7 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Erfahrung mit dieser Stiftung war leider sehr enttäuschend und hat mich stark frustriert!
Ich habe mich für eine Ausbildung beworben. In den Gesprächen wurde mir mehrfach gesagt, dass meine Chancen sehr gut seien – teilweise hatte ich sogar den Eindruck, dass die Zusage praktisch sicher sei. Deshalb habe ich über einen Monat lang gewartet und in dieser Zeit andere wichtige Schritte für meine Zukunft in Deutschland zurückgestellt. Am Ende bekam ich jedoch eine Absage, mit Begründungen, die vorher nie erwähnt worden waren (wie Führerschein oder Entfernung zur Berufsschule). Für mich war das sehr schwer, weil diese Ausbildung nicht nur eine berufliche Chance, sondern auch eine Möglichkeit für meinen Aufenthalt in Deutschland bedeutet hätte.
Dazu kam eine sehr verwirrende interne Struktur: Über Wochen hatte ich fast ausschließlich Kontakt mit einer Person, die eigentlich gar nicht zuständig war, sondern nur als „Brücke“ fungierte. Die eigentliche Führungskraft habe ich nie persönlich kennengelernt – sie war sogar im Haus, als mein Gespräch stattfand, aber nahm nicht teil.
Auch beim Thema Reisekosten war die Zuständigkeit unklar: Ich musste die Unterlagen an verschiedene Personen schicken, bekam unterschiedliche Antworten, und am Ende hieß es sogar, meine Informationen seien erst „jetzt“ gesehen worden.
Auch die Erstattung meiner Reisekosten war problematisch. Obwohl mir mehrfach zugesichert wurde, dass die Überweisung „schnellstmöglich“ erfolgen würde, musste ich wochenlang warten und bekam widersprüchliche Antworten. Erst nach viel Geduld erhielt ich schließlich das Geld. Dieser Umgang hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass es an Verlässlichkeit, Klarheit und Sorgfalt im Prozess fehlt.
Ich weiß, dass die Stiftung im sozialen Bereich wertvolle Arbeit leistet. Meine persönliche Erfahrung als Bewerberin war jedoch negativ: die Kommunikation war inkonsequent, die Rollen und Zuständigkeiten wirkten chaotisch, und ich habe mich in meiner Situation nicht ernst genommen gefühlt.
Für Bewerber*innen wäre es wichtig, dass die Stiftung interne Zuständigkeiten klarer definiert, eine konsistente und transparente Kommunikation gewährleistet und gemachte Zusagen zuverlässig einhält. Nur so können Bewerbungsprozesse fair und professionell ablaufen.
Ich finde, dass ich mich eigentlich nicht in die doch längere Liste von Enttäuschungen eintragen möchte, welche ich alle bestätigen muss. Ich finde, ich habe bereits zu viel Zeit vergeudet für Gespräche, Vorbereitungen für diese Gespräche, um genau die gleichen Feststellungen wie die Vorredner:innen zu machen: trotz Versprechungen 2023 beim internen Leitungswechsel der betroffenen Abteilung (siehe Kommentare hier), ist es immer noch so, dass hier ghosting betrieben wird, nachdem man von einem zum anderen Termin (Telefon, Video-Gespräch, E-Mail) gejagdt wurde. Ich finde, dass selbst proaktive Nachfragen schlichtweg ignoriert werden.
Ich finde, dass jeder Bewerber sich akribisch und somit zeitintensiv für die Gesprächstermine vorbereitet, nimmt sich evtl. auch zeitlich frei, um diese Termine wahr zu nehmen. Und bitte nicht vergessen, bringt 100 % Motivation und Hoffnung mit, weil wir für und mit euch arbeiten möchten.
Ich finde, die eigenen Werte wie Menschlichkeit und/oder Ehrlichkeit selbst zu leben, wäre doch schon mal ein Statement.
Ich finde zu meinem Bedauern wurde leider bei mir erneut „Ich bin dann mal weg …“ ohne Worte, praktiziert.
Verbesserungen willkommen! steht da weiter, leider scheinen auch das nur leere Worthülsen zu sein (nochmal Leitungswechsel)
übliche Wechselmotivationen im LL
Vielleicht nächstes mal ehrlich sein und nicht lügen und gleich sagen ok du passt von Typ her nicht in den Laden statt den Bewerber hinzuhalten und dann noch zu lügen man wollte sich ja bei mir melden.
Empfangsbestätigung erhalten ... und dann ging es auch schon los ... dem vereinbarten Gesprächstermin via Video fehlte der Einladungslink ... ich bin diesem durch x Telefonate, durch x eMails bei der entsprechenden Person "nachgerannt". Keine Reaktion! Dann endlich doch noch. Im Gespräch übertrieben freundlich mit - klar, vom Unternehmen eine Frist mit Rückmeldung ob in nächster Runde. Wieder nicht eingehalten, wieder nachgerannt, wieder eMails und Telefonat für Wochen ignoriert. Fadenscheinige Ausreden wie Krankheit, Urlaub bla. Andere Firmen schaffen es auch einen Zwischenbescheid zu senden oder eine eMail zu beantworten, oder noch besser, setzt beim Gespräch erst keine Frist für eure Rückmeldung. Für ich ziemlich dysfunktionale Stelle im HR-Bereich, die potentielle Bewerber "verprellt" durch das unprofessionelle Verhalten. Am Ende hatte ich keine Lust mehr auf diesen Job oder das Unternehmen. Sie haben es dann doch noch geschafft, eine Absage zu senden. Im Zeitalter von Canditate Experience, Social Corporate Rensponsibility und Top Abeitgeber Siegl kann man sich so ein Verhalten meiner Meinung nach nicht leisten - auch nicht im sozialen Bereich oder vielleicht gerade deswegen?!
Werte der Stiftung leben und nicht nur aufgrund von religiöser Zuständigkeit davon ausgehen, dass Menschlichkeit gelebt wird!!!!
Seinen angeblich so christlichen Unternehmensethos leben