34 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht nach Schema F einen Fragenkatalog runter ballern.
Dem Bewerber das Gefühl geben, dass man auch Lust hat sich mit ihm auseinander zu setzen.
Ein Vorstellungsgespräch sollte ein Gespräch sein in dem man sich gegenseitig kennen lernt. Auf Augenhöhe. Und kein Abfrage von wieviel Zeit habe ich auf der Internetseite verbracht um mir Informationen über die Unternehmung anzueignen.
Keine Frage nach Antrieb. Keine Fragen zur persönlichen Entwicklung. Keine Fragen zu Vorstellungen.
Dafür ganz viele Fragen zu : Wissen Sie wo die Umschulung statt findet?
Wissen Sie was für Ämter wir haben?
Wissen Sie was für Benefits wir mitbringen?
Da scheint das Interesse größer zu sein, ob jemand weiß ob es ein Jobrad gibt, als ob die Person geeingnet ist.
Keine Standart Absage Mails schicken. Valide Absagegründe kommunizieren.
Mir konnte man nicht sagen warum ich abgelehnt wurde.
Bewerbern die im Prozess weitergekommen sind und dort Zeit investiert haben,
sollte man zum mindest sagen, woran es gelegen hat. Den Respekt sollte man haben.
Vor dem Vorstellungsgespräch erfolgt ein Intelligenz- bzw. Persönlichkeitstest. Anschließend muss man paar Monate warten, bis man zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird. Nach großer Hoffnung findet das Gespräch statt. Aber anstelle das persönlichen Wissen und Können abzufragen, wird einfach die Stellenbeschreibung vom Bewerber abgefragt. "Welche Benefits bietet die Stadt Essen an?" "Wo findet die Ausbildung statt?" "Wie ist die Ausbildung aufgebaut?" "Welche Lernmodule hat die Ausbildung?" Entschuldigung aber was sind das für Fragen? Das sind Inhalte, die vom Personaler selbst beschrieben werden müssen und nicht vom Bewerber. Beim Vorstellungsgespräch geht es deutschlandweit darum, dass man den Werdegang abfragt und den Menschen gegenüber kennenlernt. Anscheinend läuft es bei der Stadt Essen ganz anders ab. War eine sehr enttäuschende Erfahrung gewesen. Um sich hier bewerben zu können, sollte man daher die Stellenbeschreibung gut auswendig können und wissen, wo der Ausbildungsort ist oder welche Benefits die Stadt bietet. Eure Erfahrungen oder Können bringen hier nichts.
Auf Fähigkeiten und Kenntnisse achten.
Vorschläge bzw. Empfehlungen von eigenen Leitungsmitarbeitenden stärker beim Auswahlprozess vom Bewerbenden vertrauen!
Filz / Kontakte insbesondere von außen stärker widerstehen!
Wenn man als Bewerber mehrere Empfehlungen von Mitarbeitenden der Stadt bekommt und dann angedeutet wird, dass man die Stelle wegen eines externen Hinweises nicht bekommen wird, dann läuft im Recruiting bei der Stadt Essen was gehörig schief!
Die Berufserfahrungen, die man im gesamten öffentlichen Dienst erworben hat, sollten anerkannt werden. Man wollte mir nach dem Quereinstieg (Verwaltungsfachwirt) nur die Stufe 1 anbieten, obwohl ich zuvor bereits in einer anderen Tätigkeit im TVöD gearbeitet habe. Es ist schade, dass hier die förderlichen Zeiten nicht angewendet wurden!
Schriftliche Absage kam 2 Monate nach dem Bewerbungsgespräch.
Wenn man schon einen Eignungstest machen muss, dann wäre es auch schön wenn man sich auch darauf vorbeireiten kann. Alleine schon das man gesagt kriegt, dass man ca. 3 Stunden Zeit hat und im Gegenteil noch nicht mal die Fragen beantworten kann, da die Zeit sehr knapp ist.
Sonntag Eignungstest gemacht, Montag absage.. und wieso, weil man seit Jahren aus der Schule raus ist. Man sollte auch den Leuten eine Chance geben die seit Jahren raus sind. Man sollte auf die Arbeit schauen und nicht auf das was man im PC macht.
Danke für nichts.
Frühere Kommunikation von fehlenden Plätzen / Kursverschiebung.
Dauer des Prozesses beschleunigen.
Vielleicht die Latte nicht zu hoch hängen
Es sollte eher ein Gespräch als eine Anhörung sein. Auf meine Antworten wurde kaum reagiert oder nachgefragt. Teils habe ich ausführliche Antworten gegeben, in denen die offenbar nächste Frage auf der Liste schon beantwortet wurde - die Frage wurde dann dennoch einfach nochmal gestellt. Da hätte ich mir mehr Flexibilität (im Rahmen gleicher Fragen für alle) und mehr Interesse an meiner Person und meiner Arbeitserfahrung gewünscht.
Zudem haben die Fragen mehr oder weniger abgefragt, was in der Stellenanzeige beschrieben war, z. B. "Was denken Sie, mit wem werden Sie in Ihrem Job hier alles Kontakt haben?". Da kommt man sich irgendwie komisch vor, wenn man die Stellenanzeige abgefragt wird.
So verdient kununu Geld.