Duales Studium Stadt Köln, eher ein notwendiges Übel
Gut am Arbeitgeber finde ich
Home-Office, Gleitzeit
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wirklich alles Andere.
Verbesserungsvorschläge
Benefits sind nicht existent, anscheinend wurde neulich auch das Deutschlandticket komplett gestrichen, Sportangebote gravierend schlecht, Altersvorsorge katastrophal.
Stadt Köln bemängelt immer, dass sie kein Geld haben. Wie wäre es, 75% der nicht-arbeitenden zu kündigen, da diese sowieso nichts leisten. Und nicht die Neuankömmlinge zu vergraulen.
Arbeitsatmosphäre
Alteingessessene Mitarbeiter, die sich nur über die Arbeit beschweren, jedoch 90% der Zeit am Handy verbringen, oder den Bauarbeitern in der Stadt Köln beim arbeiten zugucken. Allgemein sehr toxisches Untereinander, Hierarchie wird 0 beachtet. Mit dem Chef/Chefin wird geredet, wie mit einem Freund.
Karrierechancen
Karrierchancen nicht gegeben, TVöD ist eine miserable Bezahlung, weit unter der dem Durchschnitt, was man in der freien Marktwirtschaft bekommen.
Arbeitszeiten
Gleitzeit, Home-Office, definitiv super flexibel und ein starker Punkt von der Stadt Köln.
Ausbildungsvergütung
Grottige Bezahlung wie bei allen Ausbildungs- oder dualen Studiumsberufen. Jedoch hier im oberen Mittelfeld.
Die Ausbilder
Ausbilder nur im Home-Office, hat nichts erklärt, keine Aufgaben verteilt, nicht auf Anrufe über UC geantwortet.
Spaßfaktor
Für das was es war, war es in Ordnung, manche Kolleg*Innen waren sehr freundlich und hilfsbereit.
Aufgaben/Tätigkeiten
Allgemein in Ordnung, nie wirklich fordernd. Die meiste Zeit wurde Arbeit, auf die keiner Lust hatte, abgewälzt. Allgemeine Sachen musste man sich selber erarbeiten.
Variation
Wechsel durch die Abteilungen war definitiv abwechslungsreich.
Respekt
Fällt und steht mit den Kolleg*Innen in der jeweiligen Abteilung. In A wird man behandelt wie ein Bufti, in der Anderen als gleichwertiger Mitarbeiter.

