15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice in den meisten Bereichen möglich, Hundemitnahme erlaubt, verschiedene Teilzeitmöglichkeiten, die eine Kinderbetreuung bzw. Pflege weitestgehend gut ermöglichen.
Überdachter und abschließbarer Fahrradabstellplatz für Mitarbeitende zu weit vom Rathaus entfernt (beim großen PKW-Parkplatz), um attraktiv zu sein.
Regenwassernutzung für die Toiletten - was allerdings im Nachhinein wirtschaftlich schwierig sein dürfte, dies hätte in der Bauphase bedacht werden sollen.
Ich war immer in Teams, wo ein gutes Miteinander herrschte. Das war insbesondere in Bereichen wichtig, in denen schon mal Konflikte mit Bürgern und Bürgerinnen entstanden, hierdurch machte die Arbeit trotzdem Spaß.
Wie generell im öffentlichen Dienst könnte sicher das Image als moderner Dienstleister in der Öffentlichkeit besser sein. Nach meiner Wahrnehmung wird aber die Stadtverwaltung Moers angesichts ihrer Größe und dem örtlichen Umfeld positiv wahrgenommen (nicht zu klein - es bieten sich gute Entwicklungsmöglichkeiten- , aber es besteht noch nicht die Anonymität sehr großer Städte innerhalb der Belegschaft).
Wenn viel zu tun ist, können die Feierabende schon mal kürzer sein, jedoch im eigenen Ermessen.
Weiterbildungen werden fachbezogen angeboten wie auch aufstiegsbezogene Weiterqualifikationen.
Ich habe aufgabenbezogene Fortbildungen - die ich aber natürlich auch aktiv für mein Aufgabengebiet ermittelt habe - immer wahrnehmen können.
Sowohl für den Beamten- als auch Beschäftigtenbereich regel- und tarifkonform. Durch betriebliche Zusatzversorgung der Beschäftigten bessere Versorgung im Alter. Vielfältige Benefits.
Sicher bietet die Privatwirtschaft teilweise höhere Entlohnung, aber nicht die Sicherheit und Zuverlässigkeit des öffentlichen Dienstes. Durch die Transparenz kann jede/r bereits bei der Bewerbung sein/ihr künftiges Gehalt ermitteln.
Gut gedämmtes Gebäude, Mülltrennung, Fahrradförderung ok. Teilweise auch inzwischen Photovoltaik auf dem Dach.
War und ist sehr gut, es wird auch untereinander unterstützt und ausgeholfen, wenn Engpässe entstehen.
Ich gehöre aktuell bereits zu den älteren Mitarbeitenden und kann nicht feststellen, dass Nachteile entstehen.
Zugewandt und fair.
Moderne Gebäude mit guten Büroausstattungen. Bei Bedarf werden immer die benötigten Arbeitsmittel, auch elektronische, zur Verfügung gestellt.
Da man ja Teil einer Kommunikationskultur ist, sollte man nicht nur auf "die Chefs" schauen, sondern auch das eigene Verhalten reflektieren.
Ich konnte nie klagen, habe immer Gehör gefunden, bin aber auch für die Kolleginnen und Kollegen ansprechbar, gebe wichtige Informationen und Kenntnisse gerne weiter, damit alle profitieren.
Wird gelebt und durch die Gleichstellungsbeauftragte auch aktiv gefördert.
Ich arbeite gerne in meinem jetzigen Aufgabenbereich, die Aufgaben sind vielfältig, der Entscheidungsspielraum groß. Dies trifft sicherlich nicht auf alle Aufgabenbereiche von Mitarbeitenden zu, aber interne Wechsel sind gut möglich, sofern man etwas Neues machen möchte.
Arbeit kann Selbständig eingeteilt werden. Es herrscht kein Druck, sodass man in Ruhe arbeiten kann.
Wenig Mitbestimmung bei wichtigen Entscheidungen.
Mitarbeiter und Kompetenzen gezielter einsetzen.
Ich war sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber.
Durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sehr angenehm
Leider keine Möglichkeiten gehabt.
Die Bezahlung in meinem Team war schon relativ hoch, allerdings kann Sie mit der in der freien Wirtschaft bei weitem nicht mithalten. Bezahlt wird nach TVöD
Man konnte über Probleme reden und wurde auch gehört.
Es wir viel Wert auf einen ergonomischen Arbeitsplatz gelegt und eine moderne Ausstattung.
Hielt sich in Grenzen. War aber insgesamt in Ordnung.
Man kann immer Verständnis und Freundlichkeit erwarten
Zum Kotzen
Etwas mehr Lohn
Super immer klasse
Könnte etwas mehr Geld sein
Auch gut
Auch ok
Immer freundlich und Fäihr
Sehr gut
Ja
Moderne Ausstattung, kurze Kommunikationswege, größtenteils konstruktives Miteinander.
Völlig intransparente Besetzungsmechanismen, die zahlreiche langjährige Angestellte in die frustrierte Flucht treiben.
Im Großen und Ganzen so, wie man es von einer niederrheinischen Stadtverwaltung in dieser Größe erwarten würde.
Zu stressig wird es nie, krankheitsbedingt ausfallen funktioniert ohne die Befürchtung, dass alles zusammenbricht. Arbeitszeiten werden eingehalten
Weiterentwicklung innerhalb der Stadt ist nicht so gerne gesehen. Wer eine Stelle hat, soll mit ihr zufrieden sein.
Wer bei der Stadt Moers alt geworden ist, verfügt über einzigartiges Wissen über offene und weniger offene Zusammenhänge und teilt das auch gerne mit den Nachgerückten.
Für eine kleine Verwaltung erstaunlich moderne Ausstattung mit konsequent aktualisierter EDV, ergonomischen Büromöbeln und immer erreichbaren Betriebsärzten. Gute Verkehrsanbindung der Stadthäuser.
Faire Einstufungen nach TVÖD
Die Personalpolitik der Stadt Moers gehört zu den erstaunlichsten des ganzen Universums und nicht selten fragt man sich, wofür man eigentlich bezahlt wird. Wenn die Bewerberinnen und Bewerber bei uns auf dem Flur saßen, nervös und nach mitunter ja auch mal weiterer Anreise, musste man sich immer sehr zusammennehmen um nicht zu sagen: Kein Grund zur Aufregung, der Job ist längst vergeben.
Entsprechend häufig waren daher Kündigungen zu bearbeiten, nämlich vor allem von Angestellten, die bei Neubesetzungen von Leitungspositionen zu Recht zu berücksichtigen gewesen wären. Statt dessen flatterte dann gerne mal ein bis dato unbekannter Name auf den Tisch, während das Verfahren offiziell noch gar nicht begonnen hatte. Natürlich ist das in allen Unternehmen längst Standard und macht auch vor Verwaltung nicht Halt.
Mit welcher Selbstverständlichkeit in Moers aber Posten verschoben wurden, ist schon einzigartig.
Sehr gutes Betriebsklima
Ausgesprochen gute Kommunikation
Gut, auch wenn man natürlich nicht mit jedem Kollegen gleich gut "kann", aber das ist überall so.
Durch die Gleitzeit und die Möglichkeit freitags früher zu gehen und auch Freizeitausgleich mit Gleitzeitstunden zu nehmen, ziemlich gut.
Umwelttechnisch könnte noch einiges verbessert werden.
Wenig Angebote.
Ebenfalls so, wie bei der Arbeitsatmosphäre.
Ich kann nichts negatives sagen.
In meinem Fall sehr gut, fair, offen und sympathisch.
Modernes Büro, zentrale Lage. Jedoch ziemlich schlechtes Internet.
Die Kommunikationswege in der Verwaltung sind oft etwas umständlich und teils überflüssig. Der politische Einfluss tut sein übriges.
Niedrigeres Gehalt als in der freien Wirtschaft, dafür jedoch ganz gute Sozialleistungen und eine große Jobsicherheit.
Viel Verwaltungsarbeit, die nicht immer spanne.
Transparente, gendergerechte Bezahlung. Zusätzliche Altersversorgung durch den AG. Moderne Gebäude, zentral im Stadtkern gelegen, nahe Altstadt und Schlosspark. Pedelecs für dienstliche Nutzung. Gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch Teilzeitmöglichkeiten, Wiedereinstieg nach der Elternzeit...
Die Raumsituation erreicht seit einiger Zeit ihre Grenzen, hat sich durch vermehrte Homeoffice-Arbeitsplätze (Corona) aktuell jedoch entspannt.
Das Image aus alten Zeiten (öffentlicher Dienst=etwas langweiliger, gestriger Touch) in der Außenwahrnehmung entspricht nach meinem Eindruck nicht (mehr) der aktuellen Situation. Insbesondere durch eine Vielzahl junger Nachwuchskräfte verjüngt und modernisiert sich die Belegschaft insgesamt.
Nichts
Wir werden nicht geschützt
Masken zur Verfügung stellen
Ich darf meinen Hund mitnehmen
Siehe oben!
Moderner und offener denken. Mitarbeiter mit Innovation nicht ausbremsen. Vereinfachung in Arbeitsabläufen zulassen und dadurch Arbeitszeit sparen.
Kommt auf das Team an. Im einsatzort zeitweise sehr stressig. Keine Lösung durch Vorgesetzte! Vorschläge zur Optimierung werden als Angriff gegen die Vorgesetzte gewertet.
Kommplizierz überorganisiert unkoordiniert Konzeption fehlt in vielen Bereichen. Standards an sinnvollen Punkten in vorm eines QM-Handbuchs absolute Fehlanzeige.
Nie aktiv angeboten. Fortbildungen wurden auch hier nach Sympathie befürwortet. Der Praktikant bekam eine Fortbildung die weit über seinen Vertrag raus ging. Festangestellte wurden abgewimmelt. Der Festangestellte wurde nicht weiterbeschätigt, weil der Praktikant durch die Fortbildung und nach Beendigung des Studiums besser geeignet war als der Mitarbeiter mit der langjährigen erfahrung
Siehe Gleichberechtigung. Nothaushalt eben, daher auch nur befristete Verträge im FB 10 die in der Regel nicht verlängert werden. In 2 Jahren 5 neue eingestellt und 5 wieder gegangen.
Viele Verwaltungsaufgaben könnten elektronisch umgesetzt werden. Statt dessen werden dreilagige Formulare hoch angesehen. Onlinebanking für Einrichtungen abgelehnt. Papierverbrauch enorm.
Als Mitarbeiter einer absoluten Außenstelle war man oft allein, im SRT fühlt man sich als Fremdkörper.
Wahrscheinlich nicht so doll!
Verlogen und feige!
Vorgesetzte verwalten, leiten aber nicht.
Probleme werden nicht wahrgenommen. Gespräche nur zwischen Tür und Angel oder mit langem zeitlichen Vorlauf. Oft dann schon nicht mehr aktuell!
Na ja, kommt drauf an. Im Bezug auf Gehalt und erfahrung der Mitarbeiter bestimmt nicht. Hier wurde dem Neuling aus Sympathie eine höhere Gehaltsklasse ermöglicht. Dem erfahrenen Mitarbeiter aber sogar die hochstufung um eine Stufe verweigert.
Die Arbeit und Aufgaben waren durchaus interessant. Neuerungen wurden aber ängstlich abgewiesen.
So verdient kununu Geld.