20 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr menschlich, sehr bodenständig. Haben immer ein offenes Ohr für einen - egal zu welchem Thema, sei es Arbeit oder Privat
Ist ein wichtiges Thema bei SSC und wird stets fokussiert. Man kann sich jederzeit eine Auszeit nehmen, Stunden minimieren oder wieder aufstocken. Home Office ist absolut kein Thema und kann jederzeit in Anspruch genommen werden!
Man wird hier von Tag eins von jedem Kollege (egal aus welchem Bereich) herzlich willkommen geheißen, sofort aufgenommen und integriert. Man fühlt sich super aufgefangen und supportet sodass einem der Einstieg bzw die Einarbeitung sehr leicht fällt!
Alter spielt in dieser Firma keine Rolle. Egal ob man ein Praktikum oder eine Ausbildung absolviert, seinen ersten Arbeitstag beginnt oder schon jahrelang bei SSC angestellt ist -- jeder Einzelne wird als vollwertiges SSC-Mitglied betrachtet und in die SSC-Welt mit einbezogen.
Sehr schönes, helles und großes Büro mit Wohlfühlfaktor. Je nach Wunsch stellt die Firma Monitore für den Home Office zur Verfügung. Home Office kann jederzeit in Anspruch genommen werden.
Lustiger, informeller, zwangloser Umgang miteinander.
Kein Betriebsrat.
Kein Tarifvertrag.
Fahrtkosten werden oft nicht erstattet.
Hoher Druck, fehlende leistungsgerechte Bezahlung.
Teils unsinnige Prozesse.
Teils inkompetente Führungskräfte.
Kaum Gestaltungs- und Mitspracherecht.
Gegenläufige Meinungen schätzen lernen. Mitarbeiter sind mehr als Produktionsfaktoren.
Hoher Druck, jeder Mitarbeiter soll mehrere Projekte gleichzeitig bedienen um mehr Umsatz zu generieren.
Siehe Titel. Auch wenn die Webseite einen anderen Eindruck zu vermitteln versucht, ist SSC ist ein typischer Dienstleister.
Lediglich nach Außen hin großgeschrieben, tatsächlich wird aber Druck ausgeübt z.B. um an innerbetrieblichen (freiwilligen) Events teilzunehmen.
Zuschuss bei der Kinderbetreuung.
Wer Karriere machen möchte bewirbt sich am besten woanders.
Abhängig vom Team kann es lustig zugehen.
Hier würde ich gerne Minussterne vergeben. Der ein oder andere mag kompetent und fair sein, es gibt aber viele Teamleiter, die genau das Gegenteil davon sind. Manche Führungskräfte haben weder Fach- noch Sozialkompetenz.
Vom Projekt und Teamleiter abhängig, wobei die Kollegen meist nicht das Problem sind.
Permanente Erreichbarkeit via E-Mail, Skype, Telefon erwünscht.
Mehrere (unsinnige) Mitarbeitergespräche pro Jahr. Meinungen, die nicht der vorgegebenen Richtung entsprechen, hört man nicht gern.
Wer tief eingestiegen ist, wird es schwer haben durch sehr gute Leistungen tatsächlich mehr zu verdienen bzw. die Inflation auszugleichen. Es gibt diverse Scheinbenefits wie Sodexos oder Obst.
Es gibt vielfältige, teils interessante Projekte, eine fundierte Dokumentation ist aber oft Mangelware, d.h. wer IT mag, kann hier einiges (selbst) lernen.
Man hat viel Flexibilität, kann auch mal spontan von Zuhause arbeiten. Kollegen sind größtenteils wirklich super und man kann gemeinsam Spaß haben. Mit vielen kleineren Ideen bekommt man schnell ein Ja und darf einfach ausprobieren. In kleinen Kreisen ist eh experimentieren erlaubt. Man geht gerne ins Büro, es ist schön da und jeden Tag gibt es den ein oder anderen Smalltalk.
Ich habe das Gefühl, irgendwas will man ändern aber weiß nicht warum und wohin. Die Mitarbeiter sind eigentlich ganz aufgeschlossen, da kann man sich viel mehr trauen. Einige Schritte auf dem Weg in die Zukunft fehlen noch.
Mehr die Pläne umsetzen, über die so oft geredet wird. Überlegen was in den nächsten Jahren mit uns passiert. Gehalt überdenken. Schauen wo die Zeit bleibt. Leute mit Potentialen finden und machen lassen.
Insgesamt sehr angenehm, Freiraum für Zwischenmenschliches. Für jeden Geschmack sind die richtigen Kollegen dabei. Insgesamt leider viel Zeitnot und keiner weiß so recht warum.
Nicht wirklich bekannt aber wer's kennt, hat Gutes gehört.
Viele Möglichkeiten. Freiheit fürs Private wird wichtig genommen und es tut sich viel.
Karriere gibt es nicht wirklich, dazu ist alles zu "flach". Bestehende Rollen sind kaum erreichbar. Weiterbildung kann man sich selbst kümmern oder kriegt Sachen vorgeschlagen.
Ganz unterschiedliche Sozialleistungen, Firmenticket zum Beispiel. Gehalt eher an der unteren Mitte orientiert außer man kann gut verhandeln/sich verkaufen.
Sozialbewusstsein gut, Umweltbewusstsein eher an der Automobilbranche orientiert. Einerseits gibt es eine Fahrradkultur, andererseits auch Autos als Statussymbole.
Man merkt, dass die meisten Leute sich mögen. Den ein oder anderen Flurfunk gibts vielleicht in anderen Firmen auch.
Die Kollegen sind über alle Alterstufen bunt gemixt, Alter ist mir nie als Thema aufgefallen.
Die Chefs sind teilweise sehr eigen und wurden nicht alle wirklich ausgebildet. Das merkt man, je nach Team sieht es total unterschiedlich aus mit der Führungskompetenz. Dafür gibt es aber auch ein zwei Top-Führungskräfte.
Man tut sich schwer über Probleme zu sprechen. Ein bisschen was passiert zwar, aber die Möglichkeiten sind begrenzt.
Es ist sehr eng mittlerweile. Wenig Raum um in Ruhe zu arbeiten. Dafür ist Homeoffice möglich. Meetingräume sind extrem schwierig zu finden, da so viele Leute unterkommen müssen. Küche könnte mehr bieten.
Häufig landen Infos nicht bei den richtigen Leuten. Einiges wird ganz gut zu den Mitarbeitern weitergegeben, anderes überhaupt nicht. Ich hab nicht das Gefühl zu wissen wo es hingeht.
Leider teilweise noch eher altmodischer Umgangston. Frauen in Vorbildrollen sind sehr wenige. Man muss den ein oder anderen Spruch ignorieren können. Auf Mitarbeiter-Ebene sieht es am besten aus, je weiter nach oben desto schwieriger. Es ist schlecht, wenn man das Gefühl hat einige werden dafür belohnt gut reden zu können.
Nicht für jeden. Für solche die sich gut inszenieren können sieht es am besten aus. Will natürlich auch nicht Jeder. Wegen Zeitnot fällt auch einiges flach.
Homeoffice, lockerer Umgang
Gehalt
TL werden nicht nach Sozialkompetenz ausgewählt sondern nach Gutdünken
Gehalt anpassen
Schönes Büro , lockere Arbeitsatmosphäre. Ohne diese hätte SSC jedoch noch mehr Probleme Mitarbeiter zu bekommen
Nicht besonders bekannt für einen Dienstleister
Das einzige Highlight in dieser Firma
Keine Möglichkeiten
Die Firma ist für eine Karriere auch zu klein
TL Positionen werden nach Beliebtheit bei der GL verteilt
Gehalt liegt sehr weit unter den marktüblichen Gehältern
Bewegung im Gehalt ist nicht möglich - Mann nimmt lieber in Kauf das Mitarbeiter kündigen
Gewinnbeteiligung - schafft es aber auch nicht das Gehalt auf eine vernünftige Summe zu schieben.
Wer kein Geld verdienen muss um sich und seine Familie zu ernähren kann hier ein angenehmes Leben haben. Wer das jedoch muss, der wird nur sehr kleine Sprünge machen können und bei jedem Jahregespröch um 1% kämpfen. Das bedeutet nicht einmal ein Inflationsausgleich ist drin.
Viele soziale Projekte
Sehr nette Kollegen größtenteils
Alles ok
Inhabergeführt - dieser ist auch sehr menschlich und locker. Aus diesem Grund werden noch weitere GFs vorgeschaltet , die dann nicht so nett und locker sind
Schönes neues Büro - angenehm
Betriebsversammlung
Ansonsten ausreichende Kommunikation
Je nachdem ob dein Teamleiter dich leiden kann
Frauen werden noch immer sehr viel schlechter bezahlt - keine Änderung in Sicht
Null - keine Möglichkeit sich zu verändern oder weiterzuentwickeln
Beruf und Familie
Homeoffice Versprechungen,die nach 5 Jahren immer noch nicht umgesetzt wurden finde ich absolut schlecht
Geschäftsführung sollte sich auch besser um seine "Nichtlieblinge" kümmern.
Wartete mehrere Jahre auf versprochenes Home-Office und wurde immer nur vertröstet. Hat sich auch zwischenzeitlich auch nicht geändert (laut Austausch mit Exkollegen).Schade eingentlich...bei anderen Firmen schon fast Standard ohne Nachfragen (auch bei meiner jetzigen Firma)
HIer zählt nur ein Studium...Beruferfahrung ist egal. Studium zählt, auch wenn dieses nicht in der IT-Branche abgeschlossen wurde
Also da kann ich nur positives berichten.
Die Geschäftsführung zeigt eindeutig, wen sie mag und wen nicht. In manchen Abteilungen sind die Teamleiter sehr nett, andere wiederum nicht.
Dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie offiziell sehr wichtig genommen wird.
Dass bei einer Kündigung, die dem Unternehmen nicht gefällt, das Unternehmen überraschend unprofessionell agiert und den Mitarbeiter bewusst schikaniert und jegliche Dialogbereitscahft verweigert. Dass es dabei anstrebt, den Mitarbeiter bei Auftraggebern in Misskredit zu bringen. Dass das Unternehmen sich im Einzelfall weigert, ein Qualifiziertes Arbeitszeugnis auszustellen, es dann nach ultimativer Aufforderung doch austellt, aber mit ungerechtfertigter Bewertung, und dabei noch wiederholt eine ungeeignete Postverpackung verwendet, so dass die Unterlagen zerknittert ankommen..
Auch wenn sich Dinge nicht so entwickeln wie geplant und erhofft, sollte man immer fair bleiben und daran denken, dass es in Zukunft jederzeit zu Situationen kommen kann, wo man wieder konstruktiv miteinander umgehen können muss.
Mehr Rückhalt durch Vorgesetzte wäre gut.
Aufgrund der abschreckenden Erfahrungen, die ich und ein mir bekannte ex-Kollege mit der Führungskultur gemacht haben, kann ich das Unternehmen leider nicht weiterempfehlen. Schade.
Während der kurzen Zeit meiner Mitarbeit war's OK und die Firma bekennt sich offiziell auch zur Vereinbarkeit von Beruf & Familie
Ich war gerade 45 als ich eingestellt wurde. Habe keine Vorbehalte erkannt.
Reagiert unangenehm unprofessionell auf Enttäuschung durch Kündigung während der Probezeit mit gezieltem
Mobbing
Hängt vom Einsatzort ab.
Vorgesetzter hört sich gern selbst reden, hört nicht wirklich zu
Das Gehalt war - gemessen an meinen Möglichkeiten - grenzwertig.
Mir wurde bekannt, dass Mitarbeiter wegen ihrer christlichen Lebensüberzeugung von Vorgesetzten verspottet werden. Wie verbreitet das ist, kann ich nicht beurteilen.
war in meinem Fall nicht so interessant wie erwartet - das ist aber mein Einzelfall, nicht repräsentativ.
Das die Firma nicht grundsätzlich Veränderungen ablehnt, sondern offen ist und auch mal was versucht. Das alle das gleiche Ziel haben und man häufig nur über den Weg reden muss.
Die immer noch fehlende Identität. Die ist noch nicht mal in der Chefetage angekommen. Die starke Verbindung zum Hauptkunden, manchmal glaubt man die Firma ist eine Tochtergesellschaft.
Man sollte versuchen alle Mitarbeiter gleich zu behandeln. Zusätzlich sollte man die Möglichkeit fachlicher Karrieren schaffen.
Hier würde ich gern 3,5 Sterne geben, aber ich runde mal auf. Wie unter "Der Chef" geschrieben, hängt viel von seinem Kontakt zur Geschäftsleitung ab. Bei nur 2 Führungsebenen hat man auch sehr häufig Kontakt nach ganz oben. Und dann kommt es halt drauf an, ob man der Liebling der Geschäftsleitung ist oder nicht.
Die 8 Stunden werden hier recht genau eingehalten. Nicht nur wegen der Gesetze, sondern weil niemand will, dass sich jemand auspowert. Arbeit ist wichtig, Freizeit aber auch. Das lebt die Firma und mit den Initiativen, z. B. beruf und familie, zeigt sie deutlich, dass sie sich nicht nur aus Imagegründen mit dem Wohl der Mitarbeiter beschäftigt. Urlaub ist selten ein Problem und es kommt schon mal vor, dass ein Mitarbeiter für 2 oder 3 Monate eine Auszeit nimmt um etwas anderes zu tun. Auch das klappt immer.
Karriere ist nicht so leicht möglich. Bei nur zwei Führungsebenen und einer normalen Fluktuation bleibt nicht so viel übrig. Leider ist neben der disziplinarischen Karriere auch keine fachliche Karriere möglich. Hier müssten neue Konzepte. Weiterbildung ist im Rahmen seiner Tätigkeiten möglich und sogar gewünscht. Allerdings muss man sich selber engagieren und das hängt auch immer etwas vom Teamleiter ab.
Zwei Herzen schlagen hier in meiner Brust. Die Gehälter sind unterdurchschnittlich bis durchschnittlich. Die Sozialleistungen sind sehr gut.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Selten gibt es böse Worte. Streit und Unstimmigkeiten wird in normalem Ton besprochen. Das ist hier ein ganz schön bunter Haufen und das macht es so lustig und interessant.
Die meisten Teamleiter sind in Ordnung und machen ihre Sache gut. Oft hängt das aber mit dem Beliebtheitsfaktor bei der Geschäftsleitung zusammen. Gleiches gilt auch für normale Mitarbeiter. Die Geschäftsführung zeigt leider fühl zu deutlich, wen sie leiden kann und wen nicht. Dazu kommt, dass nur noch die Teamleiter richtig am Mitarbeiter sind. Es heisst zwar aus der Chefetage immer "unsere Tür steht für jeden offen", nur sitzt da meistens niemand im Büro oder er hat keine Zeit oder der Streß schlägt aufs Gemüt und man kann sich jedes Gespräch sparen.
Der Umzug in das neue Gebäude war ein Meilenstein für die Firma. Die Räume sind hell, groß und wirken lebendig. Alles hat einen Hauch von Glanz und wirkt edel. Die Klimaanlage macht keinen Lärm, die Straße hört man auch nicht. Es macht jeden Tag Spaß das Büro zu betreten. An der Hardware kann man auch nicht rummeckern. Manchmal könnte ein Rechner schneller sein, aber das ist immer so. Alle Kollegen haben was sie brauchen.
Gute Kommunikation bedeutet für mich, dass es nahezu keinen Flurfunk gibt und wenn, ist er nur so schnell wie die offizielle Information. Hier hängt es leider gewaltig. Wir reden zwar alle miteinander, aber nicht immer zur gleichen Zeit. Viel wird an der Kaffeemaschine besprochen, wer dabei ist hat gewonnen, wer nicht dabei ist bekommt die Inhalte nur durch Zufall mit.
Bei der Kommunikation von den Chefs zu den Mitarbeitern dauert es zu lange bis eine Information durch die Firma ist. Die Chefs geben eine Info in der TL-Reko bekannt, da kann diese Information schon fast 2 Wochen alt sein. Die Teamleiter haben dann die Verantwortung für ihr Team zu filtern und die wichtigen Sachen weiterzugeben. Es gibt Teams, die aber nur alle 4 Wochen Teamreko haben. Da ist dann die Information im schlimmsten Fall schon 1,5 Monate alt. Dazu kommt, dass das Filtern nicht jedem Teamleiter liegt. Und schon ist der Flurfunk die wichtigste Informationsquelle...
Ich denke wir sind alle absolut gleichberechtigt. Ausnahme: siehe Punkt "Der Chef" oben.
Je nach Aufgabengebiet kann man mehr oder weniger eigenverantwortlich Arbeiten. In den meisten Teams wird das sogar erwartet. Es gibt immer Zeit um seine Arbeit, das Team oder die Firma durch eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge zu verbessern.
- familäre Bindung
- immer ein offenes Wort
- es werden teilw. Ziele vorgegeben, die nicht erreichbar sind, und dann haben wir den Salat
- je nach Chef sollte dieser mal zu einem Mitarbeiterführungsseminar gehen
kommt auf die Kollegen und die Abteilung an
man verspricht zwar immer vieles, dennoch gibt es für Kollegen je nach Abteilung starre Arbeitszeiten, nix mit flexibler Arbeitszeit....Homeoffice mehr auf dem Papier als gewünscht und dann auch nicht für alle
Könnte besser sein, ein jährlicher Inflationsausgleicht ist nicht drin
Positiv: Eine Mitarbeiterprämie
je nach abteilung mehr oder weniger
Mit Studium tut man sich leichter in manchen Abteilungen
Der Mensch steht im Vordergrund - sehr flexible Arbeitsbedingungen. Genauso flexibel werden Kundenprobleme angegangen, was die Arbeit spannend und abwechslungsreich macht.
Zertifiziert nach berufundfamilie. Hier wird sehr auf alle Belange des Privatlebens eingegangen. Von flexiblen Arbeitszeitmodellen über Heimarbeit usw...
Sehr "familiäre" Atmosphäre. Es kann problemlos über alles geredet werden.
Auf die Ausgewohgenheit von Berufs- und Privatleben achten die Geschäftsführer persönlich. Überstunden sind unerwünscht.
Regelmäßige Schulungen und persönliches Coaching gehören zu bei SSC zum Standard.
Der Kollegenzusammenhalt wird tagtäglich in der Kaffee/Tee-Küche sowie bei regelmäßigen Events wie dem Firmenfrühstück gefördert.
Der Arbeitskreis berufundfamilie sorgt in den Handlungsfeldern Arbeitszeit, Arbeitsorganisation, Arbeitsort, Informations- und Kommunikationspolitik, Führungskompetenz, Personalentwicklung, Entgeltbestandteile und geldwerte Leistungen sowie Service für Familien für den besonderen Wohlfühlfaktor der Mitarbeiter.
SSC weist als IT-Unternehmen einen vergleichbar hohen Frauenanteil auf.
Das Aufgabenfeld erstreckt sich von Softwareentwicklung, -konzeption und -betrieb über Beratungs- und Schulungsleistungen bis hin zu Projektmanagement, Anwenderbetreuung und Verwaltungstätigkeiten.
So verdient kununu Geld.