31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird auf Augenhöhe behandelt, bekommt immer volle Unterstützung, wird gut bezahlt, und im Team herrscht eine gute Grundstimmung. Auch mit Schalke-Fans kann man sich gut unterhalten!
Identisch mit den Verbesserungsvorschlägen.
Dies ist kein negativer Aspekt, sondern ein Kommentar zu den anderen, weniger positiven Bewertungen: Viele Bewertungen sind übertrieben und nicht sachlich. Wenn man sich für die Stadtsparkasse Rheine als Arbeitnehmer interessiert, sollte man sich nicht von überzogenen Bewertungen beeinflussen lassen. Es ist schade, dass manche Menschen ihren Frust auf solchen Plattformen auslassen, natürlich immer dann, wenn sie anonym bleiben. Schade.
Bessere Digitalisierung und geringerer Papierverbrauch. Jüngere Kunden besser fördern, z. B. den Knax Club wieder einführen. Bessere Kommunikation zwischen internen Abteilungen und dem Vertrieb. Kleiderordnung strikter durchsetzen.
Die Arbeitsatmosphäre unter Kollegen ist gut. Man unterstützt sich gegenseitig, und Gespräche mit der Führungskraft sind offen und ehrlich möglich.
Das Image der Stadtsparkasse Rheine ist gut. In meiner Filiale habe ich selten unzufriedene Kunden erlebt.
Auch die Work-Life-Balance ist gut. Gerade im Vertrieb kann man sich den Tag optimal an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
Die Weiterbildung wird sehr gut gefördert. Wenn man etwas erreichen möchte, ist die Stadtsparkasse Rheine sehr gut geeignet.
Ich kann nur die Bezahlung nach der Ausbildung beurteilen, mit der ich sehr zufrieden war. Auch in höheren Positionen ist die Bezahlung laut Erzählungen gut.
Der Papierverbrauch könnte durch eine verbesserte Digitalisierung optimiert werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Ich konnte mich immer darauf verlassen, dass meine Kunden auch in meiner Abwesenheit eine saubere und zügige Hilfe erhalten. Mein Team war die perfekte Mischung: seriös, humorvoll, fachlich sehr kompetent und stets hilfsbereit.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut. Man kann sich jederzeit austauschen und wird stets auf Augenhöhe behandelt.
Meine Vorgesetzten waren sehr gut. Man hatte immer einen Ansprechpartner, der einem helfen konnte. Zudem habe ich im Vertrieb sehr viel gelernt.
Bei der Digitalisierung muss sich die Stadtsparkasse Rheine noch verbessern, aber ansonsten ist alles gut. An Arbeits- und Werbematerialien mangelt es nicht.
Da die Stadtsparkasse Rheine ein kleines Haus ist, kennt man viele Personen aus den internen Abteilungen, was die Arbeit erleichtert. Trotzdem könnte es noch effizienter sein, wenn klarer formuliert wird, was gefordert ist, gerade mit Blick auf die Datenverarbeitung, beispielsweise wenn man vergessen hat, eine Unterschrift einzuholen.
Die Gleichberechtigung bei der Stadtsparkasse Rheine ist sehr gut. Jeder hat die gleichen Chancen, Karriere zu machen.
Es ist teils so, teils so.
das ich nichtmehr lange habe bis zur Rente, sonst wäre ich nicht hier...
Herabwürdigung, Druck ausüben, nicht mit der Zeit gehen, Vorgesetztenverhalten, Kungeleien der Führungskräfte untereinander, (keine) Kantine, kein Homeoffice ausser auf dem Papier, keine Kinderbetreuung
Der Fisch stinkt vom Kopf... Die Atmosphäre ist mies, alle mir bekannten Kollegen sprechen negativ über das Arbeitsumfeld und die Führungskräfte, das zieht sich permanent durch
Image ist schlecht, man muss ja nur mal hier durch die Bewertungen lesen.
Work-Life-Whaaaat? Arbeitgeber ist null up-to-date
Jeder Euro Investition in die ungeliebten Mitarbeitenden ist einer zuviel aus Sicht des AGs
TvöD eben...
R(h)eine Katastrophe. Ausdrucken, unterschreiben lassen, einscannen und Papier wegwerfen. Das es schon lange digitale Signaturformen gibt geht an uns komplett vorbei
Kleinster gemeinsamer Nenner
Über wegen Altersrente ausgeschiedene Mitarbeitende freut man sich, dass dabei viel Wissen wegfällt wird gekonnt ignoriert. Renteneintritt fällt scheinbar aus heiterem Himmel und trifft einen total unvorbereitet. Das rechtzeitig Nachfolger installiert und eingearbeitet werden scheint komplett fernab jeder Vorstellungskraft
Eine einzige Farce. Hohe Fluktuation, viele offene Stellen, herabwürdigendes Verhalten von Oben, Misstrauen in AN
Kein Intranet, das führt zu Flurfunk weil Arbeitnehmer unterschiedlich schnell an Informationen gelangen. Die tollen Mitarbeiterjahresgespräche sind Augenwischiwaschi, werden von Arbeitnehmern nur belächelt
Es gäbe zu Hauf interessante Projekte um den Laden anzuschieben und voranzubringen, aber Müdigkeit der Führungspersonen, Beratungsresistenz und Zeit absitzen bis man in Rente geht steht den Entscheidern über Allem.
Die Lage der Sparkasse ist optimal, zentral und gut erreichbar. Der Arbeitgeber bietet eine hohe Arbeitsplatzsicherheit. Die Bezahlung und Zusatzleistungen sind insgesamt sehr gut.
Es gibt leider ein gewisses Machtgehabe seitens einiger Führungskräfte. Die Geheimniskrämerei und undurchsichtige Entscheidungen sorgen oft für Verunsicherung. Unnötige Kontrolle und Überwachung von Mitarbeitenden.
Den Mitarbeitenden mehr Freiraum lassen, um eigenverantwortlich arbeiten zu können. Prozesse und Arbeitsabläufe schlanker gestalten, um die Effizienz zu steigern. Mehr Transparenz bei der Kommunikation und weniger Geheimhaltung. Ein Intranet könnte die interne Kommunikation verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre könnte besser sein. Es gibt eine spürbare Überbelastung der Kolleginnen und Kollegen, was zu einer teils angespannten Stimmung führt. Häufig wird das Thema Fusion angesprochen, was bei vielen Unsicherheit hervorruft.
Das Image der Sparkasse ist in der breiten Öffentlichkeit und außerhalb des Finanzsektors meiner Wahrnehmung nach recht gut. Innerhalb des regionalen Finanzsektors und unter vielen Kolleginnen und Kollegen ist das Image jedoch weniger positiv.
Es gibt Verbesserungspotenzial in der Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben. Homeoffice ist häufig nur in Ausnahmefällen möglich, was die Flexibilität einschränkt. Auch die Urlaubsplanung gestaltet sich aufgrund von Abhängigkeiten und langwierigen Abstimmungsprozessen als schwierig.
Die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Karriereförderung hängen stark von der direkten Führungskraft ab. Leider gibt es den Eindruck, dass nur bestimmte Personen für Weiterbildungsmaßnahmen oder Aufstiegsmöglichkeiten berücksichtigt werden, was das Gefühl von Fairness und Chancengleichheit beeinträchtigt.
Die Bezahlung nach TVöD ist fair und transparent. Hinzu kommen Sonderzahlungen, leistungsabhängige Boni sowie viele zusätzliche Benefits wie z.B. 32 Urlaubstage, betriebliche Altersvorsorge, betriebliche Krankenkasse, Jobrad etc. Trotz einiger Verbesserungen, die zwar relativ neu eingeführt wurden, zeigt sich die Führungsetage bemüht, Mitarbeitende entsprechend zu entlohnen und zu fördern.
In Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein könnte die Sparkasse noch viel mehr tun. Es gibt gewisse Bemühungen, jedoch ist die Umsetzung im Vergleich zu anderen Banken eher zurückhaltend.
Der Kollegenzusammenhalt ist im Allgemeinen gut. In Projekten muss zwar manchmal noch ein wenig Motivation aufgebracht werden, aber wenn alle an einem Strang ziehen, macht die Zusammenarbeit Freude.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen scheint unauffällig, jedoch könnte mehr getan werden, um diese beim Übergang in den Ruhestand besser zu unterstützen.
Die Vorgesetzten verhalten sich grundsätzlich fair und respektvoll, jedoch gibt es undurchsichtige Entscheidungen und eine gewisse Geheimhaltung. Einige Führungskräfte hinterlassen den Eindruck, dass sie sich über den anderen Mitarbeitenden stellen. Zudem wird viel kontrolliert und überwacht, was bei einigen Mitarbeitenden den Eindruck von Misstrauen erweckt.
Die Arbeitsumgebung ist eher veraltet. Einige Büros erinnern an die 80er Jahre und könnten dringend renoviert werden. Auch die Technik und EDV-Infrastruktur sind nicht mehr auf dem neuesten Stand und behindern effizientes Arbeiten. Positiv hervorzuheben ist jedoch die sehr gute Lage der Sparkasse, direkt am Bahnhof, was die Erreichbarkeit erleichtert.
Die Kommunikation zwischen den Führungskräften und den Mitarbeitenden könnte transparenter sein. Häufig bleibt nur der nötigste Informationsaustausch, was das Gefühl von Unsicherheit und Intransparenz verstärkt.
Meiner Meinung nach gibt es keine nennenswerten Probleme in Bezug auf Gleichberechtigung. Die Belegschaft besteht überwiegend aus Frauen, allerdings sind viele in Teilzeit. Führungskräfte sind sowohl männlich als auch weiblich.
Die Aufgaben variieren je nach Position. In meiner aktuellen Rolle gibt es durchaus spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, die das Arbeiten interessant gestalten.
Ich erlebte eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Ich habe keine negativen Merkmale wahrgenommen.
Die Arbeitszeiten wurden abgestimmt und bewegten sich im normalen Rahmen einer Bürotätigkeit.
Die Bezahlung war sehr gut und es gab viele zusätzliche Leistungen neben dem Gehalt.
Die digitale Umstellung ist noch nicht abgeschlossen.
Es herrschte ein sehr gutes Miteinander.
Einstellungen wurden in jeder Altersstufe vorgenommen.
Das Verhalten der Vorgesetzten war stets höflich und überaus freundlich und korrekt.
Die Arbeitsumgebung übertraf meine Erwartungen.
Die Kommunikation war einwandfrei.
Für mich war keinerlei Benachteiligung verschiedener Personen zu erkennen.
Die Aufgaben waren vielfältig und abwechslungsreich.
Starre Arbeitszeiten und immer vor Ort, wenig interessant für mich für die Zukunft
Neutral zu bewerten, weil fast keinen Kontakt ausser ein Willkommen und Platz zeigen wo man sitzt. Kein Interesse an meiner Person ausser wenige Floskeln die in 3 Minuten abgehandelt waren
Das Praktikum bestand insbesondere daraus, am Schalter Überweisungen auszufüllen. Das gehört sicher auch für ein Praktikum dazu, keine Frage, aber ausschließlich dies zu tun, hat wahrscheinlich wenig mit echtem Bankgeschäft zu tun. Leider hat man keinen Einblick in Arbeitsabläufe von Kredit oder Wertpapiergeschäft erhalten.
Pünktliches Gehalt
Management und Vorgesetztenverhältnis. Flurfunk. Nach unten treten, nach oben Buckeln!
Weniger auf die IR hören!
Viele Verwandte und Bekannte unter einer Decke
Verkehrsanbindungen
Kein miteinander sondern eher gegeneinander! Führungsebene ist weltfremd. Viel Ellenbogenarbeit und Flurfunk vorhanden. Keine moderne Bank
In die Mitarbeiter investieren und bei Problemen auch zur Seite stehen. Projekte mal zu ende bringen und an Modernisierung denken.
- Lage
- Job Bike
- Parksituation, sowohl für Fahrräder als auch PKWs
- Vorgesetztenverhalten, welches an Mobbing grenzt
- Führungsstil
- Bezahlung
- umständliche Dienstwege und Kommunikation
- Personalabteilung ist überfordert
- faire Bezahlung und transparente Gehaltsstrukturen
- mehr für die Gesundheit der Angestellten tun, da der Krankheitsstand sehr hoch ist
- faires Verhalten und Gleichberechtigung
- Weiterbildungsmöglichkeiten für ALLE
- transparente Kommunikation
Schlechte Atmosphäre im Haus trägt zur negativen Arbeitsatmosphäre bei.
Viel Druck auf Kollegen/ Kolleginnen, da andere Kollegen/ Kolleginnen kündigen oder krank sind.
Gleitzeit macht es in einigen Abteilungen möglich. Homeoffice ist selten und nicht gerne gesehen.
Abteilungen mit Kundenkontakt sind nicht flexibel.
Externe Bewerber:innen sind lieber gesehen, als das eigene Personal, welches sich weiterentwickeln möchte.
Weiterbildungen werden auch nur bestimmten Personenkreisen ermöglicht.
Transparente Gehaltsstrukturen sind nicht gegeben.
Es gibt deutliche Unterschiede in der Bezahlung.
Durch Druck, die schlechte Arbeitsatmosphäre und ungleiche Behandlung von Angestellten, leider nicht gut.
Nicht vorhanden.
Führungskräfte sind unfähig, selber unzufrieden mit der Gesamtsituation und geben dies an die Angestellten weiter.
Nicht jede:r Angestellte hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch oder einen Arbeitsplatz, welchem der Größe entspricht.
Raumklima und Raumtemperatur im Sommer sind unzumutbar.
Kommunikation ist kaum gegeben, der Flurfunk ist deutlich ausgeprägter.
Es wird wenig und vor allem nicht transparent kommuniziert.
Unfaire Behandlung von Mitarbeitern/ Mitarbeiterinnen ist keine Seltenheit.
Wer langfristig gesund bleiben will, sollte sich gut überlegen, ob dieses Arbeitsumfeld das Richtige ist. Die mentale Belastung ist hoch, die Wertschätzung gering. Es gibt einzelne Vorteile wie die Lage – aber sie wiegen die strukturellen Probleme nicht auf.
Einführung einer transparenten, fairen Führungskultur
• Objektive Leistungsbewertung statt persönlicher Vorlieben
• Konsequente Förderung von Gleichstellung
• Bessere Kommunikation auf Augenhöhe
• Maßnahmen zum Schutz der psychischen Gesundheit der Mitarbeitenden
Das Betriebsklima ist stark belastet. Es herrscht ein hohes Maß an Kontrolle, Misstrauen und wenig gegenseitige Wertschätzung. Offene Kommunikation wird nicht gefördert, Kritik wird selten angenommen. Das hat auf Dauer auch meine mentale Gesundheit stark beeinträchtigt.
Nach außen versucht das Unternehmen, professionell und modern zu wirken. Intern sieht die Realität jedoch ganz anders aus – viele Kolleg:innen sprechen nur hinter vorgehaltener Hand über die Zustände.
Work-Life-Balance ist kaum möglich. Die Arbeitszeitkonten werden in teils absurden Abständen überwacht. Flexible Arbeitszeitmodelle existieren zwar auf dem Papier, werden aber in der Praxis nicht unterstützt. Der ständige Druck wirkt sich negativ auf das Privatleben aus.
Weiterbildungen werden zwar versprochen, aber selten umgesetzt. Entwicklung findet nur dann statt, wenn man sich „gut stellt“ mit den richtigen Leuten. Objektive Förderung: Fehlanzeige.
Gute Bezahlung gibt es nur für die „Lieblinge“ der Führungsebene. Eine nachvollziehbare Gehaltsstruktur fehlt, ebenso transparente Entwicklungsmöglichkeiten.
In diesem Bereich gibt es kaum nennenswerte Initiativen oder echtes Engagement. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung scheinen keine Priorität zu haben.
Unter den Kolleg:innen herrscht teilweise ein guter Zusammenhalt, der jedoch stark unter dem toxischen Umfeld leidet. Teamarbeit wird nicht aktiv gefördert, und durch das Misstrauen von oben entstehen schnell Spannungen.
Führung basiert eher auf Kontrolle als auf Vertrauen. Entscheidungen sind oft willkürlich, Kommunikation verläuft von oben herab. Einzelne Mitarbeiter:innen werden bevorzugt, Kritik wird häufig persönlich genommen.
Die technische Ausstattung ist in Ordnung, aber das hilft wenig, wenn das Klima insgesamt vergiftet ist. Ständige Überwachung und psychischer Druck sind leider Alltag.
Kommunikation ist einseitig und geprägt von Kontrolle. Transparenz fehlt, Informationen werden zurückgehalten oder kommen zu spät. Rückmeldungen erfolgen selten konstruktiv.
Frauen werden in diesem Unternehmen nach wie vor benachteiligt – sowohl bei der Aufgabenverteilung als auch bei Beförderungen. Es herrscht eine veraltete Sichtweise auf Rollenverteilungen, und Gleichstellung wird kaum aktiv gelebt.
Die Aufgaben sind teilweise abwechslungsreich, allerdings geht das im Alltag durch Druck und Misstrauen unter. Eigeninitiative wird selten anerkannt, oft sogar kritisiert.
- Gute Verkehrsanbindung: Die Erreichbarkeit ist problemlos.
- TVöD: Bietet eine solide und transparente Vergütungsstruktur.
- Verbesserte Personalabteilung: In den letzten Jahren hat sich die Arbeit der Personalabteilung spürbar positiv entwickelt.
- Mangelnde Kommunikation auf Augenhöhe: Entscheidungen und Prozesse erfolgen oft hierarchisch statt auf gleicher Ebene.
- Wenig Aufstiegsmöglichkeiten: Karrierewege sind begrenzt, und interne Weiterentwicklung ist schwierig.
- Teilweise schlechte Führungskräfte
- Nicht am Zahn der Zeit
- Digitalisierung vorantreiben: Veraltete Prozesse modernisieren und papierbasierte
Abläufe reduzieren.
- Führungskräfteentwicklung stärken: Mehr Schulungen und Sensibilisierung für moderne
Führungskonzepte.
- Führungskräfte teilweise austauschen
- Attraktivere Benefits anbieten: Zusätzliche Vorteile wie Hansefit und ähnliche Programme einführen.
- Offener und innovativer werden: Eine zukunftsorientierte Unternehmenskultur
etablieren und mit dem Zahn der Zeit gehen.
- Fortbildungsmöglichkeiten ausweiten und eine individuelle Förderung von Mitarbeitern.
Viele Mitarbeiter sind frustriert aufgrund von zahlreichen Konflikten innerhalb der Abteilungen. Mitarbeiter sind aufgrund der schlechten Personellen Besetzung stark überlastet. Es wird immer von Verbesserungen gesprochen aber es kommt geführt nichts.
Ist okay. Andere Sparkassen in der Region sind aber deutlich moderner und zukunftsorientierter. Die Sparkasse ist hier absolut nicht am Zahn der Zeit und muss schnell handeln.
Homeoffice ist möglich aber nicht für alle Abteilungen wo dies Arbeitstechnisch möglich wäre. Damit es sich nachhaltig etablieren kann, ist eine deutlich höhere Akzeptanz unter den Kollegen erforderlich. Leider wird es noch immer als privilieg gesehen und nicht als Standrat in der heutigen Zeit.
Sparkasseneigene Fortbildungen sind grundsätzlich möglich, aber man muss hartnäckig bleiben, damit etwas passiert. Ohne Eigeninitiative kommt man nicht weiter. Externe Fortbildungen werden hingegen nur selten gefördert. Fortbildungsmöglichkeiten sollten ausgebaut werden und mehr auf die individuelle Förderung der Mitarbeiter geschaut werden.
Externe Personen werden deutlich besser bezahlt als langjährige, erfahrene Mitarbeitende.
Aufstiegschancen und die damit verbundenen Gehaltserhöhungen sind schwierig zu erreichen.
Auszubildende werden nach ihrer Ausbildung meist in Junior-Positionen eingestuft und arbeiten für mehrere Jahre für ein Gehalt, was nicht angemessen ist. Die Junior Positionen sollten entweder abgeschafft oder deutlich verkürzt werden. Junge und gut ausgebildete Mitarbeiter verlassen recht schnell die Sparkasse, da andere Banken in naher Umgebung deutlich besser bezahlen und Fortschrittlicher sind.
Grundsätzlich bietet der TVöD jedoch eine solide Basis.
Betriebliche Altersvorsorge, VL, BikeLeasing sind vorhanden. Hier gibt es noch Möglichkeiten diese auszubauen um die Attraktivität zu steigern. Beispiel hierfür wäre das Firmenfitness.
Praktisch nicht vorhanden. Dokumente werden doppelt und dreifach ausgedruckt, und es existieren immer noch massenhaft papierbasierte Akten. In diesem Bereich geht die Sparkasse nicht mit der Zeit und verpasst wichtige Chancen zur Effizienzsteigerung. Hier besteht dringender Handlungsbedarf.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr strak abteilungsabhängig. In einigen Abteilungen ist der Zusammenhalt gut bei manchen ist dieser leider garnicht vorhanden.
Der Umgang mit den älteren Kollegen findet auf Augenhöhe statt. Diese Mitarbeiter sind langjährig da und haben eine gute Fachkompetenz und sind gewillt diese an junge Leute weiterzugeben. Aufnahmen gibt es natürlich immer.
Das Vorgesetztenverhalten hängt sehr strak von den jeweiligen Abteilungen ab. Mit etwas Glück landet man in einem Team mit guten Vorgesetzten die mit einem auf Augenhöhe kommunizieren. Leider gibt es in der Sparkasse aber auch Abteilungen wo das Vorgesetztenverhalten unterirdisch ist. In diesen Abteilungen werden Führungsstrukturen angewendet die meiner Meinung nach vor 30 Jahren schon nicht akzeptabel waren.
Hier müssten meiner meiner nach Führungskräfte ausgetauscht werden und intensive Schulung für diese Erfolgen um alte Strukturen abzulegen und mit der heutigen Zeit zu gehen.
Gleitzeit und Homeoffice sind möglich, allerdings nicht für alle Mitarbeitenden wo es von der Tätigkeit her möglich wäre. Zeitlich besteht nach Absprache eine gewisse Flexibilität.
Der Flurfunk verbreitet Informationen oft schneller als offizielle Mitteilungen. Führungskräfte informieren Über Neuerungen und Anpassungen entweder viel zu spät oder garnicht. Die Einführung eines Intranets kann sicherstellen, dass alle Mitarbeiter gleichberechtigt an vollständige Informationen bekommen.
Das Thema Gleichberechtigung bleibt eine Herausforderung. In den letzten Jahren gab es Fälle, bei denen man nur den Kopf schütteln konnte. Hier besteht dringend Handlungsbedarf, um faire und transparente Strukturen zu schaffen. Zudem wäre ein einheitliches Beurteilungssystem für die Mitarbeiter sinnvoll damit Beförderungen und Entwicklungsmöglichkeiten besser und fair bewertet werden können.
Die Attraktivität der Aufgaben hängt von der Abteilung ab und der jeweiligen Interessen der Arbeitnehmer. Wenn Führungskräfte und der Vorstand moderner und zukunftsorientierter agieren würden, könnten spannende Projekte und Entwicklungen entstehen.
So verdient kununu Geld.