20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Freiheiten in der Tätigkeit
Mitarbeiterbeteiligung
transparente Kommunikation
Super Kollegenzusammen, kompetente direkte Vorgesetzte (ist sicher Abteilungsabhängig)
Alles bereits genannt...
Bei Umplanungen das betroffene Personal frühzeitig einbeziehen und nicht irgendwann vor vollendete Tatsachen stellen. Mehr Personal einstellen,um die Fluktuation durch Überlastung zu stoppen. Gute interne Führungskräfte zum Zuge kommen lassen, denn die motivieren ihre Mitarbeiter und halten die Teams zusammen.
Vor einigen Jahren hieß es noch: "Wow, du arbeitest bei der Stadt Ravensburg?" Inzwischen heisst es oft: " Du arbeotest bei der Stadt Ravensburg? Du Arme..."
Passt nicht, da zu wenig Personal. Die Mitarbeiter die da sind machen jede Menge Ūberstunden. Es herrscht deshalb hoher Krankenstand und Fluktuation. Aber es wird nicht mehr Personal eingestellt, obwohl dringend benötigt.
Es kommt vorwärts, wer bequem zu händeln ist. Qualifikation und Erfahrung ist leider kein Kriterium für eine Beförderung. Wichtige fachliche Weiterbildungen werden übernommen, aber limitiert.
Gehalt ist durch die Tarifverträge fest. Also wird über Personaleinsparungen die Arbeitsbelastung gesteigert.
Durch diverse Umbau- und Umzugsmaßnahmen werden Resourcen verschwendet, die woanders sinnvoller angebracht wären.
Die Standorte sind unterschiedlich ausgerüstet. Es wird sehr oft umgeplant, sodass in 3 Jahren schon 4 Umzüge zbw. Umbaumaßnahmen stattfanden. Es fehlt die nachhaltige Planung. Statt dessen wird jeder Trend, der irgendeiner höheren und nicht betroffenen Führungskraft gefällt, auf dem Rücken des Personals probiert, statt dieses in die Planungen mit einzubeziehen. Das ist sehr belastend.
- sehr hochwertige Ausbildung. Viele Ämter in denen man eingesetzt wird, dadurch hohe Abwechslung und Erfahrungsgewinn
- viele Benefits und Angebote für Azubis und Mitarbeiter
- respektvoller und freundlicher Umgang
- Gleitzeitmodell und digitale Zeiterfassung
- moderne Arbeitsplatzausstattung, persönlicher Laptop etc.
- Übernahmeoptionen werden von der Haushaltslage beeinflusst. Wenn wenig Geld da ist, werden keine neuen Stellen geschaffen, was die Übernahme erschweren kann
- Karrierechancen sind auch von Vitamin B abhängig. Da die Fachämter hohe Autonomie genießen, ist es wichtig bereits während der Ausbildung Kontakte zu knüpfen und Abteilungsleitern im Gedächtnis zu bleiben
- aktivere Maßnahmen bei der Übernahme wären wünschenswert; Zeit die man hat sinnvoll für Planung nutzen
- Ausbildungsqualität in einzelnen Ämtern ist etwas heterogen, wenn auch mehrheitlich sehr gut
- Schaffung neuer Stellen für eigene Azubis trotz angespannter Haushaltslage wäre wünschenswert, auch um Fachkräfteabwanderung entgegenzuwirken
- Sensibilisierung der Fachabteilungen vorwiegend bereits vorhandene Azubis zu übernehmen, anstatt freiwerdende Stellen sofort extern oder durch Crossboarding zu besetzen
- mehr Absprache zwischen Personalabteilung und Fachabteilungen; engere Verzahnung im Übernahmeprozess; "Ausbildung und Übernahme" als stadtweites Thema etablieren
- "roten Faden" während der Übernahme schaffen, mehr Rücksprache gegenüber dem Azubi, mehr Transparenz, den Azubi "mitnehmen"
- Präferenzen und Eignung stärker berücksichtigen: ehemalige Azubis sind keine kurzfristigen Lückenfüller, sondern potenzielle langfristige Fachkräfte
Wellpass, Gleitzeit.
Wie spürbar die Hierarchien sind, wie wichtig die Hierarchien für viele sind - nach dem Motto : Mir geht es nur dann gut, wenn jemand anders leidet.
Für mich persönlich spielt es keine Rolle, eng mit Kolleginnen und Kollegen zu sein, aber Respekt ist essenziell. Vorgesetzte sollten einen angemessenen Umgang in Ihren Sachgebieten anstreben und sich nicht auf die Seite derjenigen stellen, die sich respektlos verhalten.
Nur für die Lieblinge
Für die Lieblinge sicherlich machbar
Das kommt sicherlich auf das Amt/Sachgebiet an.
Leider sehr schlecht. Vorgesetzte streichen sich selbst alle Freiheiten ein und verwehren sie den untergeordneten Personen.
In der Theorie sind Rückfragen angeblich gestattet und gewünscht, aber in der Realität werden sie komischerweise als Angriff auf die Autorität gewertet. Anweisungen sind schwammig, sodass man noch Raum hat untergeordneten Personen die Schuld zuzuschieben, wenn etwas schiefgeht.
Wellpass, Gleitzeit, Veranstaltungen für Mitarbeiter, Weiterbildungsmöglichkeiten
Lange Entscheidungswege + Entscheidungsdauer, teilweise keine klare Kommunikation, Einlernprozess hektisch, IT-Probleme
Er bemüht sich redlich sowohl um Umweltbewusstsein, als auch um das soziale Miteinander. Den derzeitigen Stand empfinde ich als gut, erst recht, wenn er sich so weiter entwickelt.
Nichts nennenswertes. Wenn ich etwas zu kritisieren habe, rede ich mit den Vorgesetzten oder dem Personalrat. Je nachdem, wer helfen kann.
Mehr Personal einstellen, um die Aufgabenlast pro Mitarbeiter zu reduzieren. Ich kenne keinen, der keine Überstunden hat. Mehr Kollegen würden die Überstunden nicht abschaffen, aber zumindest reduzieren. Ausserdem auf Dauer zu weniger Beschwerden führen.
Das Team steht zusammen, incl. Der Fachleitung, Abteilungsleitung, Amtsleitung. Das ist Gold wert.
Es wird versucht, das Optimum für alle zu gewährleisten. Das es nicht immer möglich ist, ist klar, aber es werden immer Lösungen gesucht. Es fehlen nur mehr Kollegen, um das wirklich optimieren zu können.
Es ist soweit zufriedenstellend, aber könnte den Aufgaben entsprechend auch noch etwas mehr sein
Noch nie vorher in so einem guten Team gewesen.
Die älteren Kollegen werden genauso geschätzt wie die jüngeren. Jeder hat Kenntnisse und Erfahrungen die mit anderen ausgetauscht werden können.
Was soll man da noch sagen, wenn man schon Bestwertung gibt? Meine Vorgesetzten, haben nicht nur mal ne Schulung besucht, sondern verinnerlicht, was gute Personalführung braucht.
Die technischen und räumlichen Bedingungen könnten besser sein (aber auch schlimmer). Jedoch wird Stück für Stück modernisiert.
Innerhalb der Abteilung sehr gut, ehrlich und vertraulich, wichtige Infos werden auch zeitnah Ämterübergreifend zuverlässig weitergegeben. Nur manches kommt über den buschfunk an, was besser von den zuständigen Leitungen mit den Betroffenen besser direkt kommuniziert worden wäre. Aber ich weiß aus Erfahrung, dass sowas woanders leider die Regel statt Ausnahme ist.
Gleichberechtigung wird gelebt.
Die Aufgaben sind sowohl vielfältig als auch spannend. Unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen auch selber einteilbar. Es sind nur zu viele für die zur Verfügung stehende Arbeitszeit.
Wir haben wirklich viel Gutes was uns geboten wird und dafür bedanke ich mich. Für die Zufriedenheit am Arbeitsplatz ist meiner Meinung nach das Wichtigste ein tolles Team zu haben, das miteinander Hand in Hand arbeitet, sich gegenseitig unterstützt und auch miteinander lachen kann. Daher fühle ich mich sehr wohl an meinem Arbeitsplatz.
Nichts, sonst wäre ich nicht hier.
Alles in allem gibt es für mich keine zwingenden Verbesserungsvorschläge. Manchmal wäre weniger Bürokratie einfacher :-) , das wissen wir jedoch alle.
Wellpass, arbeitsausstattung
Arbeitsmoral der Kollegen
Starre Strukturen, die überdacht werden sollten
Ist je nach Amt/Abteilung sehr unterschiedlich. In meiner Abteilung fühle ich mich sehr wohl, man begegnet sich auf Augenhöhe.
Durch Gleitzeit sehr flexibel. Homeoffice und kurzfristige private Termine/Urlaub sind in der Regel kein Problem. Die Familienbelange stehen ebenfalls im Vordergrund und werden berücksichtigt.
Weiterbildungen sind möglich und werden unterstützt.
Pünktliche Auszahlung, in den ersten Stufenjahren niedrige Erhöhungen.
Es wird im Bereich Verpflegung und Materialien darauf geachtet, auf faire Produkte zurückzugreifen. Ebenso wird das JobTicket angeboten.
Grundsätzlich gut, wird allerdings durch zunehmende Mehrarbeit und Stress in den vergangenen Jahren sehr erschwert.
Grundsätzlich werden alle Mitarbeiter wertgeschätzt. Manches Fehlverhalten wird allerdings bei einigen langjährigen Kollegen toleriert, anstatt Maßnahmen zu ergreifen.
Grundsätzlich sehr gut, in manchen wenigen Konfliktfällen wäre eine größere Unterstützung hilfreich gewesen.
Sehr zufrieden
Läuft insgesamt gut
Grundsätzlich besteht hier Chancengleichheit, ebenfalls erhält man bei Wiedereinstieg viel Unterstützung und Möglichkeiten.
Interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit.
Das Arbeitsklima bei der Stadt Ravensburg ist sehr schlecht. Besonders die Mitarbeiter mit einem Handicap werden oft am Arbeitsplatz gemobbt.
So verdient kununu Geld.