17 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich komme gern zur Arbeit, fühle mich im Team sehr wohl, super dass es eine Kantine gibt
Nichts, im Vergleich zur Arbeit in anderen Unternehmen habe ich einen tollen Arbeitsplatz
Angenehm, respektvoll
Gleitzeit, Homeoffice
Habe ich gut erlebt
Kooperativ, wertschätzend, man darf sich auch ausprobieren
Formate wie Einfach Wir oder Vorstandsvideos sind Möglichkeiten um informiert zu sein, was das Unternehmen bewegt.
Gute Balance aus neuen Aufgaben und wiederkehrenden
Das nicht geschaut wird, was teilweise so abläuft
TVV.
......, dass finde ich nicht so gut!
So langsam verschwinden die Hierarchien,......
Das neue "Wir-Gefühl". Ein mittelständisches Unternehmen welches sich momentan viel intern weiterentwickelt und dazulernt um die Aufgaben der Zeit zu meistern. Veränderungen innerhalb behördenähnlicher Strukturen sind zwar schwer, werden aber motiviert angegangen.
Mitarbeiterentwicklung sollte nicht im einzelnen angeboten werden, sondern Teil der Personalstrategie werden. Personal zu halten wird zunehmend schwieriger und auch die Stadtwerke müssen dafür gewappnet sein.
Die Mitarbeitenden werden in Zukunft deutlich jünger werden und ein großer Teil mit ihrem Wissen in den Ruhestand gehen. Viele arbeiten schon Jahrzehnte bei den Stadtwerken. Neue Fachkräfte müssen langfrisitig motiviert werden zu bleiben. Auch durch Entwicklungsmöglichkeiten. Das gilt für nicht-technische und technische Berufe gleichermaßen.
Das Betriebsklima ist familiär. Durch neue Maßnahmen wird Mitarbeitern ermöglicht auch andere Fachbereiche kennenzulernen und zu verstehen.
Wer bei den Stadtwerken arbeitet, weiß wofür er/sie es tut! Die Mission des Unternehmens wird klar kommuniziert und ermöglicht hohes Identifikationspotential.
Entwicklungsmöglichkeiten werden aktuell vergrößert. Bislang finden sie nur eingeschränkt Anwendung.
Überwiegend kollegiales Verhalten. In Bereichen und Abteilungen zwischen denen immer noch Probleme entstehen wird zunehmend mehr an beidseitigen Verständnis gearbeitet. Ein neues "Wir"-Gefühl wird nachhaltig gefördert, auch wenn es unterschiedlich schnell in den Abteilungen ankommt. Aber das ist normal.
Die obere Führungsetage fördert und fordert. Im positiven Sinne. Auf den unteren Ebenen der Führung sollten aber noch weitere Entwicklungsmöglichkeiten und Mitarbeiterschulungen angeboten werden.
Im Sommer ist es teilweise unglaublich warm in den Räumlichkeiten. Die Technik (PCs, Laptops, Homeoffice/Mobiles Arbeiten Verbindung) ist vielerorts nicht gerade auf dem neusten Stand, auch wenn die IT mit viel Ehrgeiz neue Lösungen vorantreibt. Aber es passiert etwas.
Das Team der Unternehmenskommunikation ist besonders aktiv und fördert den Austausch innerhalb des Unternehmens. Auch der Vorstand wird immer wieder bei Kommunikation der aktuellen Entwicklungstrategie unterstützt.
In letzter Zeit wird sehr viel Wert auf die Unternehmeskultur gelegt. Das Engagement in sozialen Bereichen und die Unterstützung und Teilnahme an sportlichen Ereignissen ist sehr gut.
Ich wünsche mir mehr Engagement im Tierschutz. Vielleicht denkt man mal über ein interessantes Projekt dazu nach.
Hier kann man wirklich sagen: Geld allein ist nicht alles. Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit. Wir leben eine Duzkultur, die durch gegenseitigen Respekt nicht ausgenutzt wird.
Das Image ist besser, als es manchmal beim Bürger oder Kunden ankommt. Wenn man sich besser informiert oder aber auch besser informiert wird, erkennt das sicherlich.
Erst kürzlich wurde von Homeoffice auf mobiles Arbeiten umgestellt. Durch Gleitzeit ist man super flexibel.
Aus- und Weiterbildung sind gut. In einem relativ kleinen Unternehmen sind naturgegeben weniger Stellen vorhanden, auf die man aufsteigen kann.
Entlohnung nach Tarifvertrag. 13 volle Gehälter. Das Gehalt kommt überpünktlich. Die Kantine ist ne Wucht.
Energiewende und Nachhaltigkeit bestimmen viele Entscheidungen.
Hier ist jeder sofort für einen da, wenn man mal Hilfe braucht. Und der Spaß kommt auch nicht zu kurz.
Das Alter spielt hier keine Rolle.
Mein Chef ist immer für mich da. Wir vertrauen uns gegenseitig.
Alles so, wie man es benötigt. Keine Klimaanlage, weshalb es im Sommer manchmal sehr warm wird. Ist so aber sicher gesünder. Hier kann man noch ein Fenster aufmachen. Ich mag das so.
Neben Intranet und Social media finden 3monatige Infoveranstaltungen statt. Unter anderem berichten hier auch Miarbeitende über aktuelle Themen oder ihre Arbeit.
Bei uns sind auch Frauen in Führungspositionen, was sehr gut ist.
Es vergeht kein Tag, an dem nicht etwa neues vorkommt. Das liegt natürlich auch an dem breiten Aufgabengebiet der Stadtwerke.
Unternehmenskultur entspricht dem heutigen Standard. Es wird sich darum bemüht Strategien und Prozesse zu verbessern. Das Unternehmen geht mit der Zeit. "Du-Kultur". Arbeitsbedingungen und Bezahlung. Work / Life Balance.
Das einzige Manko an den stadtwerken ist die Widerwilligkeit einiger Mitarbeiter. Der Arbeitgeber hat es an einem bestimmten Punkt in der Vergangenheit verpasst manche Mitarbeiter abzuholen. Mir ist es unbegreiflich, wie man derartig stur nach Schema F arbeiten kann, sich aber zugleich über die "neue Generation" beschwert und jeder 2. Satz ist, früher war alles besser/anders. Wirklich schade, dass so viele sich lieber in 1950 einschließen, statt die Zukunft als Chance zur Verbesserung zu sehen.
Altersteilzeit wie bei VW: Leute können früher in Rente gehen, zahlen dafür auf ein Rentenkonto ein.
Früher Nachwuchs finden, damit Wissen nicht verloren geht
Mitarbeiter dazu anhalten ihr Wissen zu teilen, anstatt Nachfolger ins Messer laufen zu lassen. Wissen hamstern ist keine gute Strategie. Am Ende des Tages haben alle dasselbe Ziel.
Betriebsklima ist toll, man hat das Gefühl alle ziehen an einem Strang und wir wollen die Herausforderungen der Zukunft zusammen stemmen.
Ich fand das Image vorher schon gut, aber inzwischen werden nochmal Stellschrauben gedreht, die alles noch schöner und moderner präsentieren. Einfach überzeugend nach außen.
Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit, Freitags ist ab 1 macht jeder seins, Simples Chip-System zum Zeiten tracken, ich habe keine Verbesserungswünsche.
Tolle Angebote. Ich bin rundum zufrieden von der Betreuung durch die Personalabteilung. Natürlich rennt einem keiner hinterher, aber die Leute, die Interesse anmelden bekommen unkomplizierte Hilfe und Beratung.
Sehr faire Bezahlung.
Sehr viele Bemühungen rund um das Thema. Es wird gelebt, belehrt und Prozesse optimiert. Leider gibt es immer noch Kollegen die alle Mails ausdrucken...
Im weiten Raum der Firma habe ich das Gefühl, dass durchaus ein starker Zusammenhalt und offener Umgang herrscht. Die "Du Kultur" ist zeitgemäß und unterstützt das Miteinander. Leider gibt es gerade viele ältere Kollegen, die regelmäßig Unmut über die "heutige" Generation äußert, was nicht so toll ist. Da hat man als junger Mensch nicht das Gefühl von Wertschätzung.
Altersteilzeit wäre hier angebracht. Einige Mitarbeiter der älteren Generation haben absolut keinen Spirit und stellen sich allen Neuerungen quer. Was schade ist, weil der Arbeitgeber sehr bemüht ist, mit der Zeit zu gehen und alle mitzunehmen. Das Angebot ist da, es wird sich nur eben von manchen Seiten ausdrücklich gegen "Neues" gestellt und dann sind wieder andere schuld. Schade...
Die Vorgesetzten sind bisher alle toll und bemüht um das Wohlergehen der Mitarbeiter. Kommunikation auf Augenhöhe wird hier meiner Meinung nach Großgeschrieben.
Solide Grundeinstellung für die alltäglichen Belange des Bürolebens. Kleiner Verbesserungspunkt dem heutigen Zeitalter entsprechend wären höhenverstellbare Tische.
Es gibt viele Kanäle der Information und viele Ansätze diese noch weiter zu verbessern. Ich bin damit zufrieden.
Das erster Unternehmen wo ich absolut kein Gefühl von Sexismus verspüren. Gute Arbeit an der Stelle.
Die Aufgabenverteilung ist klar gegliedert, man kann sein eigenes Wording und Ideen einbringen.
Homeoffice, Kantine, Gleitzeit
Kommunikation mit der Personalabteilung
Mehr Arbeiter einstellen und nicht nur immer Gruppenleiter einstellen
In meiner Abteilung alles super. Man bekommt allerdings von anderen Abteilungen mit, dass vieles intern nicht stimmt.
Homeoffice Möglichkeit, Gleitzeit
Gutes Gehalt
kann ich nichts zu sagen
Die Kommunikation in meiner Abteilung ist super. Sehr schlecht ist die Kommunikation mit der Personalabteilung. Keine Reaktion von Mails (oder nach 3-4 Wochen). Immer Ausreden mit keine Zeit etc. Da muss sich dringend was ändern! Das geht schlechter nicht mehr!
Unterschiedliche Gehälter
Meine direkte Kolegin
Meinen inkompetenten Vorgesetzten
Die Gruppenleiter sollten besser ausgesucht werden
Eigentlich ein gutes Team, wenn nicht eine Person so quer schießen würde
Die Kommentare hier sind nicht aus der Luft gegriffen
Gleitzeit ist super
Nur mit Studium
Gehalt ist eine kleine Entschädigung.
Eigentlich ein gutes Team, wenn nicht eine Person so hinterfotzig wäre
Respektvoll
Keine Kommunikation, ungeeignet für diese Position, kein Rückrat, haut seine Mitarbeiter in die Pfanne,
Büromöbel könnten mal erneuert werden.
Gibt es nicht
Neue Kollegen bekommen mehr Geld.
Geht so
Als Arbeitgeber haben die Stadtwerke Göttingen durchaus Vorteile, die nicht zu verachten sind. Es sind nach wie vor relativ sichere und tarifgebundene Arbeitsplätze und man kann immer davon ausgehen, dass das Gehalt pünktlich kommt. Ob die Eingruppierung des einzelnen Mitarbeiters immer gerecht ist mag an anderer Stelle diskutiert werden. Auch in Sachen Arbeitssicherheit verhalten sich die Stadtwerke Göttingen immer vorbildlich, denn man will schlichtweg kein Risiko eingehen.
An dieser Stelle endet dann aber auch zumindest gefühlt das Thema öffentlicher Dienst. Heutzutage ist die Stadtwerke Göttingen AG eine AG wie viele andere auch. Es gibt halt unterschiedliche Shareholder, die lediglich eint, dass sie jedes Jahr möglichst viel Geld herausholen wollen.
Faktisch gibt aber auch löbliche Ausnahmen bei den Führungskräften der Stadtwerke. Menschen, die wirklich gut mit anderen Menschen arbeiten können und wollen, die ihren Mitarbeitenden nahezu auf Augenhöhe begegnen, klare Anweisungen geben, tatsächlich ansprechbar sind und auch Empathie besitzen und Wertschätzung vermitteln. Dies ist zum Beispiel im technischen Bereich (nicht E!!!) und in der Personalabteilung ständig erlebbar.
Generell ist im Unternehmen die Kommunikation von oben nach unten schlecht. Manche Vorgesetzte sind dabei auch nicht in der Lage Aufträge so klar zu formulieren, dass der Mitarbeitende weiß was gewünscht ist.
Die innere Kündigung ist vorprogrammiert und nach meiner Erfahrung ist genau das bei dem überwiegenden Teil der Mitarbeitenden inzwischen der Fall. Wer das nicht glauben mag betrachte wie viele Menschen in den letzten Jahren die Stadtwerke verlassen haben. Es ist weder eine Raketenwissenschaft noch eine neue Erkenntnis, dass Mitarbeiter am besten arbeiten und am produktivsten sind wenn sie zufrieden sind und wenn sie ganz in Ruhe arbeiten können. Warum verhilft man ihnen nicht dazu, sondern leitet einfach den selbst empfundenen Druck weiter. Mitarbeitende werden im Grunde nur noch als Werkzeug betrachtet, so etwas wie eine Software mit Händen und Füßen, stellenweise als Kostenfaktor. Es wird also im höchsten Maße immer wieder ignoriert, dass man es mit Menschen zu tun hat.
Achtet bei der Einstellung von Führungskräften verstärkt auf Ihre Qualifikation in der Mitarbeiterführung und haltet es nicht weiterhin für selbstverständlich, dass das Jede:r kann.
Dringend die (ehrliche!) Kommunikation von oben nach unten verbessern.
Tatsächlich mal gegenüber den Mitarbeitenden Empathie zeigen und Wertschätzung vermitteln.
Vereinbarte Spielregeln für alle gelten lassen und nicht bestimmte Leute ausnehmen.
Zunächst (wieder?) ein Wir-Gefühl erzeugen, erst dann kann man es stärken.
Gräben zwischen verschiedenen Bereichen und Abteilungen zuschütten.
Das Problem allerdings ist das, soweit ich das beurteilen kann, in der Vergangenheit die Positionen als Führungskraft von Menschen besetzt worden sind, die schlichtweg nur darauf geachtet haben, ob die Einzustellenden tatsächlich fachlich qualifiziert sind (und das sind sie sicherlich auch in verschiedenem Maße). Ob sie aber Führungsqualitäten haben darauf wurde nie geachtet, weil man wahrscheinlich davon ausgegangen ist, dass so etwas natürlich jeder Mensch ganz automatisch kann und so Benehmen sie sich dann auch gegenüber den Ihnen unterstellten Mitarbeitenden.
Sicherheit.
Fällt mir momentan Nichts ein.
Weiter so, der Weg ist beschritten.
In Ordnung, eigene Abteilung 100%.
OK, muss noch etwas besser werden. Aber wir arbeiten ja daran.
Die Waage pendelt manchmal, was ja normal ist. Ansonsten Stillstand in der Mitte :-)
Hmmmm, kann ich wenig sagen, da man ja für eine ganz spezielle Arbeit eingestellt wird.
Mann hat doch genau gewusst auf was man sich einlässt, wenn man hier einen Arbeitsvertrag unterschreibt. Ich bin sehr zufrieden.
Ja sehr.
Grüppchenbildung wie überall, aber es gibt nicht wirklich "Ekelpakete"!
Was gibt es denn besseres ,als von älteren Kollegen und deren Erfahrung zu lernen. Das macht doch Spaß !
Aus meiner Sicht gibt es keine Gründe sich zu beschweren.
Gut, in einigen Teilen bestimmt verbesserungswürdig.
Gut !
Ja natürlich.
Ja natürlich, wenn man offen für Neues ist. Neue Dinge erlernen ist doch spannend und wichtig.
So verdient kununu Geld.