38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsfeld ist sehr cool. Die Sportarten sind sehr unterschiedlich und es gibt viele renommierte Events an den man teilhaben kann. Auch auf die Events mitzufahren kann eine sehr tolle Erfahrung sein.
Ein Großteil der Kollegen sind auch sehr herzlich und es macht viel Spaß mit ihnen zusammenzuarbeiten und man spürt einen großen Zusammenhalt.
Seit dem der ursprüngliche Gründer die Firma verlassen hat ging es es merklich über die Jahre bergab mit dem Führungsstil und der Arbeitskultur. Nach und nach wurden immer mehr Benefits abgebaut, wie erwähnt der Inflationsausgleich und Home-Office. Gute Leute, auch Manager, wurden schlecht neu besetzt oder auf Posten versetzt bei denen sie nicht mehr viel zu sagen haben. Es werden viel lieber Ja-Sager-Manager genommen die einfach nur tun was ihnen vom oberen Management gesagt wird und Feedback der Mitarbeiter als "nörgeln" abtun, anstatt es ernst zu nehmen. Viele einflussreiche Positionen wurden auch in die Schweizer Schwesterfirma umgezogen.
Es besteht eine große Unzufriedenheit in der Belegschaft und das Gefühl nicht ernst genommen zu werden. Auch fehlt es an Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter.
Das ist sehr schade, denn dieses Unternehmen war einmal wirklich toll.
Viel mehr auf das Feedback der Mitarbeiter eingehen und Mitbestimmung fördern anstatt sie zu bestrafen. Wertschätzung muss unbedingt wieder mehr passieren und auch die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter.
Zwei Tage Home-Office ist mittlerweile der Durchschnitt und sollte unbedingt wieder eingeführt werden.
Vertrauen der Mitarbeiter lässt sich auch erhöhen in dem man ihnen vertraut auch Remote gute Arbeit zu leisten.
Um vom Arbeitsmarkt brauchbare Leute anzuwerben muss das Gehalt wieder Wettbewerbsfähiger werden.
Man fühlt sich sehr wenig wertgeschätzt. Wertschätzung gibt es nur punktuell, zum Beispiel nach einem erfolgreichem Event. Meistens auch nur mündlich, extrem selten mit Anreizen.
Das Image ist nach außen gut, was auch an der hervorragenden Arbeit der Dienstleister vor Ort liegt, die oft die Wogen glätten und die Firma gut nach außen repräsentieren. Durch das Sponsoring der großen Uhrenmarken des Konzerns, wird Swiss Timing eher hinter den Marken wahrgenommen (the Omega guys).
Positiv kann man sagen, es wird zumindest auf individuelle Umstände eingegangen und es können einige Ausnahmen gemacht werden.
Sehr negativ war die komplette Abschaffung des Home-Office, obwohl in der Corona-Krise das Home-Office noch als voller Erfolg gefeiert wurde, war man nicht mal bereit den Mitarbeitern 1-2 Tage pro Woche Home-Office zu erlauben. Ich hatte hier das Gefühl, man misstraut den Mitarbeitern im Home-Office effizient zu arbeiten. Zu meinem Unmut konnte ich diesen Schritt zurück ins Büro nicht nachvollziehen.
Externe Mitarbeiter genießen teilweise 100% Home-Office während es der eigenen Belegschaft verwehrt bleibt.
Außerdem wird (projektabhängig) erwartet, dass man außerhalb der Arbeitszeiten für Support erreichbar ist, obwohl es dafür nicht mal einen Zusatzvertrag gibt, der auch auf mehrfacher Nachfrage nicht angeboten wird.
Hier muss man proaktiv tätig werden um mal auf eine Konferenz zu gehen oder einen Kurs zu bekommen. Es gibt nur einige Pflichtschulungen die man machen muss (IT Security). Für die persönliche Weiterentwicklung interessiert sich gefühlt keiner, obwohl es angeblich Budget dafür gibt.
Es gibt keine klaren Karrierepfade und es gibt auch keine verbindlichen Rollendefinitionen(z.B. Senior/Junior). Es gibt immer mal Versuche solche Rollen zu definieren, die haben aber keine konkrete Vorgaben (was wird von der Rolle erwartet, welche Skills, wie erreicht man die).
Das Gehalt liegt unter Branchendurchschnitt (nach heise-Artikel) und größere Gehaltssteigerungen muss man sich in Gesprächen erkämpfen. Als ich dort angefangen habe, gab es sogar einen Inflationsausgleich, der später leider gestrichen wurde.
Bei großen Events, gibt es i.d.R. auch eine Bonuszahlung, die sich danach richtet wie sehr man involviert war.
Es gibt eine Sustainability Group die sich einiger Umwelt- und Sozialthemen annimmt. Diese wird aber eher ausgebremst und ist in ihrer Handlungsfähigkeit stark eingeschränkt. Dadurch wird sie von der Belegschaft eher als nutzlos war genommen, was schade ist.
Die Kollegen sind wirklich das beste an dem Unternehmen. Es gibt einen sehr großen Zusammenhalt und viel Hilfsbereitschaft.
Das kann ich nicht gut bewerten. Ich denke aber ältere Kollegen werden gleichgestellt behandelt.
Wie schon erwähnt, werden Entscheidungen nie im Dialog geführt, sondern nur einseitig von oben herab. Auch einige Entscheidungen werden nicht ausreichend begründet und in einigen Fällen bekommt man nur eine Begründung auf Nachfrage. Generell wird auch Feedback gegenüber der Führung eher als störend wahrgenommen, selbst wenn es sehr neutral und diplomatisch vorgetragen wird. Feedback wurde größtenteils über die Jahre ignoriert, was auch zur fehlenden Wertschätzung beiträgt. Man fühlt sich als Mitarbeiter einfach nicht gehört.
Das Büro ist sehr alt und macht keinen allzu modernen Eindruck. Die Cafeteria ist aber sehr schön. Es gibt noch sehr viel alte Leuchtstoffröhren, die auch regelmäßig mal kaputtgehen. Die Stühle sind in Ordnung, bei den Tischen habe ich mir wiederholt schon elektrisch verstellbare gewünscht, aber nie bekommen. Es gibt auch noch einige Tische die man gar nicht verstellen kann. Die Hardware-Ausstattung (Laptop) ist gut, man kann auch alle paar Jahre auf einen neuen Laptop gehen. Klimaanlage gibt es leider nur in einigen sehr wenigen Räumen, was im Sommer teilweise ein Problem sein kann.
Es gibt sehr wenig regelmäßige Termine in denen über Ergebnisse und Projekte des Unternehmens informiert wird. Bei sehr wichtigen Entscheidungen, wie beispielsweise der Abschaffung des Home-Office, wurde man nur im Nachgang informiert, wenn man sich "beschwert" hat und nach einem Dialog gefragt hat. Mitarbeiter die dies nicht taten, wurden bei dem Meeting in der CEO diesen Schritt vorgestellt hat komplett außen vor gelassen. Die Kommunikation erfolgt auch nur einseitig, es gibt keinen Dialog.
Das kann ich nicht gut bewerten. Es gibt recht wenig Entwicklerinnen, ich hatte aber nicht den Eindruck das Frauen benachteiligt wurden.
Die Aufgaben sind sehr interessant, wenn man in den richtigen Projekten ist. Dort kann man neue Produkte entwickeln und kann teilweise auch viel Einfluss auf die Ausgestaltung nehmen. Aussuchen auf welche Projekte man kommt, kann man sich nur bedingt. Man wird mitunter auch einfach Maintainer von alten Projekten aufgrund von Fluktuationen. Es kann auch passieren dass man auf ein Projekt gestellt wird weil dort Manpower fehlt, in dem Fall hat man eher weniger Möglichkeiten zur Ausgestaltung.
Man kann hier ohne die Firma zu wechseln in verschiedenen komplett unterschiedlichen Projekten arbeiten und Erfahrungen sammeln. Außerdem fährt man auch zu den Veranstaltungen und kommt so in der Welt rum.
Das viele Entscheidungen über die Köpfe der Leute hinweg und aus dem Konzern getroffen werden die oftmals den Arbeitsalltag der Angestellten zusätzlich belasten und Ineffizient machen. Zeitgleich gibt es aber eine Effizienzinitiative nach der anderen.
Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen, das ist wichtiger als die Gehälter. Aber auch die Gehälter sind an einiger Stelle sehr dürftig.
Angespannt da viel zu wenig Leute für die Aufgaben da sind.
Bisher immer noch gut.
Viele Überstunden aber flexible Arbeitszeit möglich wenn es die Projekte zulassen. Leider kein Homeoffice.
Nahe zu keine Möglichkeit.
Man braucht viel Durchhaltevermögen um den Punkt zu erreichen ab dem sich das Gehalt lohnt, beim Rest gibt es nur wenig mehr als das gesetzliche Minimum.
Es gibt eine Kommission zur Nachhaltigkeit, einzig am Willen zu wirklichen Änderungen fehlt es.
Das ist was die Firma stark macht.
Man kann durchaus bis zur Rente hier arbeiten.
An sich ok, Personalentwicklung fehlt allerdings.
Hier muss dringend was passieren.
Der Buschfunk ist die beste Kommunikation.
Aus meiner subjektiven Sicht funktioniert das gut.
Die Aufgaben sind oft wechselnd und dadurch immer spannend.
Bereich Sport und Olympia. Mitarbeiter arbeiten gut im Team zusammen.
Kündigungen werden in Kauf genommen. Keine flachen Hierarchien.
Innovativer aggieren und klare Prozesse einführen.
Das Arbeiten innerhalb der Abteilung und auch mit den direkten Vorgesetzten!
Abschaffung von HomeOffice!
Kommunikation aus den höheren Managementebenen!
Transparentere Kommunikation ebenenübergreifend
versprochene Arbeitnehmermaßnahmen auch umsetzen (nicht aussitzen)
Leider werden versprochene Weiterbildungen nicht umgesetzt.
Wird meiner Meinung nach etwas zu steifmütterlich behandelt
Team- & Abteilungsleiter sehr gut, darüberhinaus eher weniger
Technik & Möbiliar upToDate
Team- & Abteilungsleiter sehr gut, darüberhinaus eher weniger
Zahlungsmoral, Interessante und Abwechslungsreiche Projekte.
Schlechte Empathie zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Man sollte immer einen Plan haben was man in den nächsten Jahren erreichen will und dann konsequent daran arbeiten.
Es wurde immerhin erkannt das etwas passieren muss.
Erstaunlicherweise immer noch gut.
Es hat sich in den letzten Jahren gebessert.
Nur wenn man sich selber kümmert und immer wieder fordert.
Es wird das geboten was gesetzliches Minimum ist.
Auch hier wurde erkannt das man ohne große Kosten einiges Tun kan.
Das ist definitiv das Rückgrat der Firma.
Man kann bribing bis zur Rente arbeiten.
Das ist akzeptabel.
Wenn gerade Veranstaltungen anstehen ist die Belastung sehr groß.
Der Informationsfluss funktioniert immernoch nicht.
Aus meiner Sich gibt es da nix zu meckern.
Definitiv sind die Aufgaben interessant und herausfordernd.
Bemühungen um soziale Verbesserungen
Sich für den Nabel der Welt zu halten - und der Mittelpunkt der Schweiz zu sehen
Weniger Zentralisation
Auf die Mitarbeiter hören!
Null Probleme
Wenig Entscheidungskompetenzen
zahlt pünktlich, kostenloses Wasser, 2 mal die Woche Obst - Ironie off
siehe Bewertung
man sollte aufwachen bei 30-40 Abgängen pro Jahr
Leidet unter stellenweise inkompetenten Vorgesetzten und unausgewogener Gehaltsstruktur
man will eine Weltfirma sein und täuscht das vor. ....lass bloss keinen hinter die Kulissen blicken
Unterschiedlich in den Abteilungen.
Aneignung von neuen Wissen wird vorausgesetzt, ohne Unterstützung, Seminare oder Gratifikation
vor 10 Jahren mal ok. Seither null Entwicklung. Neueinstellungen starten mit weit höherem Gehalt, auch ohne Qualifikation
Einführung einer Pseudo-Nachhaltigkeits-Abteilung. Bisher nur zur Auslotung Einsparungenspotential.
abteilungsabhängig
veraltete Büros, Arbeitsplatzausstattung stellenweise aus dem letzten Jahrtausend
nichts schriftlich was wichtig ist. Viel Buschfunk
Die Atmosphäre ist ok. In den einzelnen Abteilungen sicherlich noch unterschiedlich zu bewerten. Allerdings im gesamten Unternehmen eher zum schlechten geneigt.
Weltweit bei den Kunden immer noch hervorragend, da sich Mitarbeiter vor Ort bemühen die Fehler des Missmanagements durch Mehrarbeit zu reduzieren.
Je nach Abteilung viel/ weniger unterwegs und entsprechenden Ausgleich. Keinerlei zusätzliche Vergütung für Tätigkeiten im Ausland mit mehr als 12h täglich.
Weder Schulungen noch Weiterbildungen sind in der Produktion vorhanden. Wird in anderen Abteilungen aber durchaus anders und dekadenter gehandhabt.
Wie oben erwähnt. Man bekommt mMn zu wenig Gehalt für die erbrachte Leistung, gerade in der Produktion.
Nicht vorhanden. Weder bei Fragen der Logistik, noch der In-House Vorbereitungen. Manche Rechner laufen unbenutzt Tage-/ Wochenlang. Sinnfrei.
Ohne diesen wären wir längst nicht mehr da, wo wir jetzt sind.
Kann ich nicht beurteilen
Muss differenziert betrachtet werden: der Wille zur Verbesserung des direkten Vorgesetzten ist da, wird aber durch seine Vorgesetzten gebremst und geblockt. Mittlerweile undurchsichtige Hierarchien und Aufgabenbereiche.
Spannend. Es steht und fällt mit Software/ Hardware und den Mitarbeitern.
Leider wird viel geredet, aber nichts gesagt. Unzählige Meetings erschweren die Arbeit und tragen in keinster Weise zum Informationsaustausch bei.
Gleiches Recht/ Chancen für alle. Manchmal fragwürdige Personalentscheidungen…
Es macht Spass, man hat Verantwortung, kann viel Reisen und viel erleben, darf aber nicht den Fehler machen, Arbeitszeit und Verantwortung mit seinem Gehalt zu vergleichen/ bzw. gegenüberzustellen.
Pünktliche Gehaltszahlungen, Frisches Obst.
Doppelte Arbeiten, Warenwirtschaftsprogramme unangepasst
Erfahrungen der Mitarbeiter schätzen
Motto: Kein Tadel ist Lob genug!
Aussendarstellung bedenklich
Teilweise werden Urlaubs-und freie Tage dazu genutzt liegengebliebenes aufzuholen.
geht so
Strom sparen ist ein Fremdwort
Wenn dieser nicht wäre, könnte diese Firma nicht das Erbringen, was sie sich selbst auferlegt.
Rücksichtnahmen und Verstän ist durchaus erkennbar. Erfahrungen werden geschätzt, jedoch nicht von ausgewählten Vorgesetzten.
Die Unterschiede sind deutlich sichtbar. Der eine ist fehlerlos und ein anderer ist immer für neue Ideen offen.
normal
In den Meetings wird viel geredet aber nichts gesagt.
Nicht wirklich, teilweise doppelte und sinnfreie Tätigkeiten, welche Zeit und Manpower kosten. Jahr für Jahr ohne Konsequenzen
Die Firma ist weitgehend unbekannt und der Konzern möchte das auch bewußt so haben.
Habe 2 Jahre immer wieder danach gefragt und Vorschläge gemacht, wurde abgelehnt.
Gerade in Dienstleitung und auch in der IT sehr unterdurchschnittlich. HR rät einem zu kündigen und sich neu zu bewerben, wenn man eine gerechtfertigte Gehaltserhöhung möchte.
Ist nicht vorhanden von Seite des Unternehmens. Kollegen handeln teilweise aus eigener Motivation.
Dazu kann ich nicht wirklich etwas sagen.
Alte Arbeitsplatztechnik. Keine Klimaanlage und ekelhafte Büroküchen am Standort in Leipzig. Im Bereich "Arbeitsvorbereitung" gibt es nicht mal Toilette für Frauen. Da muss man durch das halbe Haus gehen dafür.
So verdient kununu Geld.