47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, Kantine, Gleitzeit
Kommunikation mit der Personalabteilung
Mehr Arbeiter einstellen und nicht nur immer Gruppenleiter einstellen
In meiner Abteilung alles super. Man bekommt allerdings von anderen Abteilungen mit, dass vieles intern nicht stimmt.
Homeoffice Möglichkeit, Gleitzeit
Gutes Gehalt
kann ich nichts zu sagen
Die Kommunikation in meiner Abteilung ist super. Sehr schlecht ist die Kommunikation mit der Personalabteilung. Keine Reaktion von Mails (oder nach 3-4 Wochen). Immer Ausreden mit keine Zeit etc. Da muss sich dringend was ändern! Das geht schlechter nicht mehr!
Unterschiedliche Gehälter
Meine direkte Kolegin
Meinen inkompetenten Vorgesetzten
Die Gruppenleiter sollten besser ausgesucht werden
Eigentlich ein gutes Team, wenn nicht eine Person so quer schießen würde
Die Kommentare hier sind nicht aus der Luft gegriffen
Gleitzeit ist super
Nur mit Studium
Gehalt ist eine kleine Entschädigung.
Eigentlich ein gutes Team, wenn nicht eine Person so hinterfotzig wäre
Respektvoll
Keine Kommunikation, ungeeignet für diese Position, kein Rückrat, haut seine Mitarbeiter in die Pfanne,
Büromöbel könnten mal erneuert werden.
Gibt es nicht
Neue Kollegen bekommen mehr Geld.
Geht so
Als Arbeitgeber haben die Stadtwerke Göttingen durchaus Vorteile, die nicht zu verachten sind. Es sind nach wie vor relativ sichere und tarifgebundene Arbeitsplätze und man kann immer davon ausgehen, dass das Gehalt pünktlich kommt. Ob die Eingruppierung des einzelnen Mitarbeiters immer gerecht ist mag an anderer Stelle diskutiert werden. Auch in Sachen Arbeitssicherheit verhalten sich die Stadtwerke Göttingen immer vorbildlich, denn man will schlichtweg kein Risiko eingehen.
An dieser Stelle endet dann aber auch zumindest gefühlt das Thema öffentlicher Dienst. Heutzutage ist die Stadtwerke Göttingen AG eine AG wie viele andere auch. Es gibt halt unterschiedliche Shareholder, die lediglich eint, dass sie jedes Jahr möglichst viel Geld herausholen wollen.
Faktisch gibt aber auch löbliche Ausnahmen bei den Führungskräften der Stadtwerke. Menschen, die wirklich gut mit anderen Menschen arbeiten können und wollen, die ihren Mitarbeitenden nahezu auf Augenhöhe begegnen, klare Anweisungen geben, tatsächlich ansprechbar sind und auch Empathie besitzen und Wertschätzung vermitteln. Dies ist zum Beispiel im technischen Bereich (nicht E!!!) und in der Personalabteilung ständig erlebbar.
Generell ist im Unternehmen die Kommunikation von oben nach unten schlecht. Manche Vorgesetzte sind dabei auch nicht in der Lage Aufträge so klar zu formulieren, dass der Mitarbeitende weiß was gewünscht ist.
Die innere Kündigung ist vorprogrammiert und nach meiner Erfahrung ist genau das bei dem überwiegenden Teil der Mitarbeitenden inzwischen der Fall. Wer das nicht glauben mag betrachte wie viele Menschen in den letzten Jahren die Stadtwerke verlassen haben. Es ist weder eine Raketenwissenschaft noch eine neue Erkenntnis, dass Mitarbeiter am besten arbeiten und am produktivsten sind wenn sie zufrieden sind und wenn sie ganz in Ruhe arbeiten können. Warum verhilft man ihnen nicht dazu, sondern leitet einfach den selbst empfundenen Druck weiter. Mitarbeitende werden im Grunde nur noch als Werkzeug betrachtet, so etwas wie eine Software mit Händen und Füßen, stellenweise als Kostenfaktor. Es wird also im höchsten Maße immer wieder ignoriert, dass man es mit Menschen zu tun hat.
Achtet bei der Einstellung von Führungskräften verstärkt auf Ihre Qualifikation in der Mitarbeiterführung und haltet es nicht weiterhin für selbstverständlich, dass das Jede:r kann.
Dringend die (ehrliche!) Kommunikation von oben nach unten verbessern.
Tatsächlich mal gegenüber den Mitarbeitenden Empathie zeigen und Wertschätzung vermitteln.
Vereinbarte Spielregeln für alle gelten lassen und nicht bestimmte Leute ausnehmen.
Zunächst (wieder?) ein Wir-Gefühl erzeugen, erst dann kann man es stärken.
Gräben zwischen verschiedenen Bereichen und Abteilungen zuschütten.
Das Problem allerdings ist das, soweit ich das beurteilen kann, in der Vergangenheit die Positionen als Führungskraft von Menschen besetzt worden sind, die schlichtweg nur darauf geachtet haben, ob die Einzustellenden tatsächlich fachlich qualifiziert sind (und das sind sie sicherlich auch in verschiedenem Maße). Ob sie aber Führungsqualitäten haben darauf wurde nie geachtet, weil man wahrscheinlich davon ausgegangen ist, dass so etwas natürlich jeder Mensch ganz automatisch kann und so Benehmen sie sich dann auch gegenüber den Ihnen unterstellten Mitarbeitenden.
Grundsolides Unternehmen in der Sicherheit eines öffentlichen Grundversorgers.
Nette Kollegen und interessante Tätigkeitsfelder.
Faires und korrektes Miteinander
Nach Rücksprache sehr flexible Arbeits- und Urlaubseinteilung. Homeoffice auf Wunsch möglich.
Branchenüblich
Das Unternehmen engagiert sich in vielen Bereichen und tritt lokal als Sponsor auf.
Erlebe ich als hervorragend
Nix zu meckern, jedoch sicherlich von Abteilung und Persönlichkeit abhängig.
Keine Luxusausstattung, jedoch auf Stand der Technik.
Es werden Anstrengungen unternommen um hier besser zu werden. Informationen werden regelmäßig im Intranet und über Videobotschaften verteilt.
Keine Unterschiede ersichtlich.
Bei eigenem Bemühen kann über den Tellerrand geschaut werden und somit sind interessante Aufgaben erreichbar.
Sicherheit.
Fällt mir momentan Nichts ein.
Weiter so, der Weg ist beschritten.
In Ordnung, eigene Abteilung 100%.
OK, muss noch etwas besser werden. Aber wir arbeiten ja daran.
Die Waage pendelt manchmal, was ja normal ist. Ansonsten Stillstand in der Mitte :-)
Hmmmm, kann ich wenig sagen, da man ja für eine ganz spezielle Arbeit eingestellt wird.
Mann hat doch genau gewusst auf was man sich einlässt, wenn man hier einen Arbeitsvertrag unterschreibt. Ich bin sehr zufrieden.
Ja sehr.
Grüppchenbildung wie überall, aber es gibt nicht wirklich "Ekelpakete"!
Was gibt es denn besseres ,als von älteren Kollegen und deren Erfahrung zu lernen. Das macht doch Spaß !
Aus meiner Sicht gibt es keine Gründe sich zu beschweren.
Gut, in einigen Teilen bestimmt verbesserungswürdig.
Gut !
Ja natürlich.
Ja natürlich, wenn man offen für Neues ist. Neue Dinge erlernen ist doch spannend und wichtig.
Offen gesagt finde ich da gerade kein Punkt.
Ich kann auch im Moment bei den Strukturen niemanden empfehlen hier her zu kommen.
Generell das Prozedere um die Bezahlung.
Führungskräfte wenn man sie so nennen mag, weil sie nicht im entferntesten
Ansatz welche sind.
In einer Firma wo seit Jahren eine so hohe Personal Fluktuation ist wie bei uns,
wo Mitarbeiter lieber weniger Gehalt erhalten um anderen Orts zu arbeiten, da
stimmen viele Dinge nicht. Mitarbeiter wurden zum Teil von Vorgesetzten gemobbt, die ganze Firma kennt den Vorgang. Die Resonanz des Vorstandes , null. Alles ist prime wir sind toll.
Mittlerweile im ständigen Abwärtstrend
Nach außen möchte man glänzen wie ein Stern in dem am zig Projekte unterstützt und sich präsentiert, intern sind die Mitarbeiter durch mit dem Image. Seit Jahren befindet man sich intern in freien Fall.
Man versucht schon etwas für Mitarbeiter zu verwirklichen.
Angebote sind nicht vorhanden.
Ein leidiges Thema in der Firma, es gibt keine klare Struktur.
Wie gesagt, vier Kollegen in der selben Abteilung mit identischen Aufgaben.
Aber drei unterschiedliche Bezahlungen.
Da ist man wirklich bestrebt so viel wie möglich in Sachen Nachhaltigkeit und Dergleichen um zusetzen. Und man ist immer für neues offen.
Auf der Ebene der Schaffenden auf alle Fälle vorhanden.
Da hab ich noch keine negativen Erfahren hören können.
Vorgesetzte haben nur eine Aufgabe bzw. ein Ziel. Probleme werden generell NICHT in Richtung Vorstand kommuniziert, alle Vorgesetzten versuchen dort um die Wette zu glänzen.
Bei neuen Projekten greift man nicht auf die Erfahrung von etablierten Mitarbeitern zurück, oder bespricht eine sinnvolle Umsetzung.
Durchwachsen, man muss differenzieren in welchem Bereich. Was die "Verwaltung" angeht ist es okay, in der Technik bei weitem nicht.
Schlecht, da man eine Zweiklassengesellschaft geschaffen hat.
Was die Gehälter angeht auf alle Fälle nicht, wenn vier Kollegen das gleiche tun so heißt dies nicht das die Bezahlung identisch ist.
In Projekte wird man nicht eingebunden.
Angenehmes, entspanntes Arbeiten ohne zu viel Stress und Druck, gute Kommunikation, gute Erreichbarkeit, sichere überdachte Fahrradstellplätze, Job Bike Leasing, bezuschusste Kantine, interessante Tätigkeiten und die Möglichkeit mit zu gestalten. Viele nette Kolleg*innen. Kostenlose Parkplätze.
Teilweise (noch) etwas viel Bürokratie.
Ich würde sagen weiter so. Die Stadtwerke sind dabei, viel für die Mitarbeiterzufriedenheit zu tun und ich denke es ist gut, den Weg weiter zu gehen und möglichst viele Mitarbeitende mitzunehmen.
Mit den allermeisten Kolleg*innen sehr gut und angenehm.
Ich denke, das Image ist sehr viel besser als es die älteren Bewertungen vermuten lassen. Es sind nicht alle zufrieden aber gerade von den neuen Mitarbeiter*innen habe ich viel Positives im Vergleich zum vorherigen Arbeitgeber gehört. Es gibt Leute, die gerne meckern aber wenn man positiv auf die Kolleg*innen zugeht kommt fast immer viel Positives zurück.
Durch Gleitzeit und die Möglichkeit Überstunden abzubauen, sowie die Möglichkeit Homeoffice zu machen, so es die Stelle zulässt, sehr gut.
Weiterbildung wird gefördert, Aufstieg im Unternehmen ist möglich.
Tarifliche Bezahlung, 13. Monatsgehalt, Sommer- / Weihnachtsfeier ohne Mitarbeiterzuzahlung, kostenloses Obst + Getränke, pünktliche Zahlung. Passt für mich. Wie jeder eingruppiert ist, kann ich nicht beurteilen.
Ich finde die Stadtwerke sind hier sehr gut aufgestellt. Viel PV-Strom, täglich vegetarisches Menü in der Kantine, Zuschuss zum Busticket und vieles mehr.
Auch hier finde ich, dass man mit fast allen sehr gut zurechtkommen kann, gerade wenn man positiv und freundlich auf die Leute zugeht.
Hier ist mir bisher nichts negatives aufgefallen.
Hier kann ich nur Gutes zu meinen Vorgesetzten in allen Ebenen sagen. Wie die Vorgesetzten in anderen Abteilungen sind, kann ich nicht beurteilen.
Soweit ich beurteilen kann, bekommt jeder was er zum Arbeiten braucht. Stehtische, Homeoffice-Ausstattung, etc.
Von Geschäftsführung und Vorgesetzten sehr gut, regelmäßige Videobotschaften vom Vorstand, Infos übers Intranet, gute Infos vom Vorgesetzten.
Hier ist mir bisher nichts negatives aufgefallen.
Die Vielfalt der Aufgaben ist bei uns in der Abteilung sehr groß und man kann oft zwischen verschiedenen interessanten Aufgaben wählen, was man als nächstes machen möchte.
Ich arbeite gern hier und fühle mich wohl. Deshalb sind die vorhergehenden negativen Bewertungen für mich nicht nachvollziehbar!
Die Mitarbeiter die das Unternehmen schlecht machen! Das nervt die Mitarbeiter, die gern hier arbeiten.
WIR-Gefühl sollte gestärkt werden!
Entspannte Arbeitsatmosphäre, gegenseitiger Respekt und Wertschätzung.
Gutes und solides Unternehmen! Zuverlässig, ehrlich, fair!
Gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf! Gleitzeit, Homeoffice und gegenseitige Rücksichtnahme.
Alles ist möglich.
Solides Gehalt mit guten Sozialleistungen (Betriebliche Altersvorsorge, Essenszuschuss Kantine, E-Bike Leasing etc.)
Hohes Engagement.
In meinem Arbeitsbereich in Ordnung. Auf das gesamte Unternehmen bezogen verbesserungswürdig. Man arbeitet daran.
Wertschätzender Umgang!
Wertschätzender Umgang.
Schöne Büros und Arbeitsplätze, Arbeitsmittel werden anstandslos zur Verfügung gestellt, bei Bedarf z.B. höhenverstellbare Schreibtische, Kantinennutzung, Betriebssport und Homeoffice möglich.
In meinem Arbeitsbereich in Ordnung. Auf das gesamte Unternehmen bezogen verbesserungswürdig. Man arbeitet daran.
Es werden keine Unterschiede gemacht!
Es wird nicht langweilig.
Fällt mir mittlerweile schwer zusagen
Das Verhalten der Vorgesetzten.
Es gibt keine Stellenbeschreibung.
Fehlende Kommunikation.
Mangelnde Transparenz.
Es wird am falschen Ende gespart, Monteure die draußen an der Gas-Leitung arbeiten kriegen nicht das entsprechende Werkzeug.
Jeder Mitarbeiter sollte das gleiche Bereitschaftsgeld bekommen und Vorgesetzte nicht einfach Pauschalen zusätzlich zu der Bereitschaft.
Prämien sollten ab gewissen Lohngruppen nicht mehr verteilt werden, außerdem sollten sie gerecht aufgeteilt werden.
Jeder redet über jeden, es wird nur gelästert.
Nach Außen wird ein Image als guter Arbeitgeber gepflegt, in echt ist es leider anders.
Sogar auf Wunsch der Mitarbeiter werden viele Weiterbildungen nicht unterstützt. Das Einsetzen von Qualifikationen und Begabungen scheint willkürlich und wenig durchdacht.
Es werden unterschiedliche Gehälter bezahlt für die gleiche Arbeit, vor allem junge Mitarbeiter werden benachteiligt. Andere Abteilungen werden in die Höhe gelobt, weil diese Abteilungen das neue „Steckenpferd“ darstellen soll.
Einzelne Gruppen halten zusammen, jedoch werden andere ausgeschlossen und schlecht behandelt.
Kollegen, die in Rente gehen werden nicht beachtet, sie werden nicht mal erwähnt oder wertgeschätzt. Ob wohl sie 30 Jahre für die Stadtwerke gearbeitet haben!
Vorgesetze sind unhöflich und unfair den Mitarbeitern gegenüber den Mitarbeitern. Sie schätzen die Mitarbeiter und ihr Engagement nicht wert und sind nur auf die eigene Höhergruppierung im Tarifvertrag aus.
Rassistische Äußerungen gegenüber ausländischen Mitarbeitern, Vorgesetzte sehen und hören dies aber unternehmen nichts.
Kantine, Sportangebot, Mitarbeiterparkplatz, Job-Ticket
Soviele Dichter und Denker, zu wenig Arbeiter. Vitamin B verschafft einem ein besseres Leben. Bei Befristungen weiß man bis kurz vor Ende nicht, wie und ob es weitergeht. Gegen Krank auf Ansage wird nichts unternommen. Mobber müssen mit keinen Konsequenzen rechnen. Datenschutz wird z. B. von der Personalabteilung nicht eingehalten.
Probleme nicht nur ansprechen/besprechen, sondern angehen und Ursachenforschung betreiben. Bei Mobbing nicht die Opfer gehen lassen, sondern konsequent gegen die Mobber vorgehen.
Kritik und Verbesserungsvorschläge von Mitarbeiter auch mal annehmen und nicht mit dem Spruch "man wurde zum Arbeiten eingestellt und nicht zum Überlegen, dafür sind andere Stellen zuständig" abbügeln.
Man soll schaffen schaffen, aber andere Kollegen und auch die Vorgesetzten halten lieber Kaffeekränzchen und Pläuschchen auf dem Flur.
Nach außen gut, aber intern ist es eine Katastrophe.
Laut den Äußerungen der Vorgesetzten zu Beginn ist Flexibilität möglich. Aber wenn es doch zu einem Notfall kommt, ist es schwierig eine kurzfristige Vertretung in der Abteilung zu finden. Vorgesetzte/Gruppenleiter sind nicht greifbar, weil sie z. B. wegen ihrer eigenen Familie schon Feierabend gemacht haben
Möglichkeiten sind vorhanden, müssen aber meist selbst getragen werden. Und leider wird die Mühe nicht belohnt, weder entgeltlich noch auf der Karriereleiter.
Gutes Gehalt, auch wenn 3 verschiedene Mitarbeiter für die gleiche Arbeit 3 verschiedene Gehaltsstufen haben.
Wird nach außen propagandiert. Aber innen Papierberge ohne Ende. Belange der Mitarbeiter werden zwar angehört, aber nicht ernst genommen.
Ist da, aber leider aus den falschen Gründen.
Wenn der Umgang mit jüngeren Kollegen schon nicht klappt (Mobbing), wie soll es dann mit älteren klappen.
Interessieren nur die eigenen Interessen.
Teilweise recht hart, mal die Berge nicht zu bewältigen sind. In regelmäßigen Besprechungen wird darüber philosophiert, aber passieren tut nichts. Besprechungszeit ist auch verlorene/vergeudete Arbeitszeit.
Geredet wird viel, aber meist über andere Kollegen.
Es wird ein Unterschied gemacht, ob man Angestellter, Praktikant oder Zeitarbeiter ist. Popokriecher und Familienmitglieder werden natürlich bevorzugt behandelt.
Interessant schon, aber leider bekommt man nicht alles gezeigt.
So verdient kununu Geld.