111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In all den Jahren habe ich gemerkt, dass sich ein Großteil der Führungskräfte bewusst ist, dass Mitarbeiter Menschen und keine Kapazitäten sind!
Die Kommunikation ist gelegentlich zu langsam und der Flurfunk funktioniert besser.
Ergebnisoffen für Veränderungen sein und nicht den Lösungsweg von Anfang an vorgeben (aktuelles Beispiel KI)
-dass ich als Werksstudentin eine flexiblen Aufgabenbereich habe
Keine
Sehr entspannt
Bei Fragen gut erreichbar
Am Wohlbefinden der Mitarbeiter interessiert
Sehr zuverlässig
Vertrauen
Nichts
Gleichberechtigung
Mehr Schein als Sein
Neue Vorstände, besonders der CFO muss weg
Umwelt- und Sozialbewusstsein. Arbeitssicherheit und Ausstattung.
Wirklich gut
Gleitzeit
Klare und Transparente Kommunikation - Abteilungsübergreifend
Sinnstiftende Aufgaben und Projekte.
Faire und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Wertschätzung für einander. Respektvollen Umgang und konstruktives Feedback.
Ich spüre eine große Dynamik und den Willen für die Region und Stadt Osnabrück viel Positives zu bewirken.
Flexible Arbeitszeit zwischen 6 und 19 Uhr. 2 Bürotage und 3 Homeofficetage möglich - Ausnahmen sind kein Problem. 39 Stundenwoche.
Viele Seminar- und Weiterbildungsangebote intern und extern. Hier wird in die Mitarbeitenden investiert.
Faire Gehälter werden pünktlich gezahlt. Zudem gibt es eine Leistungsprämie und ein 13. Monatsgehalt.
Es macht Spaß zusammen zu arbeiten. Jeder ist hilfsbereit und bringt sich ein.
Erfahrung wird gewertschätzt.
Absolut vorbildlich! Genau so, wie ich es mir wünsche.
Gute Arbeitsplatzausstattung. Meist gute Klimatisierung der Büroräume.
Ich fühle mich jederzeit gut informiert und abgeholt. In jedem Teammeeting gibt es ein Update der Führungskraft.
Ja! Auch wenn wenig Frauen in Führungspositionen sind.
Herausfordernde und spannende Aufgaben.
Rücksicht und Achtsamkeit, begleiten uns den ganzen Tag!
Manchmal ist es vielleicht zu viel! Naja :-) aber besser so!
Wir sind sehr sichtbar und präsent.
Wir werden immer mehr als kompetenter Lösungspartner wahrgenommen, sei es in der Energie-, Mobilitäts-, Wärmewende, aber auch beim Glasfaserausbau, oder bei der Straßenbeleuchtung. (p.s.: vermutlich habe ich was vergessen :-))
Wer hier keine Work-Life-Balance findet .........
Unsere Strukturen sind noch etwas starr, aber ......
Die Sozialleistung haben eine gute Balance.
Das Gehalt ist leider immer noch ein statischer Teil unserer Arbeitswelt und vielleicht werden wir mal mutiger!
Da geht immer mehr, aber wir als SWO`ler sind mit unseren Angeboten und unserer Kompetenz, ein großer Teil der Lösung für Osnabrück.
Wer also etwas dafür leisten will, fängt einfach bei uns an :-)
In den Abteilungen gibt es einen tollen Zusammenhalt!
Die unternehmensweiten Verbindungen entstehen ganz sicher wieder, durch die vielen Aktivitäten und Angebote!
Es ist eine gute Zeit auf das SWO-Boot zu springen und mit auf große Fahrt zu gehen :-)
Viele ältere Kolleg/innen werden mit Freude weiterarbeiten und das ist gut so! Wir brauchen ihre Erfahrung!
Die andere Gruppe wird sich an ihre schönen Zeiten bei den SWO erinnern und das ist auch gut so!
In so einem altem UN finden sich alle Führungsstile und die Bemühungen eine UN-Balance zu finden starten gerade intensiv.
An der Entwicklung sind alle beteiligt und das ist der richtige Ansatz. Jetzt geht es um Feedback- und Lernkultur, wie häufig im Leben!
Die digitale Infrastruktur ist sehr gut aufgebaut, jetzt gilt es in den Teams ihre digitale Welten zu formen, zu finden.
Die Arbeitsplätze sind stark vom Arbeitsort abhängig, aber selbst die älteren Arbeitsplätze bieten zum Großteil höhenverstellbare Tische usw.. Der Wandel ist zu spüren und erkennbar!
Die Kommunikation von der UN-Leitung (Vorstand) ist sehr gut, aber die alten Kommunikationswege in den Einheiten, sind stark vom Führungsstil abhängig. Da ist Luft nach oben!
Mein Gefühl ist, da ist Luft nach oben. Das liegt nicht am Willen des Unternehmens, sondern an vereinzelten Strukturen!
Wer bei den Stadtwerken Osnabrück keine interessanten Aufgaben findet, .....
Wir haben so viele unterschiedliche Felder und Aufgaben!
"Stadtwerke-Familie" -> wieder mehr Zusammenhalt, flexible Arbeitszeiten, offener Umgang miteinander
Immer noch teilweise sehr hierarchisch, Kirchturmdenken in einigen Bereichen immer noch vorhanden, die Kantine
Weiter an folgenden Dingen arbeiten: Transparenz untereinander, kein Kirchturmdenken mehr, mehr Kundenorientierung, teilweise anderes Mindset bei älteren Kollegen fördern (Wir sind für die Kunden da und nicht umgekehrt)
Nachdem das Unternehmen vor drei Jahren schockartig aus der "alten Stadtwerke-Welt" gerissen wurde, war das Arbeitsklima zwischenzeitlich schwierig. Doch mittlerweile haben viele Kolleginnen und Kollegen neue Zuversicht gewonnen und bringen das Unternehmen mit viel Engagement voran. Man merkt, dass viele Mitarbeitende Lust haben, die Energie- und Wärmewende in Osnabrück zu gestalten.
Wenn man die Kommentare in den Sozialen Medien liest, denkt man: Oh Gott. Aber wenn man wirklich mal mit den Menschen in Osnabrück spricht, gibt es immer noch ein großes Vertrauen in das Unternehmen. Klar, die Stadtwerke sind nicht der günstigste Stromanbieter - aber verlässlich und das Geld bleibt in der Stadt. Und wer kümmert sich, wenn wirklich mal der Strom ausfällt? Genau...
In vielen Bereichen sind flexible Arbeitszeiten und Homeoffice mittlerweile völlig normal und gelebte Praxis. Vor allem für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie mit kleinen Kindern ist das wirklich Gold wert.
Nach wie vor ist das Unternehmen recht hierarchisch aufgebaut und so mancher sucht sein Karriereglück woanders. Aber es gibt durchaus Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Im Grunde kann sich kaum jemand über das Tarifgehalt beschweren. Allerdings verdient man bei anderen und größeren Versorgern bzw Netzbetreibern teilweise deutlich mehr. Sozialleistungen sind aber super mit Jobrad, Hansefit, Werkstarifen etc
Nachhaltigkeit ist ein wirklicher Schwerpunkt. Elektrifizierung der Busflotte, moderne Technik in Bädern, neues Wasserwerk etc pp.
So langsam bröckelt das Kirchturmdenken im Unternehmen. Waren sich früher noch Bereichsverantwortliche nicht grün und wurde stets auf den eigenen Vorteil geachtet, hat ein Umdenken stattgefunden. Durch neue Führungskräfte steht das Unternehmen als Gesamtheit im Mittelpunkt. Das merkt man auch auf der operativen Ebene.
Untereinander gibt es jedoch auch zT immer noch Differenzen oder zumindest Abspracheprobleme. Da fehlt nach wie vor manchmal der Blick über den eigenen Tellerrand.
Oftmals wird die Expertise von älteren Kollegen sehr geschätzt. Einige arbeiten nach wie vor auf Stundenbasis für die Firma.
Man merkt, dass in vielen Bereichen ein gewisser Druck auf dem Kessel ist, was angesichts der vielen Aufgaben (Energie- und Wärmewende) und Herausforderungen (Finanzen) nicht verwunderlich ist. So manche Führungskraft gibt den Druck unvermittelt weiter. Aber durch einige Personalwechsel hat sich merklich was getan, es sind einige junge Leute nachgerückt. Das tut dem Unternehmen gut.
Technik und Ausstattung ist soweit okay. Besser als in so mancher Verwaltung, in der freien Wirtschaft geht aber natürlich meist mehr (Apple-Geräte etc). Die Gebäude sind sehr unterschiedlich und daher auch die Büroatmosphäre. Da kann man Glück haben aber vielleicht auch Pech
Die neuen Vorstände kommunizieren offen und transparent, wie es mit dem Unternehmen weitergehen soll. Auch über wichtige Projekte wird im Intranet berichtet.
Aus meiner Sicht wird sehr auf Gleichberechtigung geachtet. Aber das sehen weibliche Kolleginnen vielleicht aus ihrer Perspektive anders.
In kaum einer anderen Branche sind die Aufgaben so vielfältig wie bei den Stadtwerken. Wem langweilig wird, der hat etwas falsch gemacht.
Zahlt pünktlich nach Tarifvertrag. Ermöglicht Homeoffice. Viel Freiraum bei der Umsetzung von Aufgaben.
Unternehmen steckt in der Krise. Wenig Spielraum für Investitionen.
Der Umgang mit den Mitarbeitern ist seit 2022 nicht mehr vertrauensvoll.
Viel Unsicherheit.
Man sollte sich auf seine Stärken konzentrieren. Mehr Marktorientierung.
Krisenstimmung. Konsolidierung nicht abgeschlossen.
Vertrauen und Service ist schlecht.
Standard öffentlicher Dienst
Es gibt interne Programme - Externe Fortbildungen eher wenig.
Zahlt im Vergleich zu anderen (kleineren) Stadtwerken gut.
Standard in der Stadtwerke-Welt. Eher schlechter als der Durchschnitt.
Innerhalb der Abteilung gut. Abteilungen untereinander schlecht.
Gut. Man ist ja unter sich...
Wie in jedem Unternehmen hängt das stark von der Führungskraft ab. Allgemein traditionelle Führungskultur.
Je nach Arbeitsplatz. Von top bis unzumutbar ist alles dabei.
Man bemüht sich alle mitzunehmen.
Männerwirtschaft...
Wenig. Kein Geld für Investitionen. Viel Arbeit fürs Archiv.
Die neuen Vorstände
Ist dramatisch schlechter geworden
Jeder schaut auf sich
Erfahrungen zählen nicht mehr
Prinzip Fahrradfahren
So verdient kununu Geld.