69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verlässlichkeit
Vertrauensvolle Gesprächsatmosphäre
Zusammenhalt
Soziale Verantwortung nach innen und außen
Sicherheit des Arbeitsplatzes
Über 30 soziale Leistungen
Familiäre Atmosphäre
Zuviel Streben nach Standard um des Standard-Willens unter dem Deckmantel der Effizienz
Geschwindigkeit der Digitalisierung
Gutes noch mehr über die sozialen Medien nach außen kommunizieren
Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Spaß im Team
Das Image bei den Quereinsteigenden ist tip top; leider sind viele langjährige Beschäftigte betriebsblind geworden und befinden sich als Made im Speck in so einer Meckerhaltung
Gesamtbetrieblich tolle Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Top arbeitgeberfinanzierte Weiterbildung
Hohe soziale Verantwortung; in der gelebten ökologischen Nachhaltigkeit geht noch was
Das Wort Sparkassenfamilie ist echt erlebte Praxis, insbesondere, wenn es schwierige Situationen für Einzelpersonen gibt
Respekt vor der Erfahrung und der Lebensleistung
Die neue Generation der Führungskräfte führt bereits nach dem PERMA-Ansatz; noch zu viele Führungskräfte, die als Fachexperten in die Führungsaufgabe kamen
Super Sozialpaket inklusive Betriebsrestaurant, Bikeleasing & Deutschlandticket
Kurze Kommunikationswege über alle Hierarchien; Feedbackkultur vorhanden, ist noch steigerungsfähig; transparente Kommunikation top down hat noch Potenzial
Diversität wird vielfach gelebt; nur einige unverbesserliche anderslautende Einzelmeinungen
Sehr vielfältige, anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben
Gute Sozialleistungen, nah am Kunden
Viele Prozesse noch zu umständlich
Veränderungsbereitschaft, Möglichkeit zum mobilen Arbeiten
Digitalisierung vorantreiben, Höhergruppierungspraxis zugunsten der Arbeitnehmer verbessern.
Fortschritte auf Erfahrungsstufen sollten nicht zurückgesetzt werden, weil man eine höhere Position belegt!
Dank Gleitzeit sehr flexibel!
Bezahlung nach TVÖD, Höhergruppierung dauert leider sehr lange
Einige Prozesse müssen digitaler werden.
Faire Bezahlung unter sozialen Aspekten, gute Boni
Digitalisierung beschleunigen
- Kein zu hoher Leistungsdruck (Ziele sind oft realistisch und bei nicht erreichen wird niemand geköpft)
- Weiterbildung der Mitarbeiter
- soweit möglich wird auf Wünsche eingegangen
- Führungspersonen sind größtenteils sehr bodenständig
- teilweise Modernisierung verschlafen
- Kosteneinsparungen teilweise zu extrem (trotz hohem Jahresüberschuss)
- Mehr Fokus auf weitere Digitalisierung, es wurde zwar schon ein guter Schritt gemacht, es reicht aber noch nicht.
- Image der Sparkasse verbessern, dadurch kommen auch mehr Azubis wieder zur Sparkasse die den Personalmangel auffüllen können.
Kommt stark auf die Abteilung an, jedoch herrscht in dem Großteil der Abteilungen und Filialen eine gute Arbeitsatmosphäre. Da die Führungskräfte größtenteils lange bei der Sparkasse sich hochgearbeitet haben, können sie meistens auch die Arbeitsauslastung gut einschätzen.
Leider leidet die Sparkasse bei den Kunden unter dem typischen Bankensyndrom, alles böse alle wollen etwas andrehen (habe zum Glück nie erlebt dass Mitarbeiter absichtlich etwas unpassendes aus Profitgier verkaufen). Bei den Mitarbeitern ist wohl die Sparkasse im Internet unbeliebt, wenn man aber privat mit den meisten redet war die Mehrheit zufrieden.
Sehr gute Work-Life-Balance. Arbeitszeiten sind logischerweise wie die Öffnungszeiten +1-2 Stunden Vor- und Nacharbeit. Bei Teilzeit hat man jedoch je nach Möglichkeit der Stelle eine sehr flexible Zeiteinteilung. Manche Teilzeitkräfte arbeiten nur Vor- bzw. Nachmittags, andere nur an bestimmten Wochentagen etc.
Auch für Studenten gibt es oft gute Einsatzmöglichkeiten. Muss natürlich auch gerade Platz sein, die Arbeitskraft vernünftig einzuteilen seitens der Sparkasse.
Absolute 5/5 von mir. Es werden viele Mitarbeiter gefördert, bzw. haben die Möglichkeit dazu. Natürlich größtenteils für Sparkasseninterne Programme, aber besser als nichts. Studenten können gute Teilzeitstellen kriegen und es gibt auch einige duale Studenten die die Studienkosten bezahlt bekommen.
Gehalt und Sozialleistungen sind fair. Man verdient weniger als bei den Privatbanken, hat jedoch auch viel weniger Druck auf Teufel komm raus Sachen an die Kunden zu verkaufen und niemand muss sich überarbeiten.
Einziger großer Kritikpunkt von mir ist das Umweltbewusstsein. Nach vielen vielen Jahren meckern und leeren Versprechungen wird jetzt endlich die Papierverschwendung reduziert und den Kunden Unterlagen auf Wunsch digital zugestellt. Jedoch ist noch der ganze Kassenbereich auf Papier ausgelegt. 2018 wurden den Azubis schon die "neue digitale" Sparkasse vorgestellt, welche alles digital erledigen kann. Pustekuchen.
Kommt extrem auf die einzelnen Abteilungen an, Fil. Windberg, Fil. Venn oder Kundenservicecenter sind extrem Kollegial. Andere Abteilungen/Filialen dann etwas weniger. Hatte aber nur 1-2x Pech in meiner Ausbildung und späteren Teilzeit, daher 4/5 Sterne.
Hatte bei älteren Kollegen nie mitbekommen dass die gefördert werden, jedoch wurden sie auch nicht aktiv klein gehalten. Die meisten waren sehr zufrieden mit der Sparkasse.
Manche Vorgesetzten sind wirklich ein Traum und kümmern sich um alle Weh-wehchen und Sonderwünsche die jemand hat. Manche sind da leider etwas eigener und interessieren sich nicht für die Mitarbeiter. Aber das erstere Überwiegt eindeutig. Sollte man Probleme mit dem Vorgesetzten haben kann man sich auch immer an die Perso wenden um eventuell in eine andere Stelle zu wechseln.
Teilweise noch veraltete Technik, vorallem in den kleineren Filialen, jedoch ändert sich in den letzten Jahren einiges.
Kommunikation läuft vom Vorstand zu den einzelnen Führungskräften ab und diese informieren dann die Mitarbeiter mit den für sie wichtigen Themen.
Leider geht dabei oft etwas unter und es wird dann in Informationen auf dutzenden Seiten im internen Informationssystem aufgeführt die teilweise schwer zu filtern sind. (Informationen stehen dann in Schreiben wo man sie nicht wirklich erwartet)
Seit vielen Jahren gibt es keinen Unterschied mehr zwischen den Geschlechtern und eingeschränkten Personen (natürlich gab es den offiziell noch nie, jedoch ist auch in der Praxis kein Unterschied mehr zu spüren). Solange die Leistung gleich ist ist auch die Möglichkeit in der Sparkasse gleich. (Logischerweise sind bei 800 Mitarbeitern auch paar schwarze Schafe dabei, die werden aber nicht toleriert wenn es auffällt)
Viele einzelne Abteilungen die ihren Aufgabenbereichen entsprechend viel Abwechslung bieten. Da Kunden immer andere Anliegen haben hat man hier in den meisten Bereichen viele interessante Aufgaben.
Grundsätzlich wird mobiles Arbeiten als Ersatz für das Homeoffice angeboten, wo möglich. Führungskräfte sollten hier auch die 40% (Lt. Dienstvereinbarung) der Wochenarbeitszeit unterstützen und nicht beschränken.
Positionen gemäß Tarifvertrag festgelegt. Manchmal ist es ein schwerer Weg die entsprechende Bezahlung auch zu bekommen. Das ist nicht in Ordnung.
Papierlosen Büro? Weit entfernt…
Warum wird kein Firmenticket angeboten? Gerade in den städtischen Teilen der Sparkasse könnte dies sicher besser genutzt werden.
Persönliche Führungskraft absolut nicht für diesen Job geeignet, Führung findet nicht statt. Scheinbar sind noch einige ältere „Restposten“ unterwegs was das angeht. Jüngere Führungskräfte scheinen ihren Aufgaben mehr gewachsen.
Neuester Stand der Technik? Nein! Stetige Verbesserung? Ja!
- Das Sozialpaket war immer sehr gut.. betriebliche Altersvorsorge, Erholungsbeihilfe, Kantine, Süßigkeiten an Weihnachten, vermögenswirksame Leistungen, etc...
- liebe Kollegen
- Möglichkeit zur Weiterbildung
Vereinbarkeit von Familie und Beruf! Ohne Großeltern wäre man aufgeschmissen; Unterscheidung zwischen Gleitzeitguthaben und Überstunden, obwohl Mehrarbeit an Ultimo verlangt wurde; das Arbeitszeitkonto für Teilzeitkräfte
Strukturen hinterfragen und aufbrechen, nicht mehr strng nach Linie gehen
Den Zusammenhalt der Kollegen, auch wenn es nachgelassen hat.
Wenig Perspektive, konservative Einstellungen.
Digitalisierung, Praxisorientierung, Chancengleichheit.
War vor einigen Jahren besser, jedoch gilt mittlerweile mehr Leistung und weniger der Mensch.
Regional angesehen.
Im Hinblick darauf, dass man in der Regel pünktlich Feierabend und ein freies Wochenende ist diese gegeben.
Meist werden die Theoretiker gefördert. Vielleicht sollte man auch mal ein Auge darauf haben, wer in der Praxis gut ist und gezielt Stärken stärken.
Hier kann man keine großen Sprünge machen. Mehr Gehalt erfordert starke Nerven und viele Gespräche. Sozialleistungen wurden in den letzten Jahren sukzessive gekürzt.
Wenn man gut verdienen möchte, sollte man sich anderweitig umsehen.
Papierverschwendung, da viele Prozesse einfach digitalisiert werden könnten.
Kommt immer auf die Menschen und die persönliche Ausprägung an. Wenn man will, kann man mit allen klar kommen. Jedoch erkennt man auch wer Team-Player ist…
Ältere Kollegen werden integriert und entsprechend der Qualifikationen eingesetzt.
Leider werden alte Strukturen verfolgt. Einmal Führungskraft immer Führungskraft. Vielleicht sollte man durchaus auch mal jüngeren und erfolgreichen Mitarbeitern einen Chance bieten?
Alles sehr veraltet, konservativ.
Wichtige Informationen erfolgen zeitverzögert oder man erhält diese erst gar nicht.
Wird langsam besser.
Fördern und Fordern in der täglichen Arbeit ist eher die Seltenheit.
Vertrauensvolles kollegiales Miteinander
Angemessen mit Blick auf Dienstleistungsbranche; wird stetig verbessert
Durchweg überwiegend langjährige Mitarbeitende
Wie in allen Unternehmen abhängig von Personen; es gibt aber Unternehmensleitlinien, die gute Orientierung bieten
So verdient kununu Geld.