12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt, sowie Fahrkostenerstattungen.
Bewertungen ehrlich stehen lassen und eine Veränderung anstreben.
Nach vielen Jahren werden hier scheinbar ältere Bewertungen gelöscht. Daher werde ich mich erneut äußern. Man sollte sich an aktuellen negativen Bewertungen orientieren, diese Missstände gab es schon vor vielen Jahren zu meiner Zeit. Außerhalb des Gehaltes, was damals noch keinerlei Probleme darstellte, gab es
innerhalb der Ausbildung keine Praxisanleitungen. Man wurde ausgenutzt, ausgegrenzt auf den Stationen und rumgereicht wie ein Springer innerhalb des Hauses. Eine Ausbildung in einem medizinischen Bereich, welche Anleitungen zwingend bedarf, sowie Examensvorbereitung- fehlgeschlagen. Diese massiven Missstände gab es flächendeckend bei den Auszubildenden. Es wurde sich über Vorgaben der Schule hinweggesetzt, der enorme Druck der Leitungen machte dies auch unmissverständlich klar. Die zwischenmenschliche Behandlung eine absolute Katastrophe. Mittlerweile gibt es teilweise andere Leitungen durch den "Wechsel". Die Zustände scheinen aber dieselben zu sein, wie man an aktuellen Bewertungen sieht. Entsetzlich, dass mit der Pflege von morgen und dem bestehendem Personalmangel in der Branche so ausgebildet und umgegangen werden darf.
Außeneinsätze in anderen Kliniken bewiesen durchaus das Gegenteil. Anleitungen und Teamzusammenhalt innerhalb der Praxis sind vereinbar, trotz Praxisstress und Personalmangel.
Die Isolation und Ausgrenzung von Schülern, Praktikanten sowie Studenten scheint einem festen System zu gleichen.
Katastrophale Zustände, diese Jahre in so einem Betrieb hinterlässt Spuren.
Das Bewerbungsgespräch und der Probetag waren sehr positiv und professionell gestaltet. Das medizinische IT-Umfeld ist fachlich grundsätzlich spannend und bietet an sich interessante Einblicke.
Die Einarbeitung war praktisch nicht vorhanden. Trotz mehrfacher Nachfrage erhielt ich über Wochen keine Systemzugänge, wodurch ich meine Aufgaben nicht ausführen konnte. Die Zusammenarbeit innerhalb der Abteilung war von einer sehr negativen Stimmung geprägt, und es gab keine Unterstützung durch direkte Kollegen oder Führungskräfte. Konflikte wurden nicht moderiert, und neue Mitarbeitende blieben dadurch weitgehend isoliert. Die überraschende Kündigung ohne vorheriges Gespräch oder Feedback war für mich ein zusätzlicher Belastungsfaktor.
Es wäre wichtig, einen klar strukturierten Einarbeitungsprozess einzuführen, der neuen Mitarbeitenden technische Zugänge, Verantwortlichkeiten und konkrete Ansprechpartner verbindlich zuweist. Zudem sollte die Kommunikations- und Feedbackkultur gestärkt werden, damit Probleme frühzeitig erkannt und gelöst werden können. Eine aktivere Rolle der Führungskräfte bei Konflikten und beim Wissensmanagement würde ebenfalls helfen, die Zusammenarbeit in der Abteilung nachhaltig zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre war stark belastet. Es herrschte ein sehr negatives Klima, wenig Offenheit und keinerlei Unterstützung für neue Mitarbeitende. Die Stimmung war häufig angespannt und konfliktreich.
Nach außen präsentiert sich das Haus mit einem sehr positiven und modernen Image. In meiner persönlichen Wahrnehmung wich die gelebte Realität jedoch deutlich davon ab.
Grundsätzlich wurden Weiterbildungen und Schulungen angeboten, allerdings wurden diese von meinem direkten Vorgesetzten für mich nicht freigegeben, mit der Begründung, es sei für mich noch zu früh. Dadurch waren persönliche Entwicklungsmöglichkeiten stark eingeschränkt.
Neuen Mitarbeitenden wurde kaum geholfen. Der Zusammenhalt war gering, und ich habe eine Atmosphäre erlebt, in der Kollegen eher isoliert statt eingebunden werden. Zusammenarbeit fand nur sehr eingeschränkt statt.
Führungskräfte haben in schwierigen Situationen nicht eingegriffen, Konflikte nicht moderiert und keine Unterstützung angeboten. Es gab weder Feedback noch Orientierung, was das Arbeiten erheblich erschwerte.
Die Arbeitsbedingungen waren nicht optimal, da wichtige technische Zugänge und ein klarer Einarbeitungsrahmen fehlten. Das erschwerte den Start erheblich und führte dazu, dass ich mich dort zunehmend unwohl fühlte. Zusätzlich kam es in Meetings immer wieder zu öffentlicher Kritik, was die Situation sehr unangenehm machte und die Arbeitsatmosphäre weiter belastete.
Die Kommunikation war unstrukturiert und teilweise gar nicht vorhanden. Informationen wurden zurückgehalten, es gab keine klare Abstimmung und wichtige Dinge wurden nicht oder sehr spät kommuniziert.
Das endgültige Vertragsangebot wich vom im Bewerbungsgespräch genannten Gehalt ab, weshalb eine Nachverhandlung notwendig war. Die Vergütung orientierte sich danach an TVöD und war für mich persönlich nicht zufriedenstellend.
Grundsätzlich wäre das Themenfeld spannend gewesen, aber ohne Zugänge, Einarbeitung oder Informationen konnte ich keine sinnvollen Aufgaben übernehmen. Dadurch blieb der Job komplett hinter seinem Potenzial zurück.
Das nur auf die finanzielle Lage des Hospitals geschaut wird. Und nicht nach links u rechts.
Auf die Mitarbeiter eingehen und sie unterstützen, als sie auszubeuten.
Keine gute Arbeitsatmosphäre. Das schlechte überwiegt leider.
Nach der Fusion war kaum einer zufrieden. Es wurde immer schlimmer. Lange Wartezeiten für Patienten, Mehrarbeit in den Diensten. Zu wenig Personal.....
Arbeitszeiten waren ok, ausser die Anzahl an Diensten. Der Urlaub war oft ein Kampf.
Bei Nachfrage einer Fortbildung sollte der Betrag vorgesteckt werden u mit der nächsten Gehaltabrechnung , nach der Fortbildung, zurück überwiesen werden. Da es sehr teuer war und ich es nicht vorstrecken konnte, hab ich gefragt, ob die es direkt bezahlen. Nein. Somit war es mir und noch 2 Kolleginnen nicht möglich an der Fobi teilzunehmen.
Nach AVR
Sozial? Nein.
Na ja. Teils teils. Ich hab beides erlebt. Oft hatte ich mehr Kollegialität mit Kollegen/innen aus anderen Abteilungen, wo man in den Diensten mit zusammen gearbeitet hat. In der eigenen Abteilung gab es oft Ärger u. Stress mit den Kollegen, wenn man nicht so "funktionierte", wie gewünscht. (Nach deren Pfeife tanzen).
Ich hab mehrere Chefs erlebt. Nie gut gewesen.
Räume und Arbeitsmaterial, Geräte ect waren sehr gut.
Leider wussten Andere immer eher Bescheid oder man erfuhr es aus der Tageszeitung.
Sehr abwechslungsreich und hat Spass gemacht
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Fahrtkosten zur Krankenpflegeschule erstatten
Er ist innovativ, modern
Nichts
Weiter so …
Vorteile haben wir das wir 13lohn bekommen und Urlaub Geld und wir haben 36urlaubtage
Manchmal wird Mann nicht erst genommen und Zuviel verlangen
So verdient kununu Geld.