19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
20% Mitarbeiterrabatt. Sonntagszulagen.
Kommunikation.
Menschlichkeit.
Unter den Mitarbeitern im Verkauf ist die Atmosphäre in Ordnung, mit den Kollegen aus‘m Büro sieht es schon wieder ganz anders aus.
Peinlich
Da ich eine Aushilfe war und nur am Wochenende gearbeitet habe, kann ich dazu nichts sagen.
Hast du keine.
Mindestlohn, was soll man dazu sagen
Existiert nicht. Jeder hat Angst um seinen eigenen hintern.. Verträge werden sonst nicht verlängert
Sind meist junge Mädels
Chef super nett und hörtet einen zu. Manchmal total verpeilt aber sehr menschlich. Chefin kann sehr temperamentvoll werden. Schickt ihre Tochter in den Filialen zum arbeiten, damit kontrolliert wird.
Bist zu 80% unterbesetzt. Darfst dich nicht beschweren sonst nehmen die es als Angriff. Aushilfen erhalten kein Urlaub was der Gesetzgeber aber anders sieht. Verstoßen gerne mal gegen Gesetze. Darfst nur ein Kaffee trinken, mehr nicht. An heißen Sommertagen stellen die einen Wasser zur Verfügung, da sie ansonsten nicht öffnen dürfen - tricksen. Wenn’s am nächsten Tag kalt ist, war’s das wieder.
Kolleginnen aus der Verwaltung antworten herabwertend. Werden sauer wenn man aus privaten Gründen keine Schicht von anderen übernehmen kann. Werden Sachen nachbestellt, weil nichts vorhanden ist, kriegt man patzige Antworten, weil aus dem Versand gerade niemand da ist und die selbst rausfahren müssen.
Ältere Mitarbeiter werden bevorzugt sie mit der Chefin auch privat befreundet sind, siehe Torhaus Mitarbeiterin
Nichts
Zahlung pünktlich, den Junior Chef, Führungen, Es gibt ne App
Man schmeißt einen raus bei 75 Prozent als Aushilfe und bekommt ne Mail das wars. Die Preise sollten nicht immer steigen sondern stabil bleiben. Für die eigenen Leute sollte Dienstkleidung gestellt werden.
Mehr auf das eigene Personal eingehen, Gespräche führen, Führungskräfte einstellen
-Auszubis besser schützen
-Gegen mobbing vorheben
-Arbeitsklima verbessern
-Arbeitszeitgesetze einhalten
Hilt sich nie im Rahmen
Interessiert sich wenig für seine Schützlinge.
Nichtmals ein Grundrespekt ist vorhanem.
Ein grundlegender Wandel im Führungsstil wäre aus meiner Sicht der wichtigste Schritt. Mitarbeitende brauchen Vertrauen, Wertschätzung und Freiräume, um ihr Potenzial zu entfalten. Statt Kontrolle und Druck sollten klare Kommunikation, transparente Entscheidungsprozesse und ein kooperativer Umgang gefördert werden. Konstruktives Feedback, individuelle Entwicklungsmöglichkeiten und moderne Arbeitsstrukturen könnten die Zufriedenheit und Bindung der Mitarbeitenden massiv verbessern.
Extrem belastende Arbeitsatmosphäre durch ein Klima der Angst, Kontrolle und ständiger Kritik. Vertrauen existiert nicht, Eigeninitiative wird als Bedrohung empfunden und das Arbeitsklima ist von Unsicherheit, Druck und emotionaler Manipulation geprägt. Ein offener Austausch oder konstruktive Rückmeldungen waren faktisch nicht möglich – es herrscht eine ständige Grundanspannung. Kolleg*innen versuchen oft nur, „nicht negativ aufzufallen“. Kreativität oder Freude an der Arbeit? Fehlanzeige.
Das äußere Image des Unternehmens wirkt auf den ersten Blick solide, modern und professionell. Leider hat das mit der Realität hinter den Kulissen wenig zu tun. Intern herrscht ein Klima der Unsicherheit, Kontrolle und Angst. Es gibt eine hohe Fluktuation, unzufriedene Mitarbeitende und viele, die nur noch „funktionieren“.
Work-Life-Balance existiert in diesem Unternehmen nur als theoretisches Konzept. Wer pünktlich gehen will, wird schief angeschaut oder direkt zur Rede gestellt – selbst wenn man den ganzen Tag über konzentriert gearbeitet hat.
Karrierechancen sind stark begrenzt – wer sich weiterentwickeln will, braucht vor allem Durchhaltevermögen und Anpassungsfähigkeit an die rigide Führungskultur. Fachliche oder persönliche Weiterbildungen werden nicht aktiv gefördert. Entwicklung findet, wenn überhaupt, auf Zuruf statt – abhängig von der Laune der Vorgesetzten und nicht nach transparenten Kriterien. Ideen oder Potenziale bleiben oft ungenutzt, da Eigeninitiative eher als Bedrohung empfunden wird. Wer nach Höherem strebt, tut dies in einem Klima der Angst, nicht der Förderung. Eine langfristige Perspektive ist durch die Befristungspolitik zusätzlich erschwert.
Es gibt einen Tarifvertrag, nach dem sich das Gehalt richtet – also wird exakt das gezahlt, was gesetzlich oder tariflich vorgeschrieben ist. Keine zusätzlichen Leistungen, keine Boni, keine spürbare Wertschätzung über das Minimum hinaus. Urlaubstage bewegen sich am gesetzlichen Mindestmaß. Besonders kritisch ist das Thema Vertragslaufzeit: Mitarbeitende erhalten nur befristete Verträge von sechs Monaten, die in der Regel erst am letzten Tag verlängert oder beendet werden – oft erst wenige Minuten vor Feierabend. Dadurch müssen viele regelmäßig beim Arbeitsamt vorsprechen, um sich erneut arbeitssuchend zu melden – selbst wenn sie noch bleiben dürfen. Eine unbefristete Übernahme ist frühestens nach zwei Jahren möglich, weil erst dann die rechtliche Grenze für Kettenverträge greift. Diese Unsicherheit schafft Druck und verhindert jede echte langfristige Planung.
Ein erkennbares Umwelt- oder Sozialbewusstsein war im Unternehmensalltag nicht vorhanden. Nachhaltigkeit spielte in internen Abläufen keine Rolle, und soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden wurde nicht gelebt. Entscheidungen wurden überwiegend aus reiner Zweckmäßigkeit oder Kontrolle heraus getroffen – ohne Rücksicht auf psychische Belastung, Fairness oder langfristige Auswirkungen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen war größtenteils positiv – vor allem, weil alle im selben Boot saßen und unter ähnlichem Druck litten. Es herrschte ein gewisses Gefühl von „wir gegen oben“, was in stressigen Situationen half, den Alltag zu überstehen.
Langjährige Mitarbeitende schienen deutlich weniger Probleme mit der Führung zu haben. Wer „schon immer da war“, wurde oft bevorzugt behandelt, bekam mehr Vertrauen und war seltener von der stark kontrollierenden Art der Vorgesetzten betroffen. Neue oder jüngere Mitarbeitende wurden hingegen stärker überwacht, kritisiert und mussten sich ihre Position dauerhaft „verdienen“, was häufig in Frust oder vorzeitigem Abschied endete.
Das Verhalten der Vorgesetzten war von Kontrolle, Misstrauen und emotionaler Manipulation geprägt. Konstruktive Kritik wurde entweder abgeblockt oder als persönlicher Angriff gewertet. Entscheidungen waren oft willkürlich und wurden nicht nachvollziehbar kommuniziert. Lob oder Anerkennung gab es kaum – stattdessen wurde regelmäßig öffentlich kritisiert oder bloßgestellt. Persönliche Angriffe, teils unter der Gürtellinie, waren keine Ausnahme – etwa Kommentare zum Äußeren oder zur Persönlichkeit. Der Führungsstil war von oben herab, einschüchternd und demotivierend.
Die Arbeitsbedingungen waren oberflächlich in Ordnung – es gab einen festen Arbeitsplatz und die technische Grundausstattung. Allerdings herrschte ein hohes Maß an Kontrolle und Misstrauen, was die Arbeitsumgebung emotional sehr belastend machte. Kreatives oder effizientes Arbeiten war durch ständige Einmischung und fehlende Entscheidungsfreiheit kaum möglich. Arbeitsmittel waren teilweise veraltet oder wurden trotz Vorschlägen zur Optimierung nicht modernisiert. Die Atmosphäre war dauerhaft angespannt, was sich spürbar auf Konzentration und Motivation auswirkte. Insgesamt eher ein Umfeld zum Aushalten als zum produktiven Arbeiten.
Kommunikation war einseitig, kontrollierend und häufig abwertend. Feedback diente nicht zur Weiterentwicklung, sondern zur Verunsicherung. Fragen wurden oft als Schwäche interpretiert, eigene Vorschläge ignoriert oder als „nicht nötig“ abgetan. Widerspruch oder konstruktive Kritik war nicht nur unerwünscht, sondern führte zu persönlichen Angriffen. Kommunikation erfolgte meist von oben herab – nicht auf Augenhöhe, sondern im Befehlston.
Gleichberechtigung und Vielfalt spielten im Unternehmensalltag kaum eine erkennbare Rolle. Es gab keine bewusste Förderung von Diversität, Gleichstellung oder inklusiven Strukturen. Entscheidungen wirkten oft subjektiv und abhängig von persönlicher Sympathie, nicht von Leistung oder Fairness. Einzelne Personen wurden bevorzugt behandelt, während andere systematisch klein gehalten oder übergangen wurden.
Grundsätzlich gäbe es im Unternehmen interessante Aufgaben. Neue Ideen wurden jedoch selten aufgenommen oder umgesetzt. Eigeninitiative wurde nicht gefördert, sondern eher als Störung der bestehenden Strukturen betrachtet. Viele Aufgaben waren daher von Routine, Mikromanagement und Frustration geprägt. Kreatives Arbeiten war kaum möglich, da selbst kleine Entscheidungen durch die Führungsebene kontrolliert oder blockiert wurden. Das Potenzial, wirklich etwas zu bewegen oder sich fachlich einzubringen, war zwar vorhanden – wurde aber konsequent ausgebremst.
Aufgrund von dauerhafter Unterbesetzung gab es immer nur Stress
Bei 14 Tage durcharbeiten und Teilweise 10 Stunden am Tag in der Bäckerei stehen sehe ich nicht wirklich eine Life in der work-Life- Balance.
Mindestlohn Arbeit.
Es wird viel zu viel weggeworfen.
Von Kollege zu Kollege unterschiedlich. Viele arbeiten nur für sich alleine.
Viele super lieb. Manche aber auch nicht.
Der Chef ist eigentlich sehr nett gewesen. Allerdings der Rest des Büro Personal nicht.
Keine Klimaanlage oder Ventilatoren wenn man hinten am Ofen arbeiten mitten im Sommer.
Wenn man im Büro anruft wird man meistens von den unfreundlichen Büro Frauen nur angemeckert
Wer neu war wurde definitiv anders behandelt als Mitarbeiter die länger schon dort arbeiten.
Es ist Tag ein Tag aus jeden Tag das gleiche.
Man bekommt zu Weihnachten immer Gebäck geschenkt dass ist ganz schön, und an die Tage an denen man Arbeiten möchte wird sich so gut wie immer gehalten.
Dass sie Kunden über Mitarbeiter stellen, der Mitarbeiter Rabatt könnte etwas höher sein, und man darf nur einen Kaffee während der Schicht gratis trinken.
Mehr auf Mitarbeiter und ihre Wünsche achten, darunter gehört z.B. dass man Kollegen nicht dauernd in andere Filialen einteilt, Vorallem wenn diese mehrmals erwähnen dass sie es nicht wollen.
So gut wie immer Stressig, man muss lange Schlangen so schnell wie möglich abarbeiten und manchmal stand man sogar alleine vorne da Mitarbeiterinnen sich hinten aufgehalten haben.
Die meisten Kollegen beschweren sich viel über die Firma, außerdem werden Kunden leider über Mitarbeiter gestellt.
Ist inordnung, man wird aber häufig angerufen ob man spontan einspringen kann.
Mir wurde leider nichts angeboten und ich habe auch nie mitbekommen dass es möglich ist.
Mindestlohn undWochenend/Feiertags Zuschlag
In den Filialen entsteht leider immer sehr viel Müll
Ansich sind die Kollegen immer nett, es fällt einem aber immer schwer selbst Ersatz zu finden da sich meistens keiner meldet.
Ich habe keine Probleme mitbekommen
Meine Vorgesetzte war immer Höflich und zuvorkommend, dennoch hatte man immer eine Distanz.
Soweit ist es immer ordentlich und so sauber wie möglich, die Fillialen in Hagen sind allerdings oft dreckig und ,manche Filialen haben nichtmal Mitarbeiter Toiletten.
Es gibt mittlerweile eine App für die Stundenvergebung, man kann aber auch immer in der Zentrale anrufen.
Es gab keine Probleme aber Teilzeit und Vollzeit Kräfte wurden oft gegenüber Aushilfen bevorzugt behandelt
Man hat täglich die selben Aufgaben gemacht.
Von der Geschäftsleitung gibt es häufig lobende und motivierende Worte, gerade wenn ein stressiger Tag/ eine stressige Zeit bevorsteht. Sie wissen genau, wie so ein Arbeitsalltag in den Filialen auch mal aussehen kann. Da tut es manchmal echt ganz gut, unterstützende und ehrlich gemeinte Worte "von oben" zu bekommen.
Auf der Kolleginnen- Ebene kann es mitunter manchmal echt anstrengend sein - viele Frauen auf einem Haufen eben. Da freut man sich schon ab und an, machmal die Filiale wechseln zu dürfen :).
Das Image, welches das Unternehmen nach Außen hin trägt, stimmt meiner Meinung nach auch mit dem überein, wie der Großteil der Mitarbeiter darüber redet.
Es gibt bei der Anzahl der Mitarbeiter immer welche, die anders reden, dies bleibt sicherlich nicht aus.
Hier würde ich auch mehr Sterne geben. Wenn ich in einer Bäckerei arbeite, darf ich nicht kritisieren, wenn ich auch am Wochenende arbeiten muss. Dies weiss man vorher. Aber gibt man früh genug Bescheid, dass man Termine hat, egal welcher Art, wird dies in der Arbeitsplanung nahezu immer berücksichtigt. Der Ausgleich für einen Sonntag findet immer statt. Ich habe in anderen Arbeitsverhältnissen vorher weitaus mehr Probleme erkennen können. Und ich persönlich bin jedesmal dankbar, wenn sich die Mühe gemacht wird, den Plan so zu gestalten, dass alle Faktoren abgedeckt werden können und man Termine wahrnehmen kann. Aufgrund vergangener Stellen für mich persönlich nicht selbstverständlich.
Von dem, was wir manchmal retournieren, wird wenig weggeschmissen, bei der Disposition darauf geachtet, dasss nicht zu viel bestellt und geliefert wird.
Vieles wird gespendet und weiterverarbeitet.
Der Umwelt- und Sozialaspekt wird kontinuierlich im Auge behalten.
Es gibt solche und solche. Aber im Großen und Ganzen würde ich behaupten, dass der Zusammenhalt sehr groß ist. Erst recht, wenn man regelmäßig zusammenarbeitet. Gerade in solchen Konstellationen finde ich, ist es wichtig, zusammenzuhalten. Es merkt halt auch der Kunde, wie das Untereinander der Kollegen ist und ich finde es wichtig, dem Kunden zu vermitteln, dass man sich auf der Arbeit wohlfühlt.
Das Verhalten der Vorgesetzten würde ich als familiär bezeichnen. Es ist kein "von oben herab". Ich würde behaupten, dass wir über Dinge, die uns im Verkauf zu interessieren haben, in Kenntnis gesetzt werden. Eine gewisse Transparenz ist auf jedenfalls vorhanden.
Für die Größe des Unternehmens bin ich über das Verhalten der Geschäftsführung immer wieder positiv gestimmt.
Da kann sich manch einer eine Scheibe von abschneiden. Klar, es gibt auch mal andere Momente, welche aber auch gerechtfertigt sind.
Ich würde die Arbeitsbedingungen in den Filialen als gut bezeichnen. Es ist kein Geheimnis, dass es im Sommer auch für uns als Mitarbeiter Körperlich sehr anstrengend sein kann.
Aber auch hier wird immer geschaut, dass es uns so angenehm wie nur möglich gemacht wird (wenn keine Klimaanlage vorhanden, gibts Ventilatoren etc...)
Regelmäßige Meetings gibt es (leider) nicht, was, denke ich, aber auch der Größe des Unternehmens geschuldet ist. Jedoch werden wir über wichtige Dinge auch in den Filialen zeitnah informiert. Lob und Kritik von Kunden, die im Büro landen, werden umgehend mitgeteilt. Dies finde ich persönlich sehr wichtig.
Es wird gerechtes Gehalt gezahlt, nicht nur der Mindestlohn. Gehaltszahlungen werden nach Tarif vorgenommen. Gibt es Tariferhöhungen, werden diese gezahlt. Ebenso wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Da dies mittlerweile Seltenheit ist, gebe ich dieser Kategorie 5 Sterne und sehe dies als durchweg positiv.
Das Arbeiten in der Filiale ist halt nicht nur stupides Brötchen verkaufen. Es steckt so viel mehr dahinter. Interessant ist immer wieder, wie unterschiedlich jeder Kunde ist, den man im Arbeitsalltag kennenlernt. Seine Wünsche umzusetzen und zu erfüllen, birgt zwar manchmal die ein oder andere Herausforderung, macht das Ganze aber vielfältig und somit interessant.
Die Vielfalt und der Wechsel der Waren, die dazu wissende Warenkunde und die Organisation der Arbeitsabläufe machen den Arbeitsalltag jeden Tag aufs Neue anders :).
Das man alles essen kann
Das die Ware die nicht verkauft wird,
Die Verkäuferin nicht mitnehmen dürfen. Wollen für alles Geld haben!
Sich mehr Zeit nehmen , und die Verkäuferin mehr unterstützen!
Je nachdem mit wem man arbeitet, kann es sehr harmonisch sein
Der Chef, lässt immer die Büro Damen reden und er versteckt sich, kann keine Probleme lösen!
Die verlangen das man 24/7 arbeitet
Läuft nicht immer glatt
Man wird immer alleine gelassen
Einziges Manko , die 6 monatig befristeten Arbeitsverträge. Lieber auf ein Jahr befristen . Man wüsste schon gerne vorab wo man in der Zukunft steht .
Leider unter Mitarbeitern und nörgelnden Kunden , nicht immer das Beste . Aber in meinen Augen, top !!!!!!
Personalbedingt. Nicht die Schuld des Arbeitgebers!
Das Gehalt kommt überpünktlich und stimmt immer !
Es wird immer wieder überlegt wie hier Verbesserungen und positive Änderungen vorgenommen werden können.
Im festen Team unzertrennlich
Respekt und Rücksichtsvoll
Ich kann mich nicht beklagen. Man hört auch Mal ein Dankeschön und bekommt dies auch gezeigt. Auch sie Personalabteilung hat schon Mal Stress . Da kann man nichts übel nehmen und sollte nicht alles gleich persönlich nehmen. Wir sind alle Menschen und Verhalten uns auch dementsprechend je nach Situation.
Reibungslos und stets ein offenes Ohr
In unserem Team stellen wir uns gleich
Im großen und ganzen, kann man einige verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen , was mir enormen Ehrgeiz und Spaß bringt . Zudem ist es immer wieder schön die Backwaren schön zu präsentieren und dementsprechend auch abzuverkaufen . Dies bereitet mir große Freude. Jeder Tag ist anders . Langeweile kommt hier nie auf .
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So verdient kununu Geld.