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Stadt Frankfurt am Mainals Arbeitgeber

Deutschland,  61 Standorte Branche Öffentliche Verwaltung
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Bewertungsdurchschnitte

  • 78 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (17)
    21.794871794872%
    Gut (24)
    30.769230769231%
    Befriedigend (23)
    29.487179487179%
    Genügend (14)
    17.948717948718%
    2,96
  • 3 Bewerber sagen

    Sehr gut (1)
    33.333333333333%
    Gut (2)
    66.666666666667%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    3,47
  • 3 Azubis sagen

    Sehr gut (1)
    33.333333333333%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (1)
    33.333333333333%
    Genügend (1)
    33.333333333333%
    2,96

Firmenübersicht

 In unserer Stadtverwaltung sorgen über 13.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in mehr als 62 Ämtern, Betrieben und Dienststellen dafür, dass wir unseren Bürgerinnen und Bürgern sowie den Gästen unserer Stadt umfangreiche und serviceorientierte Dienstleistungen bieten können.

So vielfältig wie unsere Aufgaben sind auch unsere Job- und Ausbildungsmöglichkeiten. In den Bereichen Büro und Verwaltung, Technik und Handwerk, Medien und IT sowie Gesundheit, Pflege und Hygiene bilden wir in mehr als 20 Ausbildungsberufen ca. 500 Auszubildende aus.

Sie sind Berufseinsteiger oder haben bereits Berufserfahrung sammeln können? Starten Sie beispielsweise bei uns als (Leistungs-)Sachbearbeiter_in, Sozialarbeiter_in, Ingenieur_in, Architekt_in, Informatiker_in oder als Ärztin bzw. Arzt und wirken Sie am Geschehen innerhalb der Stadt Frankfurt mit.  

Sie möchten sich über konkrete Stellenangebote bei uns informieren? Auf www.stellen.stadt-frankfurt.de finden Sie unsere aktuellen Stellenausschreibungen. Alle Infos zu unseren Ausbildungsberufen sowie Dualen Studiengängen finden Sie auf www.my-ffm.de.

Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.

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Neue Features!

Wie ist es wirklich, hier zu arbeiten? Bewerte die Unternehmenskultur und hilf anderen, einen besseren Einblick zu bekommen.

UNTERNEHMENSKULTUR BEWERTEN

Kennzahlen

Mitarbeiter

13.000 Mitarbeiter/-innen

Unternehmensinfo

Benefits

Wir bieten Ihnen unter anderem:
  • familienfreundliches Arbeitsumfeld,  bspw. durch unterschiedlichste Teilzeitmodelle, Beurlaubungsmöglichkeiten und ein Comeback-Programm nach der Elternzeit oder Beurlaubung
  • flexibles Arbeiten in Form von Telearbeit und Gleitzeit in vielen Bereichen
  • Frauenförderung mittels eines Frauenförderplans
  • Job-Ticket für den Rhein-Main-Verkehrsverbund mit Mitfahrregelung
  • starken internen Arbeitsmarkt, der es Ihnen ermöglicht sich weiterzuentwickeln ohne den Arbeitgeber zu wechseln
  • umfangreiches Fortbildungsprogramm mit weit über 300 Qualifizierungsangeboten
  • Vielzahl von gesundheitsförderlichen Maßnahmen im Rahmen unseres Betrieblichen Gesundheitsmanagements
  • einmal pro Jahr jeweils eine Eintrittskarte für Zoo und Palmengarten.
  • betriebliche Altersversorgung

61 Standorte

Für Bewerber

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Du für die Stadt

Stadt Frankfurt am Main Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

2,96 Mitarbeiter
3,47 Bewerber
2,96 Azubis
  • 22.Okt. 2019
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Ich fühle mich in meiner Beschäftigungsstelle sehr wohl, von Reinigungskraft bis Leitung herrscht ein überwiegend wertschätzender Umgang.

Vorgesetztenverhalten

Ich kann mir vorstellen, dass es anderenorts anders ist (man wird nie mit jeder Person zurechtkommen), aber ich bin mit meinen Vorgesetzten mehr als zufrieden. Duzen ist zwar nicht drin, aber das ist in meinen Augen auch nicht unbedingt notwendig. Ich bin in meinem Berufsleben hier noch nie von oben herab behandelt worden (die Ausbildungszeit lasse ich bei meiner Bewertung außen vor, insofern nicht abweichend dargestellt).

Kollegenzusammenhalt

In meiner Dienststelle habe ich noch kein Mobbing oder dergleichen erlebt. Betriebsausflüge und Weihnachtsfeiern zeigen mir immer wieder, dass ich wirklich Glück habe mit meinen Kolleg/inn/en.

Interessante Aufgaben

Dieses Bewertungsfeld finde ich schwierig, da es bei jedem Arbeitgeber mehr oder weniger interessante Aufgaben gibt. Ich bin jedenfalls mit meinen Tätigkeitsfeldern sehr zufrieden und gehe weder vor lauter Langeweile noch vor intellektueller Verwahrlosung ein.

Kommunikation

Man bleibt durch diverse innerstädtische Informationsplattformen stets auf dem Laufenden gehalten und nebstdem gibt es zu allen für alle wichtigen Themen Newsletter (aber nicht inflationär, sondern angemessen).

Gleichberechtigung

Die Bezahlung durch gesetzlich vorgegebene Besoldung bzw. tariflich festgesetztes Entgelt ermöglicht es dem öffentlichen Dienst, sich von anderen Sektoren abzuheben, da jede*r gleich bezahlt wird. Auch habe ich nicht den Eindruck, als hätten Frauen weniger Chancen, eine Leitungsposition zu bekleiden.

Umgang mit älteren Kollegen

In meiner Dienststelle wird das Wissen älterer Kolleg/inn/en sehr geschätzt und dementsprechend wird diesen angemessen Respekt entgegengebracht.

Karriere / Weiterbildung

Probezeiten im Beamtenrecht werden so lange ausgereizt, wie es nur geht. Beförderungsmöglichkeiten im Beamtenverhältnis sind derart schlecht, dass bereits damals nach meiner Ausbildung einige Leute wieder gegangen sind, um ein Studium zu absolvieren, mit dem sie auch im privaten Sektor Fuß fassen können und dabei auch nach der Stelle belohnt werden, die sie bekleiden. Die Stellen bei der Stadt Frankfurt sind allesamt super bewertet, das findet man in Hessen sonst nur überaus selten - allerdings bringt einem die Stellenbewertung kaum etwas, wenn man bspw. zum Oberinspektor (A10) ernannt wurde, die Arbeit einer A12 macht und auf die entsprechende Bezahlung noch jahrelang warten muss. Klar, das Gesetz lässt nicht überall Spielraum, aber dennoch ist es hier starrer als bei Bundesbehörden, von denen es in Hessen auch ein paar gibt. Ich muss den Arbeitgeber hingegen dafür loben, dass Fortbildung hier wirklich großgeschrieben wird! Hier sind eigentlich immer entsprechende Mittel vorhanden und es ist für die Stadt sehr bedeutsam, die Bediensteten stetig weiterzubilden, danke!

Gehalt / Sozialleistungen

Mit der Abschaffung der Ballungsraumzulage ist hier etwas Wichtiges verlorengegangen. Wenn man berücksichtigt, dass alle Beamt/inn/en und Beschäftigten in Hessen gleich bezahlt werden, obwohl die Mieten hier teilweise doppelt so teuer sind wie anderswo in diesem Bundesland, ist die Entlohnung wirklich schlecht - sonst würden auch nicht so viele zum Arbeiten hier einpendeln. Dann kommen solche Dinge wie die Beihilfe dazu - ich habe angesichts der teilweise sehr langen Bearbeitungszeit für einen Antrag das Gefühl, dass man diese Stelle personell enorm aufstocken sollte, gerade vor dem Hintergrund steigender Einstellungszahlen, denn sonst warten die Beamt/inn/en ewig darauf, teilweise nicht wenig Geld zurückerstattet zu bekommen, was für die ein oder andere Person durchaus mal bedrohlich werden kann (diese Fälle stellen wahrscheinlich die Minderheit dar, aber es gibt sie, habe ich an Kollegen gesehen).

Arbeitsbedingungen

Im Sommer keine Klimaanlage, Arbeit bei 32 Grad Innentemperatur schlaucht ziemlich. Dienststelle ist auch nicht in der schönsten Ecke Frankfurts untergebracht, sodass viele aggressive Menschen davor umherlaufen. Manche davon wurden, ohne dass wir einen Anlass dazu geliefert haben, in der Vergangenheit sogar handgreiflich. Nichtsdestotrotz geht uns hier ziemlich gut.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein durchaus ausgeprägt, Umweltbewusstsein im Ansatz vorhanden. Leider kommen immer noch sehr viele Kolleg/inn/en mit dem Auto, weil die Verkehrsinfrastruktur des ÖPNV langsam aber sicher an ihre Grenzen stößt und dem Bevölkerungswachstum dieser Stadt inzwischen nicht mal mehr ansatzweise gerecht wird (Bahnverkehr; Busse hingegen sind reichlich vorhanden und die Busspur auf den Straßen finde ich sagenhaft!). Darüber hinaus wird die Digitalisierung hier noch ein Weilchen brauchen. Zwar ist man auf Recyclingpapier umgestiegen, aber es wird trotzdem noch viel per Papier erledigt (mitunter jedoch, weil man einschlägigen rechtlichen Bestimmungen nicht Rechnung tragen kann, weil diese noch veraltet sind).

Work-Life-Balance

Angesichts der Wochenarbeitszeit ginge es noch. Da man sich aber von seinem Gehalt als Alleinstehende*r nicht wirklich eine Wohnung im Rhein-Main-Gebiet leisten kann, kommen gut und gerne noch 15 Stunden Fahrtzeit (wenn alles klappt im ÖPNV!) drauf. Ein Leben hat man dann nicht mehr wirklich. Die werksgeförderten Wohnungen sind ne schöne Idee, aber solche Dinge wie Durchlauferhitzer etc. empfinde ich nicht mehr als zeitgemäß. Hier wird an der falschen Stelle gespart. Ich bin mir sicher, dass weniger Mitarbeiter*innen krankheitsbedingt fehlen würden, hätten sie keinen halben Burn-Out von der ewigen Fahrerei. Die Gleitzeit finde ich super und ich bin sehr dankbar dafür! Auch die Möglichkeit einer Teilzeitbeschäftigung begrüße ich genauso wie das Wissen, auch mein restliches Arbeitsleben lang planmäßig nur von Montag bis Freitag arbeiten zu müssen, nicht wie die Menschen im Einzelhandel (oder im Zoo/Palmengarten/Museum) am Wochenende. Allerdings besteht in puncto Home Office noch SEHR VIEL Nachholungsbedarf. Das ist noch viel zu starr. Allerorts wird der öffentliche Dienst als familienfreundlicher Arbeitgeber dargestellt, was jedoch hinsichtlich dessen absolut nicht stimmt.

Image

Bürger*innen/Einwohner*innen haben eben die typischen Vorbehalte. Die Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung werden häufig als Belastung und einzige Steuergeldverschwendung wahrgenommen. Nebstdem gehört man eben zum „Amtsschimmel“ und wird häufig dafür verantwortlich gemacht, dass hier nicht alles optimal läuft (Wohnungsnot z. B.). Man versucht, die Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern, indem man in Zukunft ein kostenloses JobTicket anbietet - dieses soll dann ausschließlich im RMV gültig sein, wodurch Personen, die nicht mehr in diesem Tarifverbund wohnen, (sollte keine Einzelfallregelung beibehalten werden) mehr bezahlen würden als es jetzt mit Eigenbeteiligung der Fall ist. Dies habe ich bereits angesprochen, aber sonderlich wahrgenommen gefühlt habe ich mich dabei nicht. Jedenfalls wäre dies für mich längerfristig gesehen eher ein Grund zu gehen. Hier ist der private Sektor, häufig mit Zuschlagszahlungen für den Fernverkehr der DB (!!), einfach immer noch um Welten weiter.

Verbesserungsvorschläge

  • ein wirklich landesweites JobTicket, auch mit VRN und NVV
  • den Nachwuchs mehr wertschätzen, indem man ihn nicht jahrelang auf die erste Beförderung warten lässt, wenn das Können vorhanden ist

Pro

Habe ich oben schon ausgeführt. Angenehme Aufgaben, Pensionsansprüche, Gleitzeit, Teilzeitbeschäftigung, gute Stellenbewertung, nettes kollegiales Umfeld, Arbeit von Montag bis Freitag, Wahrscheinlichkeit einer Versetzung ans andere Ende der Welt ist verschwindend gering (-> Planungssicherheit).

Contra

Es wird vieles getan, um sich als Arbeitgeber nach außen hin interessanter zu machen. Dabei passiert aber manchmal auch etwas Unausgegorenes (vgl. JobTicket) - hier sollten die Bestandsmitarbeiter*innen vielleicht mehr einbezogen werden.

Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
5,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten
  • Firma
    Magistrat der Stadt Frankfurt am Main
  • Stadt
    Frankfurt am Main
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Administration / Verwaltung

Kommentar des Arbeitgebers

Sehr geehrte_r Bewerter_in, wir freuen uns, dass Sie sich die Zeit genommen haben eine so ausführliche und konstruktive Arbeitgeberbewertung zu verfassen. Wir bedanken uns für Ihr Engagement! Einige von Ihnen als verbesserungswürdig angesprochene Punkte stehen kurz vor einer positiven Veränderung, andere sind noch in Bearbeitung. Alles in allem helfen uns Ihre Anmerkungen sehr weiter. Herzlichen Dank! Mit freundlichen Grüßen Oliver Becker Abteilungsleiter Personalwerbung, Ausbildung, Personalwirtschaft eingestellt von:

Team Personalwerbung

Stadt Frankfurt am Main

  • 11.Sep. 2019
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Gleichberechtigung

Vitamin B spielt enorm große Rolle.

Gehalt / Sozialleistungen

Hier ist Vitamin B wieder im Spiel

Verbesserungsvorschläge

  • Entweder die Hälfte von Beamten rausschmeißen oder den mehr Aufgaben geben, sonst langweilen die sich zu Tode... Viele haben nicht wirklich ausreichend zu tun, wenn die während der Arbeitszeit sich sehr oft erlauben Zeitungen zu lesen oder sogar einzuschlafen... Und wenn jemand seine Arbeit gut macht, hört man: "Man soll nicht zu schnell arbeiten, bitte etwas langsamer, die Arbeit läuft doch sowieso nicht weg..." Und für solche Leute zahlen Bürger Steuern...
Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
1,00
  • Firma
    Stadt Frankfurt
  • Stadt
    Frankfurt am Main
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

Kommentar des Arbeitgebers

Sehr geehrte_r Bewerter_in, Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben eine Arbeitgeberbewertung auf dieser Plattform zu verfassen und potentiellen Mitarbeiter_innen von Ihren Erfahrungen zu berichten. In Ihrer Ausführung beschreiben Sie, dass Vitamin B in mehreren Ebenen eine Rolle spielen würde. Gerne möchten wir diesen Weg nutzen, um Ihnen am Beispiel des Ablaufs eines internen Auswahlverfahrens darzustellen, wie wir uns innerhalb der Stadtverwaltung bemühen allen Mitarbeiter_innen die gleiche Chance zu geben. Nachdem wir eine Stelle ausgeschrieben haben und Bewerbungen eingegangen sind, werden die Bewerbungsunterlagen von der Personalstelle gesichtet und ein Bewerbungsspiegel entsprechend der in der Ausschreibung kommunizierten Anforderungen erstellt. Im Anschluss wird diese Aufstellung intern besprochen und die Bewerber_innen die das Anforderungsprofil erfüllen werden zum Gespräch eingeladen. An diesem Gespräch nehmen mehrere Instanzen, wie unter anderem der Personalrat, die Gleichstellungsbeauftragte oder auch die Schwerbehindertenvertretung teil. Durch dieses Verfahren erreichen wir eine größtmögliche Objektivität und den_die geeignetste_n Bewerber_in für die Stelle zu gewinnen. Sollten Sie noch weiteren Austauschbedarf haben, können Sie gerne auch persönlich auf mich zukommen. Mit freundlichen Grüßen Oliver Becker Abteilungsleiter Personalwerbung, Ausbildung, Personalwirtschaft eingestellt von:

Team Personalwerbung

Stadt Frankfurt am Main

  • 24.Mai 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Unserem Team schenkt man großes Vertrauen. Wir erhalten durchaus Wertschätzung und Lob durch den Vorgesetzten, was uns als Team motiviert verantwortungsvoll und engagiert unsere Aufgaben auch über das Maß hinaus zu erfüllen.

Vorgesetztenverhalten

Konflikte innerhalb des Teams nimmt unser Vorgestezte gar nicht wahr, diese lösen wir glücklicherweise alleine. Dennoch wäre es wünschenswert, wenn der Vorgesetzte es zumindest wahrnehmen würde.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsbelastung ist bei uns nicht vorhersehbar, Arbeitsbereichabhängig kann die Verteilung durchaus sehr unterschiedlich sein, wird aber im Team ausgeglichen. Die Ausgestaltung unseres Arbeitsgebietes bleibt uns überlassen.

Kommunikation

Durch regelmäßige Teammeetings und Arbeitskreise, ist jeder immer auf dem Laufenden. Es werden Ergebnisse vorgestellt aber auch gemeinsam Arbeitsprozesse optimiert etc.

Gleichberechtigung

In unserer Behörde sind mindestens 80% der höheren Positionen von Frauen besetzt. Ist sicher auch abhängig davon, dass in unserem Amt ca. 80 % der Stellen von Frauen besetzt sind, so dass ich nicht einschätzen kann, ob Frauen die gleichen Aufstiegschancen wie Männer haben.

Umgang mit älteren Kollegen

In den letzten Jahren wurden sogar mehr denn je 50+ Arbeitnehmer eingestellt.
Bin selbst bereits ältere Mitarbeiterin, bis jetzt wurde mir keine Fort- oder Weiterbildungsmöglichkeit verwehrt,

Karriere / Weiterbildung

Ist leider Berufsgruppenabhängig. Weiterbildungsmöglichekeiten werden nicht ausreichend öffentlich gemacht

Gehalt / Sozialleistungen

Das ist für mich der einzige Wehrmutstropfen, die Verdienstmöglichkeiten sind an starre Tarife gebunden. Ich bin auch oft überrascht nach welche Kriterien Stellen finanziell bewertet werden. Wir tragen eine große Verantwortung innerhalb der Stadt Frankfurt, die aus meiner Sicht nicht angemessen honoriert wird.

Arbeitsbedingungen

Sind räumlich wie technisch nach meinem Verständnis gut ausgetattet. Außerdem gibt es da ja gesetzliche Vorgaben, die im öffentlichen Dienst in aller regelmäßigkeit überprüft werden.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Schon seit einigen Jahren unterstützt unser Amt Fair trade. Bei Veranstaltungen mit Verköstigung werden grundsätzlich Produkte aus fairen Handel zum Verzehr angeboten

Work-Life-Balance

Ausnahmsweise sind wir zurzeit personell gut aufgestellt, so dass
jeder auf seine Kosten kommt. Wir haben flexible Arbeitszeiten, Kollegen und Kolleginnen mit und ohne Kinder, so dass auf Familien mehr Rücksicht genommen werden kann

Image

Unser Ruf hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, die Witzeleien über den öffentlichen Dienst werden wahrscheinlich nie aussterben

Verbesserungsvorschläge

  • Neu Mitarbeiter sollten in den Abteilungen vorgestellt werden, bei der Größe unseres Amtes sollte das möglich sein

Pro

Wie oben genannt, die Arbeitszeitgestaltung ist das Beste, die Teambeteiligung bei
der Umsetzung von Arbeitsinhalten oder Optimierungsprozessen, die Transparenz von unten nach oben aber auch umgekehrt

Contra

Eine Kantine oder Sportmöglichkeit im Haus fehlt

Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
5,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
5,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
4,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Betriebsarzt wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Stadt Frankfurt
  • Stadt
    Frankfurt am Main
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

Bewertungsdurchschnitte

  • 78 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (17)
    21.794871794872%
    Gut (24)
    30.769230769231%
    Befriedigend (23)
    29.487179487179%
    Genügend (14)
    17.948717948718%
    2,96
  • 3 Bewerber sagen

    Sehr gut (1)
    33.333333333333%
    Gut (2)
    66.666666666667%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    3,47
  • 3 Azubis sagen

    Sehr gut (1)
    33.333333333333%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (1)
    33.333333333333%
    Genügend (1)
    33.333333333333%
    2,96

kununu Scores im Vergleich

Stadt Frankfurt am Main
2,98
84 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Öffentliche Verwaltung)
3,54
42.628 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,39
3.800.000 Bewertungen