25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


Stadt Offenbach Bewertungen
Gute Arbeitsbedingungen, Arbeitsklima Teamabhängig
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexibilität, Homeoffice-Möglichkeiten, gute technische Ausstattung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Den öffentlichen Dienst kann man nicht mit der freien Wirtschaft vergleichen. Hier muss man einfach Abstriche machen.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Energie in die Ausbildung und Auswahl der Führungskräfte stecken,
Gemeinsame Treffpunkte fehlen, um den Zusammenhalt zu stärken
Gehalt/Benefits
Gemäß TvÖd, und zusätzliche Benefits
Kollegenzusammenhalt
Kaum Kommunikation, jeder macht sein eigenes Ding
Arbeitsbedingungen
Technische Ausstattung usw. Weitestgehend alles da, was man braucht. Rahmenbedingungen, wie Teeküche mit Kaffeemaschine, Poolwagen etc fehlt
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Nie bereut!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Vielfalt der Aufgaben, die Offenheit für Unterschiede und dass wir etwas sinnvolles machen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der feste Rahmen der gesetzlichen Vorgaben.
Verbesserungsvorschläge
Weiter am besseren Image der öffentlichen Verwaltung arbeiten.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Alt zu sein ist schwer, bei der Stadt Offenbach schwerer
Gut am Arbeitgeber finde ich
man versucht mit der Zeit zu gehen. Solange aber die alten weißen Männer in der Führungsebene regieren, wird sich da wenig ändern.
Unseren Personalamtsleiter finde ich fit. Er geht mit der Zeit und versucht Dinge auf den richtigen Weg zu bringen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
das unser Personalamt zu wenig Befugnis hat. Da werden Stellen ausgeschrieben vom jeweiligen Fachamt. Wenn man für sich nicht den richtigen Bewerber gefunden hat, wird die Bewerbungsfrist verlängert. Teilweise zieht sich das über Monate. Überlastungsanzeigen von Mitarbeitern sind die Resonanz. Hier müsste das Personalamt mehr Rechte haben. Es gibt Kollegen die Langzeiterkrank sind. Ihr Geld bekommen ohne zu arbeiten. Hier sollte die Handhabe anders laufen und die Fachämter nicht so viel Eigenbefugnis haben. Das Personalamt sollte hier viel autarker reagieren dürfen.
Verbesserungsvorschläge
die alten nicht nur loswerden wollen. Klar dauern Krankheiten bei uns länger als bei jungen Leuten. Wenn Hospitationen angeboten werden, dann bitte ohne Bewertung, die dann in der Personalakte landen. Wenn man schon nicht mehr mit schwimmen soll, dann doch wenigstens die Chance geben sich bei einem anderen Arbeitgeber neutral bewerben zu können.
Arbeitsatmosphäre
die Arbeitsatmoshäre ist geprägt von Missgunst und Kontrolle
Image
nach Außen super, Innen na ja
Work-Life-Balance
in manchen Ämtern gibt es überhaupt kein Homeoffice. Teilweise ist das notwendig, teilweise aber auch den Sonnengöttern Namens Amtsleitern geschuldet
Karriere/Weiterbildung
es wird nach wie vor zu wenig getan. Weiterbildungen gibt es tatsächlich nur für das Personal, was sowieso schon gefördert wird
Gehalt/Benefits
man weiß, was man in der jeweiligen Gehaltsstufe unter dem Strich herausbekommt. Das Jobticket, den zusätzlichen Familientag, das ist alles super gut
Umwelt-/Sozialbewusstsein
also im Arbeitsbereich fängt es schon bei der Mülltrennung an. Hierauf wird überhaupt nicht geachtet
Kollegenzusammenhalt
durch Generation Z wird die Zukunft bestimmt, die alten haben da nichts mehr zu sagen
Umgang mit älteren Kollegen
der läuft miserable. Wir älteren werden überrannt von der Generation Z. Klar sind wir 2 oder 4 Jahre vor der Rente nicht mehr so Innovativ. Aber wir haben und machen einen guten Job
Vorgesetztenverhalten
das Vorgesetzenverhalten hält sich im Rahmen. Da ja niemand für das was er macht zur Verantwortung gezogen werden kann, wird delegiert und vorausgestzt
Arbeitsbedingungen
sind gut. In Anbetracht, dass die Stadt Offenbach im Minus ist, werden notwendige Arbeitsmaterialien gestellt. Auch hier kommt es aber auf das jeweilige Fachamt an. Da gibt es Vorzimmerdamen, die noch nicht einmal einen Stift herausgeben.
Kommunikation
die Kommunikation ist recht gut, wenn es darum geht etwas umzusetzen was den dienstlichen Bereich betrifft
Gleichberechtigung
das läuft hier recht gut. Aber auch nur weil es hier eine fähige Frauenbeauftragte gibt
Interessante Aufgaben
hier geht alles stur nach dem Dienstplan. Man kann so eine Verwaltung nicht mehr revolutionieren.
Nicht empfehlenswert !
Gut am Arbeitgeber finde ich
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben.
Verbesserungsvorschläge
Gemachte Versprechen werden in keinster Weise umgesetzt. Die meisten MA werden gegängelt und unverhältnismäßig behandelt, d.h. sie werden nicht entsprechend ihrem Arbeitseinsatz gewürdigt. Es wird ein Arbeitsklima nach außen verbreitet, welches es so nicht gibt. Allein die Tatsache, dass etwas 1600 Bedienstete bei der Stadt OF arbeiten, aber nur 58 eine Bewertung abgegeben haben, und dies in der Zeitung mit einem Toparbeitgeber bewertet wurde, ist ein Schlag ins Gesicht für alle, die für ihren Einsatz nicht den entsprechenden Respekt bekommen und klein gehalten werden.
Gehalt/Benefits
Die Arbeit wird nicht nach der geleisteten Arbeit bezahlt und eine Höhergruppierung würde abgelehnt und zwar für alle MA der Abteilung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kann man schlecht einschätzen
Vorgesetztenverhalten
Dies bezieht nur auf meinen direkten Vorgesetzten
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Einzigartig
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die ganzen Benefits
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Überlastung wird wegignoriert und beschönigt Amtsintern
Verbesserungsvorschläge
Mehr Homeoffice
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Arbeitgeberin mit vielen Abstrichen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nach 25 Jahren mittlerweile nichts mehr. Kniet man sich in die Arbeit rein wird es nicht gedankt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Umgang mit dem Personal hat sich in den letzten 15 Jahren massiv verschlechtert. Man bekommt den Eindruck vermittelt, dass man seinem Dienstherren was schlechtes will. Der Vertrauensvorschuss ist leider verloren gegangen.
Verbesserungsvorschläge
Weniger politische Hirngespinste. Einen Masterplan der mit den Bediensteten erarbeiten. Transformation der Verwaltung zu professionell, digital und effizient. Sollte in einem Zeitraum von 10 Jahren zu schaffen sein. Stadtverwaltung Offenbach 4.0.
Wie währe es denn die Kantine wieder zu Subventionieren? Früher gab es 1,50€ Essenszulage. Würde dem Pächter helfen und den Bediensteten, wenn ich für mein Geld außerhalb des Rathauses ein besseres Preisleistungsverhältnis habe gehe ich raus und nicht in die Kantine.
Arbeitsatmosphäre
Eine Stadtverwaltung ist ein komplexes Gebilde. Leider denken überwiegend alle in ihrer Schublade des jeweiligen Fachamtes. Einige Amtsleiter*innen kann man durchaus als Sonnenkönige betrachten. Was die Zusammenarbeit in Projekten schwierig macht. Oft ist die Arbeitsatmosphäre von Frust, Desillusion und Dienst nach Vorschrift geprägt. Die meisten, die über 10 Jahre dabei sind haben innerlich gekündigt und gehen halt hin, weil das Gehalt den Kühlschrank füllt und die Miete bezahlt.
Image
Es wurde eine Personalmarketingkampagne gestartet. Die Kollegin hat die gestellten Aufgaben toll umgesetzt. Allerdings wurden diejenigen die schon Jahrelang dabei sind vergessen. Was macht man um diese zu halten?
Work-Life-Balance
Durch COVID wurde das möglich, wovon man im öffentlichen Dienst nur träumen konnte. Homeoffice. Allerdings hat man die Daumenschrauben für das Homeoffice angezogen, da man den eigenen Leuten misstraut.
Karriere/Weiterbildung
Wegen Sparmaßnahmen aktuell auf ein Minimum reduzuiert. Es werden im Angestelltenbereich, Personen für den gehobenen Dienst ausgebildet. Bei Stellenausschreibungen fallen diese als Qualifikation meistens hinten runter, da man lieber Hochschulabsolventen hätte.
Gehalt/Benefits
Ist öffentlicher Dienst. Zusatzversorgung und Tarifgehälter im TVöD nachzulesen. Alternative in der Beamtenbesoldung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Versuche sind da. In den Büros wird Papier von Restmüll getrennt, die Putzkolonne schüttet alles in einen Sack.
Kollegenzusammenhalt
In den meisten Fachämtern vorhanden, darüber hinaus wenig bis gar nicht. Gemeinschaftsveranstaltungen finden nur auf Amtsebene statt. Im Jahr 2023 gab es eine gemeinsame Weihnachtsfeier mit den Stadtwerken allerdings hat es sich für mich als Bediensteter der Stadtverwaltung angefühlt, als wären die aus dem Rathaus geduldete Gäste
Vorgesetztenverhalten
Kommt auf die/den Vorgesetzten an. Es gibt welche die haben es drauf und schaffen es ein Team zu Bilden und andere nutzen aus, dass sie eine "Machtposition" haben.
Arbeitsbedingungen
Das was man braucht bekommt man.
Kommunikation
Die Idee des Rathausdialoges (Mitarbeiterversammlung von Arbeitgeberseite aus) war gut. Leider wieder Eingestampft, der Kosten wegen. Hier wäre die Chance gewesen, alle umfassend zu Informieren und zu Motivieren und mit zu nehmen um die Stadtverwaltung in einen modernen kommunalen Dienstleister zu wandeln.
Gleichberechtigung
Das Gute am öffentlichen Dienst ist, dass das Gehalt nicht verhandelbar ist. Jede Stelle wird Bewertet und eine Eingruppierung nach Tarifvertrag und/oder Beamtenbesoldung vorgenommen. Geschlecht spielt hierbei keine Rolle.
Interessante Aufgaben
Die Aufgabenvielfalt einer Stadtverwaltung ist schon interessant. Es gibt halt, wie überall, immer wiederkehrende Aufgaben die Erledigt werden müssen. Im Bereichen mit direktem Bürgerkontakt wird es nie langweilig. In internen Bereichen kommt es darauf an wo man eingesetzt ist.
Umgang mit älteren Kollegen
Museumsleiter
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Selbstverdtändnis einer dynamischen Stadt, die sich aber intelligenter ihrer Potenziale im ganzen Fächer der Arbeitsbereiche ausformen könnte.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zu wenig Sorgfalt in der Betreuung der Mitarbeitenden.
Verbesserungsvorschläge
Räume schaffen zur verpflichtenden Kooperation der Ämter zur Stimulierung einer verbesserten Zielorientiefung der Verwaltung insgesamt
Arbeitsatmosphäre
Viel Offenheit, Teansparenz, Team Arbeit
Image
Image des Srbeitsplatzes (Museum, Amt der Verwaltung) gut entwickelt
Work-Life-Balance
Viele private Interessen in der Arbeit integriert
Gehalt/Benefits
Gemessen an Freier Wirtschaft Gehalt nicht hoch.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Positiv.
Kollegenzusammenhalt
Fairness. Komplementäre Verbindung diverser Potenziale
Umgang mit älteren Kollegen
Respektvoll.
Vorgesetztenverhalten
Flache Hierarchie. Ggf noch mehr Zielvereinbarungen mit Dezernat gewünscht.
Arbeitsbedingungen
Finanzielle und personelle Ausstattung des Amtes an unterer Grenze.
Kommunikation
Aufmerksamer Austausch aller Einzelnen zur Optimierung der Arbeit des Amts insgesamt
Gleichberechtigung
Hoher weiblicher Anteil . Respekt und Anstand konsequent beherzigt von allen Mitarbeitenden.
Interessante Aufgaben
Ja! Weil Programmatik der Arbeit nahezu vollständig selbst entwickelt und bestimmt.
Karriere/Weiterbildung
Arbeitgebermarke ohne Substanz, mehr Schein als Sein
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kollegiales Miteinander auf gleicher Ebene, großes Engagement
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wenig Mitbestimmungsrecht, Beratungsresistenz der politischen Führung
Verbesserungsvorschläge
Weniger Top Down, Experten ernst nehmen
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Guter Arbeitgeber, aber...
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Die neue Imagekampagne
- Das neue Möbelkonzept
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Ungleiche Bezahlung für gleiche Aufgaben
Verbesserungsvorschläge
- Digitale Weiterbildungsangebote
- Qualifizierte (!) und transparente (!) Stellenbewertung
- Gleichberechtigung zurückfahren, nach Qualifikation und nicht nach Geschlecht Stellen besetzen
Arbeitsatmosphäre
Das Klima ist an sich gut.
Die Aktionen, um neuen MitarbeiterInnen zu finden sind nach außen gut gelungen. Nur denkt man als bereits Beschäftigter, warum nicht auch für uns. Z.B. soll es für neue Mitarbeiter ein Willkommenspaket geben. Die bereits da sind/waren gehen aber leer aus.
Grundsätzlich empfindet man es so, dass "Neue" verhätschelt werden, aber der "Bestand" ist ja eh schon da. Da braucht man nicht mehr viel machen.
Image
Das Image einer Behörde ist per se negativ. Die gestartete Image-Kampange ist auf dem richtigen Pfad, es bleibt aber noch ein langer Weg bis das wirklich überall ankommt. Daher nur 3 Sterne, Tendenz aber sicherlich steigend.
Work-Life-Balance
Die Flexibilität seit den Lockdowns hat sehr gut zugenommen. Die Möglichkeit zu Hause zu arbeiten ist wirklich gut geworden. Leider fallen einzelne Führungskräfte wieder in den alten Trott und verlangen wieder mehr Präsenz.
Das Abfeiern von Überstunden kann im Rahmen des Dienstbetriebs sehr flexibel genutzt werden.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung/Fortbildung ist OK. Das interne Angebot kann sich sehen lassen und ist vielseitig. Budget für externe Schulungen ist vorhanden. Was fehlt ist z.B. eine digitale Plattform für Online-Kurse. Nicht alles muss mit einem Dozenten erabeitet werden. Vieles würde auch digital gehen. Hier bedarf es Verbesserungen.
Kollegenzusammenhalt
Hier kommt es auf das Amt an, in dem man arbeitet. Wie überall gibts da gute und schlechte. Aber von dem was man hört ist es meist ein gutes Miteinander
Vorgesetztenverhalten
Hier kommt es auf das Amt an, in dem man arbeitet. Es gibt glaube ich über 30 Ämter, nicht jeder Vorgesetzte verhält sich gleich gut.
Es gab zwar eine Umfrage zu dem Führungskräften, eine Veränderung nach der Auswertung hatte ich aber nicht bemerkt. Vielleicht kommt das ja noch.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsausstattung ist seit Corona wesentlich verbessert worden. Fast alle bekommen ein Notebook für flexibles Arbeiten.
Es sollen neue Büromöbel beschafft werden, die nach und nach die alten ersetzen. Höhenverstellbare Schreibtische inbegriffen. Ergonomie wird mittlerweile groß geschrieben.
Die Teeküchen im Rathaus sind unterirdisch, winzig und alt. Hier muss dringend was neues her. (Dezernatsküchen sind dagegen toll, ein Schelm der dabei böses denkt ;.) )
Einige Standorte haben Klimaanlagen, andere nicht. Hier wäre eine Gleichbehandlung schön, Nachrüsten geht immer. Zumal es im Sommer immer wärmer wird.
Kommunikation
Die Kommunikation durch die Verwaltungsspitze findet ausserhalb von vereinzelten Veranstaltungen (die auch mal abgesagt werden) so gut wie nicht statt. Dabei gibt es ein Intranet, zu dem auch die Dezernenten zugriff haben und -nennen wir es mal "Visionen" - einstellen könnten. Vieles wird beschlossen und man erfährt es aus der Presse anstatt erst, oder zumindest zeitgleich im Haus zu kommunizieren. Schade.
Die Kommunikation innerhalb des Amts ist besser, könnte aber auch transparenter sein. Auch hier wird viel hinter verschlossenen Türen geplant, ohne die Basis mit einzubeziehen, die es hinterher machen soll. Ob das Ganze dann in der Praxis sinn macht wird nicht hinterfragt.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt entspricht den üblichen Gehaltsgruppen im öffentlchen Dienst.
Jedoch ist das Gehaltsgefüge innerhalb der Verwaltung nicht ausgeglichen. Stellenbewertungen berücksichtigen nicht die Gesamtheit der Stadtverwaltung und werden nicht auf einander abgestimmt. Es wurde eine Stellenbewertungskommision eingerichtet. Wenn man die Ergebnisse nach deren Bewertung sieht, fragt man sich ernsthaft: Haben die eine Ahnung was der Stelleninhaber wirklich macht?
Zwei Beispiele:
Das gesamte Schulamt wurde neu bewertet und dabei wurden eine Vielzahl der Stellen schlechter bewertet als noch beim letzten mal. Wie kann das sein? Ist eine Aufgabe nach 5 oder 10 Jahren weniger wert als heute? Auch hier konnten die Beweggründe nicht nachvollzogen werden.
Die zentrale IT wurde bewertet. Dabei wurde nicht berücksichtig, dass in einigen Ämtern auch Administratoren arbeiten. Diese werden aber genauso bezahlt wie die zentrale IT, obwohl die Aufgaben dort weniger Auswirkungen haben und auch nicht so umfassend sind.
Ist in der Stellenbewertungskommision wirklich ein Mitglied, dass von den Aufgaben, Abläufen, Verantwortungen und Auswirkungen wirklich Ahnung hat?
Gleichberechtigung
Die Gleichberechtigung wird übertrieben. Es sind mittlerweile mehr als 50 % der Führungskräfte mit Frauen besetzt. Tendenz steigend. Als Mann hat man schlechtere Chancen als Frauen. Gleichberechtigung gilt doch eigentlich in beide Richtungen...., oder?
Interessante Aufgaben
Wenn es um die Vielfältigkeit der Aufgaben in einer Stadtverwaltung geht, müssten eigentlich es 5 Sterne sein. Jedoch ist es nicht immer leicht Einfluss auf sein Aufgabenspektrum zu nehmen. Veränderungen sind nicht so leicht, wie man es verspricht. Auch viele interne Stellenausschreibungen sind nur pro Forma und auf einen Wunschkandidaten geschnitten. Bewerbung ja bitte, Chance eher null. Hab ich leider ein paar mal so mitbekommen, dafür gäbe es 1 Stern.
Nicht alles was glänzt ist Gold:)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeitsatmosphäre
Verbesserungsvorschläge
Bessere Einarbeitungszeit und Konzepte wären von vorteil.
Direkte zuweisung wer für was ist.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist katastrophal und angespannt.
Als Neuling wird man in ein Einzelbüro abgeschoben. Egal wie sehr man bemüht ist, man wird nie als Teil des Teams gesehen.
Work-Life-Balance
Das einzige gute ist die gleitzeit
Karriere/Weiterbildung
Karriere oder Weiterbildung unter Vorbehalt
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist fair
Kollegenzusammenhalt
Alles was gefragt wird im fall das man was einreichen muss wird direkt der Fachabteilung mitgeteilt
Kommunikation
Kommunikation zwischen den Kollegen und Kolleginnen unmöglich
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.