69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In sehr wenigen Abteilungen in Ordnung. Überwiegend herrscht aber Frust über nicht vorhandene Personalarbeit. Fehlende Perspektiven lassen den Unmut noch höher werden. In den meisten Filialen wird der Druck zunehmend größer und damit auch die Arbeitsatmosphäre schlechter.
Wenig bis gar keine Aufstiegsmöglichkeiten. Diese sind nur leitendem Personal vorbehalten.
Man kommt über die Runden, bei Gehaltsverhandlungen wird man aber mehrere Jahre hingehalten. Erst wenn man mit Kündigung droht, geht es etwas schneller. Wertschätzung sieht anders aus!
Digitalisierung, Kleiderordnung auf das Jahr 2021 anpassen
Technik ist ziemlich veraltet im Gegensatz zu anderen Sparkassen
Sehr starke Papierverschwendung, was an der fehlenden Digitalisierung liegt.
Es wird viel versprochen aber die Umsetzung lässt zu wünschen übrig
Reicht zum überleben, wer mehr verdienen will sollte lieber woanders nachsehen.
familiäres Miteinander
Ausgeprägtes Weiterbildungssystem
jederzeitige wechselseitige Unterstützung
Vertrauensvolle Zusammenarbeit
Mobiles Arbeiten für Gesamtunternehmen in Umsetzung
verbindliche und klare Absprachen untereinander
Große Abwechslung und breites Betätigungsfeld
Transparenz im Personalbereich erhöhen und Mitarbeitern Perspektiven bieten. Auch mal qualifiziertes Personal einkaufen, das den Wandel beschleunigt, denn eines ist unumstritten: Es muss sich hier dringend etwas tun, denn FinTechs und andere Konkurrenten sind schon mit 180 auf der Überholspur.
Wird immer schlechter. Ich kann nicht mal sagen woran es liegt, aber die Stimmung ist aktuell zweigeteilt: In den Abteilungen, die Veränderungen voran treiben ist sie gut. In allen anderen Abteilungen und Filialen nicht.
Regional ein angesehener Arbeitgeber denke ich. Das bürokratische und angestaubte Image werden wir wohl nie los. Außerdem leiden wir auch unter dem generellen schlechten Image der Banken.
Home-Office bleibt trotz Corona nur wenigen Stabsmitarbeitern vorenthalten. Das Arbeitszeitmodell wirkt aus der Zeit gefallen.
Naja, im Rahmen der Sparkasse kann man hier ein bisschen Karriere machen. Beschränkt sich aber nur auf interne Fortbildungen für einige wenige "Potenzialträger". Traurig, aber wahr: Man sollte sich besser privat um solche Dinge bemühen. Ist schneller und nachhaltiger für den Arbeitsmarkt.
Ich würde sagen, wenn man keinen besonderen Lebensstandard pflegt, kommt man gut über die Runden. Aber wirklich gut verdienen hier nur die Vorstände.
Sozialleistungen wurden in der Vergangenheit immer weiter zusammengestrichen.
Die Hierarchieebenen werden sehr gerne genutzt um Kontrolle auszuüben.
Ich kann den anderen Kommentaren nur zustimmen. Technik und Ausstattung sind unterirdisch.
Kommunikation ist praktisch nicht vorhanden. Es tut sich was, aber genaue Infos erhält man nicht. Nur fertige Informationshappen.
Ich arbeite nun seit ein paar Jahren in dieser Abteilung und spannend war es noch nie, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
In meinem Team ist der Teamspirit prima.
Bei Kunden idR beliebt und ein guter Partner!
Immer mehr Maßnahmen, insbesondere in dieser Zeit, greifen und unterstützen die Belange der Mitarbeiter. Es ist aber noch Potential da.
Wer ehrgeizig ist, erhält alle Chancen.
Das Gesamtpaket stimmt!
Ausreißer gibt überall, gemeinsam wird hier für Erfolg gesorgt.
Transparenz und Ehrlichkeit von beiden Seiten (FK und MA) sorgen für ein angenehmes Miteinander.
Modern, aber in wenigen Bereichen noch nicht flexibel genug...
Wichtige Infos erhalten alle Mitarbeiter regelmäßig durch den Vorstand oder die Führungskraft, sensible Gespräche werden unter 4 Augen geführt.
In einem sich stark wandelnden Markt ergeben sich für jeden Chancen. Von Filial- bis Immobilienvertrieb, EBanking, S-Club und Marketing.
Man kann hier auch ohne Leistungserbringung gut mischwimmen.
Starre Strukturen abschaffen, interdisziplinäre Teams bilden, Hierarchien deutlich flacher halten, Entscheidungswege verkürzen.
Soziale Verantwortung
s. Verbesserungsvorschläge
Kommunikation und Transparenz insbesondere in Personalthemen ausbauen und Digitalisierung schneller vorantreiben.
Ergebnis aus gutem Kollegenzusammenhalt, ausbaufähiger Kommunikation und nur bedingt zeitgemäßer Ausstattung.
Muss jeder ein Stück weit für sich selbst entscheiden. Gerade mit Blick auf das Sozialbewusstsein und die regionale Verantwortung die das Unternehmen bzw. die Sparkassen im allgemeinen übernehmen gibt es mE keine bessere Geschäftsidee im Bankensektor!
Abgesehen von der nicht vorhandenen Möglichkeit zum homeoffice (bis auf wenige Ausnahmen), sind die Strukturen sehr flexibel. Bei einem Dienstleister mit Filialstruktur liegt es in der Natur der Dinge, dass gewisse Kernarbeitszeiten abgedeckt werden müssen. Mit Zeitkonten hat man jedoch die Möglichkeit flexibel auf verschiedene Situationen zu reagieren.
Gehalt lt TVöD + Sozialleistungen darüber hinaus. Es gibt zwar auch hier noch Ausbaupotenzial (zB eBikes oder betriebliche Krankenversicherung) aber insgesamt überdurchschnittlich für Sparkassen bzw. öffentlichen Dienst. Sicherlich gibt es Unternehmen die mehr bezahlen, aber dort ist der Druck auch höher bzw. sind die Konsequenzen andere (sicherer Arbeitsplatz).
Gewinnverwendung nach Rücklagen und Investitionen in den Betrieb = Ausschüttung an die Stadt und Zweckerertrag an wohltätige Zwecke, Vereine, Schulen und und und... Wo gibt es sowas ansonsten?
Man kennt sich untereinander weitestgehend, was für ein Haus dieser Größe bei weitem nicht selbstverständlich ist. Auch bereichsübergreifend stehen die Kollegen idR unterstützend zur Seite.
Ein sichererer Job wird vermutlich schwer zu finden sein. Die hohe Quote derer die von Ausbildung bis zur Rente bleiben spricht für sich.
Hängt natürlich stark von der jeweiligen Person ab, aber bisher habe ich weitestgehend positive Erfahrungen gemacht.
Die EDV Ausstattung ist in die Jahre gekommen und die Server scheinen mit Blick auf teils nervenzermürbende Ladezeiten auch nicht die schnellsten zu sein, aber insbesondere der Papierwust sorgt dafür, dass die meisten Bereiche vom mobilen Arbeiten weit entfernt sind. Auch die Büroausstattung (z.B. höhenverstellbare Schreibtische, frisches Obst oder Wasser für Mitarbeiter) ist weitestgehend nicht mehr zeitgemäß bzw. dauert die Umstellung einfach zu lange.
Wie auch vielen anderen Bewertungen zu entnehmen ist gibt es hier durchaus Luft nach oben. Gerade in Personalthemen sind Entscheidungen nicht immer transparent. Es ist u.a. nicht erkennbar woran festgemacht wird ob eine zu besetzende Stelle ausgeschrieben wird oder nicht. Weiterhin ist auch die Kommunikation seitens der Personalabteilung ggü. einzelnen Mitarbeitern im Rahmen von Versetzungen oder anschließender Einarbeitungsphasen mitunter schlecht bis nicht vorhanden.
Die Kommunikation innerhalb der verschiedenen Bereiche lässt sich von „außen“ nicht gänzlich beurteilen. Aus den bisherigen Erfahrungen gibt es hier jedoch nur begrenzt Kritikansätze. Es findet regelmäßiger Austausch in Form von Teammeetings statt. Hier hat jeder die Möglichkeit sämtliche Themen offen anzusprechen und Fragen zu stellen.
Hängt vom jeweiligen Einsatzbereich ab. Ich bin absolut zufrieden.
Gehaltsniveau anpassen, nicht an den Mitarbeitern sparen, moderne Führungskulturen etablieren.
Leider viel zu langwierige Karriereprozesse und hohe Wartezeiten.
Die Vergütung erfolgt nach Tarifvertrag. Im Bankenumfeld sicher in Ordnung, in allen anderen Unternehmensfeldern (Immobilien, Recht, IT, usw.) leider Unterdurchschnittlich.
Leider sehr steile Hierarchien und z.T. auch verkrampfte Führungskultur.
Er leistet sich immer noch Sozialleistungen, wir haben eine eigene Kantine mit günstigem Essen, Gemeinschaft wird gefördert
Es wird viel auf den Rücken der "Leister" geschaffen, und "Minderleister" kommen ohne Folgen durch ihr Arbeitsleben durch
Wenn man MAK an Prozesse anpasst, sollte dies Zug um Zug gehen.
Die Arbeitskleidung sollte grundsätzlich als Thema auf den Tisch, es muss kein schwarzer Anzug mit Einstecktuch und Krawatte mehr sein, Strandkleidund und FlipFlops gehen aber noch weniger
Bisher kann ich nicht viel bemängeln, dass wir nicht mehr in den 90ern leben und man Leisten muss, kann man dem Arbeitgeber nicht zur Last legen
Ich finde über die Sparkasse was schlechtes zu sagen, ist moppern auf hohem Niveau. Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt und die "guten Zeiten" sind vorbei, aber uns geht es im Gegensatz zu anderen Sparkassen hervorragend
durch den offenen Führungsstil des Abteilungsleiters kann man nur sagen: TOP
Diese könnten für Stabsmitarbeiter besser gestaltet werden. Wenn man nicht vorher Lehrgänge gemacht hat, sind die Weiterentwicklungschancen schlechter.
Wir sind im öffentlichen Dienst. Die Bezahlung ist niedriger als auf dem freien Markt, aber dafür ist der Job sicher. Sozialleistungen sind weniger geworden, aber immer noch vorhanden
Im Bereich Drucker, haben wir Umweltzertifikate erhalten
Beleuchtung wir nach und nach auf LED umgestellt
Unterstützung wird niemandem verweigert, nur muss man sich an manchen stellen selbst die Frage stellen, ob der Job der richtige für einen ist
Es wird von jedem Leistung erwartet, das Alter ist egal
Manchmal könnte er etwas strenger sein, aber solange die Arbeiten erledigt werden, kann man frei arbeiten. Hat immer ein offenes Ohr, ob dienstlich oder privat ist da egal
Mein Büro, obwohl ein 4-Mann Büro, ist gut. Gute Belüftung, relativ ruhig, Schallschutz.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet: 2 Monitore, Headset, Büromaterial immer verfügbar
Der Flurfunk funktioniert tadellos! Arbeitstechnisch geht der kleine Dienstweg nicht mehr so gut, was aber der Regulatorik geschuldet ist.
Bei uns wird Gleichberechtigung groß geschrieben, über das Gesamthaus kann und möchte ich nicht urteilen
Standards gibt es überall, aber natürlich gibt es auch knifflige und neue Aufgaben, die einen fordern
Vieles
Manches
Flachere Hierachien zu 100%. Man muss auch als Berater das Gefühl haben für den Erfolg des Hauses verantwortlich zu sein. Gelobt werden häufig nur die Leiter.
Die andauernde Niedrigzinsphase ist auch an der Stadtsparkasse nicht spurlos vorbeigezogen. Die zeiten des gelobten Landes wie in den 90er Jahren findet man hier zwar nicht mehr, aber insgesamt steht man hier noch besser da als in vielen anderen Betrieben.
Es wird langsam. Internetfiliale und App machen uns moderner. jüngere Berater und spezielle Studentenberater sind nah an passenden Zielgruppen.
Es dauert aber den "Staub" der Vergangenheit abzuschütteln.
Gerade hier hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Das Zusammenspiel von Beruf und Privatleben werden fokussiert. Flexible Lösungen werden angeboten und man geht i.d.R. nicht mit 80 Überstunden im Monat nach Hause....
Schwierig, wenn man den Weg in kurzer Zeit gehen will. Wer hier was werden will braucht Geduld. Nicht immer muss es die Leiterstelle sein. Ich würde mir hier flachere Hierachien wünschen, denn die Leiter einer Filiale oder Abteilung stehen noch immer "über den Dingen".
Hier muss ich mich doch sehr über das Geschriebene der anderen Bewertungen wundern.
Sicher wurden einige sozialleistungen gekürzt oder gestrichen, aber hallo?!: wir bekommen immer noch eine Menge!!!!
- Weihnachtsgeld
- Urlaubsgeld
- Leistungsorienter Sonderprämie
- Erfolgsabhänginge (Haus) Sonderprämie
- Vermögensbeteiligungen in Form eines Kapitalbriefes
- Rheinische Zusatzversorgungskasse
- Möglichkeit der Betrieblichen Altersvorsorge
- VL
- Mitarbeiterkonditionen (auch wenn nicht hoch, aber es gibt sie)
- Jubiläumszuschüsse
- alle 2 Jahre Tvöd Abschlüsse
- kostenlose Dienstleistungen wie Beratungen bei einer externen Firma bei Problemen
- regelmäßiger Stufenanstief im Rahmen des TvöD
- kostenlose Weiterbildungen zum Sparkassenfachwirten (Auswahlverfahren) ca. 2 TEUR
- kostenlose Weiterbildung zum Sparkassebetriebswirten (strenges Auswahlverfahren) ca. 10 TEUR
- kostenlose Weiterbildung zum Sparkassen-Diplom-Betriebswirten (sehr strenges Auswahlverfahren) ca. 30 TEUR
- Erstattung und Anerkennung von Studiengängen sofern Sie relevant sind
- Fachlektüre
- vergünstigte Mitarbeiter-Küche / Kantine mit super Speisen zum fairen Preis
Sparkasse eben. Die Stadt erhält jährliche Ausschüttungen, Zweckerträge werden an das Vereins- und Gemeidewesen gespendet und jede Filiale unterstützt die ansässigen Örtlichkeiten wie Schulen, Vereine, Kitas, usw. selbstständig.
Wie man in den Wald hineinruft.....
Sicher gibt es Kollegen und Abteilungen, mit denen man in bessere Art und Weise zusammenarbeitet und solche mit denen man kaum bis garnicht zusammenarbeiten kann. Insgesamt haben aber die meisten Kollegen verstanden, dass der Zusammenhalt und das gegenseitige Unterstützen teil der Philisophie des Hauses ist. Dass das nicht von jedem gelebt wird ist eine andere Seite....
Hier verliert niemand seinen Job weil er "alt" ist oder seine "Leistung" nicht mehr bringt. Wenn jemand merkt, dass es ihm oder ihr zu viel wird besteht immer die Alternative in einer internen Fachabteilung unterzukommen. Ich kenne Kollegen, die in 5-6 interenen Abteilungen gearbeitet haben bis sie glücklich wurden.
Hier hängt es stark davon ab welchen Leiter man vor sich hat. So gibt es jene die versuchen aus der aktuellen Situation das Beste zu machen und bleiben positiv und motivieren die Mitarbeiter. Andere wiederrum steckt man selbst als einfacher Berater in Sachen Produktkenntnis und menschliche Führung in die Tasche. Leider sind das auch mancmal die, die größere Verantwortungen tragen.
Die aktuelle Situation ist stark belastend. Dafür kann die Spk jedoch nicht unbedingt etwas. Den Weg, den unser Haus einschlagen muss, ist alternativlos. Niemand hat gesagt er wäre einfach, aber er muss gegangen werden. Letzlich hängt an einer Veränderung unser aller Job und da muss man auch mal durch eine härtere Zeit mit schlechteren Arbeitsbedindungen durch.
Ein Kritikpunkt der anderen Bewertungen den ich nur teilweise teilen kann. Es ist richtig, dass es einen Flurfunk gibt, jedoch ist das in einem Unternehmen mit sovielen Mitarbeitern eine ganz normale Sache. Das Haus hat in den letzten Jahren deutlich an offener Kommunikation dazugewonnen, es könnte doch manchmal zugegeben etwas konkreter und nicht "hätte-wenn-könnte" formuliert werden.
Es gibt immer mehr weibliche Führungskräfte und auch ein stellvertretendes weibliches Vorstandsmitglied.
guter Mix aus Bankenthemen halt. Vom Kreditgeschäft über Geldanlagen und Versicherungs- und Bauspargeschäft ist alles dabei. Auch intern gibt es sehr interessante Aufgaben, die leider häufig aber bei Neubesetzung nicht ausgeschrieben werden; also die richtig guten. Andere, weniger interessante werden ausgeschrieben. Kein Wunder, die will ja nicht unbedingt jeder machen.
So verdient kununu Geld.