20 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Atmosphäre, nahbare Chefs!
Hier und da mehr Klarheit für die Rollenträger und die Erwartungshatlungen.
Wunderbare Büroräume. Viele Events!
Alle Möglichkeiten!
Man bemüht sich, natürlich gibt es bessere und weniges bessere PRGs (so heißen die Teamleiter hier). Aber der Fisch stinkt vom Kopf und hier riecht er wunderbar!
Auch in der Krise wird man immer gut informiert
entspannte Arbeitsweise
Wie erwähnt fehlt Führung und Disziplin im ganzen Unternehmen, jeder macht bzw darf machen was er will.
Es ist so entspannt das man nicht alles machen muss was einem gesagt wird da es eh keine Konsequenzen gibt und es kein richtiges Vorgesetzten Konzept gibt.
Es gibt nur Guides, das sind Mitarbeiter die es einfach mal probieren, also keine leute mit entsprechende Berufserfahrung.
Es gibt zuviele Interne Meeting und Interne Arbeitsgruppen wo jeder über agil und It und effizenz usw. Mit Fachwörtern um sich herwirft aber es nichts Produktives rauskommt wie z.B neue Projekte oder irgendwas was den Umsatz der Firma erhöht.
Am Anfang freut man sich als Mitarbeiter das es hier alles auf Vertrauen aufgebaut ist aber mit der Zeit merkt man das es so einfach nicht gut läuft wenn jeder macht was er will bzw. Wenn leute einfach den ganzen tag nichts tun, da Ihr Projekt kein Aufwand von 8 Stunden haben.
Man sehnt sich nach einer weile hier nach Struktur, Ordnung, Prozesse etc.
Das gibt es hier halt nicht wirklich.
Es wird leider immer nur viel geredet aber nichts umgesetzt oder unternommen, weil es einfacher ist nichts zutun.
Die Zukunft/Weiterentwicklung wurde leider verpennt und jetzt muss alles schnell schnell gehen und irgendwie Projekte an Land ziehen, mit Mitarbeitern die Jahre lang gechillt haben und nie wirklich „hart“ gearbeitet haben.
Ich hoffe es wird besser.
In echte Führungskräfte investieren und nicht hoffen das ein Mitarbeiter das hinkriegt.
Einen richtigen Vertrieb aufbauen mich echten vertriebler die sich auskennen in der Branche und dem Job
Alles easy und locker
Work Life Balance ist so gut das deshalb jeder macht was er will und es für viele zu bequem wird, dass Leute vergessen das Sie hier arbeiten müssen.
Die Firma ist zu locker und das wird gut ausgenutzt.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten und es gibt kein generelles Weiterbildungskonzept.
Man muss selber danach schauen und selber sich die sachen beibringen.
Hier ist man voll und ganz auf sich selbst gestellt auch wenn einem Hilfe angeboten wird ist das eher ein oberflächlicher Termin wo man quatscht.
Konnte mich nie beschweren Gehalt hat immer zur Arbeit gepasst.
Kommt auf das Team an
Es gibt keine Vorgesetzte
Keine sinnvolle Kommunikation, es fehlen immer infos und so macht jeder etwas obwohl die Aufgabe schon erledigt ist oder es garnicht mehr benötigt.
Bei Meetings wird viel gesprochen aber todos werden nicht mitgenommen bzw. Keiner möchte die Verantwortung übernehmen.
Derzeit gibt es keine Aufgaben, früher gab es welche
Je nach Team und zugeteilten Projekten
Mobiles Arbeiten, Gleitzeit, Vereinbarkeit Beruf/Familie, ...
Es gibt alle paar Monate die Möglichkeit an vorgegebenen Weiterbildungen/Schulungen teilzunehmen.
Viele Events werden außerhalb der Arbeitszeit angeboten. Top!
Das Gehaltsniveau liegt deutlich unter dem Marktdurchschnitt. Zwar gibt es interne Verhandlungsmöglichkeiten, jedoch sind diese an starre und sehr mühselige Prozesse gebunden. Große Sprünge sind nicht möglich, da alles, was über 6% liegt, indiskutabel abgeschmettert wird.
Zudem entsteht der Eindruck, dass nicht die Qualität der Arbeit oder die erzielten Ergebnisse entscheidend für die Gehaltsentwicklung sind, sondern subjektive Faktoren wie Sympathie oder zusätzliches Engagement außerhalb der eigentlichen Arbeit. Die reine fachliche Leistung wird kaum angemessen honoriert, was die Motivation für eine kontinuierlich hohe Arbeitsqualität beeinträchtigt.
Zudem fehlen wichtige Zusatzleistungen wie Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld. Stattdessen wird lediglich eine Gratifikation gezahlt, die in den letzten Jahren äußerst gering ausfiel.
Das es gute Kollegen gibt
Das Abmachungen nicht eingehalten werden, nicht mal die vom Chef.
Es werden viel zu viele Aufgaben auf eine Person verteilt das es nur die Frage der Zeit ist, bis diese zusammenbricht. Viele Kollegen haben dadurch Burn-Out gehabt. Erst bekommt man eine Aufgabe, macht diese gut und dann kommt die nächste Aufgabe "als Vertretung" hinzu. Und schwupps wird aus der Vertretungsfunktion einen weitere Aufgabe, die man ableisten muss. Und dies geht dann immer so weiter. So weit bis man schreit das man nicht mehr kann. Und wenn man sich dieser neuen Aufgabe verweigert oder nicht machen möchte, dann bekommt man dies zu spüren.
Ein Gehalt das dem Markt entspricht. Führungspersonal einstellen das auch führen kann und nicht nur durch ihr Verhalten an diese Stelle gekommen ist.
Einen besseren Ausgleich von weiblichen und männlichen Kollegen schaffen. Auch hier scheint es so, das mehr darauf geachtet wird wie gut weibliche Kolleginnen aussehen und ob sie studiert haben. Auch wenn die Fachkompetenz gleich oder fast null ist, hauptsache attraktiv.
Kann je nach Team sogar gut sein
Nach außen möchte die Firma immer ein tolles Image haben. Doch von außen gesehen hat die Firma kein gutes Image.
Je nach Position ist dies mehr oder weniger möglich und nicht für jeden gleich
Es ist sehr schwer hier weiterzukommen. Nur wenn man sich den oberen anpasst und deren Spiel mitspielt. Der einfache Mitarbeiter der dies nicht macht, bleibt auch nur ein einfacher Mitarbeiter, egal wie gut er oder sie ist.
Das ist das einzige Gute was ich erfahren habe. Es gibt echt gute Kollegen die untereinander auch gut auskommen
Kann gut sein, wird jedoch immer von oben bestimmt. Wenn man mal wirklich Probleme hat können die einem auch nicht helfen und haben eigentlich nichts zu sagen. Dazu muss man sagen, dass "Vorgesetzte" hier auch nur und fast ausschließlich mal normale Mitarbeiter waren, die durch Ihr firmenloyales Verhalten da hingekommen sind. Eigentlich haben die meisten davon nicht die Erfahrung und Berufung als Vorgesetzter zu fungieren, leider.
Man versucht hier gute Arbeitsbedingungen zu schaffen. Doch es ist alles nur aufgesetzt. Es gibt nicht einmal für jeden einen eigenen Arbeitsplatz und arbeitet in shared desks. Ach ja, manche von den länger zugehörigen Mitarbeitern haben dann natürlich einen eigenen Arbeitsplatz im Büro.
Es wird einfach viel zu viel geredet und überkommuniziert
Das Gehalt ist eine Frechheit und ein absoluter Grund bei den immensen Aufgaben die auf einen warten hier nicht zu arbeiten. Hat man einmal ein Gehalt ausgehandelt, ist es sehr schwer hier weiter zu kommen. Und die Firma zahlt generell nicht gut. Trotz sehr guter Leistungen muss man wirklich stark verhandeln um dies zu verbessern. Man kann sich auch aussuchen ob man jährlich einfach 2% Inflationsausglich (was ein Witz ist) akzeptiert oder wenn man mehr möchte dies dann über einen schwierigen und aufwendigen Prozess, der sehr viel Vorbereitung abverlangt, angeht.
Diejenigen die studiert haben sind gleicher als andere, das merkt man sofort. Am Verhalten der Vorgesetzten gegenüber einem oder auch am Gehalt. Das ist keine Gleichberechtigung
Naja, es wird auf Biegen und Brechen versucht Aufträge an Land zu ziehen. Es gibt schon die ein oder andere tolle Aufgabe
Unschlagbar
Könnte etwas besser sein aber man hat soviel Work Life Balance das es wiederum in Ordnung ist
Es gibt hier keinen Konkurrenz Kampf
Alle haben die gleiche Chance/Möglichkeiten
Es gibt viele verschiedene Aufgaben man kann fast schon frei entscheiden
Der Umgang mit den Mitarbeitern und das die auch an vielen Aktivitäten teilgenommen haben.
Sehr entspannt!
Sehr viel Homeoffice sodass man auch andere sachen erledigen kann. War alles in einem sehr gut.
Kein Kommentar
Wundervoll! Besser konnte es man nicht machen. Kollegen waren immer ein halt!
Respektvoll!
Man war in Meetings usw. Einbezogen und deine Meinung zählt auch.
Sehr entspannt und modern!
Schnell und unkompliziert
Super!
Die freundliche Arbeitsatmosphäre und das fortschrittliche, moderne Denken war immer super!
Gleitzeit und flexible Arbeitszeiten machen das sehr gut möglich.
Das Thema Weiterbildung hat hier einen großen Stellenwert!
In meinem Team war der Zusammenhalt super- andere Teams kann ich nicht bewerten.
Super modern, schön und bestens ausgestattet!
Sehr viel Mitbestimmung. Viel Raum zum Experimentieren und Ausprobieren.
Eine angenehme Fehlerkultur und ein offenes Ohr für jedes Problem.
Das Gehalt, bzw. den Gehaltsprozess. Teilweise Prozesse, die nicht ganz nachvollziehbar sind, oder nicht ganz zu Ende gedacht sind.
Mehr Transparenz. Vor allem bei Entscheidungen aus dem Leitungsteam. Auch eine klare Vision für das Unternehmen an alle zu formulieren.
Absolut angenehm. Das kommt sicherlich auch auf das eigene Team an, aber Ellenbogenmentalität gibt es in meiner Erfahrung nicht. Alle sind hilfsbereit, freundlich und finden eine ausgewogene Richtung zwischen Professionalität und Persönlichkeit.
Es wird viel dafür getan, dass jeder Typ Mensch auch einen passenden Platz findet.
Arbeitsgruppen wie "Diversity Management" oder "Organisationsentwicklung" helfen sicher auch, dass jeder selbst teilhaben kann, um sich optimal zu entfalten.
Ich erlebe SSC als einen sehr guten und hoch angesehen Arbeitgeber.
Es gibt immer etwas, das man verbessern kann, doch die allgemeine Stimmung gegenüber der Firma ist extrem positiv.
Vor allem als neuer Mitarbeiter kann man sehr schnell erkennen, wie (positiv) sich SSC von vielen anderen Unternehmen unterscheidet.
Das erlebe ich als extrem gut.
Arbeitszeitmodell flexibel wechseln, kein Problem. Gefühlt hat der Mensch, egal ob privat oder beruflich, bei SSC einen extrem hohen Stellenwert. Überstunden kann man machen, sind aber keine Pflicht. Bei privaten Vorkommnissen regiert SSC super flexibel und absolut zuvorkommend. Ich hab in über 10 Jahren SSC noch nie erlebt, dass irgendwas nicht möglich ist. Manche Situationen benötigen vlt. mal etwas längeren Vorlauf, aber man kann definitiv alles ermöglichen. (Sabbatical, Elternzeit, Teilzeit, ...)
Man hat die Möglichkeit, sich jederzeit an seinen Personal-Guide zu wenden. Die Personal-Guides haben bei SSC die Rolle, alle Mitarbeitenden in Bezug auf Werdegang und die Entwicklung im Unternehmen zu betreuen / zu unterstützen.
Was die Weiterbildung angeht, wurde ich bisher jederzeit von allen Seiten unterstützt. Offene oder verfügbare Plätze zu Weiterbildungen / Schulungen werden auch regelmäßig intern veröffentlicht. Somit kann man sich auch gut inspirieren lassen, wenn man aktiv keinen Weiterbildungspfad verfolgt.
Gehälter bei SSC, die ich kenne, liegen alle unter dem Marktschnitt. Ich würde sogar sagen, dass SSC ein eher niedriges "Grundgehalt" bezahlt. Die Leistungen wie etwa Mitarbeiterbeteiligung oder Zuschuss zur Altersvorsorge, Kindergartenzuschuss, Bonus bei Geburt von Kindern... Kompensieren dies aber zu einem gewissen Teil.
Wer rein auf den monetären Wert schaut, für den wird SSC nicht wirklich passen.
Man weiß, was man für eine Verantwortung in der Gesellschaft hat. SSC ist definitiv sozial engagiert und hat auch ein Bewusstsein für die Umwelt. Eine "grüne" Firma ist SSC aber noch nicht.
Das ist garantiert von Team zu Team unterschiedlich. Ich erlebe den Zusammenhalt als sehr gut.
Auch der Spagat beim hybriden Arbeiten hat dem kein Abbruch getan. Wer aufgrund der aktuellen Situation nicht regelmäßig im Büro ist, fühlt sich trotzdem nicht ausgeschlossen. Um ehrlich zu sein wird bei mir im Team ganz explizit darauf geachtet, dass man genau hier die Person noch stärker einbindet.
Für mich ein absolut Personenabhängiger Punkt.
Ich erlebe die Geschäftsführung sehr nah an den Mitarbeitenden. Auf Augenhöhe ist ein Motto der SSC, dass ich auf jeden Fall unterschreiben kann. Ein offenes Gespräch ist immer möglich. Es wurden auch ausreichend Räume für einen Austausch geschaffen.
Wir arbeiten zu großen Teilen in selbstorganisierten Teams und haben sehr flache Hierarchien.
Das klappt an sehr vielen Stellen gut. An manchen Ecken ist das Leitungsteams aber noch nicht im selben Maß mit der Unternehmensentwicklung mitgezogen. Das kann zu unangenehmen Situationen führen. Gerade wenn man als Person / Team Konflikte eher vermeidet, als diese auszutragen / anzusprechen.
Homeoffice, flexible höhenverstellbare Arbeitsplätze mit jeweils zwei Monitoren, Dockingstation und absolut performanten Notebooks.
Es gibt nur für sensible Bereiche eigen Büros. Der Rest ist "auf der Fläche" zu Hause. Das ist garantiert beim Thema Lautstärke nicht immer optimal. Fördert aber auf jeden Fall den Austausch.
Es gibt Gratis Wasser, Kaffee (mit sehr guter Siebträger Maschine) und Tee.
Kommunikation ist von Natur aus recht subjektiv.
Viele Teams bei SSC sind selbstorganisiert. Der agile Ansatz bedingt viele Meetings und Möglichkeiten Erfahrungen, Wissen, Probleme und Lösungen auszutauschen. Fachlich ist die Kommunikation bei SSC absolut Top.
Die Unternehmenskommunikation ist auch wirklich angenehm. Egal ob online Betriebsversammlung, allgemeine Newskanäle, Infoscreen oder prägnante Infomessages via PR. Teamevents, Gildentreffen etc. Wenn man informiert sein möchte ist hier alles gegeben.
Was die Euphorie aber etwas trübt, ist die mangelnde Transparenz. Das ist nicht die Regel, doch gibt es gerade in den Bereichen der Ausrichtung (Team, Produkte, Unternehmensziele) oft Entscheidungen aus der Blackbox.
Eine IT-Firma mit wahrscheinlich über 40 % Frauenanteil. Leider ist das Leitungsteam und die Geschäftsführung aktuell noch bei 0 %. Woran das liegt, kann ich nicht ganz ergründen. Es wird viel dafür getan, dass Mitarbeitende sich wohlfühlen und eine Chance haben, sich auch entsprechend zu entfalten.
Dienst nach Vorschrift ist bei SSC sicher auch irgendwie möglich, aber ganz klar nicht die Regel. Wenn man sich für Themen und Bereiche interessiert gibt es auch die Chance mitzumischen. Egal ob als Mitglied von Fachgilden, Arbeitsgruppen, oder crossfunktionaler Teamunterstützung. Es gibt einen Aufgabemarktplatz in dem ungeachtet der eigenen Teamzugehörigkeit Aufgaben für alle Fachrichtungen angeboten und gesucht werden.
Vertrauenpersonen
Sehr transparent in der Coronaphase
Die Arbeitsatmospähre ist leider sehr abhängig von der Produktgruppe/Gilde mit der man zusammenarbeitet. In manchen Teams ist es sehr gut möglich zu arbeiten, in anderen Teams will man jeden Tag die Flucht ergreifen.
In Allgemeinen versucht der Arbeitgeber hier möglichst viel zu tun scheitert aber an dem Eigenwillen einiger Mitarbeiter.
Das Image das außen ist gut.
Viele Mitarbeiter sind aufgrund der Gegebenheiten sehr unzufrieden und lassen das sehr ehrlich auch so raus was ich gut finde. Nur so kann das Unternehmen wissen was nicht richtig läuft.
Wenn du Kinder und Familie hast oder zu einem bestimmten Personenkreis gehörst ist es kein Problem Urlaub zu nehmen oder kommen und zu gehen wann du möchtest. Ich sehe leider Kollegen die verbrannt werden, sich abrackern bis ins Unerbittliche und nur sehr schwer Urlaub nehmen können. Mir ist aufgefallen dass es aber nicht alle betrifft sondern nur einen bestimmten Personenkreis.
Es wird viel versprochen im Thema Weiterbildung nur kommt man leider wegen Unterbesetzung und anderen wichtigeren Themen leider nicht dazu. Wer hier große Karriere starten will ist leider fehl am Platz.
Die Bezahlung im Unternehmen entspricht bei weitem nicht an die Forderungen an den Mitarbeitern und entspricht nicht den Branchenstandards. Man muss durch einen sehr müseligen Gehaltsprozess mit unendlich vielen Gesprächen um am Ende mit wenigen Prozenten enttäuscht zu werden die nicht mal die Inflation ausgleichen. Die Aufgaben,Verantwortung und Skills der Mitarbeiter werden oft als State-of-the-Art herunterstuft, dass genau ist aber in meinen Augen das Problem warum es nicht voran geht. Es wird immer wird damit geworben dass im Unternehmen viele andere Benefits da sind die Soziales etc betreffen, aber ich finde das diese mittlerweile mehr als Standard sind und das Unternehmen im Vergleich sehr hinterhingt.
Viele Kollegen verstehen sich sehr gut miteinandern. Mit dem einer oder anderen kann es immer Probleme geben was aber daran liegt das man viel zu viele persönliche Gefühle mit in die Arbeit bringt. Ich denke dass das aber etwas normales ist was in jedem Unternehmen besteht.
Mein persönlicher Guide ist leider ein absolute Katastophe. Versprechen und Abmachungen die nicht im entferntesten eingehalten werden. Der Ton ist sehr rau, kollerische Anfälle oder sehr laut werden sind tägliches Brot. Ich habe hier schon andere Vorgesetzte im Unternehmen erlebt die ein exzellentes Verhalten haben, leider gibt es aber auch einige die in die andere Richtung gehen und ihre "Kompetenzen" weit überschreiten.
Die Arbeitsplätze im Büro sind gut ausgerüstet. Im Unternehmen scheiterts leider sehr oft an der IT. Die vom Arbeitgeber übergebenen Arbeitsutensilien haben sehr oft Probleme die durch schlechte Softwarepflege entstehen. Es ist sehr schwierig an "neuere Hardware" zu kommen weil angeblich nie welche verfügbar ist.
Die Kommunikation im Unternehmen hat sich leider zur mit der Einführung agilen Strukturen stark ins Negative verändert. Durch das die vielen verschiedenen Gremien der vielen verschiedenen Position werden Infos nur sehr schwierig und meist wenn überhaupt bei Interesse und Nachfrage an den gewöhnlichen Mitarbeiter gebracht.
Die Kommunikation während der Corona-Krise war sehr gut. Es wird desweiteren auch viel über die Betreibsversammlung oder Jahresendinformationen kommuniziert. Leider wird hier nicht über alle Erfolge die erwähneswert sind berichtet sondern nur über die Erfolge die bestimmten Leuten zuzuschreiben sind was viele sehr schade finden.
Es gibt viele Firmenangebote die Themen wie Gleichberechtigung gut auffassen. Ich denke in diesem Unternehmen sind solche Themen selten so gehört und gut gestaltet wie in einem anderen Unternehmen.
Wenn man möchte kann man in diesem Unternehmen sehr viel verschiedene Aufgaben übernehmen. Die Arbeitsbelastung ist aber leider sehr katastrophal. Ich sehe in vielen Gilden wie einzelne das Ganze vorrantreiben müssen und ohne diese Treiber es keinen Meter vorrangehen würde. Man macht sich abhängig von ein paar Wenigen und fragt sich was die anderen den noch so tuen.
Es fehlt eine Kantine
Besser geht es nicht
In Absprache mit Kollegen ist nahezu jeder Urlaubswunsch möglich
Fahrradgarage, Jobrad,
Guter Zusammenhalt
Transparente Strukturen
So verdient kununu Geld.