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18 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

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kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 78%
Score-Details

18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Grundsolider Arbeitgeber, mit einigen sehr guten Benefits. Man merkt, dass sich hier Vieles tut! :-)

4,6
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Herten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das vielfältige Gesundheitangebot
Duschen im Rathaus
Fahrradkäfig
Fortbildungsangebote
Betriebsfest
Jobrad
Nette Kolleginnen und Kollegen
Die neuen Besprechungsräume
Der eingeschalgene Weg immer moderner zu werden. Weiter so.

Arbeitsatmosphäre

Atmosphäre im Team ist offen und ehrlich.

Image

Die Stadt ist besser als ihr Image.

Work-Life-Balance

Mobiles Arbeiten, Gleitzeit, Urlaub spontan möglich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

E-Fahrzeuge und Wasserstofffahrzeuge wurden angeschafft. Cent-Spende für guten Zweck eingeführt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist gut. Man merkt dies zum Beispiel auch bei Wahlen oder Bürgerentscheiden. Alle ziehen an einem Strang.

Vorgesetztenverhalten

Hab eine Führungskraft mit der ich super zufrieden bin.

Arbeitsbedingungen

An heißen Tagen kann ich ins Home Office oder in ein anderen Büro. Die Möglichkeit ist super. Außer, dass es an heißen Tagen auch sehr heiß werden kann, hab ich nichts auszusetzen. Laptop und Austattung sind super.

Kommunikation

Unternehmenskommunikation ist okay. Ich freue mich allerdings aufs neue Intranet und sehe da die Bemühungen dies optimieren. Das wird gut.

Gleichberechtigung

In den unteren Hierarchieebenen gibt es viele weibliche Führungskräfte. Das wird von Ebene zu Ebene immer weniger. Da der TVÖD für alle gleich ist, gibt es hier keine Lohnunterschiede.

Interessante Aufgaben

Arbeiten für das Gemeinwohl von Bauen bis zur Kita. Mehr Sinn geht nicht.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Nathalie van den MeulenhofAbteilungsleitung Personal

Vielen Dank für Ihre ausführliche und wertschätzende Bewertung.

Es freut uns sehr zu lesen, dass Sie insbesondere unser vielfältiges Gesundheitsangebot, die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten, unsere Fortbildungsangebote sowie den starken Kollegenzusammenhalt so positiv wahrnehmen. Angebote wie Jobrad, der Fahrradkäfig, die Duschen im Rathaus oder unser Betriebsfest sind für uns keine „Extras“, sondern Ausdruck unseres Anspruchs, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein.

Besonders schön ist Ihr Hinweis auf die offene und ehrliche Teamatmosphäre sowie Ihre Zufriedenheit mit Ihrer Führungskraft. Wertschätzende Führung und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit sind für uns zentrale Erfolgsfaktoren. Dass Sie die Aufgabenvielfalt, vom Bauen bis zur Kita, als sinnstiftend erleben, bestätigt unseren Anspruch, täglich für das Gemeinwohl zu arbeiten.

Auch Ihr Feedback zur Weiterentwicklung unserer Kommunikation nehmen wir gerne auf. Mit dem neuen Intranet möchten wir Transparenz und Informationsfluss weiter verbessern und freuen uns, dass Sie die Bemühungen bereits wahrnehmen.

Das Thema Gleichberechtigung ist uns wichtig. Dass Sie den hohen Anteil weiblicher Führungskräfte in den unteren Ebenen hervorheben, freut uns.

Dass Sie unseren eingeschlagenen Weg hin zu mehr Modernität, Digitalisierung und zeitgemäßen Arbeitsbedingungen unterstützen, bestärkt uns sehr. Gleichzeitig nehmen wir Hinweise, wie beispielsweise zu hohen Temperaturen an heißen Tagen, ernst und prüfen laufend Verbesserungsmöglichkeiten. Wir sind allerdings froh, dass sich die sehr heißen Tage an einer Hand abzählen lassen. Auch bei uns machen sich die heißen Tage bemerkbar.

Ihr Fazit „Die Stadt ist besser als ihr Image“ motiviert uns besonders. Wir arbeiten jeden Tag daran, diesem Anspruch gerecht zu werden, nach innen wie nach außen.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre positive Rückmeldung. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.
Sollten Sie konkrete Verbesserungsvorschläge für uns haben, steht Ihnen die Personalabteilung jeder Zeit zur Verfügung.

Hoffentlich kommt das nicht raus

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Herten gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Reaktionen auf Bewertungen hier seitens der Personalabteilung sprechen eigentlich für sich. Kontruktive Gespräche sind unmöglich, weil immer nur entsprechend der Hackordnung "draufgehauen" wird.

Verbesserungsvorschläge

Mal schauen was sich da hinter den weißen Westen so verbirgt.

Arbeitsatmosphäre

Angespannt, durch ausgeprägte Misstrauens-und Kontrollmentalität

Image

Zunehmende Problematik mit bestimmter politischer Ausrichtung, die immer mehr Kollegen in große Sorge um demokratische Werte bringt.

Work-Life-Balance

In den oberen Etagen sehr ausgeprägte Neigung zu "Homeoffice", je weiter unten, desto mehr wird die Zeit "abgesessen". Dank Zeiterfassung zumindest korrekt. Kampf um Uralub wird unter Kollegen systematisch geschürt.

Karriere/Weiterbildung

Dürftig

Gehalt/Benefits

Mit einigen Tricks werden die Gehälter an die Haushaltslage angepasst. Alte Verträge sind sicherlich ok. Bei Neueinstellung, verdient man deutlich weniger

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn ein möglichst hoher Verbrauch an Papier , umweltbewußt ist, dann super!

Kollegenzusammenhalt

Mobbing ist auch eine Form von Kollegialität, oder?

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen haben sich ihren Platz erkämpft und werden im Normalfall respektiert.

Vorgesetztenverhalten

Top-down und autoritär, statt kompetent. Aussschließlich strategisch orientiert, im Sinne von selbst eine weiße Weste behalten und einen "Schuldigen" suchen. Entscheidungen werden mit Scheinargumenten bemäntelt und sind meist mehr strategischer als sachlicher Natur.

Arbeitsbedingungen

bei Publikumsverkehr kaum Ruhe zum Arbeiten, Räume im Sommer heiß, IT ist gut.

Kommunikation

Durch starke Hierarchien ist man besser sehr vorsichtig mit Meinungsäußerungen, relevante Informationen werden oft nur bruchstückhaft und strategisch von "oben" nach "unten" weitergegegben.

Gleichberechtigung

Inzwischen kippen die Verhältnisse stark zu ungunsten männlicher Beschaftigter.

Interessante Aufgaben

Verwaltung und interesssant Aufgaben ? Maximal sinnlose Aufgaben. Das Kriterium ist nicht interessant, sondern möglichst viel Zeit verbringen mit möglichst wenig Ergebnis und möglichst viel Arbeitszeit in sozialen Netzwerken und Shoppingseiten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Nathalie van den MeulenhofAbteilungsleitung Personal

Auch wenn Ton und Zuspitzung deutlich machen, dass hier viel Frust mitschwingt, nehmen wir Rückmeldungen grundsätzlich ernst, gerade dann, wenn sie kritisch formuliert sind. Denn hinter jeder Kritik steckt zumindest ein Anlass, über den es sich nachzudenken lohnt.

Zunächst möchten wir eines klarstellen: Konstruktive Gespräche sind bei uns ausdrücklich erwünscht. Eine „Hackordnung“, in der Meinungen unterdrückt werden, entspricht weder unserem Selbstverständnis noch unserem Führungsleitbild. Dass Sie dies anders erlebt haben, bedauern wir. Gleichzeitig erleben viele Kolleginnen und Kollegen unsere Diskussionskultur als offen, direkt und lösungsorientiert, auch wenn nicht jede Entscheidung am Ende für alle gleichermaßen zufriedenstellend ist.

Zur Arbeitsatmosphäre und Kommunikation:
Hier sprechen Sie Themen wie Hierarchie, Informationsfluss und Vertrauen an. In einer Organisation mit klaren Verantwortlichkeiten gibt es naturgemäß Entscheidungswege. Das bedeutet jedoch nicht, dass Informationen „strategisch zurückgehalten“ werden. Wir arbeiten kontinuierlich daran, Transparenz weiter zu verbessern.

Zum Thema Mobbing:
Dieser Punkt ist uns besonders wichtig. Mobbing ist kein „Stilmittel“, sondern ein ernstzunehmendes Problem. Sollte es entsprechende Vorfälle geben, haben wir klare Ansprechstellen und Verfahren. Uns pauschal eine entsprechende Kultur zu unterstellen, halten wir jedoch für nicht zutreffend.

Work-Life-Balance & Homeoffice:
Flexible Arbeitsmodelle richten sich nach Aufgabenprofil und organisatorischen Erfordernissen. Dass nicht jede Funktion die gleichen Möglichkeiten bietet, liegt in der Natur der Sache, nicht in einer „Etagenlogik“.

Führungsverhalten:
Führung ist anspruchsvoll und nie frei von Kritik. Wir investieren bewusst in Führungskräfteentwicklung, um Kompetenz, Transparenz und Verantwortungsübernahme zu stärken. Entscheidungen müssen sowohl sachlich als auch strategisch tragfähig sein.

Gleichberechtigung:
Wir stehen für Chancengleichheit, unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder Weltanschauung. Ein „Kippen“ zulasten von Männern entspricht weder unserer Haltung noch unseren Kennzahlen.

Arbeitsbedingungen & Umweltbewusstsein:
Bauliche Gegebenheiten und sommerliche Temperaturen sind Herausforderungen, an denen wir arbeiten. Digitalisierung und papierärmere Prozesse treiben wir ebenfalls kontinuierlich voran, auch wenn Veränderungen in Verwaltungen erfahrungsgemäß nicht über Nacht erfolgen.

Vergütung & Karriere:
Unsere Vergütungssystematik folgt klaren, transparenten Rahmenbedingungen des TVÖDs. Unterschiede zwischen Alt- und Neuverträgen ergeben sich – wie in vielen Organisationen – aus tariflichen Entwicklungen, nicht aus „Tricks“. Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen, werden aber unterschiedlich intensiv genutzt.

Zum Abschluss:
Ironie ist ein Stilmittel – Dialog ist uns lieber. Wenn Sie konkrete Anliegen oder Verbesserungsvorschläge haben, stehen wir auch nachträglich für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Unser Anspruch ist es nicht, eine „weiße Weste“ zu präsentieren, sondern uns ehrlich weiterzuentwickeln.

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute.

Mehrfachbewertung

Bin gerne wieder zurück gekommen!

4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Herten gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

angenehm

Image

Als Arbeitgeber gut, wird aber oft in einen Topf geworfen mit dem Image der Stadt im Allgemeinen und politischen Entscheidungen.

Work-Life-Balance

Ich weiß zu schätzen, dass ich meine Arbeitszeit sehr flexibel planen kann. So ist mir die Ausübung von Ehrenämtern möglich.

Gehalt/Benefits

alles was Tarif und Beamtenrecht zulässt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

zu viel Papier, (noch) zu wenig digital

Kollegenzusammenhalt

Gutes Team, das sich unterstützt, ergänzt und zusammenhält.

Vorgesetztenverhalten

offene Kommunikation

Kommunikation

funktioniert

Interessante Aufgaben

sehr vielfältig


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Nathalie van den MeulenhofAbteilungsleitung Personal

Vielen Dank für Ihre positive und differenzierte Rückmeldung – und besonders dafür, dass Sie den Weg zurück zu uns gefunden haben! Es freut uns sehr zu lesen, dass Sie sich erneut wohlfühlen und die angenehme Arbeitsatmosphäre, den starken Kollegenzusammenhalt sowie die offene Kommunikation schätzen. Wir erleben immer häufiger, dass Exkolleginnen und Exkollegen wieder den Weg zurück zu uns suchen. Das ist ein tolles Signal für uns. Umso schöner ist es, dass es für Sie der richtige Schritt war.

Dass Sie Ihre Arbeitszeit flexibel gestalten können und dadurch Raum für ehrenamtliches Engagement haben, ist uns ein wichtiges Anliegen. Umso schöner, dass dies in der Praxis für Sie gut funktioniert. Auch die Vielfalt der Aufgaben und das unterstützende Miteinander im Team bestätigen uns in unserem Ansatz.

Ihre Hinweise zum Thema Digitalisierung nehmen wir sehr ernst. Der Abbau von Papierprozessen und der weitere Ausbau digitaler Lösungen sind Themen, an denen wir kontinuierlich arbeiten. Das DMS wird aktuell schrittweise bei uns eingeführt, bis das ganze Haus digitalisiert wurde. Die Digitalisierung benötigt manchmal mehr Zeit, als wir es uns wünschen. Dafür wird sie vernünftig und schrittweise eingeführt.

Den Punkt zum Image können wir gut nachvollziehen. Als Arbeitgeber werden wir nicht immer losgelöst von äußeren Rahmenbedingungen wahrgenommen. Umso wichtiger ist es uns, intern ein gutes, wertschätzendes Arbeitsumfeld zu schaffen und dieses auch nach außen sichtbar zu machen.

Vielen Dank für Ihre Empfehlung und Ihr Engagement. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Wer viel verspricht, sollte auch liefern

2,1
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Herten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Gesundheits- und Betriebssportangebote sind ein echtes Highlight

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Personalrat ist ein zahnloser Tiger der regelmäßig mit dem Personalamt Kaffee trinkt und man sich deshalb nicht zu sehr streiten möchte. Der Sinn wird hier verfehlt.

Verbesserungsvorschläge

Personalamt sollte aufhören so unprofessionel zu sein, weil die Abgänge zu kontrollieren um den anonymen Mitarbeiter der hier Bewertet ausfindig zu machen ist schon recht creepy.

Arbeitsatmosphäre

Im eigenen Team okay, solange keine Probleme auftreten

Image

Personalamt wirbt mit Kununu, hier sei man bester Arbeitgeber 2025, aber hier sind die aktuellen Bewertungen nicht sehr rosig.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice nach Absprache

Karriere/Weiterbildung

Echte Weiterbildungen gibt es nicht für eine bereits besetzte Stelle, wenn muss man sich auf eine Weiterbildung in einem anderen Bereich bewerben. Auf der eigenene Stellen kommt man Karrieretechnisch nicht weiter.

Gehalt/Benefits

Gehalt komm pünktlich, VL wird nur das minimum ausgezahlt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir versuchen erst garnicht von Papier wegzukommen

Kollegenzusammenhalt

Jeder kämpft für sich, jeder redet über jeden

Umgang mit älteren Kollegen

Je älter, desto eher wird man in Ruhe gelassen, weil neue Software und Vorgänge so schwierig zu erlernen sind. Der Rest darf sich mit sowas rumschlagen.

Vorgesetztenverhalten

Die allermeisten Vorgesetzten sind fachlich top, aber leider inkompetent was Führung betrifft, stehen meist kurz vor der Rente und sitzen ihre Zeit noch ab

Arbeitsbedingungen

Software veraltet, Büros zu klein mit zu vielen Leuten besetzt und es wird nichtmal etwas für eine bessere Akustik angeschafft, wenn 3/3 im Büro telefonieren

Kommunikation

Unbequeme Mails werden weder vom Vorgesetzten noch vom Personalrat beantwortet

Gleichberechtigung

Die meisten Führungspositionen sind von Männern besetzt, Aufstieg nicht wirklich möglich.

Interessante Aufgaben

Höherbezahlte Aufgaben sollen inoffiziell übernommen werden, weil einem sonst mehr Lohn zusteht und das will der neue BG nicht

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Arbeitgeber-Kommentar

Nathalie van den MeulenhofAbteilungsleitung Personal

Vielen Dank für Ihr Feedback. Wir nehmen Rückmeldungen ernst und möchten einige der genannten Punkte sachlich einordnen und mit Fakten ergänzen.

Zunächst zum Thema Führung:
In unserem Unternehmen sind mehr Führungspositionen mit Frauen besetzt, als mit Männern. Ihre Aussage, die meisten Führungspositionen sind von Männern besetzt ist daher falsch. Entscheidungen über Führungspositionen treffen wir nicht auf Basis von Alter, Geschlecht oder Betriebszugehörigkeit, sondern ausschließlich nach nachgewiesener Führungsfähigkeit, fachlicher Eignung und persönlicher Kompetenz.
Alle Führungskräfte durchlaufen zudem ein internes, strukturiertes Schulungsprogramm, das sich gezielt auf Führungskompetenzen, Kommunikation, Mitarbeiterentwicklung und Verantwortung konzentriert. Unsere Anforderungen an Führung sind bewusst hoch und klar definiert.

Bezüglich der Büroräume möchten wir festhalten, dass sämtliche Büros und Raumgrößen den gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Sollte es in einzelnen Doppelbüros zu subjektiv als störend empfundener Akustik kommen, bieten wir pragmatische Lösungen an. In solchen Fällen können zum Beispiel über die jeweilige Führungskraft Noise-Cancelling-Kopfhörer bestellt werden, um konzentriertes Arbeiten zu ermöglichen.

Ja, die Stadt Herten wirbt mit einem guten Score auf Kununu. Wir haben einen weit höheren Score, als die meisten anderen Kommunalverwaltungen. Darauf können wir stolz sein.
Die Stadt Herten wird zudem immer digitaler. Die Ämter werden nach und nach mit einem Dokumentenmanagementsystem ausgestattet und Papierakten gehören somit bald der Vergangenheit an.

Wir bedauern ausdrücklich, wenn das persönliche Empfinden nicht positiv war. Gleichzeitig möchten wir klarstellen, dass die geschilderte Bewertung aus unserer Sicht auf Vermutungen und wenigen belegbaren Fakten beruht und nicht dem Gesamtbild unseres Unternehmens entspricht. Unsere Standards in Führung, Arbeitsumfeld und Zusammenarbeit sind hoch und werden regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.

Wir danken dennoch für die Rückmeldung, da konstruktive Kritik uns hilft, noch besser zu werden. Sollten Sie konkrete Verbesserungsvorschläge haben, können Sie diese in der Personalabteilung mitteilen.

Schlechter Arbeitgeber

1,3
Nicht empfohlen
Hat bis 2024 für dieses Unternehmen in Herten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Stadt Herten war unter dem ehemaligen BM und der ehemaligen Personalabteilung ein excellenter Arbeitgeber. Bis der Akteur ei
nzog,dann war alles vorbei und verloren. Die neue Personalabteilung laesst schwer zu wünschen übrig. Mit der Rechtsschutzversicherung ist alles gesagt.

Verbesserungsvorschläge

Ich rate jedem neuen Arbeitnehmer mit dem Arbeitsvertrag gleichzeitig eine gute Rechtsschutz Versicherung abzuschließen

Arbeitsatmosphäre

Angst geht durch die Etagen, sagen Sie bloß nicht Ihre Meinung!

Image

Schlecht, die negativen Bewertungen treffen %zu

Work-Life-Balance

Leere Versprechen

Karriere/Weiterbildung

Nach Nasenprinzip

Kollegenzusammenhalt

Jeder fuer sich Gott fuer uns alle

Vorgesetztenverhalten

Hetze wird geschürt, niedrigste Stufe die es gibt, unfähige Vorgesetzte die nur ihre Taschen voll machen und ihre Zeit absitzen

Arbeitsbedingungen

Schlecht, keine Kantine

Kommunikation

Sehr schlecht

Gleichberechtigung

Es zählt das Nasen Prinzip


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nathalie van den MeulenhofAbteilungsleitung Personal

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir möchten jedoch deutlich darauf hinweisen, dass wir öffentliche Beleidigungen sowie herabwürdigende Aussagen über einzelne Personen oder ganze Bereiche der Verwaltung nicht akzeptieren. Eine sachliche Auseinandersetzung mit Kritik ist uns jederzeit wichtig, persönliche Angriffe hingegen überschreiten klare Grenzen des respektvollen Umgangs.

Da Ihre Bewertung offensichtlich auf eine kürzlich getroffene personalrechtliche Entscheidung folgt, liegt der Eindruck nahe, dass sie in direktem Zusammenhang damit steht. Wir möchten jedoch betonen, dass öffentliche Plattformen nicht der geeignete Ort sind, um persönliche Unzufriedenheit über interne Maßnahmen auszudrücken.

Unabhängig davon nehmen wir konstruktive Kritik sehr ernst und arbeiten kontinuierlich an der Weiterentwicklung unserer Strukturen und Prozesse. Pauschale Anschuldigungen oder nicht belegbare Behauptungen tragen jedoch nicht zu einer sachlichen Diskussion oder Verbesserung bei.

Wir wünschen Ihnen dennoch für Ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Mit der Stadt Herten als Arbeitgeber bin ich rundum zufrieden

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Herten gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

In meinem Bereich herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich wohl, angenommen und wertgeschätzt. In stressigen Zeiten kann ich mich auf meine Arbeitskollegen verlassen.

Image

Meiner Meinung nach hat die Stadtverwaltung leider noch immer einen zu Unrecht schlechten Ruf.

Work-Life-Balance

Dank Gleitzeit und zwei Homeoffice-Tagen pro Woche lässt sich die Arbeit gut mit dem Privatleben vereinbaren. Die Stadt Herten ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, der flexible Arbeitsmodelle ermöglicht.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeit auf Seminare / Weiterbildungen ist stets gegeben

Kollegenzusammenhalt

Das Team arbeitet hervorragend zusammen – offen, hilfsbereit und kollegial.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte sind ansprechbar, kommunizieren auf Augenhöhe und geben konstruktives Feedback. Ich bin sehr zufrieden.

Arbeitsbedingungen

Bis zu zwei Homeoffice-Tage pro Woche sind möglich. Doppelbüros werden durch flexible Arbeitsmodelle entlastet, und die IT sorgt für moderne Ausstattung.

Kommunikation

Die Kommunikation ist offen und respektvoll – sowohl im Team als auch mit den Vorgesetzten.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung erfolgt nach Tarif mit regelmäßigen Anpassungen und Stufenaufstiegen. Natürlich wäre mehr Gehalt schön, doch die Sicherheit des Arbeitsplatzes und die faire Vergütung sind klare Pluspunkte.

Gleichberechtigung

Gleichbehandlung und Wertschätzung werden großgeschrieben, unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion oder Alter.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist abwechslungsreich und vielfältig, da sie verschiedene Themenfelder umfasst.


Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Nathalie van den MeulenhofAbteilungsleitung Personal

Herzlichen Dank für Ihr ausführliches und positives Feedback!

Es freut uns sehr zu lesen, dass Sie sich in Ihrem Bereich wohlfühlen und insbesondere die Arbeitsatmosphäre, den Teamzusammenhalt sowie die Kommunikation mit Kolleginnen und Kollegen und Führungskräften so positiv erleben. Dass Sie sich in stressigen Zeiten auf Ihr Team verlassen können, ist ein starkes Zeichen für ein gutes Miteinander – darauf sind wir stolz.

Ihre Rückmeldung zur Work-Life-Balance und zu den flexiblen Arbeitsmodellen bestätigt uns in unserem Bestreben, familienfreundliche und moderne Arbeitsbedingungen zu schaffen. Auch die positiven Eindrücke zur Gleichbehandlung, dem Vorgesetztenverhalten sowie den Weiterbildungsangeboten zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind.

Besonders danken wir Ihnen für Ihre ehrliche Einschätzung zum Image der Stadtverwaltung. Wir wissen, dass hier noch Potenzial besteht, und arbeiten kontinuierlich daran, durch Transparenz, Engagement und gute Arbeit ein realistischeres Bild nach außen zu tragen.

Wir schätzen Ihre Rückmeldung sehr – sie motiviert uns, diesen Kurs weiterzugehen und uns als Arbeitgeber stetig weiterzuentwickeln. Sollten Sie Punkte haben, die wir verbessern können, freuen wir uns diese in einem persönlichen Gespräch zu hören.

Langfristige Bindung von Mitarbeitenden und Potentialförderung ist der Stadt Herten leider egal

2,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Herten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Rathaus liegt in einer sehr schönen Lage direkt am Schlosspark und nur wenige Gehminuten von der Innenstadt entfernt – das bietet auch in der Pause Raum für kurze Erholung und schöne Spaziergänge. Besonders für radfahrende Kollegen hat man es gut gelöst: Fahrräder können in einem abschließbaren Käfig sicher und nahezu direkt am Rathaus abgestellt werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders enttäuschend ist der Umgang mit dem Thema Karriere und Weiterbildung. Engagierte Mitarbeitende, die sich fachlich weiterentwickeln möchten, stoßen oft auf Hürden – nicht wegen fehlender Angebote, sondern wegen mangelnder Unterstützung. Weiterbildungen hängen stark vom Team und der Führungskraft ab, werden in manchen Bereichen kaum aktiv gefördert oder sogar ausgebremst.

Auch Stellenbewertungen erfolgen nicht nachvollziehbar und nicht unabhängig – Mitarbeitende müssen ihre eigenen Aufgaben beschreiben, werden aber durch Personen bewertet, die die fachliche Tiefe nicht kennen oder sogar ausgebremst. Entwicklung wird dadurch nicht gefördert, sondern oft entmutigt.
Die Folge: Wer sich engagiert, bekommt eher ein schlechtes Gewissen gemacht als eine Perspektive aufgezeigt.

Verbesserungsvorschläge

Ein erster und dringend notwendiger Schritt wäre ein echter Kulturwandel!! Weg von Kontrolle und Hierarchiedenken, hin zu Vertrauen, Transparenz und echter fachlicher Förderung. Die derzeit stark ausgeprägten Hierarchien bremsen Mitarbeitende aus und verhindern kreative Lösungen, Eigenverantwortung und Zusammenarbeit auf Augenhöhe.

Eine Führung „von unten nach oben“ wäre vielleicht zielführender, mit mehr Raum für Mitgestaltung, Sachverstand und Rückkopplung aus der Praxis. Führungskräfte sollten nicht in erster Linie bewerten und blockieren, sondern fördern, beraten und begleiten. Das setzt allerdings voraus, dass Stellenbewertungen unabhängig und nachvollziehbar erfolgen, nicht durch Führungskräfte, die ihre eigene Rolle oder Position sichern wollen.

Zudem sollte die Personalentwicklung neu gedacht werden: Fortbildungen sollten nicht vom Wohlwollen einzelner Vorgesetzter abhängen, sondern systematisch unterstützt und gezielt gefördert werden – insbesondere dann, wenn Mitarbeitende sich freiwillig weiterbilden.

Auch die internen Prozesse (z. B. Intranet, Informationsverteilung, Zugang zu Sozialleistungen) sollten entschlackt, vereinheitlicht und transparenter gestaltet werden, damit die Energie wieder dort ankommt, wo sie hingehört: in die Arbeit für die Menschen in der Stadt !!!

Als zweiten Schritt schlage ich eine offene, für alle verpflichtende Mitarbeitendenbefragung vor – mit besonderem Fokus auf das Verhalten von Führungskräften. Nicht nur Mitarbeitende haben Pflichten, sondern auch der Arbeitgeber. Seid fair, reflektiert euch selbst – und bringt endlich Dinge in Bewegung.

Und nutzt endlich das tatsächliche Potenzial der hier tätigen Mitarbeitenden! Alle Stellen sind erlernbar – niemand operiert hier am offenen Herzen oder fliegt ins Weltall (Stichwort: JOBROTATION). Geht gezielt auf Mitarbeitende zu und zeigt ihnen Entwicklungsmöglichkeiten auf. Das ist kein Zeichen von Stolz, sondern Ausdruck von Sachverstand und zielgerichteter Potenzialförderung.

Arbeitsatmosphäre

Man muss sehr genau aufpassen, was man wo und wie sagt. Eine offene Kommunikationskultur existiert faktisch nicht, stattdessen herrscht in weiten Teilen eine spürbare Neid- und Misstrauenskultur. Persönliche Gespräche oder fachliche Initiativen werden schnell kritisch beäugt oder falsch ausgelegt. Leider ist es notwendig geworden, sich als Mitarbeitender durch eigene, interne Vermerke abzusichern – was allein schon viel über das Klima aussagt.

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Von vielen Bekannten, Bürgerinnen und Bürgern sowie Mitarbeitenden anderer Städte, Kommunen oder Kreise höre ich selten Positives über die Stadt Herten. Besonders die Themen mangelnde Flexibilität und ein häufig als unfreundlich wahrgenommenes Verhalten werden immer wieder genannt.
Das ist schade, denn die Stadt bietet objektiv betrachtet durchaus viel Potenzial. Leider wird dieses Potenzial nicht konsequent genutzt, weder in der Außendarstellung noch im täglichen Miteinander.

Work-Life-Balance

Die Stadt Herten bietet grundsätzlich Rahmenbedingungen, die eine ausgewogene Work-Life-Balance ermöglichen , etwa durch Gleitzeitregelungen und die Möglichkeit zum Homeoffice. In meinem Team ist das jedoch leider nicht gelebte Praxis: Die Vorgaben sind sehr starr und deutlich von Misstrauen geprägt. Homeoffice-Zeiten werden ungleich verteilt, aber sind für die Leitungssperson selbstverständlich, für andere mit Einschränkungen oder zusätzlichen Hürden. Die Fairness hängt stark vom jeweiligen Team und der Haltung der Vorgesetzten ab.

Karriere/Weiterbildung

In dieser Kategorie würde ich, wenn es möglich ist, null Sterne vergeben.
Stellenbewertungen erfolgen weder fachlich noch nachvollziehbar. Mitarbeitende sollen ihre eigenen Stellenbeschreibungen verfassen, die dann von Personen bewertet werden, die weder die tatsächlichen Anforderungen noch den Arbeitsalltag kennen.

Ein Beispiel: Ein Kollege, der eine Stellenbewertung beantragte, erhielt von der Personalabteilung die Aussage, dass seine Stelle eigentlich sogar niedriger eingruppiert sein müsste als bisher – noch bevor eine objektive Bewertung vorlag. Das ist nicht nur entmutigend, sondern schlicht respektlos gegenüber dem Engagement der Mitarbeitenden.

Statt Motivation zu fördern, wird engagierten Kräften oft ein schlechtes Gewissen eingeredet. Es zählt weniger die fachliche Leistung, sondern eher, wen man kennt. Führungskräfte nehmen starken Einfluss auf Bewertungen, während neutrale externe Gutachten kaum bis gar nicht berücksichtigt, sogar eher ignoriert oder belächelt werden!

Weiterbildungen werden stark vom jeweiligen Team abhängig gemacht. In meinem Fall werden sie nicht unterstützt – teilweise nehme ich sogar Urlaub, um Schulungen überhaupt besuchen zu können.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt richtet sich nach dem TVöD, grundsätzlich transparent geregelt, aber in der Umsetzung nicht immer gerecht. Gerade externe Bewerberinnen und Bewerber werden bei der Einstellung oft deutlich zu niedrig in den Erfahrungsstufen eingeordnet, meist Stufe 1 oder 2, unabhängig von der tatsächlichen Berufserfahrung. Auch intern könnten Führungskräfte Mitarbeitende gezielt höher einstufen, um Leistung zu honorieren. Rechtlich wäre das sicherlich möglich, wird aber selten genutzt.

Die Sozialleistungen entsprechen formal dem Standard im öffentlichen Dienst, zusätzliche Angebote gibt es, aber mit auffälligen Unterschieden:
So sind Parkplätze etwa für Beschäftigte beim ZBH/HIB oder Lehrkräfte an Schulen kostenlos, Mitarbeitende im Rathaus hingegen müssen für Stellplätze zahlen –> bei gleichzeitig äußerst geringer Flexibilität.
Ein weiteres Beispiel: Schwimmkarten für das Copa Ca Backum sind für Beschäftigte der 100%igen Tochter (Hertener Stadtwerke) vorgesehen, nicht jedoch für die Mitarbeitenden der Stadt Herten selbst.
Viele dieser kleinen Unterschiede sorgen für Unmut – dabei könnte man durch einfache und sozial gerechte Regelungen viel zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Als öffentliche Verwaltung ist die Stadt Herten grundsätzlich an gesetzlichen Vorgaben und Nachhaltigkeitszielen ausgerichtet. Es gibt einzelne Maßnahmen und Programme, die ökologisches oder soziales Bewusstsein widerspiegeln. Im konkreten Arbeitsalltag meines Bereichs spielt das Thema allerdings kaum eine bedeutende Rolle. Ein echtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein wird stark vom persönlichen Engagement Einzelner getragen und ist nicht spürbar in der Führung verankert!

Was mir besonders auffällt: Mitarbeitende – egal in welcher Funktion – können natürlich auch mal einen schlechten Tag haben. Das ist menschlich. Aber Höflichkeit, Freundlichkeit und gegenseitiger Respekt sollten nie verloren gehen – weder im Kollegenkreis noch im Umgang mit Bürgerinnen und Bürgern. Eine einfache, freundliche Haltung kann sehr viel bewirken wie zum Beispiel "Guten Tag" oder "Guten Morgen" zu sagen (auch als Führungskraft!!).

Kollegenzusammenhalt

Ich kann hier nur für mein direktes Team sprechen. Dort entsteht klar der Eindruck, dass zwischen Beamten und tariflich Beschäftigten unterschieden wird – sowohl in der Kommunikation als auch im Umgang. Viele Aussagen werden auf die Goldwaage gelegt, wirkliche Offenheit fehlt. Das Miteinander ist von Distanz und Vorsicht geprägt, nicht von Vertrauen. Kleinere Dinge werden überproportional aufgebauscht, es gibt Machtspielchen ohne nennenswerten Nutzen, weder für das Team noch für die Bürger dieser Stadt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleginnen und Kollegen sind ohne Frage wichtig – sie bringen Erfahrung, Kontinuität und viele wertvolle Einblicke mit. Gleichzeitig gilt aber auch: Die Arbeitswelt verändert sich stetig und schneller als je zuvor. Während manche ältere Kolleginnen/Kollegen offen für neue Entwicklungen und (auch digitale) Veränderungen sind, gibt es auch solche, die sich bewusst zurückziehen oder Neuerungen gar nicht erst ausprobieren möchten. Das sorgt teilweise für Spannungen im Arbeitsalltag und macht Veränderungsprozesse schwieriger, als sie sein müssten.

Vorgesetztenverhalten

Ich kann hier nur für meine direkte Vorgesetztenperson sprechen – und vergebe in diesem Punkt bewusst nur einen von fünf Sternen. Entscheidungen erfolgen häufig ohne nachvollziehbare Kommunikation, Vertrauen wird durch Kontrolle ersetzt. Konstruktive Vorschläge oder Initiativen stoßen auf Zurückhaltung oder werden nicht ernst genommen. Kritik oder Rückfragen – selbst sachlich geäußert – werden eher als Angriff gewertet. Unterschiedliche Maßstäbe im Umgang mit Mitarbeitenden (z. B. bei Homeoffice, Arbeitszeit oder Fortbildungen) tragen zusätzlich zu einem belastenden Arbeitsklima bei. Förderung oder gezielte Weiterentwicklung finden nicht statt: Es entsteht für mich der Eindruck, dass Mitarbeiter eher klein- als starkgehalten werden.

Arbeitsbedingungen

Die technischen Arbeitsmittel und Räumlichkeiten entsprechen grundsätzlich dem Standard des öffentlichen Dienstes. Allerdings sind die Rahmenbedingungen im Arbeitsalltag stark davon abhängig, in welchem Team man arbeitet – insbesondere, wie dort Führung gelebt wird. In meinem Bereich herrschen starre Vorgaben, ein hoher Grad an Kontrolle und deutlich spürbares Misstrauen, etwa bei Zeiterfassung, Homeoffice oder interner Kommunikation. Der Gestaltungsspielraum ist dadurch stark eingeschränkt, was sich negativ auf die Motivation auswirkt. Während es strukturell Möglichkeiten gäbe, werden diese leider nicht einheitlich oder fair angewendet.

Kommunikation

Die Informationsweitergabe erfolgt überwiegend über Newsletter oder gelegentlich als Begleitschreiben zur Gehaltsabrechnung. Allerdings gibt es eine Vielzahl an teilweise veralteten Dienst- und Arbeitsanweisungen, was die Orientierung erschwert. Das Intranet ist stark überfrachtet und unübersichtlich, sodass wichtige Informationen für den beruflichen Alltag leicht untergehen. Es entsteht der Eindruck, dass Führungskräfte über wesentliche Themen informiert werden – diese Informationen aber kaum strukturiert bei den Mitarbeitenden ankommen.

Gleichberechtigung

Nach außen hin achtet die Stadt formal auf Gleichstellung und Vielfalt, in Ausschreibungen und Leitlinien wird auf Chancengleichheit verwiesen. In der alltäglichen Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Innerhalb der Organisation werden Mitarbeitende unterschiedlich behandelt, je nach Status, Hierarchiestufe oder persönlichem Verhältnis zur Führungskraft.

Interessante Aufgaben

Ja, die gibt es in der Tat – und grundsätzlich macht es auch Freude, diese Aufgaben zu übernehmen und fachlich voranzutreiben! Leider wird genau dieser Gestaltungswille häufig durch Machtspielchen, Kontrolle und Misstrauen ausgebremst. Wenn Mitarbeitende sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten frei entfalten dürfen (können) und dabei Rückhalt von der Führungskraft erhalten, entsteht ein gesundes Fundament, was viel bewirken kann. Zusätzlich erschwert wird dies aber durch die stark hierarchieorientierte Kultur innerhalb der Stadtverwaltung. Hierarchieebenen stehen deutlich im Vordergrund, was offene Zusammenarbeit und eigenverantwortliches Handeln unnötig blockiert.

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Arbeitgeber-Kommentar

Nathalie van den MeulenhofAbteilungsleitung Personal

Vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback und Ihre offenen Worte. Wir schätzen Ihre Ehrlichkeit sehr und nehmen Ihre Hinweise ernst. Es tut uns leid zu hören, dass Sie in einigen Bereichen unzufrieden sind und sich nicht ausreichend unterstützt fühlen. Unser Ziel ist es, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, in der sich alle Mitarbeitenden wertgeschätzt, gefördert und fair behandelt fühlen.

Ihre Anregungen zu mehr Transparenz, Führungsverhalten und einer Kultur des Vertrauens nehmen wir sehr ernst. Wir sind uns bewusst, dass hier noch Verbesserungsbedarf besteht, und möchten gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden an einer positiven Veränderung arbeiten. Besonders die Themen Weiterbildung, Kommunikation und Teamkultur sind uns wichtig, und wir setzen uns dafür ein, diese Bereiche aktiv zu verbessern.
Wir freuen uns sehr, dass wir seit dem 01.03.2025 eine Stelle für Personalentwicklung und -bindung geschaffen haben, die genau diese Themen anfassen wird.

Wir danken Ihnen für Ihren Einsatz und Ihre konstruktiven Vorschläge. Nur durch den offenen Dialog können wir unsere Organisation weiterentwickeln und für alle Mitarbeitenden ein noch besserer Arbeitgeber werden. Wir hoffen, dass wir in Zukunft gemeinsam an einer positiven Veränderung arbeiten können.
Sollten Sie in einen offenen und vertrauensvollen Austausch treten wollen, freue ich mich mit Ihnen über die o.g. Themen auszutauschen und daran gemeinsam zu arbeiten.

Toller Arbeitgeber, bei dem ich gern eines Tages in Rente gehen würde.

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Herten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen, die Vorgesetzten, die Möglichkeit, bis zu zwei Tage Homeoffice pro Woche in Anspruch zu nehmen.
Dienstwagen, sodass man nicht ständig seinen eigenen Wagen benutzen muss.
Zentrale Lage mit allen möglichen Geschäften vor der Tür.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Mitarbeiterparkplätze wären wünschenswert.
Etwas neuere Dienstwägen wären ebenfalls gut.
Eine Kantine wäre toll, jedoch gibt es dafür leider keinen Platz.

Arbeitsatmosphäre

Ich kann nur für den Bereich sprechen, in dem ich arbeite, doch empfinde ich die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm. Ich bin von meinem alten Arbeitgeber wirklich Schlimmes gewohnt, aber hier fühlt man sich einfach nur wohl, angenommen und gewertschätzt. Auch wenn es stressige Zeiten gibt, kann man dennoch mit einem freien Kopf nach Hause gehen.

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Leider genießt die Stadtverwaltung zu Unrecht leider oftmals noch immer einen schlechten Ruf, den ich so nicht nachvollziehen kann. Meiner Meinung nach sind alle Mitarbeiter der Verwaltung stets bemüht, den Bürgern als Kunden bei ihren Anliegen weiterzuhelfen.

Work-Life-Balance

Die Arbeit ist nach wie vor ein wichtiger Faktor im Leben, dennoch ist es durch die Gleitzeit und zwei Tagen Homeoffice pro Woche so, dass man dennoch nicht das Gefühl hat, dass die Arbeit 90 % des Lebens einnimmt. Man kann die Arbeit quasi an das Leben anpassen, und nicht das Leben an die Arbeit. Ein familienfreundlicher Arbeitgeber.

Gehalt/Benefits

Mehr Geld wäre immer schön, keine Frage. Dennoch werden die Mitarbeiter nach Tarif bezahlt. Es gibt regelmäßige Gehaltsanpassungen durch Tarifverhandlungen bzw. durch Stufenaufstiege. Man könnte schlechter bezahlt werden. Zudem ist ein Job bei der Stadt Herten ein sicherer Job mit Zukunft.

Kollegenzusammenhalt

Ich kann nur für mein Team sprechen, jedoch finde ich, dass ich bisher in keinem besseren Team gearbeitet habe. Wir bestehen zwar aus mehreren unterschiedlichen Berufsgruppen, dennoch haben wir viele Bereiche, die sich überschneiden. Die Zusammenarbeit funktioniert meiner Meinung nach prima und der Zusammenhalt auch. Wenn Fragen aufkommen, kann man diese immer stellen. Auch Fallgespräche finden bei Bedarf statt.
Regelmäßige Teamevents wie Mitarbeiterfeste und auch Sportgruppen sorgen dafür, dass man sich auch mal in einem Setting außerhalb der Arbeit kennenlernen kann, was für das Teamwork nur förderlich sein kann.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind stets präsent und ansprechbar. Die Kommunikation der Vorgesetzten ist auf Augenhöhe und auch Kritik ist stets konstruktiv.

Arbeitsbedingungen

Es ist gestattet, bis zu zwei Tage Homeoffice pro Woche zu nehmen. Es wird zumeist in Doppelbüros gearbeitet, was sich durch die Homeofficetage zumeist aber entzerrt. Dass zu wenige Büros vorhanden ist, liegt einfach an dem Gebäude, das zu einer Zeit gebaut wurde, als man noch nicht daran dachte, dass es eines Tages so viele Ämter geben würde. Es wird aber an Lösungen gearbeitet, Ämter sind beispielsweise in andere Gebäude umgezogen, Homeoffice, etc.

Zu wenige Mitarbeiter kann ich nur teilweise bestätigen, was aber einfach am Fachkräftemangel an sich liegt bzw. an der Anzahl an Stellen, die es nun mal gibt. Die kosten eben Geld, das sich auch eine Stadtverwaltung nicht aus dem Ärmel schütteln kann.

Es gibt Dienstwagen, die meistens tatsächlich ausreichend und sind. Wünschenswert wäre, wenn diese eventuell gegen neue ausgetauscht würden.

Als PC gibt es bei allen neuen Mitarbeitern Laptops, die man für das Homeoffice mit nach Hause nimmt. Besonders für papierfreies Arbeiten ist dies sehr hilfreich. Zudem kümmert sich die IT ständig darum, dass alle vorhandenen Geräte regelmäßig überprüft und auch geupdatet werden.

Kommunikation

Die Kommunikation ist meiner Meinung nach sehr offen, sowohl im Team untereinander, als auch zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten. Zudem ist die Kommunikation stets auf Augenhöhe.

Gleichberechtigung

Es wird großen Wert auf Gleichberechtigung gelegt. Es wird stets das Gefühl vermittelt, dass alle Mitarbeiter, ungeachtet der Religion, Ethnizität, des Geschlechts, des Alters etc. gleichermaßen gewertschätzt werden.

Interessante Aufgaben

Natürlich kann ich nur für meinen Bereich sprechen, jedoch ist die Arbeit stets abwechslungsreich, da sie aus mehreren Aspekten besteht, die abzudecken sind.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Nathalie van den MeulenhofAbteilungsleitung Personal

Vielen Dank für das ausführliche Feedback. Es freut mich, dass Sie sich bei der Stadt Herten wohl fühlen. Es stimmt, dass dieses Jahr nicht alle Parkplatzanfragen bedient werden konnte. Wir arbeiten gerade an einer Lösung daran. Bis dahin kann weiterhin in den umgliedenden Straßen kostenlos geparkt werden. Unsere Mitarbeitenden dürfen die Kantine der LWL Klinik mitnutzen. Eine eigene Kantine ist leider aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich.

Zu viel Arbeit für zu wenig Personal und der Personalrat ist für jeden außer das Personal da.

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Herten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meinen kurzen Arbeitsweg, gut dafür können sie eigentlich nichts, aber ich finde das trotzdem gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

schlechte Bezahlung, schlechte Arbeitsmittel, schlecht ausgestattete Räume, schlechte Grundstimmung, zu viel Arbeit, zu wenig Mitarbeiter

Würdest du diesen Arbeitgeber einem Freund weiterempfehlen?
Niemals, ich sage sogar extra immer: "Fang bloß nicht hier an!"

Verbesserungsvorschläge

Schafft Teams für Stadtmitarbeiter an. Es kann doch nicht sein, dass alle Tochterunternehmen das haben und wir nicht!

Eine Kantine, die nicht hinterm Mond liegt wäre auch ganz nett.

Macht weniger/keine Zeitverträge mehr.

Zulagen für die Mitarbeiter, die die Öffis nutzen.

Lasst die Tarif-Eingruppierung von Stellen von außerhalb machen. Es bringt nur Unmut, wenn deine Stelle von Leuten eingeschätzt werden, die keine Ahnung haben von dem was du machst, es sie auch nicht interessiert und wahrscheinlich nur ans Geld und nicht an den Mitarbeiter denken.

Und geht nicht nur nach Abschlüssen bei der Bezahlung!
Menschen mit 30 Jahren Berufserfahrung haben es auch verdient endlich mal mehr zu verdienen, dann dürft ihr euch auch nicht wundern, wenn die Leute irgendwann aufgeben und sich was besseres suchen.
Ja, Herten ist pleite, aber man sollte nicht am wichtigsten sparen, an seinen Mitarbeitern, die sind diejenigen die alles zusammenhalten.
Wenn sich die Mitarbeiter auch wertgeschätzt fühlen, werden sie auch alles geben um Herten aus dem Tief zu holen, also ich würde das auf jeden Fall machen. So wie´s jetzt ist nicht. Und dabei lebe ich sogar hier.
Das ist eigentlich schon ganz schön traurig, wenn man da so drüber nachdenkt.

Hört den Leuten zu, es gibt eine Menge wichtige Stellen bei der Stadt von denen ihr noch nie etwas gehört habt.
Für euch sind wir doch nur Zahlen und wenn wir nicht liefern, aus welchem Grund auch immer, dann wird die Stelle eben frei und dann abgeschafft.
Es läuft ja.
Nur was macht ihr denn nur, wenn dann eines Tages Keiner mehr da ist?

Arbeitsatmosphäre

Zu viel Arbeit, alle sind angespannt

Image

Jeder der in unserem Bereich Tätig ist, weiß wie der Stand hier ist "zu viel Arbeit für zu wenig Geld und Anerkennung" und die würden sich auch nicht hier bewerben oder arbeiten.
Und die Personalabteilung ist ganz verwundert bei den wenigen und schlecht geeigneten Bewerbungen.
Ich nicht, bei dem Image und er schlechten Bezahlung würde ich mich auch nicht nochmal hier bewerben.

Work-Life-Balance

Es wird zwar mit Homeoffice geworben, aber wenn du in bestimmten Bereichen arbeitest musst du ständig anwesend sein. Und das man in der Pause in den Park kann sollte nicht in einer Stellenausschreibung stehen. Den kann jeder nutzen. Schon traurig, das die Stadt kaum was zu bieten hat, so das sie einen Park in die Ausschreibung packt.
Das Sportangebot ist auch nicht so super wie angepriesen.
Die "Kurse" werden von Mitarbeitern/Kollegen der Stadt (keine ausgebildeten Trainern) gemacht oder es sind Kurse, die man selber zahlen muss und der "Rabatt" den es durch die Stadt gibt ist lächerlich.

Karriere/Weiterbildung

Das Fortbildungsangebot ist ganz okay, aber wenn du dich weiterbilden willst, z.B. studieren willst, werden dir noch Steine in den Weg gelegt, statt das man mal gefördert wird oder dass duale Studiengänge angeboten werden.
Der Grundgedanke ist vermutlich, dass man ja Mitarbeiter mit einem besseren Abschluss auch besser bezahlen muss.

Kollegenzusammenhalt

Es sind kaum noch Kollegen da und die, die noch hier sind suchen schon nach neuen Stellen. Sie haben keine Lust mehr sich ständig von der Personalabteilung vertrösten zu lassen.

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte ein halbes Jahr keinen richtigen Vorgesetzen.
Denn obwohl schon seit Jahren bekannt war, dass mein Vorgesetzter in den Ruhestand geht, war die Stadt der Meinung, dass es ja nicht notwendig wäre mal die alte Besetzung, die neue Besetzung einzuarbeiten lassen zu können oder gar einen nahtlosen Übergang/Übergabe möglich zu machen.

Arbeitsbedingungen

Alte Rechner, alte Möbel, kaputte/alte Autos, alte oder keine Diensthandys

Kommunikation

Wenn Themen uns betreffen, werden diese oft nicht mit uns besprochen, wir müssen mit dem Ergebnis, das Fachfremde für uns entscheiden leben und arbeiten.

Gehalt/Benefits

Es gibt Dezernate/Ämter die gut/okay bezahlt werden, leider haben wir nicht das Glück.

Bei der Tarif-Eingruppierung zählt nur der Abschluss.
Arbeitserfahrung und/oder Können werden hier zu 0% anerkannt.
Es ist egal wie lange du hier arbeitest, du wirst ohne einen besseren Abschluss niemals in deinem ganzen Leben mehr Geld bekommen, selbst wenn du klagst.
Darauf muss man sich gefasst machen, wenn man hier länger Arbeiten will, aber offen kommuniziert wird das hier nicht, jedenfalls nicht von der Stadt als Arbeitgeber selbst.
Das erzählen dir dann die Kollegen, die diese Erfahrungen selbst gemacht haben und es bereuen nicht schon viel früher gegangen zu sein.

Gleichberechtigung

Ist für alle gleich blöd in unserem Bereich.

Interessante Aufgaben

Wenn man (zu) viel zu tun hat, wird einem auch nicht langweilig.

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Arbeitgeber-Kommentar

Nathalie van den MeulenhofAbteilungsleitung Personal

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um uns ein Feedback zu geben. Es tut mir leid, dass wir in vielen Bereichen Ihren Erwartungen nicht gerecht werden.

Auf einige Verbesserungsvorschläge gehe ich gerne ein:
- Wir sind sehr froh, dass wir die Kantine "Zur Oase" nutzen dürfen. Die Kantine ist durch einen kleinen Spaziergang (1000 Meter) durch den Schlosspark zu erreichen. Eine eigene Kantine zu betreiben ist leider unwirtschaftlich.
- Unsere Dienstfahrzeuge sind aktuell ca. 10 Jahre alt und werden aktuell nach und nach ausgetauscht. Wir hoffen, dass wir dann Ihren Erwartungen gerecht werden.
- Unser kostenloses BGM Angebot erstreckt sich auf Dienstsportgruppen: Volleyball, Fußball, Drachenbootrennen und ab nächsten Monat auch Bowling, außerdem bieten externe Seminargebende Rückenfitkurse und Entspannungskurse an, sowohl in Präsenz als auch online, zudem bietet das BGM Seminare zu unterschiedlichsten Themen an (Resilienz, gesundes Schlafen uvm.)
- Standardmäßig bieten wir unbefristete Verträge an. Befristete Arbeitsverhältnisse schreiben wir nur aus wichtigem Grund (z.B. Elternzeit) aus. Dies betrifft derzeit rund 3,6 % der Beschäftigten.
- Wir arbeiten mit dem System Big Blue Button und nicht mit Microsoft. Das Tool hat die gleichen Funktionen. Es ist allerdings sicherer und günstiger.
- Bei Eingruppierungen müssen wir uns natürlich an den TVöD halten. Auch wir hoffen hier auf mehr Flexibilität und Handlungsspielraum für individuelle Fälle.
- Arbeitsrelevante Studiengänge werden von uns gefördert.

Ich würde mich gerne mit Ihnen austauschen und mich persönlich mit Ihnen über Wertschätzung und Personalentwicklung unterhalten. Sollten Sie Interesse an einem Austausch haben, würde ich mich freuen, wenn Sie mich anrufen und wir einen Termin vereinbaren.

Top zufrieden

4,7
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Herten gearbeitet.

Image

Verwaltung ist besser als ihr Ruf, Bürger sind oft sehr positiv überrascht

Gehalt/Benefits

Tarifbindung an TVÖD

Vorgesetztenverhalten

wie überall personenabhängig


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Nathalie van den MeulenhofAbteilungsleitung Personal

Vielen Dank für Ihre Bewertung. Besonders schön ist, dass die Bürger*innen positiv von unserer Leistung überrascht sind. Hier arbeiten viele tolle Menschen, die ihr Bestes geben, damit die Bürger*innen zufrieden sind. Schön, wenn das auch wertgeschätzt wird.

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