116 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die neuen Vorstände
Ist dramatisch schlechter geworden
Jeder schaut auf sich
Erfahrungen zählen nicht mehr
Prinzip Fahrradfahren
Spannende Aufgaben
Ständiger Wechsel der L1
und L2 Positionen.
Schätzen Sie die Werte der AN ein.
Wurde die letzte 3 Jahre recht schlecht bewertet
Ja , wenn Möglich, nächste Woche
13. Monatsgehalt, sonstige Ingenieure, 13. Monatsgehalt
Nicht so gut, wie gewünscht nicht vorhanden?
Ist sehr gut!
Gleichberechtigung fehlt
Gute Ausstattung
Die letzte Durchreise. Besser wird es einfach nicht.
Ja, aber muss man sich oft selbst such
Die Kollegen sind alle sehr hilfsbereit
- Veränderungswille, es ist gerade eine sehr spannende Zeit
- teils neue Führungsmannschaft bringt neue Dynamik und Strukturen
- onboarding Prozess verbessern
- in allen Abteilungen auf Ineffizienzen prufen
- Austausch zwischen Abteilungen fördern, zB auch durch mehr Events oder Sportangebote
Die Außenwahrnehmung ist aktuell leider schlecht. Intern wird und wurde erfolgreich an Verbesserungen gearbeitet.
Trotz hoher Belastung werden alle Meinungen gehört und als Team an den aktuellen Herausforderungen gearbeitet.
Der Umgang miteinander ist sehr wertschätzend, teilweise jedoch arg förmlich (die "Du"-kultur ist noch nicht überall angekommen).
Viele, aber nicht alle Büros sind zeitgemäß ausgestattet. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch gehört nicht zur Standard Ausstattung.
Die Kantine ist okay aber könnte mehr Wert auf eine gesunde, ausgewogene und pflanzenbasierte Ernährung sowie mehr Abwechslung legen.
Kommunaler Arbeitgeber mit Tarifvertrag. In der Privatwirtschaft gibt es höhere Gehälter.
Aktuell holen die Stadtwerke in vielen Themen auf und der Wille, Prozesse stetig zu verbessern, ist da. Es ist motivierend, an vielen zukunftsträchtigen Projekten mitzuwirken.
Das menschliche unter einander
Alle Mitarbeiter des Standorts einschließlich der obersten Chefs sollten Trainings mit machen wie man mit seinen Mitmenschen umgeht. Ich denke nicht das explizites Mobbing der Mitarbeiter das Ziel dieses Unternehmens sein sollte
Arbeitsatmosphäre grauenhaft. Hätte nichtmal einen Stern verdient. Mobbing und klein halten der Leute ist gerne gesehen von den Chefs. Jeder kämpft für sich. Einen Zusammenhalt habe ich in drei einhalb Jahren Ausbildung dort nicht kennen lernen dürfen.
Arbeitszeiten waren okay
Die war echt okay
Grauenvoll hat sich in keinster Weise für die Azubis interessiert. Konnte nicht mit Menschen umgehen
Hat echt keinen Spaß gemacht. Sobald du was beim ersten Mal nicht geschafft hast. Wurdest du fertig gemacht.
Azubis haben nur die schlimmsten dreckigsten Aufgaben bekommen
Immer und immer wieder das selbe gemacht
Der Respekt der anderen Mitarbeiter gegenüber den Azubis ist nicht vorhanden leider kann ich nicht noch weniger als einen Stern geben. Aktives Mobbing und runter machen der Kollegen ist von den Chefs gerne gesehen
Die Nähe zum Hauptbahnhof und vor allem die Freundlichkeit und Offenheit im Unternehmen. Dies hatte ich bisher noch nicht so in der Form erlebt.
Ich habe nichts zu bemängeln!
Habe am 01.02.2024 hier im Vertrieb angefangen. Wurde sehr freundlich in das Team aufgenommen und es macht einfach nur Spaß hier zu arbeiten.
Passt
Es werde Seminare angeboten und durchgeführt. Man muss halt nur sagen was man braucht.
Die Kollegen u. Kolleginnen sind einfach nur Spitze.
Einfach Top
Moderne Büros und Technik
Es wird über alles offen und ehrlich gesprochen und alle teilen ihr Wissen.
Auf jeden Fall
Das perfekte Unternehmen gibt es nicht, aber die Außenwahrnehmung ist schlechter als die interne Wahrnehmung.
Aufgrund von Home Office ist eine gute Work-Life-Balance möglich. Einen eigenen SWO Kindergarten gibt es auch direkt um die Ecke, sodass Arbeit und Familie für Berufstätige Eltern gut vereinbart werden kann.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten. Wenn man offen mit seinem Vorgesetzten über individuelle Entwicklungswünsche spricht, ist das meistens auch zielführend, wenn es im Rahmen der Möglichkeiten liegt.
Bezahlt wird nach Tarifvertrag und zusätzliche Leistungen wie die Inflationsausgleichsprämie werden auch vom Arbeitgeber bezahlt.
Kollegenzusammenhalt ist super und man bekommt immer Hilfe, wenn man sie benötigt.
Ich konnte bisher einen guten Umgang mit älteren Kollegen beobachten. Es wird sich sehr bemüht ältere Kollegen bei bspw. individuellen technischen Herausforderungen zu unterstützen.
Es wird einem viel Vertrauen und Freiraum entgegengebracht, welches aber mit entsprechender Sorgfalt und Eigenverantwortung behandelt werden muss. Das ist ein Geben und ein Nehmen.
Die Technik ist auf dem neusten Stand und die Büroräume sind teilweise klimatisiert. Das Büro, mit zentraler Lage in der Innenstadt, ist dem ÖPNV gut zu erreichen und es gibt auch einen eigenen Parkplatz
Ich habe bisher keine negativen Erfahrungen gemacht und konnte auch keine ungleiche Behandlung beobachten.
Viel Palaber, ständig neue Vorhaben, keine Kontinuität, Führungskräfte sind nur Handlanger
Andere Vorstände
Wenns drauf ankommt, wird nix gemacht
Alibi Verhalten
Anbiedern der Führungskräfte
Alles top down
Versprechen werden nicht eingehalten
Nähe zum Hauptbahnhof/ Bahnhof Altstadt
Parkplätze für Arbeitnehmer
Homeoffice (wie viel ist abhängig von der Abteilung)
Pünktliche Zahlung des Gehalts
Aufgrund der wirtschaftlichen Lage wurden Investitionen eingefroren oder auf die lange Bank verschoben. Geld wird nur für das allernötigste ausgegeben. Weiterbildungsmaßnahmen als Investition für die Zukunft in technischen Feldern werden von den Vorgesetzten nicht genehmigt, da dafür keine Sinnhaftigkeit (Geld) vorhanden ist. Für engagierte Werkstudenten und Mitarbeiter ist das ein Motivationskiller. Durch Einsparmaßnahmen sind Kollegen vergrault worden, weswegen das Team geschrumpft ist. Fähige Kollegen haben die SWO Netz GmbH verlassen. Kompetenzen und Wissen gingen verloren.
Die Eingruppierung im TV-V ist u.a. für Berufseinsteiger nicht transparent gestaltet. Die Einordnung geschieht nach Art der Tätigkeit, anhand von Wortbausteinen, die der Stellenausschreibung zu entnehmen sein sollen. Für Techniker/Bacheloranden ist die Entgeltgruppe in TV-V 8-1 vorgesehen und für Masteraden in TV-V 9-1, egal ob man zuvor schon länger als Werkstudent im Unternehmen oder der gleichen Branche tätig war. Ein Nachverhandeln für eine höhere Einstufung ist nicht gern gesehen und gefühlt unmöglich. Solche Gehälter sind nicht wettbewerbsfähig und tragen nur zur Problematik der Stellenbesetzung bei.
Die Gehälter oder Benefits anpassen, um Absolventen, Fachkräfte/Ingenieure und generell weitere Mitarbeiter zu halten sowie attraktiver zu werden. Die momentane Situation ist nicht mehr tragbar.
Außerdem in gewissen internen Themenbereichen endlich die Digitalisierung anstoßen. Es wehren sich zu viele Leute Prozesse zu verschlanken oder zu digitalisieren. Bestehende Strukturen auf den Prüfstand stellen, da diese oftmals nicht mehr zeitgemäß sind.
Auflösen von Abteilungen, die bisher keinen Mehrwert gebracht haben oder bringen werden.
Die Eignung von Vorgesetzten hinterfragen und ggf. Schulungen zum Umgang mit Mitarbeitern durchführen lassen.
Aufhören mehrgleisig zu fahren und überall mitmischen zu wollen. Die SWO Netz sollte sich wieder auf ihre Stärken konzentrieren und so manches Geschäftsfeld überdenken.
Innerhalb des Teams war sie mal besser, mittlerweile aber Ellenbogenmentalität. Sofern ein Austausch mit anderen Teams stattfindet, ist der Umgang untereinander kalt und eher Galgenhumor.
Der hohe Altersdurchschnitt von 50+ Jahren tut sein Übriges. Ältere Kollegen sind nicht (mehr) bereit neues zu erlernen, verweigern die Digitalisierung und warten dementsprechend nur auf ihre Rente. Darüber hinaus wurden Aussagen im Kollegium getätigt, die über gewisse Grenzen hinausgehen. Jüngere Kollegen sehen sich aktiv nach anderen Unternehmen um. Beide Personengruppen kommunizieren das offen. So richtig bleiben will keiner.
Das Image befindet sich auf dem absteigenden Ast. Tochterfirmen, Beteiligungen oder sogar Partnerunternehmen haben nur noch einen verhaltenen Kontakt zu einem. Kooperationen werden infrage gestellt. Von befreundeten Netzgesellschaften wird man unter der Hand bemitleidet. Das Moderne und Offene, was nach außen getragen wird, entspricht nicht der Realität im Inneren.
Das öffentliche Ansehen hat in den vergangenen zwei Jahren auch stark gelitten. Mit den kommenden Entscheidungen wird es mehr in Mitleidenschaft gezogen.
Es müssen regelmäßig Überstunden unter der Hand geleistet werden, da zu viele Projekte für zu wenige Arbeiter vorhanden sind oder der Umfang komplett falsch eingeschätzt wurde. Das führt langfristig zu Frust und Fehlerverhalten bei den Projektbeteiligten. Es kam schon öfters vor, dass Deadlines zu Projekten nicht eingehalten werden konnten. Freizeitausgleich ist nur nach mehrmaligen betteln oder nach beendetem Projekt möglich.
Homeoffice ist möglich, nur keine 100 % (etwa 75 %), was abhängig von der Abteilung ist. Treffen einmal die Woche in Präsenz ist Pflicht. Andere Abteilungen händeln das anders. Teils besser aber auch teils schlechter.
Keine Genehmigung von Weiterbildungen, um den verlorenen Wissensstand durch abgewanderte Kollegen aufzufangen. Aussage des Vorgesetzten war, dass man sich privat für die SWO Netz weiterbilden soll. Für jeden neuen Mitarbeiter mit Ambitionen ist das kontraproduktiv. Das verlorene Wissen kann nicht aufgeholt werden.
Karriere ist kaum möglich, da Vorgesetzte an ihren Positionen haften bleiben. Ein Wechsel intern ist zwar möglich, doch dann hagelt es böse Nachrede.
Es werden sehr viele Besprechungen gehalten, die oftmals nicht zielführend sind. Dazu tägliche Scrum Meetings, worin die Beträge aus dem Privatleben der anwesenden Personen bestehen und keinen Schnittpunkt zur Arbeit haben. Der eigentlichen Tätigkeit kann nicht nachgegangen werden.
Des Weiteren herrscht eine Top-Down Mentalität. Anregungen oder Wünsche der Kollegen werden vom Vorgesetzten zwar gehört, aber nicht weitergeleitet (oder sie werden wissentlich ignoriert). Was von oben kommt, muss ausgeführt werden, egal ob das nun Sinn ergibt oder nicht. Getroffene Entscheidungen und Vereinbarungen werden beim nächsten Meeting komplett verworfen oder hinterfragt, obwohl alles dokumentiert wurde. Sowas raubt unnötig Zeit und Ressourcen.
Bei Mitarbeitergesprächen wird auf sachliche Kritik nicht eingegangen und zuweilen als persönlicher Angriff angesehen. Das schafft nur unnötige Spannungen untereinander. Bein nächsten Abteilungsmeeting wird dann der besagte Kollege öffentlich vorgeführt.
Die SWO an sich versucht die Belegschaft generell zu informieren.
Das Gehalt ist für Berufsanfänger als unterdurchschnittlich anzusehen. Bezahlung nach TV-V und 39 Stunden pro Woche. Eingruppierung/Einstufung ist nicht transparent gestaltet oder beeinflussbar. Vergünstigungen bei SWO Tarifen sind möglich.
Ältere Kollegen greifen sich die Kirschen raus und für einen selbst bleiben die unbeliebten Aufgaben zurück. Chancen sich beweisen zu können und um Arbeitserfahrung zu sammeln werden dadurch aktiv unterbunden. Ein Ansprechen der Kollegen diesbezüglich missfällt diesen. Selbst den Aufgaben einen anderen Namen zu geben, ändert nichts an der Tätigkeit und Monotonie.
Kollegiales Arbeiten.
Keine Individualität und Ausbau der eigenen Talente möglich. Gezielte Fortbildungen und Weiterbildungsprozesse fehlen. Tochterunternehmen werden vernachlässigt.
Auf bestehende Grundwerte und Sozialkompetenz der Führunskräfte achten
So verdient kununu Geld.