51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz Investitionen in externe Berater zur Erarbeitung von Richtlinien werden die festgelegten Vorgaben im Arbeitsalltag nicht konsequent befolgt.
Im Bereich der Gleichberechtigung entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende mit geringerem Stundenumfang bei Förderentscheidungen nicht immer im gleichen Maße berücksichtigt werden wie Vollzeitbeschäftigte, selbst wenn sie über größere Berufserfahrung oder weitergehende Qualifikationen verfügen.
Für viele Kolleginnen und Kollegen ist es irritierend, dass jetzt ein neues Leitbild für Führungskräfte eingeführt werden soll. Es wirkt, als müssten Grundlagen wie ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden erst noch „beigebracht“ werden. (??)
Dabei wird ein entscheidender Punkt völlig übersehen: wenn schlechte Führung keine Konsequenzen hat - was soll da ein Leitbild bringen?
Man hat den Eindruck, dass der OB sich scheut, klare Konsequenzen schriftlich festzuhalten – denn das würde ja auch bedeuten, dass gehandelt werden müsste. Solange das Leitbild vor allem der Außendarstellung dient, ändert sich im täglichen Umgang mit Mitarbeitenden praktisch nichts.
Anonyme Meldesysteme oder echte Maßnahmen gegen Mobbing gibt es praktisch nicht. Flyer und Hinweise auf den Betriebspsychologen oder den Personalrat sind zwar da, fühlen sich aber eher nach Symbolpolitik an. Man kann dort Probleme ansprechen, spürbare Konsequenzen oder Veränderungen gibt es danach fast nie. Die Aufgabe eines Personalrats ist nicht, eine möglichst „konstruktive und harmonische“ Zusammenarbeit mit dem obersten Dienstherrn zu pflegen, sondern die Interessen der Mitarbeitenden zu vertreten. Genau das vermisst man bei diesem Personalrat bislang. Zudem fällt es schwer, darauf zu vertrauen, dass die Interessen der Mitarbeitenden wirklich unabhängig vertreten werden, wenn eine Führungskraft gleichzeitig im Personalrat sitzt.
Personalversammlungen fühlen sich oft wie ein Schauspiel an: die vorab schriftlich eingereichten Mitarbeiterfragen werden nur verallgemeinert wiedergegeben, die Antworten vom OB und Dezernenten wirken wie auswendig gelernte Floskeln. Wirkliche Auseinandersetzung mit Problemen oder spürbare Verbesserungen? Fehlanzeige. Es wirkt, als ginge es weniger um echte Lösungen als darum, den Schein zu wahren.
Man muss sich fragen, welches Wertesystem von Ihnen vertreten wird, wenn Mitarbeitende, die nicht in bestimmte Erwartungen passen, sanktioniert werden, während Führungskräfte selbst bei juristisch bedenklichem Verhalten kaum zur Rechenschaft gezogen werden.
Fazit: In anderen Kommunen im Ostalbkreis gibt es offenbar die Möglichkeit, Vorgesetzte anonym zu bewerten. Ein vergleichbares anonymes Meldesystem gibt es hier bisher nicht und es entsteht zunehmend der Eindruck, dass die Einführung eines solchen anonymen Meldesystems nicht gewollt ist. Oder ist es Zufall, dass gerade diejenigen, die über Personalangelegenheiten entscheiden, ein anonymes Meldesystem ablehnen und zugleich für einen besonders belastenden Führungsstil wahrgenommen werden?
Wem ein gutes Arbeitsklima wirklich am Herzen liegt, der sorgt dafür, dass strategisch wichtige Positionen wie Amtsleitungen und Stellen mit Personalverantwortung mit Menschen besetzt werden, deren fachliche und menschliche Kompetenzen dem Aufgabenfeld gerecht werden. Dann müsste man auch keine Energie und kein Geld in Leitbilder investieren. Fachliche Qualifikation ist wichtig – aber Empathiefähigkeit, Kommunikationsstärke und echte Menschenführung sind ebenso entscheidend. An Positionen mit Führungsverantwortung sollten deshalb nur Personen eingesetzt werden, denen das Wohl der Mitarbeitenden tatsächlich am Herzen liegt.
unfassbar schlecht - und offenbar geduldet...
- flexible Arbeitszeiten mit Gleitzeit
- starre Strukturen
- fehlender und zunehmende erodierender Zusammenhalt zwischen Kollegen
- schlechte Stimmung
- viel Schein, wenig Sein
- Führungspositionen nicht nur nach Abschluss und Zeugnis sondern auch nach Führungsqualitäten vergeben
- Job-Sharing ermöglichen
- Home-Office Regelungen flexibler gestalten - mehr Entscheidungsmöglichkeiten z.B. auf Amtsleitungsebene
- Zusammenarbeit fördern durch projektbasiertes, gemeinsames Arbeiten und nicht amtsbasiertes Gegeneinander
- Sozialleistungen vor allem für die unteren Gehaltsgruppen
Direkt abhängig von den einzelnen Personen, mit denen man zusammenarbeitet. Es gibt Abteilungen, in denen die gesamten Atmosphäre stimmt. Auf Ämterebene sieht es da schon ganz anders aus. Die Atmosphäre zwischen den Ämtern ist oft sehr schlecht, es wird über Kollegen & Kolleginnen anderer Ämter gelästert und ihnen die Expertise abgesprochen. Dabei geht es meistens einfach nur darum, dass unterschiedliche Schwerpunkte, je nach Amt, gesetzt werden. In jeder Firma würden diese unterschiedlichen Interessen gemeinsam gegeneinander abgewogen und zu einer gemeinsamen Kompromissentscheidung geführt. Bei der Stadt geht es leider oft um ein Sich-Durchsetzen und nicht um gute, gemeinsame Lösungen.
langweilig, konservativ, altbacken. Vom Internetauftritt bis zur Ausstattung der Büros (nicht so wichtig) und den Haltungen der oberen und obersten Führungsebene. Gleiches gilt für die Haltungen im Gemeinderat
Seit Corona 2020 wurde ein Home Office Angebot eingeführt, das ist gut. Leider immer noch sehr starr und unflexibel und, typisch öffentlichr Dienst, äußerst regelbasiert.
Arbeitszeit ist flexibel einteilbar mit Gleitzeit, das ist gut.
keine Chance. Ausgesprochenes Ziel der Dezernenten ist, dass jeder auf seinem Job bleibt, den er oder sie hat. Weiterbildungen werden zwar sogar in house angeboten, es gibt aber keine Stellen, für die man diese dann nutzen könnte. Teilzeit wegen Familie ist der absolute Karrierekiller, moderne Ansätze wie Job-Sharing oder Führung in Teilzeit wird nicht bzw. nur gegen Wiederstände ermöglicht. Zwischenebenen wie Projektleitung mit mehr Verantwortung und einer entsprechenden (evtl. zeitlich befristeten) Gehaltsanpassung gibt es nicht. Alles ist in den konservativen starren Strukturen gefangen
Tarif, damit verlässlich. Die weiteren Sozialleistungen, die es mal gab, werden Stück für Stück zurückgefahren oder sogar ganz eingestellt.
Auf dem Papier gut, in der Umsetzung oft mies. An echte Umwelt-/Klimaschutzmaßnahmen traut man sich nicht ran stattdessen gibt es viele Scheinmaßnahmen. Sozialbewusstsein nur mäßig vorhanden. Führung in Teilzeit, für viele Frauen aber auch Männer relevant, quasi nicht möglich. Die bezuschussten Parkplätze, die es immerhin gibt, kosten für die gut bezahlte Amtsleitung das gleiche wie für die Kollegen und Kolleginnen aus den unteren Gehaltsgruppen
Kommt sehr auf die einzelnen Kollegen an, mit denen man zusammen arbeitet. Es gibt keinen gemeinsamen code of conduct. Wenn man Glück hat, arbeitet man in einem Umfeld, das zusammenhält. Wenn man Pech hat muss man sich sogar im eigenen Amt und in der eigenen Abteilung gegen die Kollegen und Kolleginnen wehren. Vielen Amtsleitungen sind solche Zusammenhaltsprobleme auch egal, da geht es nur um das (chaotische) Umsetzen von Projekten aber nicht um das Zwischenmenschliche. Mit Wegfall der Kaffeepause verliert sich jedoch auch in ehemals gut zusammenhaltenden Ämtern das kollegiale Miteinander, weil jeder private Austausch, der für ein kollegiales Miteinander zwingend notwendig ist, dadurch gekillt wurde.
Erfahrung wird nicht belohnt. Beim Ausscheiden von älteren Kolleginnen und Kollegen wird keine Übergangszeit mit einem oder einer Nachfolge ermöglicht. Alles Wissen des bzw. der erfahrenen Kollegin bzw. Kollegen geht damit verloren. Schädlich für alle
Wie beim Kollegenzusammenhalt hängt es voll und ganz von der einzelnen Führungskraft ab. Es gibt ein paar wenige richtig gute, die meisten müssten jedoch dringend in eine Weiterbildung zu zwischenmenschlichem Verhalten. Wertschätzung kennen die meisten nicht, oder wollen es nicht kennen. Führungsstellen werden jedoch auch ausschließlich nach Zeugnisqualifikation vergeben und nicht nach Führungsqualitäten, daher wundert das nicht.
Muss besser werden. Man wartet sehr lange auf Rückmeldungen. Entscheidungen, vor allem unpopuläre, werden gerne auf die "unterste Ebene" abgewälzt oder einfach gar nicht getroffen. Es scheint, dass das politische Außenbild wichtiger ist als eine Entscheidung zu treffen und die dann auch zu vertreten.
Die meisten Aufgaben sind klassische Routineaufgaben, hin und wieder gibt es jedoch auch echt spannende Projekte. Die Möglichkeit intern auch mal in einen anderen Bereich als den eigenen reinzuschnuppern fehlt leider ganz. Das liegt auch daran, dass nicht in Projektteams sondern nur in den bestehenden starren Ämter- und Abteilungsstrukturen gearbeitet wird. Das macht dann auch interessante Projekte sehr langsam und schwerfällig.
Bringt Azubis was bei. Ermöglicht ihnen Einblicke. Schaut von oben auch darauf, was eigentlich in den jeweiligen Abteilungen abgeht. Schaut danach dass da mehr Struktur ist/Pläne und Verantwortungen.
Ich habe mich oft nicht ernst genommen gefühlt
Keine Übernahme, generell werden dir keine Perspektiven aufgezeigt
Kann ich mich nicht beschweren, war sehr fair. Man konnte sich gut absprechen.
Ist vollkommen in Ordnung.
Kollegen waren alle super nett
Hat überhaupt keine Struktur, es wird sich keine Gedanken gemacht, du machst halt was ihnen gerade in den Kopf kommt
Selbst nach mehrmaligen Ansprechen, hatte ich kaum die Chance was zu lernen oder neue Einblicke zu erhalten. Lernen tust du hier definitiv nicht viel, selbst wenn du willst
Weihnachtsfeier und Mitarbeiterfest
Sachgebiet deckt Missstände
Oberbürgermeister ist der Meinung, dass die Stadt Aalen der beste Arbeitgeber im Ostalbkreis ist...die Realität sieht anders aus.
Teamsitzungen verlaufen schweigend, Mitarbeiter fühlen sich mundtot gemacht.
Nur wichtig ist die Außenwirkung, am wertschätzenden Ton muss gearbeitet werden.
Tonfall der Führungskräfte ist häufig unangemessen und schafft Unsicherheit im Team
Karriere/ Förderung minimal, Online-Trainings dienen eher neuer Bürokratie.
Hohe Überstunden notwendig, Krankheitsquote hoch, viele Wechsel zu anderen Trägern.
Einarbeitung chaotisch, Fortbildungen fehlen, Budget knapp
Erwartungen, Termine, PR für die Stadt Aalen. Überstunden, und ausreichend TO-DO Listen
Jourfix-Termine finden statt, Absprachen werden jedoch nicht eingehalten; Vorgesetzte notieren To-dos, vergessen sie aber schnell
Tarif
Ständige Delegation und Anweisungen aus dem Sachgebiet sorgen für hohe Belastung ohne klare Priorisierung
Einzelne Kollegen, flexible Arbeitszeiten
Siehe die restliche Bewertung.
Besserer Zusammenhalt, Kompetentes und Respektvolles Personalamt (vielleicht sollten hier nochmals Schulungen über Datenschutz erfolgen) , klare Kommunikation, Aufbau einer klaren Unternehmensstrategie und Werten.
In so mancher Abteilung ist das Arbeitsklima super, dafür gibt es auch einige in denen es schlecht aussieht. Es gibt allgemein sehr viele tuscheleien und viele schlechte Beziehungen zwischen den Mitarbeitern aber auch zu Vorgesetzten.
Bitte ganz dringend die Marketing Strategie Ändern. Für jüngere auf keinen Fall ansprechend.
Flexible Arbeitszeiten sorgen für Möglichkeiten
Es wird eine schlechte Ausbildung genossen und schwierige Aufstiegschancen geboten
Es werden große Reden geschwungen, teilweise nicht viel mehr
Kommt auf die Abteilung an. Vereinzelt sehr schön.
Oftmals fehlt Rückgrat für klare Kommunikation. Peinlich.
Für eine Kommune schon ok, darf man halt nicht mit der freien Wirtschaft vergleichen
Viele Informationen gelangen gar nicht erst an weitere Mitarbeiter. Sowohl unter Kollegen gibt es viele Diskrepanzen als auch von den höheren Ebenen an die Mitarbeiter wird wenig direkt und gut kommuniziert. Häufig nur schwammige Politikerreden.
Ist für alle gleich schlecht
Benefits, die angeboten werden
sicherer Arbeitgeber
man kann auch Ämterübergreifend gute Kontakte knüpfen
allgemein gutes Klima unter dem Kollegium
Man arbeitet an der Digitalisierung
Keine Parkplätze/zu wenige
Lieferung eines höhenverstellbaren Schreibtisches braucht seine Zeit
Amtsleitungen haben leider wenig Zeit für ihre Mitarbeiter
Kommunikation und Umgang von Vorgesetzten zu ihren Mitarbeitern ist ausbaufähig, trifft aber auch nicht bei allen Ämtern zu
Homeoffice wird angeboten in verschiedenen Umfängen und eine flexible Arbeitszeit ist möglich
Ist Ämterübergreifend sehr gut!!
leider in meinem Bereich nicht gut. Ist aber in anderen Bereichen definitiv anders
Vielfältige Einsatzbereiche; Weiterbildungsmöglichkeiten werden immer unterstützt, habe selbst davon profitieren können
Man kann viel erreichen wenn man motiviert ist und sich einbringt.
Man wird immer immer wieder von der Ämterstruktur ausgebremst die teilweise sehr konservativ ausgelegt wird.
Alle Ämter auf ein ähnliches Niveau bringen was Zusammenarbeit und Arbeitsklima angeht.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, auf dem Flur grüßen sich alle Mitarbeitenden mit einem freundlichen "Hallo", auch wenn man sich (noch) nicht kennt.
Es gibt Gleitzeit-Regelungen, die viel Flexibilität zulassen.
Die Weiterbildung wird ausdrücklich unterstützt und die Stadt Aalen bietet sogar eigene Seminare für ihre Mitarbeitenden an. Diese werden von kompetenten Mitarbeitenden des Hauses geleitet und haben einen großen Mehrwert für die Bediensteten!
Das Deutschlandticket wird übernommen. Es gibt Zuschüsse für das Jobrad. Einfach klasse!
Die Stadt Aalen legt Wert auf Klimaneutralität und ist damit auf einem wichtigen und sehr guten Weg!
In unserem Team gibt es einen starken Zusammenhalt und eine wertvolle, gegenseitige Unterstützung.
Wertschätzung ist das zentrales Element, damit Mitarbeitende gerne zur Arbeit kommen und auch bei der Arbeitgeberin bleiben. Lob und mündliche Anerkennung sind die einfachsten Mittel, um diese Wertschätzung auszudrücken. Und das Beste: Diese Wohltaten sind kostenlos! Ich finde es wichtig, dass mündliche Wertschätzung ein Teil der täglichen Arbeitskultur bei der Stadt Aalen wird.
Es werden alle relevanten Informationen weitergegeben. Es wäre klasse, wenn die Informationen noch frühzeitiger publik gemacht werden können, beispielsweise direkt nach einer Entscheidung.
Um eine gute Arbeit zu leisten, ist auf allen Hierarchieebenen ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Frauen und Männern notwendig. Da hat die Stadt Aalen in den oberen Führungsriegen noch Luft nach oben.
Gleichzeitig sollten Frauen die gleichen Chancen zustehen wie den männlichen Kollegen, wenn es um Aufstiegsmöglichkeiten geht. Noch sind einige Bereiche sehr männerdominiert, während andere Bereiche frauendominiert sind. Es wäre sinnvoll, hier eine größere Durchmischung anzustreben.
Zuletzt verdienen Frauen die gleiche Anerkennung für ihre Arbeit wie ihre männlichen Kollegen. Das geht nur mit einer gerechten Haltung der Arbeitgeberin.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant. Auch der Gemeinderat denkt zielgerichtet in die Zukunft und gibt sinnvolle Arbeitsaufträge.
- Freies Arbeiten
- Wertschätzung
- Flexiblere Arbeitszeiten bei Teilzeitkräften
- Unterstützung bei Kosten der eigenen Kinderbetreuung
In der Einrichtung sehr angenehm, da es ein super gutes Team ist.
Die Arbeitszeiten Einteilung ist leider nicht variierbar.
Es gibt viel Möglichkeiten den Arbeitnehmern etwas gutes zu tun, (Übernahme der Kosten der Kinderbetreuung, etc.) jedoch tut dies Stadt Aalen nicht.
Ohne dieses einzigartige Team, wäre es nicht machbar.
Von Seiten der Stadt, lässt dies zu wünschen übrig.
So verdient kununu Geld.