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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Bürokratisch auf Regeln achten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 105 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Wenn man selbstständiges Arbeiten mag , ist man hier richtig. Es gibt großartige Projekte, für die man sich engagieren kann.
Den ganzen Rest, Kommunikation, Freundlichkeit, Hilfe, Empathie …
Die Jobsicherheit. Ich muss mich nicht darum Sorgen, dass ich als Arbeitskraft in Zukunft nicht gebraucht werde. Das liegt auch an meinem Beruf an sich, dennoch ist ein unbefristeter Vertrag beruhigend für die Zukunftsplanung.
Es sollte eigentlich nicht gut, sondern selbstverständlich sein, aber viel mehr kann ich nicht hervorheben: Möglichkeit zu Home Office und gleitzeiten.
Soziale Umgang
Die Umstellung auf Großraumbüros ist ein Irrweg. Es verbessert auch nichts, diese als "Open Space mit Desksharing" zu bezeichnen. Das Konzept ist ausschließlich eine Sparmaßnahme und für Beschäftigte eine Zumutung.
Interessanterweise sind die größten Fans von "Open Space" meist Führungskräfte. In Einzelbüros.
Jeder noch so kleine Betrieb bietet Job Bike Leasing an, kriegt die Stadt Mönchengladbach nicht hin.... sehr schade
Es werden nicht alle mitgenommen - zu anonym - Entscheidungen werden nicht zuvor beraten
Kann ich persönlich nichts anmerken
In manchen Abteilungen wird in der gleichen Sache mit zweierlei Maß gemessen je nachdem ob noch Neu (Probezeit) oder bereits mehrere Jahre in der Verwaltung arbeitet.
Zuviele um sie im einzelnen auf zu listen. In erster Linie sollten mitarbeitende in Prozesse integriert werden. Fuhrungspositionen sollten ebenso evaluiert werden, wie angestellt. Führungskräfte sollten wesentlich besser geschult sein und auch auf Konflikte adäquat reagieren. Supervisionen sollten eingehalten werden.digitalisierung sollte ebenfalls für die Verbesserung von arbeitsablaufen dringend eingeführt werden, flächendeckend! Für ein Gemeinschaftsgefühl fachbereichsübergreifend sollte regelmäßig Angebote statt finden. Und damit ist nicht ein jährliches "Sommerfest" gemeint, bei dem Alkohol im Fokus steht und Grenzen verschoben werden. "Was dort ...
Setzt Euch für Eure neuen älteren Mitarbeiter/innen (wie mir) ein und gebt ihnen eine Chance als Stadtmacher/innen. Selbst wenn diese nicht mehr das gleiche Pensum bewältigen können, können sie wertvolle Arbeit leisten. z. B. erstmal als Assistenten.
Gerade in den Leistungsabteilungen.
Passt ggf. Arbeitsplätze an.
Setzt das um als moderner Arbeitgeber, was Ihr versprecht u. a. in Personalversammlung (Assistenten in Leistungsabteilungen).
Macht den Leitungen Mut neue Wege zu gehen, damit Mitarbeitenden gehalten werden können.
Man sollte überlegen übertariflich zu bezahlen auch um Personallücken zu schließen. Vielleicht wäre ein wenig Offenheit für individuelle Lohnerhöhungsgespräche auch eine Option.
Es wäre wünschenswert die Mitarbeiter gerade bei der bürokratischen Arbeit zu entlasten.
Finanzielle und zeitliche Förderung von Studium zur Qualifikation. Bei mir wäre das der Master.
Der am besten bewertete Faktor von Stadt Mönchengladbach ist Interessante Aufgaben mit 3,9 Punkten (basierend auf 21 Bewertungen).
Mmn: Aufgabenfeld sehr spannend, was aber dem Beruf und nicht dem Arbeitgeber geschuldet ist. Leider besteht kaum bis keine Möglichkeit seine Arbeit sauber, sinnhaft und für alle erfüllend aus zu üben und so auch gesetzliche Vorgaben vollumfänglich einzuhalten.
Die Arbeitsbelastung empfinde ich schon als hoch. Die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes lässt sich bedingt beeinflussen.
Kommunalverwaltung ist sehr vielfältig, gerade in einer Großstadt.
Ich kann mich in meinem Tätigkeitfeld mit einbringen.
Mein Aufgabenbereich ist abwechslungsreich aber es bietet sich keine Möglichkeit der Weiterentwicklung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stadt Mönchengladbach ist Image mit 2,7 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Das stimmt mit der Realität nicht überein. Es wird mehr danach gehandelt was nicht geht als dem was geht. Schade.
Ältere Arbeitnehmerinnen werden entgegen des Leitbilds/Slogan nicht als Stadtmacherin angesehen, sondern abgeschrieben.
Öffentlicher Dienst eben... Sollte man drüberstehen. Aber auch innerhalb des öD eher mau.
Bürger und Bürgerinnen denken häufig schlecht über die Stadt. Das ist sehr schade! Die Stadt muss dringen mehr über ihre tollen Projekte sprechen :)
Mmn: es wird versucht nach außen ein tolles Image zu zeigen und notfalls dafür über angestellte zu gehen.
Mein Arbeitgeber zählt als sicherer Arbeitsplatzt und dem würde ich zustimmen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 23 Bewertungen).
Mmn: Fortbildungen zu buchen Bedarf schon ein eigenes Studium. Der bürokratische Aufwand ist sehr hoch. Bis eine genehmigt wird, sind Wochen bis Monate vergangen und dann sind die Strukturen derart miserabel, dass man keine Lust mehr hat daran Teil zu nehmen oder man doch in den Dienst muss, weil sonst keiner da ist.
Der Arbeitgeber bietet Fortbildungen an. Auch Weiterbildungen sind möglich. Das absolvieren dieser führ aber nicht zwangsläufig zu einer Gehaltserhöhung. Dies liegt wahrscheinlich an der Tarifbezahlung. Um mehr Geld zu verdienen müsste ich eine andere Tätigkeit für meinen Arbeitgeber ausüben.
Ich stehe auf der Stelle. Ich werde nicht mehr höher kommen, da keine Stelle für mich vorhanden wäre.
Bei Günstlingen gut
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit. Das Angebot bekommt aber doch eben nicht jeder