Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,8Gehalt/Benefits
- 2,9Image
- 3,5Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 4,1Interessante Aufgaben
- 3,6Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 124 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 124 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Diensthandy
Betriebsarzt
Barrierefrei
Coaching
Rabatte
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Kantine
Kinderbetreuung
Hund erlaubt
Firmenwagen
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Jobsicherheit. Ich muss mich nicht darum Sorgen, dass ich als Arbeitskraft in Zukunft nicht gebraucht werde. Das liegt auch an meinem Beruf an sich, dennoch ist ein unbefristeter Vertrag beruhigend für die Zukunftsplanung.
flexible Arbeitszeiten, Homeofficemöglichkeit, gute Vereinbarung von Familie und Beruf
Zusammenhalt, Man ist menschlich absolut ok im Umgang miteinander.
Den ganzen Rest, Kommunikation, Freundlichkeit, Hilfe, Empathie …
Dass sie Verständnis für all deine Probleme haben
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Umstellung auf Großraumbüros ist ein Irrweg. Es verbessert auch nichts, diese als "Open Space mit Desksharing" zu bezeichnen. Das Konzept ist ausschließlich eine Sparmaßnahme und für Beschäftigte eine Zumutung.
Interessanterweise sind die größten Fans von "Open Space" meist Führungskräfte. In Einzelbüros.
tw. veraltete Strukturen, Ausstattung könnte tw. moderner sein, ungleiche Behandlung bei kostenlosen Stellplätzen, ungleiche Ausstattung der vers. Standorte fühlt sich häufig unfair und degradierend an
MA anderer FB benehmen sich teils unverschämt, und lassen einen mit wichtigen Infos sehr lange warten.
Kostenpflichtige MA Events.
Kein wlan für die Mitarbeitenden, Kommunikation besonders durch Führung und Wissenstransfer
Das ich mich nicht über Tvöd 9c weiterentwickeln kann.
Verbesserungsvorschläge
Zuviele um sie im einzelnen auf zu listen. In erster Linie sollten mitarbeitende in Prozesse integriert werden. Fuhrungspositionen sollten ebenso evaluiert werden, wie angestellt. Führungskräfte sollten wesentlich besser geschult sein und auch auf Konflikte adäquat reagieren. Supervisionen sollten eingehalten werden.digitalisierung sollte ebenfalls für die Verbesserung von arbeitsablaufen dringend eingeführt werden, flächendeckend! Für ein Gemeinschaftsgefühl fachbereichsübergreifend sollte regelmäßig Angebote statt finden. Und damit ist nicht ein jährliches "Sommerfest" gemeint, bei dem Alkohol im Fokus steht und Grenzen verschoben werden. "Was dort ...
Setzt Euch für Eure neuen älteren Mitarbeiter/innen (wie mir) ein und gebt ihnen eine Chance als Stadtmacher/innen. Selbst wenn diese nicht mehr das gleiche Pensum bewältigen können, können sie wertvolle Arbeit leisten. z. B. erstmal als Assistenten.
Gerade in den Leistungsabteilungen.
Passt ggf. Arbeitsplätze an.
Setzt das um als moderner Arbeitgeber, was Ihr versprecht u. a. in Personalversammlung (Assistenten in Leistungsabteilungen).
Macht den Leitungen Mut neue Wege zu gehen, damit Mitarbeitenden gehalten werden können.
Verwaltungsfokus und technischer Fokus ausgleichen und verbinden,
wichtige Schnittstellen pflegen. Technische Daten sammeln um diese mit strukturierten Vorgaben aus der Verwaltung einheitlich pflegen zu können. Das setzt Voraus das bestimmte Regeln zur Datenerfassung erstellt werden. Dazu gehören z.B. Einheitliche Spaltennamen in Datentabellen oder auch ein einheitliches Straßenverzeichnis welches konstant genutzt werden kann.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Stadt Mönchengladbach ist Interessante Aufgaben mit 4,1 Punkten (basierend auf 29 Bewertungen).
Es ist vorher klar, wofür man sich bewirbt. Die Aufgaben bestimmt sozusagen das Leben. Manchmal rufen Bürger an und wollen sich beschweren. Das ist aber selten.
Die Aufgabentätigkeiten sind sehr gut, da man in jedem Fachbereich reingucken kann und auch später arbeiten könnte
Entspricht dem was man sich ausgesucht hatte
innerhalb der Abteilung gut
Mmn: Aufgabenfeld sehr spannend, was aber dem Beruf und nicht dem Arbeitgeber geschuldet ist. Leider besteht kaum bis keine Möglichkeit seine Arbeit sauber, sinnhaft und für alle erfüllend aus zu üben und so auch gesetzliche Vorgaben vollumfänglich einzuhalten.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stadt Mönchengladbach ist Image mit 2,9 Punkten (basierend auf 22 Bewertungen).
Das stimmt mit der Realität nicht überein. Es wird mehr danach gehandelt was nicht geht als dem was geht. Schade.
Ältere Arbeitnehmerinnen werden entgegen des Leitbilds/Slogan nicht als Stadtmacherin angesehen, sondern abgeschrieben.
Öffentlicher Dienst eben... Sollte man drüberstehen. Aber auch innerhalb des öD eher mau.
könnte besser sein, sprunghaft, je nach Bürgermeister, derzeit gut.
Naja, fast jeder hat sich schonmal über irgendwas geärgert, wofür die Stadt zuständig ist: Gebühren, Kitas, Straßen usw. Wir sind halt nicht Greenpeace.
Mein Arbeitgeber zählt als sicherer Arbeitsplatzt und dem würde ich zustimmen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 29 Bewertungen).
Mmn: Fortbildungen zu buchen Bedarf schon ein eigenes Studium. Der bürokratische Aufwand ist sehr hoch. Bis eine genehmigt wird, sind Wochen bis Monate vergangen und dann sind die Strukturen derart miserabel, dass man keine Lust mehr hat daran Teil zu nehmen oder man doch in den Dienst muss, weil sonst keiner da ist.
Der Arbeitgeber bietet Fortbildungen an. Auch Weiterbildungen sind möglich. Das absolvieren dieser führ aber nicht zwangsläufig zu einer Gehaltserhöhung. Dies liegt wahrscheinlich an der Tarifbezahlung. Um mehr Geld zu verdienen müsste ich eine andere Tätigkeit für meinen Arbeitgeber ausüben.
Ich stehe auf der Stelle. Ich werde nicht mehr höher kommen, da keine Stelle für mich vorhanden wäre.
Bei entsprechender Leistung stehen alle Wege offen.
Man kann sehr viele Fortbildungen machen und damit ist es eine sehr gute Chance auf Karriere
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stadt Mönchengladbach wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Stadt Mönchengladbach besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 72% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stadt Mönchengladbach als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 111 Bewertungen schätzen 64% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 61 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stadt Mönchengladbach als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Bürokratisch auf Regeln achten.









































