31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verkehrliche Anbindung ist ok, guter Zusammenhalt unter den Kollegen.
Keine Bereitschaft zu Veränderungen, keine Ideen , wie die Bank sich weiter entwickeln kann, Digitalisierung ist ein Fremdwort, Neueinstellungen werden mit Kunstgriffen hoch befördert, für die Mitarbeiter die jahrelang sich abgemüht haben, wird zu wenig getan, zu wenig allgemeine Wertschätzung.
Die Mitarbeiter mitnehmen, eine Ausrichtung für die Zukunft entwickeln und nicht immer nur das machen, was gerade unumgänglich ist.
Hängt vom Arbeitsbereich und der Führungskraft ab, durch veraltete Prozesse und wenig Innovationsbereitschaft sehr hohe Belastung, die fehlende Ausrichtung für die Zukunft durch den Vorstand führt zu allgemeiner Verunsicherung.
Leider hat die Sparkasse in der Stadt durch ihr Agieren gegenüber Kunden viel Ansehen eingebüßt, spielt keine wirkliche Rolle mehr.
Insgesamt gut, 32 Tage Urlaub, Überstunden können abgegolten werden.
Interne Weiterbildungen werden gefördert, aufgrund der Altersstruktur grundsätzlich gute Chancen, allerdings keine geordnete Personalentwicklung.
vergleichsweise in Ordnung
Nur auf dem Papier. Regelmäßig werden für den Vorstand neue CO2 Schleudern angeschafft.
Das größte Plus der Sparkasse, trotz der schwierigen Rahmenbedingungen gibt es unter den Mitarbeitern ein großes Zusammengehörigkeitsgefühl.
Da es viele ältere Kollegen gibt ok.
Extreme Unterschiede, zum Teil moderne Führung, zum Teil werden Mitarbeiter aber auch wie Untergebene behandelt.
sind ok , Räume werden nach Nasenfaktor ausgestattet.
Abhängig von Einsatzbereich und Führungskraft, in einigen Bereichen wird sehr offene Kommunikation gepflegt, gegenüber dem Vorstand ist keine offene Kommunikation gewünscht.
Könnten vorhanden sein, jedoch führen veraltete Prozesse regelmäßig zu allgemeinem Frust, Papier ausdrucken unterschreiben, einscannen usw.; Projekte sind oftmals sehr schlecht organisiert.
-Einführung des subventionierten Deutschlandtickets
-Die Lage der Hauptstelle
-Die Kollegen und der Zusammenhalt unter ihnen
-Gehalt und Sozialleistung, jeder verdient genug, um ein gutes Leben zu führen
-Die vielen spannenden Aufgabenfelder
- Kein Einarbeitungskonzept
- Fehlende Perspektiven für junge Leute, trotz potenzieller Aufstiegschancen -> zu wenig individuelle Förderung
- fehlende Zukunftsorientierung
- Die Überlastung der meisten Mitarbeiter
- fehlende Kommunikationswege -> enormer Flurfunk
- Defizite in Sachen Gleichberechtigung
- zu hohes Durchschnittsalter
- fehlende Digitalisierung
- das Verhalten einiger Führungskräfte
- Mitarbeiter entlasten
- verstärkt Führungskräfteseminare buchen
- Einarbeitungskonzepte für neue Mitarbeiter (besonders für Quereinsteiger) erarbeiten
- HO Möglichkeiten wirklich realisieren und zwar gleichberechtigt für alle, die nicht Jobgebunden zwangsläufig ins Büro kommen müssen
- Dafür notwendige Voraussetzung ist die Einführung der Digitalisierung, möglichst in der gesamten Bank, nicht nur in einzelnen Abteilungen
- Zukunftsorientierter handeln und Entscheidungen danach ausrichten, allein auch schon um wettbewerbsfähig zu bleiben
- Intranet einführen, um wirklich alle Mitarbeiter abzuholen und mitzunehmen, grade wenn es um wichtige Vorgänge und Infos in der Bank geht. (Würde auch den Flurfunk etwas senken -> Stichwort Kontrolle)
- Ausweitung des Weiterbildungsangebots, auch individuelle Wünsche nicht außer Acht lassen, nicht nur auf Sparkasseninterne Möglichkeiten beharren.
- höhenverstellbare Tische für alle
Stark abteilungsabhängig, Tendenz zu eher schlecht.
Mitarbeiter sind größenteils völlig überlastet mit Arbeit und unzufrieden. Das wirkt sich auch auf andere aus.
Aufgrund der hohen Unzufriedenheit abgehender Mitarbeiter tendenziell schlecht. Auch unter benachbarten Sparkassen unbeliebt.
Sogar intern gibt es viele (auch von den älteren Kollegen), die sich lieber noch umorientieren würden, ständen sie nicht schon kurz vor der Rente.
Für die Omi von nebenan reicht es aber. Allgemein holt die Kundenberatung einiges wieder raus.
Durch Gleitzeit im Prinzip gut. HO Möglichkeit gibt es nur auf dem Papier. Ist in den meisten Bereichen eher ungern gesehen, außer man ist Führungskraft. Lustig ist, dass besonders die Führungskräfte, die es selber nutzen einen eher dazu anhalten ins Büro zu kommen. Doppelmoral....
Gut, solange man nach der Ausbildung den Sparkassenfachwirt und den Sparkassenbetriebswirt machen will. Individuelle Weiterbildungswünsche werden eher ungerne gesehen und schon gar nicht gefördert, machen viele dann trotzdem zulasten der eigenen Geldbörse, aber zunutzen der Sparkasse...
Prinzipiell sind die Aufstiegsaussichten eher gut, da immerhin ein großer Teil der Mitarbeiter nicht mehr lange hat bis zur Rente und da ist auch die ein oder andere Führungsstelle dabei. Bislang wurden nach meiner Erfahrung Männer bei der Besetzung der Führungsstellen bevorzugt.
TVöD-S mit entsprechenden Zusatzleistung (13. Gehalt). Es gibt zudem auch eine betriebliche Altersvorsorge, VL Höchstsatz, subventioniertes Deutschlandticket und die Möglichkeit sich ein JobRad zu leasen.
Leider werden einige lange als Sachbearbeiter bezahlt, obwohl sie längst Arbeiten eines qualifizierten Sachbearbeiters erledigen. Für andere werden ganze Abteilungen gespalten, nur um eine Führungsstelle und eine Gehaltserhöhung mehr zu schaffen.
Kostenloser Kaffee für Mitarbeiter, allerdings erst seit sich ein paar Mitarbeiter gewagt haben, den kostenlosen Kaffee für Kunden auch für sich selbst zu beanspruchen. Gab erstmal Ärger, hat sich dann aber etabliert. Normales Trinkwasser gibt es ironischer Weise nicht, nur das heiße Teewasser aus der Kaffeemaschine.
Parken ist dort der Horror. Es gibt nur ein begrenztes Kontingent an Parkplätzen für Mitarbeiter, die man dann auch noch bezahlen muss (außer Führungskräfte natürlich). Wagt es dann aber jemand sich auf einen Kundenparkplatz zu stellen..... Dafür ist die Lage sehr gut und der Bahnhof direkt gegenüber.
Höhenverstellbare Tische gibt es nur für Leute mit Attest oder wenn man Glück hat einen vom Vorgänger zu übernehmen.
Praktisch nicht vorhanden....
Keine Digitalisierung, Abneigung gegenüber HO, es werden täglich Unmengen an Papier gedruckt, welches hinterher doch wieder im Papierkorb landet.
Die Lage der Hauptstelle ist eigentlich sehr gut direkt gegenüber dem Bahnhof. Sehr gute ÖPNV Anbindung an die größte Stadt im Kreis und dennoch kommt der Großteil dem Auto. Es werden aber auch kaum Anregungen gesetzt mit der Fahrrad, Bus und Bahn statt dem Auto zu kommen.
Sehr positiv, die Kollegen sind das Herzstück der Bank.
Sehr gut. Was allerdings auch nicht verwundert, da ein überwiegender Teil der Mitarbeiter innerhalb der nächsten 10 Jahre in Rente geht. Dies könnte auf Dauer auch zu einem strukturellen Problem werden.
Teils, teils. Kommt auch hier stark auf den Bereich an. Viele können von einige wenigen noch eine Menge lernen in Sachen Führungsverhalten.
Einige in der Bank dafür berüchtigte Führungskräfte bringen regelmäßig Mitarbeiter zum weinen, aber letztlich ist der Mitarbeiter dann einfach zu nah am Wasser gebaut und nicht kritikfähig..... ahja
Überwiegend gestresste Stimmung im Unternehmen, zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter. Neue Mitarbeiter werden aber nach kurzer Zeit wieder erfolgreich vergrault.
Besonders junge Leute und ausgelernte Azubis bleiben meist nicht lange.
Es werden aufgrund des Fachkräftemangels auch zunehmend Quereinsteiger eingestellt, ein Einarbeitungskonzept gibt es aber nicht. Man setzt sehr darauf, dass sich der neue Mitarbeiter möglichst alles selbst beibringt. Die Erwartungen an neue Mitarbeiter sind aber umso höher. Man wurde ja eingestellt um zu entlasten, also muss man möglichst ab Tag 1 ohne Einarbeitung/Schulung Arbeit abnehmen.
Es gibt zudem oftmals Probleme mit der Technik und der IT. Alles was nicht von der FI gelöst werden kann, funktioniert mehr oder weniger holprig bzw. störanfällig.
Das Gebäude ist alt und heruntergekommen. Im Sommer und im Winter kaum auszuhalten.
Ein Teil der Berater sitzt mit Ihren Schreibtischen offen in der Schalterhalle. Jeder kann also im Vorbeigehen bei der Besprechung von höchstpersönlichen Angelegenheiten zuhören. Ich als Kunde fänd das höchst bedenklich (Stichwort Datenschutz). Obwohl Datenschutz dort ansonsten GROß geschrieben wird.
Es gibt leider kein Intranet. Über Wichtiges wird man nicht bzw. nur unzureichend informiert. Wenn man einen guten Vorgesetzten hat, sieht das anders aus, ansonsten erfährt man relevante Informationen erst später durch den Flurfunk.
Ohje, leider eher ein ausbaufähiger Punkt. Es gibt eine Gleichstellungsbeauftragte.... das wars aber auch schon.
Hohe Frauenquote in der Bank, allerdings überwiegend nur in Teilzeitstellen, wobei das eher ein gesamtgesellschaftliches Phänomen ist.
Führungskräfte sind bis auf sehr wenige Ausnahmen nur von Männern besetzt.
Auch wenn es um Beförderungen geht, haben Männer eher bessere Karten als Frauen.
Je nach Abteilung. Spannende Aufgaben gibt es in der Bank genug.
Verbesserung, Digitalisierung und Verschlankung der Prozesse im Vertrieb. Die internen Kontrollmechanismen und Backofficetätigkeiten beschäftigen mich mehr als die Betreuung meiner Kunden.
Wie so oft abhängig vom Einsatzbereich. In meiner Abteilung herrscht eine freundliche und kollegiale Atmosphäre. Ich bin selbst für meinen Erfolg oder meinen Misserfolg verantwortlich. Nach und Nach werden Räumlichkeiten renoviert.
32 Urlaubstage sowie die Möglichkeit Gehalt in Urlaubstage zu tauschen sowie geregelte Arbeitszeiten und die Möglichkeit Home Office in Anspruch zu nehmen. Dazu Gleitzeitregelung bei der jede Minute "angerechnet" wird. In meiner Wahrnehmung wird die Arbeit aus dem Home Office zwar ermöglicht ist aber nicht überall gern gesehen.
Anpassung der Vergütungen im Vertrieb, analog der Sparkassen im Umfeld. Zusätzlich die Möglichkeit auf Sonderzahlungen abhängig von Zielerreichung im Vertrieb. 13-14 Gehälter, abhängig vom Unternehmenserfolg. Ansonsten Tarifgebunden sowie noch ein paar nette Add-Ons wie Gratiskaffee oder Mitarbeiterkonditionen.
Auch hier abhängig vom Einsatzbereich. An meinem Arbeitsplatz vertreten wir uns im Urlaubs- und Krankheitsfall gegenseitig. Ich kann mich auf meine Kollegen verlassen.
Ebenfalls sehr individuell. "So lange ich meine Arbeit erfolgreich verrichte bin ich mein eigene Herr"
Räumlichkeiten und Arbeitsplätze werden nach und nach renoviert und modernisiert. Das Gebäude ist leider in die Jahre gekommen, sodass Heizung und Klimatechnik selten tadellos funktionieren - heißt im Sommer in der Regel stickig und warm, im Winter oft zügig und kalt. Leider nicht ausreichend Parkplätze. Manche Kollegen haben einen Parkplatz anderen mieten in der Umgebung Parkplätze.
Der Vorstand bietet zwei mal pro Jahr einen Mitarbeiterveranstaltung an, in der über die aktuellen Entwicklungen informiert wird. Darüber hinaus wird bei besonderen Themen via Email oder über die Führungskräfte kommuniziert. Daneben gibt es noch einen gut informierten "Flurfunk"
Insgesamt hohe Frauenquote in der Belegschaft. In Führungspositionen jedoch überwiegend Männer
Insgesamt viele offene Stellen. Dadurch wird die Arbeit bzw. die Kunden auf weniger Schultern verteilt. Die Arbeitsbelastung ist durch die offenen Stellen bei vielen Kolleginnen und Kollegen am Limit.
Das Management sollte sich Mal wirklich fragen, wo sie die Sparkasse in der Zukunft sehen wollen.
Es ist glaub ich klar, dass die Sie Zwangsfusionieren werden mit der KSK aber muss man die Mitarbeiter so schlecht behandeln???
Ich glaube meine Vorgänger auf dieser Plattform bestätigen einfach nur den Zustand diesen katastrophalen Arbeitgebers
Mein ernster Vorschlag:
Das Personalmanagement sollte sich mit dem Management zusammensetzten und am besten noch ein 1-2 Mitarbeiter dazu nehmen und ein neues Konzept entwickeln, um als attraktiverer Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.
Es ist doch für beide Seiten blöd, wenn MA unzufrieden sind und die SPK so ein Image in der Öffentlichkeit hat.
Dann könnten vielleicht auch ausgeschriebene Stellen besetzt werden.
Abhängig von der Abteilung, meistens sehr schlecht, da alle überarbeitet sind und sich nicht mit der herrschenden Unternehmenskultur identifizieren können/ wollen.
- Stellenausschreibungen, die seit gefühlt 2Jahren online sind werden nicht besetzt
- Alle Azubis verlassen den Laden sofort nach der Ausbildung
Was wollt ihr noch wissen???
Die ist gegeben, man muss auch fair sein.
Todarbeiten muss man sich nicht.
Individuell Fortbildung nicht möglich nur die Sparkassenfortbildungen werden gefördert. Nicht zeitgerecht andere Arbeitgeber können das deutlich besser
Duales Studium , Trainees , Fortbildung oder Studiengänge an anderen Hochschulen werden subventioniert.
Die SPK Rheine macht nicht davon,
- keine Perspektive was Karriere angeht
T-Vöd , aber in der SPK Rheine ist das anders , dort wird man besonders wertschätzend behandelt, in dem man für die GLEICHE ARBEIT 3 Jahre in der Junior Position verhagen muss damit man dann endlich die Vergütung bekommt die jemand laut Stellenprofil zusteht , so steht es sogar im Organisationshanduch, einfach traurig wirklich.
Sorry aber Digitalisierung gibt es nicht bei der Sparkasse, keine penpads, alles muss gedruckt werden und dann landet das wieder im Papierkorb.
Der ist Mega, leid verbindet eben.
Ist okay. Die Freude ist groß wenn sie SPK verlassen, da sie die teure Vergütung nicht mehr zahlen müssen und die Stellen zu einem Hungerlohn besetzen.
Das ist einfach grauenvoll, die Führungskraft nicht Alle, aber überwiegend in den Marktbereichen fühlen sich so als wären sie die krassesten überhaupt. Bei allem Respekt die Unternehmen insbesondere die SPK Rheine sind nichts ohne ihre Mitarbeiter Wert!!! Vor allem zu Zeiten des Fachkräftemangels , ein bisschen mehr Respekt ist angebracht.
Ganz kurz 2020 gab es die Anweisung , dass der Kaffee der für den Kundenverkehr gedacht war nicht von den Mitarbeitern konsumiert werden durfte. Es wurde gekippt nachher durften Mitarbeitende auch einen Kaffee kostenlos trinken, aber sorry sowas ist einfach peinlich und so ein disrespect gegenüber den Mitarbeitern mehr geht echt nicht. Vor allem als Bank , wir sind hier nicht im Einzelhandel oder auf der Baustelle wo sowas leider nicht selbst verständlich ist.
Im Bankenwesen ist sowas absoluter Standard!!!!!!!!!
Unwichtige Sachen werden großzügig kommuniziert, aber relevante Infos wie neue Stellenbesetzungen oder Kündigungen werden unter den Teppich gekehrt…
Gleichstellungsbeauftragte gibt es sogar
Stumpfe Aufgaben die abstumpfen
Kleine, selbstständige Sparkasse
Teilweise veraltete Strukturen, wenig Mut zu Neuem.
Teilweise Mikromanagement des Vorstands.
Mal den Mut zu haben Minderleister und ewig Gestrige mit aktivem Personalmanagement zu begegnen.
Verbesserungspotenzial, aber wie derzeit in allen Banken etwas durchwachsen
Wird teilweise von Mitarbeitern schlecht geredet, die noch nie woanders gearbeitet haben, aber glauben sie haben die Welt gesehen.
Gleitzeitmodell TvöD
Volle Kostenübernahme, wenn es nicht gerade Yoga auf den Seychellen ist.
TvöD, hohes Gehaltsgefüge
Ein Plus in der kleinen Sparkasse.
Einige ältere Führungskräfte in der Hauptstelle, die nach ebenso alten Standards führen. Es werden aber zunehmend Positionen mit jungen Leuten besetzt.
Klimaanlage, Parkplatz, kostenloser Kaffee. Wer da meckert, hat noch nie woanders gearbeitet.
Regelmäßige Kommunikationsformate, viele Mitarbeiter nehmen an den Veranstaltungen nicht teil und beschweren sich dann anschließend, dass nicht kommuniziert wird. Denen ist nicht zu helfen.
Da ist jeder selbst dabei. Spannende Stellen ohne Ende, wenn man arbeiten will.
Die Hauptstelle ist zentral gelegen.
Siehe oben.
Am Ruf arbeiten, das heißt, dass auch seitens der Führungskräfte was gemacht werden muss damit sich die Angestellten wohl fühlen. ******* fällt immer von oben nach unten, sagt man doch.
Liegt wahrscheinlich an der Abteilung. Ich habe damals gute Erfahrung gemacht.
Über die Jahre ziemlich abgenommen. Marketing oder Imagemaßnahmen sind gar nicht zeitgemäß.
Homeoffice gibt es auf dem Protokoll. Gern gesehen ist es nicht und das bekommt man auch deutlich zu spüren. Das Gleitzeitmodell finde ich gut.
Eigentlich keinen Stern verdient! Wer Karriere machen möchte, sucht sich lieber einen anderen Arbeitgeber (wo man geschätzt und individuell gefördert wird). Wie weiter unten schon angemerkt, picken die „teils abgehobenen und selbst herrschenden“ Führungsposten sich ihre Lieblinge raus. Da kann man noch so viel Engagement zeigen. Teilweise werden Anfragen auf Weiterbildung komplett ignoriert, ohne dass eine Rückmeldung stattfindet. Die Kommunikation ist alles, aber nicht auf Augenhöhe.
Karrierechancen sind unterirdisch. Gehalt ist ok - TVÖD-S, woanders geht aber deutlich mehr.
Man bemüht sich.
Liegt am Team und vorallem am Vorgesetzten.
Eigentlich immer vorbildlich.
Teilweise sehr abgehoben. Wird vom Vorstand aber auch nicht anders vorgelebt. Da muss deutlich dran geschraubt werden!
Liegt am Abteilungsleiter und was er daraus macht. An sich gut.
Ist in Ordnung. Wahrscheinlich auch abhängig davon, mit wem kommuniziert wird.
Naja. Habe schon Situationen mitbekommen - Da kann man nur mit dem Kopf schütteln.
Liegt dran woran man Freude hat. Meiner Meinung nach bietet der Finanzsektor viele interessante Aufgabengebiete.
Vorstand erkennt Potentiale schnell und fördert, wo er kann!
Warum wird die Firma so kritisch gesehen? Da könnte man in den direkten, offenen Dialog mit den Mitarbeitern gehen!
Viele Kollegen kennen und schätzen sich langjährig, neue Kollegen werden freundlich aufgenommen.
Unternehmen wird von eigenen Mitarbeitern überraschend kritisch gesehen, da fehlt vielen wohl der Vergleich.
Im normalen Rahmen, flexible Arbeitszeiten im Rahmen des TVÖD, Homeoffice möglich.
Wer sich engagiert, hat auch viele Möglichkeiten
Keine Auffälligkeiten
S.o.
Dito
Mal so, mal so, insgesamt aber okay.
Gebäude in die Jahre gekommen, Arbeitsplatzaustattung aber zeitgemäß.
Vieles wird per Mail kommuniziert, zweimal im Jahr erfolgt aber auch eine direkte Kommunikation vom Vorstand an die Mitarbeiter.
Da ist mir nichts negatives bekannt.
Was der Finanzsektor halt so hergibt….
Karriere Chancen, regionaler Arbeitgeber
Das Thema Digitalisierung muss noch deutlich vorangetrieben werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist abhängig von dem Team oder der Abteilung. In meinem Team ist die Arbeitsatmosphäre gut. U. a. aufgrund hohen Arbeitsaufkommens ist sie in der Gesamtsparkasse jedoch teils von anhaltender Unzufriedenheit geprägt.
Die Branche hat zwar weiterhin keinen so guten Ruf. Die Sparkasse ist in der Stadt und bei den Kunden aber gut angesehen.
Gleitzeit, mobiles Arbeiten, 32 Urlaubstage und die Möglichkeit zum Urlaubskauf bieten gute Voraussetzungen für die Abstimmung zwischen Arbeits- und Privatleben. Das mobile Arbeiten darf im Arbeitsalltag der Sparkasse allerdings noch intensiver gelebt und umgesetzt werden.
Es wird versucht, dem Thema Nachhaltigkeit mehr Beachtung zu schenken. Die Umsetzung ist jedoch ein längerer Prozess, welcher nur langsam vorangeht. Sozialbewusstsein ist vorhanden. Die Sparkasse unterstützt und engagiert sich für die Region mit Spenden und Sponsoring in diversen Bereichen.
Es werden viele Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten und der Wunsch nach individueller Fortbildung wird meistens unterstützt. Sinnvolle Weiterbildungen werden gefördert und bezahlt/bezuschusst. Aufstiegschancen sind grundsätzlich gegeben, wenngleich die Größe der Sparkasse diese einschränken können.
Der Zusammenhalt in meinem Team ist hervorragend. Unterstützung finde ich in der Sparkasse auch abteilungsübergreifend fast immer. Die Zusammenarbeit funktioniert in der Regel gut. Natürlich ist auch jeder selbst dafür verantwortlich, etwas zum guten Miteinander beizutragen.
Hier kommt es natürlich immer auf die Führungskraft an. Mir gegenüber verhält sich mein Vorgesetzter stets vorbildlich und einwandfrei. Es ist ein wertschätzendes und respektvolles Miteinander.
Es hat sich bereits einiges getan, um ein gutes Arbeitsumfeld für die Mitarbeitenden zu schaffen z. B. Sanierung aller Geschäftsstellen und Modernisierung erster Teile der Hauptstelle. Potenzial bietet sich jedoch noch in der Digitalisierung und Optimierung von Prozessen/Systemen.
Das Gehalt ist in Ordnung (TVöD-S), woanders ließe sich aber evtl. noch besser verdienen. Neben dem Grundgehalt gibt es zusätzliche leistungs- und erfolgsorientierte Vergütungen, VL, die Zusatzversorgungskasse und weitere Sozialleistungen.
Hier kommt es stark auf den Bereich an, in dem man arbeitet. Meine Aufgaben empfinde ich als sehr vielseitig und abwechslungsreich.
Das Geldautomaten kostenfrei für DKB Kunden zur Verfügung stehen sowie junge Leute es früh erkennen das sie das Weite suchen sollten. Sonst garnichts.
Fehlender Respekt von Führungskräften Ihren Mitarbeitenden gegenüber
Fehlendes Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeitenden
Selbstherrliches Verhalten des Vorstandes und weiteren Führungskräften
Hier könnte man so viel schreiben das der Zeitaufwand es nicht wert ist überhaupt anzufangen.
Selbst 1 Stern ist zuviel, das Betriebsklima gleicht dem tristen Winterwetter
Die extrem hohe Flucht von fertigen Azubis und Jungangestellten zeigt alles. Keine Perspektiven, keine Förderung, kein Respekt und Vertrauen in junge Mitarbeitende.
Beispiel. Beim Stadtfest werden hunderte, billige Strohhüte unterm Volk verteilt die Minuten später in der Ems herumdümpeln. Vorhersehbar und fehl am Platze solch einen Müll zu verteilen.
Unterirdisch. Anliegen von Angestellten werden nicht ernst genommen. Führungskräfte selbst werden vom (abgehobenen, selbstherrlichen) Vorstand nicht für fähig wahrgenommen.
Das Unternehmen stellt sich in keinster Weise den in heutiger Zeit normalen und arbeitnehmerfreundlichen Arbeitskonditionen. Jeder ausgegebene Euro um es Angestellten etwas angenehmer im Alltag zu machen ist eine überflüssige Ausgabe aus der Sicht der Führungsriege.
So verdient kununu Geld.