109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass sie Verständnis für all deine Probleme haben
Alle sind super nett und hilfsbereit
Man kann sehr viele Fortbildungen machen und damit ist es eine sehr gute Chance auf Karriere
Man hat je nachdem in welchem Fachbereich man ist auch die Möglichkeit Home-Office zu machen und freitags ist auch um 12:30 Uhr Feierabend
Die Aufgabentätigkeiten sind sehr gut, da man in jedem Fachbereich reingucken kann und auch später arbeiten könnte
Die Kolleginnen und Kollegen
Kein wlan für die Mitarbeitenden, Kommunikation besonders durch Führung und Wissenstransfer
Anschluss aller Mitarbeitende an eine Informationsquelle (Kommunikation)
Gleicher Umgang mit Männern und Frauen verbessern, Chancen und Möglichkeiten von Frauen und Menschen mit Familie verbessern
Von extern schwierig, da man sich intern sehr intensiv kennt, Familie und Co.
Viel Arbeit.
Klar und fair im öD
Geht so, viele von unten ohne akademischen Hintergrund hochgerutscht, daher Inzuchtdenken, haben wir immer so gemacht. Gruselig
Typisch für öD
Machen den Mund nach oben nicht auf, treten nach unten.
Flurfunk perfekt, Rest ausbaufähig
Typisch für öD, CSD auch wichtig
ÖD generell spannend
In manchen Abteilungen wird in der gleichen Sache mit zweierlei Maß gemessen je nachdem ob noch Neu (Probezeit) oder bereits mehrere Jahre in der Verwaltung arbeitet.
Setzt Euch für Eure neuen älteren Mitarbeiter/innen (wie mir) ein und gebt ihnen eine Chance als Stadtmacher/innen. Selbst wenn diese nicht mehr das gleiche Pensum bewältigen können, können sie wertvolle Arbeit leisten. z. B. erstmal als Assistenten.
Gerade in den Leistungsabteilungen.
Passt ggf. Arbeitsplätze an.
Setzt das um als moderner Arbeitgeber, was Ihr versprecht u. a. in Personalversammlung (Assistenten in Leistungsabteilungen).
Macht den Leitungen Mut neue Wege zu gehen, damit Mitarbeitenden gehalten werden können.
Das stimmt mit der Realität nicht überein. Es wird mehr danach gehandelt was nicht geht als dem was geht. Schade.
Ältere Arbeitnehmerinnen werden entgegen des Leitbilds/Slogan nicht als Stadtmacherin angesehen, sondern abgeschrieben.
Wurde schnell abgeschrieben und mir wurde im 2. Probezeitgespräch gesagt, Probezeit als Sachbearbeiterin nicht bestanden (Nichterfüllung der Vorgaben). Meine Bitte ins neue Einarbeitungskonzept (seit 03/26) aufgenommen zu werden und
Vorschlag als Fach-/Teamassistentin weiterzuarbeiten wurden abgelehnt. Hätte auch eine Herabstufung der EG gerne akzeptiert.
Destruktiver Führungsstil. Gespräche habe ich gesucht. Teamleitung kommt nach wichtigem entscheidenden Gespräch und signalisiert Gesprächsbereitschaft.
Die Jobsicherheit. Ich muss mich nicht darum Sorgen, dass ich als Arbeitskraft in Zukunft nicht gebraucht werde. Das liegt auch an meinem Beruf an sich, dennoch ist ein unbefristeter Vertrag beruhigend für die Zukunftsplanung.
Man sollte überlegen übertariflich zu bezahlen auch um Personallücken zu schließen. Vielleicht wäre ein wenig Offenheit für individuelle Lohnerhöhungsgespräche auch eine Option.
Es wäre wünschenswert die Mitarbeiter gerade bei der bürokratischen Arbeit zu entlasten.
Die Arbeitsatmosphäre ist professionell und angebracht distanziert. Dennoch ist Druck auf den Arbeitnehmer für mein Gefühl recht hoch.
Mein Arbeitgeber zählt als sicherer Arbeitsplatzt und dem würde ich zustimmen.
Urlaub muss genehmigt werden. Bei personellen Engpässen wird man manchmal aufgefordert seinen Urlaub nicht anzutreten und später zu nehmen.
Der Arbeitgeber bietet Fortbildungen an. Auch Weiterbildungen sind möglich. Das absolvieren dieser führ aber nicht zwangsläufig zu einer Gehaltserhöhung. Dies liegt wahrscheinlich an der Tarifbezahlung. Um mehr Geld zu verdienen müsste ich eine andere Tätigkeit für meinen Arbeitgeber ausüben.
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Die Gehälter sind meiner Auffassung nach zu gering für die Anforderungen gestellt werden und die Verantwortung die man tragen muss.
Das kann ich nicht beurteilen
Der Kollegenzusammenhalt würde ich als durchschnittlich bezeichnen.
Meiner Erfahrung nach wurden auch ältere Mitarbeiter eingestellt.
In Konfliktsituationen kam es mir schon in einigen Situation so vor, dass die Vorgesetzten nicht wirklich hinter mir stehen. Entscheidungen wurden in den meisten Fällen ohne meine Einbeziehung getroffen. Außer ich persönlich habe ein Problem geäußert, dann wurde ich in die Entscheidung mit eingebunden.
Die Räumlichen technischen Bedingungen sind in Ordnung. Der Lärmpegel ist jedoch hoch
Die Kommunikation ist sachlich und professionell.
Aufstiegschancen und Wertschätzung sind für beide Geschlechter gleich. Dennoch habe ich das Gefühl, dass männliche und weibliche Mitarbeiter*innen mit stereotypischen Geschlechterrollen und Vorurteilen zu kämpfen haben.
Die Arbeitsbelastung empfinde ich schon als hoch. Die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes lässt sich bedingt beeinflussen.
Sichere Arbeitsplätze, vielfältige Aufgaben, hoher kollegialer Zusammenhalt.
Die Umstellung auf Großraumbüros ist ein Irrweg. Es verbessert auch nichts, diese als "Open Space mit Desksharing" zu bezeichnen. Das Konzept ist ausschließlich eine Sparmaßnahme und für Beschäftigte eine Zumutung.
Interessanterweise sind die größten Fans von "Open Space" meist Führungskräfte. In Einzelbüros.
Bürokonzeption "Open Space" dringend überdenken. Es gibt genügend Studien, die zeigen, wie nachteilig sich Großraumbüros auswirken. Das ist alles schon mal da gewesen und gescheitert.
War schon besser. Wertschätzung: Mehr Worte als Taten.
Öffentlicher Dienst eben... Sollte man drüberstehen. Aber auch innerhalb des öD eher mau.
Flexible Arbeitszeiten sind in den meisten Bereichen möglich. Urlaubsplanung kein Problem. Manchmal muss man als Mitarbeiter aber seine Rechte kennen und durchsetzen.
Ist möglich.
Nach Tarif/Gesetz. Stellenbewertungen im üblichen Rahmen. Pünktliche Zahlung.
Ist vorhanden.
Aus meiner Sicht mit der beste Aspekt. Ausnahmen gibt es natürlich immer.
Nach meinem Eindruck weitgehend fair.
Teilweise kommen nach meinem Eindruck leider die weniger Geeigneten in Führungspositionen, und eigentlich bessere Kandidaten bewerben sich extern.
Ausstattung im üblichen Rahmen, ohne Luxus. Großraumbüro ist nicht zu empfehlen.
Leider nicht immer aufrichtig. Einsame Entscheidungen gibt es, manches erscheint auch eher erratisch.
Ja, auch höhere und höchste Führungsebenen sind keine Männerdomäne mehr.
Kommunalverwaltung ist sehr vielfältig, gerade in einer Großstadt.
Das ich zumeist eigenverantwortlich arbeiten kann.
Das ich mich nicht über Tvöd 9c weiterentwickeln kann.
Finanzielle und zeitliche Förderung von Studium zur Qualifikation. Bei mir wäre das der Master.
Ein sehr angenehmes Arbeitsklima
Ich kann Zeit mit der Familie verbringen und trotzdem meine Arbeit für mich und den Arbeitgeber sehr zufriedenstellend nachkommen
Ich stehe auf der Stelle. Ich werde nicht mehr höher kommen, da keine Stelle für mich vorhanden wäre.
Mein Gehalt ist ganz ok. Besser wäre natürlich schön.
Das Kollegium ist das Beste, dass ich jemals hatte
Das Alter spielt keine Rolle. Wir sind alle füreinander da und arbeiten Hand in Hand.
Im öffentlichen Dienst ist leider noch das hierarchische Prinzip voll spürbar. Nichts desto trotz ist der Chef ganz in Ordnung.
Die Luft und der Lärm sind teilweise ein Problem.
Die Kommunikation ist in der Regel vernünftig und in einem sachlichen und freundlichen Ton
Männer werden leider immer noch bevorzugt be- und gefördert und bezahlt.
Ich kann mich in meinem Tätigkeitfeld mit einbringen.
Den ganzen Rest, Kommunikation, Freundlichkeit, Hilfe, Empathie …
Bis jetzt nichts
Die Ausbildung etwas organisierter angehen
Es sollte eigentlich nicht gut, sondern selbstverständlich sein, aber viel mehr kann ich nicht hervorheben: Möglichkeit zu Home Office und gleitzeiten.
Mmn: null Offenheit für Veränderungsvorschläge, toxische und überforderte Führungskräfte, altertümliche Strukturen.
Zuviele um sie im einzelnen auf zu listen. In erster Linie sollten mitarbeitende in Prozesse integriert werden. Fuhrungspositionen sollten ebenso evaluiert werden, wie angestellt. Führungskräfte sollten wesentlich besser geschult sein und auch auf Konflikte adäquat reagieren. Supervisionen sollten eingehalten werden.digitalisierung sollte ebenfalls für die Verbesserung von arbeitsablaufen dringend eingeführt werden, flächendeckend! Für ein Gemeinschaftsgefühl fachbereichsübergreifend sollte regelmäßig Angebote statt finden. Und damit ist nicht ein jährliches "Sommerfest" gemeint, bei dem Alkohol im Fokus steht und Grenzen verschoben werden. "Was dort passiert, bleibt dort".
Die gesamten Ausführungen beziehen sich auf meine persönlichen Erfahrung während mehr jähriger Anstellung in der Verwaltung. die Führungskräfte erlebe ich als toxisch und ohne selbstreflexion. Quantität steht hier im Fokus, der Blick auf mich und meine Kolleginnen spielt keine Rolle. Sehr hoher Krankenstand in diversen Abteilungen, noch höhere Fluktuation. Ich habe selten eine derartige Führungsblindheit erlebt im Glauben, dass alles toll läuft. Viele Lästereien unter den Führungskräften über die "untere Etage". Starke Hierarchie, die einem sehr deutlich zu spüren gegeben wird. Passieren Fehler, wird mit aller Macht ein "schuldiger" gesucht, der nicht "die Stadt" ist. Mir als Angestellter wird das Gefühl vermittelt nichts wert zu sein, nach dem Motto "das Image der Stadt darf unter keinen Umständen leiden, koste es was es wolle" Als Nichtraucher hat man schlichtweg verloren und arbeitet doppelt und dreifach, während Raucher schamlos bis zu 45min "eine rauchen gehen", natürlich voll bezahlt, mit Führungskräften.
Mmn: es wird versucht nach außen ein tolles Image zu zeigen und notfalls dafür über angestellte zu gehen.
Mmn: Es wird erwartet 24/7 "da" zu sein. Sei es für irgendwelche Aufträge oder nachfragen über WhatsApp. Oder aber eine Arbeitsbelastung wie sie von mindestens zwei Leuten getragen werden könnte. Es herrscht enormer Druck bei Fehlern dauerhaft mit einem Bein im Knast zu stehen. Familie und Arbeit lassen sich nur solange gut vereinbaren, wie man gewillt ist seine Arbeit zu Hause, während der Erziehung, Pflege und versorgung von Kindern bereit ist. Ist aber kein Problem, dann nimmt man sein krankes Kind einfach mit zur Arbeit, um seiner Pflicht nach zu kommen.
Mmn: Fortbildungen zu buchen Bedarf schon ein eigenes Studium. Der bürokratische Aufwand ist sehr hoch. Bis eine genehmigt wird, sind Wochen bis Monate vergangen und dann sind die Strukturen derart miserabel, dass man keine Lust mehr hat daran Teil zu nehmen oder man doch in den Dienst muss, weil sonst keiner da ist.
Mmn: Entspricht den Mindestanforderungen der Gewerkschaft und dem Tarif. Arbeitsaufwand und Belastung ist null ausgewogen.
Mmn: An alten Strukturen wird händeringend fest gehalten. Fehlende Digitalisierung. Hoher Papiermüll. Keine sinnvollen Benefits wie Fahrradleasing, Dienstwagen usw.
Da die Fluktuation derart hoch ist, gepaart mit hohem Krankenstand und Unterbesetzung und rein gar nichts für ein miteinander gemacht wird, ist dieser nicht vorhanden. Kaum kennt man den Namen einer Person, ist sie auch schon wieder weg. Dies wird in meinem Empfinden nicht als Problem seitens der Führungskompetenz und strukturellen Vorgaben gesehen, sondern persönlicher Schwäche. Unstimmigkeiten im Team werden ignoriert.
Mmn: Werden schnell abgeschrieben und ersetzt, sobald die Leistung nicht mehr passt oder auf Kollegen umgewälzt, statt den Arbeitsplatz anzupassen.
In meinem Empfinden als Toxisch zu beschreiben. Null Selbstreflexion, keine Möglichkeit Reflexionen für Angestellte der Führungsetage zu geben. Umgekehrt jedoch Standard. Keine Einsicht und fehlende Offenheit für Veränderung. Keine Unterstützung bei Problemen die durch die Arbeit entstanden sind. Versprechungen werden nicht eingehalten bzw. Ignoriert. Arbeitssicherheit wird in meinem Empfinden ignoriert. Aufgaben der Führungskraft werden auf die unterliegenden Angestellten abgewälzt.
Mmn: Erfahrungsgemäß ist die Barrierefreiheit nicht vorhanden. Weder für Angestellte, noch für Klienten. Arbeitsmaterial ist zum Teil veraltet. Es muss mit defekten Materialen gearbeitet werden.
Mmn: Kommunikation ist kaum möglich. Vorgesetzte lassen sich nur für wenige Minuten blicken, zu ganz besonderen Anlässen. Ob ein Team harmonisiert ist gänzlich egal. Kritik wird schlichtweg ignoriert oder "anders gelöst". Es wird vorausgesetzt über private Rufnummer mit allen über WhatsApp in Kontakt zu stehen.
Mmn: Kein Mitspracherecht. Konstruktive Kritik wird als Angriff gewertet und ignoriert.
Mmn: Aufgabenfeld sehr spannend, was aber dem Beruf und nicht dem Arbeitgeber geschuldet ist. Leider besteht kaum bis keine Möglichkeit seine Arbeit sauber, sinnhaft und für alle erfüllend aus zu üben und so auch gesetzliche Vorgaben vollumfänglich einzuhalten.
Jeder noch so kleine Betrieb bietet Job Bike Leasing an, kriegt die Stadt Mönchengladbach nicht hin.... sehr schade
So verdient kununu Geld.