Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,6Gehalt/Benefits
- 3,4Image
- 2,7Karriere/Weiterbildung
- 3,5Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 3,5Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2018 haben 20 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 20 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Barrierefrei
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Firmenwagen
Hund erlaubt
Diensthandy
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Kantine
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Besonders gut finde ich die Kombination aus starkem Team, sinnvollen Aufgaben und dem spürbaren Aufbruch unter dem neuen Management.
* Der Kollegenzusammenhalt ist groß. Man unterstützt sich gegenseitig, und auf persönliche Situationen wird Rücksicht genommen. Gleitzeit und mobiles Arbeiten erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
* Die Aufgaben haben einen konkreten Nutzen: Mit unseren Lösungen für Leitstellen, Rettungsdienste und die Gesundheitsversorgung arbeiten wir an Themen, die für Menschen wirklich wichtig sind.
* Das neue Management ist präsent, ansprechbar und ...
Ich arbeite gerne hier, weil das Miteinander sehr angenehm ist und man sich gut unterstützt fühlt. Besonders wichtig finde ich, dass wir – im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen – nicht auf Abbau setzen, sondern bewusst weiter aufstocken. Durch neue Projekte sind zusätzliche Positionen entstanden, was echte Entwicklungsmöglichkeiten bietet.
Unsere Unternehmensgröße macht uns flexibel, und eigene Ideen können schnell eingebracht und umgesetzt werden. Zudem wird auf persönliche Situationen der Mitarbeitenden individuell eingegangen.
Besonders positiv finde ich den guten Kollegenzusammenhalt, die angenehme Arbeitsatmosphäre und die interessanten, sinnvollen Aufgaben. Man arbeitet an Software, die im Gesundheitswesen und in der Notfallversorgung tatsächlich etwas bewirkt.
Auch die gute Work-Life-Balance, die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice schätze ich sehr. Dazu kommen kleine Aufmerksamkeiten wie frisches Obst, gelegentlich etwas Süßes sowie kostenloser Kaffee und Wasser in verschiedenen Varianten.
Was Mitarbeitende schlecht finden
- Die Arbeitsatmosphäre ist inzwischen katastrophal
- Bis auf wenige sind alle langjährigen Kollegen entweder freiwillig gegangen oder auf fragwürdige Weise gegangen und ersetzt worden
- Kommunikation auf Augenhöhe gibt es schon lange nicht mehr. Die Geschäftsführung lässt einen deutlich spüren, dass man hier nichts zu sagen hat
- Ständige Überwachung und enormer Leistungsdruck bestimmen den Arbeitsalltag
- Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter (sofern sie überhaupt stattfindet) wird auf die normalen Kollegen abgewälzt, die dabei aber trotzdem ihr tägliches Pensum erfüllen ...
Befristeter Arbeitsvertrag (1 Jahr) - IT-Supporter
Zu erledigen:
- Interne IT: Lösen schlimmster Netzwerkprobleme
- Externe IT: IT-Betrieb machen für Kunden RZ-Betrieb
- 1-Level Support: Eigener Softwaren (anm. selbst entwickelten)
- 2-Level Support: Eigener Softwaren
Die Kollegen geben dir ne ausführbare Version der Software... das wars dann erstmal im Grunde
Erste Einarbeitung in eigener Softwaren erfolgt erst nachdem ich gesagt habe, dass dann halt alles liegenbleibt
Abfälliges Verhalten der Kollegin die einarbeiten sollte
Es wird gefordert aufwendige technische Lösungen für ...
Verbesserungsbedarf sehe ich vor allem bei den Folgen der Vergangenheit, der Weiterbildung und einzelnen Punkten der Büroausstattung.
* Die schwierigen vergangenen Jahre wirken noch nach. Vertrauen und Ansehen müssen weiter aufgebaut werden, auch wenn das neue Management hier bereits viel in Bewegung gebracht hat.
* Weiterbildung ist noch zu wenig strukturiert. Regelmäßige Angebote und konkrete Entwicklungsperspektiven könnten stärker gefördert werden.
* Bei den Bildschirmen und der Gestaltung der Büroräume wäre eine Modernisierung wünschenswert.
Verbesserungsvorschläge
Den eingeschlagenen Kurs konsequent fortsetzen: mit einer engagierten Führung, gezielter Mitarbeiterentwicklung und guten Arbeitsbedingungen.
* Die Qualitäten des neuen Managements dauerhaft erhalten: fachlich kompetente, präsente und entscheidungsfreudige Führungskräfte, die Verantwortung übernehmen, Zusagen einhalten und Veränderungen tatsächlich umsetzen. Genau diesen Tatendrang braucht SSE.
* Weiterbildung systematischer fördern: individuelle Entwicklungsziele vereinbaren und regelmäßig Zeit für Schulungen und fachlichen Austausch schaffen.
* Die Arbeitsumgebung weiter verbessern: bessere Bildschirme und eine Auffrischung der Büroräume würden die bereits guten Bedingungen sinnvoll ergänzen.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sollten wieder ausgebaut werden, beispielsweise durch die erneute Bereitstellung einer Plattform wie Udemy oder durch individuelle Schulungsangebote.
Außerdem wäre eine Überprüfung der Rufbereitschaftsvergütung wünschenswert, um der damit verbundenen Verantwortung und zeitlichen Einschränkung besser gerecht zu werden.
Vielleicht den Mitarbeiter, der den Umsatz erwirtschaftet, wenigstens auf Augenhöhe betrachten - und nicht so herablassend und quasi als notwendiges Übel, das man eben ertragen muss. Es sind immer noch Menschen, die dort arbeiten. Und so sollte man auch miteinander umgehen. Menschlich, nicht mit der Peitsche.
Vielleicht sollte man auch ganz dringend einen Betriebsrat gründen.
Zuerst die alten Probleme angehen (unzuverlässige Führung, Unterbesetzung, Rufbereitschaft) und mit allen (<30) Mitarbeitern reden, bevor kontroverse Entscheidungen gegen die Belegschaft getroffen werden.
Wir haben einen Kummerkasten, der nicht genutzt wird, vielleicht ist es an der Zeit, die Mitarbeiter zu befragen oder eine Art Gremium zu bilden.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von SSE Software ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,3 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Pro: Das neue Management behandelt ältere Kollegen nicht mit Samthandschuhen, sondern als gleichberechtigte Partner im Wandel. Wer lange dabei war, muss sich genauso einbringen wie Neueinsteiger – dafür bekommt er auch die gleichen Chancen auf spannende Projekte. Keine Altersreservate, aber auch keine Altersdiskriminierung. Der Umgang ist sachlich und respektvoll.
Contra: Die Direktheit war für manche gewöhnungsbedürftig. Ehrliches Feedback zu Leistungsdefiziten wurde früher vermieden, jetzt ist es Standard.
Auch mit älteren und langjährigen Kollegen wird respektvoll und wertschätzend umgegangen. Erfahrung und Fachwissen werden geschätzt. Schön ist auch, dass Kollegen über das reguläre Rentenalter hinaus in Teilzeit weiterbeschäftigt werden können und weiterhin ein fester Bestandteil des Teams sind.
Was zählt, sind die Fähigkeiten der Mitarbeiter und dass sie ins Team passen (Siehe Kollegenzusammenhalt). Das Alter ist irrelevant, auch Kollegen über 50 werden eingestellt.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von SSE Software ist Karriere/Weiterbildung mit 2,7 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Bei den Weiterbildungsmöglichkeiten vergebe ich drei Sterne. Hier gibt es noch Luft nach oben.
* Weiterbildung könnte aus meiner Sicht systematischer geplant und stärker im Arbeitsalltag verankert werden.
* Mehr gezielte Angebote für die fachliche und persönliche Entwicklung wären wünschenswert.
* Für ein kleines beziehungsweise mittelständisches Unternehmen ist das aus meiner Sicht nicht ungewöhnlich. Trotzdem liegt hier eine Chance, als Arbeitgeber noch besser zu werden.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind leider begrenzt. In der Vergangenheit stand mit Udemy eine unkomplizierte Möglichkeit zur eigenständigen Weiterbildung zur Verfügung, die aktuell leider nicht mehr angeboten wird. Hier wäre es wünschenswert, wieder stärker in die fachliche und persönliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter zu investieren.
Man bekommt einen Zugang zu Udemy, aber nicht die Zeit es auch nutzen zu können. Der Aufstieg in höhere Positionen ist prinzipiell durch interne Versetzung möglich wenn die Stelle frei wird, allerdings erfährt man dann recht schnell am eigenen Leib, warum der Kollege gegangen ist. Weiterqualifikation durch Zertifizierung und anerkannte Fortbildung wird nicht angeboten.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es in der kleinen Firma mit flacher Hierarchiestruktur naturgemäß so gut wie keine. Wem sein Job dort nicht genug ist, der muss wechseln. Weiterbildung wurde früher durch die Mitarbeiter selbst organisiert, d.h. es gab in größeren zeitlichen Abständen Vorträge von Mitarbeitern zu Problemen und Technologien, mit denen man es in den aktuellen Projekten zu tun bekam. Aus Zeitgründen und wegen Überlastung finden diese aber schon seit Jahren nicht mehr statt. Schulungen werden zwar immer wieder versprochen, die Versprechen ...
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- SSE Software wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet SSE Software schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 56% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen SSE Software als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 18 Bewertungen schätzen 72% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 17 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei SSE Software als eher modern.
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Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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