Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 2,8Image
- 3,5Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,7Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 4,1Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 113 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 113 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Betriebsarzt
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Rabatte
Coaching
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Kantine
Kinderbetreuung
Hund erlaubt
Firmenwagen
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Den ganzen Rest, Kommunikation, Freundlichkeit, Hilfe, Empathie …
Dass sie Verständnis für all deine Probleme haben
Die Jobsicherheit. Ich muss mich nicht darum Sorgen, dass ich als Arbeitskraft in Zukunft nicht gebraucht werde. Das liegt auch an meinem Beruf an sich, dennoch ist ein unbefristeter Vertrag beruhigend für die Zukunftsplanung.
Es sollte eigentlich nicht gut, sondern selbstverständlich sein, aber viel mehr kann ich nicht hervorheben: Möglichkeit zu Home Office und gleitzeiten.
Sichere Arbeitsplätze, vielfältige Aufgaben, hoher kollegialer Zusammenhalt.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Umstellung auf Großraumbüros ist ein Irrweg. Es verbessert auch nichts, diese als "Open Space mit Desksharing" zu bezeichnen. Das Konzept ist ausschließlich eine Sparmaßnahme und für Beschäftigte eine Zumutung.
Interessanterweise sind die größten Fans von "Open Space" meist Führungskräfte. In Einzelbüros.
Das ich mich nicht über Tvöd 9c weiterentwickeln kann.
In manchen Abteilungen wird in der gleichen Sache mit zweierlei Maß gemessen je nachdem ob noch Neu (Probezeit) oder bereits mehrere Jahre in der Verwaltung arbeitet.
Kein wlan für die Mitarbeitenden, Kommunikation besonders durch Führung und Wissenstransfer
Jeder noch so kleine Betrieb bietet Job Bike Leasing an, kriegt die Stadt Mönchengladbach nicht hin.... sehr schade
Verbesserungsvorschläge
Zuviele um sie im einzelnen auf zu listen. In erster Linie sollten mitarbeitende in Prozesse integriert werden. Fuhrungspositionen sollten ebenso evaluiert werden, wie angestellt. Führungskräfte sollten wesentlich besser geschult sein und auch auf Konflikte adäquat reagieren. Supervisionen sollten eingehalten werden.digitalisierung sollte ebenfalls für die Verbesserung von arbeitsablaufen dringend eingeführt werden, flächendeckend! Für ein Gemeinschaftsgefühl fachbereichsübergreifend sollte regelmäßig Angebote statt finden. Und damit ist nicht ein jährliches "Sommerfest" gemeint, bei dem Alkohol im Fokus steht und Grenzen verschoben werden. "Was dort ...
Setzt Euch für Eure neuen älteren Mitarbeiter/innen (wie mir) ein und gebt ihnen eine Chance als Stadtmacher/innen. Selbst wenn diese nicht mehr das gleiche Pensum bewältigen können, können sie wertvolle Arbeit leisten. z. B. erstmal als Assistenten.
Gerade in den Leistungsabteilungen.
Passt ggf. Arbeitsplätze an.
Setzt das um als moderner Arbeitgeber, was Ihr versprecht u. a. in Personalversammlung (Assistenten in Leistungsabteilungen).
Macht den Leitungen Mut neue Wege zu gehen, damit Mitarbeitenden gehalten werden können.
Man sollte überlegen übertariflich zu bezahlen auch um Personallücken zu schließen. Vielleicht wäre ein wenig Offenheit für individuelle Lohnerhöhungsgespräche auch eine Option.
Es wäre wünschenswert die Mitarbeiter gerade bei der bürokratischen Arbeit zu entlasten.
Anschluss aller Mitarbeitende an eine Informationsquelle (Kommunikation)
Gleicher Umgang mit Männern und Frauen verbessern, Chancen und Möglichkeiten von Frauen und Menschen mit Familie verbessern
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Stadt Mönchengladbach ist Interessante Aufgaben mit 4,1 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).
Die Aufgabentätigkeiten sind sehr gut, da man in jedem Fachbereich reingucken kann und auch später arbeiten könnte
innerhalb der Abteilung gut
Mmn: Aufgabenfeld sehr spannend, was aber dem Beruf und nicht dem Arbeitgeber geschuldet ist. Leider besteht kaum bis keine Möglichkeit seine Arbeit sauber, sinnhaft und für alle erfüllend aus zu üben und so auch gesetzliche Vorgaben vollumfänglich einzuhalten.
ÖD generell spannend
Die Arbeitsbelastung empfinde ich schon als hoch. Die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes lässt sich bedingt beeinflussen.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stadt Mönchengladbach ist Image mit 2,8 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Das stimmt mit der Realität nicht überein. Es wird mehr danach gehandelt was nicht geht als dem was geht. Schade.
Ältere Arbeitnehmerinnen werden entgegen des Leitbilds/Slogan nicht als Stadtmacherin angesehen, sondern abgeschrieben.
Öffentlicher Dienst eben... Sollte man drüberstehen. Aber auch innerhalb des öD eher mau.
Mmn: es wird versucht nach außen ein tolles Image zu zeigen und notfalls dafür über angestellte zu gehen.
Mein Arbeitgeber zählt als sicherer Arbeitsplatzt und dem würde ich zustimmen.
Trotz großen Engagements leider im letzten Drittel
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 25 Bewertungen).
Mmn: Fortbildungen zu buchen Bedarf schon ein eigenes Studium. Der bürokratische Aufwand ist sehr hoch. Bis eine genehmigt wird, sind Wochen bis Monate vergangen und dann sind die Strukturen derart miserabel, dass man keine Lust mehr hat daran Teil zu nehmen oder man doch in den Dienst muss, weil sonst keiner da ist.
Der Arbeitgeber bietet Fortbildungen an. Auch Weiterbildungen sind möglich. Das absolvieren dieser führ aber nicht zwangsläufig zu einer Gehaltserhöhung. Dies liegt wahrscheinlich an der Tarifbezahlung. Um mehr Geld zu verdienen müsste ich eine andere Tätigkeit für meinen Arbeitgeber ausüben.
Ich stehe auf der Stelle. Ich werde nicht mehr höher kommen, da keine Stelle für mich vorhanden wäre.
Bei entsprechender Leistung stehen alle Wege offen.
Man kann sehr viele Fortbildungen machen und damit ist es eine sehr gute Chance auf Karriere
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stadt Mönchengladbach wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Stadt Mönchengladbach besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 68% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stadt Mönchengladbach als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 100 Bewertungen schätzen 62% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 59 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stadt Mönchengladbach als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Bürokratisch auf Regeln achten.










































