101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Daß die Kollegen gerne helfen. Das war sehr angenehm, als die Firma noch kleiner war und jeder am gleichen Strang zog, wird aber inzwischen viel zu oft von Kollegen ausgenutzt, die nur nehmen und nicht zurückgeben. Diese Art von Kollegen hat es früher so nicht gegeben.
Daß die heutige Leitung komplett überfordert ist und dies mit Parolen vertuschen will. Entscheidungen werden verschoben, es herrscht eine allgemeine Lähmung und ein Zwang zu Konformismus, der absolut leistungsschädlich ist.
Leute nach Fähigkeit einsetzen und nicht nach Wohlfühlfaktor für den Chef. Wer Machiavelli gelesen hat (die letzten Kapitel über die Minister des Fürsten passen genau), weiß was ich meine.
Innerhalb der Abteilung: 5 Sterne. Außerhalb eher 2. Zu viel Konformismus, zu wenig Ehrlichkeit.
Das ist ein Verdienst aus der Vergangenheit. Wenn die heutigen Verhältnisse andauern, wird das bald weniger gut.
Man tut was man tut bis zur Pensionierung.
ein Superteam!
Sie sind unsere Wissensquellen und werden als solche geschätzt. Naja, von denen jedenfalls, die die Arbeit tun.
Hat zu wenig Zeit und zu viel Verständnis
Wenn diese 100%-Microsoft-Ausrichtung nicht wäre! Man kann mit MS Word doch nicht alles machen, auch wenn einem das immer weisgemacht wird.
Besprechungen ja, aber keine Struktur und Konsequenz.
Wenn es um politische Korrektheit geht, ist alles in Ordnung. Wenn es um Freiheit von Intrige und Berücksichtigung von Fähigkeiten geht, weniger.
viel Freiheit, interessante Themen
tolle Marke, erfolgreiches Marketing, sehr guter Vertrieb
Arbeitsklima, Entscheidungsfreiraum, Förderung von Mitarbeitern, Work Life Balance
sich mehr um die Mitarbeiter kümmern als nur um die Unternehmensziele
tolle Produkte, ausführliche Einarbeitung mit Weiterbildung, offenes Du-Klima (wenn auch kompliziert je nach Ansprechpartner), gute Leistungen
Neue Firmenkultur kommt mit der Vorschlaghammermethode. Das verstaubte Image soll zwar herausgefegt werden, aber wenn das Licht durch die Fenster scheint, sieht man noch viel Staub herumwirbeln. Die neue Kultur wird nur von Teilen der Belegschaft umgesetzt (langjährige und alt-eingesessene Kollegen treffen auf neue Kultur) und wie immer macht der Vorgesetzte die Musik. Insoweit sehr gegensätzliche Erfahrungen. So wird 'Caring' als Unternehmenswert sehr hoch geschrieben und soll nach außen vermittelt werden. Gegenüber Mitarbeitern wird dies aber nicht gelebt, da ist noch das alte 'ich Arbeitgeber, du gehorchst' noch an der Tagesordnung. Kritik wird nicht gerne gesehen, daher wird auch keine geäußert. Wer dennoch unter der Decke hervorkommt, muss mit Personalgesprächen rechnen, die leider unkonstruktiv sind, und Kündigungen sind die Folge. Passt leider nicht zum gewünschten Image und die Personalabteilung scheint sich nicht als solche zu verstehen sondern ausschließlich als Vertretung der Führungskraft. Betriebsrat ist insoweit auch keine Hilfe, da hat man den Eindruck es geht nur um Schacherei der Posten und Vorteile, nicht um wirkliche Mitarbeitervertretung. Schade.
für ein besseres Betriebsklima: Kommunikation auf Augenhöhe, Change Management Strategie und Unternehmenskommunikation verbessern, Personalabteilung nicht als Trabantenabteilung, sondern als neutrale Partei etablieren
Betriebsklima, Gehalt, Wertschätzung, Eigeninnitiativen möglich
Standorte etwas abgelegen
Eine neue vorwärtsgerichtet "Change-Strategy" wurde aufgesetzt die durchaus nötig ist um im sich verändernden Umfeld zu überleben. Sie wird auch von den MA mitgetragen und man hat viel Handlungsspielraum um sie im eigenen Bereich umzusetzen, natürlich im Rahmen der Spielregeln die aufgestellt wurden
Leider sind bei der Umsetzung der "change-strategy" auch einige MA "über die Klinge gesprungen" die nicht gut genug mitgenommen wurden. Das ist schade und unverständlich denn fachlich und menschlich war ihnen nichts vorzuwerfen; konstruktive, hinterfragende Kritik wird manchmal einfach nicht geschätzt aber das ist bereichsabhängig. Die angestrebten Veränderungen müssen auch erst noch wirklich ankommen im "richtigen Leben" ...
Vorleben der Veränderungen von oben nach unten, Mitarbeiter noch besser mitnehmen und positiv konstruktives Hinterfragen der MA auch so verstehen wie es gemeint ist: man will gemeinsam die Firma vorwärtsbringen und zukunftsfähig gestalten !
Wertesystem, Image, Produkte, Kollegen,
Werte die nicht gelebt werden, Führungsverhalten, wenig Schutz der Angestellten
Bedeutung des Betriebsklimas nicht unterschätzen, auf LEBEN der Unternehmenswerte achten, Demütigung von Angestellten nicht zulassen. Mehr Wert legen auf Führungskompetenz bei Neueinstellung von Vorgesetzten, moderne Führungsstile können das Unternehmen wieder nach vorne bringen.
Atmosphäre von Monat zu Monat schlechter, fast das komplette Marketing immerhin ca. 27 Personen schalten Betriebsrat ein, aber nichts passiert. Intern bewirbt sich auf niemand mehr auf Stellen im Marketing. Viele Kündigungen des Unternehmens (gerne auch ohne Begründung von jetzt auf nachher nach langer Betriebszugehörigkeit, auch bei sehr guter Arbeitsleistung), aber auch viele Kündigungen von den Angestellten aus Verzweiflung, Angst und wegen Demütigung durch die Vorgesetzten. Stimmung im ganzen Unternehmen derzeit auf dem Tiefpunkt,
gut, man lebt NOCH vom guten Image der letzten Jahrzehnte
Bis vor wenigen Monaten gut. Obwohl eine Kindergrippe gebaut werden soll hat man das Gefühl, dass man Mütter im Job nicht gerne sieht. Möglicherweise nur Problem im Marketing.
Personalentwicklung leistet gute Arbeit
Gehalt im Marketing unterdurchschnittlich, bislang wurde dies durch gute Stimmung wettgemacht
gut, sofern die Kollegen noch da sind und nicht gekündigt wurden oder wegen der schlechten Stimmung von selbst gegangen sind. Pluspunkt!
als erfahrener Mensch fühlt man sich nicht immer wohl in der Haut, kaum Einstellung von älteren Personen
Mangelhaftes Vorgesetztenverhalten, keine Führungskompetenz vorhanden, super chaotisch bis diktatorisch (Führungsverhalten aus dem Mittelalter gang und gäbe), Mitarbeiter werden gegeneinander aufgehetzt, Vorgesetzte(r) hintergeht ständig das Team
gut, aber definitiv nicht auf neusten Stand der Technik
im Marketing mehr als mangelhaft, keine Kommunikation der Vorgesetzten von oben nach unten, Mitarbeiter müssen mehrfach um Abstimmungstermine bitten, Vorgesetzte nehmen Jour fixe nicht wahr
Wiedereinstieg im Marketing wird nicht unterstützt, aber das ist wohl ein Abteilungsproblem, Führungspositionen im Unternehmen mit Männern besetzt, ansonsten wird die Gleichberechtigung gelebt.
seit geraumer Zeit wenig anspruchsvoll, selber Mitdenken ist nicht gefragt, man macht oft 5 Mal das gleiche und springt dann wieder zum ersten Versuch zurück, eigentlich tolle Produkte, viel Potential das genutzt werden sollte
Ein sehr kreatives, unkompliziertes und harmonisches Arbeitsumfeld und top Vorgesetzte sind hier die Erfolgsfaktoren.
Auf jeden Fall uneingeschränkt - in allen drei Punkten!
Tolles arbeitsklima. Vielseitige Arbeiten.
Aufstiegschancen
Gleitzeit ohne Kernzeit. Freiwillig Überstunden die abgefeiert werden können.
viele Gestaltungsmöglichkeiten, guter Umgang miteinander (Kollegen)
ein gewisses Laissez-Faire, oft unklare Entscheidungsstrukturen, Zielkonflikt zw. neuen (Zentral-) und alten (Werks-) Managementstrukturen, Eigenleben von Genies und Dinosauriern neben Top-Kultur
Mut zum Lösen der o.a. Zielkonflikte
im großen und ganzen respektvoll - es gibt aber auch geduldete Ausnahmen (Genies und Dinosaurier)
Top Marken-Image
kann man sich selbst einrichten
viele Möglichkeiten
in der Breite gut, in der Führungsebene durchschnittlich, da zu viele Hierarchieebenen
das Bewusstsein ist sehr ausgeprägt
sehr teamorientiert
Die vorherrschende gute Kultur sollten auch alle Vorgesetzten verinnerlichen.
in der Zentrale top, im Werk so gut wie's geht
viel, manchmal auch zu viel Kommunikation...
im unteren und mittleren Bereich gegeben, oben das übliche Bild
umfangreiche Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten
Großer Handlungsspielraum, eigenverantwortliches Handeln wird sehr gefördert, hohes soziales Engagement für die Mitarbeiter
Teilweise werden notwendige Entscheidungen zu lange hinausgezögert, bzw. "nach unten" delegiert
Straffere Strukturen und mehr Entscheidungsfreudigkeit im Management
So verdient kununu Geld.