26 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mal an der richtigen Stellen Geld ausgeben.
Cool
Wasser aus dem Wasserhahn
Nope
Die Chefs fahren alle zusammen, mehrmals im Jahr zu sogenannten "Offsites", das heißt, Bogen Schießen, Golf Spielen und Wellness vom Feinsten. Alle anderen sind zum Sparen angehalten.
Flurfunk
regelmäßig frischer obstkorb, kostenloses Leitungswasser
mitarbeiterparkplatz wird von fremden autos und menschen blockiert
Kommunikation auf augenhöhe wiederherstellen, gleichberechtigung wahren, mitarbeiter gleichermaßen fördern, schätzen und unterstützen!!
Die leiter sollten sich auch mit den akuten Themen im team beschäftigen
hat sich leider stark ins negative gewandelt. Es wird mehr übereinander gesprochen anstatt miteinander. Das war vor einigen Monaten noch anderst...
nimmt immer mehr ab, scheint aber kein Problem zu sein, bewertungen bleiben unkommentiert, fokus liegt auf anderen themen
Gleitzeit und HOmeOffice...aber nur für ausgewählte leute
wird angeboten und unterstützt
ist in ordnung!
teilweise gar nicht vorhanden
nur unter wenigen... man bekommt die hand gereicht und im selben moment die klinge in den rücken
früher wie heute eine Katastrophe, es gibt ein paar nette ausnahmen
langsame systeme, zeitweise ausfälle, oft verstopfte toiletten...scheint aber alles niemanden zu stören, rest ist o.k.
früher: katastrophal und direkt
heute: katastrophal und hinter den rücken
Kommunikation baut immer mehr ab. Die einzige Routine hat noch die Info-Veranstaltung...
wichtige infos werden oft vorenthalten, mit glücjk erfährt man sie über andere abteilungen
manche kolleginnen und kollegen haben eine sonderstellung und werden dementsprechend auch liebevoll behandelt, für den rest bleibt der rest
viel gemauschel, Ausgrenzung
monotonie
Der Laden wurde in den letzten 12 Monaten von neuen Führungskräften aus der freien Wirtschaft übernommen, und der Ton hat sich komplett verändert. Wenn du nicht jeden Tag 120% Leistung bringst, wird das sofort mit Repressalien bestraft. Wenn du krank bist und wiederkommst, gibt es erst einmal ein Meeting mit dem Chef, in dem du hörst, dass die Arbeit liegen geblieben ist und meine Krankheit im Team auch nicht gut ankommt. Unfassbar!
Vergesst den Laden! Ich bin deswegen gegangen, das hat nichts mehr mit dem öffentlichen Dienst zu tun.
Da kann man auch gleich in die freie Wirtschaft wechseln, und bekommt mehr Schmerzensgeld.
39h eben.
Es wird auf eine "familiäre Arbeitsweise" hingewiesen, aber es wird dir direkt in den Rücken gefallen, wenn du nicht zu 100% in der Spur bleibst.
Das Verhalten lässt stark zu wünschen übrig. Anstatt Unterstützung und Motivation zu bieten, wird Druck aufgebaut, und Fehler werden nicht konstruktiv angesprochen. Kritik erfolgt oft öffentlich und ohne Rücksicht auf persönliche Umstände. Statt als Führungskraft ein Vorbild zu sein, zeigt sich oft eine autoritäre Haltung, die eher Einschüchterung als Zusammenarbeit fördert.
Sobald du einen kleinen Fehler machst, selbst wenn es keiner ist, aber es dem Vorgesetzten so nicht passt wie du arbeitest, spürst du das sofort.
Könnt ihr im Tarif Versorgen nachschauen, kann man von leben, große Sprünge machen geht nicht.
Alle Aufgaben werden genau zugewiesen, kein Raum für Ideen mehr.
Neuer GF kam kompetent und freundlich rüber.
Alles andere.
Laden abreisen und von Grund auf erneuern.
Mobbing steht in vielen Abteilungen an der Tagesordnung
Einfach mal auf Google schauen....
Homeoffice ist hier ein Witz
Alle die etwas drauf haben flüchten nach ein paar Monaten / wenigen Jahren.
Guter TV, aber keine guten Sozialleistungen
Es wird immer hinter dem Rücken über andere schlecht gesprochen.
Am Anfang in Ordnung, sobald man seine eigene Meinung sagt ist man unten durch und wertlos als Mitarbeiter.
Unten okay, oben könnte man meinen man ist im Jahre 1960 stehen geblieben
monoton und stupide
Jeder ist offen & ehrlich dem anderen gegenüber. Hilfsbereitschaft ist hier ein großes positives Thema & wenn man etwas (Arbeitsmittel) braucht um besser/effektiver arbeiten zu können dann bekommt man auch fast alles!
Man könnte überdenken, in der Entgelttabelle beim Start des Arbeitsverhältnisses, eine Stufe höher anzufangen.
Die Arbeitsatmosphäre ist klasse. Ich kann es zwar nicht für jede Abteilung bewerten aber in der IT-Abteilung ist jeder mit jedem sehr offen, ehrlich & hilfsbereit. Man kommt sehr gerne her!
Wenn man alle oben genannten Punkte in Betracht zieht, dann kann man nur sehr schwer ein schlechtes Image aufbauen/haben.
Mega klasse! Kommt man früher, kann man früher gehen. Das Kollegium & die Arbeitsatmosphäre macht es einem leicht mit guter Lauen in die Arbeit zu kommen. Dies hat zur folge, dass während der Woche auch freiwillig Überstunden aufgebaut werden. Dies hat wieder zur Folge, dass Freitags auch mal um 13 Uhr gegangen werden kann ohne zu wenig Stunden in der Woche zu haben. Muss man auch während der Woche mal früher gehen oder kommt Morgens etwas später ist das nach Rücksprache mit dem Abteilungsleiter/in auch nie ein Problem.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind hier jedem geboten, die nach Rücksprache mit dem Abteilungsleiter/in auch von dem Arbeitgeber kostentechnisch übernommen werden.
Die Entgelttabelle ist echt gut, die hier angewendet wird. Allerding könnte man, meiner Meinung nach, zumindest eine Entgelt-Stufe weiter höher anfangen.
Diesen Punk kann ich tatsächlich gar nicht so sehr bewerten, da ich diesbezüglich bisher nicht wirklich etwas mitbekommen habe. Also, dass etwas absichtlich für die Umwelt gemacht wird. Vielleicht bin ich auch einfach noch nicht lange genug dabei...
Braucht man Hilfe oder Rat bei irgendwas ist immer jeder Hilfsbereit, selbst wenn die eigenen Aufgaben noch nicht vollendet sind. Auch wenn dies bedeutet mal länger bleiben zu müssen, noch hat keiner gemeckert ;)
Alles immer sehr Respektvoll. Wer Gesiezt werden will der bekommt dies auch, da ist keiner böse.
Zumindest in der IT-Abteilung gibt es absolut nichts zu meckert. Immer ein offenes Ohr, sehr engagiert es den untergestellten Mitarbeitern recht zu machen & überall wo es geht Unterstützung anzubieten.
Ein Balkon von dem man rauchen kann wäre schöne, damit man nicht immer runter laufen muss. Ansonsten kann man sich nicht beschweren. Wenn man etwas braucht dann bekommt man dies hier auch.
Wenn es etwas gibt was untereinander kommuniziert werden muss, dann wird das auch gemacht. Dabei ist keiner Böse sondern alle sehr offen & ehrlich den anderen gegenüber.
Egal ob männlich oder weiblich, jeder wird gleich behandelt & wertgeschätzt, ohne Wiederrede!
Es gibt immer wieder Zeiten in denen die Vielfalt der Aufgaben nachlässt & weniger los ist. Aber wer sucht der Findet!
Seit Mitte Februar 2024 weht ein frischer Wind durch die Stadtwerke Bruchsal. Neuer Geschäftsführer, neue Unternehmenskultur.
Hat in der Vergangenheit ziemlich gelitten, ist auf dem Weg der Besserung. Image wird durch eine Minderheit unzufriedener Mitarbeiter/-innen in der Öffentlichkeit geprägt, Stadtwerke sind wesentlich besser als ihr schlechter Ruf aus der Vergangenheit.
Ein Journalist schläft nie, d.h. man nimmt die Themen mit ins Privatleben. Work-Life-Balance ist allerdings etwas Privates, da kommt es auf die innere Einstellung an. Darin sind andere besser als ich.
Wer Karriere machen möchte, bekommt die nötige Unterstützung. Allerdings kann nicht jede/-r Abteilungsleiter/-in sein.
Bezahlung nach TV-V, betriebliche Zusatzrente, pünktliche Überweisung
Beim Thema Nachhaltigkeit ist noch Luft nach oben, daran geht aber in Zukunft kein Weg vorbei (Nachhaltigkeitsbericht, 17 SDG etc.). Stadtwerke sind auf einem guten Weg.
Wenn's drauf ankommt, sind wir ein unschlagbares Team.
Die älteren Kolleg/-innen sind allmählich in der Minderheit, werden aber genauso wertgeschätzt wie die jüngeren.
Er hat in kürzester Zeit die Stadtwerke auf einen guten Weg gebracht, nimmt sein Team mit, pflegt Transparenz und Kommunikation, geht die offenen "Baustellen" offensiv an.
Man bekommt bei Bedarf jede Unterstützung, die man benötigt.
Ich für meinen Teil habe eher eine Informations-"Holschuld", die anderen aber nicht unbedingt eine "Bringschuld". Im Zweifelsfalle bekomme ich aber immer die erforderlichen Infos. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Auf den (guten) Ton kommt es an! Empathie hilft darüber hinaus ungemein.
Bei den Stadtwerken kann sich jede/-r beweisen.
Liegt in der Natur der Stadtwerke als Local Player der Energie-, Wärme- und Verkehrswende. Interessante Projekte, die es kommunikativ zu begleiten gilt.
Offene Kultur die ist zwar noch im Aufbau/Umbruch aber der Weg ist erkennbar
Macht weiter so, wir sind auf dem richtigen Weg
Offene Büros und hilfsbereite Kollegen/innen
Gleitzeit, Gehör für die Anliegen der Mitarbeiter
Onlinekurse und Auswärtsweiterbildungen
Mitmachen bei der Büroumgebung ist gewünscht.
Der Weg in Richtung Modern Workplace wird beschritten
Viele spannende Projekte, auch Abteilungsübergreifend
neuer GF hat sich Zeit für jede Abteilung genommen um Wüsche, Anregungen, Probleme usw. zu erörtern und umzusetzen.
neue Konzepte werden erarbeitet, wir versuchen mit der modernen Zeit zu gehen
Zustimmung vom Arbeitgeber, das ein Betriebsrat Abteilungsleiter wird
Wem es nicht gefällt soll doch gehen
seit Februar neuer, junger GF mit guten umsetzbaren Ideen, seit 3 Monaten ist er voll aktiv, hat für jeden MA ein Gehör, versucht die veralteten Strukturen aufzuarbeiten was jahrelang still lag. 3 Monate ist keine Zeit, aber es wurde schon sehr viel positives in verschiedenen Bereichen bewegt. Wir brauchen einfach noch etwas Zeit und Geduld. Einer allein kann in kurzer Zeit nicht reparieren was andere längere Zeit an die Wand gefahren haben
Image sehr gut , leider wird es nach außen immer schlecht gemacht und geredet, dies stimmt nicht.
gut, Homeoffice möglich, Gleitzeit, 39-Stunden-Woche, für MA ab 50 gibt es ein Gesundheitliches Präventionsangebot im Wert von 1500,00€ kostenfrei, Fortbildungsmaßnahmen, Afterwork-Treff während der Arbeitszeit, keine Anwesenheitspflicht, jeden Tag kommt ein Brötchenservice.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es viele. Man muss sich nur intern bewerben. Wer 20 Jahre hier ist und immer noch das selbe macht, der will es so, allerdings sind für jeden die Wege intern offen für Karriere und Weiterbildung.
So ein quatsch, hier gibt es keinen Mindestlohn, da wir nach Tarifvertrag für Versorgungsbetriebe (TV-V ) bezahlt werden, wir haben 30 Tage Urlaub (Weihnachten und Silvester sind zusätzlich arbeitsfrei ) 13. Gehalt, betriebliche Altersversorgung, Jobticket, Fahrrad Leasing, freier Eintritt in die Bäderwelt der Umgebung, Home-Office, Wasser und jegliche Art von Heißgetränken frei, Weihnachtsfeier, Sommerfeier u. v. mehr.
Müll wird getrennt, sogar extra Papiercontainer, Azubiprojekt Energieeinsparung, separater Azubi Raum und Begegnungsstätten werden geschaffen
ältere Kollegen haben Erfahrung und know how, manche junge Kollegen nehmen die Erfahrungen mit, manche nicht. Die MA welche gesundheitlich angeschlagen sind, versucht man intern zu versetzen um die Arbeit zu erleichtern.
Da es mehrere Abteilungen gibt, sind es auch mehrere Vorgesetzte. Menschen sind unterschiedlich und haben unterschiedliche Auffassungen. Ich persönlich habe nur ein Vorgesetzter und der ist fachlich und menschlich Top
klimatisiertes Gebäude, technische Ausstattung sehr gut, höhenverstellbaren Schreibtische sind zu 60% vorhanden, Rest wird zeitnah umgesetzt. Hell beleuchtete Büros. Toiletten wurden neu saniert (sehr schön und teilweise kostspielig ) Toiletten im Altbau sind sauber und für Ihr alter sehr gepflegt oder auch schon erneuert. Arbeitskleidung der Monteure sind sehr gut ( Sommer und Winterkleidung ). Moderner Fuhrpark.
neuer GF macht Info Veranstaltung und informiert über zukünftige Aktionen und Pläne der Stadtwerke, keine Anwesenheitspflicht. Getränke und Essen ist frei. Personen mit Einschränkung können mit den Aufzug zur Veranstaltung kommen, Stühle sind vorhanden, wer zu spät kommt kann sich ein Stuhl im Gang holen. MA werden involviert.
Kommunikation unter Kollegen funktioniert. Flurfunk wird eigentlich nicht benötigt.
ich sehe hier keinen Nachteil
interessanten Aufgaben gibt es genug und viele, die verschieden Bereiche sind weit gefächert, eigentlich ist für jeden MA etwas dabei man muss sich nur melden
Wer "Freund" des GF ist wird bevorzugt behandelt, bei Gehalt und allem anderen, sehr unfair.
Hört auf die Miarbeiter und nicht nur auf die Abteilungsleiter.
Es gibt schöne Büros und welche die 40-50 Jahre alt sind, WC Anlagen zum Teil sehr schlimm. Durch das Alter der WCs, teilweise echt unangenehme Gerüche.
Arbeite hart und schaue das Du Deinen Kram erledigt kriegst.
Wenig bis gar kein Umweltbewusstsein.
Kostet Geld, wenn man fragt wird gesagt hier nicht.
In den Teams ok, wir sind froh wenn wir auf der Baustelle sind und unsere Arbeit machen können.
Mobbing steht an der Tagesordnung. Keine Mülltrennung, unglaublich.
Teilweise OK.
Alles sehr alt, es wird kaum Geld investiert, zuletzt wurden im Neubau, neue Toliletten eingebaut, alles andere bleibt ALT.
Es gibt seit neustem eine Info Veranstaltung der Geschäftsführung. Anwesenheitspflicht. Die Arbeit für alle bleibt liegen und muss nachgeholt werden. Und das alle 4 Wochen für Alle. Eine reine Marketingveranstaltung und selbst Beweihräucherung. Für Personen mit Einschränkung schwierig,
2 Stunden zu stehen.
Mindestlohn.
Alle sind Gleich und manche sind Gleicher.
Eher weniger, alles in einem sehr alten Zustand.
Wasser kostenlos
Holt einen Unternehmensberater, der den Laden auf Vordermann bringt, aber schnell !
Sehr kühl, man möchte zwar die "Du" Nummer aber das ist der Schein der alles sagt
nicht vorhanden
Wasser und Gleitzeit
Fremdwort
Tarif
nicht vorhanden
Kaum vorhanden, jeder versucht seine Haut zu retten vor dem neuen GF
Nicht vorhanden
Die meisten sind einfach nur schlimm wurden weil keiner mehr da war zu Chef und so spielen Sie sich auch auf
Büro Räume der 90er, wir mussten letztens umziehen, nun sitzen wir in eine Art Kellerraum, nun soll der Sozialraum der auch im Keller ist umgebaut werden, viele haben sich "freiwillig" gemeldet das zu machen, was ein Quatsch, überall "brennt" es und die Freiwilligen bauen einen Raum um, wie nennt man das Strafarbeit?
Bei der Zigarette im Hof ok
Nein
Nein
So verdient kununu Geld.