73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles
Zu wenig Pausen nach arbeiten muss nicht sein
Mehr Pausen weniger Nacharbeiten Mehr Urlaub Masnahmen sollten Ab September wieder beginnen der August sollte frei sein
Sehr gut
Naja
Sehr gut
Naja
Naja
Top
Top
Top
Top
Top
Sehr gut
Passt
Naja
Es wurden gute Arbeitsbedingungen geschaffen. Wer mitzieht hat hier viel Freude.
Einige der alten Mitarbeiter hängen noch in der Vergangenheit und haben Probleme Schritt zu halten, Verantwortung zu übernehmen und tun sich mit moderner Führung schwerer.
Die Problemstellungen sind bekannt und werden angegeben.
Gute Atmosphäre. Ich fühle mich sehr wohl in meinem Team.
Wäre nirgends lieber als bei der Stadtmission
Super
Sehr gut. Von Einrichtungsleitung bis Bereichsleitung und Vorstand sind wir sehr gut aufgestellt.
Grundsätzlich gut. Noch Luft nach oben, aber die Entwicklung spürt man seit zwei Jahren doch sehr deutlich. Digitalisierung steht ganz oben.
Werden gut informiert und mitgenommen. Selbst die Vorstände versuchen alle Mitarbeitenden gut mitzunehmen und bieten regelmäßige Videocalls an. Das kenne ich sonst von keinen meiner alten Arbeitgeber
Tarif. Kann immer mehr sein :-)
Arbeit mit Sinn
Die Organisation leistet sehr wertvolle gemeinnützige Arbeit, und die Mitarbeitenden zeigen absolut großen Einsatz und Teamzusammenhalt. Direkte Vorgesetzte unterstützen die Teams, sodass trotz hoher Belastung vieles gemeinsam gut bewältigt wird
Hoher Ergebnisdruck, teils unzuverlässige Zusagen vom Vorstand und intransparente Entscheidungen erschweren die Arbeit. Mitarbeitende werden teilweise auch im Krankheitsfall kontaktiert.
Beteiligungen oder Nebentätigkeiten von Führungskräften offen kommunizieren, um Vertrauen zu stärken und Interessenkonflikte zu vermeiden.
Ältere Mitarbeitende stärker einbinden, um Kontinuität und Erfahrung in der Führung zu sichern
Strukturelle Unterstützung bereitstellen, damit Teams nicht dauerhaft die Lücken der Führung oder des Systems auffangen müssen.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Ergebnisdruck geprägt.. Problematisch ist dabei, dass Zielabweichungen teilweise auf strukturelle Vorgaben zurückzuführen sind, die von den Mitarbeitenden selbst kaum beeinflusst werden können. Das führt zu Unsicherheit und wirkt sich negativ auf Motivation und offene Kommunikation aus
Obwohl die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden sinnvoll wäre, wird in der Praxis häufig Neubau bevorzugt. Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte scheinen hinter Prestigeprojekten zurückzutreten.
Sehr guter kollegialer Zusammenhalt. Viele Mitarbeitende helfen sich gegenseitig, um die Arbeit trotz hoher Belastung zu bewältigen. Teilweise werden Mitarbeitende jedoch auch im Krankheitsfall kontaktiert, was die angespannte Situation deutlich macht.
Es wirkt so, als ob die Führungsebene gezielt verjüngt wird/wurde. Ältere Mitarbeitende sind dadurch weniger präsent, was die Kontinuität im Management beeinträchtigen kann
Einige Mitarbeitende nahmen kritisch wahr, dass der Vorstandsvorsitzende neben seiner Tätigkeit in der Organisation auch an einem externen Beratungsunternehmen beteiligt ist. Es wurde diskutiert, ob sich externe unternehmerische Aktivitäten mit den Anforderungen dieser Führungsrolle in einer gemeinnützigen Organisation vereinbaren lassen.
Die Organisation ermöglicht zu Teilen mobiles Arbeiten, nutzt dies aber offenbar vor allem aus Kostengründen. Ein vollständiges Home-Office wird nicht angeboten.
Zusagen wurden mehrfach anders umgesetzt als zuvor kommuniziert, sodass selbst schriftliche Vereinbarungen am Ende keine ausreichende Verlässlichkeit vermittelt haben. Das führt zu Unsicherheit und erschwert eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Der AVR Tarif ist sicherlich eine gute Basis, manchmal sollte man fragen, ob die Eingruppierung tatsächlich richtig umgesetzt wird.
Nette und unterstützende Kolleginnen im Team. Ein konsequenter Wandel wurde gestartet und konsequent durchgezogen. Prima!
Da fällt mir gerade nichts gravierendes ein
Klare Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben wahren
Thema Digitalisierung könnte noch schneller umgesetzr werden.
Hilfsbereit
Unangebrachte Mitarbeiter werden nicht ermahnt
Anregungen werde wenig umgesetzt
Ich wünsche mir, dass mehr Ressourcen zur Erfüllung der Aufgaben zur Verfügung gestellt werden (Ausstattung, Fortbildung, klare Strukturen & Abläufe, faire Verteilung der Aufgaben, strukturierte Einarbeitung).
Leider wird viel hintenherum unter den Kollegen geredet. Konflikte werden in unserer Einrichtung von den Vorgesetzten ausgesessen. Mobbing / Ausgrenzung werden dadurch gefördert. So entsteht leider eine wenig wertschätzende und eher von Misstrauen geprägte Atmosphäre.
Es ist selbstverständlich, dass permanent über dem Arbeitspensum gearbeitet werden muss. Überstunden sind selbstverständlich. Mehr Arbeit benötigt mehr Ressourcen. Dies ist nicht gegeben.
Neuen Mitarbeitern werden Fortbildungen vorenthalten. Karrierechancen sind wie überall im sozialen Bereich eher weniger gegeben.
Bezahlung nach AVR Diakonie Bayern
Viel Papiermüll
Manche Kollegen verhalten sich kollegial. Andere wiederum sind nur darauf aus so wenig wie möglich leisten zu müssen, was auf motivierte Mitarbeitende negativ zurückfällt. Das ist aber vermutlich überall so.
Keine klare Kommunikation und Delegation von Aufgaben. Vermeidung von offenem Diskurs über arbeitsrelevante Entscheidungen. Faire Verteilung von Aufgaben nicht gegeben.
IT ist veraltet. Man muss oft seinen PC neu starten, Programme laufen nicht flüssig. Strukturierte Einarbeitung existiert nicht weil keine Ressourcen dafür zur Verfügung stehen. Man muss sich alles selber beibringen oder sich darum kümmern, dass sich jemand für einen Zeit nimmt…
Entscheidungen der Leitung werden nicht transparent kommuniziert. Es wirkt oft so, als würde man die Mitarbeitenden lieber außen vor lassen, obwohl diese die Entscheidungen in die Tat umsetzen müssen.
Neue Kollegen werden teilweise für ihre Ideen und Anregungen belächelt. Es gibt eine klare Hierarchie, wer schon lange da ist und gelernt hat sich durchzusetzen, bekommt seinen Willen und muss weniger leisten. Neue Mitarbeiter hingegen haben es meist zu Beginn schwer.
Die Arbeit macht mir grundsätzlich Spaß und ist interessant. Leider sorgen die Arbeitsbedingungen / mangelnden Ressourcen zur Erfüllung der Aufgaben dafür, dass man weniger Spaß bei der Arbeit hat und oft nicht zufrieden mit der geleisteten Arbeit ist.
Bezahlung, interne Fortbildungen, Arbeitsbereich
Work life Balance, 40 Stunden Woche bei Vollzeit, Benefiz
Interne Strukturen modernisieren, Stichwort Digitalisierung
Mehr in Fortbildung für Mitarbeitende investieren, ich brauche keine Rückenschule, sondern inhaltliche Weiterbildung.
Tut was für die psychische Gesundheit der Mitarbeitenden und Vereinbarkeit von Arbeit und Sozialleben und vielleicht gibt es dann keine so hohe Fluktuation in euren Einrichtungen mehr.
Das Unternehmen arbeitet zwar am Thema Familienfreundlichkeit, vergisst dabei aber alle ledigen Personen und Paare, welche noch keine Kinder haben, dass diese sich vielleicht auch mehr Balance wünschen könnten.
Etwas Raum für Verbesserung wäre noch da, aber das Bewusstsein ist bereits sehr hoch
Keine Aufsteigschancen. In Fortbildung wird sehr wenig investiert und es dauert sehr lange, bis eine gewünschte Inhouse-Fortbildung stattfindet. Eigene Fortbildungswünsche muss man verteidigen, weil sie sehr kritisch hinterfragt wurden. Auch die Anfrage von Wiederholungen der Schulungen untereinander wurden abgewiegelt, obwohl das Team zur Hälfte aus neuen Mitarbeitenden bestand, welche Bedarf äußerten.
Ständig neue Aufgaben bzw. Verantwortlichkeiten, welche teilweise nicht zum erlernten und ausgeübten Beruf gehören und nur zu immer mehr Arbeitsbelastung führten und weniger Zeit für das Klientel ermöglichten oder aber zu Plusstunden führen.
Durch die Entgeltgruppe der AVR muss man seine Gehaltserhöhungen nicht selber diskutieren, eine Erhöhung steht aber somit auch nicht in Verhältnis mit der eigenen Arbeitsleistung.
Immer Zeit für Gespräche auch wenn nur kurz. Viele Möglichkeiten bei Konflikten Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Keine Personenbezogene Probleme sondern immer ein übertragen auf ganze Personengruppen.
Mehr Struktur und bessere Aufgabenverteilung. Annerkennung der Ausbildungsgrade.
Mal mehr mal weniger gut.
Es gibt viele Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln und darauf wird auch sehr geachtet.
Ist absolut in Ordnung.
Ist völlig in Ordnung, wenn der Leistungsunhalt passt.
Fair aber zu wenig Zeit, um viele Dinge besser zu strukturieren.
Mit den richtigen Kollegen, geht bekanntlich eh alles besser
Manchmal zu viel Verantwortung für Personengruppe die zu wenig Erfahrung haben.
Durch den Bereich ist es nun mal wichtig alle Bereiche kennen zu lernen.
Muss halt auf Gegenseitigkeit beruhen.
So verdient kununu Geld.