94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wechselmöglichkeiten zwischen Vollzeit und Teilzeit
keine Möglichkeiten Überlastung durch zu viele Aufgaben gleichzeitig entgegen zu wirken
Der Umfang der Aufgaben sollte besser zum Umfang der Stelle passen.
Gut
flexible Arbeitszeiten
Sponsoring eines VIP-Tickets
freie Stellen werden gezielt sehr spät ausgeschrieben (wenn überhaupt), die anderen müssen mitarbeiten und werden krank. Interessiert das jemanden in der Führungsteage - ich glaube nicht!!!
Ein gutes Personalmanagement sollte verschriftlicht (Personalentwicklungskonzept) und gezielt umgesetzt sowie ständig auf Einhaltung geprüft werden. Ich vermisse z.B. "Wertschätzung"!
variiert je nach Bürostandort und den dort mitverorteten Kolleg*innen, z.Z. bin ich zufrieden, da alle sich auch ab und zu unterstützen
Da die Bürger*innen oft unzufrieden sind, ist das Image nach außen nicht so gut.
Durch mobiles Arbeiten ist eine große Flexibilität möglich.
viele Möglichkeiten vorhanden
Ich verdiene angemesseen gut. Es gab immer wieder Karriereangebote. Ich wollte sie allerdings nicht wahrnehmen.
Seit 20 Jahren wird mit Öko-Papier gearbeitet. Seit 2026 sind die Drucker so programmiert, dass automatisch 2-seitig gedruckt wird.
Die älteren Koll. halten noch etwas zusammen, wie man das von früher kannte. Die Jungen machen ihr Ding - oft irgentwie - es intereressiert meist nicht, wie es war, wie es sein muss und wie es besser gehen könnte.
Es gebt wenig Respekt - eher wird auf die älteren Koll. herabgeschaut. Durch ständig neue technische Anwendungsfelder sind ältere Koll. auch nicht immer schnell und begeistert dabei. Hier fehlen differenzierte Fortbildungen/Anleitungen.
Es fehlt leider die Abstimmung und Koordination aller in einem Miteinander, da gibt es nur von unten ein Schnittstellenmanagement, aber nicht immer ...
Je nach Arbeitsort sehr differenziert. I.d.R. hat man eine gute teschnische Ausstattung und ein Büro.
in den Dienstberatungen werden nur technische Probleme angesprochen, neue Themen/Herausforderungen/Planungen geben einige Bereich gar nicht preis und niemand hat den Überblick
Es wird darauf Rücksicht genommen - vor allem in der Sprache.
Der Arbeitsbereich an sich hat eine sehr umfangreiche Aufgabenpallette und im strategischen Tätigkeitsfeld ist es immer sehr abwechslungsreich.
Möglichkeit der freien Zeiteinteilung, pünktliche Lohnzahlung, Zielvereinbarungen, Fortbildung im Bereich Gesundheit und Prävention
die unerträgliche Dauer der Ablãufe, fehlende Informationen, Überorganisation, alte Arbeitsweise mit Papierakten, schlechte Bildschirme an den Arbeitsplätzen, schmutzige Arbeitsräume und Toiletten, fehlende Parkplätze für das Personal und Besucher
einfach die faulkranken Mitarbeiter fordern und die fleißigen Mitarbeiter fördern, aktuell wird alles durchgeschleppt.
Stellen aufstocken und Aufgaben gerecht verteilen, qualifizierte Führungskräfte einsetzen und Personal beim Haushalt mehr berücksichtigen und nicht den ǑPNV über das Personal stellen
angespannt, da zu viel Arbeit und zu viele Vorschriften
insgesamt schlecht
außer an Sprechtagen freie Zeiteinteilung
ab 2025 keine externen Weiterbildungsangebote, interne Weiterbildungsangebote nicht für die aktuelle Tätigkeit von Bedeutung.
Mitarbeiter der Personalentwicklung sind völlig gehemmt in ihrem Handeln. Laut Aussage der Personalentwicklung gibt es keine bezahlten Fortbildungen und freie Tage für Prüfungen bei Fortbildung in Eigeninitiative werden nur auf Druck genehmigt, wenn man sich verpflichtet, einen gewissen Zeitraum beim Arbeitgeber zu bleiben
Gehalt okay, aber welche Sozialleistung?
sozial gegenüber den externen Kunden, aber wenig sozial gegenüber den eigenen Mitarbeitern
unterschiedlich, meist Grüppchenbildung
abhängig vom Team, arbeitgeberseits wenige Vergünstigungen
inkompetent, keine Führungsqualifikation vorhanden
von Überorganisation bis fehlende, klare Anweisungen alles vorhanden, ab 2025 kein Geld für notwendige Schulungen in Softwareanwendungen und rechtliche Änderungen Einarbeitung vollkommen unstrukturiert und unzureichend
viel Info ohne brauchbaren Inhalt, sehr schleppend unterhalb der Arbeitsgruppen
kommt auf die Fúhrungskraft an, in meinem Fall nicht gegeben
jeder Fall ist anders, umfangreiches Aufgabengebiet
Mehr für Mitarbeiter-Halt, Mitarbeiter-Bindung tun
Interessante Aufgabengebiete
Ruf hat noch Nachhole-Bedarf
50 % Home-Office-Angebot
Kostenloses VIP-Ticket Potsdam AB / Firmenticket
Vielfältiges Angebot interner und externer Weiterbildungen
Viel Team-Arbeit, gute Ausstattung
Gute und pünktliche Bezahlung, Jahressonderzahlung und Leistungsentgelt
Wechselnde Aufgaben für den Betriebserhalt oder die Digitalisierung der Verwaltung
sicherer Job
Kommunikation, Wertschätzung, Arroganz
moderne Arbeitgeber gehen mit der Zeit und befürworten Fortschritt und Technologie
Es wird gerade viel getan auf allen Ebenen. Der Zusammenhalt im Fachbereich ist stark und die Themen sind vielfältig und herausfordernd. Man kann hier wirklich was bewegen und etwas zu einer funktionierenden Verwaltung beitragen.
Intransparente Entscheidungen
Lange Kommunikationswege und Entscheidungswege außerhalb des eigenen Fachbereiches
Zusammenarbeit mit den anderen Fachbereichen
Mehr digital arbeiten
Pragmatischer Denken und Handeln
Interesse an gemeinsamer Problemlösung
Weniger von oben herab
Offen an Themen herangehen statt "haben wir immer so gemacht"
Es hat sich in den letzten Jahren in diesem Punkt viel getan und es wird stetig verbessert.
Als Stadtverwaltung steht man selten "gut" da, da die Presse meist nur Negatives berichtet.
Teilzeit möglich, Gleitzeit, mobiles Arbeiten. Es hat sich dbzgl..viel getan.
Es gibt ein Budget für externe Fortbildungen, sowie interne, kostenfreie Fortbildungen.
An den TVöD gebunden.
Auch wieder: im Fachbereich spitze, aber man hört von anderen Abteilungen das es da durchaus Ausbaupotenzial braucht.
Hier gibt es Potenzial, da das Thema Führung nicht von alles gleich verstanden wird.
Die Kommunikation zwischen den Fachbereichen lässt leider oft zu wünschen übrig und es werden Themen liegen gelassen und man bekommt dann von der Gegenseite utopische Fristen gesetzt. Innerhalb des Fachbereichs allerdings alles bestens.
Als IT Abteilung für 2700 Mitarbeitende und 50 Schulen in Trägerschaft der Stadtverwaltung wird es hier nie langweilig.
Gute Büros, angenehme Arbeitsatmosphäre.
Furchtbare Personal- und Kernverwaltung. Viele interne Auseinandersetzungen zwischen den Führungspersönlichkeiten - auf kosten andere Mitarbeitenden.
Bitte unbedingt die Personalabteilung personell besser ausstatten!
Es kam zu vielen Fehlern und Kommunikationsproblemen.
Die Stadtverwaltung hat ein sehr durchwachsenes Image.
Weiterbildungs müssen zT selber organisiert werden.
Fester Tarif nach TVÖD VKA
Schelchte Personalabteilung - gute Teamleitung.
- Strukturelle Sicherheit durch den öffentlichen Dienst
- Tarifgebundenes Gehalt
- Fehlende Kommunikation und fehlendes Interesse an Mitarbeiterfeedback
- Ungleiche Arbeitsbelastung und mangelnde Wertschätzung
- Keine klare Struktur für Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten
~Ich möchte niemanden grundsätzlich von einer Bewerbung in diesem Fachbereich abraten, aber ich empfehle, sich im Vorfeld gut über die internen Strukturen zu informieren und gegebenenfalls mit aktuellen oder ehemaligen Mitarbeitern zu sprechen. Ein gutes Arbeitsumfeld ist essenziell für die eigene Zufriedenheit und Produktivität und leider habe ich diese Aspekte im FB38 nicht erlebt.~
- Mehr Transparenz und Dialog in der Kommunikation
- Konstruktive Feedbackkultur etablieren
- Klare Zuständigkeiten und realistische Arbeitszeitplanung
- Wertschätzung und Unterstützung für Mitarbeiter verbessern
Die Arbeitsatmosphäre war stark von Hierarchien und internen Strukturen geprägt, die wenig Raum für konstruktive Kommunikation ließen. Es gab wenig Wertschätzung für individuelle Leistungen und Misstrauen war an der Tagesordnung.
Intern war das Image des Fachbereichs durch die internen Strukturen belastet. Nach außen wurde jedoch ein professionelles Bild vermittelt.
Die Arbeitsbelastung war hoch und es gab wenig Verständnis für realistische Zeitvorgaben oder Belastungsgrenzen. Aufgaben wurden oft ohne Berücksichtigung der bestehenden Arbeitslast verteilt.
Es war schwer, beruflich aufzusteigen, wenn man nicht in bestehende Netzwerke eingebunden war. Gleichzeitig gab es jedoch zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten, die das grundlegende Wissen in der Verwaltung erweiterten und festigten. Diese reichten von Excel- und Word-Kursen über Schulungen zu Verwaltungsvorschriften bis hin zu Angeboten wie Selbstverteidigungskursen.
Das Gehalt entsprach den öffentlichen Tarifstrukturen und war entsprechend fair, allerdings bot der Fachbereich wenig Anreize für individuelle Entwicklung oder Leistung.
Es gab kaum erkennbares Engagement für soziale oder umweltbezogene Themen innerhalb des Fachbereichs über die vorgeschriebenen sozialen Pflichten hinaus.
Es gab eine starke interne Solidarität innerhalb der bestehenden Strukturen, was dazu führte, dass sich Teams oft gegen Einzelpersonen stellten. Neue oder kritische Stimmen hatten es schwer, Anschluss zu finden.
Ältere Kollegen wurden nicht grundsätzlich anders behandelt, jedoch galt auch hier: Wer nicht mitschwamm, sondern versuchte, mitzudenken oder Veränderungen anzustoßen, wurde sanktioniert. Dies betraf sowohl jüngere als auch erfahrene Mitarbeitende.
Führungskräfte hatten wenig Interesse an einem offenen Dialog und zeigten kaum Verständnis für operative Herausforderungen. Kritik wurde selten als konstruktiv wahrgenommen, sondern oft als persönlicher Angriff gewertet.
Die Arbeitsbedingungen waren durch ineffiziente Prozesse und unklare Zuständigkeiten erschwert. Es gab wenig Unterstützung bei hohen Arbeitsbelastungen.
Die Kommunikation war oft intransparent und wenig konstruktiv. Entscheidungen wurden häufig ohne Rücksprache getroffen und Rückfragen oder Verbesserungsvorschläge wurden nicht ernst genommen oder als Kritik an der bestehenden Struktur gewertet.
Die Gleichberechtigung war formal gegeben, doch es zeigte sich, dass nicht alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen hatten. Wer nicht in das bestehende System passte oder sich kritisch äußerte, wurde häufig benachteiligt.
Die Aufgaben waren an sich vielseitig und hätten Potenzial für eine interessante Tätigkeit gehabt. Allerdings wurde durch strukturelle Probleme und mangelnde Organisation vieles ineffizient gestaltet.
Work-Life-Balance, Flexibilität, Kollegium, Veränderungs- und Verbesserungswille, Fortbildungsmöglichkeiten,
Kommunikation zwischen den Organisationseinheiten, Termintreue, Verlässlichkeit von Handlungsabläufen, Aussagen und Dokumenten
Etablierung eines ganzheitlichen Prozessmanagments, Einführung bettwiebswirtschaftlichet Kenngrößen und Steuerungsmethoden, klare Prozesse , Termintreue
So verdient kununu Geld.