27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tarifvertrag
Ich habe meinen sicheren Arbeitsplatz nach über sechs Jahren Berufserfahrung aufgegeben, weil ich mir von einem kommunalen Unternehmen meiner Heimatstadt Professionalität, Stabilität und einen respektvollen Umgang miteinander erhofft hatte. Leider habe ich meine Zeit dort persönlich ganz anders erlebt.
Bereits während meiner relativ kurzen Beschäftigungszeit habe ich ein Arbeitsumfeld wahrgenommen, das für mich von starkem Druck, enger Kontrolle und einem aus meiner Sicht teilweise schwierigen Umgang mit neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geprägt war. Auch die für mich auffällig hohe Fluktuation innerhalb der Abteilung hat zu diesem Eindruck beigetragen.
Besonders belastend waren für mich Situationen, in denen meine Religion und meine Herkunft thematisiert wurden.
Ich bin in Deutschland geboren und aufgewachsen, praktizierende Muslima und trage ein Kopftuch. Während meiner Beschäftigung wurde ich unter anderem gefragt, wie ich politisch zum türkischen Präsidenten eingestellt sei. Außerdem wurden mir persönliche Fragen zu meinem Kopftuch gestellt, unter anderem, ob ich damit schlafe oder dusche. Auch meine Haarfarbe wurde in diesem Zusammenhang thematisiert. Weiterhin wurde ich gefragt, ob es aufgrund meiner türkischen Herkunft möglicherweise zu Konflikten mit einem syrischen Kollegen kommen könne.
Ich konnte für diese Fragen keinen Zusammenhang mit meiner beruflichen Tätigkeit erkennen und habe diese Situationen persönlich als unangemessen und herabwürdigend empfunden.
Auch der Umgang mit einem syrischen Kollegen hat mich beschäftigt. Nach meiner persönlichen Wahrnehmung wurde ihm das Verrichten seines Gebets nicht in gleicher Weise ermöglicht. Mir gegenüber wurde sinngemäß geäußert, dass eine betende Person akzeptabel sei, zwei betende Personen jedoch nicht. Auch diese Situation habe ich vor dem Hintergrund meiner eigenen Religion als sehr befremdlich und belastend empfunden.
Besonders getroffen hat mich außerdem eine Situation, in der mir sinngemäß unterstellt wurde, ich würde über eine Kollegin, die kein Kopftuch trägt, in einer massiv herabwürdigenden Weise denken. Diese Unterstellung entsprach weder meinen Aussagen noch meiner persönlichen Haltung. Ich empfand es als sehr unangemessen, dass mir eine solche Einstellung zugeschrieben wurde.
Auch das allgemeine Arbeitsklima in der Finanzbuchhaltung habe ich persönlich als belastend wahrgenommen. Nach meinem Eindruck standen insbesondere neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter erheblichem Druck. Fehler wurden aus meiner Sicht teilweise sehr kritisch behandelt und Informationen über Kolleginnen und Kollegen wurden nach meiner Wahrnehmung teilweise hinter deren Rücken weitergegeben.
Ich selbst habe bestimmte Verhaltensweisen mir gegenüber als sehr belastend und als herabwürdigenden Umgang empfunden. Auch die Tatsache, dass während meiner relativ kurzen Beschäftigungszeit mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Abteilung bzw. das Unternehmen verließen, hat meinen persönlichen Eindruck vom Arbeitsklima verstärkt. Nach meinem Kenntnisstand hatten einzelne Mitarbeiter zuvor ihre Belastung durch das Arbeitsumfeld gegenüber internen Stellen angesprochen.
Eine Aussage der Abteilungsleitung ist mir dabei besonders im Gedächtnis geblieben:
„Ich muss hier niemanden halten.“
Ich habe diese Aussage damals als sehr deutlich wahrgenommen. Rückblickend hat sie für mich sinngemäß den Eindruck bestätigt, den ich von der Führungskultur gewonnen hatte: dass Mitarbeiterbindung und die Frage, weshalb Mitarbeiter ein Unternehmen verlassen, aus meiner Sicht nicht den Stellenwert hatten, den ich von einem kommunalen Arbeitgeber erwartet hätte.
Auch mein Arbeitszeugnis habe ich persönlich als unvollständig empfunden. Aus meiner Sicht wurden darin wesentliche Tätigkeiten, die ich während meiner Beschäftigung tatsächlich ausgeübt habe, nicht oder nicht ausreichend berücksichtigt. Dazu gehörten unter anderem Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Tagesliquidität und dem Finanzstatus.
Ich möchte ausdrücklich klarstellen, dass diese Bewertung meine persönlichen Erfahrungen und Wahrnehmungen während meiner Beschäftigung wiedergibt. Die beschriebenen Situationen habe ich selbst erlebt bzw. selbst wahrgenommen. Meine Beurteilung des Arbeitsklimas und des Umgangs mit mir basiert auf diesen persönlichen Erfahrungen.
Ich habe mich bei diesem Arbeitgeber einen anderen Umgang mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gewünscht und bin deshalb rückblickend enttäuscht über meine Erfahrungen. Insbesondere der Umgang mit meiner Religion und Herkunft sowie bestimmte Situationen im Arbeitsalltag haben bei mir einen nachhaltigen negativen Eindruck hinterlassen.
Diese Bewertung stellt meine persönliche Sicht auf meine Beschäftigungszeit dar.
Beschweren sich die Mitarbeiter über herabwürdigendes Verhalten seits der Abteilungsleiterin, werden alle Mitarbeiter, die davon betroffen sind gekündigt. Die Abteilungsleiterin kommt mit allem durch. Man wird als Mensch nicht ernst genommen und die Arbeitsleistung wird null geschätzt.
Neue Mitarbeiter werden ausgeschlossen.
Überstunden stehen an der Tagesordnung.
Die alten Mitarbeiter verhalten sich wie in einer Clique.
Machtposition wird in vollen Zügen ausgenutzt.
Es wird nur hintenrum über neue Mitarbeiter gelästert.
Alte Mitarbeiter haben mehr Rechte als Neue.
Abwechslungsreich, ja. Dennoch wurde von einem erwartet, dass man am zweiten Arbeitstag schon im Tagesgeschäft mit drin ist.
Themen und Inhalte machen Spaß und innerhalb der Abteilungen ist die Stimmung und der Zusammenhalt top. Tarifvertrag und Rahmenbedingungen sind gut und derzeit im Vergleich zu vielen anderen Branchen einfach ein zukunftsfähiges Unternehmen mit Wachstumspotenzial.
Manchmal merkt man einfach noch die verwaltende und alte Denk- und Arbeitsweise. Die PS kommen nicht auf die Straße. Gezielte Weiterentwicklung von Mitarbeitern fehlt.
Dringend Systeme und Prozesse auf Spur bringen, damit sich Mitarbeiter und Kunden weniger ärgern müssen und Image besser wird. Silodenken weiter abbauen, damit das viele vorhandene Potenzial auch zum Tragen kommt.
mit dem Großteil der Kollegen lässt sich super zusammen arbeiten, ein paar Ausnahmen gibt es überall
Das Unternehmen bringt so viel mehr Potenzial für gutes Image mit. Leider aufgrund hohem Verlust unter altem Geschäftsführer und Problemen mit alten IT Systemen nicht so toll. Hoffentlich bald mit neuem System wieder besser
flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten in Abstimmung immer möglich
Schulungen und Weiterbildung auf Anfrage möglich, aber ausbaufähig.
Benefits sind ausbaufähig, faires Gehalt und gute tarifliche Bedingungen insbesondere Altersvorsorge
regional vor Ort mit Sponsoring
innerhalb vom Team super
keine negativen Vorkommnisse bekannt
klare Kommunikation und Erwartungshaltung mit Zielen ... leider nicht überall im Unternehmen, daher ein Stern weniger
Ausstattung ist gut, teilweise höhenverstellbare Schreibtische, MS365 - im Sommer ist es in den Büros recht warm
regelmäßige Jourfixe und inzwischen auch quartalsweise Informationen direkt von der Geschäftsführung
Tarifvertrag sei Dank
vielfältig und abwechslungsreich
Vorgesetzenverhalten E1 der Buchhaltung überdenken
Die Art, wie die Vorgesetzte bei kleineren Missverständnissen mit einem umgeht, geht gar nicht. Auch im Team sehr viel Unzufriedenheit
Riesige Differenzen zwischen dem Team der Buchhaltung und Bevorzugung von älteren Mitarbeitern von der Vorrgesetzen
Geht leider wirklich gar nicht. Vorgesetzte sollten Vorbilder sein. Aber hier, alles hintenrum und unehrlich und ein scheinheiliger Zusammenhalt. Laut anderen Stimmen sind wegen dieser Person schon zweistellig an Leuten gegangen und dafür wird sie noch befördert.
Ausbaufähig….
Treten, Schleimen, Ungut
Man sollte, könnte, tut, überlegt, aber das Problem ist…
Ja ich denke hier kann man nach seiner work Live Balance gucken. Es gibt nahezu keine Konsequenzen auf ausnahmsloses Verhalten.
Innerhalb des Unternehmens kann man alles machen
Jeder bekommt einen anderen Tarif. Und die Benefits werden immer weniger.
Oh, nein.
Es gibt die, die jede ungefilterte Info weitergeben. Und das sind viele
Es wird zwar geschimpft über die Gebrechen, aber es passiert nichts. Wenn man also lernt, weg zuhören kann man mit einem dicken Fell und der Einstellung hier rein hier raus gut klarkommen
Die Sätze fangen an, mit „das Problem ist“ dann weißt du, es wird sich nichts ändern. Das Gute daran, egal welcher Fehler passiert jeder wird im Unternehmen gehalten. Einzig die Vorgesetzten werden irgendwann rasiert . Heute wird die Aufgabe klar so gestellt und in ein paar Tagen genau anders herum
Bis sich dann mal was tut, vergeht schon viel Zeit. Wenn die Schwäpo über Bedingungen schreibt, tut sich etwas.
Vorne so, hintenherum ganz anders, Flurfunk, null Verschwiegenheit.
Eindeutig nein
Die Aufgaben sind interessant. Der Arbeitsplatz, schön, abwechslungsreich. Es gibt viele Kollegen, und wenn man über alles hinweg sieht, kann man es hier gut aushalten.
War früher besser. Jetzt sollte man drauf achten, mit wem man über was redet.
- Bezahlung nach TV-V
- Vielfältige Aufgabenbereiche
- Zusammenhalt innerhalb der Abteilung
- Flexible Arbeitszeiten
- Sinnhafte Tätigkeiten
- Wir leben gerade m.M.n. puren Aktionismus, ohne Sinn und Verstand
- es entsteht Unruhe im Betrieb durch laufende Führungswechsel
- Mitarbeiter werden zu wenig wertgeschätzt
-> als Beispiel werden aktuell für den AG günstige Benefits gestrichen
- Aufgaben entstehen oft last Minute aus Panik heraus
- Zu viel "das haben wir schon immer so gemacht"
- Verbessert die interne Kommunikation, und tut etwas gegen den Flurfunk
- Die Bearbeitung von Kundenanliegen sollte höhere Prio genießen
- Zu viel Abteilungsdenken, zu viele Hierarchieebenen
- Holt eure Mitarbeiter ab, mit der aktuellen Fluktuation ist das reines hire and fire
- Dauernörgler und intransparente Entscheidungen trüben das Betriebsklima
- Aktuelle Führungssituation ist leider zur Zeit unbefriedigend
- Neuer GF hat das Betriebsklima deutlich verschlechtert
Leider hat diese - bedingt durch die Ereignisse und personellen Veränderungen der letzten Zeit stark gelitten.
Man sollte sich definitiv nicht in der Öffentlichkeit als Stadtwerke-Mitarbeiter zu erkennen geben, da das Image in den letzten Jahren über Aalen hinaus gelitten hat.
Positiv hervorzuheben ist das Gleitzeitkonto mit flexiblen Arbeitszeiten. Ansonsten Arbeitsmarktstandard, Teilzeit wird aktuell aber ungern gesehen
Besserer Umgang mit Azubis wäre wünschenswert. Weiterbildungsangebot war echt okay, ist aber aktuell aufgrund von Sparmaßnahmen naja.
Gehalt ist OK, TV-V Tarifvertrag
Elektromobilität und Mülltrennung sind vorhanden, Förderung von lokalen Events. In dem Aspekt gibts nix auszusetzen.
Innerhalb der Abteilungen prima, außerhalb geprägt von Schuldzuweisungen und Sticheleien
Alle Altersklassen sind vertreten
zum direkten Vorgesetzten top, kommt aber auf die Abteilung an.
Arbeitsplatzausstattung passt, HomeOffice ist möglich. Jedoch von Abteilung zu Abteilung stark unterschiedlich
Die einzige Kommunikation, die funktioniert, ist der Flurfunk. Oft bekommt man Neuigkeiten eher in der Zeitung mit, und irgendwann später mal im Intranet
Nichts auszusetzen. - Jedoch starke Tendenz zum Mobbing einzelner Abteilungen/Personen
Die Aufgaben sind definitiv interessant und vielseitig.
Momentan keine
An der Spitze sitzt jetzt ein Fußballmanager und kein Energiefachmann, auch wenn er einmal in früheren Jahren bei einem Energieversorger gearbeitet hat.
Als erstes sollte der momentane Betriebsrat geschlossen zurücktreten.
Der vertritt nämlich nur manche Mitarbeiter, aber längst nicht alle
Seit dem Wechsel zum neuen Geschäftsführer nur noch ein Hauen und Stechen
Abhängig vom Wohlwollen des jeweiligen Vorgesetzten
Wird zwar formell angeboten, einige Mitarbeiter haben aber auch keine Lust auf Weiterbildung, da zu stressig
Man arbeitet daran
Es gibt informelle Grüppchen, die Informationen austauschen und andere Mitarbeiter regelrecht mobben
Kommt auf den Vorgesetzen an
Unterirdisch
Normal
Äußerst schlecht, es werden manchen Mitarbeitern Informationen vorenthalten, die man anderen wiederum gibt
Es wird Arbeit hin- und hergeschoben
Wertschätzung kennt man hier nicht mehr.
Mitarbeiter nur noch frustriert und ausgebrannt
Hauptsache auf frühere Führungskräfte schimpfen
Überstunden werden erwartet. Sonst gibt es die Drohung, dass die Überstunden auch angewiesen werden können.
Sehr vom direkten Vorgesetzten abhängig.
Sehr große Unterschiede in der Gehaltsstruktur und nicht transparent.
Man kümmert sich am besten um sich selbst
Von der Führungskraft ist nichts zu sehen.
Ein höhenverstellbarer Schreibtisch entschädigt leider nicht alles.
Findet nur noch in bestimmten Bereichen statt. Oft kommt bei den Mitarbeitern nichts mehr an.
Parkplätze
Unfaire Bezahlung für gleiche Tätigkeiten
Ungleiche Regelung bei Arbeitszeitbeginn
Gleitzeit ist unschlagbar
Leider verdient man sehr unterschiedlich und nicht fair
Faktisch nichts an Positivem vorhanden….
Es findet meistens keine Kommunikation statt oder es kommt gefiltert an
Parkplätze, kostenlose Nutzung Bäder, moderne und helle Arbeitsplätze
Viel Arbeit, überforderte und überarbeitete Kollegen, Chefs ändern nichts an dieser Sitution
Verbesserungsvorschläge werden, je nach Vorgesetzem, umgesetzt
Weiterbildungsmöglichkeiten werden mittlerweile angeboten.
Keine leistungsbezogen Entlohnung. Bezahlt wird nach TV V.
Kommt auf das Team an
Das Einzige was funktioniert ist der Buschfunk.
So verdient kununu Geld.