36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
leider nicht mehr viel
War mal gut, seit rund 1Jahr geht es Berg ab, Homeoffice nur für ausgewählte Personen.
Der GF sollte mal die nicht laufenden Themen bearbeiten, schön wenn es ein gemeinsames Afterwork gibt aber die eigentlichen Probleme werden nicht angegangen. Stellvertreter werden nach und nach entmachtet.
Flurfunk ersetzt die normalen Infos
Obstkorb und kostenloser Schwimmbad und Sauna
Keine Mülltrennung
so la la, wird von Chef unterbunden
In den Rücken fallen ist normal
Alles sehr veraltet, Sozialraum / Pausenraum gleicht einem etwas besseren Kellerraum
eher schlecht
OK
Teilweise ja
Mal an der richtigen Stellen Geld ausgeben.
Cool
Wasser aus dem Wasserhahn
Nope
Die Chefs fahren alle zusammen, mehrmals im Jahr zu sogenannten "Offsites", das heißt, Bogen Schießen, Golf Spielen und Wellness vom Feinsten. Alle anderen sind zum Sparen angehalten.
Flurfunk
regelmäßig frischer obstkorb, kostenloses Leitungswasser
mitarbeiterparkplatz wird von fremden autos und menschen blockiert
Kommunikation auf augenhöhe wiederherstellen, gleichberechtigung wahren, mitarbeiter gleichermaßen fördern, schätzen und unterstützen!!
Die leiter sollten sich auch mit den akuten Themen im team beschäftigen
hat sich leider stark ins negative gewandelt. Es wird mehr übereinander gesprochen anstatt miteinander. Das war vor einigen Monaten noch anderst...
nimmt immer mehr ab, scheint aber kein Problem zu sein, bewertungen bleiben unkommentiert, fokus liegt auf anderen themen
Gleitzeit und HOmeOffice...aber nur für ausgewählte leute
wird angeboten und unterstützt
ist in ordnung!
teilweise gar nicht vorhanden
nur unter wenigen... man bekommt die hand gereicht und im selben moment die klinge in den rücken
früher wie heute eine Katastrophe, es gibt ein paar nette ausnahmen
langsame systeme, zeitweise ausfälle, oft verstopfte toiletten...scheint aber alles niemanden zu stören, rest ist o.k.
früher: katastrophal und direkt
heute: katastrophal und hinter den rücken
Kommunikation baut immer mehr ab. Die einzige Routine hat noch die Info-Veranstaltung...
wichtige infos werden oft vorenthalten, mit glücjk erfährt man sie über andere abteilungen
manche kolleginnen und kollegen haben eine sonderstellung und werden dementsprechend auch liebevoll behandelt, für den rest bleibt der rest
viel gemauschel, Ausgrenzung
monotonie
Der Laden wurde in den letzten 12 Monaten von neuen Führungskräften aus der freien Wirtschaft übernommen, und der Ton hat sich komplett verändert. Wenn du nicht jeden Tag 120% Leistung bringst, wird das sofort mit Repressalien bestraft. Wenn du krank bist und wiederkommst, gibt es erst einmal ein Meeting mit dem Chef, in dem du hörst, dass die Arbeit liegen geblieben ist und meine Krankheit im Team auch nicht gut ankommt. Unfassbar!
Vergesst den Laden! Ich bin deswegen gegangen, das hat nichts mehr mit dem öffentlichen Dienst zu tun.
Da kann man auch gleich in die freie Wirtschaft wechseln, und bekommt mehr Schmerzensgeld.
39h eben.
Es wird auf eine "familiäre Arbeitsweise" hingewiesen, aber es wird dir direkt in den Rücken gefallen, wenn du nicht zu 100% in der Spur bleibst.
Das Verhalten lässt stark zu wünschen übrig. Anstatt Unterstützung und Motivation zu bieten, wird Druck aufgebaut, und Fehler werden nicht konstruktiv angesprochen. Kritik erfolgt oft öffentlich und ohne Rücksicht auf persönliche Umstände. Statt als Führungskraft ein Vorbild zu sein, zeigt sich oft eine autoritäre Haltung, die eher Einschüchterung als Zusammenarbeit fördert.
Sobald du einen kleinen Fehler machst, selbst wenn es keiner ist, aber es dem Vorgesetzten so nicht passt wie du arbeitest, spürst du das sofort.
Könnt ihr im Tarif Versorgen nachschauen, kann man von leben, große Sprünge machen geht nicht.
Alle Aufgaben werden genau zugewiesen, kein Raum für Ideen mehr.
Auf der letzten Info Veranstaltung wurde klar gesagt das es Berg ab geht, viele Kunden springen ab, Preise zu hoch, Qualität schlecht, Kundenservice auch schlecht.
Neuer GF kam kompetent und freundlich rüber.
Alles andere.
Laden abreisen und von Grund auf erneuern.
Mobbing steht in vielen Abteilungen an der Tagesordnung
Einfach mal auf Google schauen....
Homeoffice ist hier ein Witz
Alle die etwas drauf haben flüchten nach ein paar Monaten / wenigen Jahren.
Guter TV, aber keine guten Sozialleistungen
Es wird immer hinter dem Rücken über andere schlecht gesprochen.
Am Anfang in Ordnung, sobald man seine eigene Meinung sagt ist man unten durch und wertlos als Mitarbeiter.
Unten okay, oben könnte man meinen man ist im Jahre 1960 stehen geblieben
monoton und stupide
Die neuen Abteilungsleiter machen einen guten Eindruck genauso wie neuer GF.
Viele Abteilungsleiter sind nicht fair ihren Mitarbeitern gegenüber. Auch sind einige davon wenig kompetent.
Modernisierung der Unternehmensstrukturen.
Zum Teil sollte man manche Mitarbeiter härter anfassen, was die Arbeitsmoral betrifft.
Seit circa einem Jahr haben wir ein neues Logo und haben immer noch eine Webseite mit dem alten Logo....
Man wird bei Weiterbildungen finanziell unterstützt.
Tarif nach TV-V. Einer der besten Tarifverträgen. Sozialleistungen gibt es auch genug, muss man nur nachfragen und sich erkundigen.
Es gibt sehr gute Kollegenzusammenhalt, aber auch komplett das Gegenteil. Liegt aber vor allem an den Menschen selbst.
Wird viel gemacht zur Zeit.
Nichts
Kompetente Führungskräfte einstellen
Tvv gebunden
Gegeneinander statt miteinander
Fremdwort bei SWB
Jeder ist offen & ehrlich dem anderen gegenüber. Hilfsbereitschaft ist hier ein großes positives Thema & wenn man etwas (Arbeitsmittel) braucht um besser/effektiver arbeiten zu können dann bekommt man auch fast alles!
Man könnte überdenken, in der Entgelttabelle beim Start des Arbeitsverhältnisses, eine Stufe höher anzufangen.
Die Arbeitsatmosphäre ist klasse. Ich kann es zwar nicht für jede Abteilung bewerten aber in der IT-Abteilung ist jeder mit jedem sehr offen, ehrlich & hilfsbereit. Man kommt sehr gerne her!
Wenn man alle oben genannten Punkte in Betracht zieht, dann kann man nur sehr schwer ein schlechtes Image aufbauen/haben.
Mega klasse! Kommt man früher, kann man früher gehen. Das Kollegium & die Arbeitsatmosphäre macht es einem leicht mit guter Lauen in die Arbeit zu kommen. Dies hat zur folge, dass während der Woche auch freiwillig Überstunden aufgebaut werden. Dies hat wieder zur Folge, dass Freitags auch mal um 13 Uhr gegangen werden kann ohne zu wenig Stunden in der Woche zu haben. Muss man auch während der Woche mal früher gehen oder kommt Morgens etwas später ist das nach Rücksprache mit dem Abteilungsleiter/in auch nie ein Problem.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind hier jedem geboten, die nach Rücksprache mit dem Abteilungsleiter/in auch von dem Arbeitgeber kostentechnisch übernommen werden.
Die Entgelttabelle ist echt gut, die hier angewendet wird. Allerding könnte man, meiner Meinung nach, zumindest eine Entgelt-Stufe weiter höher anfangen.
Diesen Punk kann ich tatsächlich gar nicht so sehr bewerten, da ich diesbezüglich bisher nicht wirklich etwas mitbekommen habe. Also, dass etwas absichtlich für die Umwelt gemacht wird. Vielleicht bin ich auch einfach noch nicht lange genug dabei...
Braucht man Hilfe oder Rat bei irgendwas ist immer jeder Hilfsbereit, selbst wenn die eigenen Aufgaben noch nicht vollendet sind. Auch wenn dies bedeutet mal länger bleiben zu müssen, noch hat keiner gemeckert ;)
Alles immer sehr Respektvoll. Wer Gesiezt werden will der bekommt dies auch, da ist keiner böse.
Zumindest in der IT-Abteilung gibt es absolut nichts zu meckert. Immer ein offenes Ohr, sehr engagiert es den untergestellten Mitarbeitern recht zu machen & überall wo es geht Unterstützung anzubieten.
Ein Balkon von dem man rauchen kann wäre schöne, damit man nicht immer runter laufen muss. Ansonsten kann man sich nicht beschweren. Wenn man etwas braucht dann bekommt man dies hier auch.
Wenn es etwas gibt was untereinander kommuniziert werden muss, dann wird das auch gemacht. Dabei ist keiner Böse sondern alle sehr offen & ehrlich den anderen gegenüber.
Egal ob männlich oder weiblich, jeder wird gleich behandelt & wertgeschätzt, ohne Wiederrede!
Es gibt immer wieder Zeiten in denen die Vielfalt der Aufgaben nachlässt & weniger los ist. Aber wer sucht der Findet!
Seit Mitte Februar 2024 weht ein frischer Wind durch die Stadtwerke Bruchsal. Neuer Geschäftsführer, neue Unternehmenskultur.
Hat in der Vergangenheit ziemlich gelitten, ist auf dem Weg der Besserung. Image wird durch eine Minderheit unzufriedener Mitarbeiter/-innen in der Öffentlichkeit geprägt, Stadtwerke sind wesentlich besser als ihr schlechter Ruf aus der Vergangenheit.
Ein Journalist schläft nie, d.h. man nimmt die Themen mit ins Privatleben. Work-Life-Balance ist allerdings etwas Privates, da kommt es auf die innere Einstellung an. Darin sind andere besser als ich.
Wer Karriere machen möchte, bekommt die nötige Unterstützung. Allerdings kann nicht jede/-r Abteilungsleiter/-in sein.
Bezahlung nach TV-V, betriebliche Zusatzrente, pünktliche Überweisung
Beim Thema Nachhaltigkeit ist noch Luft nach oben, daran geht aber in Zukunft kein Weg vorbei (Nachhaltigkeitsbericht, 17 SDG etc.). Stadtwerke sind auf einem guten Weg.
Wenn's drauf ankommt, sind wir ein unschlagbares Team.
Die älteren Kolleg/-innen sind allmählich in der Minderheit, werden aber genauso wertgeschätzt wie die jüngeren.
Er hat in kürzester Zeit die Stadtwerke auf einen guten Weg gebracht, nimmt sein Team mit, pflegt Transparenz und Kommunikation, geht die offenen "Baustellen" offensiv an.
Man bekommt bei Bedarf jede Unterstützung, die man benötigt.
Ich für meinen Teil habe eher eine Informations-"Holschuld", die anderen aber nicht unbedingt eine "Bringschuld". Im Zweifelsfalle bekomme ich aber immer die erforderlichen Infos. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Auf den (guten) Ton kommt es an! Empathie hilft darüber hinaus ungemein.
Bei den Stadtwerken kann sich jede/-r beweisen.
Liegt in der Natur der Stadtwerke als Local Player der Energie-, Wärme- und Verkehrswende. Interessante Projekte, die es kommunikativ zu begleiten gilt.
So verdient kununu Geld.