18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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„Change geschafft – jetzt ziehen wir gemeinsam an einem Strang"
Pro: Was mir auffällt: Die Leichtigkeit ist zurück. Nach dem recht harten Jahr des Umbruchs spürt man jetzt Aufbruchstimmung. Die neue Führung hat klare Kante gezeigt, aber auch zugehört und angepasst. Die Atmosphäre ist heute offener für Feedback, motivierter und zielgerichteter. Ich bin zuversichtlich, dass wir dadurch als Unternehmen gewachsen sind.
Contra: Manche alteingesessene Kollegen tun sich schwer mit dem neuen Tempo. Aber auch das wird besser.
Pro: Das Image der SSE hat sich in den letzten 12 Monaten deutlich gewandelt. Unter dem alten Management waren wir in der Branche bekannt, aber nicht wahrgenommen – verstaubt, traditionsverhaftet, schwer erreichbar. Das neue Management in Vertrieb und GF hat dies aufgebrochen: professionelle Auftritte, aktive Marktkommunikation, sichtbare Präsenz bei Leitstellen und Verbänden. Kunden und Partner sprechen heute anders über uns – bemerkenswert positiv.
Contra: Das alte Image hängt in einigen Köpfen nach. Bei langjährigen Kunden braucht es Überzeugungsarbeit, dass sich wirklich etwas geändert hat.
Pro: Das neue Management hat die Work-Life-Balance klar definiert – und das bedeutet hier auch: Präsenz zählt. Wer im Büro ist, kommuniziert effizienter, lernt schneller, ist Teil des Teams. Homeoffice gibt es, aber eingeschränkt und bewusst gewährt. Dafür: echte Feierabende, geschützte Freizeit, keine Erreichbarkeitspflicht am Abend. Die Balance entsteht durch klare Rahmen, nicht durch permanente Flexibilität.
Contra: Wer massiv auf Homeoffice setzt oder lange Pendelstrecken hat, muss sich bewusst entscheiden. Die Präsenzkultur passt nicht jedem Lebensmodell.
Pro: Unter altem Management kam man irgendwann weiter, wenn man lange genug dabei war. Heute zählt: Was hast du gelernt? Was hast du umgesetzt? Was hast du verbessert? Ich habe meine Ziele definiert, Quartal für Quartal abgeliefert, und wurde entsprechend befördert und entlohnt. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind vielfältig – aber nur für Täter, nicht für Zuschauer.
Contra: Die neue Kultur erfordert Selbstdisziplin. Wer überfordert ist oder Hilfe braucht, muss aktiv danach fragen – sonst passiert nichts.
Pro: Was SSE bietet, ist verlässlich: pünktliche Gehaltszahlung, tarifähnliche Sicherheit ohne Tarifbindung, keine plötzlichen Kurzarbeit-Wellen, keine Gehaltskürzungen bei Krise. Das neue Management hat betont: Wir investieren langfristig in Menschen, nicht in Schnellschüsse. Wer Wert auf Planungssicherheit legt, ist hier richtig.
Pro: Der größte Beitrag zum Gemeinwohl liegt in der DNA von SSE: Unsere Software unterstützt Feuerwehr, Rettungsdienst, Notarztdienste. Jedes Deployment, jede Optimierung, jede Schulung trägt dazu bei, dass Menschen in Not schneller geholfen wird. Das neue Management betont diesen Aspekt bewusst. Sozialbewusstsein ist hier keine CSR-Abteilung, sondern Kerngeschäft.
Contra: Die klassischen CSR-Aktivitäten (Spenden, ehrenamtliche Tage, Nachhaltigkeitszertifizierungen) sind weniger ausgeprägt als bei großen Konzernen. Wer das erwartet, findet es erst im Aufba
Pro: Der neue Kurs hat das Bewusstsein geschärft: Wir können nur gemeinsam erfolgreich sein. Das zeigt sich im Kleinen – Kollegen fragen nach, wenn jemand überlastet wirkt – und im Großen – bei wichtigen Deadlines packt jeder an, egal ob im Jobprofil vorgesehen oder nicht. Der Zusammenhalt ist weniger fröhlich-bieder, dafür echter und produktiver geworden.
Contra: Mit dem hybriden Arbeiten und neuen Strukturen braucht es mehr aktive Anstrengung, persönliche Bindung zu pflegen. Passiert nicht von allein.
Pro: Das neue Management behandelt ältere Kollegen nicht mit Samthandschuhen, sondern als gleichberechtigte Partner im Wandel. Wer lange dabei war, muss sich genauso einbringen wie Neueinsteiger – dafür bekommt er auch die gleichen Chancen auf spannende Projekte. Keine Altersreservate, aber auch keine Altersdiskriminierung. Der Umgang ist sachlich und respektvoll.
Contra: Die Direktheit war für manche gewöhnungsbedürftig. Ehrliches Feedback zu Leistungsdefiziten wurde früher vermieden, jetzt ist es Standard.
Pro: Das alte Führungsmodell war freundschaftlich, aber oft unklar. Heute weiß ich, woran ich bin. Die neuen Vorgesetzten sagen direkt, was sie denken, geben ehrliches Feedback, treffen Entscheidungen ohne endloses Diskutieren. Trotzdem sind sie zugänglich, hören zu, ändern ihre Meinung wenn Argumente stimmen. Führung wird hier ernst genommen – nicht als Befehl, aber als Verantwortung.
Contra: Die neue Direktheit hat zu Beginn verletzt. Nicht jeder war bereit für so viel Ehrlichkeit auf einmal.
Pro: Das neue Management hat die Arbeitsbedingungen systematisch angegangen: moderne Hardware, verbesserte Ergonomie am Arbeitsplatz, strukturierte Einarbeitungspläne, klare Arbeitszeiterfassung. Die Büros in Augsburg sind funktional, gut erreichbar, mit Kantine in der Nähe. Das Fundament ist solide mittelständisch – nicht luxuriös, aber zweckmäßig und fair.
Pro: Früher lief vieles über informelle Wege, wer nicht im richtigen Slack-Channel oder am Kaffeeautomaten war, wusste nichts. Das hat sich geändert. Monatliche Townhalls mit echtem Q&A, direkter Draht zur GF, Entscheidungen werden dokumentiert und nachvollziehbar kommuniziert. Das neue Management liefert hier. Endlich.
Contra: Manche alteingesessene Kollegen vermissen den „Flurfunk" – aber ehrlich: So war es nicht fair für alle.
Unter der alten Führung gab es informelle Hierarchien – wer dem Chef nahestand, bekam bessere Projekte, frühere Beförderungen, höhere Gehaltssprünge. Das neue Management hat diese Strukturen aufgebrochen. Heute gibt es klare, transparente Regeln. Gleichberechtigung bedeutet hier: gleiche Chancen bei gleicher Leistung, für alle.
Pro: SSE ist kein Hipster-Startup, aber das heißt nicht langweilig. Das neue Management treibt Modernisierung aktiv: KI-gestützte Disposition, Echtzeit-Daten, Mobile-First für Einsatzkräfte. Die Aufgaben verbinden etablierte kritische Infrastruktur mit Cutting-Edge-Entwicklung. Wer Impact sucht ohne Hype, ist hier richtig.
Contra: Innovation braucht in dieser Branche lange Zyklen. Wer schnelle Ergebnisse und ständige Neueinführungen braucht, wird ungeduldig.
Ich arbeite gerne hier, weil das Miteinander sehr angenehm ist und man sich gut unterstützt fühlt. Besonders wichtig finde ich, dass wir – im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen – nicht auf Abbau setzen, sondern bewusst weiter aufstocken. Durch neue Projekte sind zusätzliche Positionen entstanden, was echte Entwicklungsmöglichkeiten bietet.
Unsere Unternehmensgröße macht uns flexibel, und eigene Ideen können schnell eingebracht und umgesetzt werden. Zudem wird auf persönliche Situationen der Mitarbeitenden individuell eingegangen.
Es ist ein sehr nettes Miteinander.
ist schnell und auf kurzem Weg
Dass es nicht mehr mein Arbeitgeber ist.
- Das viel zu hohe Arbeitspensum
- Die Undankbarkeit
- Die Vorwürfe und das vehemente Misstrauen
- Die schlechte Ausstattung
- Dass meine Kompetenzen einfach nicht anerkannt wurden, ich jahrelang gegen eine Wand geredet habe und dann auch noch derjenige war, der die Konsequenzen einer Reihe schlechter Entscheidungen dann mit ausbaden durfte
- Und zuletzt: Dass einem zum Schluss immer wieder vor Augen geführt wurde, wo man seinen Platz hat: Ganz, ganz weit unten.
Vielleicht den Mitarbeiter, der den Umsatz erwirtschaftet, wenigstens auf Augenhöhe betrachten - und nicht so herablassend und quasi als notwendiges Übel, das man eben ertragen muss. Es sind immer noch Menschen, die dort arbeiten. Und so sollte man auch miteinander umgehen. Menschlich, nicht mit der Peitsche.
Vielleicht sollte man auch ganz dringend einen Betriebsrat gründen.
Der Alltag war zuletzt nur noch von Hektik, Wut, Angst und Stress geprägt. Zuletzt fühlte es sich nach Überwachungskultur an, in der Begriffe wie Vertrauen, Miteinander, Menschlichkeit und Wertschätzung nicht mehr Teil des Vokabulars waren.
Zuletzt wollte ich gar nicht mehr mit dem Produkt in Verbindung gebracht werden. Das war nur noch beschämend, vor allem gegenüber der Kundschaft.
Ich war immer wieder erschüttert, in den Commits zu sehen, dass Einzelne an den Wochenenden die Nächte durchgearbeitet haben. Teils hatte ich selbst auch 12h ohne Pause gearbeitet, um es beim Kunden irgendwie noch zu richten. Und musste mich dennoch rechtfertigen, wenn ich trotz bereits in der Woche geleisteter Überstunden am Freitagabend endlich Zeit mit der Familie verbringen wollte.
Man bekommt einen Zugang zu Udemy, aber nicht die Zeit es auch nutzen zu können. Der Aufstieg in höhere Positionen ist prinzipiell durch interne Versetzung möglich wenn die Stelle frei wird, allerdings erfährt man dann recht schnell am eigenen Leib, warum der Kollege gegangen ist. Weiterqualifikation durch Zertifizierung und anerkannte Fortbildung wird nicht angeboten.
Neue Kollegen wurden nicht eingearbeitet und waren völlig auf sich allein gestellt. Vom alten, einst gut eingespielten Team ist nichts mehr übrig.
Die neue Geschäftsführung pflegt einen autokratischen Führungsstil. Zahlen gelten hier wohl als Religion. Man predigt nach außen eine "Politik der offenen Tür", bei der Mitarbeiter sich allerdings höchstens anonym trauen, Kritik zu äußern. Ich nehme an, aus Angst vor Konsequenzen. Wenn die Kritik dann kommt - und die gab es zur neuen Geschäftsführung von Beginn an reichlich -, heißt es läpsch: "Dazu rechtfertige ich mich nicht"; oder: "Wie soll ich darauf eingehen wenn das anonym ist?" Weil so oft nach dem Urheber gefragt wurde vermute ich, dass die Bitten um Kritik am Ende nur sowas wie eine "Falle" waren, um jene Mitarbeiter zu identifizeren, die unliebsam sind. Hier lebt man unter der Schuhsohle vom Chef. Wertschätzung habe ich nicht erfahren. Der neue Geschäftsführer hielt es ja nicht einmal für nötig, mich morgens zu grüßen.
Von nicht vorhandenen Tastaturen bis zu defekten Servern ist alles dabei.
Die Bezahlung ist viel zu gering und kam manchmal erst Anfang des Folgemonats. Das Gehalt steht in keinerlei Verhältnis zu dem, was einem dafür abverlangt wird. Wie der jüngste Wechsel aber auch gezeigt hat, bekommt man vielerorts mühelos deutlich mehr Gehalt und Zugeständnisse.
Die Hauptlast liegt in sehr wenigen, einzelnen Händen. Aufgaben sind eintönig und werden ungleich verteilt.
Mittlerweile leider kaum noch etwas. Außer einer wirklich kleinen Gruppe Kollegen, die sich durch ihre langjährige Betriebszugehörigkeit noch kennen und zumindest ein bisschen Zusammenhalt zeigen.
- Die Arbeitsatmosphäre ist inzwischen katastrophal
- Bis auf wenige sind alle langjährigen Kollegen entweder freiwillig gegangen oder auf fragwürdige Weise gegangen und ersetzt worden
- Kommunikation auf Augenhöhe gibt es schon lange nicht mehr. Die Geschäftsführung lässt einen deutlich spüren, dass man hier nichts zu sagen hat
- Ständige Überwachung und enormer Leistungsdruck bestimmen den Arbeitsalltag
- Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter (sofern sie überhaupt stattfindet) wird auf die normalen Kollegen abgewälzt, die dabei aber trotzdem ihr tägliches Pensum erfüllen sollen und deshalb kaum noch Interesse oder Zeit dafür haben um diese Arbeit ordentlich umzusetzen. Dabei würden von einer ordentlichen Einarbeitung alle profitieren
- Kollegiale Gespräche am Kaffeeautomaten oder der typische Flurfunk werden weitestgehend unterbunden oder streng beäugelt, weil man ja über Dinge sprechen könnte, die besser nicht ausgesprochen werden sollten
Die Firma hat dieses Jahr definitiv ihren Tiefpunkt erreicht. Wer eine entspannte Arbeitsatmosphäre oder ein respektvolles Miteinander sucht, ist hier auf jeden Fall an der falschen Adresse. Viele Kollegen suchen bereits nach neuen Möglichkeiten, und ehrlich gesagt, kann ich das gut nachvollziehen.
Die Firma endlich wieder auf den richtigen Kurs bringen:
- Mitarbeiter wertschätzen und fördern, statt sie wie Ressourcen zu behandeln und dann auszusortieren.
- Die echten Probleme anpacken, anstatt sich mit Kleinigkeiten zu beschäftigen, die nur der Geschäftsführung nutzen.
- Die Arbeitsbedingungen verbessern, besonders die Infrastruktur. Oft sitzt man untätig da, weil mal wieder eine Serververbindung nicht aufgebaut werden kann.
- Das Qualitätsmanagement auf Vordermann bringen – bei jedem Rollout steht man dem Kunden gegenüber in Erklärungsnot, weil die Qualität oft zu wünschen übrig lässt.
Es ist leider so, dass sich die Arbeitsatmosphäre in den letzten Monaten stark zum Negativen verändert hat – und die Geschäftsführung spielt dabei eine große Rolle. Anstatt die Arbeitsbedingungen zu verbessern oder das Miteinander zu stärken, sorgt die ständige Überwachung und der hohe Leistungsdruck dafür, dass die Motivation der Mitarbeiter komplett auf der Strecke bleibt.
Die Geschäftsführung fährt E-Autos. Das war's aber auch schon.
Früher war das Miteinander kollegial und unterstützend, aber heute hat sich das Ganze eher zu einer Ellbogenmentalität entwickelt. Statt zusammenzuarbeiten, achtet jeder nur noch darauf, dass er selbst sein Pensum erfüllt – und das unter ständiger Überwachung.
Ein offenes Ohr für die Mitarbeiter sucht man hier leider vergeblich. Der Arbeitstag wird einzig von Zahlen bestimmt, die unbedingt stimmen müssen. Wenn man diese nicht erreicht, hofft man nur, nicht als Nächster gehen zu müssen. Unliebsame Aufgaben werden einfach auf einen abgeladen, ohne dass es eine ordentliche Übergabe oder Einarbeitung gibt.
Die Arbeitsbedingungen sind katastrophal. Die interne IT hat immer wieder Schwierigkeiten und scheint kurz davor zu sein, an ihre Grenzen zu stoßen. Das ständige „Bootcamp-Flair“ sorgt dafür, dass man sich kaum noch auf die wirklich wichtigen Aufgaben konzentrieren kann. Zumindest der Kaffee ist „noch“ kostenlos - ein kleiner Trost in diesem Chaos.
Die Kommunikation lässt mittlerweile stark zu wünschen übrig. Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen, und man wird erst dann darüber informiert, wenn sie bereits feststehen. Oder man hört sie über den Flurfunk, bevor es eine offizielle Mitteilung gibt.
Sucht man hier ebenfalls vergeblich.
Befristeter Arbeitsvertrag (1 Jahr) - IT-Supporter
Zu erledigen:
- Interne IT: Lösen schlimmster Netzwerkprobleme
- Externe IT: IT-Betrieb machen für Kunden RZ-Betrieb
- 1-Level Support: Eigener Softwaren (anm. selbst entwickelten)
- 2-Level Support: Eigener Softwaren
Die Kollegen geben dir ne ausführbare Version der Software... das wars dann erstmal im Grunde
Erste Einarbeitung in eigener Softwaren erfolgt erst nachdem ich gesagt habe, dass dann halt alles liegenbleibt
Abfälliges Verhalten der Kollegin die einarbeiten sollte
Es wird gefordert aufwendige technische Lösungen für ablaufende Zertifikate zu fertigen.... ist ja logisch das der Neue sowas machen muss. Ne einfache Liste zu erstellen und pflegen war ja seit Jahren nicht zuzumuten.
Job war dann zum Glück nach nem Monat vorbei!
Wenn ich das Wissen der ganzen Aufgaben erraten soll, hab ich größere Chancen beim Lotto spielen.
Die wollen nur, dass Du von deren Schreibtisch wieder weggehst
Zum Einstieg:
Interne IT Probleme die sie selber seit Jahren nicht hinbekommen, wenn zu schwer... egal.
Einarbeitung in deren selbstentwickelte Software... Pfff: Statt dessen so Aussagen ... Eigeninitiative
Die bereits mit Sternen betitelten Personen sind eine wahre Bereicherung und es macht spaß, mit ihnen zu arbeiten. Wir haben durch den Geschäftsführerwechsel eine neue Vision und ich denke, Personen, die bereit sind, sich einzubringen, werden davon profitieren.
3-4 Monate nach Wechsel der Führung sind zu wenig, um schon ein Fazit zu ziehen. Sonst die bereits genannten Punkte.
Wir haben einen Kummerkasten, der nicht genutzt wird, vielleicht ist es an der Zeit, die Mitarbeiter zu befragen oder eine Art Gremium zu bilden.
In vielen der zahlreichen Negativbewertungen ist einiges über die vergangenen Führungspositionen sowie den ehemaligen Geschäftsführer zu lesen.
Einige scheinen diesen Groll verinnerlicht zu haben und geben nun auch dem neuen Geschäftsführer sowie den wechselnden Positionen kaum oder keine Chance.
Ich habe mich sehr lange für dieses Unternehmen geschämt. Alleine bei der Nennung der Firma hatte ich alle Negativbeispiele der Kollegen und ehemaligen Vorgesetzten vor meinem inneren Auge.
Wenn ein Mitarbeiter nur 20 % gibt und dann merkt es werden 60 % erwartet, ist es wahrscheinlich doch der falsche Job. Die genannten Überstunden liegen zum Teil an Fehlbesetzungen in der Vergangenheit und mangelnder Qualität der selbst geleisteten Arbeit.
Dies hat sich sehr stark gewandelt und tut es auch weiterhin.
Wie wahrscheinlich alle bin auch ich kein Fan der Homeofficeregulierung, ich empfinde eine grundsätzliche Beschränkung als Kontrollzwang. Man mag eine gestärkte Unternehmenskultur als Vorwand verwenden, ich werde immer dagegen stimmen.
Was hier gerne ignoriert wird, ist die Bereitschaft und das Angebot: mit den jeweiligen Teamleitern "eine Art Sonderregelung" zu vereinbaren.
Mir ist nicht bekannt, ob das schon jemand in Erwägung gezogen hat.
Dies scheint wohl auch mündlich möglich, ich habe den Eindruck, an diesen Vorschlag könnte man weiter arbeiten.
Die Illusion einer Mülltrennung am Standort Augsburg könnte nicht weniger egal sein.
Die Fernwärme im Kreis Augsburg Stadt lebt vom Müll und so wird, denke ich, auch alles verbrannt egal in welcher Tonne es endet.
Das Angebot für die wenigen Personen, ihr E-Auto zu laden auf Kosten der Firma und die Kostenübernahme eines Jobtickets wären gute Ansätze, die hoffentlich auch bald folgen.
Es gibt in mehr als nur einem Team die Möglichkeit sich weiterzubilden.
Es wird darauf gepocht, dass Mitarbeiter ihr Kapital selbst erhalten um unabhängig von der Firma und ihrer Position zu bleiben.
Viele nehmen dieses Angebot nicht an und wenn dann auch nur wie bei einer ordentlich vorgekauten Mahlzeit im Altersheim.
Bei den Entwicklern sollte dies eigentlich eine Art Selbstverständnis sein.
Ich habe noch nicht einen konstruktiven Vorschlag gehört um mehrere Personen und sich selber weiterzubilden. Es wird so getan als wäre man für den rest seines Arbeitslebens in einer Position gefangen.
Gern wird über Personen, die nicht dem Geschlecht normativ entsprechen, hergezogen. Vor allem von Kollegen gehobenen Alters.
Menschen, die nur nach unten treten und keine konstruktiven Vorschläge formulieren können, scheiden bald aus und die anderen Personen gehen hoffentlich endlich und vermiesen in anderen Firmen die Stimmung.
Ich war mit dem ehemaligen Geschäftsführer nicht zufrieden. Es wurden einige Aussagen getroffen, die bis heute einigen aufstoßen.
Ich sehe nach dem Wechsel einen neuen Weg und bleibe optimistisch.
Das Büro heizt sich unfassbar auf, Lüften bringt zwar Besserung, aber nicht bei Windstille. Die Tische sind höhenverstellbar und die Monitore sowie Dockingstations hoffentlich bald ausgetauscht.
Die beiden Sterne gelten "der Handvoll" Menschen, denen die anderen in diesem Unternehmen nicht vollkommen egal sind.
Klassisch rassistische Äußerungen entsprechend dem Alltag (Schaumkuss und das N-Wort) und der obligatorische drohende X-Weltkrieg werden von Mitarbeitern in 4chan Manier immer wieder gerne "spaßeshalber" verwendet, um dadurch irgendetwas auszudrücken, was nur so nach politischem Desinteresse und Fremdenhass schreit.
Länder nach betriebswirtschaftlichem Vorbild zu kategorisieren, darf ebenfalls nicht fehlen.
Hätten diese Personen nur mal ein Buch mit dem Titel Volkswirtschaft in den Händen gehalten, würde ihnen die Peinlichkeit ihrer "Gesellschaftskritik" klar werden.
Unter der ehem. Geschäftsführung wurden komische Angebote wie das Laden der E-Autos am Standort bis 50 Euro (im Monat) gemacht bzw. eine Vergünstigung des Wellpass.
Beim Wellpass wird ein Teilbetrag übernommen, das Angebot in Augsburg ist nicht schlecht und so hat man auch in ganz Deutschland etwas davon.
Will man jedoch weder den Wellpass nutzen oder hat kein E-Auto, geht man leer aus.
Trotz Präsentation am Jahresende mit deutlicher Darstellung der Gewinnabführung ging soweit ich weiß die Mitarbeiterschaft leer aus.
Internationale Teams können nicht gebildet werden aufgrund fehlender Englischkenntnisse der Mitarbeiter bzw. deren Bereitschaft, diese zu vertiefen. Hierdurch verliert man natürlich, insbesondere migrierende Personen. Ich bin mir unsicher ob sich diese in den "älteren Teams" wohlfühlen würden.
Wie auch schon beim Kollegenzusammenhalt erwähnt, es wird besser, da die Kategorie Mensch, die eher nicht zu gesellschaftlicher Akzeptanz neigt - auch gegenüber Frauen - schwindet.
Zuerst die alten Probleme angehen (unzuverlässige Führung, Unterbesetzung, Rufbereitschaft) und mit allen (<30) Mitarbeitern reden, bevor kontroverse Entscheidungen gegen die Belegschaft getroffen werden.
- Kernzeit von 9 bis 15 Uhr
- Rufbereitschaft muss häufig geleistet werden aber ist schlecht vergütet
- Neu eingeführt wurde Büropflicht zu 60% der Arbeitszeit
Teamleiter sind sehr kompetent und zugänglich, Entwicklungsleiter nicht besetzt, Geschäftsführer scheint in seiner eigenen Welt zu leben, die keine Kompromisse mit der Belegschaft braucht.
Im Grunde arbeitet man für einen wirklich erfüllenden Zweck.
Kaum Weiterentwicklung (sowohl persönlich als auch betrieblich). Der Fokus liegt gefühlt nur noch darin Gewinn für die Muttergesellschaft zu generieren und alles ist diesem untergeordent.
Sich wieder auf die Kernkompetenzen besinnen. Management ist komplett überholt und einem mals so dynamischen Unternehmen nicht würdig: Flurfunk, Lästereien, uralte Ansichtsweisen.
Hat die letzten Jahre etwas gelitten.
Sowohl Partner als auch Kunden "lästern" teilweise wenn man sie länger kennt. Das Image war früher mal sehr gut, das hat in den letzten zwei Jahren sehr stark nachgelassen.
Mit der Einführung von Home-Office hat sich das wesentlich verbessert. Auch vor Corona war es schon ziemlich gut.
Eigentlich keine größeren Möglichkeiten, irgendwie nach vorne zu kommen oder etwas neues zu machen.
Würde ich als Durchschnittlich bewerten.
Auf die Kollegen im eigenen Team ist immer verlass. Allgemein ist die Stimmung in Ordnung.
Seit knapp drei Jahren, kann man im Team darüber leider kaum etwas Gutes berichten.
Büros wurden irgendwann nach der ersten Pandemie-Welle neu bezogen. Ausstattung wurde damals hochwertig gewählt. Ansonsten gibt es sicher die ein oder anderen Prozesse wo man etwas tun müsste.
Sehr undurchsichtig. Niemand weiß, was im Unternehmen geschieht und teilweise erfährt man Sachen über Kunden.
Hier hat sich auch seit Jahren nicht wirklich viel getan. Ist man mal im Projekt drin, verbleibt man dort gefühlt auf Ewig. Neue Entwicklungen oder Techniken (geschweige Schulungen) gab es seit Jahren nicht mehr.
Das Betriebsklima ist einmalig gut, wie ich es sonst noch nirgendwo erlebt habe. Davon und von der Art wie man es bekommt und erhält könnten sich viele Firmen gleich einen ganzen Stapel von Scheiben abschneiden. So macht die Arbeit selbst dann Spaß, wenn die Aufgabe, an der man arbeitet, gerade mal nicht so spannend ist.
Update 30.09.2024: Die Zusammenarbeit unter den "einfachen Chargen" ist immer noch einmalig gut, es gibt kein Mobbing oder gegeneinander Arbeiten. Für die Zusammenarbeit mit den höheren Hierarchieebenen gilt das nicht mehr. Leider gibt es aber auch unter den Kollegen schon Erosionserscheinungen, da sich die Geschäftsführung nur so weit um das Betriebsklima kümmert, wie es nichts kostet.
Die zum Teil erheblichen Anstrengungen bei der Fertigstellung von Projekten werden nicht honoriert, es werden seit Jahren keine Prämien mehr gezahlt. Generell verstärkt sich die Tendenz, die Belegschaft im Überlastbereich zu fahren und den Personalmangel zum Standard zu deklarieren. Überkommene Strukturen beim Support, die zu einer Zeit etabliert wurden, als die Firma nur ca. 10 Mitarbeiter und nur eine handvoll Kunden hatte, werden seit Jahren nicht an die stark gewachsene Größe der Firma angepasst. Dazu gehören so einfache Dinge wie dass der Empfang nur in Teilzeit und nur durch Personen besetzt ist, die auch noch andere Aufgaben haben, so dass immer wieder alle Anrufe auf die Softwareentwickler durchschlagen, deren Job es eigentlich nicht ist, Telefonist zu spielen.
Update 30.09.2024: Die Geschäftsführung tut weder etwas für den Erhalt des noch guten Betriebsklimas noch unternimmt sie nachvollziehbare Anstrengungen, um den Personalmangel abzustellen. Zunehmend spielen nur noch die Zahlen eine Rolle. Höhere Hierarchieebenen tendieren zu einer Schuld- und Überwachungskultur. Das wirkt sich inzwischen merklich negativ auf das Betriebsklima aus. Ein ständiges Ärgernis bleibt die Rufbereitschaftsregelung, die inzwischen weder nachvollziehbar noch fair noch angemessen vergütet ist.
Wenn schon Mehrarbeit nötig ist, um ein Projekt termingerecht fertigzustellen, dann den entsprechenden Kollegen nach erfolgreichem Abschluss auch Prämien auszahlen.
Bei Entscheidungen über den Betriebsablauf, die alle betreffen, auch die Mitarbeiter mit einbeziehen und sie nicht nur vor vollendete Tatsachen stellen.
Die unhaltbare Situation beim Support und der Rufbereitschaft abstellen und dafür eine eigene Supportabteilung mit Mitarbeitern etablieren, die sich in Vollzeit darum kümmern können.
Update 30.09.2024:
Rufbereitschaftsdienste angemessen honorieren. Das was derzeit gezahlt bzw. alternativ als Freizeitausgleich gewährt wird, ist skandalös wenig. Bei entsprechendem Ausgleich würden sich sicher auch genug Freiwillige finden, so dass diejenigen, die nicht wollen, nicht mehr zur Rufbereitschaft gezwungen werden müssten.
Sich an mündliche Absprachen dauerhaft halten und sie nicht einfach ohne nachvollziehbare Begründung einseitig wieder kippen. Derzeit gilt: Was nicht schriftlich im Arbeitsvertrag fixiert ist, ist seitens der Geschäftsführung nichts wert. Das ist demotivierend.
Angenehmes Betriebsklima mit netten Kollegen und Vorgesetzten, Leistungen werden zwar gelegentlich gelobt, finanzielle Anerkennung gibt es aber nicht.
Update 30.09.2024: Unter den Kollegen ist das Betriebsklima weiterhin super, je weiter man die Hierarchieebene nach oben geht, desto unerfreulicher wird es aber. Da ist gute Miene zum bösen Spiel machen angesagt.
Bei manchen Kunden inzwischen auf dem absteigenden Ast, weil die Lieferqualität wegen Personalmangels immer wieder nicht zufriedenstellend ist.
Überstunden halten sich in Grenzen und können abgefeiert werden, dies und die Genehmigung von Urlaub geht unbürokratisch und problemlos. Dem gegenüber steht eine Rufbereitschaftsregelung, die angesichts der Größe der Firma und der Anzahl der verschiedenen Installationen und Produkte als nicht mehr zeitgemäß und für die betroffenen Mitarbeiter stark belastend und auch unfair eingestuft werden muss, da es inzwischen eine relevante Anzahl von Mitarbeitern gibt, die aus inzwischen nicht mehr nachvollziehbaren Gründen die Rufbereitschaftspflicht nicht im Arbeitsvertrag haben. Es gibt leider keinerlei Anstalten seitens der Geschäftsführung, hier für mehr Fairness zu sorgen oder auch nur die Zukunft zu sichern.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es in der kleinen Firma mit flacher Hierarchiestruktur naturgemäß so gut wie keine. Wem sein Job dort nicht genug ist, der muss wechseln. Weiterbildung wurde früher durch die Mitarbeiter selbst organisiert, d.h. es gab in größeren zeitlichen Abständen Vorträge von Mitarbeitern zu Problemen und Technologien, mit denen man es in den aktuellen Projekten zu tun bekam. Aus Zeitgründen und wegen Überlastung finden diese aber schon seit Jahren nicht mehr statt. Schulungen werden zwar immer wieder versprochen, die Versprechen aber nur selten eingelöst.
Das Gehalt ist durchschnittlich, Prämien wurden in den letzten Jahren keine gezahlt, obwohl mehrere Großprojekte erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Positiv ist hervorzuheben, dass man bei Gehaltsverhandlungen fair behandelt wird (das ist anderswo leider weiß Gott nicht selbstverständlich!) und dass betriebliche Altersvorsorge unterstützt wird.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Arbeitsplatzrechner am Ende des Arbeitstages heruntergefahren werden soll; in der Teeküche stehen auch mehrere Behälter zur Mülltrennung zur Verfügung. Leider wird das alles durch mangelnde Überprüfung und mangelndes Interesse konterkariert. D.h. wenn der Rechner beim Heimgehen noch läuft, dann läuft er eben, und schlimmer noch, in die Papierkörbe in den Büros wird kunterbunt jeder Müll geworfen, ohne dass dies jemanden interessiert. Hier ist definitiv noch Luft nach oben. Eltern- oder Teilzeit ist dagegen problemlos möglich.
Sehr nette Kollegen, die einem gerne helfen und unterstützen. Die sonst in vielen Unternehmen zu findenden Störenfriede, Unsympathen oder Querulanten gibt es hier nicht.
Was zählt, sind die Fähigkeiten der Mitarbeiter und dass sie ins Team passen (Siehe Kollegenzusammenhalt). Das Alter ist irrelevant, auch Kollegen über 50 werden eingestellt.
Bei den direkten Vorgesetzten: Könnte nicht besser sein. Die Türen sind immer offen und Anliegen werden gehört und wo es nur geht auch berücksichtigt. Bei den höheren Ebenen z.T. wenig Kommunikation und unverständliche Entscheidungen "im Hinterzimmer" und über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg.
Die Büros sind klein, es gibt hervorragende Bürostühle und elektrisch höhenverstellbare Schreibtische, die Hardware ist aktuell, auch Nachrüstungen (zusätzlicher Monitor, SSD) oder Sonderwünsche (ergonomische Tastatur, Trackball statt Maus) sind auf Nachfrage kein Problem. Homeoffice ist 4 Tage in der Woche möglich, aber von der Holding nicht gerne gesehen, was einem immer wieder auch vermittelt wird. Leider ist das Gebäude nicht klimatisiert und die eigentlich vorhandene Belüftung funktioniert nicht wie sie soll, deshalb kann es bei Sommerhitze schon mal 28° im Büro bekommen. Daher nur vier Sterne.
Könnte besser sein. Immer wieder erfährt man wichtige Veränderungen und Entwicklungen nur oder zuerst über "Flurfunk". Teilweise werden wichtige, viele Kollegen betreffende Entscheidungen ohne Einbeziehung der Mitarbeiter "im Hinterzimmer" getroffen.
Da es sich um eine kleine Firma handelt, gibt es immer wieder neue Aufgaben mit viel Verantwortung und komplette Neuentwicklungen. Abwechslung ist daher sichergestellt.
Update 30.09.2024: Neue Projekte gehen fast ausschließlich an neue Mitarbeiter oder neue Teams. Wer mal in einer Schiene drin ist, kommt praktisch nicht mehr heraus und hat auch kaum Chancen, sich in moderne Techniken einzuarbeiten. Man bekommt das Gefühl vermittelt, auf dem Abstellgleis zu landen. Wenn man einmal einem Team zugeordnet ist und dort länger gearbeitet hat, ist es die krasse Ausnahme, wenn man tatsächlich einmal die Gelegenheit bekommt, etwas komplett Neues zu entwickeln.
Ein super toller Bereich in dem man Arbeitet, der sinnvoll ist und man bekommt auch von den Kunden das Gefühl etwas sinnvolles zu tun.
- (häufigere) Schuldkultur
- Fokus auf Gewinn für Muttergesellschaft
- Leitung und technische Vision
Stark stagnierend, keine langfristige Vision. Wenn Pläne aufgezeigt werden ist das immer 5x Größer als was man realistisch könnte.
Leiter behandeln Teams teils von oben herab und es wird immer mehr gefordert. Klappen Projekte nicht so wie gewünscht, kaum Rückhalt von Leitungsebene mehr. Diese ist nicht mehr in den Themen drin und kapselt sich vom Team immer mehr ab.
Die Atmosphäre hat sich in den letzten Jahren stark verschlechtert. Konnte man früher Probleme ansprechen und wurden diese gemeinsam gelöst gibts heute fast schon eine Schuldkultur.
Vor drei/vier Jahren hätte ich eine 5 gegeben. Seit Jahren stagnierend. Immer mehr eine Abteilung-gegen-Abteilung Kultur man muss sich immer öfter Rechtfertigen.
Immer lauter werdende Kundenkritik, die durch den persönlichen Kontakt auch im Team ankommt.
Mobiles Arbeiten möglich.
Ein gutes Arbeitsfeld, jedoch keine wirkliche Weiterbildung oder Schulungen.
Kleines Team und gutes Verhältnis zu Kollegen.
Auch hier seit paar Jahren schwierig. Es wird viel erzählt und versprochen aber wenig gehalten. Teils scheint es haben Bereiche der Leitung nur Kostensenkung im Blick. Auf der anderen Seite macht man mehr Marketing und Aussendarstellung ohne wirklich sich für Projekte zu kümmern oder diese zu verstehen.
Wenige Jahre altes Büro, gute Ausstattung.
Viele Gerüchte und Flurfunk. Viele Sachen werden in der Leitung entschieden die „über den Köpfen“ passieren.
Stark abhängig von Team/Projekt. Auch hier gab es früher weitaus mehr Möglichkeiten etwas Neues auszuprobieren. Der Großteil der Teams arbeiten mit veralteten Technologien. Seit knapp fünf Jahren (seit dem Aufbau eines neuen Teams) keine wirklichen Neuerungen.
So verdient kununu Geld.