16 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, lockerer Umgang
Gehalt
TL werden nicht nach Sozialkompetenz ausgewählt sondern nach Gutdünken
Gehalt anpassen
Schönes Büro , lockere Arbeitsatmosphäre. Ohne diese hätte SSC jedoch noch mehr Probleme Mitarbeiter zu bekommen
Nicht besonders bekannt für einen Dienstleister
Das einzige Highlight in dieser Firma
Keine Möglichkeiten
Die Firma ist für eine Karriere auch zu klein
TL Positionen werden nach Beliebtheit bei der GL verteilt
Gehalt liegt sehr weit unter den marktüblichen Gehältern
Bewegung im Gehalt ist nicht möglich - Mann nimmt lieber in Kauf das Mitarbeiter kündigen
Gewinnbeteiligung - schafft es aber auch nicht das Gehalt auf eine vernünftige Summe zu schieben.
Wer kein Geld verdienen muss um sich und seine Familie zu ernähren kann hier ein angenehmes Leben haben. Wer das jedoch muss, der wird nur sehr kleine Sprünge machen können und bei jedem Jahregespröch um 1% kämpfen. Das bedeutet nicht einmal ein Inflationsausgleich ist drin.
Viele soziale Projekte
Sehr nette Kollegen größtenteils
Alles ok
Inhabergeführt - dieser ist auch sehr menschlich und locker. Aus diesem Grund werden noch weitere GFs vorgeschaltet , die dann nicht so nett und locker sind
Schönes neues Büro - angenehm
Betriebsversammlung
Ansonsten ausreichende Kommunikation
Je nachdem ob dein Teamleiter dich leiden kann
Frauen werden noch immer sehr viel schlechter bezahlt - keine Änderung in Sicht
Null - keine Möglichkeit sich zu verändern oder weiterzuentwickeln
Dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie offiziell sehr wichtig genommen wird.
Dass bei einer Kündigung, die dem Unternehmen nicht gefällt, das Unternehmen überraschend unprofessionell agiert und den Mitarbeiter bewusst schikaniert und jegliche Dialogbereitscahft verweigert. Dass es dabei anstrebt, den Mitarbeiter bei Auftraggebern in Misskredit zu bringen. Dass das Unternehmen sich im Einzelfall weigert, ein Qualifiziertes Arbeitszeugnis auszustellen, es dann nach ultimativer Aufforderung doch austellt, aber mit ungerechtfertigter Bewertung, und dabei noch wiederholt eine ungeeignete Postverpackung verwendet, so dass die Unterlagen zerknittert ankommen..
Auch wenn sich Dinge nicht so entwickeln wie geplant und erhofft, sollte man immer fair bleiben und daran denken, dass es in Zukunft jederzeit zu Situationen kommen kann, wo man wieder konstruktiv miteinander umgehen können muss.
Mehr Rückhalt durch Vorgesetzte wäre gut.
Aufgrund der abschreckenden Erfahrungen, die ich und ein mir bekannte ex-Kollege mit der Führungskultur gemacht haben, kann ich das Unternehmen leider nicht weiterempfehlen. Schade.
Während der kurzen Zeit meiner Mitarbeit war's OK und die Firma bekennt sich offiziell auch zur Vereinbarkeit von Beruf & Familie
Ich war gerade 45 als ich eingestellt wurde. Habe keine Vorbehalte erkannt.
Reagiert unangenehm unprofessionell auf Enttäuschung durch Kündigung während der Probezeit mit gezieltem
Mobbing
Hängt vom Einsatzort ab.
Vorgesetzter hört sich gern selbst reden, hört nicht wirklich zu
Das Gehalt war - gemessen an meinen Möglichkeiten - grenzwertig.
Mir wurde bekannt, dass Mitarbeiter wegen ihrer christlichen Lebensüberzeugung von Vorgesetzten verspottet werden. Wie verbreitet das ist, kann ich nicht beurteilen.
war in meinem Fall nicht so interessant wie erwartet - das ist aber mein Einzelfall, nicht repräsentativ.
Das die Firma nicht grundsätzlich Veränderungen ablehnt, sondern offen ist und auch mal was versucht. Das alle das gleiche Ziel haben und man häufig nur über den Weg reden muss.
Die immer noch fehlende Identität. Die ist noch nicht mal in der Chefetage angekommen. Die starke Verbindung zum Hauptkunden, manchmal glaubt man die Firma ist eine Tochtergesellschaft.
Man sollte versuchen alle Mitarbeiter gleich zu behandeln. Zusätzlich sollte man die Möglichkeit fachlicher Karrieren schaffen.
Hier würde ich gern 3,5 Sterne geben, aber ich runde mal auf. Wie unter "Der Chef" geschrieben, hängt viel von seinem Kontakt zur Geschäftsleitung ab. Bei nur 2 Führungsebenen hat man auch sehr häufig Kontakt nach ganz oben. Und dann kommt es halt drauf an, ob man der Liebling der Geschäftsleitung ist oder nicht.
Die 8 Stunden werden hier recht genau eingehalten. Nicht nur wegen der Gesetze, sondern weil niemand will, dass sich jemand auspowert. Arbeit ist wichtig, Freizeit aber auch. Das lebt die Firma und mit den Initiativen, z. B. beruf und familie, zeigt sie deutlich, dass sie sich nicht nur aus Imagegründen mit dem Wohl der Mitarbeiter beschäftigt. Urlaub ist selten ein Problem und es kommt schon mal vor, dass ein Mitarbeiter für 2 oder 3 Monate eine Auszeit nimmt um etwas anderes zu tun. Auch das klappt immer.
Karriere ist nicht so leicht möglich. Bei nur zwei Führungsebenen und einer normalen Fluktuation bleibt nicht so viel übrig. Leider ist neben der disziplinarischen Karriere auch keine fachliche Karriere möglich. Hier müssten neue Konzepte. Weiterbildung ist im Rahmen seiner Tätigkeiten möglich und sogar gewünscht. Allerdings muss man sich selber engagieren und das hängt auch immer etwas vom Teamleiter ab.
Zwei Herzen schlagen hier in meiner Brust. Die Gehälter sind unterdurchschnittlich bis durchschnittlich. Die Sozialleistungen sind sehr gut.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Selten gibt es böse Worte. Streit und Unstimmigkeiten wird in normalem Ton besprochen. Das ist hier ein ganz schön bunter Haufen und das macht es so lustig und interessant.
Die meisten Teamleiter sind in Ordnung und machen ihre Sache gut. Oft hängt das aber mit dem Beliebtheitsfaktor bei der Geschäftsleitung zusammen. Gleiches gilt auch für normale Mitarbeiter. Die Geschäftsführung zeigt leider fühl zu deutlich, wen sie leiden kann und wen nicht. Dazu kommt, dass nur noch die Teamleiter richtig am Mitarbeiter sind. Es heisst zwar aus der Chefetage immer "unsere Tür steht für jeden offen", nur sitzt da meistens niemand im Büro oder er hat keine Zeit oder der Streß schlägt aufs Gemüt und man kann sich jedes Gespräch sparen.
Der Umzug in das neue Gebäude war ein Meilenstein für die Firma. Die Räume sind hell, groß und wirken lebendig. Alles hat einen Hauch von Glanz und wirkt edel. Die Klimaanlage macht keinen Lärm, die Straße hört man auch nicht. Es macht jeden Tag Spaß das Büro zu betreten. An der Hardware kann man auch nicht rummeckern. Manchmal könnte ein Rechner schneller sein, aber das ist immer so. Alle Kollegen haben was sie brauchen.
Gute Kommunikation bedeutet für mich, dass es nahezu keinen Flurfunk gibt und wenn, ist er nur so schnell wie die offizielle Information. Hier hängt es leider gewaltig. Wir reden zwar alle miteinander, aber nicht immer zur gleichen Zeit. Viel wird an der Kaffeemaschine besprochen, wer dabei ist hat gewonnen, wer nicht dabei ist bekommt die Inhalte nur durch Zufall mit.
Bei der Kommunikation von den Chefs zu den Mitarbeitern dauert es zu lange bis eine Information durch die Firma ist. Die Chefs geben eine Info in der TL-Reko bekannt, da kann diese Information schon fast 2 Wochen alt sein. Die Teamleiter haben dann die Verantwortung für ihr Team zu filtern und die wichtigen Sachen weiterzugeben. Es gibt Teams, die aber nur alle 4 Wochen Teamreko haben. Da ist dann die Information im schlimmsten Fall schon 1,5 Monate alt. Dazu kommt, dass das Filtern nicht jedem Teamleiter liegt. Und schon ist der Flurfunk die wichtigste Informationsquelle...
Ich denke wir sind alle absolut gleichberechtigt. Ausnahme: siehe Punkt "Der Chef" oben.
Je nach Aufgabengebiet kann man mehr oder weniger eigenverantwortlich Arbeiten. In den meisten Teams wird das sogar erwartet. Es gibt immer Zeit um seine Arbeit, das Team oder die Firma durch eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge zu verbessern.
- familäre Bindung
- immer ein offenes Wort
- es werden teilw. Ziele vorgegeben, die nicht erreichbar sind, und dann haben wir den Salat
- je nach Chef sollte dieser mal zu einem Mitarbeiterführungsseminar gehen
kommt auf die Kollegen und die Abteilung an
man verspricht zwar immer vieles, dennoch gibt es für Kollegen je nach Abteilung starre Arbeitszeiten, nix mit flexibler Arbeitszeit....Homeoffice mehr auf dem Papier als gewünscht und dann auch nicht für alle
Könnte besser sein, ein jährlicher Inflationsausgleicht ist nicht drin
Positiv: Eine Mitarbeiterprämie
je nach abteilung mehr oder weniger
Mit Studium tut man sich leichter in manchen Abteilungen
Gehalt und soziale Leistungen sind sehr gut. Die Atmosphäre ist gut wenn man sich an bestimmte (wenn auch oft nicht faire) Abläufe hält, sprich nicht aus dem Rahmen fallen zu keinem Preis.
Daß einige glauben Sie seien etwas besseres und kommen sehr arrogant und überheblich rüber, auch schon nach kürzester Betriebszugehörigkeit. Es wird viel auf die Meinung bestimmter Kollegen gegeben ohne sich vorher selber ein Bild davon gemacht zu haben.
Gut, wenn man sich fügt. Ist man ein wenig anders wird es schwer sich wohlzufühlen. Sehr viele Mitarbeiter halten sich auch schon nach kürzester Zugehörigkeit für was besseres und meinen Ihnen gehöre schon der Betrieb. So benehmen SIe sich auch dann. Die meisten Mitarbeiter aber sind nett.
Ein großes Plus daß einmal im Jahr eine Gewinnbeteiligung (Mitarbeiterbeteiligung) ausgezahlt wird.
Permanente Gruppenbildung. Wenn man nicht zu einer gehört wird man ein wenig abwertend behandelt. Die Mottos: Dein "Feind" ist mein Freund oder vor allem dein "Feind" ist halt eben auch mein "Feind", wird von einigen sehr groß geschrieben.
Die Klimaanlage ist sehr alt und fällt sowohl Sommer als auch Winter oft aus.
Ein mal jährlich Betriebsversammlung
Jeder Posten ist für jeden Mitarbeiter erreichbar
Gehalt ist Verhandlungssache
wir helfen uns gegenseitig, niemand wird alleine gelassen
Ein junges Unternehmen welches auch gerne auf die Erfahrungen der Alten vertraut
Prinzip der "offenen Tür", der Vorgesetzte ist (fast) immer erreichbar, bzw. nimmt sich Zeit
Innerhalb des Teams problemlos