38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die sehr gute Arbeitsatmosphäre, das Entgeld, die Freiheiten, die es gibt und der Umgang miteinander. Die Stadtwerke ist der beste Arbeitgeber den ich bislang hatte.
Garnichts!
Es gibt immer was zu verbessern. Wenn der Mensch nicht was zu meckern hat, ist er aber auch nicht zufrieden.
Bei den Stadtwerken herrscht eine super Arbeitsatmosphäre. Die Kollegen arbeiten Hand in Hand und auch übergreifend in anderen Bereichen besteht nicht nur auf dem Papier ein Wir-Gefühl. Die Führungskräfte sind kompetent, nahbar und freundlich.
Es gibt viele Freiräume. Neben dem Gleitzeitsystem, 2 Tagen Home-Office, bezahlten Arztbesuchen sind nach Abstimmung mit dem Vorgesetzten auch kurzfristige Abwesenheit, weil zum Beispiel das Kind unerwartet von der Kita abgeholt werden muss, kein Problem.
Das Geld kommt immer pünktlich. Auch alle weiteren Leistungen kommen automatisch auf müssen nicht erst beantragt werden. Der Verdienst ist meines Erachtens sehr gut. Er richtet sich nach dem TVV, der ist im Internet öffentlich zugänglich. Ich kenne das jedenfalls auch anders.
Die Stadtwerke lebt Nachhaltigkeit mit ihren modernen Anlagen und setzt sich nicht nur dafür ein. Darüber hinaus gibt es zahlreiche soziale Veranstaltungen, wie zum Beispiel das Sommerfest, das für alle Bürger da ist. Besonders schön finde ich auch die Spendenaktion zu Weihnachten für Heimkinder, die seit Jahren im Unternehmen stattfindet.
Besser geht es nicht!
Meiner Meinung nach wird hier überhaupt kein Unterschied gemacht, ob es ein neuer oder älterer Kollege ist. Die älteren Kollegen sind sogar für neue Sachen und Ideen offen, dass kannte ich bei meinen vorherigen Arbeitgebern nicht.
Wertschätzend!
In den letzten Jahren hat sich sehr viel getan. Moderne Möbel mit verstellbaren Schreibtischen, gute technische Ausstattung, Kaffeeautomaten für kostenlosen Kaffee, Cappuccino etc., Sanierung der Sanitäranlagen. Wenn etwas spezielles benötigt wird, muss man nur fragen.
Die Kommunikation in meinem Bereich funktioniert sehr gut.
Es gibt immer viel zu tun, aber die Aufgaben sind vielschichtig und daher wird es nie langweilig.
verlässlich, sozial, fortschrittlich
es könnte noch viel besser nach außen getragen werden
Gleitzeit, problemlose Teilzeitmöglichkeiten, individuelle Lösungen
Tarifentgelt TV-V, freiwillige Sonderleistungen
Aktuell vieles auf dem Prüfstand und in der Erneuerung
Kein Stillstand, viele neue Themen
Ich möchte ein kurzes Update zu meiner bisherigen Bewertung geben. In meiner Abteilung gab es eine Gruppenleiterin, deren Führungsstil stark von persönlichen Sympathien statt von Leistung geprägt war. Leider hatte sie wenig Interesse daran, kompetente Kolleg:innen zu fördern – vielmehr bevorzugte sie diejenigen, die sich bei ihr beliebt machten. Es entstand der Eindruck, dass sie gezielt keine Personen in ihr Team ließ, die ihr in fachlicher Hinsicht überlegen sein könnten.
Auffällig war zudem, dass ihre Position offenbar nicht aufgrund von Qualifikation oder Leistung zustande kam, sondern durch Beziehungen.
Das Unternehmen sollte sich von dem Image eines traditionellen ostdeutschen Kommunalunternehmens lösen und einen modernen, zukunftsorientierten Kurs einschlagen. Die Geschäftsführung sollte zudem die Rolle und Befähigung der Bereichs- und Gruppenleiter hinterfragen. Einige Bereichsleiter sind nicht mehr auf dem neuesten Stand und entsprechen nicht den Anforderungen eines modernen Unternehmens. Um zukunftsfähig und erfolgreich zu bleiben, muss in die Weiterbildung und gegebenenfalls in die Neustrukturierung der Führungsebene investiert werden. Die Führungsebene stellt eine der größten Schwächen der Stadtwerke dar. Besonders die Personalabteilung sollte in einem erfolgreichen Unternehmen als nicht mehr zeitgemäß betrachtet werden, da ihre Struktur und Arbeitsweise hinter den modernen Standards zurückbleiben.
Es gibt Bemühungen, die Arbeitsatmosphäre durch Teamevents zu verbessern, was grundsätzlich positiv zu bewerten ist. Allerdings leidet die tägliche Zusammenarbeit unter einer Führungsebene, die oft wenig Erfahrung im Umgang mit Mitarbeitenden mitbringt. In den letzten Jahren wurden vermehrt Gruppenleiter eingestellt, bei denen eher Quantität als Qualität im Vordergrund stand. Dies ist möglicherweise auch dem Standort Schwerin geschuldet, da es zunehmend schwerfällt, qualifiziertes Personal zu gewinnen – oft bleiben nur Bewerber übrig, die nicht erste Wahl sind.
Das Image der Stadtwerke Schwerin nach außen hin ist grundsätzlich positiv. Im Innenverhältnis jedoch herrscht oft Unzufriedenheit. Viele Mitarbeitende äußern regelmäßig Kritik an ihren Gruppenleitern und Bereichsleitern sowie an der allgemeinen Unternehmenskultur. Dies führt zu einer hohen Fluktuation, da viele Mitarbeitende aufgrund von Frustration über die Arbeitsbedingungen und die Führungsebene das Unternehmen verlassen. Das interne Image ist daher deutlich schlechter als das externe.
Grundsätzlich bietet das Unternehmen Möglichkeiten für Home-Office und flexiblere Arbeitszeiten. Allerdings hängt die tatsächliche Umsetzung stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Einige Gruppenleiter stehen dem Home-Office skeptisch gegenüber und äußern Zweifel an der Produktivität ihrer Mitarbeitenden im mobilen Arbeiten. Positiv hervorzuheben ist, dass Überstunden in der Regel abgebaut werden können und kurzfristige persönliche Anliegen, wie früheres Gehen oder wichtige Termine am nächsten Tag, meist unkompliziert genehmigt werden.
Es werden regelmäßig Seminare und Weiterbildungen angeboten, insbesondere für ehemalige Auszubildende, die von diesen Angeboten profitieren. Allerdings gestaltet sich der Karriereweg bei den Stadtwerken manchmal schwierig. Insbesondere bei der Besetzung von Gruppenleiterpositionen spielt oft „Vitamin B“ eine größere Rolle als Leistung und Qualifikation, was die Karrierechancen für viele Mitarbeitende einschränkt.
Das Gehalt und die Sozialleistungen bei den Stadtwerken Schwerin sind tarifgebunden, was grundsätzlich eine faire Grundlage bietet. Allerdings sollte die Eingruppierung der Mitarbeitenden überdacht werden, da sie nicht nach einem Leistungsprinzip, sondern nach Abteilung oder Gruppenzugehörigkeit erfolgt. Einige Teams, die in den letzten Jahren deutlich gewachsen sind, wurden nicht angemessen in die höhere Eingruppierung aufgenommen. Eine gut strukturierte Personalabteilung hätte hier bereits sinnvollere Modelle entwickeln können, um Mitarbeitende auf Grundlage ihrer Leistung und Verantwortung besser einzugruppieren.
Das Unternehmen zeigt grundsätzlich ein Bewusstsein für Umwelt- und Sozialthemen. Erst kürzlich wurden Ladestationen für Elektroautos auf dem Firmengelände installiert, was bei vielen Unternehmen bereits seit Jahren Standard ist. Auch wenn dies ein Schritt in die richtige Richtung ist, zeigt es, dass in Bezug auf nachhaltige und sozialbewusste Initiativen noch einiges aufzuholen ist.
Innerhalb einzelner Teams ist der Zusammenhalt teilweise gut, allerdings lässt er abteilungsübergreifend stark zu wünschen übrig. Besonders problematisch ist der Einfluss einzelner Führungskräfte, die statt auf Zusammenarbeit auf Spaltung setzen. Es kommt vor, dass gezielt Spannungen zwischen Gruppen oder gegenüber anderen Gruppenleitern geschürt werden. Dies wirkt sich negativ auf das Betriebsklima und die Zusammenarbeit im Unternehmen aus.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist im Allgemeinen respektvoll. Dennoch ist spürbar, dass jüngere Mitarbeitende oft mit mehr aktuellem Fachwissen aus ihrer Ausbildung in die Teams kommen. Gleichzeitig verfügen viele der älteren Kolleginnen und Kollegen über wertvolle Erfahrung und ein tiefes Verständnis für die Unternehmenshistorie – leider wird dieses Wissen nicht immer ausreichend gewürdigt oder aktiv einbezogen. Hier wäre ein stärkerer Austausch zwischen den Generationen wünschenswert.
In den letzten Jahren ist im Führungsverhalten durchaus eine positive Entwicklung erkennbar. Dennoch gibt es weiterhin Bereichsleiter, die stark in traditionellen Denkweisen verhaftet sind und sich nur schwer an die veränderten Anforderungen der modernen Arbeitswelt anpassen. Führung auf Augenhöhe – wie sie in vielen fortschrittlichen Unternehmen bereits gelebt wird – ist hier noch nicht flächendeckend angekommen. Die Strukturen und Denkweisen eines kommunalen, ostdeutschen Unternehmens sind vielerorts noch deutlich spürbar und bremsen eine zeitgemäße Führungskultur
Die Arbeitsbedingungen bei den Stadtwerken Schwerin sind grundsätzlich solide, bieten jedoch noch deutliches Verbesserungspotenzial. Eine Kantine ist vorhanden, und jedem Mitarbeitenden steht ein eigener Arbeitsplatz zur Verfügung. Neue Kolleginnen und Kollegen erhalten ein Dienst-Laptop. Allerdings ist die eingesetzte Software häufig veraltet und in der Anwendung unnötig komplex. Moderne IT-Lösungen werden kaum genutzt, und technologische Weiterentwicklungen finden nur zögerlich statt. So wurde beispielsweise lange Zeit auf Skype gesetzt, obwohl es nicht zuverlässig funktionierte – eine Umstellung auf aktuelle Microsoft-Produkte wird bislang nicht konsequent verfolgt.
Die Kommunikationskultur bei den Stadtwerken Schwerin ist uneinheitlich. Während einige Gruppenleiter über gute kommunikative Fähigkeiten verfügen, fehlt es anderen deutlich an Transparenz und offener Kommunikation. Dies führt im Alltag häufig zu Missverständnissen und Unklarheiten. Als kommunal geprägtes Unternehmen mit langer Tradition scheint es hier an einer modernen, offenen Kommunikationsstruktur zu mangeln. Ein stärkerer Fokus auf Führungskompetenz und Schulung im Bereich Kommunikation wäre wünschenswert.
Grundsätzlich wird bei den Stadtwerken Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen gelebt – geschlechtsspezifische Unterschiede sind im Arbeitsalltag nicht erkennbar. Unterschiede in der Behandlung entstehen eher auf persönlicher Ebene: Wer bei bestimmten Gruppenleitern beliebt ist, wird teilweise bevorzugt behandelt, unabhängig von Leistung oder Qualifikation. Das wirkt sich negativ auf das Gerechtigkeitsempfinden im Team aus.
Die Aufgaben sind inhaltlich durchaus interessant und vielfältig. In den letzten Jahren hat jedoch sowohl die Anzahl als auch die Komplexität der Aufgaben zugenommen. Dadurch entsteht häufig hoher Zeitdruck, was es erschwert, einzelne Themen gründlich und zufriedenstellend zu bearbeiten. Die wachsende Aufgabenlast führt dazu, dass manche Aufgaben nur oberflächlich oder gar nicht vollständig erledigt werden können
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, man kann offen seine Meinung äußern, Verbesserungsvorschläge werden ernst genommen und angenommen. Die Vorgesetzten und Kolleg*innen sind freundlich, aufgeschlossen und kompetent. Ich höre oft von Vorgesetzten und Kolleg*innen, dass es schön ist, dass ich da bin. Ich konnte und kann mich gut in die Abteilung und mein Team einbringen und werde geschätzt. Insgesamt empfinde ich eine sehr entspannte Arbeitsatmosphäre, wie ich sie in anderen Unternehmen lange nicht mehr erlebt habe.
Es wird viel für die Verbesserung des Images getan. Ich freue mich bei den Stadtwerken zu arbeiten.
Der Urlaub wird mit anderen Kolleg*innen abgesprochen und ich habe den Eindruck, dass untereinander auch auf Ferienzeiten Rücksicht genommen wird. Es gibt Gleitzeitregelungen, die man mit Rücksicht auf die Kernarbeitszeit auch in Anspruch nehmen kann. Sollte etwas privat anstehen bekommt man jederzeit Gleitzeiterlaubnis oder kann kurzfristig Urlaub nehmen. Die betrieblichen Belange (Meetings oder Besprechungen) sind dabei zu berücksichtigen, wobei bei der Planung von Meetings auch auf Gleitzeitfrei und Urlaub Rücksicht genommen wird. Es gibt zwei HomeOffice-Tage in der Woche.
Es gibt viele Weiterbildungsangebote, sowie gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Es gibt 13 Gehälter nach TVV und die anderen bereits genannten Sozialleistungen.
Ich bin sehr zufrieden mit den Beiträgen des Unternehmens zur Nachhaltigkeit und sozialen Gerechtigkeit.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut bis sehr gut, es wird z.B. in Kleingruppen zusammen gefrühstückt und man geht ähnlich in Kleingruppen zusammen Mittag essen. Es gibt dabei keinen Gruppenzwang. Die meisten sind "per Du" und man hilft sich untereinander. Man braucht nicht bis zu Teammeetings zu warten und kann Angelegenheiten auch auf dem "kleinen Dienstweg" sofort und effektiv besprechen und klären.
Den Umgang unter den Kolleg*innen und Vorgesetzten erlebe ich als nicht vom Alter abhängig, ich kann hier so alt/jung sein, wie ich mich fühle.
Ich erlebe meine Vorgesetzten als sehr wertschätzend, offen und ehrlich. Bei Urlaub und Krankheit wird die Arbeit der Kolleg*innen von ihnen übernommen. Die Informationen, die für mich relevant sind, bekomme ich zeitnah und verbindlich über verschiedene Kanäle zur Verfügung gestellt. Entscheidungen wurden mir stets klar und nachvollziehbar kommuniziert und konnten auch nachgefragt werden. Die Kommunikation mit den Vorgesetzten erlebe ich auf Augenhöhe, was in der heutigen Arbeitswelt keine Selbstverständlichkeit ist.
Es gibt helle, frisch renovierte Büros mit höhenverstellbaren Schreibtischen für alle Kolleg*innen sowie neue helle Möbel. Gearbeitet wird im Büro sowie im HomeOffice mit Laptops. Die technische Ausstattung ist auf der Höhe der Zeit. Es werden viele gesundheitsfördernden Maßnahmen wie z.B. Massagen angeboten. Es gibt Arbeitsplatzbrillenzuschuss und bezahlte Freistellung bei Arztbesuchen. Es gibt eine Kantine mit Frühstücks- und Mittagsangeboten sowie Mikrowellengeräte für mitgebrachtes Essen. Die Stadtwerke veranstalten für alle Mitarbeiter* jedes Jahr ein Sommerfest am Schweriner See. Mitarbeiter*innen können im Stadtgebiet Schwerin kostenlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren.
Es finden regelmäßig Teammeetings, Abteilungsmeetings und Betriebsversammlungen statt, bei denen gut informiert wird, was gerade ansteht und wichtig ist. Hier kann man Fragen stellen und bekommt Antworten. Was man innerhalb der Abteilung ändern möchte und kann, wird in der Regel sehr schnell geändert oder angepasst. Was darüber hinaus geht kann mal etwas dauern, wird dann aber auch geregelt. Von anderen Abteilungen gibt es Informationen per Email, die man auch jederzeit telefonisch nachfragen und verifizieren kann.
Ich nehme Gleichberechtigung hier im Arbeitsalltag als gelebte Selbstverständlichkeit wahr und bin damit sehr zufrieden. Im täglichen Miteinander erlebe ich eine sehr faire, respektvolle Zusammenarbeit und gleiche Chancen für alle. Gleichberechtigung wird in meinem Umfeld gelebt - das schätze ich sehr.
Meine Aufgaben sind sehr interessant, ich kann Verbesserungsvorschläge einbringen, die auch oft angenommen werden. Ich lerne jeden Tag etwas dazu und so ist der Arbeitsalltag sehr kurzweilig.
Aus meiner Sicht besteht dringender Verbesserungsbedarf in der fachlichen und strategischen Führung des kaufmännischen Bereichs. Eine Neubesetzung oder gezielte Weiterentwicklung der Bereichsleitung könnte dazu beitragen, mehr fachliche Kompetenz, klare Kommunikation und nachvollziehbare Entscheidungen in den Arbeitsalltag zu bringen. Dies würde sich positiv auf Struktur, Zusammenarbeit und Vertrauen innerhalb der Abteilung auswirken.
Die Arbeitsatmosphäre im Bereich Rechnungswesen war aus meiner Sicht sehr belastend. Die fachliche Führung durch den kaufmännischen Leiter habe ich als unzureichend empfunden, was zu Unsicherheit und fehlender Orientierung im Team geführt hat. Entscheidungen und Abläufe wirkten stark von einer einzelnen Gruppenleitung geprägt, wodurch interne Machtstrukturen und persönliche Interessen eine größere Rolle spielten als fachliche Aspekte. Dies hatte spürbar negative Auswirkungen auf Zusammenarbeit, Motivation und Vertrauen innerhalb der Abteilung.
Einen echten Kollegenzusammenhalt habe ich leider nicht erlebt. Statt gegenseitiger Unterstützung wurde häufig der direkte Weg zur zuständigen Gruppenleitung gesucht, wobei Aussagen über einzelne Mitarbeitende weitergegeben wurden. Dies führte dazu, dass sich Konflikte zuspitzten und einzelne Personen ausgegrenzt wurden. Die Gruppenleitung griff aus meiner Sicht nicht deeskalierend ein, sondern verstärkte diese Dynamik, was das Teamklima nachhaltig belastet hat.
Leider habe ich im Bereich Rechnungswesen sehr negative Erfahrungen gemacht. Die fachliche Kompetenz der kaufmännischen Leitung habe ich als unzureichend erlebt, insbesondere in Bezug auf Entscheidungsfindung und Führung. Statt klarer Strukturen und Unterstützung war eine starke Abhängigkeit von einer Gruppenleiterin spürbar, die aus meiner Sicht ihre Position für interne Machtspiele genutzt hat. Dies wirkte sich negativ auf das Arbeitsklima und die Zusammenarbeit im Team aus.
Die Kommunikation im Bereich Kredit- und Debitorenbuchhaltung habe ich als sehr unzureichend erlebt. Der zuständige Gruppenleiter war aus meiner Sicht stark überlastet, wodurch eine offene und direkte Kommunikation kaum möglich war. Statt konstruktiver Gespräche wurden Informationen häufig indirekt weitergegeben. Dabei lag der Fokus oftmals auf negativer Berichterstattung über einzelne Mitarbeitende, anstatt auf einem lösungsorientierten Austausch oder konstruktivem Feedback. Dies hat das Vertrauensverhältnis sowie das Arbeitsklima erheblich belastet.
Die Eingruppierung empfand ich als wenig transparent und nicht nachvollziehbar. Ältere Mitarbeitende verfügen teilweise über deutlich höhere Eingruppierungen, während neue Mitarbeitende bei vergleichbaren Tätigkeiten niedriger eingestuft werden. Dies wird als ungerecht wahrgenommen. Zudem entstand der Eindruck, dass Aufgaben und Kompetenzen nicht immer passend verteilt sind. Eine Überprüfung der Stellenzuschnitte sowie gegebenenfalls eine interne Versetzung einzelner Mitarbeitender in passendere Bereiche könnte hier zur Entlastung und Fairness beitragen.
Leider werden Gehälter gedrückt…
Mir gefällt, dass sich Beruf und Familie gut miteinander vereinbaren lassen und die Aufgaben abwechslungsreicht sind. Die Vorgesetzten und auch KollegInnen zeigen echte Wertschätzung. Ich gehe gern zur Arbeit.
Mit netten KollegInnen und Vorgesetzten in heller, freundlicher Umgebung lässt es sich gut arbeiten.
Das Unternehmen engagiert sich sehr für die Stadt und soziale und Umweltprojekte.
Durch flexible Arbeitszeiten lassen sich Arbeit und Privatleben und Familie gut miteinander vereinbaren.
Arbeitnehmende können jährlich an Weiterbildungen teilnehmen.
Neben dem Gehalt gibt es viele Sozialleistungen, nicht nur Gehalt, sondern auch kleinere Aufmerksamkeiten und echte Wertschätzung.
Der Zusammenhalt ist insbesondere im eigenen Team sehr gut.
Die Vorgesetzten sind freundlich und erkennen gute Arbeit an.
Aufgrund flexibler Arbeitszeiten lassen sich Beruf und Familie gut miteinander vereinbaren.
Es gibt viele Informationen zu Zielen und Veranstaltungen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant.
Themenvielfalt in den verschiedenen Bereichen
Cliquenwirtschaft und das zuvor geschilderte Verhalten der Vorgesetzten sowie die Kommunikation ist sehr schlimm.
Führungskräfte austauschen oder Schulungen durchführen, neuen Input zulassen und nicht auf steinalte Vorgehensweisen beharren.
Büroausstattung ist ok, Atmosphäre ist nicht angenehm
außen Hui....(innen pfui...so hört man es von Kollegen innerhalb der Firma)
Nach außen hängen die Stadtwerke in vielen Dingen mit drin, sei es Internet in der Stadt, Bus und Bahn... Sponsoring für viele Events...aber darauf wird es nicht automatisch ein reizvoller Arbeitgeber. Man sollte sich nicht blenden lassen, wenn man dort noch nie war bzw. zunächst mit mehreren Leuten sprechen, die dort schon länger arbeiten (aus verschiedenen Bereichen nach Möglichkeit).
...hatte Tinnitus vor Stress und schlaflose Nächte. Gut waren die Yogakurse.
Um Weiterbildungen kann man sich kümmern, die Vorgesetzten geben auch Hinweise, welche Themen man zukünftig benötigt und wo es sich lohnt ein Seminar zu besuchen. Wenn es nicht allzu teuer ist, dann werden Fortbildungen genehmigt. Ob dadurch ein beruflicher Aufstieg gewünscht ist, ist mir in unserer Abteilung nicht aufgefallen.
Bezahlung erfolgt nach Tarif, Jahressonderzahlung ist vorhanden, Nahverkehrsticket bei Bedarf, Fahrradleasing, es gibt verschiedene Leistungen z. B. freie Tage bei privaten Ereignissen, auch finanzielle Beträge...jedoch macht es in meinen Augen den Arbeitgeber nicht attraktiver. Geld ist nicht alles, wenn das Umfeld auf Arbeit nicht stimmt.
Die vernünftigen Kollegen bilden sich ihre eigene Meinung. Die ohne Meinung schließen sich dem "Stärkeren" an...aus Angst nicht auch runtergemacht zu werden.
Nach meiner Auffassung waren in den verschiedenen Bereichen die Erfahrungen und das Wissen der älteren Kollegen immer gut angesehen. Wie sich die Kollegen dabei selbst gefühlt haben, kann ich nicht einschätzen.
Könnte ich weniger Sterne geben, wäre es keiner. Die Art und Weise ist absolutes "No-Go". Habe ich noch nie so erlebt zuvor und danach. Man könnte meinen, der/die Vorgesetzte hat zwei Persönlichkeiten. Bei Leuten, denen er/sie wohlgesonnen ist, gibt es nichts zu beanstanden...bei anderen ist es genau umgekehrt. (Siehe auch Punkt: Kommunikation oben... der Vorgesetzte hat eine Vorbildfunktion und sollte sich nicht auf Gerede (fast schon Gehetze) anderer Kollegen einlassen und sich beide Blickwinkel neutral ansehen. Die Führungskräfte haben dort Weiterbildungen bitter und dringend nötig. Sollte dies keine Besserung bringen, sollten sie von ihrer Führungsposition entfernt werden bzw. keine Personalverantwortung bekommen. Insgesamt: sehr unprofessionell und dort muss sich was ändern. Ungleichbehandlung der eigenen Mitarbeiter an mehreren Personen mit erlebt... hier handelte es sich nicht um Schlechtleistung der Arbeit, da es jedes Mal gut qualifizierte Beschäftigte waren...es ging um das subjektive Empfinden, gesteuert zusätzlich durch ältere Kollegen (nicht alle), die keine neuen/jungen Leute tolerieren wollten.
Räume sind ok, aber die meisten nicht klimatisiert. Das Gebäude heizt sich im Sommer sehr auf. Es sind Rollos vorhanden, die Hitze kommt oft auch durch das Blechdach.
es werden von Vorgesetzten nicht beide Seiten gehört, sich zu schnell ein Bild von einer Seite gemacht = keine Neutralität der Vorgesetzten. Unprofessionelles Gerede hinter dem Rücken. Cliquenwirtschaft unter den "alten Hasen", Angst vor Konkurrenz...sobald neue Leute das Team verstärken
Liegt immer im Auge des Betrachters. Allgemein gesagt bieten die einzelnen Abteilungen/Bereiche sehr viel was es lohnt kennenzulernen für die eigene Entwicklung. Zu tun gibt es immer viel und Arbeit wird nicht weniger, eher mehr. (Außer man kann es sich aussuchen, wenn man beim Chef everbodys Darling ist)
Gerne
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