Bitte kehrt zurück zur Aufgabe!
Gut am Arbeitgeber finde ich
krisensicher
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Selbstbeweihräucherung
Anwerbung von neuen Mitarbeiter unter dem Aspekt Zugehörigkeit zu LSBTQ und Migrationshistorie in der Famile, es geht doch um den Mensch an sich also alle Menschen, ist es wirklich so wichtig für die Arbeit, dass Frau in Köln die Frau fürs Leben gefunden hat, dass man damit neue MA wirbt? Hier wandelt gut gemeinte Offenheit in Richtung Ausgrenzung und Lächerlichkeit
Verbesserungsvorschläge
Es sollte mal wieder um die Aufgabe und die Leistung der Beschäftigten für die Bürger und Bürgerinnen gehen.
MIR ist es egal wo meine KollegenInnen herkommen, wen Sie lieben oder nicht .... All diese Dinge sollten einen Menschen am Arbeitsplatz nicht definieren. Wichtig ist stets ein freundlicher Umgang und die Freude an der Arbeit
Arbeitsatmosphäre
Es steht und fällt mit der Abteilungsführung, ich habe Glück
Kommunikation
im Team gut, über den Rest...
Kollegenzusammenhalt
Es kommt immer häufiger zum "Stechen" untereinander, da die Arbeitsdichte ständig zunimmt
Vorgesetztenverhalten
Ich habe Glück
Interessante Aufgaben
zumindest bei mir
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung von Frauen ist kein Problem, ansonsten ......
Umgang mit älteren Kollegen
Langdienende KollegenInnen sollen Ihr Wissen, auch aus anderen Bereichen, immer einbringen. Die wird als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt, leider profitieren davon nur andere, da bei Beförderungen mittlerweile gilt: Jung kehrt gut.
Arbeitsbedingungen
Ich habe alles wasich benötige
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mehr Schein als Sein

