Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit August 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 27.7.2026
Die Stadt Frankfurt am Main erhält von ihren Mitarbeiter:innen ein gemischtes Gesamtbild. Besonders positiv stechen die Aufgaben hervor: Die kommunale Verwaltung bietet ein breites, abwechslungsreiches Spektrum an Tätigkeiten, das viele als bereichernd empfinden. Flexibles Arbeiten und Gleitzeitmodelle werten die Work-Life-Balance für einen Teil der Belegschaft deutlich auf – wer jedoch in Schicht- oder Wochenenddiensten arbeitet, erlebt dies anders.
Kritisch bewerten Mitarbeiter:innen das Vorgesetztenverhalten: Führungsqualität schwankt stark je nach Abteilung, und fehlende Führungskompetenz sowie mangelnde Transparenz bei Entscheidungen werden wiederholt bemängelt. Ähnliches gilt für die Kommunikation, die lokal funktioniert, abteilungsübergreifend jedoch oft als intransparent und selektiv beschrieben wird. Karri...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der Stadt Frankfurt am Main wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Viele beschreiben das Klima als entspannt und angenehm, loben die Zusammenarbeit und schätzen nette Kolleg:innen. Dabei fällt auf, dass die Erfahrungen stark vom jeweiligen Amt oder der Abteilung abhängen – manche Bereiche gelten als deutlich angenehmer als andere.
Auf der anderen Seite berichten einige Nutzer:innen von Druck, ungleicher Arbeitsverteilung und mangelnder Anerkennung. Zu wenige Mitarbeiter:innen müssen zu viel Arbeit stemmen, was die Stimmung belasten kann. Einzelne Bewertungen schildern die Atmosphäre als belastend, während andere sie als schwankend – mal gut, mal weniger gut – beschreiben. Der Gesamteindruck bleibt damit ausgeglichen: Positive Erfahrungen und kritische Stimmen halten sich die Waage.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Stadt Frankfurt am Main wird in den Bewertungen gemischt eingeschätzt. Viele Nutzer:innen betonen, dass die Qualität der Führung stark vom jeweiligen Bereich oder Team abhängt – während das Verhalten in einigen Abteilungen als akzeptabel gilt, fällt es in anderen deutlich schlechter aus.
Die negativen Stimmen wiegen dabei schwerer: Einige Bewertungen kritisieren, dass Vorgesetzte nicht immer direkt kommunizieren und es an professioneller Führungskompetenz mangelt. Wenige Nutzer:innen bemängeln zudem, dass Konflikte zwischen Mitarbeiter:innen von höheren Ebenen nicht ausreichend aufgegriffen werden. Auch Vorwürfe einer fehlenden Unparteilichkeit im Umgang mit Mitarbeiter:innen, die Unregelmäßigkeiten melden, finden sich in den Bewertungen. Vereinzelt wird das Führungsverhalten sogar als Grund für eine hohe Fluktuation genannt.
Die Aufgaben bei der Stadt Frankfurt am Main werden von Nutzer:innen als vielfältig und abwechslungsreich beschrieben. Besonders positiv hervorgehoben wird das breite Spektrum an Tätigkeiten, das die kommunale Verwaltung bietet, sowie ein dynamisches Arbeitsumfeld mit stets neuen Aufgaben und verschiedenen Verantwortungsbereichen. Wenige Stimmen äußern sich jedoch kritischer: Manche empfinden die Aufgaben als ausbaufähig, und vereinzelt wird bemängelt, dass Untätigkeit dem tatsächlichen Arbeiten vorgezogen werde, was auf Dauer als langweilig empfunden werden kann. Insgesamt überwiegt jedoch das positive Bild einer abwechslungsreichen Tätigkeit mit großer thematischer Bandbreite.
Die Kommunikation bei der Stadt Frankfurt am Main wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Während einige die offene Kommunikation unter Kolleg:innen und den direkten Austausch auf lokaler Ebene positiv hervorheben, überwiegen in den schriftlichen Bewertungen kritische Stimmen. Einige Nutzer:innen bemängeln, dass Entscheidungen oft intransparent getroffen und erst nachträglich als abgeschlossen präsentiert werden. Auch die Weitergabe von Informationen läuft nach Ansicht einiger Nutzer:innen nicht reibungslos: Zeitpunkt und Freigabe von Informationen seien häufig unklar, was zu unangenehmen Situationen führe. Wenige Nutzer:innen kritisieren zudem, dass die Kommunikation seitens der Führungsebene selektiv sei und auch der kollegiale Austausch stellenweise stark zu wünschen übrig lasse. Der hohe bürokratische Aufwand wird ebenfalls als Hemmnis erwähnt.
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