94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als neuer wird auf einen Herabgeredet, man bekommt niemanden zugewiesen der einen Einarbeitet, muss alles selber lernen.
ist ok.
Ein Grüner Streifen auf alten Dieselmotoren macht die nicht Umweltfreundlich. ALLES muss immer noch ausgedruckt werden, die Drucker machen Überstunden. Selbst meine Kündigung wurde nicht mit elektronischer Unterschrift akzeptiert.
Klimaleugner in einem Klimawandel-orientiertem Unternehmen? Es wird viel gelästert, anstatt mit Problemen direkt zum Kollegen zu gehen wird die Führungskraft alarmiert.
Wie gesagt, die Personalabteilung ist die größte Katastrophe in diesem Unternehmen. Egal welche Pseudo-Antwort hier unter diesem Beitrag steht, die Personalabteilung der Stadtwerke ist immer GEGEN den Mitarbeiter gestellt und agiert nicht als Hilfsorgan. Die Personalabteilung war der Hauptgrund für meine Kündigung.
Personalabteilung ist die größte Katastrophe, Betriebsrat verspricht sich zu melden und schreibt dann nie wieder. Mein Teamleiter war der einzige, der normal mit mir kommunizierte und weiterhalf.
Das ist ein weiterer Hauptgrund für meine Kündigung. Laut Arbeitsvertrag bekommt man sein Gehalt Ende des Monats, monatlich. Die Personalabteilung handhabt das aber so, dass man z.B. sein August Gehalt erst Ende September erhält, sein Septembergehalt dann Ende Oktober. Auf Nachfrage, wo das denn nachzulesen sei, kam keine Antwort. Auf die darauffolge Bitte, mir diese "Sondervereinbarung" schriftlich auszustellen, kam ein simples "Nein, das mache ich nicht für Sie." . Rechtlich gesehen wäre das in einem Rechtsstreit für die Stadtwerke ein Alptraum. Der Fakt, dass dieses Unternehmen von der Stadt Schwäbisch Hall kommt, ist eine reine Enttäuschung.
Selbe, monotone Arbeit jeden einzelnen Tag. Spreche nur für meine Abteilung.
Die Förderung der beruflichen Weiterbildung in den gewerblichen Bereichen.
Die Unternehmenskultur
Die Führungskräfte sollten das vorleben was sie von den Mitarbeitern erwarten.
Organisiert und ausgerichtet nach rein politischen Gesichtspunkten ohne Rücksicht auf Kunden und Mitarbeiter. Fachwissen nicht gefragt. Hohe Fluktuation durch Ignoranz der Führung.
Die öffentliche Meinung ist durch Täuschung und Blendung beeinflusst.
Mitarbeiterzahl in den unteren Hierarchien zu gering um den Aufgaben gerecht zu werden.
Übertariefliche Bezahlung kaum möglich.
Mehr Schein als Sein. Grüne Streifen auf Autos und Briefpapier reichen eben nicht.
Nur bedingt in kleinen Gruppen gut.
Ignorant, nicht nach betrieblichen und Personellen Bedürfnissen orientiert.
Patriarchal zugeteilt.
Chance für Quereinsteiger, unvoreingenommen neue Einblicke zu erhalten.
Zahlung mit einem Monat Verzögerung
konfuse Entgeldabrechnung
Wenn Sie nicht ständig neue Mitarbeiter für die Gastronomie suchen wollen, sollten Sie sich über das weitere Vorgehen mit beschriebener Person X Gedanken machen. Wäre diese nicht da, würden bestimmt mehrere, zeitliche Angestellte länger bleiben wollen.
Bis auf eine Person im normalen Mitarbeiterbereich waren alle freundlich zueinander. Chefetage half bei Engpässen Stundenweise aus.
Habe wenn dann nur wenig Gutes gehört
Schicht von 12-21Uhr war für mich als Frühaufsteher nicht gerade leicht. Vor der Arbeit brachte ich kaum etwas im privaten Alltag zustande. Freie Tage nutzte ich hauptsächlich zur körperlichen Regeneration.
Sehr gute Zusammenarbeit und helfende Hände, wenn man mal selbst nicht hinterher kam.
Mehrere Gespräche bzgl einem Mitarbeiter habe ich gesucht und geführt, man versprach, mit entsprechender Person zu reden.
Inakzeptabel für mich folgende Aussage der Chefetage: "Das Problem mit Person X sei schon länger bekannt."
Trotzdem würde sich, laut Aussage anderer Mitarbeiter, nichts ändern. Man hat bzgl. dieser Person "aufgegeben".
Als Laien möchte ich nicht professionell beurteilen. Manches, was in meinem Arbeitszeitraum neu angeschafft wurde, fand ich nützlich, wieder anderes nicht.
Die Spülmaschine war irgendwann defekt und konnte nicht mehr repariert werden. Monatelanges "per Hand spülen" war angesagt.
Zwischen Mitarbeitern bei Anwesenheit sehr gute Kommunikation. Weiteres kann ich Dank meiner Aushilfs-Position nicht sagen.
Vertrag auf Stundenbasis. Gehalt 12,48Netto. Im Schnitt 4-6x 9h/ Woche gearbeitet. Kleiner Inflationsausgleich. Hart verdientes Geld als ungelernte Kraft, aber besser, als daheim rumzusitzen.
ABER: Monatsgehalt immer einen ganzen Monat SPÄTER!! Rechtswidrig!
Gute Einführung in Gastro (Kasse, Ausschank, Grill). Für jene, die etwas komplett neues erleben möchten und offen für eine derartige Fließband-Arbeit sind, geeignet.
Viele unterschiedliche Tätigkeiten, Abwechslungsreich.
gute Work/Life Balance möglich.
Zum Teil wird zu viel auf alte Werte/ festgefahrene Arbeitsabläufe gesetzt.
Es wäre gut wenn die Firma sich gehaltstechnisch etwas näher am Markt orientiert in den Ingenieursabteilungen.
Das soziale Engagement
(Bessere) Schulung der Führungskräfte
Mehr Vertrauen und Respekt für die Mitarbeiter.
Mitarbeiter leiden unter Launen der Führungskraft. Unter den Kollegen ist ein gutes Verhältnis
Man bekommt schon Unzufriedenheit mit, auch bei anderen Mitarbeitern in anderen Abteilungen. Die Fluktuation spricht für sich.
Nicht unbedingt im Fokus
Wenig Aussicht
Das wird bei den Stadtwerken groß geschrieben und auch gut umgesetzt
Unter Kollegen ist es harmonisch und ein guter Zusammenhalt.
Wie bei Kommunikation beschrieben. Man wird nicht gehört und Dinge die angesprochen werden, werden nicht ernst genommen. Dazu kommt Launenhaftigkeit.
Weitere Punkte sind Ungerechtigkeit in Bezug auf Gehälter und keine wirkliche Perspektive sich weiterzuentwickeln. Außerdem fehlt eine gute Struktur und Planung in der Abteilung.
Luft nach oben.
Man wird nicht gehört, Themen und Anliegen werden ignoriert und nicht ernst genommen.
Mal mehr mal weniger. Man bekommt das was ansteht.
Rücksicht auf persönliche Belange.
Zu wenig offene Kommunikation. Zu wenig Direktheit. Meiner Ansicht nach wurde ich gefordert, aber nicht gefördert.
Umstrukturierungen Zeit geben und die Mitarbeiter dabei mitnehmen. Strategie sollte offen kommuniziert werden.
Viele Aktionen wie der jährliche Wandertag / Hoffest, Jahresfeier, ... sorgen für ein aufgeschlossenes Untereinander auch Teamübergreifend. Grundsätzlich bemüht man sich wirklich, aber bei konstant hohem Arbeitsaufkommen ist keine gute Atmosphäre mehr möglich.
Viele Mitarbeiter verlassen bereits in der Probezeit schon das Unternehmen wieder. Fehlende Wertschätzung, zu wenig Zeit für Einarbeitung
Ehrlicherweise muss man dazu sagen, dass es eine 39 Stunden Arbeitswoche gibt und Überstunden nicht gutgeheißen werden - Im Gegenzug man aber zur freiwilligen Samstagsarbeit motiviert wird und Stellen nicht neu besetzt werden?!?! Das konnte ich leider nicht nachvollziehen.
Innerhalb der Firma hat man bei gutem Arbeitseinsatz sehr viele Möglichkeiten auch ohne entsprechende Qualifikation.
Das Gehalt an sich ist in Ordnung, bei längerer Betriebszugehörigkeit jedoch keine Möglichkeit sich über Zusatzleistungen zu verbessern.
Gerade den Umweltaspekt und Sozialgedanken wird hier sehr gut an die Mitarbeiter weitergegeben. Man will Vorreiter sein und setzt sich gerade zur Corona Zeit sehr für Vereine oder auch Institutionen ein.
Getreu dem Motto wir sitzen alle im selben Boot. Man versucht sich zu helfen und gegenseitig zu unterstützen. Gerade wenn kein Führungsstil erkennbar ist, ist man auf die Mithilfe der Kollegen angewiesen.
Man versucht die Kollegen bei der Digitalisierung mitzunehmen. Allerdings ist der Altersdurchschnitt auch eher jung.
Meines Erachtens nach sollte ein Vertrauensverhältnis zwischen dem Vorgesetzten und dem Mitarbeiter vorhanden sein. Auch sehe ich in den Aufgaben des Vorgesetzten die Förderung der Mitarbeiter. Wenn aber räumliche Trennung, kein direkter Kontakt und keine klaren Zuständigkeiten vorhanden sind, kann daraus nichts werden. Bei einer Kündigung und Trennung im Guten gehört aus meiner Sicht auch eine Verabschiedung vom Vorgesetzten mit dazu. Schade, wenn das manchmal anders gesehen wird.
Baustellenlärm am Arbeitsplatz, kalte Büros im Winter, Parksituation bei Veranstaltungen schwierig, IT Infrastruktur stark ausgelastet und geduldsfordernd bei den Mitarbeitern, fehlende technische Arbeitsmittel aufgrund Engpass
Diese hat sich in den letzten Jahren zwar verbesser (Podcast der Geschäftsführung) aber oft bekommt man über Flurfunk oder Externe aktuellere Informationen als über die offiziellen Wege.
Gerade im Bezug auf das Gehalt sind hier Unterschiede zu erkennen. Ebenfalls beim Thema Arbeitspensum.
Viele verschiedenen Themenbereiche und viel Abwechslung. Gerade in der Energiebranche kann man sich vor Abwechslung aktuell nicht retten. Langweilig wird es da bestimmt nicht.
Sehr familienfreundlich, Weiterbildungsmöglichkeiten, flexible Arbeitszeiten außerhalb der Kernzeit, Rücksprache seitens der Vorgesetzten
Großer Workload, teilweise erschwerte Arbeitsbedingungen durch fehlerhaft Technik
Mehr Mitarbeiter für den enormen Workload einstellen
Familienorientierter Arbeitgeber, Überstundenausgleich, gute Urlaubsplanung
Weiterbildung, Seminare und ggf. Unterstützung beim Aufstieg
Gehalt gut, weitere Sozialleistungen möglich
Alles in Ordnung, Zielsetzung manchmal etwas holprig aber immer ein offenes Ohr
Nicht wirklich vielfältig oder abwechslungsreich
Natürlich ist das von Team zu Team unterschiedlich. In meinem passt alles. Gab in Jahren nicht einen Streit oder dergleichen
Gutes Image. Sicher (gerade in Corona Zeiten bemerkbar)
Großzügige Gleitzeit nach Eigenverantwortung, gut vereinbar mit eventuellen privaten Terminen. Auch kurzfristig Urlaub machbar. Home office an festen Tagen in der Woche möglich.
Wird auch aktiv gefragt, ob es etwas gäbe
in meinem Team alles Bestens
Team als auch Abteilungsleiter eine gute Mischung aus nett und fordernd. Menschlich sehr gut. Keine Beschwerden hier
manches dauert evt länger zur Verfügung gestellt zu bekommen, aber an sich fehlt es an nichts
Im Intranet wird versucht schneller und genau zu informieren. Andere Infos kommen vom Teamleiter bzw Abteilungsleiter
Nette Kollegen, Mobiles Arbeiten, Kantine und sicherer Arbeitsplatz.
Löcher auf dem Parkplatz bitte mal richten lassen.
Relativ junger Altersschnitt
Wird zu unrecht unterschätzt
Kernzeiten wurden abgeschafft, flexibles Arbeiten möglich
Viele Schulungsangebote, die auch genutzt werden
Der Tarif setzt Grenzen, reicht aber
Man unterstützt sich
Hierarchien eher flach gehalten
Hier gibts immer was zu verbessern wie überall
Das Unternehmen ist sehr Frauenfreundlich. Ich kann hier als Frau ohne bedenken schwanger werden, in Elternzeit gehen, wieder zurück kommen und an meiner Karriere da wo ich aufgehört habe weiter arbeiten. Dabei werden mir diverse Ausführungen der Teil- oder Vollzeitanstellung geboten. Selbiges gilt auch für Männer, die sich dazu entscheiden in Elternzeit zu gehen.
Grundsätzlich kann man sich nicht beschweren, jedoch ist die Arbeitsweise oft nicht effizient gestaltet und bietet viel Raum für Automatisierung.
Generell sehr konservatives Arbeitsumfeld mit wenig Bereitschaft für Veränderung. Viele der Aufgaben könnten automatisiert, effizienter gestaltet und vereinfacht werden.
So verdient kununu Geld.