80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einen so verantwortungslosen und unprofessionellen Arbeitgeber habe ich in meiner gesamten Laufbahn noch nie erlebt. Ich rate dringend davon ab, diesen Arbeitgeber in Betracht zu ziehen. Würde ich die Ereignisse des vergangenen Jahres im Detail schildern, bliebe von der Stadt Heidelberg kein ehrenvolles Bild mehr übrig.
„Das Mindeste, was die Stadt Heidelberg tun kann, ist herauszufinden, warum neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht länger als ein Jahr in einer Einrichtung bleiben – sei es, weil sie selbst kündigen oder weil die Einrichtung ihnen den Vertrag nicht verlängert.“
Vielleicht kann dies einige der Managementschwächen ausgleichen.
Ich arbeite seit einem Jahr bei der Stadt Heidelberg. Mein Arbeitsumfeld ist sehr toxisch und basiert eher auf persönlichen Freundschaften als auf individuellen Leistungen. Der Kontakt zur Personalrat ist äußerst schwierig und sinnlos, da die Personalrat gleichzeitig die direkten Vorgesetzten der Mitarbeiter sind. Somit ist es praktisch unmöglich, sich dort zu beschweren oder Unterstützung zu erhalten.
In diesem Jahr kann ich die Tage, an denen ich glücklich von der Arbeit nach Hause gegangen bin, kaum zählen. Nach einem Jahr wurde mein Vertrag allein auf Grundlage der Meinung meines Vorgesetzten nicht verlängert, ohne dass mir die Möglichkeit gegeben wurde, meine Sicht darzulegen.
Anschließend wurde mir mitgeteilt, dass ich mich erneut bei der Stadt Heidelberg bewerben könne – was ich auch tat. Als ich jedoch keine Rückmeldung erhielt und nachfragte, erfuhr ich, dass mein ehemaliger Vorgesetzter verhindert hatte, dass mein Bewerbung überhaupt geprüft wurde.
Aktuelle Haushaltslage
Nicht nur neue Leute wollen sondern sich um die alten kümmern
Vollzeit oft schlechter gestellt als Teilzeit
Arbeitssicherheit.
Siehe Bewertung...
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt wenig motivierend. Es fehlt an Wertschätzung, moderner Unternehmenskultur und einem unterstützenden Umfeld. Die Stimmung ist oft gedrückt, was nicht zuletzt auf mangelnde Perspektiven und Ungleichbehandlung zurückzuführen ist.
Das externe Image entspricht leider nicht der internen Realität. Viele Mitarbeitende sind frustriert, was nach außen jedoch kaum sichtbar wird.
Grundsätzlich ist die Work-Life-Balance akzeptabel, vor allem aufgrund fester Arbeitszeiten (aber veraltetet Kernarbeitszeiten). Jedoch wird fehlende Flexibilität bei Aufgabenverteilung oder moderne Arbeitsmodelle nicht gefördert, was die Balance einschränken kann.
Karrierechancen bestehen hauptsächlich für Personen mit den „richtigen“ Beziehungen. Weiterbildung wird kaum angeboten oder ist veraltet. Fachliche oder persönliche Weiterentwicklung ist nur schwer möglich.
Die Bezahlung ist im Rahmen des öffentlichen Dienstes standardisiert. Allerdings fällt negativ auf, dass auf Führungsebene unnötig viel Geld ausgegeben wird, während es an anderer Stelle an Ressourcen fehlt.
In diesen Bereichen ist kaum etwas wahrnehmbar. Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung spielen im Alltag keine erkennbare Rolle.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist durchwachsen. Während es einige gute Teamkonstellationen gibt, entsteht insgesamt der Eindruck, dass Einzelne bevorzugt und andere systematisch übergangen werden. Fairness ist nicht selbstverständlich.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich respektvoll, allerdings fehlt es auch hier an Entwicklungsperspektiven und echter Einbindung.
Vorgesetzte agieren häufig hierarchisch und wenig fördernd. Entscheidungen wirken teilweise willkürlich oder politisch motiviert. Führung bedeutet hier oft Kontrolle statt Unterstützung.
Die Arbeitsumgebung ist veraltet. Technisch ist man weit hinter dem Stand der Zeit – es wird gearbeitet wie vor 30 Jahren. Digitalisierung ist kaum vorhanden, Arbeitsprozesse sind entsprechend schwerfällig.
Die interne Kommunikation ist unstrukturiert und intransparent. Wichtige Informationen werden entweder verspätet oder gar nicht weitergegeben. Entscheidungen von oben wirken willkürlich und werden selten nachvollziehbar erklärt.
Gleichberechtigung ist nicht gegeben. Beziehungen zählen mehr als Qualifikationen. Quereinsteiger oder Mitarbeitende ohne klassisches Studium im öffentlichen Dienst haben es besonders schwer, beruflich voranzukommen.
Aufgaben wiederholen sich häufig und bieten wenig Raum für Kreativität oder Eigenverantwortung. Innovation wird nicht gefördert, und neue Ideen stoßen meist auf Ablehnung.
Geregelte Arbeitszeiten und keiner wird besonders schlecht gemacht. Wenn man sich etwas nicht zutraut wird man zu nichts gegen
Siehe Verbesserungen. Mitarbeiter werden nicht und oder gefördert.
Besonders im Handwerklichen Bereich sich mehr um seine Mitarbeiter zu kümmern und ihnen die Möglichkeit geben sich weiterzubilden.
In meinem Bereich gibt es weder Karriere Möglichkeiten in den nächsten 30 Jahren noch werden Weiterbildungen unterstützt. Auf die Frage von Flexibleren Arbeitzzeiten während meinem Studium wurde mir nahegelegt mich doch bitte wo anders zu bewerben.
Die Kommunikation zwischen den Ämter und teilweise auch in einem Amt selbst läßt zu wünschen übrig.
Vereinbarkeit Familie & Beruf, vielfältige Themenbereiche, Fortbildungsoptionen
Ressourcen für Mitarbeiter sollten ausgebaut werden (bspw. kostenloses Wasser); Verbesserung der übergeordneten Zielsetzungen, um Projekte mit mehreren Fachämtern effizienter umsetzen zu können
Sehr gute Team-Atmosphäre und Offenheit auf Führungsebene
Möglichkeit mobil zu arbeiten ist positiv
gemeinsame Aktivitäten (Sommerfest, Betriebsausflug, sonstige Feiern) fördern die persönlichen Beziehungen und führen zu einem besseren Arbeitsverhältnis
Ausstattung am Arbeitsplatz bzw. überhaupt die Verfügbarkeit eines eigenen Arbeitsplatzes/weniger Mitarbeiter pro Zimmer/Besprechungsmöglichkeiten/Teeküchen etc. ist ausbaufähig
offene, vertrauenswürdige Kommunikation insgesamt innerhalb vom Amt; teils etwas umständlich durch mehrfache Führungsebenen
Die Stadt Heidelberg bietet ein progressives Arbeitsumfeld mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten und hoher Arbeitsplatzsicherheit. Sie unterstützt aktiv die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, z.B. durch flexible Arbeitszeitmodelle, und bietet aufgrund der Größe der Verwaltung eine große Vielfalt an unterschiedlichen Stellen.
Der Arbeitgeber bietet zahlreiche Vergünstigungen wie das bezuschusste Deutschlandticket sowie attraktive Angebote wie Gesundheitstage, Aktive Pause, Fortbildungen, Freistellungen und eine Kantine. Darüber hinaus finden in unregelmäßigen Abständen Mitarbeiterevents statt, die den Zusammenhalt im Team stärken. Das Arbeitsklima ist von einem kollegialen Miteinander geprägt. Seit der Corona-Pandemie wird mit dem Thema Homeoffice deutlich offener umgegangen, was besonders positiv hervorzuheben ist.
Leider wird die öffentliche Verwaltung von den Bürgern oft noch als veraltet, bürokratisch und träge wahrgenommen. Die Bürokratie ist in der Tat spürbar, was aber in den meisten Fällen auf die zunehmenden gesetzlichen Anforderungen zurückzuführen ist. Es wäre sinnvoll, wenn sich die Stadt stärker auf ihre Pflichtaufgaben konzentrieren würde. Der Fokus sollte darauf liegen, das Personal in diesen Bereichen zu stärken und zu unterstützen, anstatt die freiwilligen Aufgaben auszubauen und damit zu werben. Diese sind zwar auch wichtig, sollten aber eher eine ergänzende Rolle spielen.
Ein Verbesserungsvorschlag für die Stadtverwaltung Heidelberg betrifft das Lebensarbeitszeitkonto. Das Ansparen sollte früher als bisher ermöglicht werden. Dies würde den Mitarbeitern mehr Flexibilität und Planungsspielraum für die Zukunft geben.
Wie bereits oben erwähnt, sollte mehr Augenmerk auf die Pflichtaufgaben gelegt werden.
Außerdem sollte die EDV-Abteilung, die derzeit sehr weit außerhalb der Stadt angesiedelt ist, zusammengelegt werden. Ein spontaner Besuch oder eine direkte Kommunikation vor Ort ist daher oft schwierig. Es wäre sinnvoll, die EDV-Abteilung wieder näher an die anderen Ämter zu verlegen, um den direkten Austausch und die Zusammenarbeit zu erleichtern. Ein weiterer Punkt betrifft das Land Baden-Württemberg: die Arbeitszeitregelung für Beamtinnen und Beamte. Die derzeitige Wochenarbeitszeit von 41 Stunden erscheint nicht mehr zeitgemäß. Eine Anpassung der Arbeitszeit an die aktuellen Gegebenheiten und Bedürfnisse könnte dazu beitragen, die Arbeitsbedingungen zeitgemäßer zu gestalten.
Den Teamspirit und das kollegiale Miteinander in meinem Team/Abteilung
In meinem direkten Arbeitsumfeld fühle ich mich sehr wohl und arbeite gerne dort. Gesamtstädtisch würde ich mir noch mehr WIR-Gefühl und ein gemeinsames Denken als ein Team wünschen. Hier ist man aber auf einem guten Weg und hat erkannt, das man noch stärker den Teamgeist und die Sinnhaftigkeit unterstreichen und ausbauen sollte.
Als Verwaltung im öffentlichen Dienst trotzt die Stadt Heidelberg den klassischen Klischees einer öffentlichen Verwaltung und ist hier aktiv dran, ihr Image als Arbeitgeberin noch stärker nach innen/außen zu tragen.
Je nach Bereich kann das Arbeitspensum in Hochphasen sehr herausfordernd sein. Trotzdem werden immer Lösungen gefunden, um auch kurzfristig Freizeitausgleich oder Urlaub nehmen zu können. Flexible Arbeitszeiten sowie auch Home-Office-Regelungen ermöglichen mir als Führungskraft mit Familie den Spagat zwischen Kind und Arbeit zu meistern.
Auf mein Team und Abteilung kann ich mich jederzeit verlassen. Gemeinsam wird an einem Strang gezogen und selbst in herausfordernden Zeiten stets lösungsorientiert vorgegangen.
Meine direkte Vorgesetzte stärkt mir jederzeit den Rücken und setzt sich aktiv für meine Belange und Bedürfnisse ein. Gesamtstädtisch betrachtet, trifft dieses Vorgesetztenverhalten aber nicht auf alle Führungskräfte zu. Hier wäre ein regelmäßiges 360 Grad Feedback wünschenswert um gezielt bei Missständen gegenwirken zu können.
An den modernen Arbeitsbedingungen kann man meines Erachtens noch am meisten arbeiten. Bedingt durch begrenzte Haushaltsmittel allerdings auch nicht immer einfach so umsetzbar
Innerhalb meines Teams und Abteilung wird offen, wertschätzend und transparent kommuniziert.
Klare Karrierepfade schaffen, damit Mitarbeiter wissen, wie sie sich innerhalb des Unternehmens entwickeln können.
Die bestehenden Benefits weiter ausbauen, z. B. durch Gesundheitsangebote, zusätzliche Urlaubstage oder innovative Vergünstigungen.
Sehr gutes Arbeitsklima, abwechslungsreiche Aufgaben, vertrauensvolle Zusammenarbeit, Team-Zusammenhalt, umfangreiches Fortbildungsprogramm, Sportangebote
Angenehmes und von Vertrauen und Wertschätzung geprägtes Arbeitsklima. Ich fühle mich in meiner Abteilung sehr wohl.
Die flexible Gleitzeitregelung sorgt für eine gute Work-Life-Balance. Sofern die Vertretung sichergestellt ist, ist der Abbau von Urlaub und Mehrarbeitsstunden flexibel möglich.
Ist der Stadt sehr wichtig, beispielsweise bei der Beschaffung von Ausstattung. Außerdem gibt es hierzu Vorträge, Fortbildungen und Aktionen wie Kleidertausch, Bücherregal, Stadtradeln, ...
Umfangreiches Fort- und Weiterbildungsprogramm
Der Teamzusammenhalt ist absolut hervorzuheben. Auf die Kollegen ist 100 Prozent Verlass und ich arbeite sehr gerne in meine Team.
Die Arbeitsbedingungen sind gut mit Verbesserungspotenzial. Als öffentlicher Arbeitgeber steht Geld leider nicht unbegrenzt zur Verfügung. Für eine Kommunalbehörde sind die Bedingungen aber sehr gut.
Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt. Weitere über das Gehalt hinausgehende monetäre Benefits sind wünschenswert.
Abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgaben, die ich selbst mitgestalten kann
Die Stadt Heidelberg unterstützt eine gute Work-Life-Balance durch flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und familienfreundliche Strukturen. Auch die Freizeitangebote der Stadt selbst tragen dazu bei, dass man sich hier rundum wohlfühlen kann.
Das Arbeitsklima ist sehr angenehm. Kollegialität und Teamarbeit werden großgeschrieben, und man fühlt sich von Anfang an willkommen. Die Vorgesetzten sind zugänglich und unterstützen bei Fragen oder Anliegen.
wöchentliche Teammeetings bei den es um aktuelles bei der Stadt Heidelberg geht, tragen zu einer besonders guten Kommunikation bei
So verdient kununu Geld.