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118 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 64%
Score-Details

118 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

75 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 42 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Ein Arbeitgeber mit viel Potential aber wenig Innovation. Führungskräfte sind „zeitgemäß“ nicht aber die Strukturen.

3,8
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Stadt Essen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Junge Kolleginnen und ein zeitgemäßer Führungsstil, dann der Führungskräfteleitlienen der Stadt Essen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein moderner Arbeitgeber. Eine E-Akte mit einem funktionierenden DMS ist noch nicht Standard.

Verbesserungsvorschläge

Im Vergleich zu vielen anderen Arbeitgebern muss die Stadt Essen mitarbeiterfreundlicher werden. Dazu gehört insbesondere eine entsprechende Arbeitsatmosphäre und Arbeitsbedingungen (Schönere und größere Büros). Großraumbüros sind nicht mehr zeitgemäß. Ein Anspruch auf Homeoffice sollte nicht bestehen. Mitarbeiter, die sich bewährt haben, sollten im Homeoffice arbeiten dürfen.

Gehalt/Sozialleistungen

Zu geringe Bezahlung

Arbeitsbedingungen

Kein geeignetes Bürogebäude und zu wenige Büros


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Stadt Essen Karriere
Stadt Essen Karriere

Liebe*r Kolleg*in,

zunächst einmal vielen Dank dafür, dass Sie sich die Zeit genommen haben eine Bewertung abzugeben, auch wenn diese nicht durchweg positiv ausfällt.

Sie sprechen die Modernisierung der Verwaltung an, diese befindet sich bereits in der Umsetzung, unter anderem durch die Einführung der E-Akte. Da es sich hierbei um einen langwierigen Prozess handelt, dauert diese natürlich seine Zeit. Die Optimierung der Büroausstattung, bezogen auf die Ansprüche der jeweiligen Stelle (z.B. ein zweiter Monitor) sowie die ergonomischen Anforderungen an die Arbeitsplätze der Mitarbeiter*innen durch elektrisch höhenverstellbare Tische, findet ebenfalls bereits statt.

Im Weiteren sprechen Sie die Homeoffice Regelungen an. Diese werden aus Gründen der Gleichberechtigung und der Flexibilität jedem Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin unter Berücksichtigung der jeweiligen Aufgabe ermöglicht.

Bei weiteren Anmerkungen, können Sie sich gerne unter karriere@essen.de bei uns melden.

Viele Grüße
Ihr Stadt Essen Karriere-Team
Organisation und Personalwirtschaft

Sicherer Job in der Krise - typische Kommunalverwaltung mit den üblichen "Beschränkungen"

3,6
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat im Bereich Administration / Verwaltung bei Stadt Essen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherer Job in Krisenzeiten, akzeptables Gehalt, pünktliche Zahlungen, insgesamt befriedigende Arbeitsbedingungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Qualitätsbewusstsein, wenig Serviceorientierung, wenig "Rückgrat" im Umgang mit Mitarbeitern, zu viel "social signaling", keine gute Kritikkultur.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Konzentration auf die Kernaufgaben der Kommunalverwaltung (Daseinsvorsorge), weniger Bimborium. Klarere Kommunikation der Erwartungshaltung an Mitarbeiter. Mehr Rückgrat.

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt gut.

Image

Die Stadt Essen ist eine typische Kommunalverwaltung und wird auch als solche wahrgenommen. Bürger / Einwohner sehen die Stadt nach meiner Erfahrung als wenig serviceorientiert, bürokratisch und schwerfällig - und zum Teil stimmt das auch.

Work-Life-Balance

Teilweise überengagiert und zu mitarbeiterorientiert. In manchen Fachbereichen ist Telearbeit / HomeOffice zum Heiligen Gral geworden. Ob diese Arbeitsform zu den Anforderungen der Stelle passt, ist dabei zweitrangig. Ich warte darauf, dass der FB Verkehrsüberwachung nur noch von zuhause aus arbeitet :-)

Karriere/Weiterbildung

Insgesamt ok. Gerade für die "eigenen" Leute (ehemalige Azubis) setzt sich die Stadt besonders ein. Quereinsteiger haben es hier oft schwer, weil nur die eigenen Bildungsangebote (trotz teils durchwachsener Qualität) wirklich anerkannt werden.

Gehalt/Sozialleistungen

Durch TVöD geregelt, allgemein besser als im privaten Bereich. Es gibt natürlich eine große Bandbreite zwischen Fachbereichsleitung und Helfer in der Poststelle.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zu viel politisches Sendungsbewusstsein. Manchmal sollte die Kommunalverwaltung als Behörde eben nur ausführendes Organ des Staates sein, aber nicht immer "social signaling" ("Schaut mal, wie toll wir sind") betreiben. Zumal Essen in Zeiten knapper Kassen alle möglichen freiwilligen Leistungen (Sportplätze, Schwimmbäder, Spielplätze etc.) stark zurückgefahren hat.

Kollegenzusammenhalt

Insgesamt gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Ca. 30 % der Belegschaft sind in einem Alter, aufgrund dessen sie in den nächsten 10 Jahre in Rente / Pension gehen werden. Schon aufgrund der Masse älterer Kolleginnen und Kollegen sind diese Menschen, teils auch in höheren Positionen, eine Macht. Abwertenden Umgang mit Kollegen aufgrund ihres Alters habe ich nicht erlebt, es war eher ein Verhältnis der Wertschätzung der Erfahrung.

Vorgesetztenverhalten

Sehr stark einzelfallabhängig. Die meisten meiner Vorgesetzten haben aus meiner Sicht einen guten Job gemacht, und das unter manchmal schwierigen Rahmenbedingungen (Haushalt, Personal, Kommunikation).

Arbeitsbedingungen

Wie allgemein im öffentlichen Bereich: Die Arbeitsbelastungen sind geringer als im privaten Umfeld. Arbeitszeiten, Kündigungsschutz und Urlaubsansprüche sind besser als im privaten Bereich. "Hire and Fire" wird definitiv nicht betrieben. Teilweise wird sogar trotz gravierender bzw. wiederholter Verstöße an Arbeitnehmern festgehalten. Das wiederum führt häufiger auch zu Verstimmungen in den Teams / Arbeitsgruppen.

In der Zusammenarbeit mit Dritten spielen häufiger andere Faktoren als das Wohl der Stadt und ihrer Einwohner eine große Rolle. Das ist zwar nicht schön, aber leider in der Kommunalverwaltung insgesamt normal.

Kommunikation

Auf Ebene der einzelnen Fachbereiche verbesserungsbedürftig. Während der sog. Flurfunk heiß läuft, werden wesentliche Entscheidungen etc. gar nicht oder unzureichend kommuniziert.

Gleichberechtigung

Kurz vor meiner "Abreise" nahm der Trend zu immer mehr "woken" Formen zu. Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen / Personen mit und ohne "Migrationshintergrunde" wurde bei uns im Arbeitsalltag immer gelebt, das zeigt sich auch an den Verteilungen der Geschlechter / Personen mit /ohne Migra-H. auf den Führungsebenen. Mittlerweile ist das Ziel erreicht und man schießt sich auf neue Ziele ein.

Es gab zuletzt so viele Stellen und Projekte für Diversity Management, Gleichberechtigung, Behinderte, LGBTIQ+A, Integration, Inklusion usw. usw. dass ich das Gefühl bekommen habe, dass ständig neue Probleme gefunden werden müssen, um die Existenz der ganzen Stellen und Projekte zu rechtfertigen. Vereinzelt wurden von Mitarbeitern gegen andere hahnebüchene Vorwürfe von Sexismus und Rassismus etc. vorgeschoben. Aus Angst wurde hier von den höheren Führungsebenen schnell "klein beigegeben", auch wenn die/der Falsche bestraft wurde.

In der Kommunikation nach innen und außen wird jeder Quatsch gegendert, Viele Kolleginnen und Kollegen halten mittlerweile mit ihrer Meinung über viele Themen (von Inklusion bis zur Integration) in Besprechungen aus Angst vor Nachteilen "hinter dem Berg".

Interessante Aufgaben

Typische Kommunalverwaltung - es gibt das gesamte Spektrum von Leistungs- und Eingriffsverwaltung und diverse Service- und DIenstleistungseinheiten. Ein großes "Portfolio". Da sollte für jeden etwas dabei sein.

Arbeitgeber-Kommentar

Stadt Essen Karriere
Stadt Essen Karriere

Liebe*r ehemalige*r Kollege*in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine Bewertung genommen haben.

Besonders freut uns, dass Sie die Arbeitsatmosphäre, den Kollegenzusammenhalt sowie die interessanten, vielfältigen Aufgaben innerhalb der Stadtverwaltung schätzen und diese positiv hervorheben.

Zu dem Punkt Work-Life-Balance sagen Sie, dass diese teilweise überengagiert und zu mitarbeiterorientiert ist. Wir als Stadtverwaltung möchten mit der Zeit gehen und den Mitarbeitenden viele Möglichkeiten für mehr Flexibilität im Arbeitsalltag bieten. Gerade durch die Corona Pandemie wurde deutlich, dass Homeoffice oder auch das durch die neue Dienstvereinbarung aufgelegte Mobile Office von den Mitarbeitenden gewünscht ist. Natürlich ist eine zwingende Voraussetzung hierfür, dass die Erledigung der eigenen Aufgaben auch von Zuhause aus durchführbar ist. Bei beratenden Tätigkeiten mit viel Kontakt zu Bürgern sowie bei Außenterminen ist dies selbstverständlich leider nicht möglich.

Weiterhin sprechen Sie die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten der Stadtverwaltung an, dieser Bereich ist für uns sehr bedeutsam, da die eigenen Mitarbeiter*innen die wichtigste Ressource einer Stadtverwaltung sind. Aufgrund dessen wird viel Wert auf die Weiterbildung und die Förderung der Mitarbeitenden gelegt und Ihnen viele, verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt. Es werden Fortbildungen zu bestimmten Themen aber auch die Teilnahme an internen Personalentwicklungsformaten für einen beruflichen Aufstieg angeboten. Im Rahmen von Beratungsgesprächen zeigen wir allen an Personalentwicklung interessierten Mitarbeitenden der Stadt Essen ihre individuellen Entwicklungsmöglichkeiten auf. Hiervon sind Quereinsteigende nicht ausgeschlossen. Jeder Mitarbeitende hat unter Berücksichtigung seiner beruflichen Vorqualifikation verschiedene Optionen zur individuellen beruflichen Weiterentwicklung. Wir unterstützen unsere Mitarbeitenden gerne darin, das für sie passende Format zu finden.

Gerne können Sie uns über karriere@essen.de kontaktieren, wenn es Ihrerseits weiteren Gesprächsbedarf gibt.

Viele Grüße
Ihr Stadt Essen Karriere-Team
Organisation und Personalwirtschaft

Hierarchisches Denken, Arbeitsprogramme, Arbeitsabläufe und Diversität wie 1960

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung bei Stadt Essen in Essen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Krass gefestigte Hierarchien, auf die Vorgesetzte sich extrem viel einbilden und ihre Macht ausspielen. Keine Diversität in der Auswahl der Angestellten. Ja, es gibt ein paar AusländerInnen, aber eine schwarze Person ist mir in 5 Jahren nie begegnet. Extrem festgefahrene Arbeits- und Freigabeprozesse, die schon seit 15 Jahren überholt sind, aber nicht geändert werden.

Verbesserungsvorschläge

Es ist schwierig, da das hierarchische Denken so extrem gefestigt ist, aber für ein angenehmes Arbeitsklima muss man die höher gestuften MitarbeiterInnen von ihren hohen Rössern holen. Ja, Sie sind mir vorgesetzt, aber es ist nicht nötig, sich wie der/die Bundeskanzler/in behandeln zu lassen.
Und bitte gebt doch dunkelhäutigen und diversen BewerberInnen auch mal die Chance, bei euch zu arbeiten...

Arbeitsatmosphäre

Die meisten Leute haben keinen Spaß an der Arbeit und "warten auf den Feierabend". Motivierte Mitarbeiter findet man nur schwer. Jeder arbeitet für sich. Die Altersspanne innerhalb der Teams ist so enorm, dass man schwierig alle auf eine Wellenlänge kriegt.

Image

Eine Stadtverwaltung, die ihr Klischee lebt

Work-Life-Balance

Gleitzeit und dadurch die Möglichkeit, früh Feierabend zu machen. Auch Plus- und Minusstunden sind möglich, da gibt es nichts zu meckern. Home-Office möglich, nachdem man 394 Formulare ausgefüllt hat.

Karriere/Weiterbildung

Möglich, man muss sich aber selbst drum kümmern

Gehalt/Sozialleistungen

TVÖD

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unbeachtet

Kollegenzusammenhalt

Durch die hohe Altersspanne in den Teams schwierig, manche Kolleginnen sieht man nie, manche jeden Tag.

Umgang mit älteren Kollegen

Man muss gut mit ihnen umgehen, weil sie 2/3 der Angestellten ausmachen

Vorgesetztenverhalten

Hierarchien werden extrem stark ausgelebt. Ist dir jemand vorgesetzt, merkst du es sofort am Verhalten. Manche Vorgesetzte sind super, aber je mehr es nach oben geht, desto mehr wird herabgeschaut und Macht ausgenutzt. Da wird man schneller in ein anderes Team versetzt, weil dort Vakanzen sind, als man gucken kann - rein nach Sympathie entschieden. Hier gilt noch, dass man besser dran ist, wenn man immer lieb und nett zu Vorgesetzten ist, die sich wirklich was auf ihre Position einbilden.

Arbeitsbedingungen

Alles sehr altmodisch, sehr veraltete Arbeitsprozesse, langsame Programme, Akten, die teilweise auseinander fallen, tonnenweise Papier, mit dem man arbeiten muss

Kommunikation

Katastrophe! Innerhalb des Teams vielleicht noch okay, aber sobald es eine Hierarchiestufe nach oben geht, müssen genaue Prozesse eingehalten werden, die eigentlich überflüssig ist. Man kann sich nicht direkt an den Gruppenleiter wenden, alles läuft per Formular über den Vorgesetzten. Je weiter nach oben, desto komplizierter.

Gleichberechtigung

Während meiner 5 Jahre bei der Stadt Essen, in der Ausbildung und im Amt, ist mir nicht eine dunkelhäutige angestellte Person begegnet. Frauen und Männer sind meiner Einschätzung nach gleichgestellt.

Interessante Aufgaben

60 % immer das gleiche, 40 % täglich wechselnd

Die Teamleiter*innen haben kaum bis keine Diversity Kompetenz. Sie empfinden Migranten als störend.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadt Essen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Rassismus sich entfalten kann und dass Rassismus

Verbesserungsvorschläge

Die Leitung mehr in Verantwortung nehmen und sie besser schulen. Diversitykompetenz als Voraussetzung definieren

Arbeitsatmosphäre

Wenn man zur privilegierten Oberschicht gehört kann man von guter Arbeitsatmosphäre sprechen

Kollegenzusammenhalt

Unter den Deutschen stark

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr respektloser Umgang

Vorgesetztenverhalten

Die checken garnichts

Kommunikation

Ausgrenzung, Lästern haben kompensatorische Funktion für Stress und Arbeitsbelastung

Gleichberechtigung

Ethnozentrierte Atmosphäre. Migranten auf Augenhöhe will niemand haben. Devote und unsichtbare Migranten sind ok


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Stadt Essen Karriere

Sehr geehrte*r Kolleg*in,
zunächst möchte ich mich bei Ihnen für die Bewertung bedanken, auch wenn diese nicht positiv ausgefallen ist.
Sie geben an, dass ein rassistischer Umgang untereinander herrscht und Teamleiter*innen kaum bis keine Diversity-Kompetenz aufweisen. Diese genannten Kritikpunkte wiegen schwer.
Die Stadt Essen setzt auf eine Kultur der Vielfalt. Das heißt, wir stehen für eine Unternehmenskultur, die von gegenseitigem Respekt und der Wertschätzung eines jeden Individuums geprägt ist.
Wir setzen uns daher für ein wertschätzendes und vorurteilsfreies Arbeitsumfeld ein, in dem sich alle Talente optimal entwickeln und entfalten können. Wir stehen für demokratische Grundwerte wie Chancengleichheit und Gleichberechtigung.
Dabei haben wir als Arbeitgeberin zwei Leitsätze:
1. Die Stadt Essen als Arbeitgeberin setzt in ihrer Unternehmenskultur auf Vielfalt, interkulturelle Kompetenz und Transparenz von Verwaltungshandeln.
2. Die Wertschätzung der Vielfalt der Mitarbeitenden ist eine der Grundlagen der Personalstrategie und Organisationsentwicklung, um Verwaltungshandeln zu optimieren. Durch den Beitritt der Stadt Essen zur Charta der Vielfalt, verbunden mit einer abgegebenen Selbstverpflichtung, wurde dies unterstrichen.
Gerne können Sie sich auch persönlich an uns wenden. Wir stehen Ihnen unter karriere@essen.de für einen näheren Austausch gerne zur Verfügung.

Viele Grüße
Das Stadt Essen Karriere-Team
Organisation und Personalwirtschaft

Wer sein Leben leben möchte und nicht für die Arbeit leben möchte ist hier richtig

4,7
Empfohlen
Auszubildende/rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Stadt Essen in Essen absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Augenhöhe

Arbeitsatmosphäre

Es ist sehr modern und ergonomisch.

Karrierechancen

Jeder ist seines Glückes Schmied. Aufgrund der Größe des Arbeitgebers hat man viele Chancen.

Arbeitszeiten

7 45 Uhr bis 13 Uhr zzgl Selbststudiumszeiten lassen sich super vereinbaren

Ausbildungsvergütung

Da wir alle eine abgeschlossene Berufsausbildung haben und im Leben stehen ist es sehr hart mit dem gegebenen Geld zurecht zu kommen. Aber es ist nur temporär so.

Die Ausbilder

Die Dozenten sind gut organisiert, aber man merkt Unterschiede zu externen Dozenten

Spaßfaktor

Die Dynamik im Kurs ist Spitze!

Aufgaben/Tätigkeiten

Endlich mal wieder ein Zeitraum im Leben seinen Kopf anzustrengen und fleißig zu sein.

Respekt

Es wird sehr respektvoll miteinander umgegangen sowohl die Dozenten mit den Kursteilnehmer als auch die Fachbereiche.


Variation

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Arbeitgeber-Kommentar

Stadt Essen Karriere
Stadt Essen Karriere

Liebe*r Auszubildende*r,

vielen Dank für Ihre positive Bewertung und Empfehlung als Arbeitgeberin für andere Personen.

Es freut uns sehr, dass Sie mit Ihrer Ausbildung zufrieden sind und durchweg positive Bewertungen vergeben haben. Ihre Anmerkungen nehmen wir natürlich ebenfalls zur Kenntnis.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und viel Erfolg bei Ihrer Ausbildung.

Falls Sie noch Anmerkungen haben, kontaktieren Sie uns gerne unter karriere@essen.de.

Viele Grüße
Ihr Stadt Essen Karriere-Team
Organisation und Personalwirtschaft

Noch Luft nach oben _

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bei Stadt Essen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Möglichkeit eines Praktikums, TVöD, Sozialleistungen, sicherer Arbeitsplatz.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wirkt manches mal so, als wären Mitarbeitende insgesamt egal und nur der eigene Vorteil einer Kollengengruppe relevant. Zu viel Tratsch. Fehler machen nur andere.

Verbesserungsvorschläge

Teammeeting auch online ermöglichen, Arbeitsprozesse vereinheitlichen und verbessern, Ausbildungsinhalte vereinheitlichen und verbessern. EIN fachkundiger Ansprechpartner/Ausbilder für Praktikanten.

Arbeitsatmosphäre

Hoher Arbeitsdruck. Zielvorgaben und theoretische Entscheidungen von Vorgesetzten lassen einzelne Mitarbeitende irritiert im Regen stehen. Dies frustriert zu viele! Teilweise hohe Mitarbeitende - Fluktuation.

Image

Könnte besser sein, Verwaltung halt.

Work-Life-Balance

Eine gelebte W-L-B findet nicht statt. Dies finde ich sehr schade!

Karriere/Weiterbildung

Mann muss sich offenbar hochkämpfen, was man so im Praktikum mit bekommt.
Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen.

Gehalt/Sozialleistungen

Kostenloses Praktikum; eher gut für den Arbeitgeber.
Gut: TVöD, Sozialleistungen, Extras

Umwelt-/Sozialbewusstsein

OK - außer Papierverbrauch. Zu viel (!) wird noch auf Papier gedruckt.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb einer Kollegengruppe gut bis sehr gut. Außenstehende / neu hinzugekommene Mitarbeitende haben es dadurch eher schwer, Anschluss zu finden. Von sehr nette bis cholerische Mitarbeitende ist alles dabei. In einzelnen Bereichen ist der Begriff "Team" ein völliger Fremdwort. Zu viel Tratsch.

Umgang mit älteren Kollegen

Gut.

Vorgesetztenverhalten

Ausbaufähig. Einzelne Vorgesetzte sind aber sehr bemüht (!).

Arbeitsbedingungen

Teilweise veraltete Hard-/Software. Die ESH gibt aber ihr bestes!
Mir gefällt, dass Schreibtische teilweise höhenverstellbar sind.
(Arbeiten im sitzen oder stehen.)

Kommunikation

Kommunikation vonseiten der Vorgsesetzten findet (meist) nicht statt. Dadurch entstandene Fehler einzelner Mitarbeitende werden auch hin und wieder der Praktikantin unbegründet angelastet.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung (Jung/Alt, Mann/Frau, ...) besteht meistens.

Interessante Aufgaben

Teilweise sehr interessante, vielseitige Aufgaben. Manchmal sehr stupide Arbeiten, Verwaltung halt.

Die Stadt Essen - flexibel wie ein Amboss

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Stadt Essen in Essen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Reformation des gesamten Arbeitssystems. Mehr Wertschätzung, mehr Kommunikation zwischen den Vorgesetzen und den Angestellten. Reduktion des Arbeitspensums.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt einige sehr nette Kollegen, leider geht aufgrund des Arbeitspensums das Zwischenmenschliche unter und es wird vor allem zwischen den Ämtern gegeneinander gearbeitet. Es herrscht eine Mentalität der gegenseitigen Schuldzuweisung, um sich selbst "eine saubere Weste" zu bewahren. Es wird einem das Gefühl vermittelt, dass egal was man macht, dass es falsch ist. Zu Arbeitsbeginn bei der Stadt Essen motivierte Kollegen werden stark ausgebremst. Subunternehmer sprechen einen auf das schlechte Arbeitsklima an.

Image

Man soll eine gute Außenwirkung waren, kann jedoch oftmals die Handlungsweisen der Stadt selber nicht nachvollziehen.

Work-Life-Balance

Man hat mit flexiblen Arbeitszeiten und Gleitzeittagen viele Freiheiten, allerdings wird man mit Arbeit überhäuft und es wird erwartet, dass man das schon alles irgendwie hinbekommt.

Karriere/Weiterbildung

Oftmals mittelmäßige Qualität der internen Fortbildungen.

Gehalt/Sozialleistungen

Leider neben einigen Kollegen der einzige Grund, warum ich hier arbeite.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel zu viel gedruckt. Es gibt zwar zwei Mülleimer zwecks Mülltrennung, die werden jedoch bei Entleerung zusammen geschüttet.

Kollegenzusammenhalt

Zwischen verschiedenen KollegInnen besteht ein sehr gutes Verhältnis, aber viel zu oft erhält man die Aussage "ich bin leider nicht zuständig" und wird auch amtsintern abgewimmelt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist in Ordnung, habe nichts gegensätzliches mitbekommen.

Vorgesetztenverhalten

Es besteht leider kein Interesse der Vorgesetzten an den Angestellten. Man wird mit seinen Projekten alleine gelassen.

Arbeitsbedingungen

Schlechte Ausstattung der Büros, es geht darum auf dem Papier Geld zu sparen. Dass je nachdem welcher Job ausgeführt wird, mit z.B. zwei Monitoren schneller gearbeitet werden könnte und das dann wirtschaftlicher wäre, wird nicht betrachtet.

Kommunikation

Hierarchisch von oben nach unten und leider nicht transparent.

Gleichberechtigung

Bei uns im Amt sind überwiegend Männer in den Führungspositionen. Es wird das Gefühl vermittelt, dass die Arbeitsleistung von Frauen anders als von Männern bewertet wird. Es findet jedoch ein langsames Umdenken statt.

Interessante Aufgaben

Je nachdem in welchem Bereich man ist, hat man sehr vielseitige Aufgaben.

Arbeitgeber-Kommentar

Stadt Essen Karriere
Stadt Essen Karriere

Liebe*r Kollege*in,

als Erstes möchte ich mich bei Ihnen für Ihre äußerst umfangreiche Bewertung bedanken, auch wenn diese nicht sehr positiv ausfällt.

Die Punkte Wertschätzung und Kommunikation sollten selbstverständlich sein. Jedem*r Mitarbeiter*in, die*der neu eine Führungsaufgabe übernimmt, wird dies in den obligatorischen Führungsseminaren vermittelt. Denn die Stadt Essen legt viel Wert auf einen respektvollen Umgang miteinander. Dennoch kommt es vor, dass dieses Verhalten nicht überall gelebt wird. Durch regelmäßige Schulungen sollen Führungskräfte immer wieder für diese Thematik sensibilisiert werden.

Das Umwelt-/Sozialbewusstsein ist für uns ein sehr wichtiger Punkt, der mit der Digitalisierung einher geht. Die Verwaltung der Zukunft gestaltet sich im Hinblick auf die Einführung der E-Akte sowie der Planung des Bürgerrathauses bestmöglich digital, sodass u. a. weniger Papier verbraucht und somit die Umwelt weniger belastet wird. Im Zusammenhang dazu, stehen ebenfalls die von Ihnen genannten aktuellen Arbeitsbedingungen. Die Optimierung der Büroausstattung, bezogen auf die Ansprüche der jeweiligen Stelle (z.B. ein zweiter Monitor) sowie die ergonomischen Anforderungen an die Arbeitsplätze der Mitarbeiter*innen durch elektrisch höhenverstellbare Tische, findet bereits statt. Bis 2025 sollen alle Büros nach aktuellen Standards ausgestattet sein. Gleiches wird direkt für das BürgerRatHaus umgesetzt.

Es ist erfreulich, dass Ihnen die Aufgaben und die Bezahlung zusagen. Ebenso bewerten Sie die Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen als positiv, auch wenn Sie das Arbeitspensum als dauerhaft zu hoch ansehen. Eine Stadtverwaltung muss sehr viele Aufgaben schon aus rechtlicher Verpflichtung heraus übernehmen. Um das bestehende Personal zu entlasten, ist die Stadt immer auf der Suche nach geeigneten Bewerber*innen. Denn erst durch ausreichend Personal kann die Arbeitslast auf mehrere Schultern verteilt werden, sodass das Arbeitspensum wieder ausgeglichener ist. Leider ist es nicht immer möglich, ausreichend schnell Stellen zu besetzen, denn auch als Stadt ist es schwierig gefragte Fachkräfte oder viel Personal in kurzer Zeit zu gewinnen.

Falls Sie weitere Anmerkungen haben, schreiben Sie uns unter karriere@essen.de.

Viele Grüße
Ihr Stadt Essen Karriere-Team
Organisation und Personalwirtschaft

Es ist nicht alles Gold, was glänzt.

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Stadt Essen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt gute Ansätze.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Wertschätzung für die eigene Mitarbeiter fehlt komplett. Jeder Mitarbeiter ist eine Zahl und kann für die „oben“ prinzipiell ersetzt werden. Mit jedem Kollegen der uns verlässt, geht Wissen verloren. Natürlich kann die Stadt als Kommune den Mitarbeitern nicht viele Beneftis anbieten, da alles durch Steuergelder gezahlt wird. Aber es gibt auch einfache Möglichkeiten den Mitarbeitern Wertschätzung zu zollen.

Verbesserungsvorschläge

Die Stadt Essen sollte flexibler werden und versuchen mehr auf die Mitarbeiter einzugehen. Beispielsweise könnte man Homeoffice für alle anbieten, so dass der Fahrtweg tageweise wegfallen würde. Wäre dann ja tatsächlich auch noch gut für das Klima!

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht viel Frust, so dass die Arbeitsatmosphäre oft darunter leidet.

Image

Leider bewahrheiten sich oft die Vorurteile, dass man niemanden erreichen kann und keiner arbeitet. Es gibt Kollegen, die richtig mit anpacken und bei manchen Kollegen fragt man sich, was sie eigentlich den ganzen langen Tag eigentlich machen.

Work-Life-Balance

Hier könnte die Stadt viel aufholen. Leider hat es alleine in unserem Bereich etwas mehr als ein Jahr gebraucht, damit wir in das pandemiebedingte Homeoffice gehen konnten. Gerade in der heutigen Zeit wäre es so viel einfacher, dass dauerhaft anzubieten.

Karriere/Weiterbildung

Prinzipiell werden Weiterbildungen angeboten, ob man diese allerdings nutzen kann ist fraglich. Meiner Meinung nach haben die direkten Vorgesetzten viel zu viel Einfluss und können einen entweder sehr gut weiterhelfen oder große Steine in die Wege legen. Es wäre schon wenn Beurteilungen nicht so ausschlaggebend wären, sondern vielmehr die Leistungen in Einstellungstest. Selbst wenn dort das Ergebnis sehr gut ist, kann die Persönliche Beurteilung schlecht sein und somit die Möglichkeiten erschweren. Prinzipiell gibt es aber Weiterbildungsmöglichkeiten und unter bestimmten Voraussetzungen und Vitamin B ist auch eine Karriere möglich.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt wird durch den Tarifvertrag geregelt und ist somit festgelegt. Meiner Meinung nach ist es für meinen Arbeitsbereich top. Mehr geht natürlich immer. Es wird für Angestellte in eine zusätzliche Rentenversicherung eingezahlt, was ich gut finde. Für die Vermögenswirksame Leistung wird der Mindestbetrag gezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird so viel Papier verschwendet, da immer noch vieles nicht digital läuft. Dem Arbeitgeber ist daran gelegen umweltbewusste zu wirken, aber wenn ich mir unsere Aktenberge anschaue sind wir noch weit davon entfernt.

Zudem kann ich nicht bestätigen, dass der Arbeitgeber sozial ist. Es macht eher den Anschein, dass Mitarbeiter die Hilfe benötigen (aufgrund von Krankheiten) Steine in den Weg gelegen werden. Solange man funktioniert ist alles gut, bis man ernste Hilfe benötigt.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind ein Grund, weshalb ich gerne ins Büro fahre. In unserem Team sind viele unterschiedliche Menschen, aber alle begegnen sich mit Respekt und Höflichkeit. Wenn jemand Hilfe braucht, bekommt man diese auch. Natürlich gibt es auch Meinuntsverschiedenheiten, aber die sind nicht an der Tagesordnung.

Umgang mit älteren Kollegen

Naja. Ich kann mir vorstellen, dass es viel Frust gibt. Die älteren Kollegen lernen die neuen ein, die uns dann nach kurzer Zeit wieder verlassen, weil die Arbeitsbedingungen anderswo besser sind oder der Arbeitsweg kürzer.

Vorgesetztenverhalten

Natürlich immer sehr subjektiv, in meinem Fall aber sehr fair und hilfsbereit! Geht aber auch anders.

Arbeitsbedingungen

Es ist kein Wunder, dass wir alle Probleme mit dem Rücken haben. Überall wird von ergonomischen Arbeitsplätzen gesprochen, aber beispielsweise mein Schreibtisch ist nicht höhenverstellbar und der Stuhl hat auch schon viel bessere Zeiten gesehen.

Kommunikation

Durch die Corona Pandemie finden keine Teambesprechungen mehr statt. Super schade, dass keine Alternative außer E-Mails gefunden wurden. Kommunikation ist okay.

Gleichberechtigung

Prinzipiell steht in jeder Ausschreibung, dass Menschen mit einer Behinderung und Frauen bei gleicher Qualifizierung bevorzugt werden. Ob das jetzt auch umgesetzt wird, kann ich schwer beurteilen. Es macht aber den Anschein, dass das manchmal nicht der Fall ist und andere Kriterien berücksichtigt werden.

Interessante Aufgaben

Es gibt mit Sicherheit spannendere Aufgabenbereiche. Ich mag meine Arbeit , auch wenn es im Grunde genommen immer dasselbe ist. Der Vorteil in der Stadtverwaltung liegt aber darin, dass es viele verschiedene Bereiche gibt. Wenn man den Aufgabenbereich wechseln will, ist es ohne Arbeitgeberwechsel möglich!

Arbeitgeber-Kommentar

Stadt Essen Karriere
Stadt Essen Karriere

Liebe*r Kollege*in,

vielen Dank für Ihre äußerst ausführliche Bewertung. Ihre positiv bewerteten Aspekte, wie der Kollegenzusammenhalt und das Vorgesetztenverhalten in Ihrer Abteilung sowie die tariflich geregelte Bezahlung des öffentlichen Dienstes sind uns aufgefallen. Dennoch überwiegt Ihre Kritik bei der wir näher auf einige Punkte eingehen möchten

Sie sprechen die Homeoffice-Situation in Ihrem Bereich an. Hier ist nicht ganz nachvollziehbar, warum Sie ein dauerhaftes Homeoffice nicht für möglich halten. Denn „Homeoffice“ ist bereits in Form der Dienstvereinbarung „Alternierende Telearbeit“ bei der Stadt Essen seit langem möglich. Wenn es die eigenen Aufgaben zulassen, konnte bereits seit 2012 ein Antrag auf regelmäßiges Homeoffice an bis zu 2 Tagen gestellt werden. Natürlich nicht in 100%-Homeoffice, denn als Stadtverwaltung sind wir Berater*innen für Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Zudem spielt der soziale Faktor eine Rolle. Denn um als Team gut zusammen zu arbeiten, sind gemeinsame Zeit im Büro für kurze Wege und Meetings ebenso wichtig.
Durch die Pandemie wurde der Wunsch nach mehr Flexibilität in Bezug auf Homeoffice deutlicher, sodass die Dienstvereinbarung 2021 neu aufgelegt wurde und nun „Homeoffice“ mit Antrag und festen Tagen als auch „Mobile Arbeit“ flexibel in Absprache mit der*m Vorgesetzten möglich ist. Dennoch müssen die eigenen Aufgaben auch im Homeoffice durchführbar sein. In Bereichen bei der die Beratung oder Außentermine im Vordergrund stehen, ist Homeoffice natürlich nicht immer möglich.
Das es zum Start der Pandemie zu Verzögerung in der Verfügbarkeit an Zugänge kam, war hauptsächlich der Mengen an Mitarbeitenden geschuldet, die kurzfristig ins Homeoffice geschickt wurden. Mehrere tausend neue Zugänge mussten ermöglicht werden, was technisch auch von Drittanbietern nicht in kurzer Zeit ermöglicht werden konnte, sondern verständlicherweise nur nach und nach.

Ebenso kritisieren Sie das Umwelt-/Sozialbewusstsein. Der Fachbereich Digitalisierungsstrategie bespricht aktiv mit allen Fachbereichen die bestehenden Arbeitsprozesse und individuellen Bedürfnisse, um die Prozesse sinnvoll digital umsetzen. Mit der digitalen Umsetzung verschiedener Themen in den Fachbereichen sollen gleich mehrere Vorteile erreicht werden. Ein geringerer bis nicht vorhandener Papierverbrauch ist nur einer davon. Bei einer Verwaltung mit 50 Fachbereichen ist eine kurzfristige Umsetzung in den meisten Fällen jedoch nicht möglich, sondern benötigt Zeit. Sie ist jedoch bereits im vollen Gange.

Es ist nicht ganz klar, worauf Sie hinaus wollen mit „dass Mitarbeiter die Hilfe benötigen (aufgrund von Krankheiten) Steine in den Weg gelegen werden“. Sollten Mitarbeitende krank sein oder Beschwerden haben, ist das Institut Gesundheit ein wichtiger Ansprechpartner, um kurz- und mittelfristig Maßnahmen zu treffen, um Mitarbeitenden eine weitere Beschäftigung zu ermöglichen und angenehm zu gestalten.
Ebenso soll die Optimierung der Büroausstattung bis 2025 abgeschlossen sein, um die generellen Arbeitsbedingungen für alle zu verbessern. Dann soll jedes Büro mit ergonomischen Arbeitsplätzen ausgestattet sein.

Zudem sprechen Sie den Bereich der „Kommunikation“ im Hinblick auf die Teambesprechungen an. Warum es in Ihrem Bereich keine Teambesprechungen mehr gibt, können wir nicht beurteilen, denn es wurden direkt Alternativen in digitaler Form (Video- und Webkonferenzen-Systeme) eingeführt. Die Angebote wurden über die Zeit immer weiter ausgebaut, um eben den neuen Bedürfnissen von Teams und Fachbereichen gerecht zu werden.

Wir stehen unter karriere@essen.de für einen näheren Austausch zur Verfügung.

Viele Grüße
Ihr Stadt Essen Karriere-Team
Organisation und Personalwirtschaft

Kontrollen/Abschiebung

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Stadt Essen in Essen gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

Es gab auch nette Kollegen

Arbeitgeber-Kommentar

Stadt Essen Karriere
Stadt Essen Karriere

Liebe*r ehemalige*r Kollege*in,

vielen Dank, dass Sie sich Zeit für diese Bewertung genommen haben. Ihre Kritik ist uns sehr wichtig, denn nur dadurch können wir uns weiterentwickeln.

Falls es Ihnen möglich ist, würden wir uns über konkrete Beispiele zu Ihrer Bewertung freuen. Ihre Bewertung liegt insgesamt im Mittelfeld, daher wäre es relevant zu wissen, was Sie dazu bewogen hat uns zu verlassen und generell die Stadt Essen nicht weiterzuempfehlen.
Sie können uns auch gerne unter karriere@essen.de kontaktieren.

Viele Grüße
Ihr Stadt Essen Karriere-Team
Organisation und Personalwirtschaft

Mittelmäßige Bezahlung, NULL Personal-Orientierung

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Stadt Essen in Essen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf Personalbindung setzen. Versprechungen einhalten.

Arbeitsatmosphäre

Digital noch nicht auf der Höhe

Image

Image der Stadt ist schlecht und das der Verwaltung auch.

Work-Life-Balance

HomeOffice ist auch in Zeiten von Corona nicht arbeitnehmendenfreundlich angekommen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine E-Akte!!!

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen werden versprochen, aber nicht eingehalten

Kollegenzusammenhalt

Die Kolleg:innen begegnen einer Kündigung jederzeit mit vollstem Verständnis

Vorgesetztenverhalten

Innerhalb der Abteilung top, sonst Flop

Arbeitsbedingungen

Technische Ausstattung war Mittelmaß, keine E-Akte

Kommunikation

Zusagen werden nicht eingehalten

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist für die Anforderungen mittelmäßig

Gleichberechtigung

Keine Ungleichbehandlung erlebt. Führungskräfte waren weiblich.

Interessante Aufgaben

Im richtigen Bereich und mit den richtigen Kolleg:innen kann es richtig spannend sein!

Arbeitgeber-Kommentar

Stadt Essen Karriere
Stadt Essen Karriere

Liebe*r Kollege*in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine Bewertung genommen haben. Es freut uns, dass Sie die Bereiche der Gleichberechtigung sowie den der interessanten Aufgaben so positiv beurteilt haben. Aber natürlich nehmen wir auch Ihre Kritik zur Kenntnis.

Die E-Akte ist aktuell ein zentrales Thema der Stadtverwaltung, dass bereits in einigen Bereichen in der Testphase ist. Natürlich benötigen solche großen Themen mehr Zeit und können nicht so schnell, wie man es sich oft wünscht, umgesetzt werden.

Generell arbeitet ein Team unter der Leitung des Chief Digital Officer (CDO) an der Digitalisierungsstrategie der Stadtverwaltung. Im Fokus steht die Verwaltung der Zukunft mit dem neuen BürgerRatHaus oder der Umsetzung des E-Government-Gesetzes für mehr Online-Services, einem Service-Portal oder einem Open-Data-Portal. In verschiedenen Bereichen der Verwaltung sind bereits jetzt schon viele Online­Dienstleistungen im Serviceportal möglich.

Zudem bewerteten Sie die Karriere/Weiterbildung sowie die Kommunikation als schlecht. Die wichtigste Ressource für die Stadtverwaltung ist ihr Personal. Daher legt die Stadtverwaltung sehr großen Wert auf die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die Kommunikation untereinander.
Das Fortbildungsprogramm wird jedes Jahr auf die Bedürfnisse der Fachbereiche und Mitarbeiter*innen abgestimmt. Auch externe Fortbildungen sind möglich. Ebenso bieten die internen Stellenausschreibungen viele Karrierechancen und Aufstiegsmöglichkeiten. Dementsprechend ist Ihr Urteil „Null Personal-Orientierung“ erst einmal schwer nachvollziehbar.

Für ein differenziertes Gespräch, würden wir uns über eine Kontaktaufnahme freuen. Schreiben Sie uns gern unter karriere@essen.de an.

Viele Grüße
Ihr Stadt Essen Karriere-Team
Organisation und Personalwirtschaft

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