projekte werden nicht anhand der individuellen Expertise verteilt.
Es gibt eine klare Vorstellung was es bedeutet Teil der SRH zu sein. Der aktuelle Kulturchange.
Kollaboration zwischen Abteilungen weiter verstärken
Großteils sehr freundlich und kollegial. Teilweise muss erst der Stein ins rollen bevor man sich annähert. Aber immer professionell.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeiten zu Mobilem Arbeiten und 30 Tage Urlaub machen die Gestaltung des Alltags flexibel. Es gibt Phasen, da ist der Workload schon enorm, man sollte belastbar sein.
Es wird versucht im Kontext der aktuellen Situation immer an die Mitarbeitenden zu denken.
Kollegen springen in die Bresche wenn es bei einem selbst zu Schwierigkeiten kommt. Bieten Hilfe und Lösungen an. Gemeinsames Mittagessen ist an der Tagesordnung oder auch regelmäßige Events.
Unterschiedlich. Die Ergonomie des Arbeitsplatzes ist ausbaufähig.
Gesellschaftsübergreifend ausbaufähig. Dafür werden aber aktuell Strukturen geschaffen. Das Unternehmen lernt noch diese zu nutzen. Hier ist man auf dem richtigen Weg.
Liegt mitten in der Stadt
Führung war Katastrophale
Teils kann man den Lohn Verhandeln
Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Wachstum, Aufgaben und Projekte, Kollegen
SRH sollte gesellschaftsübergreifend zusammenwachsen
Zu viele Nörgler. Technische Ausstattung könnte besser sein
Von Team zu Team unterschiedlich, die Atmosphäre insgesamt freundlich, locker, zusammenhaltend. Aus Fehlern wird gelernt, statt zu meckern
Leider eher unbekannt oder von früher. Marketing könnte anziehen.
Wird echt drauf geachtet, von Office zu Home Office oder Hybrid alles möglich. Ergebnisse zählen und die Kollegen nehmen das ernst. So macht arbeiten auch mit Familie Spaß.
Wer will, der darf.
Mehr geht immer, aber WLB passt.
Gesundheits- und Bildungskonzern...
Beste Kollegen in der ganzen SRH
Sind sogar höher angesehen als die Neuen, haben viel erlebt.
Von Team zu Team verschieden. Die Vorgesetzten haben auch viel zu tun, sind aber immer engagiert und transparent.
Gut, aber immer viel zu tun.
Viele Projekte in Gesundheit, Bildung, Digitalisierung, viele unterschiedliche Bereiche, abwechslungsreicher geht es nicht aber auch herausfordernd. Dafür Platz zum Wachsen.
Die Lage der Büros
S.o.
Neue Geschäftsleitung, bessere Ausstattung, mobile Office, flexiblere Zeiten, andere Vergütung, keine Bevorzugung einzelner Bereiche, compensation & benefits, Mitarbeiterbefragungen Ernst nehmen
Betriebsklima unterirdisch, viele sind mit der Situation, vor allem der Führung unzufrieden, teilweise seit Jahren. Trotz negativer Mitarbeiternefragungen ändert sich nichts.
Grundsätzlich guter Ruf, lässt sich bei den Preisen und der Leistung aber ggf nicht mehr halten.
9 to 5 mindestens. Sind deine Zahlen schlecht bist du schuld. Dann musst du härter arbeiten
Eigene Seminare kann man besuchen wenn man Genehmigung bekommt.
Gehalt mit Tantieme bei Zielerreichung ok. Viele erreichen es nie, dann nicht.
Mülltrennung wird nicht wirklich strikt befolgt. Mehr wird nicht gemacht.
Neid und Missgunst bedingt durch Tantiemensystem, Unterschiede bei Überstundenregelung (werden nicht bei allen erfasst). Gibt aber auch freundschaftliche Verhältnisse.
Gibt nicht wirklich alte Kollegen
Teilweise werden Kollegen vor versammelter Mannschaft kleingemacht. Klar erkennbar, wer gemocht wird und wer nicht. Wenig Wertschätzung, keine Geburtstagswünsche, weder Karte noch Präsent.
Alte Ausstattung (einfache Schreibtischstühle, nichts ergonomisch, alte Tische, alte Geräte, kaputte Rollos, kein Sonnenschutz, Wände müssten gestrichen werden, alte Küche, gibt nur Filterkaffee und Wasser.
Top down
Der Kontakt mit Referenten, Reisetätigkeit, Seminarkonzeption ist generell interessant
…..dass ich pünktlich mein Gehalt auf dem Konto habe.
Alles oben erwähnte. Allgemein der Umgang ist herablassend. Es soll geleistet werden, egal wie. Die entsprechende Führung und Wertschätzung fehlt aber. Kein schönes Betriebsklima……
Keine Kantine, überteuerte Parkplätze die man nicht mieten kann da keine mehr frei sind.
Macht die Augen auf wer wirklich Gas gibt, zeigt dass ihr den Mitarbeiter schätzt und entlohnt es entsprechend. Die/der ein oder andere Vorgesetzte gehört nicht in diese Position oder entsprechend geschult!
Kein Teamgeist vorhanden, jeder für sich, Mitarbeiter machen was sie wollen, es gibt ungerechte Bevorzugungen, Vorgesetztenverhalten sehr unprofessionell, unsngepasst und unter aller Kanone.
Kann ich nicht beurteilen. Wird allerdings viel Wert darauf gelegt. Schließlich ist man nach außen hin ja Premium.. außen hui innen pfui.
Flexibilität? Bei Arztbesuchen ist die Fehlzeit vor oder nach zu arbeiten. Gleitzeit gedeutet 30 Minuten Spielraum…..
Intern darf man an Fortbildungen teilnehmen die einem die/der Vorgesetzte vorschreibt oder gnädiger Weise zustimmt. Kostenlos natürlich, da eigene die verkauft werden. Ansonsten nein….
Weit unter dem Durchschnitt für das was man zu Leisten hat
Prospekte… Prospekte…. ohne Ende.
Sehr selten…… und selbst da muss man aufpassen was man wem erzählt…
Anbrüllen und sich beleidigen lassen, leere Versprechungen… es gibt Lieblinge, warum auch immer. Das sind dann leider oft die die nichts schaffen.
Ausstattung sehr veraltet. Ist aber egal denn es muss irgendwie funktionieren. Wenn nicht ist man gezwungen seine eigenen Geräte zu verwenden!!!! Handy gibt es auch keins oder Laptops.
Gibt es die? Vielleicht unter den Teamleitern oder im 5. OG.
Gibt es wie erwähnt keine!
Nein…..
So verdient kununu Geld.